Jul 08

Syrien: Regierung fordert Flüchtlinge zur Rückkehr auf

Das Bild der staatlichen syrischen Nachrichtenagentur SANA zeigt geflüchtete Menschen, die 2017 in die Stadt Homs zurückkehren. (dpa-Bildfunk / AP / SANA)

Die syrische Regierung hat Kriegsflüchtlinge zur Rückkehr aufgefordert.

Weite Teile des Landes seien erfolgreich von „Terroristen“ befreit worden, hieß es in einem Aufruf des Außenministeriums. Viele der Binnenflüchtlinge seien bereits in ihre Heimatgebiete zurückgekehrt, nun sollten auch ins Ausland Geflüchtete zurückkommen. Seit Beginn der Kämpfe vor sieben Jahren haben mehr als 5,6 Millionen Syrer das Land verlassen, ihre Häuser sind häufig zerstört.

In den vergangenen Monaten konnten syrische Regierungstruppen mithilfe russischer und iranischer Unterstützung große Gebiete nahe der Hauptstadt Damaskus von Rebellen zurückerobern. In der Provinz Daraa im Süden des Landes hat eine Regierungsoffensive laut UNO-Angaben erneut rund 270.000 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben.

Quelle: DLF

Jul 08

Hanau: Flüchtlinge fordern mehr Freiheiten

Protest vor dem Hanauer Rathaus (am Marktplatz). Flüchtlinge in der Sportfield Housing fordern bessere Wohnbedingungen.

Rund 50 „Geflüchtete“* und Aktive ehrenamtlicher Initiativen protestieren in Hanau gegen die schwierigen Wohnbedingungen in einer Gemeinschaftsunterkunft.

Rund 50 „Geflüchtete“* und Aktive ehrenamtlicher Initiativen protestierten gestern mit Transparenten und einer Kundgebung auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Sie wollten auf die schlechten Wohnbedingungen in der Sportsfield Housing aufmerksam machen, einer Gemeinschaftsunterkunft auf dem Gelände der ehemaligen Pioneer-Kaserne im Stadtteil Wolfgang. Die Aktion sei von dort lebenden afghanischen Familien ausgegangen, heißt es.

Bereits vor Wochen waren Bürgermeister und Sozialdezernent Axel Weiss-Thiel (SPD) zehn Forderungen und eine Liste mit knapp 280 Unterschriften überreicht worden. Weiss-Thiel weilt derzeit im Urlaub, hat jedoch angekündigt, nach den Sommerferien persönlich den Bewohnern die Position der Stadt zu erläutern.

„Wenn die Stadt wenigstens die einfachen Wünsche erfüllen könnte, wäre das schon etwas Entgegenkommen“, sagte Hagen Kopp, vom „Beratungscafé“ für Geflüchtete. Hierzu zählten vor allem verlängerte Besuchzeiten sowie mehr Internetzugänge, um etwa nach Wohnungen und Jobs suchen zu können. Bislang gebe es nur ein begrenztes und zeitlich befristetes WLAN. In einem Antwortschreiben hat Weisss-Thiel eine Prüfung zugesagt, aber einen WLAN-Ausbau aus Kostengründen ausgeschlossen.

Im selben Brief lehnt die Stadt auch eine Ausweitung der Besuchszeiten über 22 Uhr hinaus ab sowie eine mögliche Gästeübernachtung bis auf Sonderfälle, nicht zuletzt wegen der Sicherheit. Das Gelände wird von einem Sicherheitsdienst beaufsichtigt.

Weiss-Thiel habe die zehn Forderungen weitgehend abgelehnt, berichtete Silvia Kleinschmitt, die Sprecherin der mehr als 800 Sportsfield-Bewohner. Bei Familien, die schon länger dort leben und sich eine Wohnung mit anderen teilen, stehe ganz vorne der Wunsch nach in einer normalen Wohnung oder wenigstens nach einer eigenen Unterkunft auf dem Gelände. Auf Anfrage der FR teilte die Stadt mit, seit Bestehen der Sportsfield Housing seien innerhalb von drei Jahren 527 Asylsuchende in Wohnungen vermittelt worden. Allerdings ist auch in Hanau der Markt für günstiges Wohnen über die Jahre nicht nur wegen der steigenden Nachfrage geschrumpft, sondern ebenso wegen des schwindenen Angebots.

Quelle: FR

* „Geflüchtete“ ist eine proagandistische Wortneukreation der linken Presse und von Linksaktivisten es bedeutet eigentlich Armutsmigranten

Jul 08

Gewalt in Kreuzberg: Teenager greifen bayerische Schülergruppe an


Das Wappen der Berliner Polizei an einer Polizeijacke.
Foto: dpa

Berlin – Mit Flaschen und Gegenständen beworfen, beleidigt und angegriffen: Ein Ausflug nach Berlin endete für eine bayerische Schülergruppe in Gewalt und für einen 17-Jährigen im Krankenhaus.

Was war geschehen? Die Schüler im Alter zwischen 15- und 17 Jahren waren Donnerstagabend am May-Ayim-Ufer in Kreuzberg unterwegs, als sie unvermittelt aus einer zehn bis 15-köpfigen Personengruppe heraus belästigt wurden.

Brutalos schlugen auf Schüler ein

Um der Konfliktsituation zu entgehen, entfernte sich die achtköpfige Schülergruppe, um die Pöbler abzuschütteln. Vergebens. Laut Polizeiangaben folgten ihr die Angreifer und bewarfen sie zunächst mit Flaschen und anderen Gegenständen. Anschließend sollen die Brutalos auf die Schüler eingeschlagen und eingetreten haben. Einer soll ein Messer gezogen haben. Die Schülergruppe flüchteten in Richtung Heinrich-Heine-Straße, um sich in Sicherheit zu bringen.

Sechs Schüler verletzt

Polizisten nahmen kurz darauf zehn Tatverdächtige im Alter von 15- bis 19-Jahren fest, die sich nun wegen schweren Landfriedensbruch verantworten müssen. Nach Polizeiangaben soll es sich bei den Festgenommenen um Angehörige unterschiedlicher Nationalitäten sein. Sechs Schüler der Schülergruppe erlitten leichte Verletzungen. Ein 17-Jähriger musste wegen Kopf- und Rumpfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Berliner Zeitung

Jul 07

Asyl-„Masterplan“ gestutzt: Aus Seehofer wird Schrumpfhofer

Ein Stück weit durchgesetzt hat sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (69, CSU) im Machtkampf mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (63, CDU), hier während der Haushaltsdebatte im BundestagFoto: Sean Gallup / Getty Images

Zwischen dem Reden und dem Tun liegt das Meer (Sprichwort aus Italien). Am Anfang des Asyl-Streits stand der streng geheime „Masterplan Migration“. Am Ende steht ein Kompromiss mit viel Wenn – und mit noch mehr Aber.

Die Umsetzung des hart erkämpften Asylkompromisses der Unionsparteien steht infrage. Zumindest fällt alles eine Nummer kleiner aus – weil am Donnerstag erst Ungarn, dann Österreich wesentliche Zusagen verweigerten, weil eine Einigung mit Italien nun noch illusorischer scheint, weil am Abend auch noch die SPD Korrekturen durchboxte.

Vor allem wird das Zurückweisen an der Grenze weit weniger Migranten an der Einreise nach Deutschland hindern als geplant. Laut Innenminister Horst Seehofer (69, CSU) geht es nur noch um „höchstens fünf Fälle täglich“, die bereits in einem anderen EU-Land Asylantrag gestellt haben.

Dabei wollte Seehofer ursprünglich auch Migranten die Einreise verweigern, die woanders mit Fingerabdrücken registriert worden sind. „Es geht nicht um einige hundert Fälle, es geht um ein paar Tausend“, sagte er noch bei einer Pressekonferenz am 18. Juni.

Für Seehofer ist das Glas jetzt dennoch halb voll: „Es hat sich wieder einmal gezeigt, es lohnt sich für eine Überzeugung zu kämpfen“, sagte er nach dem denkwürdigem Krach mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (63, CDU). FDP-Chef Christian Lindner (39) stichelte hingegen, die Unionseinigung sei „an Bescheidenheit kaum zu überbieten“.

Das war, bevor die SPD mit ihrer Liste an Einwänden den 1,92-Meter-Mann Seehofer (Spitzname als Kind: „Lulatsch“) endgültig auf Olaf-Scholz-Augenhöhe (1,70) schrumpfen ließ.

Ergebnis: Eine blendend gelaunte SPD-Chefin Andrea Nahles, die am späten Abend erklärte, es werde nun keine nationalen Alleingänge und „keinerlei Lager“ geben. Ein launiger Olaf Scholz, der Seehofers Asyl-Streit ein „vorgezogenes Sommertheater“ nannte.

Und ein angeblich „von A bis Z“ zufriedener Seehofer, der plötzlich von „Transitverfahren in Einrichtungen der Polizei“ sprach, statt von grenznahen Zentren für Flüchtlinge. Eine Schlüsselrolle spielen soll dabei der Transitbereich des Flughafens München, wo bereits jetzt Asyl-Schnellverfahren in maximal 23 Tagen durchgezogen werden. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Verfahrensdauer zieht sich nach aktuellen Zahlen über fast elf (!) Monate.

Einen besonders nachdenklichen Eindruck machte Horst Seehofer am Mittwoch im Bundestag, seinem 69. Geburtstag. Am Wochenende hatte er laut über einen möglichen Ruhestand nachgedacht

Einen besonders nachdenklichen Eindruck machte Horst Seehofer am Mittwoch im Bundestag, seinem 69. Geburtstag. Am Wochenende hatte er laut über einen möglichen Ruhestand nachgedachtFoto: DAVIDS/Sven Darmer

Österreich setzt sich durch

Das Wort „Transitzentren“ kommt im Einigungspapier der Koalitionsspitzen nicht mehr vor. Die für Zurückweisungen in Frage kommenden Migranten sollen auch nicht in Haft, was Hardliner zunächst erwägt hatten.

Auch die Gefahr, dass es an der Grenze zu Österreich zu zynischen Ping-Pong-Situationen mit Flüchtlingen kommt, die von beiden Seiten an der (Wieder-)Einreise gehindert werden, ist fürs Erste gebannt: „Wir werden weder jetzt noch in der Zukunft Österreich für Flüchtlinge verantwortlich machen, für die es nicht zuständig ist“, sagte Seehofer, nachdem Wiens Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ihm mit „notgedrungenerweise gleichen Maßnahmen“ an der Grenze gedroht hatte.

Pikant: Wegen „der Komplexität und der europäischen Dimension“ des Asyl-Streits sieht der CSU-Chef jetzt eher die Regierungschefs als sich selbst und seine Innenminister-Kollegen in der Verantwortung, bilaterale Rücknahmevereinbarungen auszuhandeln.

Rückführungen scheitern meist an Deutschland

Das, allerdings, wäre wieder erst die halbe Miete. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervorgeht, scheitern die meisten Rückführungen von „Dublin-Fällen“ derzeit nämlich nicht an mangelnder Rücknahmebereitschaft der Erstankunftsländer, sondern am Versagen deutscher Behörden.

So hat Deutschland in diesem Jahr bereits 9233 Übernahmeersuchen an Italien gestellt. Das Land stimmte auch 8421 Mal einer Rücknahme zu – überstellt wurden aber nur 1384. Laut „Welt am Sonntag“ tauchten die übrigen 7000 schlicht unter.

Ähnlich sieht es mit Spanien aus: Das Land hat in 1255 von 1849 Fällen Übernahmeersuchen zugestimmt – überstellt wurden aus Deutschland aber gerade einmal 172 Migranten.

Seehofer droht mit zweitem Aufguss

Auf nationaler Ebene mag der Streit Nerven und Sympathien gekostet haben. Aber am Ende gibt es Hoffnung auf beschleunigte Verfahren, auf „Ankerzentren“ nach niederländischem Vorbild, und ja: eine konsequentere Trennung von Schutz-Berechtigten und Ausreisepflichtigen, die eine Mehrheit der Deutschen in Anbetracht von 1,6 Millionen Schutzsuchenden im Land erwartet. Dafür kriegt u.a. das BamF Tausende neue Stellen.

Sollte der Kompromiss im Praxistest durchfallen, gehe der Asyl-Zoff „wieder von vorne los“, warnte Seehofer im „Spiegel“. Dabei dürfte ihm langsam dämmern: ER ist aus Wähler-Sicht derjenige, der als Innenminister für die Umsetzungen verantwortlich ist.

Wie sagte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Ende dieser verrückten Woche, in der nebenbei der AfD ihr Hauptthema entglitten ist: „Die gesamte Regierungskoalition versammelt sich jetzt hinter dem Ziel, Migration zu ordnen, zu steuern und zu begrenzen“.

Bleibt nur noch – siehe oben – der feine Unterschied zwischen Reden und Handeln …

Quelle: BILD

Jul 07

Neue Route für Migranten über Spanien

Mittelmeer: Migranten in einem Schlauchboot winken vor der Küste Libyens zur Hilfsorganisation „Proactiva Open Arms“. © dpa, Olmo Calvo, AP wal nwi

Spanien als Hauptroute für Migranten aus Afrika

Die Hauptroute für afrikanische Migranten nach Europa könnte sich nach Einschätzung des Chefs
der EU-Grenzagentur Frontex von Italien nach Spanien verschieben. „Wenn Sie mich fragen, was meine größte Sorge derzeit ist: Dann sage ich Spanien“, sagte Fabrice Leggeri der „Welt am Sonntag“.

Schleuserbanden „empfehlen“ Flucht über Spanien

Mittelmeer: Libysche Flüchtlinge gerettet
Mehrere Männer stehen an Deck eines Seenotkreuzers. Sie wurden gerettet, nachdem sie bei der Flucht von Libyen nach Europa im Mittelmeer in Not geraten waren. © dpa, Emilio Morenatti, EM joh

Im Juni habe man im westlichen Mittelmeer etwa 6.000 irreguläre Grenzübertritte aus Afrika nach Spanien gezählt. „Wenn die Zahlen dort so steigen wie zuletzt, wird sich dieser Weg zum wichtigsten entwickeln“, sagte Leggeri. Bei etwa der Hälfte dieser Menschen handele es sich um Marokkaner, die anderen stammten aus Westafrika. Dass die Route über Libyen schwieriger zu benutzen sei, habe sich auch bei Migranten und Schleusern herumgesprochen, sagte Leggeri laut Vorabbericht. Im Transitland Niger werde den Menschen daher seit einigen Monaten angeboten, statt über Libyen via Marokko den Weg nach Europa zu suchen.

Drogenschmuggel auf Flüchtlingsrouten

Flüchtlinge auf Rettungsschiff "Open Arms"
Migranten an Bord eines Rettungsschiffs der Hilfsorganisation „Open Arms“ jubeln, als sich das Schiff den Hafen von Barcelona nährt. © dpa, Olmo Calvo, AP afk nwi

Auf der Route zwischen Marokko und Spanien schleusten kriminellen Netzwerke dort nicht nur Migranten, sondern versuchten, mit deren Hilfe im großen Stile Drogen zu schmuggeln, so Leggeri. Fast die Hälfe aller Rauschgiftfunde von Frontex an den EU-Außengrenzen seien in
Marokko und Spanien gemacht worden – rund 65 Tonnen.

Leggeri sprach sich dafür aus, die Pläne für internationale Unterkünfte in Afrika voranzutreiben, damit niemand mehr davon ausgehen könne, dass er nach seiner Rettung nach Europa gebracht werde. „Wenn es diesen Automatismus nicht mehr gibt, können wir das kriminelle Geschäftsmodell erfolgreich bekämpfen“.

Strengere Asylpolitik

Asylpolitik: Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht mit anderen Staats- und Regierungschefs während des EU-Gipfels Ende Juni in Brüssel. Bei dem Treffen stand unter anderem die Flüchtlingspolitik auf dem Programm. © dpa, Geert Vanden Wijngaert, VM alh gfh

Die Europäische Union hatte sich bei dem Gipfeltreffen vergangene Woche unter dem Eindruck der deutschen Regierungskrise auf eine Verschärfung ihrer Asylpolitik geeinigt. Künftig können demnach gerettete Bootsflüchtlinge in zentralen Sammellagern in der EU untergebracht werden. Ähnliche Lager in Nordafrika werden geprüft. Die Grenzschutzagentur Frontex soll schon bis 2020 verstärkt, die EU-Außengrenzen sollen stärker abgeriegelt werden.

Quelle: rtl

Jul 07

Syrer sticht Frau samt 3 Kinder ab und versucht Säugling zu verbrennen – lebendig!

Symbolhafte Fotomontage

Gießen | Keiner soll es wissen! Zu einem für Moslems typischen Bild das in Deutschland noch immer nicht wahr sein darf kam es wieder einmal in der Asyl- Touri- Hochburg Gießen. Erst stach der Araber eine Frau und Kinder ab, dann versuchte er sie und einen Säugling bei lebendigem Leibe zu verbrennen. An allen Ecken steckte er die Wohnung des Mehrfamilienhauses in Brand, dass Deutsche mitverbrennen können scherte den Araber nicht. Die Presse: Fast niemand sagt die Wahrheit

Erstaunlich ist das Vorgehen der Polizei und der Presse in diesem Gießener Fall. Die Polizei veröffentlich zunächst mehrere Meldungen, darin nicht ein Wort zur Identität des verrohten Armutsarabers, erst später rückt die Polizei mit der Identität heraus, in einer kleinen Nachtragsmeldung. Doch oh Wunder. Nach unseren Recherchen hat kaum eine überregionale Zeitung die Identität des Messermannes verraten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass durch diesen kleinen „Trick der Nachtragsmeldungen“ bereits alle großen Agenturen die Erstmeldung längst ohne Identität über die Ticker haben laufen lassen. Die Zweit- und Drittmeldungen verlaufen sich dadurch meist ins Nirvana. Das wissen die Gießener Polizisten natürlich nur zu genau – und mal ehrlich – hat doch geklappt!

Ziel der Vertuschungsmeister: Bloß keine Negativmeldung zu Armutsmigranten, das könnte sich schecht auf das Bild der tausendfach einströmenden Araber und Afrikaner auswirken, zuletzt ist ohnehin schon zu viel Wahrheit an die Öffentlichkeit gelangt, dass gilt es offenbar lieber zu unterbinden.

Zu dumm nur, dass es Magazine wie unsere gibt.

Was ist geschehen:

Am Dienstag, 03. Juli, um 07.55 Uhr kam es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Krofdorfer Straße zu einer für Moslems leider üblichen familiären Auseinandersetzung mit anschließender Mordattacke und Brandlegung. Ein 36-jähriger, aus Syrien stammender Armutsasylant stach sowohl auf seine 31 Jahre alte Ehefrau als auch auf drei seiner vier Kinder brutal mit einem Messer teils mehrfach auf die Oberkörper ein. Außerdem entzündete er in der Wohnung an verschiedenen Stellen ein Feuer.

Moslemische Horror- Hölle: Brutal mit Messer auf die kleinen Oberkörper eingestochen dann an allen Ecken Feuer gelegt um die schwerverletzten Opfer und den Säugling lebendig zu verbrennen

Bei dem sich anschließenden Fluchtversuch stürzte der Tatverdächtige offenbar aus dem Fenster, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Hinweise auf suizidale Absichten ergaben die Ermittlungen bislang nicht. Der beschuldigte Araber wird aktuell intensivmedizinisch behandelt und ist nicht vernehmungsfähig. Hintergrund der Tat dürften psychische Probleme des Mannes sein, vermeldete die Polizei umgehend.

Vieniedlichungsmaschinerie auf Hochtouren: Der brutale Messeraraber ist zwar nicht ansprechbar, aber eines weiß die Gießener Polizei sofort ganz genau: „Er hat wohl psychische Probleme“

Bei der Behauptung, verrohte arabische Messermänner wie dieser, oder auch Terroristen, hätten „psychische Probleme“ handelt es sich um ein typisches Verniedlichungsintrument der staatlichen Behörden. Wir haben den Psychiater einer forensichen Psychiatrie gefragt, die Antwort des Dr. L ist eindeutig:

Die Polizei soll aufhören, kulturspezifische Merkmale wie etwa „Rape Culture“ (Vergewaltigungskultur) oder Mordkultur zu pathologisieren – nur weil uns die kulturellen Normen der Migranten aus solchen Kulturen nicht zusagen

Die 31 Jahre alte Mutter und die drei Kinder im Alter von 3, 6 und 7 Jahren kamen nach der Erstversorgung in Krankenhäuser. Aktuell besteht für sie keine Lebensgefahr, jedoch erwiesen sich die Verletzungen in der Summe schwerer als zunächst angenommen. Sie erlitten teils mehrere Stich- und Schnittwunden sowie eine Rauchgasvergiftung. Alle Verletzten, auch ein viertes Kind, ein im Juni geborener, äußerlich unversehrter Säugling, mussten stationär im Krankenhaus bleiben.

Der Säugling sollte gleich mitverbrannt werden – er war erst ein Paar Tage alt

Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Messer sichergestellt werden. Die Untersuchungen, ob es sich um die mutmaßliche Tatwaffe handelt, dauern an. Der Brand führte zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Es entstand ein höherer fünfstelliger Schaden. Die Feuerwehr war schnell vor Ort, konnte den Wohnungsbrand löschen und rettete die Verletzten aus der Wohnung. Das Feuer war auf die Wohnung beschränkt. Die Rauchentwicklung beeinträchtigte auch den Rest des Hauses. Andere Hausbewohner konnten nach dem Einsatz der Feuerwehr zurück in ihre Wohnungen. Für die Spurensuche und -sicherung, sowie zur Zeugenfeststellung und für erste Befragungen blieb die Krofdorfer Straße bis um kurz nach 10 Uhr gesperrt.

Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur unter Afrikanern und Moslems, Bevölkerungsgruppe ist hochkriminell und bringt ihre verrohten Sitten mit nach Europa

Die Behörden in Deutschland vertuschten es über Jahrzenhte, erst waren es die vielen Türken, dann die Kosovo Albaner in der 90ern, das war schon schwierig genug, die Kriminalstatistiken hier zu verbiegen ohne dass die Zeitungen hier mal genauer nachrecherchieren. Seit 2016 läuft das für die Polizei aber nicht mehr. Die tausendfachen Morde und hunderttausendfachen Sexualdelikte, sowie noch zahlreichere andere schwere Straftaten, lassen sich nicht mehr verbergen. Die Kriminalstatistik geht durch die Decke. Seither ist öffentlich bekannt was Jahre bereits in eingeweihten Kreisen Fakt war: Muslime und Afrikaner sind einfach vielfach krimineller als Deutsche, sie bringen ihre grausamen verrohten Sitten mit nach Europa. Zudem sind sie einfach total ungebildet und vulgär, die meisten können nicht einmal Lesen und Schreiben, überdimensional viele begrapschen und begaffen Frauen jeden Alters, onanieren mitten in der Öffentlichkeit und zeigen ihre Geschlechtsteile!

Die Staatsanwaltschaft Gießen prüft nun einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung sowie der schweren Brandstiftung.“

Quelle: Truth24.net

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Jul 07

Merkel will Schleppern jetzt Jobs verschaffen um den Flüchtlingsstrom zu stoppen

Bundeskanzlerin Angela Merkel will die illegale Migration von Afrika nach Europa Schritt für Schritt reduzieren. Dazu sollen alternative Einkommensquellen für Schleuser in der nigrischen Stadt Agadez gesucht werden.

Menschen, deren Lebensgrundlage heute die Schleppertätigkeit sei, müssten andere Perspektiven erhalten, „ansonsten werden sie sich nicht davon abbringen lassen“, sagte die CDU-Politikerin in einem am Samstag im Internet veröffentlichten Podcast-Interview. Bei der Bekämpfung der illegalen Migration spiele die Entwicklungshilfe eine große Rolle, genauso wie Grenzkontrolle und Steuerung im Niger. Deutschland wolle außerdem dafür sorgen, dass Geflüchtete in Libyen mehr Schutz von UN-Organisationen erhielten.

Mitarbeiter von Hilfsorganisationen hatten berichtet, Polizei und Militär im Niger hätten im Rahmen der sogenannten Migrationspartnerschaft mit der EU die Jagd auf Menschenschmuggler an den Grenzen zu Libyen und Algerien intensiviert. Die Schlepper hätten aus Angst vor Entdeckung deshalb schon mehrfach Geflüchtete in der Wüste ausgesetzt, die dann verdurstet seien.

Auf die Frage, ob sich das Sterben durch die Politik der Europäischen Union nicht einfach nur vom Mittelmeer in die Sahara verlagere, antwortete die Kanzlerin, „dass schon heute Migranten durch die Sahara gehen und dieser Weg sehr, sehr gefährlich ist“. Daher sei es wichtig, nicht nur mit Libyen, Niger und Tschad zusammenzuarbeiten. Es gehe auch darum, Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen, „gegebenenfalls auch legale Möglichkeiten zu eröffnen, Arbeitsmöglichkeiten in Europa zu bekommen“.

Quelle: Focus

Jul 07

Zu viel nackte Haut: Schülerinnen bekommen Ersatzkleidung

Foto: ANTENNE BAYERN

Im Landkreis Deggendorf reagiert eine Schule jetzt auf zu knappe Kleidung an heißen Tagen: Schülerinnen bekommen große T-Shirts zum Drüberziehen. Übertrieben oder angemessen?

Wie kurz darf ein Rock sein? Wie tief darf ein Ausschnitt blicken lassen? Wenn die Temperaturen steigen, dann wird die Kleidung knapper und freizügiger.

An der Mittelschule Osterhofen wird das nicht gern gesehen. Dort gibt es jetzt weite, bedruckte T-Shirts, die übergezogen werden können, wenn die Kleidung der Schülerinnen in den Augen des Lehrpersonals zu aufreizend ist.

Wie sehen das die Münchner Schüler und Schülerinnen? Das hat unser Reporter Julian Hutter herausgefunden:

Video auf Antenne Bayern

Jul 06

Nach Mord und doppelter Vergewaltigung: Wie geht es mit Ali Bashar weiter?

Seit fast vier Wochen sitzt der geständige, mutmaßliche Mörder Susannas, Ali Bashar, in Untersuchungshaft.

Wiesbaden – Eine Entscheidung über einen weiteren Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Mörder der 14-jährigen Susanna aus Mainz fällt erst in der kommenden Woche.

Der ursprünglich für diesen Donnerstag geplante Termin sei um eine Woche verschoben worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wiesbaden.

Die Ermittler hatten einen zweiten Haftbefehl gegen den 21 Jahre alten Iraker beantragt, der seit fast vier Wochen wegen des gewaltsamen Todes von Susanna in Untersuchungshaft sitzt. Er soll zweimal ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben (TAG24 berichtete). Da er derzeit in Untersuchungshaft sei, eile die Entscheidung über den zweiten Haftbefehl nicht, hieß es. Wegen des schweren Vorwurfs werde aber selbstverständlich der weitere Haftbefehl angestrebt.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft bestand seit dem 18. Mai der Verdacht, dass Ali B. die Elfjährige vergewaltigt hatte. Zu der Tat soll es bereits im März gekommen sein, doch erst im Mai wurde die Vergewaltigung angezeigt. Am 22. Mai soll Ali B. Susanna vergewaltigt und getötet haben (TAG24 berichtete).

Wenige Tage später reiste er zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern in den Nordirak aus. Die kurdischen Sicherheitsbehörden nahmen Ali B. im Nordirak fest und übergaben ihn der Bundespolizei.

Der 21-Jährige gestand, Susanna umgebracht zu haben, bestritt aber eine Vergewaltigung.

Fotos: Polizei Westhessen, dpa

 

Quelle: Tag24

Jul 06

Tyrannisiert ein Serien-Sextäter Frauen?: Die Polizei fahndet

Die Polizei fahndet nach dem Täter und sucht dringend Zeugen (Symbolbild).

Frankfurt – Die Kriminalpolizei jagt einen Serien-Sextäter, der anscheinend in Frankfurt-Griesheim sein Unwesen treibt.

Dem Unbekannten werden vier Fälle von massiver sexueller Belästigung auf offener Straße zugeschrieben. In drei der Fälle ist die Polizei sich relativ sicher, dass sie auf ein und denselben Täter zurückgehen.

In diesen drei Fällen näherte sich der Sextäter den Frauen stets von hinten und griff ihnen unvermittelt „an die Brust, das Gesäß oder das Geschlechtsteil“, wie ein Polizeisprecher sagte.

Nach der Attacke ließ der Täter von der jeweiligen Frau ab und floh. Ferner fällt auf, dass alle drei Angriffe jeweils gegen 18 Uhr in Frankfurt-Griesheim erfolgten.

Auch die Täterbeschreibungen ähneln sich: Der Mann ist etwa 20 bis 30 Jahre alt, zwischen 160 und 170 Zentimetern groß und hat eine schmale bis normale Figur sowie dunkle kurze Haare und einen dunklen Teint.

Ein vierter Fall von sexueller Belästigung auf offener Straße ist der Polizei bekannt. Jedoch wurde dieser Fall den Beamten nicht von der Geschädigten selbst, sondern von einer Zeugin mitgeteilt.

„Die Kriminalpolizei bittet die noch unbekannte Geschädigte darum, sich zu melden. Die Personenbeschreibung sowie weitere Angaben könnten für die Ermittlungen elementar sein“, sagte der Sprecher.

Bewahrheitet sich der Verdacht der Polizei, dann schlug der mutmaßliche Serien-Sextäter an diesen Orten zu:

  • Obere Rützelstraße (21.06.2018)
  • Bürgermeister-Schubert-Park (23.06.2018)
  • Griesheimer Stadtweg (25.06.2018)
  • August-Bebel-Straße (29.06.2018).

Zeugen und weitere Opfer sollen sich unter der Telefonnummer 06975553111 mit der Polizei in Verbindung setzen.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

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