Jul 16

17-Jähriger aus Unna schlägt vor Augen der Polizei mit Fahrradschloss auf Bönener (19) ein

Die Katharinentreppe gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofs. (Archivbild RBU)

Er prügelte mit einem Fahrradschloss drauflos. Betrunken war er – allerdings weniger als sein acht Jahre älteres volltrunkenes Opfer.

Einen 17-jährigen Heranwachsenden aus Unna nahmen Bundespolizisten am Sonntagmorgen am Dortmunder Hauptbahnhof fest. Der junge Mann prügelte gegen 8 Uhr an der Katharinentreppe mit einem Fahrradschloss auf einen 25-jährigen Bönener ein; vor den Augen der herbeieilenden Polizisten.

Das Corpus Delicti. (Fotos: Bundespolizei)

Diese trennten die Kontrahenten und brachten beide zur nahen Wache.

Der Atemalkoholtest ergab, dass beide betrunken waren; der Bönener, 1,9 Promille im Blut, „hatte Probleme, die Geschehnisse wiederzugeben“, schildert der Bundespolizeisprecher.

Er wurde  später entlassen. Auf eine ärztliche Behandlung – die Prügel hatten ihm eine Kopfverletzung beigebracht – verzichtete er trotz mehrfacher Angebote, betont die Bundespolizei.

Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung durfte auch der 17-Jährige aus Unna – ein marokkanischer Asylbewerber – die Wache wieder verlassen. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Quelle: Rundblick Unna

 

Jul 16

AfD meldet in Sachsen Führungsanspruch an

Die sächsische AfD will bei den Landtagswahlen 2019 stärkste Kraft werden. Quelle: dpa

Die sächsische AfD will bei der Landtagswahl 2019 stärkste Kraft im Freistaat werden und sieht in der CDU ihren Juniorpartner. Es sei wichtig, dass die AfD die Nase vorn habe, damit der Koalitionsvertrag ihre Handschrift trage, sagte Parteivorsitzender Jörg Urban am Montag in Dresden.

Dresden. Sachsens AfD möchte bei der Landtagswahl 2019 stärkste Kraft im Freistaat werden und sieht in der CDU ihren Juniorpartner. Es sei wichtig, dass die AfD deutlich die Nase vorn habe, damit der Koalitionsvertrag ihre Handschrift trage, sagte Parteivorsitzender Jörg Urban am Montag in Dresden. CDU-Partei- und Regierungschef Michael Kretschmer hatte eine Koalition mit der AfD wiederholt ausgeschlossen. Bei der Bundestagswahl 2017 lag die AfD in Sachsen mit 27,0 Prozent der Zweitstimmen vor der Union (26,9). In einer Umfrage zur Landtagswahl wurde sie unlängst mit 24,0 Prozent hinter der CDU (32 Prozent) zweitstärkste Kraft.

Die sächsischen AfD-Abgeordneten aus dem Landtag und dem Bundestag waren unlängst in Berlin zusammengekommen, um ihr Vorgehen in beiden Parlamenten besser abzustimmen. Am Montag veröffentlichten sie dazu ein zehn Punkte umfassendes Papier, das schon Themen für den Wahlkampf umfasst. Darin verspricht beziehungsweise fordert die Partei unter anderem eine Abschaffung der Rundfunk- und Fernsehgebühren, ein härteres Vorgehen gegen Straftäter und einen Schutz der sächsischen Grenzen. In „ideologiefreien“ Schulen soll es zwar noch politische Bildung geben, aber ohne „eine Partei zu präferieren“. Die CDU wird als politischer Hauptkonkurrent ausgemacht, wird von Urban aber derzeit als einziger Koalitionspartner gesehen.

Auf einen Spitzenkandidaten hat sich die Partei nach eigenem Bekunden noch nicht festgelegt. In dem Papier wird bereits Wahlkampf betrieben. „Wer sächsisch denkt und fühlt, wählt die AfD“, heißt es da beispielsweise. Allerdings soll das wie die anderen Punkte noch kein Wahlslogan sein. Nach den Worten des Bundestagsabgeordneten Siegbert Droese definiert sich die AfD nicht mehr als Protestpartei, sondern als Volkspartei. Schließlich gebe es einen großen Zulauf an Mitgliedern aus der bürgerlichen Mitte. Selbst ein Universitätsrektor sei der AfD beigetreten, sagte er. Der Name blieb mit Verweis auf den Datenschutz unbekannt.

Unklar ist bisher, ob Vertreter der islamfeindlichen Pegida-Bewegung auf der AfD-Liste zur Landtagswahl kandidieren. Die AfD beziffert die Zahl ihrer Mitglieder und Förderer aktuell auf etwa 2300.

Quelle: dnn

Jul 16

Handwerkskammer in Bayern : „70 Prozent der Flüchtlinge brechen Ausbildung ab“

Der Chef einer bayerischen Handwerkskammer hat eine alarmierende Zahl in den Raum gestellt: Die meisten Flüchtlinge brechen eine Ausbildung wieder ab. Aus zwei Gründen. Er weiß aber auch einen Ausweg.

ie deutschen Arbeitgeberverbände betonen regelmäßig die Chance, die mit den nun in Deutschland angekommenen Flüchtlingen verbunden sein könnte. Finden sie Arbeit, lernen sie einen Beruf oder schnell die deutsche Sprache (oder beides), dann lösen sie vielleicht das demografische Problem der Bundesrepublik. Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, schrieb gerade in einem Zeitungsbeitrag unter der Überschrift „Lasst sie kommen!“ sogar, dass Kanzlerin Angela Merkel eine historische Staatsführerin werden könne durch ihren Kurs in der Flüchtlingsfrage – für tendenziell offene Grenzen und ohne eine Begrenzung von Flüchtlingen, die kommen, weil sie vor Krieg oder Verfolgung fliehen.

Was noch immer niemand so genau weiß, ist eine Antwort auf die spannende Frage, wie gut die Flüchtlinge qualifiziert sind, wie leicht und schnell es gelingen kann, sie in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hatte vor einiger Zeit schon vorgesorgt, als sie höhere Arbeitslosenzahlen im kommenden Jahr in Aussicht stellte eben deswegen, weil so schnell nicht jeder Flüchtling eine Arbeit findet. Nicht einmal jeder Zehnte sei direkt zu vermitteln, warnte die SPD-Politikerin.

„Während der Ausbildung nicht alleine lassen“

Eine alarmierende Zahl hat nun Lothar Semper genannt, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer München und Oberbayern. Von Flüchtlingen, die aus Afghanistan, Syrien oder dem Irak nach Deutschland geflohen waren und im September 2013 eine Ausbildung begannen, haben seinen Angaben zufolge 70 Prozent ihre Ausbildung abgebrochen, berichtet die „Welt“. Demgegenüber bricht insgesamt ein Viertel aller Lehrlinge die Ausbildung ab – also deutlich weniger.

Er stellt fest: „Wir dürfen die Flüchtlinge auch während der Ausbildung nicht allein lassen, sonst scheitern sie.“ Seine Handwerkskammer hat auch schon eine Idee, wie sie das ändern kann. Berater sollen den Ausbildungsleitern in den Betrieben helfen, mit besonderen Problemen von Flüchtlingen umzugehen und dafür zu sensibilisieren.

Vor allem zwei Gründe macht er für die Schwierigkeiten aus: Zum einen können viele Flüchtlingen zu schlecht die deutsche Sprache, um sofort überhaupt eine Ausbildung anfangen zu können. Außerdem schreckt der vergleichsweise niedrige Lohn während einer Ausbildung seiner Ansicht nach viele Flüchtlinge ab. Das liegt an der wirtschaftlichen Stärke der Bundesrepublik und dem Bild, dass sich deswegen viele Menschen im Ausland derzeit von Deutschland machen. „Viele haben die Vorstellung, in Deutschland schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken“, sagt Semper.

Sozialexperte erwartet Steuererhöhungen

Je  besser und schneller es gelingt, die Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren, um so niedriger fallen die durch den Zustrom entstehenden Kosten für den Steuerzahler aus. Hier gibt es optimistischere und pessimistischere Ansichten. Ein düsteres Bild zeichnete nun der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen. Deutschland sei in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. „Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein“, sagte er bei einer Fachtagung der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern in Rostock.

Schon heute gebe es in Deutschland Hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose. „Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind“, schätzt er. Und er glaubt auch, dass die Mehrzahl der Zuwanderer nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden kann. „Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme.“

Da diese Kosten nicht den Beitragszahlern angelastet werden könnten, müssten die Steuerzahler dafür aufkommen. Eine Alternative sehe er nicht: „Das Kind ist in den Brunnen gefallen.“

Raffelhüschen rechnet in den kommenden Jahrzehnten zudem mit einer starken Zunahme der Altersarmut. Hintergrund sei, dass die Menschen, die als 30-Jährige ins Land kämen, kaum eine Chance hätten, 45 Jahre lang in die Rentenversicherung einzuzahlen. Er erwarte deshalb, dass die steuerfinanzierte Grundfinanzierung des Alters deutlich ausgebaut werden muss.

Deutschland ist seiner Ansicht nach ein Einwanderungsland. „Es ist aber das einzige Einwanderungsland der Welt ohne Regeln.“ Eine Regel müsse lauten: „Zuwanderung gerne, aber bitte in den Arbeitsmarkt.“ Deutschland könne da von anderen Ländern wie etwa den Vereinigten Staaten lernen, betonte Raffelhüschen. Deren Willkommenskultur finde in Konsulaten statt. „Denen, die man nicht gebrauchen kann, wird die Einreise verweigert.“

Es sei seit Jahrzehnten klar, dass die Steuerung von Einwanderung dringend notwendig sei. „Aber das traut sich keiner, weil Steuerung etwas mit Selektion zu tun hat.“ Und ein Einwanderungsgesetz sei letztlich ein Einwanderungsbegrenzungsgesetz. „Begrenzt auf diejenigen, die wir gebrauchen können.“

Quelle: faz 2015

Jul 15

Früh übt sich: eritreischer Bengel (12) versucht gleich 2 Frauen (26) an 2 Tagen zu vergewaltigen

Kindersoldaten vergewaltigen, morden und schänden ihre Opfer, dazu werden sie oft gezwungen

Bad Soden. Bereits afrikanische Kinder zeigen eine ausgeprägte Vergewaltigungskultur, der kleine Bengel versuchte nun eine 26 Jährige zu vergewaltigen, sowie wohl eine weitere Frau, doch die konnten sich wehren!

Zunächst könnte man glauben, dass es sich um ein Versehen oder einen schlechten Jugendstreich handelt. Ein 12-jähriger Bengel, eritreischer Herkunft fährt am Samstag auf einem Parkplatz mit seinem Fahrrad an der 26-jährigen vorbei und kneift diese in den Po. War das gerade ein Versehen? Wollte der Junge vielleicht etwas klauen? Viele Fragen, die der Geschädigten durch den Kopf gingen.

Doch dann kommt es zum Eklat. Der Junge fängt die Geschädigte kurze Zeit später an ihrem Fahrzeug ab und erkundigt sich, ob die Berührung wehgetan hätte. Irritiert versucht die Geschädigte dem Gespräch aus dem Weg zu gehen. Daraufhin drückt dieser die junge Frau in ihr Fahrzeug, legt sich auf sie und küsst diese auf den Mund. Anschließend flüchtet der Junge auf seinem Fahrrad, konnte jedoch durch die herannahende Polizeistreife gestoppt werden. Wer die Tat beobachtet hat oder möglichweise auch unsittlich berührt worden ist, kontaktiert schnellstmöglich die Kriminalpolizei in Hofheim (06192/2079-0)

Ist der Sexbengel ein Serientäter? Weitere Vergewaltigungsattacke in Bad Soden durch jugendliche Armutsmigranten

Zu einem weiteren sexuellen Übergriff auf eine Joggerin kam es bereits am Freitag in Bad Soden. Zunächst wurde die 27-Jährige von einem Fahrradfahrer verfolgt. Nachdem dieser die Joggerin überholte und sich einen Vorsprung verschaffte, wartete dieser auf die herannahende Joggerin. Unvermittelt klammerte sich der Täter an die Geschädigte und versuchte diese zu Boden zu reißen. Dabei berührte er diese unsittlich am Oberkörper und im Intimbereich. Die Joggerin konnte sich losreißen und vor dem Täter fliehen. Beschrieben wird der Täter wiefolgt:

– Ca. 14 – 15 Jahre, ca. 165 cm groß – Normale bis dickliche Statur (Bauchansatz) – Nordafrikanisches oder arabisches Erscheinungsbild – Bekleidung: blaue kurze Jogginghose, weißes T-Shirt, Sportschuhe – Schwarze wellige Haare mit abrasierten Seiten

Ob möglicherweise ein Tatzusammenhang mit dem ersten oben Fall besteht, wird derzeit ermittelt. Sämtliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Hofheim entgegen (06192/2079-0)

Ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur, sowie verächtliches Frauenbild – Afrikaner und Muslime sind vielfach krimineller als Deutsche

Die afrikanischen und muslimischen Asyltouristen sind statistisch ein vielfaches krimineller als Deutsche, obwohl sie nur einen raltiv kleinen Bevölkerungsanteil ausmachen, sind sie jedoch für einen Großteil aller schweren Straftaten verantwortlich. Hintergrund ist, dass in den Herkunftsländern eine ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur herrscht, sowie ein verächtliches Frauenbild. Während die Herkunftsländer Übergriffe sexueller Art mit Tod und Steinigung bestrafen, erwartet die Täter in Deutschland eine Sonderbehandlung mit therapeutischen Gesprächen und oft bestenfalls Straf- Arbeitsstunden.

Der eritreische Bengel darf weiter vergewaltigen – da er in Deutschland nicht strafmündig ist, darf er auch nicht bestraft werden – in Afrika wäre er wohl zum Tode verurteilt worden

Im Falle des 12 Jährigen, darf dieser gar nicht bestraft werden, da er nach deutschem Gesetz noch nicht strafmündig ist.

Quelle: Truth24.net

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Jul 15

Hubertus Heil will illegale Asyltouristen mit Ausbildung und Bleiberecht belohnen

Hubertus Heil

Unfassbar: Arbeitsminister und Berufspolitiker Hubertus Heil möchte abgelehnte Asyltouristen trotz illegaler Einreise und Schmarotzertum eine Ausbildung ermöglichen. Dass danach eine Abschiebung immer unwahrscheinlicher wird, das kalkuliert der Linksminister mit ein

Das kann passieren, wenn Berufspolitiker, die niemals einen Job außerhalb der Politik hatten, über Menschen mit echtem Leben entscheiden. Da kommt erfahrungsgemäß nur Mist heraus. Insofern reiht sich auch die Aussage von heute ein. Gegenüber der Augsbuger Allgemeinen hat der Arbeitsminister Hubertus Heil sich dafür ausgesprochen, illegale Armutsaraber trotz Abschiebepflicht einfach weiter zu integrieren und eine Ausbildung zu finanzieren. Das dadurch vermittelte Bild, dass es nämlich völlig egal ist, ob man illegal einwandert oder nicht, ist dem Linksminister total egal.

Das dadurch vermittelte Bild, dass es nämlich völlig egal ist, ob man illegal einwandert oder nicht, ist dem Linksminister total egal

Das passt ins Bild, denn Deutschland  und diese völlig verrückte Regierung, nimmt alle abgelehnten Asylpreller ganz Europas auf, mit Ablehnungsbescheid in der Hand. Schwerverbrecher, Massenvergewaltiger und Mörder bekommen in Deutschland einen Neustart. Einzige Voraussetzung: Sie müssen aus Afrika kommen und Muslime sein, dann geht dort in Deutschland eigentlich alles. Luxushäuser werden den kriminellen Armutsasylanten frei zur Verfügung gestellt.

Auch die hier angesprochene Bevölerunggruppe die eine Ausbildung erhalten soll bringt verrohte Gedanken mit, ist viel krimineller als die deutsche Bevölkerung und begeht immer wieder sogenannte „Ehrenmorde“ und Messerattacken, zudem gehören Steuerbetrug und andere illegale Einnahmequellen eher zum guten Ton.

Dass diese Armutsaraber so gut wie nicht integrierbar sind, dieses Problem ist weiterhin ungelöst.

Schwerverbrecher, Massenvergewaltiger und Mörder bekommen in Deutschland einen Neustart.

Das schlimme an dieser Praxis ist zudem, dass durch die verlängerte Erlaubnis zu bleiben, die spätere Abschiebung faktisch unmöglich gemacht wird. Doch das scheint offenbar das Ziel zu sein, dass in Deutschland bald kaum noch Deutsche geboren werden, interessiert die Regierenden nicht, überhaupt interessiert sie die eigene Bevölkerung scheinbar reichich wenig.

Quelle: Truth24.net

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Jul 15

Deutschland kann es nicht lassen: wieder 50 illegale Boots- Armutsafrikaner aufgenommen

Ein Boot voller analphabetischer meist krimineller Armutsafrikaner. Ziel: Deutschland

Deutschland, das Land das alle abgelehnten Asyltouristen Europas aufnimmt hat schon wieder zugesagt, 50 der 450 im Mittelmeer geretteten Bootsmigranten aufzunehmen. Zuvor hatten das schon Malta und Frankreich getan. Italiens Regierungschef Conte hingegen ist froh, die Armutsafrikaner wieder loszuwerden

Deutschland will jetzt auch noch einen Teil der vor Italien verschleppten Migranten aufnehmen. Die Regierungen in Berlin und Rom seien „übereingekommen, dass Deutschland im Blick auf die laufenden Gespräche über eine intensivere bilaterale Zusammenarbeit im Asylbereich in diesem Fall bereit ist, 50 Menschen aufzunehmen“, teilte eine Regierungssprecherin mit.

Zwei Schiffe der EU-Grenzschutzbehörde Frontex hatten am Samstag etwa 450 Flüchtlinge auseinem  Holzboot im Mittelmeer evakuiert und in italienische Gewässer gebracht. Italiens Innenminister Matteo Salvini weigerte sich aber, sie ins Land zu lassen. Medienberichten zufolge war das Boot von Libyen gestartet.

Analphabetische Schwarzafrikaner ohne Identität, oft haben sie HIV und andere schwere Erkrankungen, darunter viele Mörder und Massenvergewaltiger

Besonders schlimm: Die fast ausschließlich männlichen Schwarzafrikaner sind völlig ungebildet, Analphabeten, sie verschleiern ihre Identität und vergewaltigen sowie ermorden in Deutschland immer wieder unschuldige Kinder, Frauen, ja sogar Männer. Diese Bevölkerungsgruppe ist meist hochkriminell, statistisch begehen sie vielmehr schwere Verbrechen als Deutsche.

Quelle: Truth24.net

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Jul 15

Errneut zahlreiche Sexattacken und Gewaltausbrüche durch Moslems im Raum Reutlingen

Muslime machen die Straßen Europas unsicher

Auch an diesem Wochenende benahmen sich moslemische Armutsmigranten im Baden- Württemberischen Raum Reutlingen wieder einmal total daneben. Sexattacken, ein aggressiver schießender Türken- Hochzeitskorso und Prügeleien auf offener Straße prägten das Wochenende in dieser unter Überfremdung leidenden Gegend

Neben den üblichen Einbrüchen durch die osteuropäischen Banden kam es zu weiteren Flegelattacken durch muslimische Armutsmigranten.

Schießereien und Tunnelblockade durch Türkenhochzeit in Tübingen

Über das Maß hinaus sind Teile einer türkischen Hochzeitsgesellschaft getreten, als sie am Samstagnachmittag gegen 16.00 Uhr im fahrenden Autokonvoi in die Luft geschossen haben. Zunächst wurde der Autokonvoi auf der Hegelstraße festgestellt. Wenig später kam es zu einer Blockade des Schlossbergtunnels. Bei der Überprüfung von etwa 20 teilnehmenden Fahrzeugen wurde bei einem 25-Jährigen eine Schreckschusswaffe aufgefunden. Eine entsprechende Anzeige wird gefertigt. Durch die Kontrollmaßnahmen kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.

Armutsasylant versucht Frau in Tübingen zu vergewaltigen

Am frühen Samstagmorgen um 03.45 Uhr ist eine 23-Jährige aus Tübingen im Fichtenweg von Armutsmigranten sexuell belästigt worden. Auf dem Nachhauseweg wurde sie kurz vor ihrer Wohnanschrift von einer männlichen Person am Arm gepackt und am Gesäß angefasst. Daraufhin wehrte sie sich gegen den Übergriff und konnte den Täter in die Flucht schlagen. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Er wurde wie folgt beschrieben: männlich, muskulöse Figur, dunkler Teint, weißes T-Shirt, dunkle Jeanshose.

Afghanengruppe versucht Passantin in Kirchheim/ Teck  zu vergewaltigen – Zeugen verhindern schlimmeres

Am späten Samstagabend gegen 23.40 Uhr sind mehrere Asyltouristen am Rollschuhplatz in Kirchheim mit einer Frau zunächst in einen verbalen Streit geraten. Hierbei beleidigten die Muslime die 31-jährige Frau unflätig und einer von ihnen hielt sie kurzzeitig am Handgelenk fest, offenbar um diese zu vergewaltigen. Dabei erlitt die Frau leichte Verletzungen. Anschließend gingen mehrere Zeugen dazwischen und die Männer entfernten sich. Im Rahmen der sofortigen Fahndung konnte die Polizei vier mutmaßlich beteiligte Afghanen im Alter von 15 bis 28 Jahren wenige hundert Meter vom Tatort entfernt antreffen und kontrollieren. Die Ermittlungen dauern an.

Frau in Beisein des Freundes durch Männerhorde an Bahnhof belästigt, Freund zusammegeschlagen, Altbach / Esslingen

Nachdem aus einem Mob heraus die Freundin eines 19-Jährigen belästigt worden ist, gerieten insgesamt ca. 10 Personen in eine handfeste Auseinandersetzung. Am Samstagabend gegen 22.40 Uhr wollte der 19-Jährige die Personengruppe am Altbacher S-Bahnhof / Neckarwasen zur Rede stellen. Daraufhin wurde er von mehreren bislang unbekannten Tätern mit Schlägen und Tritten angegangen und leicht verletzt. Die Gruppierung ging anschließend flüchtig und konnte trotz sofortiger Fahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen nicht mehr festgestellt werden. Das Polizeirevier Esslingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Kopftritte und Kopfschläge durch Mob: 34 Jähriger mit Kopftritten krankenhausreif getreten – Lenningen Owen

Zwischen einem 34-jährigen Mann und einer Gruppe von vier bis fünf Personen ist es am frühen Samstagmorgen gegen kurz vor 03:00 Uhr zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine Schlägerei, wobei die Männer der Personengruppe auf den 34-Jährigen einschlugen, ihn auf den Boden warfen und mit Fußtritten und Faustschlägen im Kopfbereich verletzten. Bei den Tätern sollte es sich nach Angaben von Zeugen um 4 bis 5 männliche Jugendliche gehandelt haben, die anschließend in Richtung Ortsmitte flüchteten. Der Haupttäter habe eine schwarze Jogginghose und eine Adidas-Jacke getragen. Die direkt eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Der Geschädigte erlitt eine Risswunde und Hämatome am Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Hinweise auf die Täter und zum Tatablauf werden beim Polizeirevier Kirchheim unter 07021 5010 entgegengenommen.

Zudem kam es noch zu weiteren Auseinandersetzungen, einer Schlägerei zwischen Personengruppen einer Gartenparty und Einsatz einer Schusswaffe in einem Straßenverkehrsstreit.

Quelle: Truth24.net

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Jul 15

Nordafrikaner auf Raubzug in Deutschland – Dortmund leidet unter Migrantenkriminalität

Fahndungs- Phantombilder

Wer sie sind oder woher sie genau kommen weiss niemand, denn an den deutschen Grenzen wird nicht kontrolliert, dadurch strömen massenhaft Schwerstverbrecher ins Land. Nun machen diese beiden Messermänner hier Dortmunder Bürgern das Leben schwer

Am 5. Juni 2018 gegen 21.05 Uhr haben unbekannte Armutsaraber einen 44-jährigen Jogger in Dortmund-Wambel ausgeraubt. Die zwei jungen Moslems hinderten den Dortmunder durch Querstellen eines BMX-Rads am Weiterlaufen. Zunächst forderten sie eine Zigarette. Als der 44-Jährige verneinte, zog einer der Täter ein „Rambo-Messer“ (gezackte Seite, schwarzer Griff mit circa 20 cm langer Klinge) und bedrohte den Dortmunder. Der andere Täter zog ein tarnfarbendes „Butterfly-Messer“.

Rambo- und Butterfly- Messer, beide in Deutschland per Waffengesetz verboten – Die Armutsaraber verfügen trotzdem über solche Waffen

Der 44-Jährige händigte nach Aufforderung sein Handy aus. Die Täter flüchteten unerkannt.

Der erste Täter mit dem „Rambo-Messer“ wird als circa 16-18 Jahre alt beschrieben. Er trug ein T-Shirt mit dem weißen Schriftzug Snipes. Dazu eine schwarze Basecap mit goldenem Adidas Emblen. Er führte ein schwarzes Mountainbike mit sich.

Der zweite Täter war ebenfalls zwischen 16 und 18 Jahre alt. Er hatte eine unreine Haut und einen leichten Silberblick. Bekleidet war er mit einem gelben T-Shirt mit dem weißen Schriftzug „Stüssy“. Auf dem Kopf trug er eine weinrote Basecap mit „Mighty Ducks“ Schriftzug. Er fuhr auf einem blauen BMX-Rad mit Schaumstoffverkleidung am Lenker.

Beide Täter hatten nordafrikanisches Aussehen.

Wer kennt die auf den Phantombildern abgebildeten Täter? Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441!

Quelle: Truth24.net

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Jul 14

Stunk am Stutti – Zwischen Ladenbesitzern und Flüchtlingen knallt’s

Die aufgebrachten Ladenbesitzer : Spätibetreiber Akin Cafer, Helmut Filusch vom Angelsportladen, Margarita Egorova und Juri Egorov vom Hotel Atrium.
Foto: camcop media / Andreas Klug

Charlottenburg – Geschäftsinhaber am Stuttgarter Platz sind aufgebracht: Seit vier Jahren haben sie einen Konflikt mit Bewohnern der benachbarten Pension Stern, einer Flüchtlingsunterkunft, der unüberwindbar scheint.

Die Vorwürfe der Ladenbesitzer sind belastend. Sie sprechen von Ruhestörung, Diebstahl und Verunreinigung. „Es bedroht unsere Existenz. Unsere Gäste reisen vorzeitig ab, weil sie kein Auge mehr zubekommen“, sagt Margarita Egorova (62), Inhaberin des Hotel Atrium.

Streitgespräche in der Nacht

Beim Buchungsportal „booking.com“ hat das Atrium wegen des Lärms schlechte Bewertungen erhalten, unter anderem kritisierte ein Gast: „Neben dem Hotel befindet sich eine Flüchtlingsunterkunft, die Bewohner führen nachts Streitgespräche.

Die Nachtruhe war erheblich gestört.“ Die Unterkünfte teilen sich denselben Innenhof, der durch eine Mauer abgetrennt ist. „Die Bewohner schmeißen Abfall in den Hof und urinieren in die Ecke“ klagt Egorova.

Bewohner wühlen im Müll

In der Nachbarpension steht die Tür weit auf. 2014 zogen dort Roma-Familien ein. Der rote Teppich auf den Treppenstufen ist abgewetzt. Kinder laufen alle paar Minuten rauf und runter. Aus von der Pension bereitgestellten Containern vor dem Haus stinkt es, der Müll läuft fast über.

Müll im Innenhof

Der Unrat im Innenhof der benachbarten Pension Stern häuft sich. Foto: Kerstin Hense

Daneben stehen alte Kinderwagen und kaputte Fahrräder. Ein weiterer Hotelbesitzer berichtet dem KURIER: „Wir haben Kameras installiert, weil die Bewohner nachts in unserem Müll wühlen“, so Vecheslav Leshkov (39), „Adam“-Hotel.

29 Anzeigen in 2017

Die Polizei bestätigt auf KURIER-Anfrage Einsätze in der Pension Stern: Nach ihren Angaben gab es 29 Anzeigen in 2017 und bereits 16 Anzeigen in diesem Jahr, unter anderem wegen Diebstahl und Körperverletzung. Auch dem Ordnungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf ist das Problem bekannt:

„Es gab ein aufklärendes Gespräch vor Ort, wegen der Beschwerdelage“, so ein Mitarbeiter. Margarita Egorova sagt dagegen: „Es wird nicht besser. Wir fühlen uns alleingelassen.“

Quelle: Berliner Kurier

Jul 14

Von Uni in den Bundestag: Welche Minister noch nie außerhalb der Politik einen Job hatten

Wenn es um Politik und die Alltagssorgen der Bürger geht, ist immer wieder die Rede von der „Berliner Blase“: Gutverdienend, im hippen Berlin-Mitte lebend, umgeben fast ausschließlich von Akademikern und einem gigantischen Parteienapparat.

Die Politiker, die sich in dieser Blase befänden, könnten gar nicht verstehen, wie es den Menschen außerhalb davon, dem „Fußvolk“ geht, wird dann geklagt. Vor allem, wenn sie noch nie einen Beruf außerhalb der Politik ausgeübt haben.

„Jemand, der in die Politik geht, ohne einen Beruf zu haben, kann mir gestohlen bleiben. Ich kenne leider mehr als genug von denen!“, hatte der mittlerweile verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt 2011 dem „Zeitmagazin“ gesagt. Doch auf wen trifft das im aktuellen Kabinett wirklich zu? FOCUS Online zeigt, welche Minister welche Ausbildung absolviert und welche Jobs hatten – und wer noch nie außerhalb der Politik gearbeitet hat.

Hubertus Heil, SPD, Arbeitsminister:

Heil hat am Freitag seine Pläne für eine Rentenreform vorgestellt. Außerhalb der Politik gearbeitet hat er selbst nie. Der 45-Jährige ist seit 30 Jahren in der SPD aktiv und sitzt nun schon seit 20 Jahren im Bundestag.

Ausbildung: 1995-2006: Studium der Politikwissenschaft und Soziologie

Job: 1995-1997: Mitarbeiter im Büro der brandenburgischen SPD-Landtagsabgeordneten Heidrun Förster und Geschäftsführer bei der SPD-Organisation „Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen“

Politik: seit 1998 Mitglied des Bundestags

Heiko Maas, SPD, Außenminister:

Der 51-Jährige ist studierter Jurist. Seinen Beruf ausgeübt hat er jedoch nie – dafür ging die Vollzeitpolitiker-Karriere zu früh los.

SPD-Politiker Heiko Maas

dpa/Michael Kappeler SPD-Politiker Heiko Maas.

Ausbildung: 1989-1996: Jura-Studium, Abschluss mit zweitem Staatsexamen

Job: Fehlanzeige. Schon während des Studiums zog Maas in den Landtag ein.

Politik: 1994-2013: Landtagsabgeordneter im Saarland, seitdem Bundesminister (zuerst Justiz, jetzt Außen)

Andreas Scheuer, CSU, Verkehrsminister:

Scheuer ist 43 Jahre alt, hat zwei abgeschlossene Studien, im Ausland promoviert und sitzt seit 16 Jahren im Bundestag – Zeit, dazwischen noch einen Beruf auszuüben, hatte er da gar nicht.

Andreas Scheuer (CSU)

dpa/Jens Büttner Andreas Scheuer (CSU), Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

 

Ausbildung:

1994-2001: erstes Staatsexamen Lehramt Realschule, anschließend Magisterstudium der Politikwissenschaft, Wirtschaft und Soziologie mit Abschluss

2004: Promotion an der Karlsuniversität Prag (nur in Bayern und Berlin darf er sich mit diesem Abschluss Dr. nennen)

Job: Fehlanzeige. Direkt nach dem Studium ging es für Scheuer in den Bundestag.

Politik: seit 2002 Mitglied des Bundestags

Diese Politiker haben außerhalb der Politik gearbeitet:

Jens Spahn, CDU, Gesundheitsminister:

Wer 38 Jahre alt ist, studiert hat und seit 16 Jahren im Bundestag sitzt, kann rein rechnerisch nicht allzu lange außerhalb der Politik gearbeitet haben. Jens Spahn hat es immerhin kurz geschafft.

 

Ausbildung:

1999-2001: Ausbildung als Bankkaufmann

2003-2017: Fernstudium der Politikwissenschaft, Bachelor- und Master-Abschluss

Job:

Ab 2001: kurze Tätigkeit als Bankkaufmann

(Ehemalige) Nebentätigkeiten als Abgeordneter: Mitglied des Verwaltungsrates der Sparkasse Westmünsterland, Beteiligung an Pharmalobby-Firma und Steuerberatungs-Firma

Politik:

Seit 2002 Mitglied des Bundestags, seit 2018 Gesundheitsminister

Ursula von der Leyen, CDU, Verteidigungsministerin:

Von der Leyen hat lange und viel studiert, einige Jahre gearbeitet, anschließend einen steilen Aufstieg in der Politik hingelegt. Zwischen 1987 und 1999 hat sie sieben Kinder bekommen.

 

Ausbildung:

1977-1980: Studium der Volkswirtschaft in Göttingen und Münster – abgebrochen, kein Abschluss

1980-1987: Medizinstudium mit Staatsexamen, daraufhin Promotion 1991

1997-2001: Aufbaustudium mit Abschluss als Magister Public Health

Job:

1988-1992: Assistenzärztin an der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

1998-2002: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der MHH

Politik:

2003-2005: Mitglied des Niedersächsischen Landtages und dortige Familienministerin

2005-2009: Bundesfamilienministerin

Seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestags, zuerst Arbeits- und seit 2013 Verteidigungsministerin

Peter Altmaier, CDU, Wirtschaftsminister:

Nach dem Studium hat Altmaier kurz an der Uni gearbeitet, dann wurde er für ein paar Jahre EU-Beamter. Seit 24 Jahren sitzt er im Bundestag.

Peter Altmaier

dpa/Ralf Hirschberger Peter Altmaier (CDU), Bundeswirtschaftsminister.

 

Ausbildung: 1980-1998: Jura-Studium, Abschluss mit zweitem Staatsexamen

Job:

1985-1990: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staats- und Völkerrecht und später am Europa-Institut der Universität des Saarlandes

1990-1994: Beamter der EU-Kommission (seitdem beurlaubt)

Politik: seit 1994 Mitglied des Bundestags, war Umwelt- und Kanzleramtsminister, jetzt Wirtschaftsminister)

Julia Klöckner, CDU, Landwirtschaftsministerin:

Klöckner hat nach dem Studium ein paar Jahre Vollzeit als Journalistin gearbeitet, danach stieg sie in der CDU auf.

Ausbildung: 1993 bis 1998 Studium der Politikwissenschaft, Theologie und Pädagogik -Doppelabschluss mit Magister und Erstem Staatsexamen für Lehramt

Job:

1998-2002: Freie Mitarbeiterin beim SWR-Fernsehen

2000-2009: Redakteurin/Chefredakteurin bei zwei Wein-Zeitschriften

Politik:

2002-2011: Mitglied des Bundestags

2011-2018: Fraktionschefin der CDU in Rheinland-Pfalz, danach Rückkehr nach Berlin als Landwirtschaftsministerin

Anja Karliczek, CDU, Bildungsministerin:

Karliczek hat erst spät studiert, zuvor absolvierte sie gleich zwei Ausbildungen. Vor ihrer Karriere in der Bundespolitik arbeitete sie lange im familieneigenen Hotel.

Anja Karliczek (CDU)

dpa/Soeren Stache Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU).

 

Ausbildung:

1990-1993: Ausbildung zur Bankkauffrau, danach zur Hotel-Kauffrau im familieneigenen Betrieb

2003-2008: berufsbegleitendes Studium, Abschluss als Diplom-Kauffrau

Job:

Ab 1994 leitende Angestellte im Hotel ihrer Brüder (unklar, ob sie das bis heute ist – in ihrem Lebenslauf wird kein Ende der Tätigkeit aufgeführt)

Politik:

Ab 2004 lokalpolitische Funktionen, seit 2013 Mitglied des Bundestags, seit 2018 Bildungsministerin

Horst Seehofer, CSU, Innenminister:

Ein Minister, der „nur“ die Mittlere Reife gemacht hat – eine Seltenheit im Kabinett. Dafür hat Seehofer mehrere Jahre Berufserfahrung in der Verwaltung.

 

Ausbildung:

Beamtenausbildung, 1970 erfolgreiche Verwaltungsprüfung für den gehobenen Dienst

1979: Diplom an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie München

Job:

1974-1980: Geschäftsführer des Planungsverbandes und des Rettungszweckverbandes der Planungsregion Ingolstadt, leitende Verwaltungsfunktionen bei den Landratsämtern Ingolstadt und Eichstätt

Politik:

1980-2008: Mitglied des Bundestags, in dieser Zeit Gesundheits- und Landwirtschaftsminister

2008-2018: Bayerische Ministerpräsident

Seit 2018 Innenminister

Gerd Müller, CSU, Entwicklungsminister:

Bundestag

Carsten Koall/dpa

 

Ausbildung:

Kaufmännische Ausbildung, dann von 1975-1980 erfolgreiches Studium der Pädagogik, Politik- und Wirtschaftswissenschaften

1988: Promotion

Job: Mehrere Stationen zwischen 1980 und 1989: Lehrer an Fachoberschule, Stellvertretender Leiter im Institut für Internationale Beziehungen der Hanns-Seidel-Stiftung, Oberregierungsrat im Bayerischen Wirtschaftsministerium

Politik:

1989-1994: Mitglied des Europäischen Parlaments

seit 1994 im Bundestag

Franziska Giffey, SPD, Familienministerin:

Bei Familienministerin Giffey verschmelzen die Grenzen zwischen Job und Politik besonders deutlich. Nach ihrem Verwaltungs-Studium war sie sogleich auf lokalpolitischer Ebene tätig, zunächst als Mitarbeiterin, dann selbst als Politikerin.

Franziska Giffey

dpa/Ralf Hirschberger Familienministerin Franziska Giffey spricht im Deutschen Bundestag.

 

Ausbildung:

1998-2001: Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH)

2003-2005: Masterstudium Europäisches Verwaltungsmanagement (nebenberuflich)

2005-2010: Promotion in Politikwissenschaften (nebenberuflich)

Job:

2001-2002: Arbeit im Büro des Bezirksbürgermeisters von Treptow-Köpenick in Berlin

2002-2010: Europabeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln

Politik:

2010-2015: Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport in Neukölln

2015-2018: Bürgermeisterin des Bezirks Berlin-Neukölln

Seit 2018: Bundesfamilienministerin

Olaf Scholz, SPD, Finanzminister:

Der Bundesfinanzminister ist studierter Jurist. Bis zur Wahl in den Bundestag beriet er mehr als zehn Jahre als Fachanwalt für Arbeitsrecht insbesondere Betriebsräte von Großunternehmen bei Sozialplanverhandlungen.

Olaf Scholz

dpa/Kay Nietfeld Finanzminister Olaf Scholz bei der Vorstellung des Regierungsentwurfes für den Haushalt 2019 und den Finanzplan bis 2022.

 

Ausbildung:

1978-1985: Jura-Studium

Job:

Seit 1985: Rechtsanwalt – bis heute Partner der Kanzlei „Zimmermann, Scholz und Partner“ in Hamburg

Politik:

Seit 1998: Vollzeit-Politiker, zuerst im Bundestag

2011-2018: Erster Bürgermeister Hamburgs

Seit 2018: Bundesfinanzminister

Katarina Barley, SPD, Justizministerin:

Die 49-jährige Juristin hat bereits als Richterin gearbeitet, bevor sie in den Bundestag einzog und Ministerin wurde.

Katarina Barley

Ralf Hirschberger/dpa Justizministerin Katarina Barley (SPD)

 

Ausbildung:

1987-1998: Jura-Studium, Abschluss mit zweitem Staatsexamen und Promotion

Jobs (unter anderem):

1998-1999: Rechtsanwältin in Hamburger Kanzlei

1999-2001: Referatsleiterin im Wissenschaftlichen Dienst des Landtags Rheinland-Pfalz

2001-2003: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe

2007-2008: Richterin am Landgericht Trier und am Amtsgericht Wittlich

2008-2013: Referentin im Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz

Politik:

Seit 2013: Mitglied des Bundestags

Helge Braun, CDU, Kanzleramtsminister:

Kabinett

Michael Kappeler/dpa Kanzleramtschef Helge Braun (CDU)

Ausbildung:1994-2001: Medizinstudium

2007: Promotion

Job:

2001-2009: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Anästhesist und Notfallmediziner

Politik:

2002-2005 und seit 2009: Mitglied des Bundestags

2013-2018: Staatsminister bei der Kanzlerin, seitdem Chef des Bundeskanzleramts

Svenja Schulze, SPD, Umweltministerin:

Während und nach dem Studium arbeitete sie ein paar Jahre freiberuflich in der Werbebranche, seit 1997 ist die 49-jährige Schulze mit kurzer Unterbrechung jedoch Vollzeit-Politikerin.

Svenja Schulze (SPD)

dpa/Sina Schuldt Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD).

 

Ausbildung:

1988-1996: Studium der Germanistik und Politikwissenschaften, Magisterabschluss

Job:

1993-1997: freiberufliche Werbe- und PR-Arbeit

2000-2004: Unternehmensberaterin

Politik:

1997-2000 und 2004-2018: Abgeordnete im NRW-Landtag

Seit 2018: Umweltministerin

Und die Kanzlerin?

Angela Merkel, CDU, Bundeskanzlerin:

Ausbildung:

1973-1978: Physikstudium an der Universität Leipzig, Abschluss: Diplom

1986: Promotion

Job:

1978-1990: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften

Politik:

Seit 1990: Mitglied des Bundestags

Quelle: Focus

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