Nov 30

Dortmund: Iraner will Exfreundin überfahren und wird sofort wieder freigelassen

Hier soll der Ex-Freund (39) mit einem Mercedes auf die Frau (40) zugerast sein – sie sprang offenbar noch rechtzeitig ins GebüschFoto: Andreas Wegener

Dortmund – Keine Zigaretten mehr. Die Frau (40) wollte kurz zum Automaten. Dabei wurde sie offenbar um ein Haar überfahren!

Einen Tag später, am Mittwochabend, nahm ein Spezialeinsatzkommando der Polizei in der Dortmunder Nordstadt ihren Ex-Freund (39) fest.

Polizeisprecherin Cornelia Weigandt (43): „Sie konnte sich durch einen Sprung in die Böschung retten und blieb unverletzt.“

Danach alarmierte das Opfer die Polizei. Da der Iraner von den Beamten als gewalttätig und gefährlich eingestuft wird, wurden die speziell ausgebildeten SEK-Beamten für die Festnahme alarmiert.

Doch beim Zugriff leistete der Verdächtige laut Polizei erheblichen Widerstand und wurde verletzt. Wegen versuchter, gefährlicher Körperverletzung, Fahren ohne Führerscheins und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr musste er auf Antrag von Staatsanwältin Sandra Lücke (38) zum Haftrichter.

Unfassbar: Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts schickte den Mann zunächst wieder nach Hause, sah für eine Untersuchungshaft keine Gründe!

Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft erging der Haftbefehl am Freitagmittag dann doch, der Iraner wurde erneut festgenommen.

Die Ermittler hoffen, dass sich weitere Zeugen melden: Wer hat gesehen, wie der Mercedes am Dienstagabend um 23 Uhr an der Ecke Reichsmarkstraße/Hohensyburgstraße auf die Frau zusteuerte?

Hinweise an die Polizei Dortmund, Tel. 0231/1327441.

Quelle: BILD

Nov 30

Linksradikalismus: Sarrazin-Lesung in Bremen wegen Sicherheitsbedenken abgesagt

Wird nicht in Bremen auftreten: Thilo Sarrazin (Michael Kappeler/dpa)

Der umstrittene Autor und einstige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) sollte am 10. Dezember in Bremen auftreten. Jetzt hat der Veranstalter die Lesung abgesagt.

Der wegen seiner Migrationsthesen umstrittene Autor und einstige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) wird am 10. Dezember nicht wie geplant in Bremen auftreten. Dies teilten die Veranstalter und Sarrazin dem WESER-KURIER am Freitagmorgen mit. Als Grund gibt die „Havanna Lounge“ Sicherheitsbedenken an. Ein linkes Bündnis hat für den Abend des Auftritts Protest angekündigt. Schon am vergangenen Wochenende hatten Werder-Ultras ein Banner im Stadion entrollt, das sich gegen Sarrazin und die Havanna Lounge richtete.

Veranstaltung wäre nicht öffentlich gewesen

Die Havanna Lounge ist ein privater Wirtschaftsclub, der sich am Börsenhof hinter der Bremischen Bürgerschaft befindet. Thilo Sarrazin schrieb dieser Redaktion, er sei von der Lounge im Juli eingeladen worden. Zu der nicht-öffentlichen Veranstaltung konnten sich nur Mitglieder anmelden. Dies hätten bislang 90 Personen getan. In der Einladung hieß es, es solle um Sarrazins aktuelles Buch gehen.

Sarrazin teilte nun mit, dass der Geschäftsführer der Lounge die Veranstaltung abgesagt habe, weil die Antifa und eine linke Fangruppe von Werder Bremen Demonstrationen angekündigt hätten. Zudem seien Mitarbeiter der Lounge „unter beispiellosen Druck“ gesetzt worden, der Geschäftsführer fürchte offenbar aufgrund des ausgeübten Drucks um seine berufliche Existenz.

Seit Tagen mobilisiert ein linkes Bündnis aus Erwerbslosenverband, der Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative“ und der Verdi-Jugend in sozialen Netzwerken gegen die Veranstaltung mit Sarrazin. Es plant eine Demonstration vom Ziegenmarkt im Viertel zur Havanna Lounge, zu der 250 Menschen erwartet wurden. „Sarrazin ist ein ideologischer Brandstifter“, sagte der Anmelder der Demonstration, Tobias Helfst. Sarrazin sortiere die Menschen nach vermeintlicher Herkunft, Religion und Geschlecht in nützlich und überflüssig. „Er versucht, unsere Stadt zu spalten. Aber wir lassen uns nicht spalten“, erklärte Helfst. Er sagte, es sei fast nicht so wichtig, ob die Organisatoren die Veranstaltung zurückziehen. Man wolle trotzdem demonstrieren. Für den 5. Dezember hat das „Bremer Bündnis gegen rechts“ zudem zu einer Veranstaltung im DGB-Haus eingeladen, die sich gegen Rechtspopulismus richtet.

Bremer Landesvorsitzende bezeichnet Sarrazin als „Rassist“

Die Bremer SPD bemühte sich vorab um Ruhe. Die Landesvorsitzende Sascha Aulepp sagte: „Leute wie Thilo Sarrazin verdienen keine öffentliche Aufmerksamkeit. Auch eine Gegendemo wird er für sich nutzen.“ Für Aulepp ist Sarrazin „verwirrt“ und ein „Rassist“, so jemand habe definitiv nichts in der SPD verloren. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) teilte mit, er kenne Sarrazin nicht persönlich, was er schreibe, sei „rassistischer Unfug“. Es sei äußerst bedauerlich, dass die Sarrazin trotz der Beschlüsse der Partei noch nicht ausgeschlossen werden konnte. Ihn schütze die Partei-Satzung. Bovenschulte erklärte vor dem Bekanntwerden der Absage des Auftritts in Bremen: „Ich hoffe, er findet keinerlei Resonanz.“

Thilo Sarrazin schreibt: „Eine Frage an den Weser-Kurier: Ist so der Stand der Meinungsfreiheit in der Freien und Hansestadt Bremen?“ Er bat darum, seine E-Mail als Leserbrief zu veröffentlichen.

Die SPD versucht seit Jahren, den früheren Berliner Finanzsenator (2002 bis April 2009) und Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin, aus der Partei zu werfen. Im dritten Verfahren gegen ihn entschied eine SPD-Schiedskommission im Frühjahr 2019, dass Sarrazin aus der Partei ausgeschlossen werden darf. Dagegen wehrt er sich juristisch. Anlass der Kritik waren nicht nur seine Aussagen über Hartz-IV-Empfänger, denen er Tipps für eine günstige Ernährung gab, sondern vor allem abwertende Aussagen über Einwanderer und den Islam. Der einstige SPD-Chef Sigmar Gabriel warf Sarrazin vor, „Hobby-Eugeniker“ zu sein, weil dieser sich in seinem 2010 erschienen Buch „Deutschland schafft sich ab“ auf Francis Galton berufe. Galton war ein britischer Naturforscher, der als einer der Väter der Eugenik gilt. Sarrazin veröffentlichte weitere Bücher, etwa über die Grenzen der Meinungsfreiheit und den Islam.

Quelle: weser kurier

Nov 30

Innenminister streiten über Vertuschung der Nationalität von Tatverdächtigen

Polizeieinsatz (Archivbild): „Genauso wenig berichtet die Polizei doch über Kleidung, Haarfarbe oder Größe“

Manche Polizeibehörden nennen in ihren Pressemitteilungen die Herkunft von Verdächtigen, andere nur in Ausnahmen. Nach SPIEGEL-Informationen wollen die Innenminister nun in streng vertraulichem Rahmen darüber diskutieren.

Die Innenminister streiten darüber, ob alle Polizeibehörden in Pressemitteilungen stets die Nationalität von Verdächtigen angeben sollen. Nächste Woche wird das Thema im streng vertraulichen Teil der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern behandelt, dem „Kamingespräch“.

Mecklenburg-Vorpommern drängt laut einer Vorlage für das Treffen in Lübeck auf eine „bundeseinheitliche Regelung“. Bislang nennt die Polizei in den meisten Bundesländern nur dann die Nationalität von Verdächtigen, wenn diese wichtig ist, um die Tat zu verstehen. Ähnlich steht es auch im Pressekodex. Die Bundespolizei vermeldet hingegen grundsätzlich die Staatsangehörigkeit.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hatte im Sommer angekündigt, dass die Polizei in seinem Land künftig immer die Nationalität von Tatverdächtigen angeben soll, um Rechtspopulisten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Sachsen verfährt in der Regel auch so. Eine bundesweit einheitliche Linie zeichnet sich aber nicht ab.

Er könne der Initiative nichts abgewinnen, sagt Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD). „Genauso wenig berichtet die Polizei doch über Kleidung, Haarfarbe oder Größe der Tatverdächtigen, außer es ist im Zusammenhang relevant.“ In kleinen Gemeinden wären Verdächtige bei Nennung der Nationalität zudem leichter zu identifizieren, so Pistorius: „Das kann zu einer vorschnellen Stigmatisierung und noch schlimmeren Folgen führen.“

Auch Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagt: „Kriminalität hat nichts mit der Herkunft zu tun. Nur wenn es für das Verständnis einer Straftat unerlässlich ist, macht die Nennung der Nationalität Sinn.“

Quelle: Spiegel

Nov 30

Biberach: Gruppenvergewaltigung durch Moslems vertuscht- Syrer schänden 14-Jährige

Die Rapefugees in symbolhafter Fotomontage

Die Polizei vertuscht dass es Moslems waren: Syrische Armutsaraber betäuben und vergewaltigen kleines Mädchen mitten in Biberach zu dritt

Die Staatsanwaltschaft in Ravensburg und die Kriminalpolizei in Biberach ermitteln derzeit gegen fünf junge Männer aus dem Kreis Biberach wegen einer schweren Gruppenvergewaltigung. Mindestens drei Männer sollen sich an dem Kind vergangen haben. In der herausgegebenen Pressemeldung der Polizei werden alle Nationalitäten vertuscht.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren und lassen immer weitere Sexasylanten ins Land strömen, die vergewaltigen sehr oft gerade kleine Kinder

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei berichten, sollen die fünf Männer zwei Mädchen mit Alkohol und Drogen wehrlos gemacht haben. Drei der Verdächtigen sollen dann eine 14-Jährige vergewaltigt haben. Nach informationen der Bild, soll es sich um Syrer handeln, sowie um einen „deutschen Staatsangehörigen“ (dieser Polizeisprech steht laut truth24 Informationen meist für „Moslem mit deutschem Pass“)

Die Mädchen, 13 und 14 Jahre alt, hatten sich am Abend des 12. November mit den Armutsarabern getroffen, so die Erkenntnisse der Behörden. Sie hatten sich demnach mit ihnen am späten Abend verabredet. Drei der Verdächtigen sollen die Mädchen dann an einem vereinbarten Treffpunkt abgeholt haben. Sie sollen in eine Gemeinde im Kreis Biberach gefahren und in einer Garage zwei weitere Männer getroffen haben. Dort, so die Erkenntnisse der Ermittler, sollen die Fünf die 14-Jährige zunächst mit Alkohol, dann mit Rauschgiften willensunfähig gemacht haben. Eine Vergewaltigung habe die 13-Jährige verhindern können. Die 14-Jährige aber ist von drei Männern in der Horde vergewaltigt worden. Am nächsten Tag erfuhren die Eltern davon und erstatteten Anzeige bei der Polizei. So gelang es, zunächst drei, später fünf Verdächtige zu ermitteln. Am Mittwoch durchsuchten Polizeibeamte die Wohnungen der Fünf sowie die Garage. In der Garagen fanden die Ermittler noch etwa 180 Gramm Marihuana und Amphetamin. Weiteres Rauschgift entdeckten sie in den Wohnungen der Verdächtigen. Gegen diesen 32-Jährigen und zwei 20 und 19 Jahre alten Männer erließ der zuständige Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg Haftbefehle. Die wurden am Mittwoch vollstreckt, die Männer sitzen jetzt in Justizvollzugsanstalten.

Die Komplizen wurden sofort wieder freigelassen – in Arabien wären sie gesteinigt worden

Die beiden anderen Verdächtigen, 27 und 34 Jahre alt, sehen den Ermittlungen auf freiem Fuß entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 29

Mafia in Thüringen: Die Paten im Eichsfeld | Armenische Clans

Im Thüringer Eichsfeld liefern sich Familienclans immer wieder blutige Auseinandersetzungen. (Symbolfoto) Bildrechte: colourbox

Seit Jahren sorgen brutale Fehden zwischen zwei armenischen Familienclans im Eichsfeld für Schlagzeilen. Der Kampf zwischen den Clans geht schon seit mehr als 15 Jahren. Dabei führen die Spuren auch in die armenische Mafia.

Es ist ein lauer Sommerabend Ende Juni 2017 in Heiligenstadt. Auf der Wilhelmsstraße, der Einkaufsmeile der Kreisstadt, sitzen mehrere junge Männer vor einer kleinen Sisha-Bar. Es ist kurz nach 23 Uhr, als ein Wagen vorfährt, drei Männer steigen aus und gehen auf die Bar zu. Sie beginnen mit zwei der dort sitzenden Gäste einen Streit. Nach nur wenigen Minuten kommt ein vierter Mann hinzu und beginnt gemeinsam mit dem Trio auf die beiden jungen Leute einzuprügeln. Die versuchen, sich zu verteidigen, und fliehen in die Toilette der Bar. Von dort rufen sie die Polizei und stellen dabei fest, dass sie mit Messern attackiert worden waren. Beide müssen mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Fehde einer armenischen Großfamilie im Eichsfeld

Für die herbeigerufenen Beamten ist der Vorfall mit den beteiligten Personen nicht neu. In einem internen Einsatzbericht, der MDR THÜRINGEN vorliegt, vermerken sie später: „Aus den bisherigen Informationen muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei diesen Auseinandersetzungen um eine Familienfehde einer armenischen Großfamilie handelt.“ Diese „Großfamilie“ lebt seit knapp 20 Jahren in und um die Eichsfelder Gemeinde Leinefelde-Worbis, hat aber weitreichende verwandtschaftliche Beziehungen in Deutschland, Frankreich, Belgien und Armenien.

Der Vorfall im Juni 2017 war nicht der erste und nicht der letzte, der die Ermittler immer wieder in Atem hält. Nur ein Jahr später, im Mai 2018, geht der in etwa gleiche Personenkreis mitten in der Göttinger Innenstadt aufeinander los. Es folgen Razzien und Festnahmen der Polizei. Aber nur Wochen später eskaliert die Lage erneut. Wieder rückt die Polizei in Mannschaftsstärke an. Erst Mitte Oktober dieses Jahres attackieren sich Mitglieder der völlig verfeindeten Familien-Teile in und vor einem Supermarkt in Leinefelde-Worbis.

Streit um Grundstück?

Offiziell heißt es von Staatsanwaltschaft und Polizei: Es sei ein zurückliegender Streit um ein Grundstück. Beide Clans innerhalb der armenischen Großfamilie unterhalten jeweils einen Autohandel in Leinefelde-Worbis. Dazwischen liegt ein Werkstattgebäude, das bis vor einigen Jahren einem deutschen Besitzer gehörte. Angeblich habe dieser der einen Gruppe versprochen, es an sie zu verkaufen, und die andere habe es widerrechtlich bekommen. Die andere Familien-Gruppe sieht das offenbar anders und sagt, sie habe sehr wohl das Anrecht darauf. Welche Version stimmt, bleibt völlig offen, denn keiner der Beteiligten hat sich bisher der Polizei wirklich offenbart.

Schießerei an Heiligabend

Doch ob das der wirkliche Grund für die teils brutalen und langjährigen Auseinandersetzungen ist, darf bezweifelt werden. Denn vor knapp 15 Jahren, noch lange vor dem Grundstücksstreit, ging es zwischen den Clans um Leben und Tod. In der Nacht vor Heiligabend 2005 kam es in einem Worbiser Neubaugebiet zu einem Schusswechsel. Mehrere Männer schossen und gingen mit Messern aufeinander los. Es gab einen Schwerverletzten. Nur Tage später wurden fünf Armenier von einem Spezialeinsatzkommando gefasst und später zu Haft- und Bewährungsstrafen verurteilt. Schon damals vermuteten die Ermittler eine Fehde und der Grund sei angeblich eine Beleidigung gewesen.

Spuren zu Mafia-Paten in Frankreich

Doch nach alle diesen ganzen blutigen Vorfällen interessieren sich auch die Fahnder des Landeskriminalamtes für die Strukturen im Eichsfeld. Nach MDR THÜRINGEN-Informationen aus Polizeikreisen soll sogar das Bundeskriminalamt seinen Blick auf das Eichsfeld gerichtet haben. Das könnte unter anderem den Grund haben, dass Mitglieder der Clans bundesweit und im Ausland gut vernetzt sind. So liegen MDR THÜRINGEN Unterlagen vor, die eine Spur vom Eichsfeld zu mutmaßlichen armenischen Mafia-Paten in Frankreich zeigen.

Es gibt Kontakte nach Belgien, wo sich – Ermittlungen von BKA und Europol zufolge – Bosse der armenischen Mafia aufhalten, sogenannte „Diebe im Gesetz“. Bei der Auswertung von mehr als 58.000 Seiten internen Aktenmaterials hat MDR THÜRINGEN Hinweise auf einen millionenschweren Autohandel armenischer Clans zwischen Belgien und Deutschland gefunden. Es besteht dabei der Verdacht, dass auf diesem Weg auch Drogen in den Fahrzeugen nach Thüringen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt gebracht werden.

Hinweise aus „Wodka-Verfahren“

Doch es könnte bei dem Streit auch um ein weiteres lukratives Geschäft gehen. Denn es gibt offenbar eine Verbindung zwischen den armenischen Clans und Verfahren am Landgericht Mühlhausen. In mehreren Verfahren ging es um das Hinterziehen von Branntweinsteuer in Millionenhöhe. Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter einer Schnaps-Firma in Leinefelde-Worbis sollen Hektoliterweise unversteuerten Wodka verkauft haben. Die Firma hatte unter anderem ihren Sitz genau an der Adresse, unter der eines der Autohäuser der Armenier in Leinefelde-Worbis firmiert. Seit 2011 liefen Ermittlungen des Zoll, es gab mehrere Prozesse, der letzte ist immer noch nicht zu Ende. Einer der Hauptdrahtzieher gehört mutmaßlich einem der armenischen Clans an. Die Staatsanwaltschaft Mühlhausen bestätigte MDR THÜRINGEN, dass er auch einer der Verurteilten aus der Schießerei von 2005 war.

Keine Verbindung zu Erfurter Clans

Das Geschäft mit dem unversteuerten Wodka könnte einer der Einkommenszweige der armenischen Gruppen sein. So sollen unter anderem Großraum-Diskotheken im Ruhrgebiet, Hannover und Berlin beliefert worden sein. Die Gewinnmargen bei unversteuertem Alkohol liegen sehr hoch, das Entdeckungsrisiko ist bei wenig Kontrolldruck sehr gering und Verfahren sind aufwendig. Bisher ist keiner der Angeklagten – trotz der Millionensumme, die mutmaßlich hinterzogen wurde – ins Gefängnis gegangen.

Die Fahnder vermuten, dass bei einigen Mitgliedern der Clans im Eichsfeld der Verdacht besteht, dass sie entweder zur armenischen Mafia gehören oder gute Kontakte zur ihr haben. Das zeigen auch Fotos, die MDR THÜRINGEN vorliegen, auf denen die Männer mit mutmaßlichen armenischen Mafia-Autoritäten aus Berlin und Dresden posieren. Bisher schließen die Ermittler aber aus, dass es eine Verbindung zu den armenischen Mafia-Clans in Erfurt und Leipzig gibt, die im Juli 2014 an der Mafia-Schießerei in Erfurt beteiligt waren. Das lege den Verdacht nahe, heißt es aus Ermittlerkreisen, dass die Clanstrukturen im Eichsfeld völlig andere und selbstständig agierende sind.

Nov 29

Clan-Chef Miri macht sich gleich wieder auf den Weg nach Deutschland!

Kurz nach seiner Abschiebung aus Deutschland hat der libanesische Clanchef Ibrahim Miri offenbar vergeblich versucht, in die Türkei zu gelangen. In Istanbul soll ihm die Polizei die Einreise verweigert und ihn zurück in den Libanon geschickt haben.
Quelle: WELT/ Christoph Hipp

Ibrahim Miri will erneut nach Deutschland einreisen, sobald er das Geld dafür hat. Nun wurde der Clan-Chef bei einem Versuch, in die Türkei einzureisen, von der Grenzpolizei zurückgeschickt.

Nur wenige Tage nach seiner Abschiebung in den Libanon hat der in Deutschland vorbestrafte Clan-Chef Ibrahim Miri sein Heimatland erneut kurzzeitig verlassen. Der 46-Jährige sei am Mittwoch mit einem libanesischen Pass von Beirut nach Istanbul gereist. Dort angekommen, verweigerte ihm die türkische Polizei allerdings die Einreise, wie der „Spiegel“ am Freitag berichtete. Als er nach Beirut zurückfliegen sollte, habe der Ex-Boss der Rockergruppe „Mongols MC Bremen“ Widerstand geleistet und sei erst im zweiten Anlauf zurück in den Libanon geschickt worden.

Miri sei am Donnerstag wieder in Beirut gelandet, bestätigten Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur. Offenbar soll er versucht haben, erneut über die Türkei nach Deutschland einzureisen. Bei der erneuten Ankunft am Flughafen Beirut aus der Türkei hätten die Sicherheitsbehörden Rücksprache mit der libanesischen Staatsanwaltschaft gehalten. Weil gegen den Clan-Chef im Libanon keine strafrechtlich relevanten Erkenntnisse vorlägen, sei er anschließend freigelassen worden. Es ist das dritte Mal innerhalb weniger Monate, dass Miri in den Libanon zurückgeschickt wurde.

Bereits im Sommer war Miri, der früher in Bremen lebte, aus Deutschland abgeschoben worden. Mit Hilfe von Schleppern reiste er illegal im Oktober wieder ein und stellte in Bremen einen Asylantrag. Miri wurde festgenommen, sein Antrag abgelehnt. Am Samstag wurde er dann erneut abgeschoben.

Der Bremer Clan-Chef Ibrahim Miri kritisierte daraufhin die deutschen Behörden. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ und dem NDR äußerte Miri Zweifel daran, ob die Dokumente, die seine Rückführung in den Libanon in der vergangenen Woche ermöglicht hatten, echt seien.

Miri zweifelt an Echtheit von Dokumenten

Miri kritisierte: „Ich glaube, diese Papiere wurden gefälscht. Und es ist viel Geld geflossen an die libanesischen Behörden, die mich hier aufgenommen haben.“ Das Bundesinnenministerium dementierte gegenüber dem NDR eine Fälschung. Die libanesischen Behörden hätten die Dokumente ausgestellt. Darüber hinaus lägen keine Erkenntnisse vor.

Der 46-Jährige war viele Jahre in Deutschland geduldet worden, da seine Staatsangehörigkeit nicht sicher festgestellt werden konnte. Miri plant nun offenbar eine erneute Einreise nach Deutschland. Wenn er genug Geld habe, werde er es wieder versuchen, sagte er im Interview – auch wenn ihm eine erneute Festnahme drohe.

„Ich habe nicht einmal eine halbe Chance von der Ausländerbehörde bekommen“, klagte Miri. Seine Akte sagt etwas anderes.

Miri wurde in Deutschland von 1989 bis 2014 insgesamt 19 Mal rechtskräftig verurteilt, unter anderem wegen Raubes, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung und bandenmäßigen Drogenhandels. Im Juli wurde er erstmals in den Libanon abgeschoben. Ausreisepflichtig war er bereits seit vielen Jahren. Ende Oktober tauchte er dann wieder in Bremen auf. Bis zu seiner zweiten Abschiebung am vergangenen Freitag saß er in Abschiebehaft.

Der Kopf einer bekannten Großfamilie warf den Behörden vor, seine Sicherheitslage nicht zu beachten. „Der deutsche Staat weiß, dass sie mir hier das Leben trachten. Und das weiß auch die Polizei“, sagt Miri. „Und trotzdem haben die mich abgeschoben.“ Vor allem von schiitischen Gruppen sieht er sich bedroht.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) forderte zuletzt, die staatlichen Möglichkeiten, unerlaubten Wiedereinreisen vorzubeugen, auszuweiten. „Zudem müssen wir die Rechtslage jetzt so anpassen, dass unerlaubte Einreisen trotz bestehender Wiedereinreisesperre künftig zu Haft führen, sodass wir aus der Haft konsequent und schnell abschieben können. Hierzu stehe ich mit der Bundesjustizministerin im Kontakt und werde jetzt zügig Vorschläge vorlegen“, sagte Seehofer.

Quelle: welt

 

Nov 28

Gruppenvergewaltigung: Tunesier (33) vergewaltigte Pakistani (35) mit Hilfe von Arabern

Als Vergewaltiger angeklagt: Mohamed A. (33)Foto: xcitepress/Christian Essler

Görlitz – Das Motiv für die Vergewaltigung ist offenbar Rache!

Mohamed A. (33, gelernter Fleischer) ist im Sommer zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt worden, weil er Saif U. (35, Koch) in Görlitz vergewaltigte. Der Tunesier hatte dem Pakistani unterstellt, er hätte engen Kontakt Anita (28) aufgebaut – der heutigen Ehefrau vom Mohamed A. und früheren Ex von Saif U.

Doch der Bundesgerichtshof hob das Urteil wegen Verfahrensfehlern auf, nun einer neuer Prozess.

Saif U. berichtet am Donnerstag unter Tränen, wie er in die Falle – eine Wohnung – gelockt wurde: „Mohamed schloss die Tür von innen ab. Dann kamen zwei weitere Araber hinzu, schlugen und traten mich, drückten mich auf den Boden.“

Dann erzählte er, wie er ausgezogen und vergewaltigt wurde. Der Angeklagte streitet die Tat weiter ab, doch DNA-Spuren belasten ihn.

Der Prozess wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

Nov 27

Ibbenbüren: Armutsmigrant stülpt Frau von hinten Kapuze über und vergewaltigt brutal

Symbolbild. Credits: Youtube

Schon wieder schändete einer von Merkels Gästen eine unschuldige Bürgerin auf brutale Weise und kaum eine Zeitung berichtet darüber.

Die Polizei ermittelt nach einer Vergewaltigung, die sich am Sonntagabend (24.11.2019), im Bereich der Werthmühlenstraße ereignet hat. Um 19.50 Uhr war eine junge Frau dort zu Fuß unterwegs. Sie benutzte dann eine Abkürzung über den dortigen Festplatz und wollte anschließend am Sportplatz der Schule entlang, weiter in Richtung der Straße „An der Aa“ gehen. Den Schilderungen zufolge war sie gerade am Sportplatz vorbei gegangen und wollte den Fußweg nehmen, an dem sich eine Schranke befindet. Dort zog ihr plötzlich eine sich von hinten nähernde, männliche Person die Kapuze über den Kopf, hielt sie fest, schlug und vergewaltigte sie.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren und lassen immer weitere Sexasylanten ins Land strömen

Die junge Frau wehrte sich und schrie um Hilfe. Dabei erlitt sie Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der unbekannte Täter sprach gebrochenes Deutsch mit einem Akzent. Er war geschätzt 80 bis 90 Kilogramm schwer, um die 170 cm groß und trug vermutlich einen kurzgeschnittenen Bart. Er war mit einer Jeanshose bekleidet. Der Mann hat sich offenbar eine blutende Verletzung zugezogen. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Sexualdelikt, insbesondere zu dem unbekannten Täter, unter Telefon 05451/591-4315. Der Tatzeitraum am Sonntagabend liegt zwischen 19.50 Uhr und 20.49 Uhr.

Quelle: Truth24.net

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Nov 27

Knast für Ohr-Abbeißer Issa F. | Prozess in Berlin

Symbolbild. Ohr-Abbeißer Issa F. (30, Student) muss für zwei Jahre und neun Monate in den Knast

Ein Lkw steht in zweiter Reihe, um eine Kneipe zu beliefern. Autofahrer Mohamad F. (52), der nur mit Mühe vorbeikommt, sieht rot. Er bricht eine Schlägerei mit den zwei Lieferfahrern vom Zaun. Das blutige Ende: Drei Verletzte und ein abgebissenes Ohr.

Berlin – Dienstag das Urteil wegen gefährlicher Körperverletzung: Ohr-Abbeißer Issa F. (30, Student) muss für zwei Jahre und neun Monate in den Knast. Sein Vater Mohamad bekommt ein Jahr und sechs Monate auf Bewährung plus ein Monat Fahrverbot.

Rückblick: 31. August 2017 in der verkehrsberuhigten engen Emdener Straße (Moabit). Der Getränke-Lkw blockiert mangels anderer Haltemöglichkeit die Fahrspur. Der Fahrer (52) klappt seinen Seitenspiegel ein, lotst Mohamad F. in dessen Renault vorbei. Der „bedankt“ sich mit bissigen Worten, fährt weiter und holt Verstärkung.

Als Sohn Issa eintrifft, liegt sein Vater am Boden. Vor ihm ein Mann mit einer Flasche: Getränkelieferant Mert K. (25), der vorher angegriffen worden war und sich die Flasche zur Verteidigung geschnappt hat.

Issa F. stürzt sich auf den 25-jährigen Lieferanten, schlägt und würgt ihn, beißt ihm ein 4×1 Zentimeter großes Stück aus der linken Ohrmuschel. Schleudert ihm dann auch noch einen Barhocker ins Kreuz. Wie auch der zur Schlichtung heran eilenden Barfrau aus einer nahegelegenen Kneipe. Die Frau geht bewusstlos zu Boden.

Für den Staatsanwalt: „Ein purer Gewaltexzess.“ Für den Richter: „Eine lebensgefährliche Handlung, bei der zum Glück nicht noch Schlimmeres passiert ist“. Ein Video aus der Kneipe zeige ein „äußerst brutales Vorgehen“. Diese Auseinandersetzung, vom Angeklagten Mohamad F. aus einem nichtigen Anlass provoziert, mache fassungslos.

Für den mehrfach vorbestraften, damals auch noch unter Bewährung stehenden Sohn Issa komme nur eine Haftstrafe in Frage. Und die hätte ohne Entschuldigung und die 10 000 Euro, die er und sein Vater als Täter-Opfer-Ausgleich an Mert K. zahlt, „jenseits von drei Jahren Haft gelegen“.

Das Stück Ohr, obwohl sofort gefunden und auf Eis gelegt, konnte nicht wieder angenäht werden. Der Staatsanwalt: „Der Geschädigte wird jeden Morgen, wenn er in den Spiegel sieht, an das Geschehen erinnert – sein Leben lang.“

Quelle: Bild

Nov 27

Polizeibekannter Syrer festgenommen: Beim Vergewaltigen im Auto erwischt

Zufällig kam ein Streifenwagen an dem Auto vorbei, in dem die Frau vergewaltigt wurde (Symbolfoto)Foto: Friso Gentsch / dpa

Essen – Als zufällig ein Streifenwagen an dem parkenden Auto vorbeifuhr, nutzte das Opfer die Chance. Die Frau (31) sprang aus dem Fahrzeug auf die Straße, bat die Polizisten um Hilfe.

Schlimmes Verbrechen in der Nacht zu Mittwoch in Essen. Die Frau war soeben in dem Auto vergewaltigt worden, berichtete sie verängstigt den Polizisten.

Die Beamten nahmen den Mann (35) in dem Wagen fest. Es handelt sich um einen polizeibekannten Flüchtling aus Syrien.

Quelle: BILD

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