Okt 01

Nach Gewalt-Orgie auf Musikfestival: Polizei sucht diese Männer

Nach diesen fünf Männern suchen Staatsanwaltschaft und Polizei nun öffentlich.

Darmstadt – In den Morgenstunden des 3. Juni diesen Jahres kam es auf dem Darmstädter Schloßgrabenfestivals zu heftigen Ausschreitungen in Richtung von Einsatzkräften der Polizei. Noch immer sind einige mutmaßliche Täter nicht ermittelt. Neue Aufnahmen zeigen nun jedoch fünf von ihnen.

Veröffentlicht wurden die Bilder am Montag von der Staatsanwaltschaft und dem Polizeipräsidium Südhessen. Die darauf abgebildeten Männer sollen sich aktiv an den Gewalt-Exzessen beteiligt haben und unter anderem mit Flaschen nach den Polizisten geworfen haben.

Da die bisherigen Ermittlungen jedoch bislang noch zu keinem brauchbaren Ergebnis geführt haben, wenden sich die Behörden nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung an mögliche Zeugen.

Explizit stehen die fünf Personen unter dem Verdacht, sich wegen schweren Landfriedensbruchs und Angriffs auf Vollzugsbeamte strafbar gemacht zu haben.

Im Rahmen der Ermittlungen zu den Vorfällen auf dem größten Musikfestival Hessens wurden bislang 50 Tatverdächtige identifiziert, bei zwölf von ihnen wurden letztlich Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.

Darüber hinaus wurden 157 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern jedoch noch weiter an.

Fotos: Polizeipräsidium Südhessen

Quelle: Tag24

Okt 01

Horror! 18-Jährigem mit Kugelschreiber Augen ausgestochen und Ohren abgebissen

Mit zwei Messer soll der junge Mann attackiert worden sein (Symbolfoto).

Hanau – Die grausame Gesichtsverstümmelung eines jungen Mannes erinnerte an einen Horrorfilm – nun beschäftigt der Gewaltexzess erneut die Justiz.

Der Revisionsprozess gegen den Angeklagten beginnt am Montag (8.30 Uhr) am Landgericht Hanau.

Der Mann soll auf Hals und Augen seines Opfers eingestochen haben und den damals 18-Jährigen brutal entstellt haben.

Das Landgericht muss sich erneut mit dem Fall befassen, weil der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das erste Urteil wegen Rechtsfehlern aufgehoben hatte. Das oberste Gericht gab zu bedenken, dass der Angeklagte während der Tat womöglich von seiner Tötungsabsicht zurückgetreten sei.

Der Angeklagte war Ende Juni 2017 zu neuneinhalb Jahren Haft wegen versuchten Totschlags und schwerer sowie gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden. Der Flüchtling aus Eritrea soll im Oktober 2016 einen befreundeten Flüchtling aus Somalia schwer misshandelt haben.

Bei einem Streit in einer Wohnung in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) hatte er laut Anklage mit zwei Messern in den Hals des damals 18-Jährigen gestochen. Dann biss er ihm laut Staatsanwaltschaft beide Ohrmuscheln ab, schnitt ihm mit einem Messer beide Augenlider ab und stach mit einem Kugelschreiber in beide Augäpfel (TAG24 berichtete).

Danach soll er ihm mit Stichen und Schnitten das Gesicht entstellt haben. Augen und Ohren wurden schwer verletzt. Das Opfer ist seither nahezu blind.

Update: 14.54 Uhr: Im Revisionsprozess um eine Gesichtsverstümmelung soll sich erstmals das Opfer äußern. Beim zweiten Termin des wiederaufgenommenen Verfahrens am Landgericht Hanau werde am 22. Oktober der junge Mann als Zeuge aussagen, sagte ein Gerichtssprecher am Montag. Im ersten Prozess war das Opfer der Verhandlung ferngeblieben. Zum Auftakt der Revision wurde am Montag lediglich die Anklage verlesen.

Der Angeklagte äußerte sich zu den Vorwürfen nicht, ließ aber über seinen Anwalt ausrichten, dass er sich im Prozessverlauf womöglich zum Sachverhalt äußern wolle.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Okt 01

Nach Salafismus-Vorwürfen: Ben-Hatira mit neuem Islam-Projekt

Anis Ben-Hatira ist nach seinem Engagement in Tunesien wieder in seiner Heimatstadt Berlin.

Berlin – Fünf Jahre lang schnürte der gebürtige Berliner Änis Ben-Hatira die Fußballschuhe für Hertha BSC, ehe er über Eintracht Frankfurt zu Darmstadt 98 wechselte. Anfang 2017 wurde bekannt, dass der Fußballprofi Hilfsprojekte des Vereins Ansaar International unterstützte. Das Problem: Der Verein wurde als salafistisch eingestuft und vom Verfassungsschutz beobachtet.

Politiker und Fans liefen Sturm. Der Druck wurde zu groß, sodass der damalige Bundesligist und der Profi sich trennten (TAG24 berichtete). Noch heute kann der 30-Jährige den Schritt nicht nachvollziehen.

„Da spendet man gezielt an Orten mehrere Peace (Friedens-)Brunnen in Afrika, wo Muslime, Christen und Andersgläubige friedlich zusammenkommen, und unterstützt so bewusst die Völkerverständigung, und dann wird einem vorgeworfen, man sei ‚Salafist‘. Das ist ein Widerspruch in sich“, erklärt er im Interview mit der Berliner Morgenpost. Jeder der ihn kenne, wisse, dass dieser Vorwurf Quatsch sei.

Für Ben-Hatira ging es schließlich in die Türkei und nach Tunesien. Doch auch da wurde der tunesische Nationalspieler nicht glücklich. Mittlerweile ist Big Ben wieder in Berlin. Dort hat er sich einem neuen Projekt gewidmet – der „Stiftung Islam in Deutschland.“

Dabei gehe es darum, „wie wir Muslime uns in die Gesellschaft einbringen können und wie wir gegen Radikalisierung und Extremismus auch in unseren eigenen Reihen vorgehen können. Man muss den Rattenfängern zuvorkommen“, so Ben-Hatira zur Zeitung.

Mit seinem Namen will er ein möglichst gutes Vorbild sein. Schließlich habe er als Fußballer einen gewissen Einfluss auf Kinder. Nun sucht der ehemalige Herthaner einen Verein um auch sportlich zu zeigen, dass mit ihm weiter zu rechnen ist.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Sep 30

Tötungsdelikt in Neumünster: Tatverdächtiger im Ausland

Amtsgericht Kiel. Foto: Carsten Rehder/Archiv
Quelle: dpa-infocom GmbH

Neumünster (dpa/lno) – Der Mann, der am 16. September einen 20-Jährigen in Neumünster auf offener Straße erstochen haben soll, hat sich nach Erkenntnissen der Ermittler unmittelbar nach der Tat in das Ausland abgesetzt.

Wie die Staatsanwaltschaft Kiel am Mittwoch weiter mitteilte, erließ das Amtsgericht Kiel Haftbefehl wegen Mordes. Fahndungsmaßnahmen seien eingeleitet. Es handle sich um einen seit über zehn Jahren in Neumünster lebenden Mann, der aber nicht deutscher Staatsangehöriger ist. Über die Nationalität machte die Staatsanwaltschaft keine Angaben, um nicht die Ermittlungen zu gefährden.

Das Opfer war ein junger Pole. Der Tat soll ein Streit vorangegangen sein. Der Mann starb trotz notärztlicher Versorgung wenig später in einem Krankenhaus. Er lebte seit etwas über einem Jahr in Neumünster. Laut Polizei hatten Zeugenaussagen und Hinweise die Ermittlungen vorangebracht.

Quelle: welt

Sep 30

Oktoberfest: Inder reibt sein nacktes Glied von hinten an Frauenpopos in der Warteschlange

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

Eine unglaubliche Ekelaktion leistete sich ein indischer Armutsmigrant der auch mal die Wiesn besuchen wollte, doch seine Intentionen waren alles andere als fröhliches feiern

Berliner Taschendiebfahnder konnten am Freitag gegen 23.00 Uhr in einem Festzelt beobachten, wie sich ein 48-jähriger Inder von hinten an Frauen drückte, welche am Einlass in der Warteschlange standen. Der Mann öffnete sein Hosentürchen und rieb sein Glied am Gesäß der Damen.

Zahlreiche Vergewaltigungen und Ekelfälle durch Armutsflüchtlinge auf Oktoberfest, statistisch vergewaltigen Moslems und Afrikaner ein Vielfaches im Vergleich zu Deutschen

Wie die Statistiken eindeutig belegen, sind Moslems und Afrikaner in allen schweren Deliktarten führend, insbesonder morden und vergewaltigen sie ein Vielfaches mehr als deutsche Bürger.

Quelle: Truth24.net

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Sep 30

Oktoberfest: Araber vergewaltigt Frau beim Ausruhen auf dem Hügel

Symbolbild

Der Pakistaner fiel über die völlig erschöpfte Frau her und nutzte die Lage schamlos aus

Am Freitag, 28.09.2018, legte sich gegen Mitternacht eine 25-jährige Frau aus dem Raum Stuttgart nach einem Festzeltbesuch auf einen Hügel nieder. Ein 32-jähriger pakistanischer Armutsmigrant näherte sich der jungen Frau, griff ihr unter das Dirndl und führte einen Finger ein. Dies stellt den Tatbestand der Vergewaltigung dar.

Finger in die Vagina eingeführt während sie nur da lag um auszuruhen

Dies konnte durch einen Sicherheitsmitarbeiter beobachtet werden. Der Täter wurde festgenommen und der Haftanstalt überstellt.

Quelle: Truth24.net

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Sep 30

Die Zwangsjacke namens Burka

Die Sorge der Bevölkerung über die Migration, allem voran von Muslimen, ist messbar. Bild: Keystone

Fast vier von fünf Schweizerinnen und Schweizern sind der Meinung, das Tragen religiöser Kleider wie Burkas sollte vom Staat in irgendeiner Weise eingeschränkt werden. Nur die Niederländer sind noch entschiedener dieser Meinung.

Das zeigt eine Studie des amerikanischen Forschungsinstituts PEW, die letzte Woche veröffentlicht wurde. Allfällige Fragen nach der Verlässlichkeit des Befunds haben die St. Galler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bereits am Wochenende beantwortet: mit 67 Prozent Ja-Stimmen zu einem kantonalen Verhüllungsverbot.

Die Reaktion der offiziellen Politik und vieler Medien fiel aus wie gehabt: Das Gesetz ziele ins Leere, es gebe ja kaum Burkaträgerinnen in St. Gallen, hiess es. Abgesehen davon habe ein liberaler Staat keine Bekleidungsvorschriften zu erlassen. Alles schön und gut. Aber wieso ist es ausgerechnet dieses «nichtexistierende Problem», wie es die Kommentatorin einer grossen Schweizer Tageszeitung nannte, das die Menschen in Westeuropa so stark beschäftigt, dass wir mittlerweile vor den grössten parteipolitischen Verwerfungen der Nachkriegsgeschichte stehen?

Die Sorge der Bevölkerung über die Migration, allem voran von Muslimen, ist keine Erfindung populistischer Parteien, wie es die alten Volksparteien viel zu lange glauben gemacht haben. Sie ist messbar: In 13 von 15 westeuropäischen Ländern würden die Bürger gemäss der PEW-Studie gleich abstimmen wie in St. Gallen. Die Mehrheit der Bevölkerung spürt offenbar, was viele Intellektuelle und Politiker nicht wahrhaben wollen: dass Burka und Kopftuch keine Symbole einer Religion sind, sondern einer repressiven Ideologie, des Islamismus – einer autoritären Auslegung des Islams, die sämtliche Bereiche des Lebens, der Familie, der Gesellschaft und der Politik den Regeln Allahs unterwerfen will.

Kein Raum für persönliche Freiheit

Der Islamismus lässt keinen Raum für Individualität und persönliche Freiheit. Er ist das Gegenteil des Liberalismus. Und überall, wo er sich ausgebreitet hat, begann dies mit der Züchtigung der Frauen und – als sichtbarstes Zeichen davon – ihrer Bedeckung mit Kopftüchern und Schleiern. Der Grad der Radikalisierung lässt sich denn auch am Strassenbild ablesen: Es ist nicht sehr lange her, da sah man in den wenigsten muslimischen Ländern Kopftücher und Schleier, inzwischen in sehr vielen. Auch im Westen zeigt die wachsende Zahl der Kopftücher und Schleier, wie erfolgreich die islamistische Missionierung ist.

Natürlich sagen die meisten Frauen, die Schleier oder Kopftuch tragen, das sei ihr freier Entscheid. Nur: «Wo ist die Wahl?», fragt die jemenitisch-schweizerische Politologin Elham Manea in ihrem letzten Buch zu Recht, «wenn jungen Mädchen und Frauen ständig erzählt wird, dass Gott sie bestrafe und sie in der Hölle verbrennen, wenn sie sich nicht verschleiern?»

Das Tragen des Schleiers aus liberalen Gründen zuzulassen, heisst, das Symbol einer Ideologie zu akzeptieren, die alles bekämpft, was die Grundlage einer freien Gesellschaft ausmacht. Dies zu tolerieren, ist nicht ist liberal, sondern naives, verhängnisvolles Laisser-faire.

Quelle: Basler Zeitung

Sep 29

Messerattacke in Ravensburg: Ein Deutscher unter den Opfern, Asylbewerber (19) festgenommen

Ravensburg – Nach dem Messerangriff in der Ravensburger

Polizisten ermitteln am Tatort in Ravensburg.

Innenstadt am Freitagabend geht es dem lebensgefährlich verletzten Opfer besser.

Es befinde sich mittlerweile außer Lebensgefahr, teilte die Polizei per Twitter am Samstag mit.

Nach dem Messerangriff mit drei Verletzten am Freitagnachmittag (TAG24 berichtete) sucht die Polizei nach dem Motiv des Täters. Festgenommen wurde ein 19 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan.

Bei den Opfern handelt es sich um zwei junge syrische Asylbewerber (19, 20) und einen 52-jährigen Deutschen. Die Polizei untersucht nun den genauen Hergang der Taten. Das Motiv des Täters ist weiterhin unbekannt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll der Täter zunächst auf zwei Passanten an einer Bushaltestelle auf dem Marienplatz eingestochen haben und anschließend 50 Meter entfernt auf ein weiteres Opfer.

Der baden-württembergische Integrationsminister Manne Lucha (Grüne) hat die Menschen nach der Messerattacke in der Innenstadt von Ravensburg zum Zusammenhalt aufgerufen: „Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen.“ Er appellierte: „Lasst uns jetzt zusammenstehen.“

Lucha weiter: „Es ist selbstverständlich, dass der Täter mit allen in einem Rechtsstaat zur Verfügung stehenden Mitteln zur Rechenschaft gezogen werden wird. Gleichzeitig werden wir gerade jetzt nicht nachlassen, unsere Integrationsbemühungen in dieser Stadt und darüber hinaus fortzusetzen.“

Fotos: Felix Kästle/dpa

 

Quelle: Tag24

 

Sep 29

Anstieg um 43 Prozent! Flüchtlinge verlassen Türkei und kommen in die EU

Die Menschen flüchten mit wenigen Habseligkeiten.

Berlin/Istanbul – Aus der Türkei sind in diesem Jahr deutlich mehr Migranten in die EU gekommen als 2017.

Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf einen internen Bericht der EU-Kommission meldet, wurden zwischen Januar und Mitte September 38.687 Ankünfte registriert. Das bedeute einen Anstieg um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Allein 36.423 Menschen seien aus der Türkei nach Griechenland geflohen, davon 12.147 auf dem Landweg. Weitere Ankunftsländer waren demnach Italien (1965), Bulgarien (239) und Zypern (71). 4500 Personen oder 45 Prozent derjenigen, die auf dem Landweg in die EU kamen, sind dem Bericht zufolge türkischer Nationalität.

Die EU hatte 2016 mit der Türkei vereinbart, dass Ankara die Grenzen des Landes engmaschig kontrolliert. Im Gegenzug hatte Ankara drei Milliarden Euro von der Europäischen Union zur Unterstützung der Flüchtlinge im eigenen Land erhalten.

Infolge der hohen Zuwandererzahlen aus der Türkei sind laut EU-Kommission die Flüchtlingsaufnahmezentren auf den griechischen Inseln überfüllt. Mitte September lebten dort dem Bericht zufolge 20.258 Migranten. Die Aufnahmekapazität liege aber nur bei knapp 9500 Plätzen.

Es mangele an Ärzten und Übersetzern, die bei der Registrierung notwendig seien. Es fehlten zudem Zelte für kühlere Temperaturen.

Fotos: Boris Roessler/dpa

Quelle: Tag24

Sep 29

Versuchte Vergewaltigung: Polizei fahndet nach diesem Mann

Mit diesem Phantombild sucht die Polizei Düsseldorf einen verdächtigen Täter.

Düsseldorf – Die Polizei Düsseldorf sucht per Phantombild nach einem Mann, der in Düsseldorf eine junge Frau (21) vergewaltigen wollte.

Das Opfer wurde bei der versuchten Vergewaltigung am vergangenen Sonntag von dem Mann zu Boden gedrängt und geschlagen.

Die Tat ereignete sich in der Eiskellerbergstraße in der Düsseldorfer Altstadt.

Die Frau konnte sich wehren, schrie um Hilfe und biss den Mann letztlich in die Hand. Daraufhin flüchtete der unbekannte Mann in Richtung Tonhalle.

Der Verdächtige wird als etwa 25 Jahre alt und circa 1,70 bis 1,75 Meter groß beschrieben.

Er hat eine normaler Statur, kurze dunkle Haare und ein südländisches Erscheinungsbild.

Zur Tatzeit war er mit einem dunklen Pullover mit Rundhalsausschnitt und einer dunklen Hose bekleidet.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 entgegen.

Fotos: Polizei Düsseldorf

Quelle: Tag24

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