Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
Markleiter Matthias Becker mit Kerstin Kühn (links) und Heike Ziemann von der Tafel.
Lebensmittelspenden werden immer knapper. Da kommt die Aktion von Rewe recht. Über 6000 Menschen brauchen Hilfe. Der Anteil der Migranten steigt rapide.
Wer zur Prenzlauer Tafel geht, ist arm. In der Regel bettelarm, denn um an der dortigen Mittags- und/oder Zusatzversorgung teilhaben zu können, muss die Bedürftigkeit nachgewiesen werden. Vorzulegen sind der ALG II- oder Wohngeldbescheid beziehungsweise ein spezielles Schreiben, das Flüchtlinge vom Amt bekommen, sagt Leiterin Kerstin Kühn. Momentan machen letztere Dokumente das Gros der Unterlagen aus. Der Anteil der Flüchtlinge, die das Angebot der Arbeiterwohlfahrt Uckermark nutzen, ist 2018 auf 68 Prozent gestiegen.
Von Januar bis Oktober diesen Jahres wurden bereits 6013 Besucher gezählt. 4114 davon hatten Migrationshintergrund, listen die Verantwortlichen auf. Der besucherstärkste Monat war mit 728 Gästen der Februar. Da wurden allein 226 Mittagesser gezählt. Im Januar waren es noch 695 Frauen, Männer und Kinder, die zur Prenzlauer Tafel kamen. 274 davon nahmen ein warmes Gericht zu sich.
Fleisch und Wurst sind Mangelware
Das Mittagessen zuzubereiten erweist sich als immer schwerer, räumt Kerstin Kühn angesichts des enormen Besucheranstiegs ein. Vor allem Fleisch, Wurst und Eier seien Mangelware, bedauert die Tafelleiterin. Ein Grund dafür könnten die strengen Hygienbestimmungen sei, vermutet sie. Aus privaten Haushalten beispielsweise dürfe die Tafel keine Lebensmittel entgegen nehmen, auch eingeweckte Konserven nicht. Lediglich frisches Obst und Gemüse sei möglich, so Kühn. Doch im Handel, der zu den Hauptlieferanten der Tafel zählt, fällt Fleisch und Wurst als Überschuss eben nicht in den Mengen an, heißt es weiter. Deshalb halten sich die Spenden da in Grenzen. Zu den Märkten, die seit Jahren zu den großen Sponsoren gehören, zählt der Rewe-Markt von Matthias Becker. Dort startete am Montag wieder die Aktion „Gemeinsam Teller füllen“. 14 Tage lang haben Kunden Gelegenheit, vorgepackte Lebensmitteltüten zu erwerben. 2017 wurden 173 Stück verkauft.
Die junge Frau vertraute sich den Polizisten an. (Symbolbild)
Stuttgart – Eine 17-Jährige ist am Samstagnachmittag mitten in der Stuttgarter Innenstadt vergewaltigt worden!
Ein Zeuge hatte gegen 17.30 Uhr Polizisten darauf aufmerksam gemacht, dass im Oberen Schlossgarten eine junge Frau missbraucht wird, so die Polizei.
Die Beamten entdeckten einen Gambier (23) und die 17-Jährige auf der Rückseite eines Gebäudes. „Der 23-Jährige führte dabei offenbar sexuelle Handlungen an der Frau durch“, wie die Polizei mitteilt.
Als die Beamten beide kontrollierten, sagte ihnen die junge Frau, dass der Sex gegen ihren Willen geschah. Daraufhin nahmen die Polizisten den Gambier fest.
Der 23-Jährige wurde am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt und sitzt nun in Haft. Zeugen der Tat werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0711/8990-5778 bei der Kripo zu melden.
Die Vergeewaltigungsattacken durch afrikanische Armutsflüchtlinge reissen gar nicht mehr ab, nun traf es schon wieder eine junge Münchnerin (19) im Manzinger Park in Pasing
Am Samstag, 03.11.2018, gegen 02.50 Uhr, ging eine 19-jährige Münchnerin durch den Manzinger Park. Dort traf sie auf einen ihr unbekannten afrikanischen Mann, der sie am Arm umklammerte und in ein nahegelegenes Gebüsch schubste. Dort hielt er ihr den Mund zu und packte sie gleichzeitig am Hals.
Die 19-Jährige wehrte sich, so dass der Mann von ihr abließ. Sie rannte davon und verständigte die Polizei.
Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte in Tatortnähe ein 30-jähriger Eritreer festgenommen werden. Er wurde der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt. Dort erließ der Ermittlungsrichter einen Haftbefehl.
Sie kommen sehr oft nur zum klauen, vergewaltigen und morden nach Europa – statistisch sind Armutsafrikaner und Moslems ein vielfaches krimineller als die brave deutsche Bevölkerung – trotzdem werden diese Analphabeten mit Sozialleistungen gelockt und abgefüttert
Die ARD strahlt diesen Sonntag, trotz einer turbulenten Woche in der Politik, keinen Talk mit Anne Will (52) ausFoto: Michael Kappeler / dpa
Wenn es in der Politik spannend wird, wird eine Talkshow zum Thema trotzdem nicht gesendet – „Anne Will“!
Ausgerechnet am Sonntag nach Angela Merkels Rückzugsankündigung als Vorsitzende der CDU zeigt das Erste keinen „Will“-Talk.
Stattdessen läuft ab 21.45 Uhr eine Doku – „Football-Leaks“.
Schon im Februar hatte ein ähnlicher Fall für Aufsehen gesorgt: Damals wurde trotz Rücktrittsankündigung von SPD-Chef Martin Schulz kein „Will“-Talk ausgestrahlt.
Hintergrund: Will produziert für das Erste 30 Sendungen pro Jahr, für die die Termine im Voraus festgelegt werden.
Extrasendungen muss die ARD bei Will in Auftrag geben. Hat sie für Sonntag aber nicht!
Der NDR teilte mit, dass Frau Will und die Redaktion ausdrücklich eine Sondersendung angeboten hatten, „obwohl die Sendung in der Langfristplanung an diesem Sonntag nicht vorgesehen war“.
Ein ARD-Sprecher zu BILD: „‚Anne Will‘ stand heute nicht in der Planung. Vorgesehen war auf dem Sendeplatz um 21.45 Uhr ein Krimi, der durch die Dokumentation ‚Football Leaks‘, in der aktuelle Recherchen der Enthüllungsplattform präsentiert werden, ersetzt wurde.“
Die angeklagten Rocker sitzen seit 244 Verhandlungstagen vor Gericht. Foto: Berliner Zeitung
25 Sekunden lang ist das Video aus einer Überwachungskamera. Es zeigt, wie ein Killerkommando, bestehend aus 13 teils vermummten Männern, blitzschnell in das Wettlokal „expekt.com“ in der Residenzstraße im Bezirk Reinickendorf stürmt und wieder verschwindet. Dazwischen fallen acht Schüsse, sechs davon treffen Tahir Özbek aus nächster Nähe. Der 26-Jährige stirbt kurz darauf.
Die Tat geschah am Abend des 10. Januar 2014. Die Ermittler gehen davon aus, dass Tahir Özbek regelrecht hingerichtet wurde, dass er einem Racheakt der Rockergruppe Hells Angels zum Opfer fiel. Auftraggeber soll der Rockerboss Kadir P. gewesen sein. Die mutmaßlichen Täter wurden schnell ermittelt oder stellten sich selbst der Polizei. Nachdem einer von ihnen bei der Polizei ausgepackt und auch Kadir P. schwer belastet hatte: Kassra Z., der einstige Vertraute des Rockerbosses, genannt der Perser. Er befindet sich seitdem im Zeugenschutzprogramm.
Klassenfahrtstimmung auf der Anklagebank
Der Prozess gegen Kadir P. und seine Höllenengel – auch der Perser sitzt mit auf der Anklagebank – begann am 4. November 2014. Er geht somit ins fünfte Jahr. Acht Angeklagten wird vorgeworfen, gemeinschaftlich, heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen einen Mord begangen zu haben. Kadir P. und ein weiterer Angeklagter sollen zum Mord angestiftet haben.
244 Verhandlungstage hat es bisher gegeben, 279 Zeugen wurden vor Gericht als Zeugen gehört. Mehrere davon haben geplaudert und Kadir P. mit ihren Aussagen bei der Polizei beschuldigte. Manche stehen nun unter Polizeischutz. Bei ihnen ist auch vor Gericht die Angst, etwas gegen die Höllenengel zu sagen, noch deutlich zu spüren. Etwa wenn die Ehefrau eines solchen Belastungszeugen erklärt, sie wisse nicht, warum ihre Familie Berlin habe verlassen müssen, und sie habe ihren Mann auch nie nach dem Grund gefragt.
Es ist der bislang längste und aufwändigste Rocker-Prozess in der Berliner Justizgeschichte – und wohl auch der teuerste. Im August wurden die bisherigen Kosten für das Verfahren auf zehn Millionen Euro beziffert. Es ist ein zäher Prozess, in dem sich die zehn Angeklagten über viele Prozesstage hinweg einfallsreich die Zeit vertrieben.
Von Klassenfahrtstimmung sprachen Prozessbeobachter: Die Angeklagten plauderten miteinander, lasen Zeitung und warfen mit Papierkügelchen. Der Vorsitzende Richter musste alle zehn Minuten um Ruhe bitten. Sie beschimpften Zeugen und weigerten sich auch schon mal, aufzustehen, als die drei Beruftsrichter und die Schöffen den streng gesicherten Schwurgerichtssaal 500 betraten. Mittlerweile ist bei den Verhandlungen etwas Ruhe eingekehrt.
Auftragsmord aus Rache?
Doch es ist auch ein Prozess, der für Aufsehen sorgte, weil Ermittler des Landeskriminalamtes immer mehr in den Fokus rücken. Es muss die Frage geklärt werden: Haben sich Beamte beim Tod von Tahir Özbek schuldig gemacht? Sie kannten womöglich den Mordplan gegen ihn. Sie sollen drei Telefonate abgehört haben, aus denen offenbar klar wurde, in welcher Gefahr sich Tahir Özbek befand. Und sie schritten nicht ein.
Laut Anklage soll der heute 34-jährige Kadir P., der als Beruf Gastronom angibt, seinen Männern den Auftrag erteilt haben, Özbek zu töten. Aus Rache und um seine Macht- und Führungsposition zu verdeutlichen. Özbek, offenbar ein Sympathisant des Rockerclubs Bandidos, hatte drei Monate vor seinem gewaltsamen Tod bei einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek in Mitte ein Hells-Angels-Mitglied mit einem Messer verletzt. Das war offenbar sein Todesurteil.
Das Wettlokal in Reinickendorf – Ermittler sichern Spuren am Tatort.
Foto: Maurizio Gambarinipicture alliance /dpa
Tahir Özbek hatte am Abend des Tattages in seinem Stammlokal, dem Wettlokal „expekt.com“, gesessen und mit drei Männern Karten gespielt. Er wusste offenbar um die Gefahr, in der er schwebte. Deswegen trug er seit einiger Zeit stets eine kugelsichere Weste, und er war wohl auch bewaffnet. In seinem Stammlokal fühlte er sich aber sicher. Er soll an jenem Abend seine Schutzweste über die Stuhllehne gehängt haben.
Angehörige erheben Vorwürfe gegen Beamte
Özbek war laut Anklage arglos. Bis gegen 22.55 Uhr die Gruppe Vermummter in das Wettlokal marschierte. „Der Tatplan sah vor, dass der Angeklagte Recep O. das Opfer erschießen sollte“, heißt es in der Anklage.
Der 29-jährige Recep O. hat die Schüsse eingeräumt, einen Plan aber bestritten. An sich ist das schon eine Sensation. Denn eigentlich reden Rocker nicht mit Ermittlungsbehörden, das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Recep O. hatte erklärt, aus Panik gehandelt zu haben. Im Lokal habe er geglaubt, Tahir Özbek würde eine Waffe zücken. Deswegen habe er geschossen.
Schon zu Beginn des Prozesses gab es den Verdacht, dass Beamte des Landeskriminalamtes die Tat hätten verhindern können. Doch stattdessen, so der Vorwurf der Familie des Getöteten und ihrer Anwälte, hätten sie Tahir Özbeks Tod nicht verhindert, um Kadir P. zu bekommen.
Eine Kriminalistin hatte in dem Verfahren als Zeugin ausgesagt, man habe gewusst, dass Özbek in Gefahr sei. Man habe den Mann aber im Ausland vermutet. Eine 44-jährige Ermittlerin, die für die Auswertung der Telefonüberwachung zuständig war, verweigerte gar die Aussage. Sie sah die Gefahr, sich bei einer wahrheitsgemäßen Aussage selbst zu belasten. Auch weitere ihrer Kollegen machten von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, um sich nicht strafbar zu machen.
Fehler der Polizei könnten zu Strafnachlass für Angeklagte führen
Ende Juli dieses Jahres erhärtete sich der Verdacht gegen Ermittler des LKA – durch einen rechtlichen Hinweis von Thomas Groß, dem Vorsitzenden Richter in dem Prozess. Es sei möglich, sagte er vor der Sommerpause, dass Beamte bewusst keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen, um Tahir Özbek zu schützen. Damit, so Groß, sei es möglich, dass die Ermittler den Tod des Mannes billigend in Kauf nahmen.
Die Staatsanwaltschaft sah sich nach diesem Hinweis genötigt, zu erklären, dass man bereits im Februar dieses Jahres aufmerksam geworden sei. Da habe ein Polizeizeuge vor Gericht „in seltener Klarheit die fehlerhaft unterlassenen Ermittlungen aufgelistet“, sagte Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra, der in dem Prozess die Anklage vertritt.
Rocker demonstrieren im September gegen das Verbot von Vereinsabzeichen. Organisiert wurde die Protestfahrt von den Hells Angels. Foto: Paul Zinken/picture alliance/dpa
Kamstra musste zugeben, dass Özbek nicht gewarnt worden sei und die Ermittler auch die mutmaßlichen Täter nicht aufgesucht hätten, um sie von der Tat abzuhalten. Er könne sich aber nur schwer vorstellen, dass die Ermittler Tahir Ötzbek geopfert hätten, um Straftäter zu überführen. Derzeit laufen die Ermittlungen gegen die drei Kriminalbeamte noch. „Sie hängen natürlich vom Ausgang des Prozesses ab“, sagt Martin Steltner, der Sprecher der Staatsanwaltschaft.
Doch allein wenn das Gericht die Möglichkeit erwägt, dass Kriminalbeamte keine ausreichenden Maßnahmen zum Schutz Ötzbeks ergriffen haben, dann kann es im Urteil gegen die Rocker eine sogenannte Vollstreckungslösung geben – das bedeutet, die Angeklagten bekämen aufgrund der Fehler der Polizei einen Strafnachlass.
Vertrauen in den Rechtsstaat beschädigt
Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler vertritt die Eltern von Tahir Özbek, die in dem Prozess Nebenkläger sind. „Die lange Verhandlung ist eine große Belastung für meine Mandanten. Vor allem, weil die Staatsanwaltschaft über Jahre hinweg sehr schmallippig war, wenn es um die Mitverantwortung von Polizisten ging“, sagt er der Berliner Zeitung.
Die Anwälte der Nebenklage hätten vier Jahre lang mantramäßig immer wieder gefragt, wann die Staatsanwaltschaft gedenke, die Ermittlungen gegen Beamte aufzunehmen. „Sie hat stets empört reagiert“, sagt der Anwalt. Erst, als die Kammer diesen rechtlichen Hinweis gegeben habe, seien die Ermittlungen ins Rollen gekommen. „Gegen so wenige Beamte wie möglich, nämlich drei“, so Daimagüler.
Dabei habe man 19 Beamte namentlich gemacht, die den Mordplan kannten. „Die wussten alles, unter anderem aus Telefonüberwachungsmaßnahmen.“, sagt er. Deswegen habe es auch Überlegungen gegeben, strafrechtlich gegen die Staatsanwaltschaft vorzugehen – wegen des Verdachts der versuchten Strafvereitelung im Amt.
Semiya Özbek zeigt zu Prozessbeginn ein Bild ihres getöteten Sohnes.
Foto: Matthias Balk/picture alliance/dpa
„Die Frage ist doch, ob Tahir Özbek noch leben würde, wenn der Staat seinen Aufgaben gerecht geworden wäre, seine Bürger zu schützen“, erklärt Daimagüler. Wenn Kriminalbeamte Tarik Özbek im Ausland vermuteten, dann hätten sie doch einfach bei ihm oder seinen Eltern klingeln und fragen können, sagt der Anwalt. Es habe noch nicht einmal eine Gefährderansprache bei Kadir P. und seinen Mitstreitern gegeben, niemanden, der ihm sagte: Hey, wir wissen, was ihr vorhabt.
Laut Daimagüler ist das Vertrauen von Özbeks Eltern in den Rechtsstaat arg beschädigt. „Sie haben gegen das Land Berlin klagen müssen, weil es ihnen mit haltlosen Argumenten die ihnen zustehende Opferrente verweigerte“, erzählt der Anwalt. Sie hätten gewonnen. „Das ist so erbärmlich, weil das Land Berlin eine Mitschuld am Tod von Tahir Özbek trägt.“
Befragung via Skype
Wenn am Donnerstag das Verfahren im Schwurgerichtssaal 500 des Kriminalgerichts nach vierwöchiger Pause weitergeht, dann werden alle zehn Angeklagten aus der Untersuchungshaft vorgeführt. Denn am bisher letzen Verhandlungstag, am 18. Oktober dieses Jahres, lehnte die Kammer die Anträge auf Haftentlassung für vier Angeklagte ab. Die Männer hatten im Prozess ihr Schweigen gebrochen und erklärt, von einem Mordplan gegen Tahir Özbek nichts gewusst zu haben. Es sei immer darum gegangen, eine Ansage zu machen und dem Mann höchstens eins „auf die Fresse“ zu geben.
Die Kammer sah in diesen Behauptungen keinen Beweiswert, zudem seien die Aussagen in zentralen Punkten lückenhaft und unplausibel. Zwei der Männer hätten sich auch erst am 234. und am 242. Verhandlungstag zu den Vorwürfen geäußert – und damit die Möglichkeit gehabt, ihre Aussagen den Angaben von Zeugen anzupassen.
Und noch etwas beschloss die Kammer. Sie wird Ibrahim K., einen mutmaßlichen Mittäter anhören – via Skype, ein Novum am Berliner Kriminalgericht. K. war zu seiner Zeugenaussage vor Gericht im September dieses Jahres nicht erschienen. Er ist in der Türkei untergetaucht. Über einen Anwalt ließ er mitteilen, er sei nicht bereit nach Deutschland zu kommen – auch nicht unter Zusicherung des freien Geleits. K. wolle nur via Skype reden.
Ein Ende des Mammutprozesses ist derzeit noch nicht in Sicht. Bislang ist das Verfahren bis April nächsten Jahres terminiert.
Der öffentliche Prozess wird am Donnerstag um 9.15 Uhr im Saal 500 des Kriminalgerichts Moabit in der Turmstraße 91 fortgesetzt.
Truth24 hat sie, die Rede. Anders als andere Zeitungen veröffentlichen wir diese Rede im Original. Grund: Maaßen berichtet über Fake News Kampagnen durch die Regierung und linksradikale Kräfte im Parlament, das sollte die Bevölkerung selbst lesen. Die Rede erfolgte bereits am 18. Oktober, reicht das, um einen Verfassungsschutzpräsidenten zu entlassen? Lesen Sie selbst!
„Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.
Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise In Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.
Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung „Bild-Zeitung“ die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen ìn Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern[,] aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische Hetzjagden gegen Ausländer. Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.
Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, [I]ndem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab.
Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.
Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden.
Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.
Danke für die Aufmerksamkeit!“
Quelle: Truth24.net
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Der Hauptverdächtige Majd H. (22) präsentierte sich im Internet oberkörperfrei mit einer arabischen WasserpfeifeFoto: privat
Freiburg – Es ist ein abscheuliches Verbrechen, und jedes neue Detail macht es noch ein Stück weniger begreifbar.
▶︎ In der Nacht zum 14. Oktober vergewaltigten mindestens zehn Männer eine Frau (18) in einem Gebüsch vor einer Disco.
▶︎ Nach dem vierstündigen Martyrium ließen die Täter das Mädchen am Tatort zurück.
Wie BILD jetzt erfuhr, soll einer der Täter der wehrlosen Frau auch noch die Armbanduhr gestohlen haben.
„Die Geschädigte hat bei der Polizei angegeben, dass ihre Armbanduhr nach der Tat fehlte. Bei der Absuche des Tatorts und bei den Durchsuchungsmaßnahmen in den Räumlichkeiten der Tatverdächtigen konnte die Uhr bislang nicht aufgefunden werden“, sagte Laura Riske (41), Sprecherin des Polizeipräsidiums Freiburg.
In diesem Gebüsch nahe der Diskothek auf dem Hans-Bunte-Areal in Freiburg sollen die Täter die Frau vergewaltigt haben. Kleines Foto: der mutmaßliche Haupttäter Majd H. (22) auf einem Überwachungsvideo
Sechs der acht Verdächtigen polizeibekannt
Nach BILD-Informationen wird aktuell gegen vier weitere Verdächtige ermittelt. Klar ist inzwischen: Sechs der acht Verhafteten sind wegen verschiedener Delikte polizeibekannt.
Haupttäter Majd H. (22) wurde von der Polizei sogar als Intensivtäter geführt: Er soll unter anderem schon 2017 mit zwei weiteren Männern eine Frau vergewaltigt haben – in seiner eigenen Wohnung.
In U-Haft (v. l.): Haupttäter Majd H. (22) aus al-Hasaka (Syrien), Alaa Al M. (22) aus al-Hasaka (Syrien), Jekar D. (29) aus Aleppo (Syrien)
Insgesamt soll er vor der Freiburger Tat mindestens zwei Sexualdelikte begangen haben. Außerdem laufen Verfahren wegen Körperverletzungen, am 23. Oktober sollte er wegen Drogendelikten festgenommen werden.
Heißt: Der Haupttäter wurde schon vor der Gruppenvergewaltigung mit einem Haftbefehl von der Polizei gesucht. Er hätte zum Tatzeitpunkt in Untersuchungshaft sitzen können!
Die festgestellten Personen wurden vorläufig festgenommen (Symbolbild)
Halle (Saale) – In Halle-Neustadt ist es in der Nacht zu Samstag, gegen 0.45 Uhr, im Bereich der Straßen An der Magistrale/Albert-Einstein-Straße zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Dabei sollen zwei Gruppen beteiligt gewesen sein, die jeweils etwa 10 bis 15 Mann stark waren. Mehrere Personen wurden teils mit Schnitt- und Stichwunden verletzt.
Wie die Polizei mitteilte, war der Großteil der Beteiligten, bei denen es sich um Personen aus Syrien handeln soll, bei Eintreffen der Beamten geflüchtet. Lediglich fünf Verletzte konnten noch am Tatort festgestellt werden.
Diese erlitten zum Teil Schnitt- und Stichwunden. Demnach wurden vier Männer leicht verletzt. Ein weiterer Mann musste mit einer stark blutenden Gesichtswunde ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Hintergründe des Vorfalls sind aktuell noch unklar. Die Polizei nahm die Verletzten vorläufig fest. Strafrechtliche Ermittlungen wurden eingeleitet.
An Kroatiens Grenze, nur 224 Kilometer von Österreich entfernt, hoffen mehr als 20.000 Migranten auf die Chance eines Durchbruchs nach Mitteleuropa – die Exekutive ist besorgt. Alarmismus? Hysterie? Wird die Gefahr der illegalen Zuwanderung zu oft, zu laut von der Bundesregierung thematisiert? Die „Krone“ fragte bei Experten der Exekutive mit besten Beziehungen am Balkan nach.
Auf dem Schreibtisch des Abteilungsleiters im Innenministerium liegen die aktuellsten Informationen der Verbindungsoffiziere über die Lage im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladusa, 224 Kilometer von Spielfeld entfernt. Ihre Analyse: Ein Durchbruchsversuch von „mindestens 20.000 Migranten“ an diesem Grenzübergang Richtung Mitteleuropa könnte kurz bevorstehen.
So wild wird beim Grenzsturm gerangelt.
Bild: Kronen Zeitung
Fast alle der jungen Männer sind mit Messern bewaffnet.
Bild: „Kronen“-Zeitung, krone.at-Grafik
„Sie sind bewaffnet, fast alle haben ein Messer“
„Die Kroaten sind wirklich bemüht, das allein zu bewältigen. Sie haben auch Spezialeinheiten an diesem Übergang positioniert“, sagen die Analysten der Gruppe III (Migration) im Innenministerium in Wien. Doch es gibt Entwicklungen, die Sorgen bereiten, meinen die Beamten:
„Jetzt kommen andere – keine Familien mehr, und es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten, die da durchbrechen wollen, sind junge Männer, fast alle mit Messer bewaffnet. Auf einen Grenzpolizisten wurde bereits eingestochen.“ (Siehe Video).
Migranten an der Grenze bei Velika Kladusa am 24. Oktober 2018
Bild: AFP or licensors
Bild: AP
Unter den in Bosnien wartenden Zuwanderern wären auch keine Syrer mehr: „Die Masse kommt aus Pakistan. Und es sind viele Iraner, Algerier, Marokkaner.“ Ihr Ziel sei auch nicht Österreich:
„Die Migranten wollen nach Deutschland, weiter in skandinavische Länder. Österreich hat für sie mittlerweile einen zu schlechten Ruf.“
Bild: AFP
Bild: AFP
Frontex-Übung soll Grenzsturm verhindern
Die Versorgung dieser Menschenmassen sei „relativ gut geregelt“ berichten die Verbindungsoffiziere: Viele Zuwanderer hätten Prepaid-Kreditkarten des UNHCR und der Unicef.
Bild: AP
Migranten campieren nahe Velika Kladusa in Bosnien.
Bild: AFP
„Europa will den Kroaten keine Hilfe aufdrängen“, betont man im Innenministerium. Gleichzeitig soll ein Durchbruch in Velika-Kladusa allein schon deshalb verhindert werden, damit dies nicht zu einem Signal für den Aufbruch weiterer zehntausender Migranten wird. Eine Lösung ist bereits gefunden: Im November soll genau an dieser Grenze eine große Einsatzübung der Grenzschutztruppe Frontex stattfinden.
Unfassbar! Ein Armutsflüchtling aus Schwarzafrika hat einer jungen Frau das Gesicht mit einem Messer zerschnitten nur weil sie keine Zigarette hatte! Kirchheim Teck
Die 19-Jährige Geschädigte lief am Samstagabend gegen 23:15 Uhr die Schlierbacher Straße vom Gallusmarkt kommend in Richtung Innenstadt entlang. Auf Höhe der Ulrichskirche wurde die 19-jährige Frau von einer unbekannten männlichen Person eingeholt, dabei handelte es sich offensichtlich um einen Armutsasylanten. Dieser versperrte der Frau den Weg. In gebrochenem Deutsch fragte der Schwarzafrikaner nach einer Zigarette. Als die 19-Jährige äußerte, dass sie keine Zigaretten mehr habe, wurde der Unbekannte plötzlich aggressiv. Im weiteren Verlauf zog der Unbekannte plötzlich ein Messer und führte dieses unvermittelt in Richtung Körper der Frau. Die 19-Jährige konnte dem Messer zunächst ausweichen. Nachdem der Unbekannte eine weitere Bewegung ausführte, erlitt die 19-Jährige eine oberflächliche Verletzung im Bereich des Gesichts.
Der Afrikaner stach sofort zu, als sie keine Zigarette hatte – immer wieder massenhaft Straftaten durch Armutsflüchtlinge, sie sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, sie kommen oft nur um zu klauen, morden und zu vergewwaltigen nach Deutschland. Es handelt sich meist um ungebildete Analphabeten
Als der Armutsafrikaner gerade mit dem Messer in der Hand erneut ausholte, kamen zufällig zwei Passanten vorbei. Nachdem diese laut den Täter angerufen haben, lies dieser von der 19-Jährigen ab und flüchtete in Richtung des Fußweges vom Finanzamt. Die Geschädigte begab sich in einer nahegelegenen Lokalität in Sicherheit und verständigte von dort aus die Polizei. Bei dem Täter handelte es sich um eine 20 bis 25 Jahre alte, männliche Person mit schwarzen Rastas. Die Person war dunkelhäutig, ca. 190cm groß und sprach lediglich gebrochen deutsch. Zum Tatzeitpunkt trug die Person einen grünen Pullover, eine braune Hose und rotfarbene Schuhe. Die Kriminalpolizei Esslingen hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Kirchheim/T. unter der Rufnummer 07021/501-0 entgegen. Die zwei zufällig an der Tatörtlichkeit vorbeikommenden Passanten werden ebenfalls gebeten, sich mit dem Polizeirevier Kirchheim/T. in Verbindung zu setzen.
Quelle: Truth24.net
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