Mai 09

Mann an S-Bahnhof ins Koma geprügelt: wer kennt den Täter?

Die Polizei sucht nun mit Bildern der Überwachungskamera in der S-Bahn nach dem Mann. (Symbolbild)

Frankfurt – Ein Mann ist in einem S-Bahnhof in Frankfurt von einem Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden.

Der 51-Jährige habe nach der Tat am 22. April mehrere Wochen lang im Koma gelegen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Er habe unter anderem Gehirnblutungen erlitten. Der Täter hatte ihn aus bislang unbekannten Gründen zu Boden gestoßen, dabei schlug der Mann mit dem Kopf auf.

Die Polizei sucht nun mit Bildern der Überwachungskamera in der S-Bahn nach dem Mann.

Dieser war nach der Tat am Bahnhof Frankfurt-West wieder in den Zug gestiegen und weiter gefahren.

 

Die Bilder sollen den Täter zeigen.
Die Bilder sollen den Täter zeigen.

Fotos: DPA, Polizei Frankfurt

Quelle: Tag24

Mai 09

19-Jährige in Landwasser sexuell belästigt

Die Polizei sucht Zeugen einer sexuellen Belästigung in Landwasser. Symbolbild. Foto: ©pattilabelle – stock.adobe.com

Ein unbekannter junger Mann hat eine 19-Jährige an einer Straßenbahnhaltestelle sexuell belästigt. Die Frau konnte sich losreißen, der Täter flüchtete.

Wie die Polizei mitteilt, stieg die 19-Jährige am Montag, 7. Mai, kurz nach 14 Uhr an der Endhaltestelle Moosweiher in Freiburg-Landwasser aus einer Bahn der Linie 1. Sie wollte zu Fuß zu ihrem an der Auwaldstraße geparkten Auto gehen. Auf dem Weg wurde sie von einem jugendlich aussehenden Mann, der schon einige Zeit hinter ihr hergegangen war, eingeholt und von hinten umklammert. Der Unbekannte berührte die Frau mehrfach unsittlich über der Kleidung. Die Frau konnte sich losreißen, worauf der Täter flüchtete. Die 19-Jährige blieb körperlich unverletzt.

Der junge Mann wird wie folgt beschrieben:

  • Etwa 14 bis 16 Jahre alt, 1,60 Meter groß, sehr schlank, „südländischer“ oder „arabischer“ Typ, schwarze kurze Haare. Auffallend an ihm seien eine Art „Hasenzähne“ – also vorstehende obere Frontzähne – gewesen.Der Mann murmelte Unverständliches in einer fremden Sprache. Er trug zur Tatzeit schwarze Jeans und ein schwarzes T-Shirt und führte einen schwarzen Rucksack der Marke „Nike“ mit sich.

Wer Hinweise zur beschriebenen Person geben kann oder den Vorfall am Montagnachmittag beobachtet hat, wird gebeten, sich mit dem Polizeiposten Freiburg-Weststadt, Telefon 0761/8978780, oder dem Polizeirevier Freiburg-Nord (rund um die Uhr besetzt), Telefon 0761/882-4221, in Verbindung zu setzen.

Quelle: Badische Zeitung

Mai 09

Fünfmal mehr Straftaten als offiziell angegeben?

Wie viele Straftaten in Deutschland 2017 tatsächlich begangen wurden, darüber klärt die neue Statistik nicht auf.

Berlin – Der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS, wird am 8. Mai veröffentlicht) für 2017 zufolge wurden im vergangenen Jahr rund 5,76 Millionen registrierte Straftaten in Deutschland begangen. Doch an den offiziellen Zahlen werden erhebliche Zweifel laut.

André Schulz, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, sagte dem „Focus“, dass die tatsächlichen Zahlen „weit über den registrierten Straftaten“ liegen würden. Demnach würden Hochrechnungen und Dunkelfeld von „jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten“ ausgehen. Das entspricht dem Vier- bis Fünffachen der offiziellen Zahlen!

Ein Problem bei der Erhebung der Statistik sei laut des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe (FDP), dass es „allein in den letzten zehn Jahren 245 Änderungen an Begriffen und Definitionen in den ‚Richtlinien für die Führung der Polizeilichen Kriminalstatistik‘ des Bundeskriminalamtes“ gab.

Doch nicht nur die begrifflichen Veränderungen führen in die Irre. Denn auch etwa nicht gemeldete Straftaten oder zurückgezogene Anzeigen tauchen in der Statistik nicht auf.

Die PKS für Deutschland wird vom BKA auf der Grundlage der von den 16 Landeskriminalämtern gelieferten Landesdaten erstellt.

Fotos: Julian Stratenschulte/dpa

Mai 08

Unter Auflagen: Gefährder sollen nun doch ihre Familie nachholen dürfen

Eine syrische Familie sitzt vor einem Asylwohnheim der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt (Archivbild)

Die Bundesregierung will sogenannten Gefährdern entgegen ursprünglicher Pläne nun doch in Ausnahmefällen den Familiennachzug gestatten und hat damit eine Kontroverse innerhalb der Koalition ausgelöst.  „Die SPD sollte sich lieber darum kümmern, wie man Leute wie den Ex-Leibwächter von Osama bin Laden aus dem Land bekommt“, sagte CDU-Innenexperte Philipp Amthor FOCUS Online.

Demnach haben sich Union und SPD darauf geeinigt, den Familiennachzug auch für Gefährder unter Auflagen aus humanitären Gründen zu gestatten: „…in begründeten Einzelfällen (können) Ausnahmen zugelassen werden, wenn sich derjenige, zu dem der Familiennachzug stattfinden soll, gegenüber den zuständigen Behörden offenbart und glaubhaft von seinem sicherheitsgefährdenden Handeln Abstand nimmt“, heißt es in der Kabinettsvorlage von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten, über die am Mittwoch das Kabinett abschließend abstimmt.

Amthor: SPD sollte sich lieber darum kümmern, Gefährder wie Bin-Laden-Leibwächter abzuschieben

Innerhalb der Union formiert sich Widerstand gegen die Regelung. So kritisierte der CDU-Innenexperte Philipp Amthor, dass die SPD mit dieser geforderten Nachbesserung „falsche Akzente“ setze. „Anstatt zu debattieren, unter welchen Umständen auch Gefährder einen Anspruch auf Familiennachzug durchsetzen können, täte die SPD besser daran, Lösungen dafür zu suchen, wie man zum Beispiel Personen wie den ehemaligen Leibwächter von Osama bin Laden abschieben kann, der seit etlichen Jahren in Deutschland wohnt. Auf solche Fragen sollten wir uns konzentrieren“, sagte Amthor FOCUS Online.

Auch wenn die „kompromissfähige Kabinettsvorlage“ als Bedingung für einen Familiennachzug festlege, dass sich Gefährder zuerst glaubhaft von ihrer sicherheitsgefährdenden Ideologie distanzieren müssten, fragt sich Amthor, wie das praktisch glaubhaft umzusetzen sei. „Glaubt die SPD wirklich, es reicht, dass die Gefährder eine Erklärung abgegeben, und damit ist alle Gefahr gebannt? Dieser Gedanke ist doch reichlich schief.“

Vorlage auf Druck der SPD

CSU-Rechtsexperte Michael Frieser sagte dem RND: „Die Bundesjustizministerin hat darauf bestanden, eine Ausnahmeregelung für Gefährder in den Gesetzentwurf aufzunehmen. Das wäre nicht nötig gewesen. Es ist der Versuch durch die Hintertür, weitere Kontingente für den Familiennachzug zu schaffen.“ Laut Amthor sei die Initiative für „reumütige Gefährder“ auf Druck von Justizministerin Katarina Barley in die Kabinettsvorlage eingearbeitet worden.

Auch die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz (CSU) lehnt den Familiennachzug zu Gefährdern „ausnahmslos“ ab, wie sie zu FOCUS Online sagte. „Selbst wenn nur wenige Einzelfälle betroffen sind, das politische Verhetzungspotenzial dieser Ausnahmeregelung ist enorm. Davor haben wir als Unionsfraktion seit Wochen immer wieder gewarnt. Der Koalitionsvertrag sieht ausdrücklich vor, dass der Familiennachzug zu Gefährdern ausgeschlossen wird. Ich kann die Blockadehaltung der Bundesjustizministerin an dieser Stelle überhaupt nicht nachvollziehen.“

Ein Sprecher des Bundesjustizministeriums verwies auf Nachfrage auf Artikel 6 des Grundgesetzes: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“  Aus dem Ministerium hieß es, die Ausnahme sei nötig, um das hohe Gut der Ehe auch für Gefährder zu schützen, die ihre Ehe vor der Flucht geschlossen hätten.

Das Kontingent für den Familiennachzug wird auf monatlich 1000 nationale Visa beschränkt. Die Übernahme von nicht ausgeschöpften Kontingenten von einem Monat auf den nächsten soll nicht möglich sein. Gestattet werden kann der Familiennachzug für Ehegatten, minderjährige ledige Kinder oder Eltern eines minderjährigen Ausländers. „Ein Anspruch auf Familiennachzug besteht für den genannten Personenkreis nicht“, heißt es in der Kabinettsvorlage.

Koalitionsvertrag sieht keinen Familiennachzug für Gefährder vor

Im Koalitionsvertrag war jedoch etwas anderes vereinbart worden. Dort heißt es, der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige werde nur gewährt, wenn „es sich nicht um Gefährder handelt“. Außerdem solle der Familiennachzug nur dann für Ehepartner handelt, wenn die Ehe schon vor der Flucht geschlossen wurde „keine schwerwiegenden Straftaten begangen wurden“ und „eine Ausreise kurzfristig nicht zu erwarten ist“.

Quelle: focus

Mai 08

Genug von „Willkommenskultur“: Dänemark verlässt UN-Flüchtlingshilfswerk

© AP Photo / POLFOTO, Martin Lehmann

Dänemark verschärft seine Immigrationsgesetze und will jetzt aus dem Quotensystem der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR aussteigen. Eine entsprechende Entscheidung hat das dänische Parlament getroffen, berichtet der Sender Euronews.

Die Länder, die sich am UNHCR-Programm beteiligen, sind verpflichtet, jährlich 500 Flüchtlinge aus Krisenregionen aufzunehmen, so Euronews.

Neben der liberal-konservativen Regierungskoalition und der Dänischen Volkspartei haben auch die Sozialdemokraten für den Austritt aus dem Programm gestimmt.

Hinter dieser Entscheidung steht laut Euronews die Ministerin für Ausländer, Integration und Wohnen Inger Stojberg, die für eine Verschärfung der Immigrationsgesetze plädiert. Seit 2015 wurden in dem skandinavischen Land 67 Immigrationsgesetze verschärft.

Der Sender merkt an, dass das Argument der Regierung, dass Dänemark mit der Zahl der Asylsuchenden überfordert sei, auf heftige Kritik von Seiten der Menschenrechtsorganisationen stoße. 2017 hätten rund 2800 Migranten in Dänemark Asyl gesucht. Amnesty International habe diese Entscheidung als ein „historisches Versagen“ bezeichnet.

Ende Dezember hatten Medien berichtet, dass Dänemark seine Kontrollen an den Grenzübergängen nach Deutschland drastisch verschärft hat.

Quelle: Sputniknews

Mai 08

Keine Sozialhilfe für unkooperative Asylwerber – NÖ greift durch

Am Freitag ist die vom niederösterreichischen Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) gesetzte Frist für die 405 in Niederösterreich lebenden abgelehnten Asylwerber abgelaufen. Bis dahin hätten sie sich freiwillig in den neuen Sammelquartieren einfinden sollen. Knapp 20 Prozent sind dieser Aufforderung nachgekommen. 80 Asylwerber sind von freien Unterkünften in Vollversorgungsquartiere des Landes übersiedelt, bestätigte eine Sprecherin des Landesrats am Sonntag.

Die übrigen 80 Prozent sollen in den nächsten drei bis vier Wochen aus der Grundversorgung gestrichen werden und auch keine Leistungen aus der Krankenversicherung mehr erhalten. Der Plan des Freiheitlichen: Sobald jene 325 Flüchtlinge, die nicht freiwillig in die neuen Quartiere umgezogen sind, Gesundheitsversorgung brauchen, werden sie „auftauchen“.

Andere sollen Waldhäusls Hoffnung zufolge in der Zwischenzeit freiwillig ausreisen. Bedenken, wonach viele der abgelehnten Asylwerber nun in die Kriminalität abrutschen könnten, teilt der Landesrat nicht.

 

Kritik nach „Saustall“-Sager und Tiervergleichen
Heftige Kritik erntete der 52-Jährige für seine Aussage, wonach er mit dem „Saustall“, den seine Vorgänger hinterlassen hätten, aufräumen müsse und dass „bei uns jedes Rindsvieh, Schwein oder Lamm“ erfasst werde, „aber nicht, wie viele Menschen in unser Land kommen“.

Die Grünen kündigten daraufhin einen Misstrauensantrag gegen den Landesrat für die Landtagssitzung am 17. Mai an. Man erwarte sich „ein klares Signal durch Zustimmung der anderen Parteien und eine Positionierung gegen Unmenschlichkeit“, teilte Fraktionsobfrau Helga Krismer am Freitag in einer Aussendung mit. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) zeigte sich mit Waldhäusls Aussagen „nicht glücklich“.

 

Höbart: „Die einzig richtige Linie“
Rückendeckung erhielt der Freiheitliche von seinem Landesparteiobmann Christian Höbart, der den Mord an einem Bangladeschi in Maria Enzersdorf zum Anlass nahm, seinen Parteikollegen zu verteidigen. „Einmal mehr zeigt sich, dass die Linie unseres Asyllandesrats Gottfried Waldhäusl, illegale, negativ beschiedene, kriminelle und psychisch beeinträchtigte Asylwerber in geordneten und vor allem gesicherten Landesquartieren unterzubringen, die einzig richtige Linie ist“, erklärte Höbart in einer Aussendung am Sonntag.

Quelle: krone

Mai 08

Iran zensiert Bibiana Steinhaus: Eine Frau als Schiri geht gar nicht!

© imago/Jan Huebner

In Deutschland ist es nicht ungewöhnlich, dass Top-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus ein Bundesliga-Spiel pfeift. So auch in der Partie des FC Bayern München gegen den 1. FC Köln am Samstag. Das stellte das iranische Staatsfernsehen allerdings vor große Probleme.

In der ersten Bundesliga ist es längst kein Aufreger mehr, dass eine Frau ein Spiel pfeift. So auch am Samstag beim Spiel des FC Bayern München gegen den 1. FC Köln. Die Partie leitete Bibiana Steinhaus.

Was in Deutschland normal ist, stellte das iranische Staatsfernsehen allerdings vor große Probleme. Auf dem Platz werden Frauen dort nicht gerne gesehen, weshalb die Partie im Iran stellenweise zensiert werden musste.

Publikum statt Schiedsrichterin

„Es war ein anstrengendes Spiel für die Zensurmeister im #Iran“, kommentiert die ARD-Korrespondentin Natalie Amiri das Geschehen auf Twitter. Steinhaus sei während des Spiels nur in der Totalen gezeigt worden.

Wenn die Schiedsrichterin aus der Nähe zu sehen war, schaltete der Sender sofort auf eine andere Einstellung.

„Jedes Mal, als es zu näheren Kameraeinstellungen kam, zeigte das iranische Staatsfernsehen Zuschauer“, so Amiri weiter. Hier sehen Sie den vollständigen Post:

 

Steinhaus‘ Karriere hat 1999 in der Frauen-Bundesliga begonnen. In den Jahren 2013, 2014 und 2017 wurde sie zur Weltschiedsrichterin gewählt und ist seit dieser Saison Schiedsrichterin in der Ersten Bundesliga.

Quelle: gmx

Mai 08

Orientalische Großfamilien grillen 12 Schafe in Berliner Park – mit Autobatterien!

Quelle: Polizei Berlin

Dass Berliner Parks durch Muslimmassen als Speisesaal und für Familiengroßfeste missbraucht werden ist nichts neues, dass dabei aber gleich 12 Schafe mit Autobatterien auf dem Drehspieß gegrillt werden, ist auch für das multikulti Berlin zu viel

24 Grad, strahlender Sonnenschein, perfektes Grillwetter.
Gut wenn man dann im Streifenwagen sitzt und der Sprecher der Notrufzentrale ins Funkgerät spricht:

„Sie fahren bitte in den Volkspark Friedrichshain. Da laden wohl mehrere Personen Schafe – im Ganzen und ohne Haut- aus dem Auto“

Was die Polizei vom Abschnitt 51 in Friedrichshain dann erlebten, war noch etwas schräger als die Funkmeldung.

Mitten in Berlin – scheinbar ganz normal. Credits: Polizei Berlin

Auf der Grillwiese am kleinen Bunkerberg befanden sich knapp 150 herumvagabundierende Armutsmigranten, Kinder liefen frei um sehr heiß glühende Kohle auf dem trockenen Rasen. Und dazu… Schafe! Zwölf an der Zahl. Alle drehten sich surrend auf Spießen über der glühenden Kohle in der Sonne. Natürlich Batteriebetrieben. Autobatterie versteht sich.

Mit Autobatterien wurden die Drehspieße betrieben, kinder springen um das orientalische Festmahl herum, wie in Anatolien

Grillmeister am Werk, Credits: Polizei Berlin

Verantwortlich wollte keiner so recht sein. Erst als die Polizei die Feuerwehr alarmieren und die mit einem Löschfahrzeug am Bunkerberg ankamen, kam Bewegung in die Grillgesellschaft.

Man mache das schon seit 10 Jahren so, wir feiern Ostern… waren Ausflüchte, die die Beamten dann zu hören bekamen, wie sie bei Facebook berichten.

Die Polizei wird nicht ernst genommen – der orientalische Mob isst einfach weiter – doch die Polizei behilft sich mit einem Trick

Während die Feuerwehr sich an dem glühend heißen Boden zu schaffen machte um die akute Brandgefahr zu beseitigen, nahmen die Polizeibeamten die Personalien der Verantwortlichen auf.

Die Griller zeigten sich kooperativ, bauten ab und besorgten Schalen für die glühende Kohle. Die Schafe habe man übrigens vom Händler im schönen Wedding. Teilweise wurden Sie noch vor Ort gegessen oder eben wieder ins Auto geladen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 07

Notfalls Polen den Geldhahn zudrehen: Kern will alle Länder zur Aufnahme von Flüchtlingen zwingen

© imago/Revierfoto

In der zweiten Jahreshälfte 2018 übernimmt Österreich die EU-Ratspräsidentschaft. Was ist zu erwarten? Aus Sicht von SPÖ-Chef Christian Kern nicht viel. Er fordert aber eine klarere Linie gegenüber Russland und eine härtere Gangart gegenüber jenen EU-Staaten, die sich vor der Aufnahme von Asylbewerbern drücken.

SPÖ-Chef Christian Kern hegt keine allzu großen Erwartungen an Österreichs EU-Vorsitz unter der ÖVP-FPÖ-Regierung. „Ich habe den Verdacht entwickelt, das Ganze wird ein einziges riesiges Fotoshooting werden. Nach dem Pandabär ist jetzt die EU-Kommission als nächstes dran“, sagte Kern im Vorfeld des Europatags im APA-Interview.

Man dürfe aber auch keine zu unrealistischen Erwartungshaltungen haben, was bei einer Ratspräsidentschaft überhaupt möglich ist. Seit dem letzten EU-Vorsitz Österreichs gebe es inzwischen eine „feste Ratsstruktur mit einem Präsidenten, der in Wahrheit die ganze Arbeit macht“, so Kern.

Österreichische Beamte seien zwar in die Vorbereitungen involviert, die Dinge seien aber im Laufen und Fließen.

„Ich erwarte mir von der Bundesregierung wenig. Die Themen, die da angesprochen werden, die ganze Migrationsgeschichte, das ist seit dem Malta-Gipfel auf der Tagesordnung, und da gibt es auch große Fortschritte. Die Zahl der Asylanträge in Europa geht massiv zurück. Das hat damit zu tun, dass die Beschlüsse aus dem Februar 2017 jetzt auch wirklich sukzessive exekutiert werden“, sagte Kern.

Notfalls Sanktionen für Polen

Kern selbst hatte bei seinen Vorbereitungen auf den EU-Vorsitz, in die er als Bundeskanzler bis Dezember vergangenen Jahres eingebunden war, auf die Schwerpunkte Arbeitsmarktpolitik, Steuerpolitik, EU-Budget und Migrationspolitik gesetzt. „Wir brauchen endlich eine Umsetzung der Entsenderichtlinie und eine Klärung der Frage, zu welchen Bedingungen Menschen auf unseren Arbeitsmarkt kommen können. Da hat es massiven Missbrauch gegeben.“

In der Steuerpolitik brauche es eine noch stärkere Bekämpfung von Steuerbetrug. In der Migrationspolitik plädiert Kern wiederum für eine Kombination aus Schutz der Außengrenzen, mehr Entwicklungshilfe vor Ort, geordneten Asylverfahren und einer fairen Flüchtlingsverteilung in Europa.

„Dass sich da einige Länder entziehen, während andere Länder die ganze Verantwortung tragen, so wird das nicht gehen.“ Notfalls müsse es Sanktionen geben. „Ich würde der österreichischen Regierung empfehlen, das mit dem Budget zu verbinden, weil dass wir weiterhin hohe Milliardenbeträge in Länder bezahlen, die ihre Verpflichtungen nicht wahrnehmen, wie das in Polen der Fall ist oder partiell auch in anderen osteuropäischen Ländern, kannst du dem österreichischen Steuerzahler ja nicht erklären.“

Subventionen im Agrarbereich kürzen

Kern rechnet nicht damit, dass die Diskussion über den künftigen EU-Finanzrahmen in den sechs Monaten unter Österreichs Vorsitzführung entschieden sein wird.

„Wir brauchen mehr Geld für Forschung und Entwicklung, wir brauchen mehr Geld für den Schutz der Außengrenzen, wir brauchen mehr Geld für Investitionen. Wenn man das unter der Prämisse sieht, dass der Etat insgesamt nicht mehr wachsen soll, muss man entscheiden, was man alles nicht haben möchte. Wenn Österreich dabei eine Strategie, wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass, fährt, wird das nicht funktionieren. Wir werden irgendwann sagen müssen, wo es Einsparungen geben soll.“

Kern sieht entsprechendes Potenzial vor allem im Agrarbereich. „Dass man die maximalen Zahlungen deckelt, halte ich für absolut richtig.“

Ob Österreich nach dem Brexit am Ende mehr ins EU-Budget einzahlen wird, lässt Kern offen. „Was nicht funktionieren wird, ist zu sagen, wir zahlen nicht mehr, und zu hoffen, dass das über Verwaltungseinsparungen gehen wird. Das ist rechnerisch nicht möglich. Der Brexit wird rund 12 Milliarden kosten, die ganze Verwaltung kostet etwas mehr als sechseinhalb Milliarden. Das geht sich hinten und vorne nicht aus. Also wird Österreich mittragen müssen, dass es zu Umschichtungen kommt.“

Unterstützung für Emmanuel Macrons Reformvorschläge

In puncto Weiterentwicklung der Europäischen Union unterstützt Kern den Weg des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. „Vielleicht nicht in jedem Detail, aber dass wir gerade bei der Wirtschaftspolitik vieles gemeinsam machen, ist richtig. Das Fehlen einer gemeinsamen Fiskalpolitik ist einer der grundsätzlichen Webfehler Europas. Den zu beheben, sollte auch der Ehrgeiz der österreichischen Regierung sein“, meinte der SPÖ-Chef.

Die Regierung versuche aber nicht mehr, sondern weniger Europa zu produzieren. „Maßstab, ob jemand proeuropäisch ist, ist ja nicht, ob er möglichst viel für die nationalen Interessen in Europa raus schlägt, sondern was ist sein Beitrag, damit sich Europa weiterentwickeln kann“, so Kern.

„Gerade die Handelskriege zeigen uns, wie wichtig unsere Mitgliedschaft in Europa ist, weil als kleines Österreich würden wir zwischen Amerikanern und Chinesen zerrieben werden.“

„Brauchen Konsistenz in Russland-Politik“

In Sachen Russland-Politik fordert Kern eine klarere Positionierung Österreichs. Rund um die Vergiftung des russischen Ex-Agenten Sergej Skripal in Großbritannien und den Syrien-Konflikt habe Österreich höchst widersprüchlich agiert. „Einerseits hat man Russland im Skripal-Fall verurteilt, dann an Sanktionen aber nicht mitgemacht. Als drittes sind dann die US-Bombardements in Syrien begrüßt worden. Das passt alles nicht zusammen. Ein Bombardement, das keinem UNO-Mandat folgt, kann von einem neutralen Land nicht begrüßt werden. Wir brauchen Konsistenz in der Russland-Politik.“

Dass sich die Regierung in ihren außenpolitischen Aktivitäten auf den Spuren des früheren SPÖ-Kanzlers Bruno Kreisky sieht, kommentiert Kern kritisch: „Probieren kann man es ja. Aber eine krachendere Abfuhr als der russische Außenminister Lawrow dem Herrn Kurz erteilt hat, hab ich selten gesehen. Das ist ja obskur, wenn wir sagen, wir sind Vermittler in Syrien. Es braucht einen Vermittler zwischen den Kriegsparteien, aber den gibt es schon, und Russland ist ja dort nicht Kriegspartei.“

Quelle: gmx

Mai 07

Sie kämpfte gegen Abschiebungen: Dann vergewaltigten sie Afghanen

Symbolfoto: Pixabay

Wollte Beweis gegen Fremdenfeindlichkeit antreten:

Eine Schwedin, die sich in einer Anti-Abschiebungs-Gruppe für den Verbleib von Migranten in Schweden einsetzte, wurde selbst Opfer von „Schutzsuchenden“. Die Frau, die in den 40ern ist, wurde von zwei jungen Afghanen vergewaltigt und missbraucht, nachdem sie freiwillig mit in deren Unterkunft ging, um dort mit ihnen zu trinken.

Einladung auf ein paar Drinks wurde zur Hölle

Sie wollte damit beweisen, dass Afghanen nicht gefährlich und solche Unterstellungen fremdenfeindlich seien, sagte sie der Polizei. Seit ihrer Vergewaltigung hat die Schwedin ein Trauma und leidet unter Schlaflosigkeit.

Der Vorfall ist ebenso entsetzlich, wie die Naivität mancher Schwedinnen, die immer öfter aus ihren gutmenschlichen Träumen gerissen werden.

„Haben mir leidgetan“

Die Frau traf Anwar H. und Fardin H. gegen drei Uhr morgens vor einer Bar in Ljungby in Südschweden. Sie sprach mit ihnen und erfuhr, dass sie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan seien. „Mir haben Kriegsflüchtlinge immer leid getan“, sagte sie später. Ich dachte, es wäre interessant, mit ihnen zu sprechen.

Anwar lud sie in die Flüchtlingsunterkunft ein, um ein paar Drinks zu haben. Sie habe gezögert, weil sie ihren drei Kindern versprochen hatte, nicht zu spät nach Hause zu kommen. „Aber es war okay und ich hatte keine Angst, weil ich mich vor Menschen aus anderen Ländern nie fürchtete“.

Vergewaltiger zu Freund: Willst Du es auch versuchen?

Im Zimmer setzte sie sich auf eine Matratze am Boden. Verschiedene Medien berichten, sie sei beim Hinsetzen mit dem Kopf an die Wand gestoßen und schwindlig gewesen. Anwar habe irgendwann begonnen, sie zu berühren, was die Frau vehement ablehnte. Er hielt sie fest, sagte ihr, sie solle still sein und vergewaltigte sie.

Zu Fardin, der auf seinem Bett lag, sagte er: Willst Du es nicht auch versuchen? Der berührte sie und befriedigte sich dabei selbst. Anwar vergewaltigte die Frau erneut anal, ließ dann aber von ihr ab, als ihre Proteste und Schmerzensschreie immer lauter wurden. In der Unterkunft habe niemand den Vorfall bemerkt, berichtete das schwedische Fernsehen.

Wer bezahlt das Schmerzensgeld?

Endlich wieder auf der Straße, rief das Opfer Polizei und Rettung. Die beiden Täter gaben dann ein falsches Alter an, um nicht wie Erwachsene verurteilt zu werden. Es stellte sich dann heraus, dass sie zur Tatzeit, Ende Dezember 2017, bereits 18 Jahre alt waren. Der Vergewaltiger Anwar wurde jetzt zu 15 Monaten Haft verurteilt, wird abgeschoben, darf 10 Jahre nicht mehr nach Schweden einreisen und muss dem Opfer umgerechnet 13.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen.

Woher er das Geld nimmt, wurde nicht besprochen. Sein Freund Fardin ging auf Bewährung frei und und muss umgerechnet 2.300 Euro Schmerzensgeld zahlen. Seine Abschiebung stand nicht zur Debatte.

Quelle: Wochenblick

 

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