Aug 07

Betrug mit E-Card: Familie nach 12 Jahren entlarvt – 50.000 Euro Schaden

Bild: Martin A. Jöchl (Symbolbild)

Unfassbarer Fall von Sozialbetrug in Tirol: Die Polizei konnte in Innsbruck eine 68-jährige Frau entlarven, die seit dem Jahr 2006 ihre E-Card immer wieder an ihre nicht versicherte Mutter weitergegeben haben soll. Die etwa 85-jährige Türkin soll sich daraufhin im Namen der Tochter unter anderem mehreren Operationen unterzogen haben. Nun flog der Schwindel auf. Der betroffenen Sozialversicherungsanstalt entstand bisher ein Schaden von mehr als 50.000 Euro.

Einer Innsbrucker Ärztin waren bei der Behandlung Ungereimtheiten aufgefallen – sie war es dann auch, die mit einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft den Stein ins Rollen brachte. Die Sondergruppe „Sozialbetrug“ wurde mit Ermittlungen beauftragt. Und sie deckte einen schier unfassbaren Betrugsfall auf!

 

E-Card immer wieder weitergegeben
„Die bisherigen Erhebungen ergaben, dass eine 68-jährige, in Innsbruck wohnhafte Österreicherin seit dem Jahr 2006 in zahlreichen Fällen ihre Versicherungskarte an ihre nicht sozialversicherte Mutter weitergegeben hatte“, heißt es vonseiten der Ermittler.

 

OPs, Spitals- und Reha-Aufenthalte
Zahlreiche Operationen, Krankenhaus- und Reha-Aufenthalte seien mutmaßlich mittels der E-Card der Tochter über die Sozialversicherungsanstalt abgerechnet worden. Laut derzeitigem Ermittlungsstand beträgt der Schaden über 50.000 Euro. Er könnte unterm Strich aber noch weitaus höher ausfallen.

Außerdem brisant: Die etwa 85-jährige Türkin pendelte offenbar immer wieder zwischen Tirol und ihrem Heimatland hin und her. Und das mit gefälschten Ausweisdokumenten. Die beiden Frauen wurden wegen des Verdachts des schweren Betruges auf freiem Fuß angezeigt.

Quelle: Kronenzeitung

Aug 06

Afghane belästigt sieben Mädchen in der Tram


Nach der Mittagszeit hatte ein junger Afghane Mädchen belästigt. Deshalb stand er nun vor Gericht.
Bild: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Ein junger Mann, der sich vor Kindern in der Straßenbahn in Augsburg entblößte, kommt nach sieben Monaten Haft wieder frei. Künftig wird er betreut.

Diesmal hat alles geklappt: Der in Haft sitzende Angeklagte, ein junger Afghane, hat neue Batterien für sein Hörgerät bekommen. Und das Gefängnis in Gablingen hat ihm sogar noch zwei Ersatzbatterien mitgegeben – für alle Fälle. Auch die Verständigung zwischen allen am Prozess Beteiligten mit dem 21-Jährigen funktioniert – diesmal spricht der Dolmetscher die persische Sprache Dari. Vor einem Monat war die Verhandlung, wie berichtet, geplatzt: Das Hörgerät des schwerhörigen jungen Mannes hatte nicht funktioniert und der Übersetzer nur kurdisch gesprochen, was der Afghane ohnehin nicht verstanden hätte.

Die Kinder waren zwischen zehn und zwölf Jahre alt

Auf den ersten Blick ist der Prozess vor dem Jugendschutzgericht unter Vorsitz von Bernhard Kugler ein Fall, wie er nicht selten verhandelt wird. Der zur Tatzeit 20-Jährige hatte in vier Fällen in der Mittagszeit nach Schulschluss in den Tramlinien 1 und 3 insgesamt sieben Mädchen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren sexuell belästigt, indem er sich zu ihnen gesetzt und sein Geschlechtsteil entblößt und sich befriedigte. Der juristische Vorwurf: sexueller Missbrauch von Kindern.

Aufgrund von Videoaufnahmen hatte ihn ein Polizist, der privat unterwegs war, im Dezember 2017 am Königsplatz erkannt und festgenommen. Der anerkannte Flüchtling kam in Untersuchungshaft – sieben Monate lang. Eine Absprache zwischen seinem Verteidiger Michael Bauer, der Staatsanwältin Hannah Witzigmann und dem Gericht stellt ihm jetzt bei einem Geständnis eine Jugendstrafe auf Bewährung in Aussicht. Seine persönliche Erscheinung, sein Verhalten und die Einschätzungen der Jugendgerichtshilfe und der Haftanstalt freilich ergeben bei aller Wertigkeit der angeklagten Straftat ein eher trauriges Bild. Als „wahnsinnig schwierig“ bezeichnet die Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe die Kontaktaufnahme mit dem jungen Mann im Gefängnis mit Hilfe eines Dolmetschers.

Junger Afghane legte ein Geständnis ab

Ohne seine Eltern war der Angeklagte schon als kleines Kind zu seiner Tante in den Iran gekommen, hatte dort Plastikmüll aufgesammelt, war von einem Mann so geschlagen worden, dass ihm das Trommelfell eines Ohres platzte. Er hat weder Schreiben noch Lesen gelernt, ist trotz aller Bemühung offenbar intellektuell nicht in der Lage, deutsch zu lernen. Im Knast, wo er sich nur mit Landsleuten austauschen konnte, genieße er noch „Welpenschutz“, sagt die Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe. Was bedeutet: Bislang ist der junge zurückgebliebene Mann noch von den anderen Gefangenen akzeptiert. Er sei ruhig, kooperativ, haftempfindlich, leide unter der Sprachbarriere.

Über seinen Verteidiger räumt er alle ihm zur Last gelegten Vorfälle ein, bedankt sich am Ende noch persönlich beim Gericht, das ihn wie beantragt zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Der Haftbefehl wird aufgehoben, der Afghane ist wieder frei. Das Gericht rechnet ihm hoch an, dass er mit einem Geständnis den sieben Mädchen eine belastende Aussage im Prozess erspart hat. Richter Kugler spricht in der Urteilsbegründung von einer „erschreckenden Kindheit“, die der junge Mann erlebt habe. Weil er, so das Gericht, allein nicht in der Lage sei, sein Leben in Freiheit zu meistern, ordnet es in den Bewährungsauflagen Hilfen an. Der Flüchtling bekommt einen Bewährungshelfer und einen sozialpädagogischen Betreuer zur Seite. Und von allen Beteiligten mit Nachdruck den Rat mit auf dem Weg gegeben, künftig Gesetz und Lebensumstände in seinem Gastland zu respektieren.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Aug 06

Migration: Göring-Eckardt will Flüchtlingsbegriff ausweiten

„Nordafrikanischen Regierungen entgegenkommen“: Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt spricht sich für Rücknahmeabkommen mit nordafrikanischen Staaten aus.

Dabei müsse man deren Regierungen entgegenkommen, sagte Göring-Eckardt der „Welt am Sonntag“. Wenn etwa Marokko im Gegenzug für eine Rücknahme Visa-Freiheit für Geschäftsleute oder Studier-Möglichkeiten für seine junge Generation fordere, sei das weder übertrieben noch gefährlich.

Zugleich plädierte Göring-Eckardt für eine Ausweitung des Flüchtlingsbegriffs. Man brauche eine Debatte über weitere Fluchtgründe wie beispielsweise für Menschen, deren Lebensgrundlagen durch die Klimakrise zerstört worden seien.

Quelle: dlf

Aug 06

Afghanischer Messermann vergewaltigt jungen Deutschen mit vorgehaltener Waffe

Die arabische Vergewaltigungskultur in ihrer abscheulichsten Ausprägung. Der Armutsflüchtling vergewaltigte den Deutschen brutal – mit vorgehaltener Waffe. Immer wieder Sexattacken auch auf Rentner und Säuglinge, jeden kann es treffen. | Arnsberg

Am Sonntag wurde bereits eine Rentnerin durch einen Armutsflüchtling fast vergewaltigt, nun kam es zudem am frühen Sonntagmorgen gegen 01.30 Uhr in der Niedereimerstraße wieder zu einem Sexualdelikt durch einen Moslem. Ein angeblich 17-jähriger Afghane aus Neheim ist nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dringend verdächtig, einen 18-jährigen Deutschen aus Arnsberg mit einem spitzen Gegenstand bedroht und vergewaltigt zu haben.

Der 17-Jährige konnte durch die Polizei vorläufig festgenommen werden. Im Laufe des Sonntags wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige sitzt zurzeit in Untersuchungshaft. Der 18-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Der Täter behauptet jugendlich zu sein, tatsächlich ist er wohl deutlich über 30 Jahre alt, in Deutschland ist das aber total egal, dort glaubt man arabischen Armutsflüchtlingen einfach alles

Der Armutsflücjhtling hatte damals bei der Einreise behauptet jugendlich zu sein, allerdings stimmt das vermutlich nicht, denn über 60% der angeblich unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) haben beim Alter dreist gelogen, um sich den Aufenthaltstitel zu erschleichen, aber eben auch, um in die Vorzüge von Sondermaßnahmen zu kommen. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Quelle: Truth24.net

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Iraker tritt Mann mehrfach auf Kopf und vergewaltigt ihn dann brutal im Park

Aug 06

U-Bahn: Afrikanischer Mob kreist Münchner ein, einer zieht ein Messer

Symbolbild

Eine Horde Schwarzafrikaner kreiste den jungen Müncher ein bedrohte ihn mit einem Messer und raubte noch das Smatphone. Kriminalität steigt durch Armutsflüchtlinge ins Bodenlose

Am Samstag, 04.08.2018, gegen 05.30 Uhr, fuhr ein 21-jähriger Münchner von der Münchner Innenstadt mit der U 5 in Richtung Laimer Platz. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich allein im U-Bahnabteil. Am Haltepunkt „Karlsplatz“ (Stachus) stiegen vier Männer zu.

Kurz vor der Station „Friedenheimer Straße“ kam die Personengruppe auf den 21-Jährigen zu und umringte diesen. Als der junge Mann aufstehen wollte, wurde er von einem der Männer zurück in seinen Sitz gestoßen. Mehr oder weniger gleichzeitig wurde der 21-Jährige zur Herausgabe von Wertgegenständen aufgefordert. Zuvor hatte einer der Täter ein Klappmesser aus der Hosentasche gezogen und richtete es gegen den 21-Jährigen.

Aufgrund der Bedrohungssituation übergab der junge Mann sein Mobiltelefon. Daraufhin ließen die Täter von ihm ab, so dass dieser aus der U-Bahn flüchten konnte.

Täterbeschreibung:
Täter 1:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, hager, dunkelhäutig, kurze, schwarze Haare, sprach Deutsch mit starkem Akzent; bekleidet mit weißem T-Shirt mit schwarzem Aufdruck, kurze Jogginghose (schwarz mit grünen Streifen), trug schwarze „Eastpak“-Bauchtasche quer von der Schulter über die Brust; bewaffnet mit einem Klappmesser (schwarzer Metallgriff)

Täter 2:
Männlich, ca. 175 cm groß, schlank, dunkelhäutig, schwarze, kurze Haare, sprach Deutsch mit starkem Akzent; bekleidet mit dunklem T-Shirt, kurzer, dunkler Hose

Täter 3:
Männlich, dunkelhäutig; weitere Beschreibung nicht möglich

Täter 4:
Männlich; weitere Beschreibung nicht möglich

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 06

Afrikanischer Seriensextäter prügelt Großmutter (65) nieder um sie zu vergewaltigen

Symbolbild

Holzminden. Sie kommen hunderttausedfach ungehindert über die Grenze. Serienvergewaltiger und Serienmörder aus Afrika. Ein angeblich 18 Jähriger Schwarzafrikaner aus Sierra Leone versucht immer wieder Frauen, Kinder und Rentner zu vergewaltigen

Ein 18-jähriger Armutsafrikaner, der ohne festen Wohnsitz im Raum Holzminden lebt, steht im Verdacht der sexuellen Nötigung oder versuchten Vergewaltigung einer 65-jährigen Frau. Ein couragierter Zeuge hielt den Tatverdächtigen am Sonntagvormittag von weiteren Tathandlungen ab. Der angeblich Heranwachsende wurde festgenommen und wird am Montagnachmittag dem Haftrichter am Paderborner Amtsgericht vorgeführt.

Ob er nicht in Wirklichkeit über 40 ist weiss niemand, in Deutschland wird auf medizinische Altersgutachten verzichtet – das afrikanische Sexschwein erwartet Jugendhilfe, dort darf er dann an Minderjährige ran

Laut bisherigen Ermittlungen der Polizei soll der Tatverdächtige gegen 10.25 Uhr das Opfer in einem Hauseingang an der Königstraße festgehalten und sexuell belästigt haben. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe. Der Afrikaner stieß die 65-Jährige zu Boden und berührte sie weiter unsittlich. Ein Anwohner (35) eilte der Frau zur Hilfe und hielt das Sexschwein fest. Eine andere Anwohnerin alarmierte die Polizei. Der Armutsasylant wurde am Tatort festgenommen. Gegen den Mann aus Sierra Leone liegen bereits in anderen Städten Anzeigen wegen ähnlicher Taten vor. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Immer wieder schwere Vergewaltigungen und Morde durch Moslems und Armutsafrikaner –  laut Kriminalstatistik sind diese Migrantengruppen ein Vielfaches krimineller als Deutsche

Gerade diese Migrantengruppen der Afrikaner und Araber sind statistisch viel krimineller als Deutsche, insbesondere alle schweren Roheitsdelikte werden vermehrt durch diese verrohten Personengruppen begangen, das belegen die Kriminalstatistiken der Länder und des Bundes.

Quelle: Truth24.net

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Armutsmigrant lockt Krücken- Uroma (91) zur Kirche und vergewaltigt sie brutal

Aug 05

Massenschlägerei in Gelsenkirchen – 50 Menschen schlagen mit Baseballschlägern und Stühlen aufeinander ein


Massenschlägerei in Gelsenkirchen.
Foto: Justin Brosch

Gelsenkirchen. Auf der Schlossstraße in Gelsenkirchen-Horst gab es am frühen Sonntagabend eine Massenschlägerei.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Massenschlägerei in Gelsenkirchen: Familien waren aneinandergeraten

Offenbar gab es im Vorfeld eine Auseinandersetzung zwischen Angehörigen von Familien aus dem Roma- und Sinti-Millieu, so ein Sprecher der Polizei gegenüber DER WESTEN.

Etwa 50 Menschen waren demnach an der Schlägerei beteiligt.

Gelsenkirchen: 50 Personen gingen mit Stühlen aufeinander los

Mit Flaschen, Baseballschlägern und Stühlen schlugen sie laut Zeugenaussagen aufeinander ein, berichtet die Polizei. Auch Steine sollen geworfen worden sein.

Quelle: derwesten

Aug 05

Bundeswehr bestellt 350 Panzer – jetzt kommt raus: Viele Soldaten passen nicht rein

© dpa / Holger Hollemann

Die Bundeswehr wartet seit Jahren auf die vor langer Zeit bestellten Puma-Schützenpanzer. Jetzt kommt raus: Viele Soldaten sind sowieso zu groß für die Panzer.

Berlin – Die nächste Panne bei der Bundeswehr! Wie die Welt nun berichtet, gibt es ein Problem bei den 350 Puma-Schützenpanzern, die vor 15 Jahren in Auftrag gegeben wurde.

Soldaten mit einer Körpergröße von über 1,84 Meter passen nicht in den hinteren Kampfraum. Dabei sind mehr als 184 Zentimeter keine ungewöhnliche Größe für junge Soldaten. Im vorderen Teil des Panzers passen nur Soldaten, die maximal 1,91 Meter groß sind. Insgesamt bietet der Panzer Platz für sechs Personen.

So erklärt die Bundeswehr den Planungsfehler

Laut der Welt wird der Planungsfehler dadurch erklärt, dass man vor 15 Jahren die Wachstumsentwicklungen falsch einschätze. Grundlage seien medizinische Statistiken gewesen.

Nun soll versucht werden, den Innenraum doch noch zu vergrößern. Ob das machbar ist, ist aber unklar. Die Bundeswehr drückt es in einer Presseerklärung so aus: „Ob signifikante, perzentilrelevante Verbesserungen systemverträglich erreicht werden können, ist noch zu klären.“

Die Puma-Schützenpanzer sollten sowieso längst im Einsatz seien. Die geplante Auslieferung im Jahr 2015 wurde verschoben, stattdessen sollen die Kampffahrzeuge erst 2020 einsatzbereit sein.

Kommt die Wehrpflicht zurück, womöglich auch für Frauen? Mehrere CDU-Politiker denken laut darüber nach.

Quelle: mk

Aug 05

Lehrerin darf keine Kette mit Kreuz tragen – Schule in Berlin Wedding

Streit ums Kreuz. Das Berliner Neutralitätsgesetz untersagt das Tragen religiöser Symbole.Foto: dpa

Der Streit um religiöse Symbole bei Lehrkräften geht weiter. Nun wurde einer evangelischen Lehrerin untersagt, eine Kette mit Kreuz zu tragen.

Das Berliner Neutralitätsgesetz gilt nicht nur für Trägerinnen muslimischer Kopftücher: An einer Schule im Wedding darf eine Lehrerin ihre christliche Kreuzkette nicht mehr sichtbar tragen. Untersagt wurde ihr das von der Schulleitung. Das bestätigte Konsistorialpräsident Jörg Antoine in der vergangenen Woche bei der Synode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO).

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Rechtsbeistand für Lehrerin möglich

Die Lehrerin hatte sich vor einiger Zeit an den Pankower Pfarrer Karsten Minkner gewandt. „Weil es sich um ein seelsorgerisches Gespräch handelte, möchte ich weder ihren noch den Namen der Schule nennen“, sagt der Pfarrer auf Nachfrage. Er trug den Fall vergangene Woche der Landessynode vor. Minkner wollte wissen, wie die Evangelische Kirche Lehrer mit solchen Problemen unterstützt und ob die Lehrerin gegebenenfalls rechtlichen Beistand bekommen könnte. Das wurde laut dem Pfarrer bejaht.

Pauschales Kopftuchverbot ist rechtswidrig

Die Dienstanweisung der Schulleitung sei mit dem Berliner Neutralitätsgesetz begründet worden, so Minkner. Das Gesetz verbietet es Lehrern und Beamten, im Dienst religiöse Symbole oder Kleidungsstücke zu tragen – ganz egal welcher Religion. Seit 2005 gilt dieses Gesetz, 2015 erklärte das Bundesverfassungsgericht aber ein pauschales „Kopftuchverbot“ an öffentlichen Schulen für rechtswidrig: Nur wenn es eine konkrete Gefahr für den Schulfrieden gebe, dürfe das Tragen religiöser Symbole verboten werden.

Evangelische Kirche hält Neutralitätsgesetz für rechtswidrig

Das Neutralitätsgesetz hat schon mehrfach Aufregung verursacht, betroffen schienen bisher jedoch meist muslimische Frauen, mehrere hatten geklagt und zum Teil Recht bekommen. Nach der jüngsten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu muslimisch motivierten Kopftüchern hält die Evangelische Kirche das Neutralitätsgesetz für verfassungswidrig und eine Überarbeitung für dringend notwendig. Auch der Berliner Bischof Markus Dröge betonte: „Wir setzen uns für die Freiheit ein, ein Kreuz zu tragen.“ Dies sollte auch bei einer Novelle des Neutralitätsgesetzes berücksichtigt werden.

Gesetz muss neu diskutiert werden

Dass das Berliner Gesetz nicht verfassungskonform sei, hält Regina Kittler, Sprecherin für Schule und Kultur der Linksfraktion, für falsch. Das sei auch vom Senat geprüft worden. „Aber ob das Gesetz noch den aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen entspricht, muss diskutiert werden. Die Debatte darüber beginnt gerade erst“, sagt Kittler. Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) twitterte hingegen Dienstagabend, das Kreuzverbot zeige nach den Kopftuch-Urteilen erneut „die Zweifelhaftigkeit des Neutralitätsgesetzes“. Bettina Jarasch, zuletzt Landesvorsitzende der Grünen und religionspolitische Sprecherin, setzt darauf, in Zukunft Einzelfälle konkret zu prüfen – anstatt eines Gesetzes, das für alle Schulen und alle Religionen pauschal gelte. „Berlin braucht kluge Einzelfall-Lösungen statt pauschaler Verbote“, sagt sie.

Fall der Lehrerin muss geprüft werden

Im Fall der christlichen Lehrerin ist die Prüfung bisher schwierig. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) sagte am Dienstag, dass bisher zu wenig über den konkreten Fall bekannt sei. Auch der Senat kenne weder den Namen der Schule noch der Lehrerin, er sei auch nicht über die Umstände informiert. Das Neutralitätsgesetz gelte in Bezug auf alle Religionen. „Gegen ein Schmuckstück habe ich aber nichts“, sagte Scheeres mit Blick auf das Kreuz. Sie verwies auf eine Handreichung ihrer Verwaltung für Schulen, in der beschrieben sei, was zur Einhaltung des Neutralitätsgesetzes zu beachten sei.

Viele Fragen in dem Fall sind noch offen: Hat die Schulleitung zu heftig reagiert oder genau richtig? Handelte es sich bei dem Kreuz-Anhänger um ein besonders hervorstechendes christliches Symbol oder könnte es auch als Schmuckstück gewertet werden? Warum wendet sich die betroffene Lehrerin an einen Pfarrer und nicht an den Personalrat? Den anstehenden Recherchen zu diesem Fall stehen aber – neben der Verschwiegenheit des Pfarrers – einige christliche Feiertage mit Ferien im Weg.

Quelle: tagesspiegel

Aug 05

Massenschlägerei auf Zigeunerhochzeit mit Messer und Pistolen – Polizei vertuscht Herkunft

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Wilde Schießerei mit Schusswaffen, Messern und Baseballschlägern in Korschenbroich: Fast jedes Wochenende Randale durch Roma und Sinti – Zigeuner, jetzt kam es zur Massenprügelei unter 200 Osteuropäern – einige bereits mit deutschem Pass ausgestattet. Die Polizei: schweigt sich komplett aus – bloß keine schlechtes Gerede über die „Neubürger“

Am Samstag, den 04.08.2018, gegen 00.30 Uhr, erhielt die Einsatzleitstelle der Polizei im Rhein-Kreis Neuss mehrere Notrufe, die eine Schlägerei mit 200 Personen bei einer Hochzeitsfeier in einer Veranstaltungshalle in Korschenbroich meldeten.

Weitere Notrufmeldungen gingen ein, wonach Messer und Baseballschläger eingesetzt und mehrere Kinder und Personen verletzt worden seien. Ferner wurden mehrere Schussabgaben gemeldet.

Starke Einsatzkräfte wurden zum Einsatzort entsandt, Verstärkungskräfte aus den umliegenden Behörden angefordert sowie ein Polizheihubschrauber eingesetzt.

Im Rahmen des polizeilichen Einsatzes stellte sich heraus, dass acht Personen, darunter ein Kind, leicht verletzt wurden.  Es entstand erheblicher Sachschaden.

Polizei vertuscht Migrationshintergrund der Hochzeitsgemeinde bis heute!

Nach ersten Ermittlungen scheint eine sechsköpfige Personengruppe aus einer Familie des Hochzeitspaares die Auseinandersetzung begonnen zu haben. Die Motivlage ist unklar, die Ermittlungen dauern an. Zu dem Migrationshintergrund verlor die Polizei kein einziges Wort.

Quelle: Truth24.net

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