Apr 26

Lage zu bedrohlich: Berliner Antisemetismus-Demo nach 15 Minuten abgebrochen

Jüdisches Forum

Die Demonstration auf dem Berliner Hermannplatz gegen Antisemitismus wurde nach nur 15 Minuten von den Veranstaltern abgebrochen. Die Lage sei „zu bedrohlich“ gewesen, wie das Jüdische Forum mitteilte.

Die Demonstration auf dem Berliner Hermannplatz gegen Antisemitismus wurde nach nur 15 Minuten von den Veranstaltern abgebrochen. Die Lage sei „zu bedrohlich“ gewesen, wie das Jüdische Forum mitteilte.

Es habe keine 10 Minuten gedauert, bis Teilnehmer der Kundgebung gegen Antisemitismus auf dem Hermannplatz als „Terroristen“ beschimpft, angerempelt und angespuckt worden seien. Bei der Demonstration habe es sich um eine privat angemeldete Veranstaltung mit nur drei Teilnehmern gehandelt.Das Jüdische Forum hatte zuvor davor gewarnt, dass sich in Deutschland Juden nicht mehr frei bewegen und ihren Glauben öffentlich zeigen könnten. Deswegen sollten sich Juden jetzt eindeutig bekennen. „Wir müssen diese Gefahr auf uns nehmen. Sonst geben wir den öffentlich Raum auf“, sagte der JFDA-Geschäftsführer Levi Salomon.

In Berlin hatte die Jüdische Gemeinde zu einer Kundgebung „Berlin trägt Kippa“ aufgerufen. Auch vor dem Kölner Dom, in Potsdam, Erfurt und Magdeburg waren Demonstrationen geplant.

Nach antisemitischer Attacke in Berlin: Zentralrat der Juden rät ab, Kippa zu tragen

Quelle: Focus

Apr 26

US-Magazin: Wie fatal Merkel die Beziehung zu Trump verbockt hat


Vor ihrem Besuch in Washington zeigt sich erneut: Kanzlerin Angela Merkel hat einen schlechten Draht zum US-Präsidenten Donald Trump.Das US-Magazin “Foreign Policy” glaubt, das liege vor allem an Merkels typisch deutscher Doppelmoral. Merkel soll Trump verraten haben, was sie wirklich über ihre Flüchtlingspolitik denkt

Sie mag ihn nicht. So sehr sie es auch unter einem Mantel der Professionalität verbergen mag: Bundeskanzlerin Angela Merkel mag Donald Trump einfach nicht.

“Die Zeiten, in denen wir uns komplett auf andere verlassen können, sind vorbei”, sagte Merkel nach dem G7-Gipfel im vergangenen Jahr.

► Zwei Tage lang hatte sie da Trump gerade ertragen müssen – sein pompöses Auftreten, seine Attacken auf seine Verbündeten, sein Brechen mit internationalen Normen und Verträgen.

► Die Kanzlerin kann mit einem so brachial-burschikosen Macht- und Rechthaber wie Trump wenig anfangen.

Dazu kommt: Anders als zum Beispiel Wladimir Putin bekommt Merkel Trump einfach nicht in den Griff.

Trotzdem wird sie am Freitag nach Washington reisen, um sich für eine Verbesserung der deutschen Beziehungen zu den USA einzusetzen.

Doch geht es nach dem renommierten US-Magazin “Foreign Policy”, ist das ein vergebliches Unterfangen. Denn dass die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA so angespannt seien, liege nicht etwa an Trump, sondern an Merkel – und ihrer typisch deutschen Außenpolitik.

Der Autor des Artikels über Angela Merkel ist der Journalist James Kirchick. Kirchick ist ein konservativer Autor, der regelmäßig Beiträge für das “Wall Street Journal“, die “Washington Post“ oder die “Los Angeles Times“ verfasst. Auch für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt er Gastbeiträge – darunter auch solche mit Titeln wie “Obamas Verantwortung für Trump“ oder “Trump schadet Amerika“.

“Merkel hat die Beziehung zu Trump katastrophal verbockt”

Nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten habe sich in “linksliberalen Klatschkreisen” schnell die Meinung verbreitet, Angela Merkel sei nun die Anführerin der freien Welt, schreibt “Foreign Policy”.

Diese Sichtweise, schreibt das Magazin, “war schon immer bloße Fantasie”. Deutschland – seine Politiker, seine Medien und auch sein Volk – überschätze sich sich gegenüber den USA massiv.

“Wie ein großer Bruder wurden die USA von den Deutschen 70 Jahre lang gleichzeitig geliebt, gefürchtet und gehasst”, schreibt “Foreign Policy”. Die Meinung der Deutschen über die Vereinigten Staaten unterliege ständigen Stimmungsschwankungen.

Fabrizio Bensch / Reuters
Merkel und Obama: Damals war alles in Ordnung.

Unter George W. Bush habe es ein bitteres Tief gegeben, unter Barack Obama ein jubilierendes Hoch – “und nun haben die Deutschen unter Donald Trump jegliche Visionen über die USA verloren.”

► Es sei diese Enttäuschung, die sich in einer deutschen Arroganz im Verhalten gegenüber den Vereinigten Staaten niederschlage, in einem Konfrontations- statt Kooperationskurs.

Wenn Merkel sage, die Europäer müssten ihr Schicksal und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen, dann ist das für “Foreign Policy” ein Affront gegen Trump.

“Die Herangehensweise der Kanzlerin in der Außenpolitik war typisch deutsch”, schreibt das Magazin, “moralistisch, heuchlerisch – und komplett ineffektiv.”

► Anders ausgedrückt: “Merkel hat die Beziehung zu Trump katastrophal verbockt.” 

“FP”: Merkels Flüchtlingspolitik hat Trump abgestoßen

Aus Trumps Sicht habe das drei vorrangige Gründe:

► Der US-Präsident werfe Merkel vor, das Handelsdefizit der USA mit Deutschland rücksichtslos auszunutzen.

► Er sei verärgert darüber, dass Deutschland so wenig Geld für sein Militär ausgebe, aber immer in der internationalen Außenpolitik mitbestimmen wolle.

► Und: Trump schätze Merkels Entscheidung zur Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland als Zeichen dafür ein, dass die Kanzlerin eine ihm komplett gegensätzliche Politik verfolge – schließlich sei Trumps politisches Kernthema der Schutz nationaler Grenzen.

“Das Ergebnis dieser Dynamiken ist, dass Emmanuel Macron nun Merkel als wichtigsten Ansprechpartner der USA in Europa abgelöst hat”, schreibt “Foreign Policy”. Zwar werde es auch der französische Präsident in Zukunft schwer mit Trump haben – doch Macrons pragmatischer Umgang mit dem US-Präsidenten verspreche mehr Erfolg, als der “verdrießliche” der Bundeskanzlerin.

“Merkels Konfrontationskurs hat nur dafür gesorgt, Trump zu reizen”, schreibt das Magazin. Sie habe sich selbst ins Abseits gestellt. Ein Umstand, der auch bei ihrem Besuch in Washington am 27. April wieder nur allzu deutlich werden könnte.

Quelle: Huffington Post

Apr 25

Mutmaßlicher Armutsmigrant onaniert vor stillender Mutter mitten in Münchener S-Bahn

Symbolbild, Credits: Flickr

Ekelhaft: Der Mann erregte sich am Anblick einer stillenden Mutter, da holte er unvermittelt sein Geschlechtsteil heraus und manipulierte daran, während er sie permanent anblickte. Als die Mutter flüchtete, machte er bei einer Brasilianerin weiter

Am späten gestrigen Dienstagabend, den 24. April, onanierte ein bislang unbekannter Mann in einer S1 zwischen Freising und Eching vor zwei Frauen. Die Bundespolizei wertet nun Videoaufzeichnungen aus und versucht anhand der Bilder den Mann zu ermitteln.

Gegen 22:40 Uhr meldete die Leitstelle der Deutschen Bahn Sicherheit exhibitionistische Handlungen in einer S1. Zwischen Freising und Eching masturbierte ein Mann vor zwei Frauen. Eine in der S-Bahn befindende Streife der Deutschen Bahn Sicherheit wurde von Mitreisenden auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Leider erst als der Tatverdächtige den Zug in Eching verlassen hatte und geflüchtet war.

Eine 21-jährige US-Amerikanerin war mit ihrem Säugling in einem Kinderwagen auf dem Weg nach München. Kurz nach der Abfahrt in Freising fiel ihr ein Mann in der S-Bahn auf, der auf sie den Eindruck machte, im Zug etwas zu suchen und sich dabei auffällig umsah. Die 21-Jährige setzte sich und begann ihren Säugling zu stillen. Wenig später setzte sich ihr der Mann gegenüber. Er entblößte sein Glied und begann zu masturbieren. Dabei suchte er Blickkontakt zu der jungen Mutter. Diese erschrak und floh mit ihrem Kind in der S-Bahn zu einem unbekannten Mann. Sie erzählte ihm von dem Vorfall.

Der Unbekannte wechselte nun ebenfalls seinen Platz. Er ging an der Amerikanerin vorbei und setzte sich einer 51-jährigen Brasilianerin gegenüber. Sofort begann er auch hier an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Die Brasilianerin reagierte jedoch nicht zurückhaltend, sondern schrie den Mann lautstark an, sodass zahlreiche Mitreisende aufmerksam wurden. Daraufhin erschrak der Unbekannte und verlies beim Halt in Eching die S-Bahn.

Die Münchner Bundespolizei wertet nun die Bilder der S-Bahn aus und hofft damit dem bislang Unbekannten auf die Spur zu kommen und ihn identifizieren zu können.

Nach truth24 Informationen handelt es sich am ehesten um einen Armutsmigranten mit folgender vorläufiger Zeugenbeschreibung

Wie die Polizei gegenüber unserer Redaktion gegenüber angab, werden aktuell Videoaufnahmen ausgewertet, die erste Zeugenbeschreibung sei nur vorläufig zu verstehen und lautet wie folgt:

– europäisch, „stark gebräunte Hautfarbe“
– ca. 55 Jahre alt
– auffällige Frisur, blonde Haare, seitlich länger, Schädelplatte nur spärlich behaart
– Arbeiterhose

Exhibitionismus ist kein Kaverliersdelikt! Täter gelten in der Forensik als gemeingefährlich, in der Vergangenheit vergewaltigten sie bereits oft, oder sie vergewaltigen in der Zukunft – Es handelt sich um sadistische Triebtäter

In der Forensik gelten exhibitionistische Triebtäter als gemeingefährliche Sexualstraftäter, denn sie erregen sich an dem Leid und dem Schrecken ihrer Opfer. Sie sind in aller Regel Sadisten. Ihnen insgesamt gemein ist, dass sie häufig in der Vergangenheit vergewaltigt haben, oder dies in der Zukunft machen werden.

Für beide Frauen gab es Lob der Bundespolizei. Sie verhielten sich absolut richtig! Die US-Amerikanerin begab sich aus der Gefahrenzone heraus und setzte sich zu einem Mitreisendem, dem sie erzählte was passiert war. Die Brasilianerin wiederum machte durch ihr lautes Schreien auf ihre missliche Situation aufmerksam, so dass auch hier Mitreisende den Vorfall bemerkten.

Quelle: Truth24.net

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Apr 25

Horde Schwarzafrikaner attackiert Zug mit Pflastersteinen und zielt auf Köpfe

Symbolild

Euskirchen: Unfassbar, ein am Bahnhof vagabundierender Muslimmob attackierte Reisegäste völlig grundlos mit Pflastersteinen, ein Opfer wurde fast am Kopf getroffen

Am Sonntag, den 22.04.18 gegen 01:00 Uhr fuhren zwei Reisende (Mann und Frau) mit dem Zug RB 24 – Zugnummer:11 457 von Köln in Richtung Kall. Bei einem planmäßigen Stopp am Bahnhof in Euskirchen hielten sich die zwei Reisenden in der Nähe der offenen Waggontür auf, als plötzlich ein Plasterstein (Größe ca. 10×10 cm) wenige Zentimeter am Kopf des Mannes vorbei, in den Zugwaggon flog. Die beiden Reisenden hatten großes Glück, dass sie durch den Steinwurf keine Verletzungen erlitten haben. Der Steinwurf soll aus einer Entfernung von 3-4 Metern aus einer 4-köpfigen Männergruppe erfolgt sein. Der Steinewerfer wird auf ca. 25 Jahre, schlank und mit dunkler Hautfarbe beschrieben. Die Gruppe soll aus Männern südländischen oder afrikanischen Typs bestanden haben. Weitere Hinweise konnten die sichtlich schockierten Personen nicht machen.

Die Anzeigenaufnahme erfolgte durch die Landespolizei in Euskirchen. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber durch die Bundespolizei Aachen wegen des Straftatvorwurfes der versuchten gefährlichen Körperverletzung geführt.

Die Bundespolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe:

Wer war zur Zeit des Tatgeschehens in der RB 24 von Köln nach Kall oder am Bahnhof in Euskirchen und kann sachdienliche Angaben machen.

Wer hat die Tätergruppe am 22.04.18 gegen 01:00 Uhr oder auch schon vor der Tatzeit am Bahnhof in Euskirchen beobachtet und kann sachdienliche Angaben machen.

Anmerkung der Bundespolizei: Die Tätergruppierung soll nach dem Tatgeschehen fluchtartig den Bahnhof verlassen haben. Sachdienliche Angaben können unter der kostenfreien Hotline der Bundespolizei: 0800 6 888 000 oder jeder anderen Polizeidienststelle gemacht werden.

Quelle: Truth24.net

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Apr 25

Ansbach: Armutsflüchtling prügelt Frau zu Boden und versucht sie zu vergewaltigen

Eine Frau wird attackiert. Credits: Youtube

Als die junge Frau (20) seinen dreisten Anmachversuchen eine Abfuhr erteilte, fiel der Armutsmigrant einfach über sie her und versuchte sie zu vergewaltigen

Am Mittwochabend den 18.04.2018 wurde eine junge Frau im Bereich der Ansbacher Innenstadt beinahe Opfer einer Vergewaltigung. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest.

Gegen 22:30 Uhr verfolgte der zunächst unbekannte Armutsmigrant sein späteres Opfer im Hofgarten und sprach sie mehrmals an. Nachdem die Frau nicht reagierte, brachte er sie gewaltsam zu Boden und berührte sie unsittlich. Da sich sein Opfer massiv wehrte und laut schrie, ließ der 20-Jährige von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb körperlich unverletzt. Ein Zeuge, der auf das Geschehen aufmerksam wurde, verständigte sofort die Polizei.

Auf Grund der guten Personenbeschreibung konnte eine Streifenbesatzung der Ansbacher Polizei einen 20-jährigen Tatverdächtigen vor einer nahegelegenen Gemeinschaftsunterkunft festnehmen.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken sicherte Spuren. Zudem leiteten die Beamten der Kriminalpolizei Ansbach ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Ansbach Haftbefehl gegen den 20-Jährigen. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Quelle: Truth24.net

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Apr 25

Deutsche Bahn: Afrikaner grapscht durch Sitz hindurch an Frauengesäß

Afrikaner attackiert eine Frau

Kassel / Opfer einer sexuellen Ferkelattacke wurde eine 24-Jährige aus Marburg. Ein Armutsmigrant grapschte durch die Sitze hindurch von hinten an den Po

Die Tat ereignete sich bereits am vergangenen Mittwoch (18.4.), gegen 11 Uhr, während der Zugfahrt von Treysa (Schwalm-Eder-Kreis) nach Kassel-Wilhelmshöhe.

Die Frau war zur Tatzeit mit dem bislang Unbekannten allein im Wagen des Regionalexpresses. Der Mann soll durch die Sitze gegriffen und sie am Gesäß unsittlich berührt haben.

In Kassel-Wilhelmshöhe stieg der Unbekannte aus. Die 24-Jährige erstatte später bei der Polizei im Marburg Strafanzeige. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Kassel, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Personenbeschreibung

Bei dem Armutsflüchtling soll es sich um einen etwa 30-35 Jahre alten, ca.180 cm großen, kräftigen Mann, mit leichtem Bauchansatz, gehandelt haben. Der Gesuchte, mit offensichtlich nordafrikanischer Herkunft, hatte schwarze Haare, dunkle Augen und im Gesicht mehrere, auffallende Muttermale. Bekleidet war er mit einer kurzen Jeanshose, einem dunklen T-Shirt mit hellem Aufdruck und einer ebenfalls dunklen Lederjacke. Zeugen gesucht!

Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der kostenfreien Tel.-Nr. 0800 6 888 000 bzw. unter der Tel.-Nr. 0561/81616 – 0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Apr 25

Messer-Attacke im Stadtpark: Prozess gibt neue Rätsel auf

Weil Obaida A. (l., 21) verliebt war, eskalierte der Streit mit seinem Bekannten. Abedalmola T. (r., 25) hatte gestanden, den 21-jährigen Mohammed N. niedergestochen zu haben.

Chemnitz – Im Prozess um das Blutbad im Stadtpark gibt es neue Fragen: Wieso wusste ein Landsmann sechs Stunden vorm Auffinden der Leiche vom Tod des Opfers? Und: Wurde ein Mitwisser bedroht?

Die beiden syrischen Asylbewerber Obaida A. (21) und Abedalmola T. (25) sollen Mohammed N. ( †21) erstochen haben. Dieser war mit seiner Landsfrau Ayat M. verlobt. Obaida A. war ihr bester Freund. Diesem verschwieg sie aber die Beziehung zu Mohammed N. und weckte somit Begehrlichkeiten. Am Ende gab es Zoff – eine Aussprache im Stadtpark endete für Mohammed N. tödlich.

Am Montag wurde Hassan H. (18) als Zeuge gehört: „Die beiden waren in der Nacht bei mir, tauchten gegen Mitternacht auf. Sie erzählten von dem Streit. Zwei Stunden später klingelte das Telefon. Ein gewisser Raffad erzählte, dass Mohammed tot wäre. Da wurden beide aufgeregt, schalteten das Handy aus.“ Warum wusste der Anrufer so zeitig Bescheid? Die Leiche des Opfers wurde erst gegen 8 Uhr morgens gefunden.

Tage später erzählten die beiden Angeklagten ihrem Bekannten Mohammed R. (17) von der Tat. Der junge Syrer sagte gestern als Zeuge aus: „Ich wurde von Abedalmola T. bedroht, nichts zu sagen.“ Der Prozess wird fortgesetzt, beiden Angeklagten drohen wegen Totschlags bis zu zehn Jahre Haft.

Am 11. September 2017 wurde die Leiche im Stadtpark gefunden.
Am 11. September 2017 wurde die Leiche im Stadtpark gefunden.

Fotos: Harry Härtel/Haertelpress

Quelle: Tag24

Apr 25

Schon wieder! Asylbewerber randaliert und bricht in Kirche ein

Der Pakistani war am Montagabend in die Petrikirche am Theaterplatz eingebrochen. (Archivbild)

Chemnitz – Wieder Randale in einer Chemnitzer Kirche: Ein Mann (24) ist in die Petrikirche am Theaterplatz eingebrochen.

Die Polizei war am Montagabend zur Petrikirche gerufen worden, weil ein Mann dort mit Steinen Scheiben eingeschlagen hatte. Schließlich war er auch in das Gotteshaus eingebrochen.

Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der Täter kein Unbekannter war: Es handelte sich wieder um den 24-jährigen Pakistani, der am Wochenende in der Markuskirche schwere Schäden angerichtet hatte (TAG24 berichtete). Die Beamten konnten den Mann in der Kirche festnehmen, dabei leistete er starken Widerstand und verletzte einen Polizisten am Bein.

Wie hoch der entstandene Schaden in der Petrikirche ist, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Update, 14 Uhr:

Wie die Polizei mitteilt, war der 24-Jährige nach dem Einbruch in die Kirche auf den Organisten (50) getroffen. Er verlangte das Handy des 50-Jährigen und beschädigte es. Kurz darauf traf die Polizei ein. „Der Grund für den neuerlichen Einbruch in ein Gotteshaus ist, wie schon im ersten Fall – auf seinen gesundheitlichen Zustand zurückzuführen“, so ein Polizeisprecher.

Der Pakistani soll noch am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Update, 8 Uhr:

Nach ersten Schätzungen beträgt der Schaden an der Kirche rund 3000 Euro. In der Kirche wurde nichts beschädigt.

Fotos: Peter Zschage

Quelle: Tag24

Apr 25

Ex-Leibwächter Bin Ladens kann weiterhin nicht abgeschoben werden

Der ehemalige Leibwächter Bin Ladens lebt mit Frau und Kindern in Bochum.

Düsseldorf/Bochum – Ein in Bochum lebender früherer Leibwächter des getöteten Terrorchefs Osama bin Laden, Sami A., kann auch weiterhin nicht nach Tunesien abgeschoben werden

Dies teilte die nordrhein-westfälische Landesregierung in Düsseldorf mit.

Das Flüchtlingsministerium verwies auf eine unanfechtbare Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster vom April 2017.

Demnach drohten dem 42 Jahre alten Mann bei einer Rückkehr nach Tunesien „mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung“

Sami A. lebt in Bochum mit Frau und Kindern. Jeden Tag muss er sich bei der Polizei melden. Er erhält Geld nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Monatlich seien dies 1168 Euro, teilte das Ministerium weiter mit.

Osama bin Laden war Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida. 2011 wurde er bei einer US-Kommandoaktion in Pakistan getötet.

Er soll der Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September 2001 mit etwa 3000 Toten in New York gewesen sein.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Apr 24

Sex-Täter begrapscht 14-Jährige in Park, die tritt knallhart zu

Der 27-Jährige sprach die Jugendliche nachts im Magdeburger Glacis Park. Während des Gesprächs berührte er die 14-Jährige plötzlich unsittlich. (Symbolbild)

Magdeburg – In Magdeburg hat eine dreiste Grapsch-Attacke ein schmerzhaftes Ende gefunden. Eine 14-Jährige wehrte sich in der Nacht zu Sonntag erfolgreich gegen einen 27-jährigen Syrer.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, verwickelte der Mann die 14-Jährige im Glacis Park in ein Gespräch. Plötzlich berührte er das Mädchen unsittlich an mehreren Körperstellen.

Die 14-Jährige stieß den Syrer weg und machte ihm unmissverständlich klar, damit aufzuhören. Der 27-Jährige ließ sich davon nicht beeindrucken. Er trat hinter das Mädchen und berührte es erneut unsittlich.

Jetzt reichte es der 14-Jährigen. Sie drehte sich um und trat dem Mann in die Genitalien. Der 27-Jährige ging zu Boden. Passanten hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Derzeit befindet sich der Syrer im polizeilichen Gewahrsam. Laut Polizei prüft die Staatsanwaltschaft, ob sie Haftantrag gegen ihn stellt.

Quelle: Tag24

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