Aug 01

Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland steigt deutlich

© dpa / Thomas Niedermüller

Mehr als 19 Millionen Menschen in Deutschland haben Migrationshintergrund. Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ist deutlich gestiegen. Insgesamt gab es einen Zuwachs von mehr als vier Prozent. Damit ist ein neuer Höchststand erreicht.

In Deutschland hat fast jeder Vierte (23,6 Prozent) ausländische Wurzeln. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, erhöhte sich die Zahl im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 19,3 Millionen.

Damit erreichte der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand.

Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.

Rund 51 Prozent der Bevölkerung mit Migrationshintergrund sind Deutsche, etwa 49 Prozent haben einen ausländischen Pass. Zum Vergleich: 2011 hatten laut Bundesamt nur 42 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund keinen deutschen Pass.

Die meisten haben türkische Wurzeln

Von den 19,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund hatten rund 2,8 Millionen (14 Prozent) türkische Wurzeln.

2,1 Millionen (11 Prozent) hatten einen polnischen, 1,4 Millionen (7 Prozent) einen russischen, 1,2 Millionen (6 Prozent) einen kasachischen und 0,9 Millionen (4 Prozent) einen rumänischen Hintergrund.

Von 24 Millionen Mehrpersonenhaushalten in Deutschland wird in 2,5 Millionen vorwiegend nicht Deutsch gesprochen. Am häufigsten wird in diesen Haushalten stattdessen Türkisch, Russisch, Polnisch oder Arabisch gesprochen.

Die Zahlen beruhen auf dem Mikrozensus, einer Stichprobenerhebung unter deutschen Haushalten.

Quelle: gmx

 

Aug 01

Verhüllungsverbot in Dänemark – Nicht nur die Burka im Visier – aber vor allem

Wer erwischt wird in der Burka, muss eine Busse zahlen. Um sofort nachhause gehen. Reuters

In Dänemark gilt ab 1. August ein generelles Verhüllungsverbot in der Öffentlichkeit. Es gilt gleichermassen für die religiöse Verhüllung, wie für Helme, Masken oder auch angeklebte Bärte. In Frankreich und Österreich sind Verhüllungsverbote schon länger in Kraft.

Ob sich ab August in Dänemark auch Weihnachtsmänner mit üppigen Bärten vorsehen müssen, ist unklar. Immerhin gilt das nun vom Parlament beschlossene Verhüllungsverbot gleichermassen für angeklebte Bärte, Hüte, Mützen, Schals, Masken, und Helme. Das Parlament lässt in seiner Erklärung zum Gesetz aber keinen Zweifel aufkommen: Das Verbot soll vor allem gegen Gesichtsschleier wie Burka und Nikab wirken.

Weiter erlaubt ist es allerdings, sich an kalten Tagen den Schal weit ins Gesicht zu ziehen. Auch soll es Ausnahmen geben. Karnevalisten brauchen ihre Tradition nicht an den Nagel zu hängen, ihre Masken sollen erlaubt bleiben.

Bussen und Wegweisungen

Verstösse gegen das Verbot werden künftig mit Geldbussen belegt, wie es in dem Gesetz heisst, das mit 75 Ja-Stimmen bei 30 Gegenstimmen angenommen wurde. Beim ersten Verstoss gegen das Verhüllungsverbot droht eine Strafe vom umgerechnet 135 Euro. Wird man zum vierten Mal erwischt, kostet es rund 1350 Euro.

Niemand werde gezwungen, die Burka auf der Strasse abzunehmen, sondern lediglich nach Zahlung der Strafe aufgefordert, nach Hause zu gehen, hatte Justizminister Søren Pape Poulsen zuvor erklärt.

ReligioeseKleider

Dänemark ist nicht das einzige europäische Land mit einem Verhüllungsverbot. Als erstes führte 2011 Frankreich eine entsprechende Regelung ein. Auch in Österreich darf das Gesicht seit dem vergangenen Herbst nicht mehr verhüllt werden.

Quelle: SRF

Aug 01

Star-Ökonom will Migranten in „Freistädten“ unterbringen

Eine Zeltstadt in Brandenburg: Paul Romer schlägt komplett neue Städte für Migranten vor.Foto: DPA/Bernd Settnik

Gegen die weltweite Armut habe der Westen die falsche Strategie, sagt der US-Ökonom Paul Romer. Hier erklärt er seine Idee für Migranten weltweit. Ein Interview.

Um die Migration nach Europa einzudämmen, setzen viele auf die Bekämpfung von Fluchtursachen. Wie bewerten Sie dabei Deutschlands Engagement?
Alle im Westen, nicht nur in Deutschland, müssen verstehen, dass wir nicht schnell genug vorankommen im Kampf gegen die weltweite Armut. Schauen wir uns die Zahlen der Menschen an, die ihre Heimat verlassen wollen. Gehen die nach unten? Nein, sie steigen. Zugleich gehen die Erwartungen und Wünsche der Armen nach oben. Sie wollen ihr Leben verbessern, indem sie in eine moderne Stadt ziehen, wo es Jobs, Bildung und Sicherheit gibt.

Warum kommt der Kampf gegen die Armut so langsam voran?
Es liegt an der falschen Strategie. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs probieren wir, die Regierungen in armen Ländern dabei zu unterstützen, ihre Politik zu verbessern. Wir sollten das auch weiterhin tun. Aber zu viele Menschen merken, dass der Fortschritt zu langsam ist. Deshalb wollen sie ihre Länder verlassen.

Was schlagen Sie als Lösung vor?
Bevor wir über eine Lösung sprechen, müssen wir erst einmal das Problem verstehen: Es ist einfach unmöglich, all diese Menschen aus armen Ländern in anderen Staaten unterzubringen. Die Einwohner dort würden rebellieren. Das ist eine simple Frage der Mathematik. Wir sprechen hier nicht von einer Million oder ein paar Hunderttausend. Es geht um Hunderte Millionen, die ihre Heimat verlassen wollen. Deshalb müssen wir den Migranten vor Ort die besseren Lebensumstände bieten, die sie sich wünschen: Sicherheit, Jobs, ein gerechtes Justizsystem und Bildung im erforderlichen Umfang. Wir brauchen mehr als nur Symbolpolitik, die lediglich ein paar Menschen hilft. Wir brauchen kreative Lösungen. Mein Vorschlag ist deshalb die Errichtung von „Freistädten“.

Was ist das?
Das sind auf dem Reißbrett entworfene Siedlungen, die in einem Entwicklungsland gebaut werden mit dem Zweck, Migranten ein neues, sicheres Zuhause zu bieten. Dort gelten allerdings andere Regeln als im Rest des Staats. Ich stelle mir das so vor wie Hongkong unter britischer Herrschaft. Dort galten andere Gesetze als auf dem chinesischen Festland. Zugleich gab es die Möglichkeit für Migranten, in die Stadt einzuwandern, um dort einen Job zu suchen und sich eine Existenz aufzubauen.

Das klingt sehr nach Kolonialismus.
Ist es aber nicht. Eine Grundbedingung der „Freistadt“ ist: Es darf keine Unterdrückung oder irgendeinen Zwang geben. Jede Familie kann kommen und gehen, wann sie will. Die Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind, wollen drei Dinge: Demokratie, Gleichheit vor dem Gesetz und Bewegungsfreiheit, also die Möglichkeit zur Einwanderung. Die Realität ist aber: Alle drei Punkte auf einmal gehen nicht. Deshalb müssen wir uns auf zwei beschränken. Im Modell Hongkong gibt es zwar keine demokratischen Wahlen, die einheimische Bevölkerung bestimmt also nicht die Regierung. In Hongkong haben die Briten den Gouverneur eingesetzt, es gab keine Demokratie, aber auch keine Diktatur. Allerdings war die Gleichheit vor dem Gesetz garantiert und es gab die Erlaubnis zur Einwanderung für Millionen von Menschen.

Der Wirtschaftswissenschaftler Paul Romer war von 2016 bis Januar 2018 Chefökonom der Weltbank.

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Der Wirtschaftswissenschaftler Paul Romer war von 2016 bis Januar 2018 Chefökonom der Weltbank.Foto: picture alliance / dpa

Wie aber soll dieses Modell heute funktionieren?
Es ist eigentlich sehr einfach. Alles, was zu tun ist, ist armen Menschen einen Ort zu geben, wo sie ihr Haus bauen können. Die Ressource sind die Zuwanderer selbst. Sie verwandeln die „Freistadt“ in wenigen Jahren in eine absolut erfolgreiche Stadt. Wir müssen nur das Umfeld schaffen, um die Menschen anzulocken. Das bedarf eines gewissen Maßes an Sicherheit, an politischer Stabilität und es braucht ein kleines bisschen Stadtplanung für die Straßen und den öffentlichen Raum. Das kostet aber nicht viel Geld. Man braucht eigentlich nur ein Stück ungenutztes Land. Das ist recht billig.

Wo würden Sie so eine „Freistadt“ errichten?
Das könnte überall sein, in den USA oder Schweden. Oder an der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Auch in Afrika wäre das möglich, zum Beispiel in Somalia, von wo viele Menschen fliehen. Die Regierung hat die Kontrolle über Teile des Landes längst an die Al-Shabaab-Milizen verloren. Sie hat außerdem hohe Schulden bei der Weltbank. Deshalb habe ich gesagt, die Weltbank sollte Somalia die Schulden erlassen. Im Gegenzug könnte ein anderer, reicher Staat eine „Freistadt“ auf somalischen Gebiet errichten. So würden alle gewinnen: Die somalische Regierung wird ihre Schulden los, im Süden des Landes entsteht eine sichere Zone, wovon auch Somalias Nachbarn profitieren – und viele Menschen bekommen in der „Freistadt“ die Möglichkeit, sich in einer sicheren Umgebung eine Existenz aufzubauen. Es gäbe weniger Flüchtlinge.

Klingt gut. Warum hat die Idee bislang niemand aufgegriffen?
Viele Leute zögern, weil es noch nie jemand probiert hat. Ich finde, genau deshalb sollten wir es versuchen. Viele Menschen haben Angst vor großen Plänen. Sie wollen lieber nichts tun als etwas falsch zu machen.

Sie glauben also tatsächlich, die „Freistadt“ ist ein realistisches Projekt?
Absolut. Ich habe meine gesamte Karriere als Ökonom stets auf unwahrscheinliche Ausgänge gewettet. Mein Motto war immer: Wenn der Ertrag im Erfolgsfall sehr hoch ist, lohnt sich ein Versuch – auch wenn die Erfolgswahrscheinlichkeit gering ist.

Quelle: tagesspiegel

Jul 31

Vier Männer schänden Flaschensammlerin (56): Lange Haftstrafen für Gruppen-Vergewaltiger

Samiel H. (2. v. l.) belastete die drei Mitangeklagten schwer. Jonas Denoz M. (r.) spricht von den Angeklagten am besten deutsch – er soll der Frau mit dem Tod gedroht habenFoto: Ralf Lehmann

Dessau-Roßlau – Haftstrafen für vier Vergewaltiger aus Eritrea: Die jungen Männer hatten eine Flaschensammlerin (56) in eine Falle gelockt und waren über sie hergefallen. Jetzt muss jeder sechs bis acht Jahre ins Gefängnis.

Das Verbrechen hatte im Sommer 2017 Entsetzen in Dessau-Roßlau ausgelöst. Im März 2018 begann vor dem Landgericht Dessau der Prozess gegen Jonas M. (18), Samiel H. (19), Sultan A. (21) und Yonas A. (20). Die vier Asylbewerber mussten sich wegen Vergewaltigung in besonders schwerem Fall und gefährlicher Körperverletzung verantworten.

An der ehemaligen Berufsschule am Schlossplatz geschah das Verbrechen

An der ehemaligen Berufsschule am Schlossplatz geschah das VerbrechenFoto: Ralf Lehmann

Männer lockten die Frau in eine Falle

► Die Frau sammelte Pfandflaschen, um die Familienkasse aufzubessern. Sie traf auf die jungen Männer, die Bier tranken und ihr für später die leeren Flaschen versprachen. Doch als die Frau kurz vor Mitternacht zum Schlossplatz zurückkehrte, schleppten die Eritreer sie in einen Kellereingang. Einer drohte mit einem abgebrochenen Flaschenhals.

Staatsanwältin Sabine Monnet (55) schilderte zu Prozessbeginn: „Die Geschädigte wurde von allen vier Angeklagten vergewaltigt. Keiner benutzte ein Kondom.“

Zwei Wochen nach der Tat gelang die Festnahme der späteren Angeklagten. Alle vier wurden über DNA-Spuren am Tatort und an der Frau überführt.

Die Erste Große Jugendkammen unter der Vorsitzenden Richterin Siegrund Baumgarten (59) soll das Urteil über die vier Flüchtlinge sprechen

Die Erste Große Jugendkammen unter der Vorsitzenden Richterin Siegrund Baumgarten (59) soll das Urteil über die vier Flüchtlinge sprechen

Im Prozess sagte das Opfer unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Auch die Plädoyers wurden ohne Zuschauer im Gerichtssaal gehalten. Die meisten Angeklagten hatten im Laufe des Verfahrens Geständnisse abgelegt. Staatsanwältin Sabine Monnet forderte für die Angeklagten neun Jahre Haft.

Am Dienstag entschieden die Richter der Schwurkammer, dass die beiden jüngsten Angeklagten nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Sie müssen für sechs Jahre ins Gefängnis, die Älteren für sieben bzw. acht Jahre.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es ist damit zu rechnen, dass die Verteidiger, die Haftstrafen von drei bis fünf Jahren für ihre Angeklagten beantragten, das Urteil vom Bundesgerichtshof prüfen lassen wollen.

Quelle: BILD

Jul 31

Immer mehr Flüchtlinge: Kollaps befürchtet

Flüchtlinge ruhen sich im Hafen von Tarifa aus, nachdem sie in der Straße von Gibraltar durch den spanischen Seerettungsdienst gerettet wurden.

Madrid – Angesichts der drastisch gestiegenen Anzahl von Flüchtlingen an der andalusischen Küste sucht die Regierung in Madrid fieberhaft nach Lösungen – sowohl auf nationaler, als auch auf europäischer und afrikanischer Ebene.

Innenminister Fernando Grande-Marlaska reiste am Montag zu Gesprächen nach Mauretanien, nachdem er am Wochenende bereits die Seenotretter und die Polizei in Andalusien besucht hatte.

Der Minister betonte, die Situation an der Costa de la Luz sei bislang „unter Kontrolle“. Allerdings bekam die sozialistische Regierung heftigen Gegenwind von der konservativen Opposition. Seit Freitag hatte der Seerettungsdienst erneut mehr als 1400 Flüchtlinge auf Dutzenden Booten aufgegriffen.

Der neue Chef der konservativen Volkspartei (PP), Pablo Casado, warf der Regierung vor, durch die Aufnahme der Flüchtlinge des Rettungsschiffs „Aquarius“ den Ansturm auf die spanischen Küsten erst heraufbeschworen zu haben. Madrid hatte dem von der NGO „SOS Méditerranée“ gecharterten Schiff Mitte Juni erlaubt, den Hafen von Valencia anzusteuern.

Die „Aquarius“ mit 630 Flüchtlingen an Bord befand sich zuvor auf einer tagelangen Odyssee im Mittelmeer, nachdem Italiens neue populistische Regierung die Anlandung verweigert hatte (TAG24 berichtete).

„Die Goodwill-Politik der offenen Türen wird Spanien in eine ernste Krise stürzen“, twitterte am Montag der Chef der PP in Katalonien, Xavier García Albiol. Die Regierung wies die Vorwürfe energisch zurück und betonte, sie habe bereits konkrete Notmaßnahmen ergriffen.

„Es ist keineswegs so, dass wir die Flüchtlinge zu uns rufen, sondern sie sind auf der Flucht aus ihren Ländern“, sagte eine Quelle aus dem Innenministerium der Deutschen Presse-Agentur. Deshalb sei es so wichtig, mit den Herkunftsländern zusammenzuarbeiten.

Flüchtlinge befinden sich an Bord des spanischen Rettungsschiffes Arcturus, nachdem sie in der Straße von Gibraltar gerettet wurden. Die Seerettungsbehörde gibt an, dass 751 Migranten am Freitag von 52 Schlauchbooten gerettet wurden, die versuchten, die s

Bereits in den nächsten Tagen werde im andalusischen Algeciras ein Erstaufnahmezentrum eröffnet, für das die Regierung 3,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt habe, hieß es.

In Chiclana de la Frontera wird Anfang August zudem eine Notunterkunft für 600 Menschen die Pforten öffnen, die andere Städte in der Region massiv entlasten soll. Es werde vom Roten Kreuz verwaltet, erklärte ein Sprecher des Ministeriums für Arbeit und Migration.

Bisher werden viele ankommende Flüchtlinge zunächst in Sportzentren der Küstenorte untergebracht. Die Eröffnung weiterer ähnlicher Unterkünfte sei wahrscheinlich, sollte der Flüchtlingszustrom weitergehen, sagte der Sprecher.

Auch auf „höchster europäischer Ebene“ sowie durch Gespräche mit Ländern wie Marokko, Algerien und Mauretanien werde nach Lösungen gesucht, berichteten spanische Medien. Grande-Marlaska hatte schon am Sonntag in Andalusien betont: „Dies ist ein europäisches Problem, das europäischer Lösungen bedarf.“

Laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) ist Spanien das neue Hauptziel afrikanischer Migranten. Die Gesamtzahl von Flüchtlingen, die über das Meer nach Europa kommen, habe allerdings abgenommen. Waren es laut IOM von Januar bis Juli 2017 rund 114.000, kamen in gleichen Zeitraum 2018 nur noch knapp 52.000.

Der Migrationsforscher Gerald Knaus brachte derweil als aktuelle Maßnahme ein Aufnahmezentrum in Spanien ins Spiel, an dem Deutschland sich beteiligen könnte. „Warum richten Deutschland, Frankreich und die Niederlande nicht gemeinsam mit Madrid ein Aufnahmezentrum in Spanien ein?“, fragte Knaus in der „Welt“.

Der österreichische Politikberater gilt als Vordenker des Flüchtlingspakts der EU mit der Türkei, der zum massiven Rückgang des Flüchtlingszustroms über die Ägäis und die Balkanroute beitrug.

Asylentscheidungen sollten dann ähnlich wie in den Niederlanden rasch getroffen werden. Anerkannte Flüchtlinge könnten danach auf Deutschland, Frankreich, Spanien und die Niederlande verteilt werden. Wer abgelehnt werde, müsse sofort in die Herkunftsländer zurück.


Quelle: Tag24

Jul 31

Urteile nach Gruppenvergewaltigung: Eritreer müssen mehrere Jahre in Haft


Die Angeklagten bei der Urteilsverkündung.
Foto: Lutz Sebastian

Dessau – Im Vergewaltigungsprozess gegen vier Eritreer hat das Landgericht Dessau am Dienstag lange Haftstrafen verhängt: Die Männer müssen wegen einer besonders schweren Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zwischen sechs und acht Jahre in Haft. Zwei Angeklagte wurden nach Jugendstrafrecht verurteilt. Sie bekamen die sechs Jahre.

Die Staatsanwaltschaft hatte bis zu neun Jahre Haft gefordert, die Verteidiger zwischen drei und fünf Jahre. Ein Verteidiger hatte für seinen Mandaten einen Freispruch beantragt. Dieser hatte als einziger kein Geständnis abgelegt.

Die Gruppenvergewaltigung hatte sich im August vorigen Jahres hinter einer leerstehenden Schule am Dessauer Schloßplatz zugetragen. Das spätere 56-jährige Opfer hatte mit den vier jungen Männern zunächst geredet. Die versprachen der Frau die leeren Bierflaschen, wenn sie später wiederkomme. Als die Frau gegen 23 Uhr zurückkehrte, wurde sie geschlagen und vergewaltigt. Die Geschädigte trug bei dem Tatgeschehen erhebliche Verletzungen davon und musste mehrere Tage stationär behandelt werden.

Die Angeklagten waren in Dessau-Roßlau, Ellwangen und Wismar festgenommen worden

Zwei Wochen nach der Tat gelang die Festnahme der Tatverdächtigen, von allen hatten sich DNA-Spuren am Tatort und am Opfer gefunden. Die Angeklagten waren im September 2017 in Dessau-Roßlau, Ellwangen und Wismar festgenommen worden und befinden sich seither in Untersuchungshaft.

Drei von ihnen haben sich im Verlauf der Hauptverhandlung weitgehend geständig eingelassen. Der Behauptung des vierten Angeklagten, am Tatgeschehen nicht beteiligt gewesen zu sein, ist das Gericht aufgrund der Angaben der Geschädigten, der übrigen Angeklagten und einer DNA-Spur an der Bekleidung der Geschädigten nicht gefolgt.

Für einen der Angeklagten hatten Altersbestimmungsgutachten, denen das Gericht gefolgt ist, ergeben, dass er anders als behauptet zur Tatzeit nicht 18 Jahre, sondern mindestens 22 Jahre alt war.

Richterin Siegrun Baumgarten hat Urteil mit Generalprävention abgelehnt

Die Vorsitzende Richterin Siegrun Baumgarten betonte in ihrer mündlichen Urteilsbegründung ausdrücklich, die Kammer habe so genannte generalpräventive Aspekte abgelehnt und deshalb nicht nach höheren Strafen verhängt.

In ihrem – unter Ausschluss der Öffentlichkeit – gehaltenen Plädoyer hat die Staatsanwältin am Montag nach Angaben mehrerer Sitzungsteilnehmer gefordert, von Dessau müsse ein Signal ausgehen, weil die Straftaten von Ausländern die politisch Rechten stärkten. Baumgarten wies am Dienstag darauf hin, dass der Aspekt der Generalprävention aus ihrer Sicht nicht greife, weil sie keine „gemeinschaftsgefährdende Zunahme solcher Straftaten feststellen könnte“.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle: mz-web

Jul 31

Gerettete Migranten nach Libyen zurückgebracht

Bild: AP

Ein italienisches Schiff hat nach der Übernahme von 108 Migranten von Bord eines Schlauchbootes die Flüchtlinge nach Libyen zurückgebracht. Es handle sich um einen präzedenzlosen Fall, berichtete die römische Tageszeitung „La Repubblica“ am Dienstag. Kritiker sehen eine Verletzung von internationalem Recht und betonen, dass Libyen nicht als sicherer Hafen gelte und Asylsuchende nicht dorthin zurückgebracht werden dürften.

Das Schiff „Asso 28“, das eine italienische Ölplattform im Mittelmeer unterstützt, habe nach der Rettung der Migranten von der italienischen Küstenwache die Anweisung erhalten, sich mit den libyschen Behörden abzusprechen. Die „Asso 28“ habe sich dann an die Anweisung der libyschen Küstenwache gehalten und die Migranten zum Hafen Tripolis gebracht.

 

 

„Verletzung der internationalen Gesetzgebung“
„Es handelt sich um eine präzedenzlose Verletzung der internationalen Gesetzgebung, die Asylrecht garantiert und Libyen laut der Genfer Menschenrechtskonvention nicht als sicheren Hafen betrachtet. Keiner, der nach Tripolis zurückgeführten Migranten konnte Asyl beantragen, wie das Gesetz garantiert“, schreibt „La Repubblica“ .

 

Linkspartei fordert Erklärung
Der italienische Parlamentarier der Linkspartei „Liberi e Uguali“, Nicola Fratoianni, der sich dieser Tage an Bord des Schiffes der spanischen NGO Proactiva Open Arms befindet, forderte eine Erklärung von der italienischen Regierung. „Das internationale Recht sieht vor, dass die im Meer geretteten Menschen in einen sicheren Hafen geführt werden. Die libyschen Häfen sind trotz der Wahrheitsverzerrung, für die die italienische Regierung verantwortlich ist, nicht als sicher zu betrachten.“

Quelle: Kronenzeitung

Jul 31

Kenianische Drogenhölle: Frau vergewaltigt und danach eine 3-fache Mutter einfach verbrannt

Der Verbrecher Silvester K. in symbolhafter Fotomontage – die brennende Frau sprang aus dem Fenster, Helfer deckten sie ab

Der verrohte afrikanische Asyltourist ließ in Bielefeld so richtig die Sau heraus. Im Mietshaus wurden wilde Drogenparties gefeiert, Schwarzafrikaner brachen in Kellern die Schlösser auf, vermüllten das Haus, ständig gab es Ärger. Die Justiz schaute weg. Dann wurde eine Frau vergewaltigt und eine dreifache Mutter einfach verbrannt. Mörder wie Silvester K. kommen täglich über die Grenzen, ohne Papiere, ganz legal. Die Deutschen? Sie zahlen dafür, mit Geld und mit ihrem Leben –  die Medien schweigen

Am Montag, den 16.07.2018, erlitten zwei Personen bei einem Wohnungsbrand in der Bleichstraße in Bielefeld schwere Verletzungen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

So simpel beschreibt es die Bielefelder Polizei in ihrer Pressemeldung. Doch tatsächlich war es die absolute Hölle, was passierte, äußerten später Zeugen.

Gegen 21:00 Uhr informierte die Feuerwehr die Polizei über einen Wohnungsbrand an der Bleichstraße. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen in dem Mehrfamilienhaus auf zwei Verletzte, den 27-Jährigen Kenianer und auf eine 33-Jährige Südamerikanerin. Diese war schwerst verbrannt. Über 90% der Haut sind nun  noch Kohle. In der Regel ist das ein Todesurteil. Schlimmer noch, die Junge Mutter lässt 3 Kinder zurück.

Der verrohte Armutsafrikaner erhitzte wohl Speiseöl in einem Topf, dann hatte er die Mutter übergossen, angezündet und bis zur Unkenntlichkeit verbrannt – 90% der Haut sind nur noch Kohle – ein medizinisches Todesurteil

Der afrikanische Armutsasylant hat sie einfach mit einer heißen Flüssigkeit, wohl extra dafür erhitztes Speiseöl, übergossen und angezündet. Dies ist die schlimmste Form der Verbrennung. Die Arme Frau brannte lichterloh, zunächst beobachteten erschreckte Zeugen einen brennenden und schreienden Feuerballen am Fenster. Irgendwann hielt es die brennende Mutter nicht mehr aus und sprang ins Freie, dort versuchten Helfer sie zu löschen.

Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur bei Muslimen und Afrikanern – Menschen werden auf die bestialischsten Weisen verstümmelt und ermordet, selbst wenn sie schon tot sind werden sie weiter zerstückelt, überrollt und verbrannt – die Dorfgemeinschaft: sie feiert mit und filmt mit Smartphones! – hunderttausende dieser Verrohten sind nun in Deutschland – die Kriminalstatistik geht durch die Decke, diese Gruppe ist ein Vielfaches krimineller als Deutsche

Eine der vielen Steinigungen in Afrika

In den Herkunftsländern herrscht eine lebendige Mord und Vergewaltigungskultur. Dort werden Frauen vergewaltigt wenn sie sich ohne Kopftuch zeigen, oder zu liberal angezogen sind, Männer in Gummireifen verbrannt, wenn man ihnen Hexerei nachsagt, andere wiederum werden gesteinigt, weil etwa behauptet wird, der Koran sei beleidigt worden, wie etwa die Videodokumentation der NY Times eindrücklich zeigt (achtung, nichts für schwache Nerven). Auffällig, oft nimmt die ganze Dorfgemeinschaft an diesen Mordattacken teil und filmt diese unter Jubel und Gebrüll mit den Smartphones.

 

Hintergrund des Streites war wohl eine Vergewaltigung oder Gruppenvergewaltigung einer Frau am Vortag

Wie die Bildzeitung berichtet, sollen Zeugen beobachtet haben, wie am Vortag eine Frau schreiend und weinend aus der Drogenhölle geflüchtet sei. Dabei soll sie gesagt haben, dass sie vergewaltigt wurde. Offenbar kam es wegen dieser Vergewaltigung auch zu Streitigkeiten zwischen der Mutter und dem Armutsafrikaner.

Nach erster Versorgung durch Rettungskräfte flog ein Rettungshubschrauber die 33-Jährige in eine Spezialklinik. Ihr Gesundheitszustand ist kritisch. Ein Rettungswagen transportierte den verrohten Armutsafrikaner ins Krankenhaus. Er erlitt nur eine Rauchgasvergiftung.

Quelle: Truth24.net

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Jul 30

Afrikaner vergewaltigt Radfahrerin: Vom Grapscher zum Vergewaltiger in einer Woche! Amtsversagen!

Symbolbild

Ein Armutsflüchtling aus Gambia grapscht und randaliert letzte Woche, weil die Bayerische Justiz ihn einfach laufen ließ, vergewaltigte er nun eine Radfahrerin. Diese fürchtet nun um eine HIV Infektion | Memmingerberg, Bayern

Bayerns Grenzpolizik ähnelt der eines Rotlicht- Nachtklubs ohne Türsteher. Jeder darf eintreten bewaffnet, als Schwerverbrecher oder Mörder, ganz egal. Da die CSU- noch immer jeden Schwerverbrecher über die Grenze lässt, der seinen Pass zerreist und völlig ohne Identität einreist, kommt es immer häufiger zu brutalen Morden und Vergewaltigungen an der eigenen unschuldigen Bevölkerung, denn diese Bevölkerungsgruppe der Afrikaner und Araber ist hochkriminell, statistisch vergewaltigen und morden sie ein Vielfaches im Vergleich zu der deutschen Bevölkerung. Das Schlimme: die deutschen Opfer müssen noch für die Luxusunterkünfte und die Krankheitskosten dieser Verbrecher aufkommen, sie bezahlen sozusagen ihre eigenen Henker.

Afrikaner und Araber hochkriminell, ausgeprägte Vergewaltigungs und Mordkultur – die Kriminalstatistiken belegen dies

Aufgrund aktueller Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Memmingen wird dem Schwarzafrikaner vorgeworfen, die Tat am Samstag gegen 5 Uhr früh begangen zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Armutsasylant auf der Augsburger Straße unterwegs. Er fuhr mit seinem Fahrrad an der ebenfalls fahrradfahrenden Frau vorbei, hielt sie an und vergewaltigte sie mit aller Brutalität. Nach der Tat fuhr der Afrikaner mit dem Fahrrad davon. Die Frau vertraute sich wenig später einem Arbeitskollegen an, welcher die Polizei verständigte.
Eine Fahndung nach dem zunächst Unbekannten wurde eingeleitet. Diese führte zeitnah zur Festnahme des tatverdächtigen 22-Jährigen in seinem Zimmer in einer Sammelunterkunft für Asylbewerber durch Beamte der Polizeiinspektion Memmingen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft nahmen die Ermittlungen auf.

Bereits eine Woche zuvor betrunken randaliert und Frauen vor Männern sexuell attackiert – Täter musste fixiert werden – Richterin der Kuscheljustiz ließ den Afrikaner aber noch am gleichen Tag laufen!

Am vergangenen Freitag war der 22-Jährige bereits am frühen Nachmittag aufgefallen, weil er gegen die Terrassentüre eines Anwesens trommelte. Als die Polizei gerufen wurde, entfernte sich der Alkoholisierte von dem Anwesen und betrat ein naheliegendes anderes Grundstück. Dort zerkratzte er ein in der Hofeinfahrt stehendes Auto. Als eine Frau und zwei Männer ihn daraufhin zur Rede stellten, belästigte er die Frau indem er sie am Oberschenkel berührte; dies wird als sexuelle Belästigung bewertet.
Die zeitnah eintreffenden Beamten fixierten den Täter, nahmen ihn in Sicherheitsgewahrsam und führten ihn einer Ermittlungsrichterin vor. Nachdem der Grund für die Gewahrsamnahme laut der Richterin am späten Abend weggefallen war, lies diese den Flegelasylanten einfach laufen. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Kuscheljustiz: In der Heimat wäre er gesteinigt worden – in Bayern durfte er abends einfach gehen, das wirkte wie eine Einladung zu weiteren Vergewaltigungen

Aufgrund des aktuellen Kenntnisstandes ordnete die Staatsanwaltschaft Memmingen die Vorführung des Gambianers vor die Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen an. Diese erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn wegen des dringenden Tatverdachts eines schweren Sexualdelikts und dem Haftgrund der Fluchtgefahr; er befindet sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt. Vor der Ermittlungsrichterin machte er keine Angaben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Frau muss um HIV Infektion bangen – über 80% der Subsahara Afrikaner sind mit HIV durchseucht

Auch diese arme Frau muss wie die vielen anderen Vergewaltigunsopfer durch Schwarzafrikaner an diesem Wochenende, um eine tödliche HIV  Infektion bangen, ein Großteil der nun ankommenden Afrikaner ist HIV- Positiv und völlig unbehandelt, dadurch haben sie einen sehr hohe Viruslast und sind hochansteckend.

Quelle: Truth24.net

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Jul 30

Hanau – Türke onaniert, beleidigt und begrapscht mehrere Frauen von hinten

Symbolbild

Total daneben benahm sich ein Asyltourist in Hanau, onanierend, sexuell beleidigend und grapschend lief er durch die Stadt und belästigte mehrere Frauen

Zwei Fußgängerinnen wurden am Samstagnachmittag in der Dettinger Straße von einem 20 bis 30 Jahre alten und etwa 1 ,75 Meter großen Mann sexuell belästigt. Der Täter kam gegen 16.20 Uhr von hinten, sagte obszöne Dinge und fasste die Frauen an Gesäß und Oberkörper unsittlich an. Dabei hatte er seine Hand in der Hose und onanierte. Anschließend verschwand er in Richtung Güterbahnhofstraße. Der Täter hatte dunkelblonde kurze Haare, einen hellen Teint und war schlank. Er sprach Türkisch. Er trug helle Kleidung und eine Basecap. Außerdem hatte er eine Tasche umhängen. Die Kriminalpolizei ist für weitere Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123 zu erreichen.

Quelle: Truth24.net

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