Dez 14

Erst Penis gezeigt, dann Mercedes geklaut: Armutsasylanten- Duo lässt es krachen

Symbolbild

Leer/ Emden. Die Migrantenschwemme hat Deutschland so einiges an „Bereicherung“ gebracht, neue Sitten zeigen sich auf den Straßen, besonders betroffen sind immer wieder deutsche Frauen

Am Freitagabend, gegen 21:30 Uhr, entwenden zunächst unbekannte Täter einen in der Straße Am Warf abgestellten unverschlossenen PKW Mercedes E 250. Im Rahmen einer sofortigen Fahndung kann der gestohlene PKW gegen 22:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Textildiscounters in Leer festgestellt werden. Die beiden 25 und 38-jährigen Täter sind derweil aufgrund komplett fehlender Deutschkenntnisse im Nahbereich des PKW damit beschäftigt, das vorhandene Navigationsgerät mittels fremder Hilfe auf ihre Wohnadresse im Emsland einzustellen. Die Männer werden durch die Streifenbesatzung festgenommen und zwecks Durchführung der polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle verbracht. Im Verlauf der Sachverhaltsaufnahme wird festgestellt, dass der 38-Jährige kurz zuvor außerdem zwei auf dem genannten Parkplatz in einem PKW sitzende Frauen sexuell belästigte. Er führte exhibitionistische Handlungen vor den Opfern aus. Nach Abschluss der ersten Maßnahmen werden die Beschuldigten dem Zellentrakt zugeführt. Die entsprechenden Strafverfahren wurden eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Dez 13

Romäusring: betrunkene Migranten- Horde provoziert und schlägt bei Weihnachtsfeier zu

Bei der von der Polizei gemeldeten Schlägerei am Samstag kurz vor Mitternacht am Romäusring (wir berichteten) waren keineswegs zwei Gruppen „aneinandergeraten“, wie die Polizei zunächst gemeldet hatte. Vielmehr war es eine ziemlich einseitige Aggression der größeren Gruppe.

Einige junge Leute, die friedlich von einer Vereinsweihnachtsfeier aus der Kalkofenstraße kamen, waren nämlich von einer größeren Gruppe von 15 bis 20 jungen Männern, die aus der Färberstraße kamen, massiv provoziert worden. Der Vorfall, so bestätigte die Polizei auf SÜDKURIER-Nachfrage, ereignete sich auf dem Parkplatz bei der ehemaligen Gaststätte „Hacienda“.

Nach dem die kleine Gruppe der friedlichen jungen Leute auf diese Provokationen nicht einging und einfach weiterlief, wurden sie angegriffen. Einem wurde gegen den Oberschenkel getreten, einem anderen ins Gesicht geschlagen, bestätigt die Polizei. Dann entfernte sich die Horde mit den Schlägern in Richtung Theater am Ring. Als sich die Gruppe der Geschädigten ebenfalls in diese Richtung bewegte, wollte die größere Gruppe erneut auf sie losgehen.

Doch dann flüchteten sie, weil die Geschlagenen die Polizei alarmiert hatten. Im Einsatz waren insgesamt acht Polizisten mit vier Streifenwagen. Beim Parkplatz am Theater am Ring nahmen die Beamten den mutmaßlichen Haupttäter fest. In seiner Atemluft wurden zwei Promille Alkohol gemessen.

Gegen den 23-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Es handelt sich um einen rumänischen Staatsangehörigen, der aus dem Oberschwäbischen angereist war. Woher die anderen aus Gruppe stammten, ist bislang nicht bekannt.

Quelle: Südkurier.

Dez 13

München: Rumänischer Zigeuner versucht Oma zu vergewaltigen

Symbolbild

Immer wieder kommt es im englischen Garten zu brutalen Vergewaltigungen durch Armutsasylanten und Moslems, jetzt hat es schon wieder eine Großmutter erwischt, es ist nicht die Erste die in den Münchner Parks geschändet wurde!

Wie bereits berichtet, befand sich am Donnerstag, 05.12.2019, gegen 18:10 Uhr, eine 68-jährige Münchnerin mit ihrem Hund im Englischen Garten, in der Nähe des Japanischen Teehauses. Hier wurde sie von einem unbekannten Täter in englischer Sprache angesprochen. Kurz darauf stieß er sie vom Weg auf eine Wiese und legte sich mit seinem ganzen Körpergewicht auf sie. Er hielt sie an den Armen fest und versuchte ihr Zungenküsse zu geben. Zudem versucht er sie im Intimbereich zu berühren und in ihre Hose einzudringen, was ihm misslang. Die Münchnerin schrie laut um Hilfe und biss dem Täter in die Zunge. Ein unbeteiligter Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam und ging auf den Täter zu. Aufgrund dessen ließ dieser von der 68-Jährigen ab und flüchtete.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren und lassen immer weitere Sexasylanten ins Land strömen,

Im Rahmen der Spurensicherung konnte schließlich DNA-Material des bis dato unbekannten männlichen Täters gesichert werden. Ein Abgleich dieser DNA-Spuren in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landeskriminalamt ergab als Treffer einen 44-jährigen wohnsitzlosen Rumänen. Im Zuge intensiver Fahndungsmaßnahmen konnte am Donnerstag, 12.12.2019 gegen 23:45 Uhr durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion 12 der 44-jährige Rumäne an der Kreuzung Max-Joseph-Straße Ecke Ottostraße erkannt und festgenommen werden.

Durch die Staatsanwaltschaft München I wurde Haftbefehl wegen versuchter Vergewaltigung beim Amtsgericht München beantragt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen in dieser Sache werden vom Kommissariat 15 durchgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Dez 13

Braunschweig: Sexmigrant versucht 52 Jährige auf Rastplatz zu vergewaltigen

unbekannter Sexualstraftäter, Phantombild

„Ficki Ficki“ Attacken nehmen kein Ende, überall in Deutschland werden sogenannte Sexasylanten zu Tätern an der Deutschen Bevölkerung, laut Statistik überfallen sie viel häufiger aus Sexdrang als Deutsche Bürger!

Die Polizei in Helmstedt fahndet nach einem unbekannten Sexualstraftäter. Der Unbekannte hatte bereits am Sonntag, den 6. Oktober 2019 zwischen 13.30 bis 13.45 Uhr auf dem, zu diesem Zeitpunkt durch Bauarbeiten gesperrten Autobahnparkplatz Essehof Süd, auf der BAB 2 Fahrtrichtung Berlin versucht, eine damals 52 Jahre alte Frau zu sexuellen Handlungen zu nötigen. Zuvor hatte der Unbekannte die Frau gegen 13.10 Uhr in Braunschweig-Querum getroffen und war mit ihr in einem weißen Kastenwagen der Marke Dacia von der Straße Im Gettelhagen auf der A 2 in Richtung Berlin gefahren, wo er auf dem gesperrten Autobahnrastplatz stoppte. Hier kam es zu den sexuellen Übergriffen. Das Opfer konnte sich letztlich losreißen und flüchtete zu Fuß auf dem Standstreifen der Autobahn entgegengesetzt der Fahrtrichtung in Richtung Braunschweig. Hier bekam es nach einigen Kilometern von einem unbekannten Autofahrer Hilfe angeboten. Das Opfer konnte mit Hilfe eines Polizeizeichners ein Phantombild des Täters erstellen lassen, welches nach Beschluss des Amtsgericht Braunschweig nun veröffentlicht wird.

Die gesuchte Person ist männlich, 41 bis 42 Jahre alt, etwa 175 cm groß und von schlanker Gestalt. Der Mann hatte schwarz-graue Haare, eine gebräunte Hautfarbe und ein südländisch-orientalisches Aussehen. Am Vorfallstag war der Unbekannte mit einer dunklen Arbeitshose bekleidet, die an den Knien und den Beinseiten mit Reflektoren ausgestattet war, einem dunkelblauen T-Shirt, sowie einem dunkelgrauen Fleece-Pullover mit Reißverschluss. Besonders auffällig an der Person war seine nach vorne gebeugte Körperhaltung. Der Unbekannte war in einem weißen Lieferwagen der Marke Dacia unterwegs.

Die Beamten hoffen darauf, dass der Unbekannte Zeugen im Bereich der Straße Im Gettelhagen in Braunschweig Querum in seinem weißen Kastenwagen Dacia aufgefallen ist. Möglicherweise ist der Unbekannte dort auch schon Tage zuvor gesehen worden.

Hinweise nimmt das Polizeikommissariat in Helmstedt unter der Rufnummer 05351/521-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Dez 12

2 Sexdelikte, Diebstahl, Körperverletzung in 2 Stunden – Somalier (20) in Schwerte gefasst

Symbolbild Pixabay

Zwei Sexdelikte, ein Raub und eine Körperverletzung binnen gerade mal zwei Stunden – dieser junge Kriminelle unternahm gestern Abend in Schwerte einen regelrechten Zug durch die Gemeinde.

Vorab: Er wurde festgenommen und soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Polizeisprecher Christian Stein berichtete am Mittag, dass Beamte in Schwerte am Mittwochabend (11.12.2019) einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen haben „Er ist dringend tatverdächtig, zwischen 18.10 Uhr und 20.25 Uhr für zwei Sexualdelikte, einen räuberischen Diebstahl und eine Körperverletzung verantwortlich gewesen zu sein“, listet Stein auf.

Gegen 18.10 Uhr begrapschte der junge Mann zunächst eine 19-jährige Angestellte eines Getränkemarktes am Rosenweg. Als sie um Hilfe schrie, flüchtete er.

Gegen 20.05 Uhr griff er unvermittelt auf der Bahnhofstraße eine 16-Jährige an und belästigte sie sexuell. Durch die Hilferufe der Jugendlichen wurden Passanten aufmerksam und eilten zur Hilfe – der Grapscher flüchtete erneut.

Während die Polizei sofort eine Nahbereichsfahndung einleitete, betrat der Gesuchte eine Tankstelle am Holzener Weg und steckte sich Getränke in die Jacke; einfach so. Der Betreiber beobachtete den Diebstahl und packte den Dieb noch an der Jacke, doch dieser riss sich los – und schleuderte ein Regal in Richtung des Betreibers.

Im Rahmen der Nahbereichsfahndung traf die Polizei den Tatverdächtigen im Kreuzungsbereich Fleitmannstraße/Holzener Weg an und nahm ihn vorläufig fest. Wie sich vor Ort herausstellte, hatte er kurz vor Eintreffen der Einsatzkräfte auch noch eine 17-jährige Passantin geschlagen.

Der stark betrunkene junge Mann war stark alkoholisiert und wurde ins Gewahrsam nach Unna gebracht.

„Der 20-Jährige ist polizeibekannt und bereits zuvor strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Polizei beabsichtigt nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, den 20-Jährigen einem Haftrichter vorzuführen“, schildert Christian Stein.

Er fügte auf unsere Nachfrage noch hinzu, dass es sich um einen jungen Somalier handelt. Zu seinem Aufenthaltsstatus wird aus datenschutzrechtlichen Gründen nichts bekannt gegeben.

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die die Vorfälle mit dem 20-jährigen Tatverdächtigen beobachtet haben. Hinweise nimmt die Wache Schwerte unter 02304 921-3320 entgegen.

Quelle: Rundblick Unna.

Dez 12

Berlin: Elf Jahre Gefängnis für tödliche afghanische Messer-Attacke

Ein 40-jähriger Mann ist in Neukölln bei einem Streit niedergestochen worden und auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben

Nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 40 Jahre alten Mann in Berlin-Neukölln vor knapp elf Monaten ist ein Angeklagter zu elf Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Der 38-Jährige habe sich des Totschlags schuldig gemacht, begründete das Landgericht am Donnerstag. Er habe den Geschädigten, den er seit vielen Jahren kannte, auf einem Gehweg mit der Faust geschlagen und dann vier Mal auf Can Ö. eingestochen. Ein mitangeklagter Bruder des 38-Jährigen erhielt wegen gefährlicher Körperverletzung ein Jahr Gefängnis. Er habe in Richtung des Geschädigten getreten, so das Gericht.

Die Anklage war zunächst davon ausgegangen, dass sich der 38-Jährige dafür habe rächen wollen, dass der Geschädigte vor etwa zehn Jahren eine von ihnen nicht gebilligte Liebesbeziehung zu ihrer Schwester begonnen hatte.

Hinweise auf ein solches Motiv seien allerdings nicht festgestellt worden, sagte der Richter. „Warum es zu der Tat kam, ist offen geblieben.“ Die beiden deutschen Angeklagten mit afghanischen Wurzeln hatten vor Gericht geschwiegen. Bei der Polizei habe der 38-Jährige erklärt, er sei attackiert worden und habe sich gewehrt.

Es war 23.20 Uhr, als es am 30. Januar 2019 zu den Messerstichen kam. Der Geschädigte sei durch zwei wuchtige Stiche in den Oberkörper getroffen worden, hieß es weiter im Urteil. Der Hauptangeklagte habe in Tötungsabsicht auf das Opfer eingestochen. Ob sein mitangeklagter 34-jähriger Bruder das erkannte, sei unklar geblieben. Der 40-Jährige sei innerhalb weniger Minuten verblutet.

Das Gericht folgte im Wesentlichen den Anträgen der Staatsanwältin. Die Verteidiger hatten auf Freispruch plädiert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

 Quelle: BZ.

Dez 12

Nigerianischer Genitalverstümmeler versucht erneut illegal nach Deutschland einzureisen

Lindauer Bundespolizisten beendeten die Reise eines gesuchten Nigerianers am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96)

Lindau. Am Dienstagmorgen (10. Dezember) haben Bundespolizisten auf der BAB 96 einen Nigerianer beim Versuch ertappt, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Der Afrikaner wurde zudem wegen zwei Körperverletzungsdelikten gesucht.

Lindauer Bundespolizisten überprüften am Grenzübergang Hörbranz die Insassen eines Fernreisebusses aus Italien. Hierbei ertappten die Beamten einen Nigerianer, der entgegen einer bis Ende 2021 gültigen Wiedereinreisesperre unerlaubt nach Deutschland einzureisen versuchte. Gegen den 27-Jährigen, der gültige italienische Asyldokumente vorweisen konnte, lag ein Einreise- und Aufenthaltsverbot der zentralen Ausländerbehörde Augsburg vor. Der Nigerianer war in diesem Jahr nach Ablehnung seines Asylantrages abgeschoben worden.

Weiterhin bestanden gegen den Westafrikaner zwei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung. Die Staatsanwaltschaft Augsburg war wegen Körperverletzungsdelikten auf der Suche nach dem Afrikaner. Es besteht der Verdacht, dass er sich der Verstümmelung weiblicher Genitalien zum Nachteil seiner eigenen Tochter strafbar gemacht hat.

Die Bundespolizisten wiesen den Migranten nach Feststellung seiner aktuellen Adresse und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft noch am selben Nachmittag nach Österreich zurück. Die Beamten informierten die zuständige Ausländerbehörde über den Fall. Den Nigerianer erwartet nun eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise.

Quelle: Truth24.net

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Dez 12

Deutschlandfeindlicher Migrant attackiert gezielt hellhäutige Frauen in Osnabrück

Symbolbild. Credits: Youtube

Eine 20-jährige Bahnreisende ist Mittwochabend durch Faustschläge ins Gesicht erheblich verletzt worden. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend in einer NordWestBahn auf der Fahrt von Bremen in Richtung Münster.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei soll sich der 23-Jährige bereits während der Zugfahrt auffällig gegenüber weiblichen Reisenden verhalten haben. Zeugen berichteten, dass der Mann offenbar bewusst nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, bedrängt und beleidigt habe.

Kurz nach dem Zughalt im Bahnhof Osnabrück-Altstadt ging der 23-jährige deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund gezielt auf die 20-Jährige Geschädigte zu und schlug ihr unvermittelt mit der Faust mindestens zweimal ins Gesicht. Zudem bespuckte er das Opfer und beschimpfte sie mit den Worten „Ich hasse alle deutschen Weiber“.

Bei Ankunft im Hauptbahnhof Osnabrück gegen 19:45 Uhr verließ der 23-Jährige den Zug. Ein couragierter Zeuge verfolgte den Täter, bis er noch im Hauptbahnhof von Beamten der Bundespolizei festgenommen wurde.

Die junge Frau wurde durch den unvermittelten Angriff erheblich im Gesicht verletzt und musste zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 23-Jährigen verlief negativ. Es wurde eine Blutprobe angeordnet, um den Gebrauch von Drogen oder anderen Stimulanzien feststellen zu können. Das Ergebnis steht zurzeit noch aus.

Zur Aufklärung des genauen Tatablaufs wurde durch die Bundespolizei die Auswertung der Videoaufzeichnung aus dem Zug veranlasst.

Der polizeibekannte 23-Jährige wurde heute Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Quelle: Truth24.net

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Dez 11

„Besorgniserregende Schwächen“ bei Visa-Vergabe belasten Deutschland

Seit Jahren verstoßen Schengen-Staaten gegen EU-Bestimmungen. Sie vergeben Visa an Personen, die eigentlich nicht einreisen dürften, kritisiert der Bundesrechnungshof. Die Sicherheit in Deutschland ist dadurch gefährdet.

Der Bundesrechnungshof hat die zum Teil fehlerhafte Vergabe sogenannter Schengen-Visa scharf kritisiert. „Nationale Behörden der Schengen-Staaten verstoßen seit Jahren gegen Bestimmungen des EU-Rechts“, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht 2019.

„Sie halten die für alle Schengen-Staaten verbindlichen Vorgaben für die Erteilung von Schengen-Visa und für die Kontrolle der Außengrenzen vielfach nicht ein.“ Das Schengen-Visum ermöglicht kurzfristige Aufenthalte in allen 26 Schengen-Staaten. Zu diesen gehören neben 22 EU-Staaten auch Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.

Laut dem Bundesrechnungshof gibt es „besorgniserregende Schwächen“ in allen Verfahrensschritten. Sowohl bei der Bearbeitung und Prüfung von Anträgen auf Schengen-Visa, bei den Grenzkontrollen als auch bei der Evaluierung seien „Verbesserungspotenziale“ vorhanden, „die zügig angegangen werden sollten“. Von den Mängeln sei die Bundesrepublik „unmittelbar“ betroffen.

So könnten Personen in das Bundesgebiet einreisen, „denen eine deutsche Visumstelle kein Visum erteilt hätte oder denen bei einer Grenzkontrolle in Deutschland die Einreise wegen Sicherheitsbedenken verweigert worden wäre“. Dies könne die öffentliche Sicherheit und Ordnung beeinträchtigen.

Der Bundesrechnungshof hat die Anwendung der sogenannten Schengener Sicherheitsinstrumente erstmalig geprüft. Damit werden einheitliche gesetzliche Vorgaben bezeichnet, die einen Missbrauch des Visums eigentlich verhindern sollen.

In der Kritik steht vor allem die unterschiedliche Vergabepraxis. Für die Ausstellung der Visa sind die Auslandsvertretungen der einzelnen Schengen-Staaten zuständig. So kann etwa die deutsche Botschaft in Thailand Schengen-Visa ausstellen. Die Botschaften müssen dabei laut den Angaben des Bundesrechnungshofes eine Reihe von Voraussetzungen überprüfen.

So müsse der Antragsteller das Ziel und den Zweck der Reise nachweisen ebenso wie die finanzielle Leistungsfähigkeit, den Abschluss einer Krankenversicherung und die Bereitschaft, nach Ablauf von 90 Tagen den Schengen-Raum wieder zu verlassen. Um Gefahren einzudämmen, müssen die Angaben zudem mit Informationen in EU-Datenbanken abgeglichen werden.

Eine zweite Kontrolle soll bei der Einreise erfolgen. So sind die Schengen-Staaten verpflichtet, die Identität des Visumsinhabers anhand der Fingerabdrücke zu identifizieren. Außerdem müssen die Informationen abermals mit EU-Datenbanken gegengecheckt werden, um zu prüfen, ob die Einreise aus Gründen der öffentlichen Sicherheit zu verweigern ist.

Um die ordnungsgemäße Bearbeitung der Visumsanträge zu überprüfen, setzte die EU-Kommission bereits ein sogenanntes Evaluierungsteam ein, in das auch die Bundesregierung Personal entsendet. Dennoch gibt es laut Bundesrechnungshof immer noch erhebliche Mängel. Manche Schengen-Staaten forderten nicht alle Nachweise ein, heißt es. So habe „eine Visumstelle in Osteuropa“ über Jahre für die Erteilung eines Visums lediglich den Nachweis über den Abschluss einer Krankenversicherung verlangt.

Es habe zudem Hinweise gegeben, „dass Schengen-Partner an mehreren Visumstellen in Asien die Anforderungen für die Erteilung eines Visums gesenkt haben sollen“. Begründet worden sei das Verhalten damit, „dass die betroffenen Länder insbesondere Privat- und Geschäftsreisenden die Einreise in ihr Land ermöglichen wollten und sich von dem höheren Reiseaufkommen einen zusätzlichen Nutzen für ihre Volkswirtschaften versprachen“. Bei den Einreisen komme es immer wieder vor, dass die Behörden die Informationen nicht vollständig mit den EU-Datenbanken abglichen. „Hiervon waren auch deutsche Behörden betroffen.“

Der Bundesrechnungshof hat das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium bereits um Stellungnahmen gebeten. Die Ministerien teilten demnach mit, dass sie sich für eine ordnungsgemäße und konsequente Anwendung der Schengener Sicherheitsinstrumente einsetzten. Unter anderem werde derzeit von der EU-Kommission und den Schengen-Staaten geprüft, wie die Evaluierungen „noch effektiver, zügiger und nachhaltiger“ gestaltet werden könnten. Die Prüfer halten die bisher ergriffenen Schritte für unzureichend.

Quelle: welt.

Dez 11

Moslemmob: Die neue Chefin der Taunus Therme will härter gegen Störer vorgehen

Die magentafarben erhellte „Lichtseehöhle“ ist einer der Liebligsplätze von Sonja Kortz in der Taunus Therme. Hier soll es von Januar an Gong-Konzerte geben. Derzeit ist dieser Bereich des Hamam geschlossen, unter anderem werden die Liegen ausgebessert.
© Jochen ReichweinDie neue Chefin der Taunus Therme will härter gegen Störer vorgehen

Sonja Kortz, langjährige Mitarbeiterin der Taunus Therme, wurde jetzt zur Verwaltungsleiterin ernannt. Manche Gäste stellen sie und ihre 110 Mitarbeiter vor neue Herausforderungen.

Bad Homburg – Seit Sommer war der Chefsessel in der Taunus Therme verwaist. Ende 2017 war die langjährige Verwaltungsleiterin Christiane Bender in den Ruhestand gegangen. Doch ihr Nachfolger Sebastian Bauer blieb nur eineinhalb Jahre.

Nun hat die Taunus Therme wieder eine Chefin: Sonja Kortz (45), die seit 24 Jahren in der Verwaltung des Bades arbeitet und zuvor die Geschäftsleitung vertrat, wurde jetzt von Bad-Erbauer und -Eigentümer Werner Wicker (84) zur Leiterin ernannt.

Zuvor hatte die gelernte Hotelfachfrau und Personalfachwirtin um Bedenkzeit gebeten – aus Ehrfurcht vor der großen Tradition des Bades in Bad Homburg. Zwar kennt sie es aus dem Effeff, aber es geht auch darum, die Besucherzahlen zu halten und Sicherheit für alle Gäste zu gewährleisten. Nun, mit einer Weiterbildung zur Bädermanagerin, fühlt sich die 45-Jährige gerüstet.

Jetzt, da es draußen ungemütlich ist, wird es wieder kuschlig in der Taunus Therme – in doppeltem Wortsinne. Vor allem an den Wochenenden strömen die Besucher aus der ganzen Region in das Bad am Rande des Kurparks in Bad Homburg.

2018 waren die Besucherzahlen leicht rückläufig; in diesem Jahr sind sie wieder um 2,2 Prozent gestiegen. Auch Bad Homburg ist mit hohen Besucherzahlen gesegnet – Und die Touristen bringen der Stadt nicht nur Ruhm. Vor einem Jahr hatte die Taunus Therme aus steuerlichen Gründen Sauna und Hamam vom Badebetrieb trennen müssen; Drehkreuze wurden eingebaut und es gab Preiserhöhungen. Seit einiger Zeit ist montags Textiltag. „Das haben sich vor allem junge Leute gewünscht“, erklärt Kortz.

Mehr als 2000 Gäste sind pro Tag im Gebäude; bis zu 780 gleichzeitig. Diese Grenze macht sich an der Zahl der Umkleide-Spinde fest. 1000 gibt es, doch weil gerade Duschen und Toiletten im Erdgeschoss renoviert werden, fallen 200 Spinde weg. In Zeiten von Christiane Bender waren an Spitzentagen schon mal bis zu 3000 Besucher in der Taunus Therme. „Heute sind schon 2200 eine Herausforderung“, sagt Sonja Kortz.

Bad Homburg: Hartes Durchgreifen gegen Störer in der Taunus Therme

Da hat man zum einen die Familien, die teilweise sehr sensibel seien, dann viele Rentner und – meist abends – seit einigen Jahren Gruppen junger Männer, „die unsere Regeln nicht als die ihren betrachten“. Sie behielten zum Beispiel in der Sauna die Badehose an oder störten im Thermalbad andere. Schreite das Personal ein, ließen sie nichts sagen. Jetzt werden die Mitarbeiter geschult – unter anderem in Krav Maga, einer israelischen Selbstverteidigungstechnik, die den Mitarbeitern vor allem ein starkes Selbstbewusstsein gebe.

„Wir versuchen, uns im Einklang mit den Störern durchzusetzen“, sagt die Bad-Leiterin diplomatisch. Security will sie nicht am Eingang sehen, der anderen Gäste wegen. Eine Kamera zeichnet zudem Zechpreller auf, die sich mit Tricks kostenlos Eingang ins Bad verschaffen. Nicht selten werden sie wiedererkannt – und zur Kasse gebeten.

In der Taunus Therme Bad Homburg ist man besonders stolz auf den Hamam

Auch bauliche Herausforderungen gibt es immer wieder. Den Anstoß dazu gibt stets Werner Wicker, der regelmäßig mit dem Rollstuhl alle Bereiche abfährt und nachspürt, wie diese wirken. „Seine Seele lebt in diesem Haus“, sagt Kortz.

Der Hamam sei „sein Baby“, und hier habe er befunden, dass der hintere Bereich nicht ruhig genug wirkte. Nun sind ein paar beheizte Liegen hinzugekommen, von denen man in den Garten und bis zum Hygieia-Tempel im Kurpark in Bad Homburg blicken kann. Neu in der Taunus Therme sind auch die abgeschirmten „Lichtduschen“ – Liegen, auf denen man entspannen kann.

Bis Mitte Januar nicht genutzt werden kann die „Lichtseehöhle“: Die Steine in den Liegen haben sich zusehends aufgelöst. Jetzt wird dieser Bereich der Taunus Therme erneuert. Ein großer Gong steht schon dort im magentafarbenen Licht eines Zierbaums. „Wenn der Bereich renoviert ist, werden wir hier Gong-Konzerte veranstalten“, kündigt Kortz an. Zehn Minuten lang werden die Gäste dann auf eine mentale Reise mitgenommen.

Weil sich Nachbarn beschwert hatten, wurde der Eingang zur Außensauna nach innen verlegt. Zugleich wurde die Sauna gedämmt und erhält nun automatisch Frischluft. „Dadurch wurde die Sauna zwar kleiner, aber wir sparen sehr viel Energie ein“, freut sich Kortz. Sie will auch schauen, wo die Taunus Therme Wasser sparen und Müll vermeiden kann.

Die 45-Jährige kommt selbst meist mit dem E-Bike aus Friedrichsdorf zur Arbeit nach Bad Homburg; sie überlegt, wie sie Besucher anspornen kann, mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Taunus Therme zu kommen.

Quelle: fnp

 

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