Okt 18

Uni Essen: Islamische Studenten wollen „Raum der Stille“ als Gebetsraum nutzen

An der Uni Duisburg/Essen soll es einen „Raum der Stille“ geben.
Foto: Funke Foto Services

Essen. Die Schließung des Gebetsraums an der Uni Duisburg/Essen hat 2016 für Aufruhr unter den Studenten gesorgt. Seitdem lassen islamische Studentengruppen nicht locker, den bald entstehenden „Raum der Stille“ für ihr Gebet nutzen wollen.

Doch das lehnt der Senat ab, wie die WAZ berichtet (Bezahlinhalt).

Als „Raum der Stille“ soll ein neutraler Ort in der Universität geschaffen werden, der vor allem für eines gedacht ist: Hier können alle Studenten Ruhe finden. Dagegen sprechen kollektiv-rituelle Handlungen wie das Ausrollen eines Gebetsteppichs oder das Gemeinschaftsgebet, heißt es von der Uni.

Quelle: WAZ

Okt 18

Angriffe gegen Israel: Fließt deutsches Geld an palästinensische „Märtyrer“-Familien?

Riskanter Einsatz: israelische Sicherheitskräfte in Hebron im Westjordanland. Quelle: pa/Wisam Hashlam/Wisam Hashlamoun

Eine Studie zeigt das System von Zahlungen der Palästinensischen Autonomiebehörde an Attentäter und deren Familien. Auch Deutschland und die EU zahlen Geld an die Autonomiebehörde. Es stellt sich eine heikle Frage.

luttaten können sich auszahlen. Zumindest dann, wenn der Täter ein Palästinenser und das Opfer ein Israeli ist. Dafür sorgt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA). Sie leistet umfangreiche Finanzhilfen an Attentäter, die in Israel in Haft sitzen, oder die Hinterbliebenen getöteter „Märtyrer“. Die Tat muss im Zusammenhang mit dem „Kampf gegen die israelische Besatzung“ stehen – und dazu zählt auch die Tötung jüdischer israelischer Zivilisten.

Weil auch Deutschland und die EU Geld an die Autonomiebehörde zahlen, ist es laut Experten nicht ausgeschlossen, dass ein Teil davon für die Finanzierung dieser Kompensationszahlungen aufgewendet wird. Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB), ein Zusammenschluss aus Wissenschaftlern, Publizisten, Mitgliedern jüdischer Organisationen und Aktivisten, hat eine Studie zu dem Thema veröffentlicht, die Einblicke in die Originalquellen zu dem Finanzierungssystem gewährt.

Dabei wird deutlich: Je schwerer eine entsprechende Straftat, desto höher die Zahlung. Das Kriterium für inhaftierte Attentäter ist dabei die Dauer der Haftstrafe. Eine Haft von bis zu drei Jahren bringt demnach umgerechnet 329 Euro monatlich. Bei zehn bis 15 Jahren werden 1412 Euro gezahlt. Und wer 30 Jahre und mehr verbüßen muss, bekommt 2823 Euro. Dazu kommen Zuschläge für Ehefrauen, Kinder und den Wohnort (Ostjerusalem oder Israel). Außerdem wird bei der Entlassung eine Prämie gezahlt.

Ein Fallbeispiel zeigt: Ein Palästinenser aus Ostjerusalem, der zwei Kinder und eine Ehefrau hat und zu 15 bis 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, bekommt 1812 Euro im Monat. Zum Vergleich: Das Durchschnittseinkommen eines Palästinensers im Westjordanland betrug Ende vergangenen Jahres rund 683 Euro.

Bei „Märtyrern“, also Attentätern, die im Zuge ihrer Aktion ums Leben gekommen sind, wird eine lebenslange Rente an die Familien ausgezahlt. Auch hier gibt es Aufschläge für die Ehefrau und jedes Kind. Ist der Täter zudem Mitglied in einer militärischen oder politischen Organisation gewesen, bekommen seine Hinterbliebenen doppelt so viel Geld.

Ein verheirateter „Märtyrer“, der zum Beispiel Mitglied in der Hamas war und zwei Kinder hat, bringt der Familie 342 Euro monatlich ein. Dazu kommt laut palästinensischen Medienberichten, auf die sich das MFFB beruft, unmittelbar nach dem Tod eine Prämie von 1414 Euro. Im Jahr 2017 schüttete die PA insgesamt 291,6 Millionen Euro an die Zahlungsberechtigten aus.

Deutschland über EU-Beitrag beteiligt

Deutschland finanziert mehrere Aufbauprogramme und Hilfsprojekte in den Palästinensergebieten. Die Koordination obliegt vor allem dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Im vergangenen Jahr belief sich die Summe der Leistungen laut MFFB auf rund 161 Millionen Euro, davon seien 85,7 Millionen Euro an die PA geflossen, heißt es in der Studie.

Dazu kommt das sogenannte CSP-Programm der EU, mit dem auch Gehälter und Renten von PA-Angestellten finanziert werden: 2014 bis 2017 waren dies laut MFFB-Studie 452 Millionen Euro.

„Zwar tätigt Deutschland keine Sonderzahlungen an das CSP-Programm, ist aber im Rahmen seines Beitrags zum EU-Haushalt, der etwa 20 Prozent entspricht, mittelbar an der Finanzierung … beteiligt“, schreiben die Experten. Zwischen 2014 und 2017 habe die Bundesrepublik so 90,4 Millionen Euro eingezahlt.

Problematisch sei das vor allem deshalb, weil die Finanzen des CSP-Programms „keineswegs vor Zweckentfremdung geschützt sind“. Schon 2013 sei dem Europäischen Rechnungshof aufgefallen, dass Gelder an nicht zahlungsberechtigte Personen gezahlt worden seien. Kontrollen seien unzureichend. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass Terroristen oder ihre Hinterbliebenen auf den Gehaltslisten der PA auftauchten.

Verweis auf Do-no-harm-Konzept

Aus der Bundesregierung heißt es auf WELT-Anfrage, man verwahre sich gegen die umstrittene Zahlungspraxis und habe dies „immer wieder gegenüber der Palästinensischen Behörde deutlich gemacht“. Die Bundesregierung stehe im Kontakt mit anderen Gebern, „damit die Positionierung gegenüber der palästinensischen Seite mit gemeinsamer Stimme erfolgt“. Man beteilige sich indes nicht an Zahlungen, die von palästinensischer Seite an die Familien von Hinterbliebenen gezahlt werden. Auch Leistungen der Europäischen Union (EU) würden dafür nicht bereitgestellt.

Zwar finanziere man mit den Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit „projektbezogen“ und überwache die Verwendung kontinuierlich. Palästinensische Behörden erhielten aber keine allgemeinen Budgethilfen. Die Frage, ob man ausschließen könne, dass deutsche Gelder über Umwege an Häftlinge oder „Märtyrer-Familien“ gelangen, blieb unbeantwortet.

Der Politikwissenschaftler Jörg Rensmann, Programmverantwortlicher beim MFFB, sagt: „Mit dieser Praxis wird der Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung von der Autonomiebehörde gezielt geplant und gesteuert.“ Sie sei ein Friedenshindernis.

Der Linke-Bundestagsabgeordnete Michael Leutert, der die Studie in Berlin mit vorstellte, ergänzt: „Es kann nicht sein, dass die EU indirekt Zahlungen an Personen leistet, die Attentate gegen Zivilisten verüben. Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde müssen konsequent an das Do-no-harm-Prinzip gebunden und kontrolliert werden.“ Das Do-no-harm-Konzept sieht die ausschließliche Unterstützung von Akteuren vor, die einen verbindenden Ansatz in einem Konflikt verfolgen.

Die finanziellen Zuwendungen sind im palästinensischen Grundgesetz von 2003 und weiteren Gesetzen geregelt. Diese förderten eine „militante Grundeinstellung“, resümiert die Studie.

Quelle: welt

Okt 18

Melanie Rehberger: Bulgarischer Vergewaltiger und Mörder Stoyan A. wird in Berlin angeklagt

Melani Rehberger wurde durch einen Armutsasylanten ermordet wie so viele Mädchen vor ihr – Mitten in Berlin – Foto: Polizei – in symbolhafter Fotomontage

Die Polizei Berlin vertuschte es bis zuletzt, nämlich dass schon wieder ein Armutsasylant ein deutsches unschuldiges Mädchen sexuell geschändet und brutal ermordet hat. Nun erhebt die Staatsanwaltschaft endlich Anklage gegen das Sexmordschwein.

Aam Sonntag, den 27. Mai 2018 wurde die 30 Jahre alte Melanie Rehberger an der parallel zur Dolomitenstraße in Berlin-Pankow verlaufenden S-Bahntrasse ermordet aufgefunden. Sie sonnte sich oft an dieser idyllischen Stelle einem begrünten Hang, doch dies wurde ihr an einem Tag zum Verhängnis. Am Freitag, den 25. Mai 2018, zwischen 16 und 19 Uhr versuchte der Asyltourist aus Bulgarien die junge Frau brutal zu vergewaltigen. Danach erdrosselte er sie. Melanie war zur Tatzeit mit einem Kleid sowie Flip-Flops bekleidet.

Aus Bulgarien kommen immer wieder sogenannte Zigeuner und andere moslemische Minderheiten nach Deutschland um dort Asylleistungen abzukassieren, im eigenen Land ist man meist froh, diese oft sehr kriminellen Bürger los zu werden und macht es den Wohnsitzlosen meist sehr ungemütlich, so reißen Behörden immer wieder Armutsslums ab und vertreiben diese unbeliebte Bevölkerungsgruppe.

Da Deutschland alle kriminellen afrikanischen Schwerverbrecher aus ganz Europa aufnimmt, dafür bekannt ist jeden Asylpreller mit hohen Sozialleistungen abzufüttern, der nicht zur eigenen Bevölkerung gehört, selbst wenn diejenigen Asyl anderswo abgelehnt bekommen haben, strömen diese Menschen dann nach Deutschland.

Staatsangehörigkeit und Fahndung über Wochen bekannt – Polizei vertuschte mit großem Eifer und verzichtete auf eine öffentliche Fahndung – so konnte sich der Mörder sogar absetzen – kennt man alles schon von Serienvergewaltiger Ali B. und marokkanischem Mörder der Sophia L.

Doch jetzt ist schluss, der Sexualmörder wird in Berlin angeklagt, wie die Behörden heute bekannt geben mussten.

Armutsflüchtlinge aus islamischen und afrikanischen Ländern sind vielfach krimineller als Deutsche – sie bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur nach Europa

Die verrohten Araber und Schwarzafrikaner die Deutschland fluten bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur mit. In den Herkunftsländern sind öffentliche Ermordungen, Messermorde, Steinigungen – oft aufgrund von übler Nachrede – an der Tagesordnung. Gruppenvergewaltugungen geschehen regelmäßig. Um den ungebildeten analphabetischen Männerhorden Herr zu werden, verhängen die Staaten Todesstrafen, nur so lassen sich einige dieser Rohheitsdelikte vermeiden. In Deutschland drohen den Tätern therapeutische Gespräche und Bewährungsstrafen, dies ist ein Grund dafür, weshalb die Statistiken durch die Decke gehen. Laut Kriminalstatistiken ist diese Bevölkerungsgruppe der Armutsmigranten hochkriminell, die begehen vielfach mehr Straftaten als die brave deutsche Bevölkerung.

Quelle: Truth24.net

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Asyltourist vergewaltigt und erdrosselt Melanie R. beim Sonnenbaden mitten in Berlin

 

Okt 18

Geiselnahme Köln: Täter hätte abgeschoben werden können – doch Bundesamt verpasste Fristen

Spezialeinheiten bei der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof am Montag

Der 55-jährige Geiselnehmer vom Kölner Hbf hätte längst abgeschoben werden können. Das erfuhr FOCUS Online aus Sicherheitskreisen. Im Jahr 2015 war Mohammad Abo R. aus Syrien in die Tschechei gekommen und auch dort als Asylbewerber registriert worden, dann soll er weiter nach Deutschland eingereist sein.

Dort fiel sein Asylantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) durch, weil er vorher schon im Erstaufnahmeland in der Tschechien registriert war. Nach dem Dublin-Abkommen hätte er nach Prag abgeschoben werden müssen, doch das Bamf verpasste die Fristen. Folglich musste er hierzulande geduldet werden bzw. erhielt ein Aufenthaltsrecht bis 2021.

Täter liegt weiter im Koma

Mohammad Abo R. liegt nach einem Kopfschuss weiter im Koma. Ob und wann er vernommen werden kann, ist noch unklar, wie ein Sprecher der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Donnerstag sagte. Nähere Angaben wollte er nicht machen. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hatte den 55-Jährigen nach zweistündiger Geiselnahme überwältigt und durch Schüsse schwer verletzt. Ein Schuss traf ihn in den Kopf.

Die Bundesanwaltschaft schließt ein terroristisches Motiv für die Tat nicht aus. Sie ermittelt wegen zweifachen Mordversuchs und gefährlicher Körperverletzung. Laut Zeugen hatte Mohammed A.R. unter anderem behauptet, er sei Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS).

Der Syrer soll am Montag einen Brandanschlag auf ein Schnellrestaurant im Kölner Hauptbahnhof verübt haben, bei dem ein 14-jähriges Mädchen schwer verletzt wurde. Danach verschanzte er sich in einer Apotheke und nahm eine Frau als Geisel. Bei sich hatte er unter anderem einen Koffer, in dem sich präparierte Gaskartuschen und Brandbeschleuniger befanden.

Quelle: Focus

Okt 18

Fatmir T. (19) enthauptete seine Grossmutter | Tötungsdelikt in Frauenfeld

Der Tatverdächtige Fatmir T. wurde von der Polizei «beim Flughafen Zürich» festgenommen. zvg

Zum Tötungsdelikt in Frauenfeld TG sind schreckliche Details publik geworden: Der mutmassliche Täter Fatmir T.* (19) hat den Kopf seiner Grossmutter abgetrennt.

Zum Tötungsdelikt in Frauenfeld TG sind schreckliche Details publik geworden: Der mutmassliche Täter Fatmir T.* (19) hat den Kopf seiner Grossmutter abgetrennt.

Dies berichtet «20 Minuten». Die Kantonspolizei Thurgau sagt zu BLICK: «Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Kopf vom Körper abgetrennt.» Offenbar liess Fatmir T. den Kopf seiner Grossmutter nicht in der Wohnung. Denn der Sprecher teilt mit, dass der Kopf des Opfers «sichergestellt» worden sei. Wo und wann, wollte der Polizeisprecher «aus ermittlungstaktischen Gründen» nicht bekannt gegeben.

Handy abgegeben

Nach der Tat hat Fatmir sein Handy auf einem Polizeiposten abgegeben. Dies geschah «wortlos», wie Mediensprecher Matthias Graf betont. Ein Zusammenhang zum Tötungsdelikt habe sich zu dieser Zeit nicht erstellen lassen. Graf: «Der Notruf ging erst zehn Minuten später ein. Es gab somit keinen Grund, die Person festzuhalten.»

Man müsse die Ereignisse auch vor dem Hintergrund sehen, dass regelmässig Leute Gegenstände auf Posten abgeben würden. «Das ist nicht aussergewöhnlich», so Graf. Nun stellt sich die Frage, ob Fatmir T. die Tat gar auf Video festgehalten hat. «Die Daten des Handys werden zurzeit ausgewertet», so Graf. Mehr könne dazu momentan nicht gesagt werden. Auch nicht dazu, was T. bei seiner ersten Befragung am Mittwoch ausgesagt hat.

Am Mittwochmorgen war der 19-jährige Tatverdächtige in Kloten im Bereich des Flughafens festgenommen. Ob er nach der Tat das Land verlassen wollte, werde derzeit noch abgeklärt. (mla/pma)

Quelle: Blick.ch

Okt 17

Junge Frau wird attackiert: Mutige Mädchen verhindern Vergewaltigung

Mutige Heldinnen: Linda Cariglia (20, v.l.) und Karolina Smaga zeigten Zivilcourage und verhinderten die Vergewaltigung in der Nähe des Bielefelder Bahnhofs.

Bielefeld/Gütersloh/Herford – Bereits am frühen Sonntagmorgen gegen 6.15 Uhr wurden die Gütersloherin Linda Cariglia (20) und die Rietbergerin Karolina Smaga (21) nach einer Partynacht zu Heldinnen. Die jungen Frauen konnten eine Vergewaltigung verhindern, obwohl der Täter ein Messer gezogen hatte.

Die beiden Auszubildenden eines Supermarktes bemerkten Sonntagfrüh, wie ein Mann versuchte, eine junge Frau zu vergewaltigen, wie die Neue Westfälische berichtet. Die Tat ereignete sich an der Mindener Straße nahe der Eisenbahnbrücke.

Der Täter hat, laut Polizeisprecher Michael Kötter, das Opfer von hinten zu Boden gedrückt und in ein Gebüsch gezerrt.

Die beiden mutigen Heldinnen sind genau zu diesem Zeitpunkt an dem äußerst lichten Busch vorbeigekommen und direkt eingeschritten. Linda Cariglia erinnert sich: „Man konnte ihr ansehen, dass sie das nicht wollte.“ Ihre Freundin Karolina Smaga erkundigte sich bei dem Opfer, ob sie das möchte. Die eindeutigen Hilferufe konnten die beiden Mädchen nicht ignorieren.

Smaga, die nur 1,57 Meter groß ist, ergriff sofort die Partei des Opfers und machte lautstark auf die versuchte Vergewaltigung aufmerksam. Sie schubste den Mann von seinem Opfer runter und rettete das Mädchen. Cariglia kümmerte sich um das Opfer und telefonierte zeitgleich mit der Polizei.

Der Täter zeigte sich nicht sonderlich beeindruckt und schlug der 21-jährigen Smaga ins Gesicht.

Die Tat ereignete sich hinter der Eisenbahnbrücke, dort attackierte der 25-Jährige sein Opfer und drückte es in das Gebüsch.
Die Tat ereignete sich hinter der Eisenbahnbrücke, dort attackierte der 25-Jährige sein Opfer und drückte es in das Gebüsch.

Als der Mann auch noch Cariglia das Telefon aus der Hand riss, zeigte sich das Temperament der 1,70 Meter großen Italienerin und sie attackierte den Täter. Dass beide Frauen gegen einen großgewachsenen Mann eigentlich keine Chance haben, spielte in diesem Moment keine Rolle. Dieser sah nur noch einen Ausweg und flüchtete.

Die Verfolgung nahm Karolina Smaga auf, die auf ihren High Heels den Flüchtenden in Richtung Emil-Groß-Platz folgte. Sie sagt selbst, sie wollte den Sexualstraftäter aufhalten und „verhindern, dass er damit davonkommt.“

Die Gefahr war jedoch noch lange nicht vorüber, der Mann hatte auf einem Parkplatz an der Elsa-Brandström-Straße ein Fahrrad versteckt, wie die Neue Westfälische berichtete. Er versuchte über eine Hinterhofmauer zu fliehen und kletterte gerade über die Mauer, als Smaga ihn zu Boden riss. Daraufhin zog der Täter ein Klappmesser und verletze die Polin leicht am Finger. Smaga wurde die Gefahr wohl erst in diesem Moment bewusst und sie ließ den Mann ziehen.

Dieser konnte weniger später von der eintreffenden Polizei am Jahnplatz festgenommen werden. Die Aussagen der mutigen Zeugen halfen bei der Festnahme, so Polizeisprecher Kötter. Der Täter wurde am Montag in Untersuchungshaft gesetzt und war polizeilich vorher „eher unauffällig“, der 25-jährige Marokkaner lebte in einer Herforder Flüchtlingsunterkunft.

Im Rückblick auf das Geschehen resümieren die Heldinnen Smaga und Cariglia noch einmal die Gefahr, der sie sich ausgesetzt hatten. „Ich war so darauf konzentriert, diesen Typen aufzuhalten, dass ich nicht über die Gefahr nachgedacht habe“, so Smaga.

Seit Sonntag beherrscht das Ereignis die Gedanken der Frauen, vor allem, dass die Beiden lautstark um Hilfe gerufen haben und die Gruppe Männer in der Nähe keinerlei Anstalten gemacht hatte in irgendeiner Weise zu helfen. Für die Auszubildenden, die von der Polizei als Heldinnen gefeiert wurden, war das selbstverständlich: „Wir nennen das Zivilcourage.“

Quelle: Tag24

Okt 17

Afghane rammt Pankower Messer in den Körper | Mordattacke in S-Bahn Berlin

Quelle: Bundespolizei

Ein Mann wurde am Dienstagabend verletzt, nachdem ihm ein Armutsaraber mit einem Messer angegriffen und in den Oberschenkel gestochen hatte

Gegen 22:30 Uhr rauchte ein 18-jähriger Mann in einer S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Hauptbahnhof und Friedrichstraße. Als ein anderer Reisender ihn daraufhin ansprach, kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese eskalierte, als der 18-jährige Afghane dem 31-jährigen Kameruner mit einem Springmesser in den Oberschenkel stach. Der angegriffene Pankower konnte den alkoholisierten Angreifer (0,5 Promille Atemalkoholgehalt) gemeinsam mit anderen Fahrgästen überwältigen und bis zum Eintreffen alarmierter Polizisten festhalten. Das Opfer wurde mit einer blutenden Stichverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte dieses aber bereits wieder verlassen.

Immer wieder Messer- Mord und Vergewaltigungsattacken durch Afrikaner und Moslems –  Statistiken belegen es: Diese Migranten sind ein vielfaches krimineller als Deutsche und bringen eine ausgeprägte Mordkultur mit

Gegen den in Spandau wohnhaften Angreifer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt. Er befindet sich im polizeilichen Gewahrsam. Die Ermittlungen führt derzeit die Polizei des Landes Berlin.

Quelle: Truth24.net

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Okt 17

Hunderte Migranten mit falschen Pässen festgenommen

Auch auf den Inseln werden fast täglich Migranten kurz vor dem Abflug nach Mitteleuropa gestoppt.

Athen – Immer mehr Migranten versuchen mit gefälschten Pässen von Griechenland hauptsächlich nach Deutschland zu fliegen.

Allein im Flughafen der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki seien in den ersten acht Monaten des Jahres 850 Menschen mit falschen Pässen festgenommen worden.

„Das sind 450 Prozent mehr als im ganzen Jahr davor“, sagte Theodoros Tsairidis, Präsident der Gewerkschaft der Polizeibeamten der zweitgrößten griechischen Stadt, der staatlichen Nachrichtenagentur ANA MPA am Mittwoch.

Die Menschen hoffen, dass während der Tourismussaison ihre gefälschten Pässe nicht auffallen. In den Flughäfen von Santorini und Kos hatte die Polizei am Vortag zwölf Migranten gestoppt. Sie hatten für Flüge nach Deutschland, Belgien und Italien eingecheckt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Für ein gut gefälschtes Reisedokument zahlen Migranten zwischen 1500 und 3000 Euro. Es gebe auch billigere Varianten, die aber leicht auffielen, heißt es aus Polizeikreisen.

Schleuser machten damit nach der weitgehenden Schließung der Balkanroute gute Geschäfte.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Okt 17

Rabatz im Ankerzentrum: Neun Verletzte bei Auseinandersetzung mit Nigerianern

Im Ankerzentrum in Donauwört hat es am späten Dienstagabend großen Ärger gegeben. Zahlreiche Polizisten waren im Einsatz.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienst hatten eine Auseinandersetzung mit einer Gruppe von Nigerianern. Erst die Polizei konnte die Situation beruhigen.

Nachdem es über Wochen hinweg im Ankerzentrum in Donauwörth einigermaßen ruhig geblieben war, ist die Situation am späten Dienstagabend wieder einmal eskaliert. Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts lieferten sich eine massive Auseinandersetzung mit einer Gruppe von Nigerianern. Mindestens neun Personen erlitten Verletzungen. Erst ein größeres Polizeiaufgebot konnte die Lage wieder beruhigen.

Sicherheitsmitarbeiter fanden ein Messer in einem Zimmer

In dem Zentrum für Asylbewerber in der ehemaligen Kaserne sowie in der Stadt sorgten im Laufe des Jahres – wie mehrfach gemeldet – vor allem einige Gambier für Ärger. Seit August sind in der Einrichtung auch Nigerianer untergebracht. Sie gelten nach Erfahrungen der Polizei in Bayern als nicht unproblematisch. In Donauwörth befinden sich zwischen 50 und 100 Nigerianer. Bislang fielen sie in dem Zentrum nicht groß auf.

Am Dienstag fanden Mitarbeiter der Firma, die in der Unterkunft für Ruhe und Ordnung sorgt, aber in einem Zimmer, das mehrere Afrikaner bewohnen, ein Messer. Dies ist laut Hausrecht im Wohnbereich verboten. Als sich die Ordnungskräfte entschlossen, das Zimmer zu durchsuchen, reagierten die dort anwesenden Nigerianer laut Polizei „äußerst aggressiv“. Es sei zu „wechselseitigen Tätlichkeiten“ gekommen. Die Sicherheitsleute hätten mehrere Afrikaner fesseln müssen.

Die Situation habe sich dadurch weiter aufgeschaukelt. Es solidarisierten sich rund 50 Landsleute mit den Personen, die in die Auseinandersetzung verwickelt waren. Jetzt verständigten die Sicherheitsleute die Polizei. Die rückte mit zahlreichen Kräften aus umliegenden Dienststellen und des Einsatzzugs aus Augsburg an. Zudem eilten ein Notarzt und zwei Rettungswagen in die Unterkunft.

Mehrere Verletzte – erst die Polizei konnte die Situation beruhigen

„Die Situation konnte vor Ort beruhigt werden“, berichtet Gerhard Bißwanger, stellvertretender Leiter der Inspektion Donauwörth. Allerdings hätten neun Beschäftigte der Sicherheitsfirma Verletzungen erlitten. „Da ist es schon kräftig zur Sache gegangen“, merkt Bißwanger dazu an. Mehrere der Mitarbeiter seien von einer 25-Jährigen gebissen worden. Ein Teil der Verletzten musste im Krankenhaus behandelt werden. Alle neun Betroffenen seien erst einmal krankgeschrieben.

Ob beziehungsweise wie viele der Asylbewerber verletzt wurden, stehe noch nicht fest. Man stehe erst am Anfang der Ermittlungen. Stand Mittwochmittag stünden sechs Afrikaner wegen Körperverletzung unter Verdacht, sowohl Männer als auch Frauen.

Bei der Auseinandersetzung ging zudem eine Glasscheibe zu Bruch. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 500 Euro. Am Mittwoch seien bis zum Mittag keine weiteren Vorkommnisse gemeldet worden: „Die Lage ist momentan ruhig.“

Quelle: Augsburger Allgemeine

Okt 17

100 Personen attackieren Polizei und Security: Asylantenmob am Fliegerhorst außer Rand und Band

Schwere Auseinandersetzungen zwischen Security und Bewohner erschütterte die Asyl-Unterkunft in Bruck. © mm

Am Dienstagabend ist es erneut zu tumultartigen Auseinandersetzungen in der Asyl-Unterkunft am Brucker Fliegerhorst gekommen. Beobachter sprechen vom heftigsten Einsatz in der Dependance überhaupt.

Fürstenfeldbruck – Das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord berichtet von „tumultartigen Auseinandersetzungen“ in der Dependance Fürstenfeldbruck. Mehrere Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes seien leicht verletzt worden. Es kam zu einem polizeilichen Großeinsatz. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Ausgangspunkt der Auseinandersetzung war laut Polizei eine Anwesenheitskontrolle um 20 Uhr. Es kam zu einem Streit und einer Handgreiflichkeit gegen einen Security-Mitarbeiter durch eine nigerianische Asylbewerberin – die Polizei wurde gerufen.

Noch während der polizeilichen Aufnahme des Vorfalls sei bei einer Kontrolle in einem benachbarten Zimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der betroffenen Familie und Sicherheitsdienstmitarbeitern entstanden. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin stieß dabei unaufhörlich verbale Bedrohungen gegen eine Security-Mitarbeiterin aus und ließ sich nicht beruhigen, weshalb die Frau in Gewahrsam genommen werden sollte, so der Bericht.

Im weiteren Verlauf solidarisierte und versammelte sich eine größere Zahl von Asylbewerbern, in der Spitze bis zu 100 Personen. Aus dieser Menschenmenge heraus wurden mehrmals Gegenstände nach Polizei- und Rettungsdienstkräften sowie auf Security-Mitarbeiter geworfen.

Asylbewerber gingen nach Tagblatt-Informationen mit Stuhlbeinen und Mülleimern bewaffnet auf Polizisten los.

Es wurden diverse Fensterscheiben und Türen beschädigt. Die Wache wurde praktisch gestürmt. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei erlitten fünf Security-Mitarbeiter leichte Verletzungen.

„Zur Bewältigung der Einsatzlage wurde ein Großaufgebot von polizeilichen Einsatzkräften, darunter auch ein Polizeihubschrauber, zur Unterkunftsdependance Fürstenfeldbruck beordert“, so der Bericht des Polizeipräsidiums. Die Koordination übernahm die Leiterin der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck. Erst mit einem massiven Kräfteaufgebot sei es gelungen, die Aggressionen der aufgebrachten Menschenmenge zu beruhigen und die Lage zu bereinigen, so das Präsidium.

100 Brandmelder ausgelöst

Die zuvor renitente 22-jährige Nigerianerin sei zusammen mit ihrem Ehemann und Kind in Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern in das Ankunftszentrum München gebracht worden. Die zukünftige Unterbringung werde derzeit geprüft.

Um die Situation nachhaltig zu beruhigen, war die Anwesenheit von Einsatzkräften bis nach Mitternacht erforderlich. Im Verlauf des Abends wurden rund 100 Mal mutwillig Brandmelder in der Unterkunft ausgelöst.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts verschiedener strafrechtlich relevanter Tatbestände, wie etwa gefährliche Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung sowie Missbrauch von Notrufen. Derzeit wird der Tatbestand des Landfriedensbruchs und die Übernahme der Sachbearbeitung durch die Kripo Fürstenfeldbruck geprüft.

Die wegen der ausgelösten Brandmeldern angerückte Feuerwehr durfte die Unterkunft aus Sicherheitsgründen nicht betreten – die Polizei verhinderte, dass die Feuerwehr ins Gebäude ging. Der Hubschrauber wurde auch eingesetzt, um mögliche Brandherde zu erkennen.

Im Laufe der Geschehnisse hatte ein Nigerianer einen Säugling mehrfach hochgehoben, ihn fallen lassen, um ihn kurz vor dem  Boden wieder aufzufangen.

Polizisten sicherten das Kind, was wohl auch zur Eskalation beitrug. Teils mussten sich Polizisten regelrecht verschanzen vor der anstürmenden und brüllenden Menge.

Einige Flüchtlinge hätten aber auch Rat und Hilfe suchend das Gespräch mit der Polizei erbeten, hieß es.

Oft gehe es in der Massenunterkunft mit derzeit um die 1000 Asylbewerbern um Kleinigkeiten, sagte ein Beobachter. „Und dann drehen die durch.“

Brucks Integrationsreferent und Caritas-Mann Willi Dräxler (BBV) reagierte am Mittwochvormittag entsetzt auf die erneute Eskalation. „Ich habe prognostiziert: Das fliegt uns um die Ohren. Es ist grauenhaft.“ Dräxler kritisiert die massive Konzentration einer Nationalität in der Unterkunft und die Perspektivlosigkeit der Flüchtlinge. Dräxler berichtet davon, dass sich Gangs gebildet hätten. Wer sich ihnen in der Unterkunft nicht anschließe, werde verprügelt. In der Unterkunft entstehe all das, „was man sich nicht wünscht“.  Viele der Geflüchteten stünden unter enormem Druck, etwa weil sich Verwandte von ihnen in Lybien in der Hand von Schleppern befänden – sie würden gefoltert, wenn kein Geld komme. „Sie werden erpresst von den Schleppern.“ Viele Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hätten selbst Migrationshintergrund (etwa Anerkannte aus Eritrea oder Somalia), was auch zu Spannungen führe. Immer wieder gebe es Klagen über das Essen. „Sie vertragen es nicht.“ An der Fremdverpflegung entzünde sich oft der Zorn. Weil die meisten in der Unterkunft wüssten, dass sie abgeschoben werden sollen – was aber nicht passiert – habe auch keiner von ihnen Interesse, Deutsch zu lernen. Dräxler: „Dieses System ist zum Scheitern verurteilt.“ Einfache Lösungen freilich gebe es nicht. (st)

Quelle: Merkur

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