Apr 16

Kein Familiennachzug: Syrer verlassen Deutschland wieder

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und das Innenministerium haben keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wie viele Flüchtlinge Deutschland wieder verlassen
Foto: Christoph Schmidt / dpa

Einige syrische Flüchtlinge mit gültigem Aufenthaltsstatus verlassen Deutschland wieder und geben als Grund die erschwerte Familienzusammenführung an.

Sie reisten ohne Visum und damit illegal in die Türkei, berichten das ARD-Politikmagazin „Panorama“ und das Funk-Reporterformat „STRG_F“. Oftmals nutzten sie dafür die Hilfe von Schleusern.

Die Reporter begleiteten mehrere Syrer auf ihrem Weg in die Türkei und interviewten auch Schleuser. Ein Schleuser gab an, täglich bis zu 50 Flüchtlinge zurück in die Türkei zu bringen, hauptsächlich Syrer. Ein anderer sagte, er bringe mehr Flüchtlinge zurück, als er aus der Türkei nach Europa schleuse.

Der Repräsentant des UN-Flüchtlingskommissariats in Deutschland, Dominik Bartsch, sagt „Panorama“, er habe von solchen Einzelfällen gehört, könne sie aber nicht quantifizieren. Sie zeigten, dass Deutschland dem hohen Schutzwert der Familie nicht gerecht werde.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und das Innenministerium haben dem Bericht zufolge praktisch keine Erkenntnisse darüber, weil Ausländer mit gültigem Aufenthaltstitel ins europäische Ausland reisen dürfen und das nicht erfasst wird.

Laut TV-Magazin ist die „umgekehrte Flucht“ in der Grenzregion zwischen Griechenland und der Türkei inzwischen ein offenes Geheimnis.

Laut BAMF sind im vergangenen Jahr etwa 4000 Syrer „unbekannt verzogen“. Darunter könnten auch solche sein, die in die Türkei gegangen sind.

Innenminister Horst Seehofer (CSU) sagte der ARD, man stoße hier an die Grenzen politischer Regelungsfähigkeit. „Denn wenn jemand das Land verlässt, aber es keiner Behörde sagt, dann steht der weiterhin im Register. Wie sollen wir das verhindern?“.

Zuwachs der ausländischen Bevölkerung in Deutschland zwischen 2007 und 2017

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl bestätigte den „Panorama“-Bericht.

„Es gab schon im letzten Jahr Hinweise, dass Flüchtlinge sich hier in Deutschland unter Druck gesetzt fühlen und auf gefährlichen Wegen zurückkehren“, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt am Donnerstag. „Das betrifft besonders verzweifelte Syrer, die nur einen eingeschränkten Schutzstatus bekommen haben und von ihren Familien getrennt sind.“

„Die Betroffenen sagen: Lieber sterben wir zusammen, als weiter getrennt zu sein. Andere versuchen, ihre Familien illegal nach Deutschland zurückzuholen“, sagte Burkhardt. „Wir sehen diese Entwicklung mit großer Sorge.“

Deutschland hat seit dem 17. März 2016 den Familiennachzug von Flüchtlingen mit sogenanntem subsidiären Schutz eingeschränkt.

►Für zunächst zwei Jahre durften Flüchtlinge, denen in ihrem Heimatland eine Gefahr für Leib und Leben droht, ihre nahen Angehörigen nicht nach Deutschland nachholen lassen.

Quelle: BILD

Apr 16

Abgeordneter verdient an leerem Flüchtlingsheim

Jörg Heydorn ist Sozialexperte der SPD und sitzt im Schweriner Landtag. Jörg Heydorn ist aber auch Unternehmer. Ihm gehört die Firma Comtact – Gesellschaft für Dienstleistungen, Infrastruktur und Bauten mbH. Diese Firma bietet soziale Dienstleistungen an – vom betreutem Wohnen über einen Pflegedienst bis hin zur Gebäudepflege. Seit Oktober vergangenen Jahres betreibt die Firma von Jörg Heydorn auch eine Notunterkunft für Flüchtlinge in der Schweriner Werkstraße. Für diese Unterkunft bekommt er vom Land Mecklenburg-Vorpommern 125.000 Euro. Jeden Monat.

Verdienen an einer leerstehenden Flüchtlingsunterkunft

Seit Ende November steht die Unterkunft leer. Kein einziger Flüchtling ist mehr dort. Die 125.000 Euro fließen trotzdem. „Wir sind im 3-Schicht-System vor Ort mit mehreren Leuten und erfüllen unseren Vertrag. Es ist ja nicht so, dass 125.000 Euro auf der einen Seite gezahlt werden und auf der anderen Seite kein Aufwand damit verbunden ist. Der Aufwand ist ja da“, sagte Jörg Heydorn. Die Frage danach, wie viele Personen noch in der leeren Flüchtlingsunterkunft beschäftigt sind, ließ Heydorn bisher unbeantwortet.

Abgeordneter verdient an leerer Flüchtlingsunterkunft

Jörg Heydorn verdient mit seine Firma Comtact an einem leerstehenden Flüchtlingsheim jeden Monat 125.000 Euro.

Ein SPD-Sozialpolitiker, der an einer leerstehenden Flüchtlingsunterkunft verdient. Parteifreund und Ministerpräsident Erwin Sellering findet das nicht anrüchig. „Ich bin ganz sicher, dass er nicht deshalb genommen worden ist, weil er der SPD angehört, sondern weil wir dringend Plätze gebraucht haben. Es wird eine Vertragsgestaltung vom Innenminister sein, wie für alle anderen auch“, sagt er.

70 Euro mehr pro Person für Heydorns Firma

Doch die Vertragsgestaltung vom Innenministerium ist nicht ganz so wie für alle anderen. Das Deutsche Rote Kreuz und der Arbeiter Samariter Bund bekommen zwar auch Pauschalbeträge, müssen dem Innenministerium gegenüber aber monatlich belegen, wie viel Geld sie ausgegeben haben. Andere gemeinnützige Träger wie der Malteser Hilfsdienst haben Staffelverträge vereinbart. Je nachdem wie viele Personen in der Unterkunft leben, fließt mehr oder weniger Geld vom Land.  Die Firma von Jörg Heydorn erhält ihre 125.000 Euro jedoch pauschal. Eine gezielte Abrechnung oder eine Staffelung ist nicht vorgesehen.

Abgeordneter verdient an leerer Flüchtlingsunterkunft

Die Malteser erhalten bei etwa gleicher Belegung rund 70 Euro weniger als Comtact.

Das Innenministerium verweist auf die anderen Zeiten, damals im Herbst 2015. „Vorrang hatte (…) die zeitnahe Herrichtung von Notunterkünften, um Flüchtlinge vor Obdachlosigkeit zu bewahren und der gesetzlichen Aufnahmeverpflichtung des Landes nachzukommen“, teilt das Innenministerium schriftlich mit. Die Pauschalvereinbarung ist nicht der einzige Unterschied in Heydorns Vertrag. Die Firma erhält zudem mehr Geld pro Person als andere Unterkünfte. Bei einer annähernd vergleichbaren Belegung erhalten die Malteser pro Person monatlich 70 Euro weniger als die Firma von Jörg Heydorn. Der Preisunterschied sei auf die im Herbst veränderte Nachfrage am Markt zurückzuführen, heißt es aus dem Innenministerium. Im Gegensatz zu den gemeinnützigen Trägern möchte Jörg Heydorn mit seinem Privatunternehmen Gewinne machen.

Vertrag soll geprüft werden

Einen Konflikt zwischen seiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter und Unternehmer sieht er nicht. „Ich habe das immer gut getrennt. Eine Interessenkollision kann ja immer nur dann da sein, wenn ich mein politisches Mandat dazu gebrauche, für die Firma Vorteile rauszuholen. Das habe ich nie getan“, sagte er dem NDR.

Auch Innenminister Lorenz Caffier pflichtet ihm bei. „Er bewirbt sich ordnungsgemäß, er hat eine Firma, die hat er entsprechend der Regelung, die wir im Land haben angezeigt und deswegen kann ich nichts Verwerfliches daran erkennen.“

Dennoch will das Innenministerium den Vertrag mit Comtact jetzt prüfen. Sollte die Unterkunft nicht mehr als Reserve benötigt werden, soll der Vertrag gekündigt werden. Bis zum 30. Juni fließt das Geld weiterhin pünktlich.

Quelle: ndr

Apr 16

Flucht aus Deutschland: Syrer gehen in die Türkei

Flucht aus Deutschland: Syrer gehen zurück
Flucht zurück: Zahlreiche syrische Flüchtlinge mit gültigem Aufenthaltsstatus verlassen Deutschland illegal in Richtung Türkei. Ihr Grund: der erschwerte Familiennachzug.

Syrische Flüchtlinge, die mit einem gültigen Aufenthaltsstatus in Deutschland leben, verlassen offenbar zunehmend die Bundesrepublik. Viele reisen illegal in die Türkei.

Das haben gemeinsame Recherchen von Panorama und von STRG_F, dem investigativen Reporterformat von funk, ergeben. Als Grund nennen viele Syrer die erschwerte Familienzusammenführung. Da die Flüchtlinge kein Visum für die Ausreise in die Türkei erhalten, reisen sie auf zum Teil riskanten Routen dorthin, oftmals mit Hilfe von Schleusern.

Vernetzung über Facebook

In sozialen Netzwerken wie Facebook gibt es inzwischen Gruppen, in denen sich tausende Syrer über die „umgekehrte Flucht“ austauschen. Auch Informationen über Schleuser und Preise werden darin gepostet. So kostet eine Überfahrt über den Grenzfluss Evros, der Griechenland von der Türkei trennt, etwa 200 Euro.

Facebook-Gruppe © NDR Fotograf: Screenshot

In Facebook-Gruppen tauschen sich Nutzer über ihre Erfahrungen aus – bei der Flucht zurück aus Deutschland.

Die Reporter haben im griechisch-türkischen Grenzgebiet recherchiert und mehrere Syrer auf ihrem Weg in die Türkei begleitet. Sie interviewten auch Schleuser, die diesen Trend bestätigen. Einer erklärte, er bringe täglich bis zu 50 Menschen zurück aus Europa in die Türkei, hauptsächlich syrische Flüchtlinge, die in Deutschland einen Aufenthaltsstatus haben. Ein anderer Schleuser sagte, inzwischen hole er mehr Flüchtlinge aus Europa zurück, als umgekehrt.

Flüchtlinge fühlen sich im Stich gelassen

Der Repräsentant des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) in Deutschland, Dominik Bartsch, sagt im Panorama-Interview, man habe bereits von solchen Fällen gehört, ohne diese quantifizieren zu können: „Die Tatsache, dass Flüchtlinge auf derselben Route, auf der sie ursprünglich nach Deutschland gekommen sind, wieder zurückgehen, ist paradox.“

Dominik Bartsch © NDR Fotograf: Screenshot

Dominik Bartsch, Repräsentant des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen, verweist auf den Stellenwert der Familie.

Dass der einzelne so ein Risiko eingeht, das zeige auch den hohen Schutzwert der Familie. Dem werde Deutschland nicht gerecht. „Viele der Flüchtlinge aus Syrien, mit denen wir gesprochen haben, die subsidiären Schutzstatus haben, wurden damals informiert, dass der Familiennachzug ab dem Stichtag März 2018 stattfinden kann. Diese Flüchtlinge fühlen sich natürlich im Stich gelassen. Denn diese Nachricht haben sie sogar schriftlich bekommen.“

Wie verläuft die Flucht zurück?

Nach den Recherchen von Panorama und STRG_F läuft die Flucht zurück in etwa so: Als anerkannte Flüchtlinge können die Syrer aus Deutschland legal, zum Beispiel per Flugzeug, nach Griechenland reisen. Schleuser bringen die Menschen dann mit Booten über den Grenzfluss Evros in die Türkei. Bei der riskanten Überfahrt hier kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Zwischenfällen und sogar Toten.

Während die „umgekehrte Flucht“ in der griechisch-türkischen Grenzregion mittlerweile ein offenes Geheimnis ist, wissen Behörden und Politik in Deutschland darüber bisher so gut wie nichts. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind im vergangenen Jahr rund 4.000 Syrer unbekannt verzogen. Darunter könnten auch solche sein, die in die Türkei gegangen sind. Die Dunkelziffer dürfte allerdings weit höher liegen. Da Ausländer, denen ein Schutzstatus zuerkannt wurde oder die einen gültigen Aufenthaltstitel haben, ins europäische Ausland reisen dürfen, wird ein solcher Grenzübertritt nicht erfasst. Wenn die Syrer also zuerst nach Griechenland reisen und von dort aus über die grüne Grenze in die Türkei gelangen, fällt den Behörden in Deutschland die Ausreise nicht ohne weiteres auf. So erklären auch sämtliche Bundesländer auf Panorama-Anfrage, keine eigenen Erkenntnisse über Flüchtlinge zu haben, die in die Türkei zurückkehren.

Seehofer: „Sollen wir jetzt die Ausreise kontrollieren?“

Auch im Bundesinnenministerium liegen dazu bisher keine Erkenntnisse vor. Horst Seehofer (CSU) erklärt auf Panorama-Nachfrage, man stoße hier an die Grenzen politischer Regelungsfähigkeit: „Wir haben ein Ausländerzentralregister, bei dem man auch die Frage der Aussagefähigkeit stellen kann. Denn wenn jemand das Land verlässt, aber es keiner Behörde sagt, dann steht der weiterhin im Register. Wie wollen Sie das verhindern?“

Horst Seehofer © NDR Fotograf: Screenshot

Laut Innenminister Horst Seehofer (CSU) stoße die Politik beim „zurück flüchten“ an die Grenzen der Regelungsfähigkeit.

Auf die Frage, ob Deutschland sich dafür engagieren solle, den syrischen Menschen einen legalen Weg in die Türkei zu eröffnen, erwidert er: „Wenn sich Menschen anders entscheiden? Wir sind ein freies Land. Gottseidank ist Europa eine Region der Freiheit. Sollen wir jetzt an der Grenze die Ausreise kontrollieren?“

Grüne sprechen von politischem Armutszeugnis

Die flüchtlingspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Luise Amtsberg, spricht von einem politischen Versagen: „Ich habe Verständnis dafür, wenn Menschen sich erneut auf den Weg machen, um mit ihrer Familie zusammen zu leben, weil das alleinige sichere Überleben auf Dauer zu wenig ist. Dass wir es nicht geschafft haben, diesen Menschen hier eine echte Perspektive zu geben, das ist für die Menschen frustrierend und für uns Politiker ein politisches Armutszeugnis.“

Luise Amtsberg © NDR Fotograf: Screenshot

Luise Amtsberg, flüchtlingspolitische Sprecherin von B90/Die Grünen, kritisiert das politische Versagen beim Thema Familiennachzug.

Mit dem in der letzten Woche bekannt gewordenen Gesetzentwurf zum Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte aus dem Bundesinnenministerium dürfte sich die Zahl derjenigen, die „zurück flüchten“ weiter erhöhen. „Es ist scheinheilig, wenn der Gesetzentwurf davon spricht, dass subsidiär Schutzberechtigte einerseits lediglich eine temporäre Aufenthaltsperspektive haben, andererseits aber für den Familiennachzug verlangt, dass sich die Geflüchteten auf Deutschland einlassen und sich hier gut integrieren. Nur wer weiß, dass Ehepartner, Eltern und Geschwister in Sicherheit leben, wird sich schnell in Deutschland integrieren können. Es ist unsere Verantwortung, den Schutzsuchenden nicht nur Schutz zu geben, sondern ihnen auch ein würdiges Leben mit ihren Familien zu ermöglichen.“ Diese Entwicklung der „Rückflucht“ sei auch in Hinblick auf den Türkei-Deal heikel: „Wir haben eine Vereinbarung mit der Türkei, die sagt, dass wir geflüchtete Menschen aufnehmen, um die Türkei zu entlasten, und auf der anderen Seite gehen subsidiär schutzberechtigte Menschen aus Deutschland zurück in die Türkei, um zu ihren Familien zu kommen. Das ist absurd.“

Quelle: ndr

Apr 15

Von einem „Hallo“ provoziert „Ich steche dich ab“: Mann rastet vollkommen aus

Leipzig – Ein unbekannter Mann hat am Mittwochmittag in Leipzig-Grünau einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und dessen 26 Jahre alte Freundin bedroht.

Laut Polizei standen die beiden Opfer vor dem Eingang des Hauses an der Stuttgarter Allee, als der Täter erschien und bei einem Mieter klingelte.

Als der 35-Jährige ihn mit „Hallo“ grüßte, rastete der Unbekannte aus. Er schlug seinem Gegenüber gegen den Hinterkopf und trat anschließend auf den am Boden liegenden Mann ein, teilten die Beamten mit. Anschließend bedrohte er die Freundin des Opfers mit den Worten „Ich steche dich ab“, so eine Zeugin. Danach verschwand der Täter im Haus.

Der Angreifer wird als Schwarzafrikaner beschrieben. Er ist rund 1,70 Meter groß, schlank und hat kurzes lockiges schwarzes Haar. Zur Tatzeit trug er eine graue Jacke. Die Kriminalpolizei ermittelt. (mz/slo)

 

Quelle: mz-web

Apr 15

Afrikaner bittet Frau auf Heimweg um Hilfe und versucht sie sofort zu vergewaltigen

Symbolbild, Credits: youtube

Freiburg. Sie wollte nur vom Gundelfinger Bahnhof nach Hause laufen, da passte sie der schwarzafrikanische Armutsmigrant ab und prügelte sie nieder, vor einer Schule!

Wie die Polizei nun unter dem Begriff „Übergriff“ mitteilt, soll es bereits in der Nacht auf Sonntag, den 08 April zu folgender Vergwewaltigungsattacke gekommen sein:

Eine 27jährige Frau befand sich gegen 06:00 Uhr mit dem Zug auf dem Heimweg aus Freiburg. Am Gundelfinger Bahnhof ausgestiegen begab sich die junge Frau an den Bahngleisen entlang in Richtung Albert-Schweitzer-Schulzentrum auf dem dortigen Gehweg. In der Rosenstraße soll sie dann von einem Mann auf Englisch angesprochen worden sein, dass es kalt sei und er Hilfe bräuchte. Die Frau setzte ihren Weg fort, woraufhin der Mann unvermittelt übergriffig geworden sein und sie im weiteren Verlauf auch mehrfach geschlagen und vermutlich in sexueller Absicht auch zu Boden geworfen haben soll.

Der Afrikaner prügelte die Frau zu Boden, danach flüchtete er an den absoluten Lieblingsort für herumvagabundierende straffällige Armutsmigranten – Richtung Bahnhof

Die Frau habe den mutmaßlichen Täter in die Flucht schlagen können, indem sie sich deutlich wehrte und lautstark schrie. Der mutmaßliche Täter soll in Richtung Bahnhof geflüchtet sein.

Der Mann wurde folgendermaßen beschrieben:

– Schwarzafrikaner
– etwa 180 cm groß, schmächtige Statur
– er trug einen ins Gesicht gezogenen Kapuzen-Pullover
– eine Jacke und Turnschuhe
– er sprach englisch.

Immer wieder Überfallsvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Onanieattacken und Raubmorde durch muslimische Armutsmigranten und Afrikaner seit der unkontrollierten Araberflut – die Armutsflüchtlinge bringen ihre Mord – und Vergewaltigungskultur mit nach Europa

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg vieler Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings letztes Jahr aufgeflogen ist (wir berichteten). Nachdem dann noch die BKA Statistik 2016 veröffentlicht wurde, musste endlich auch die Politik zugeben, dass vor allem die arabischen und afrikanischen Wirtschaftsflüchtline vergewaltigen, morden und schänden. Es lässt sich einfach nicht mehr verbergen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Mann ggf. im Zug oder im Bereich des Tatorts wahrgenommen haben oder insgesamt sachdienliche Angaben machen können, sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Apr 15

Männergruppe begrapscht junge Mutter vor den Augen ihrer Tochter

Eine junge Frau kommt mit ihrer Tochter vom Einkauf. Auf dem Parkplatz spielen sich schreckliche Szenen ab: Mehrere Männer umzingeln und begrapschen die Mutter. Die Polizei fahndet mit Personenbeschreibungen nach den Tätern.

Eine junge Frau in Nordrhein-Westfalen ist vor den Augen ihrer Tochter von mehreren Männern bedrängt worden. Das berichtet die Polizei Kleve. Demnach ereignete sich der Fall in der Stadt Goch bei Kleve bereits am Donnerstagabend, wurde jedoch erst am Wochenende bekannt gemacht.

Die 26 Jahre alte Frau war zusammen mit ihrer kleinen Tochter in einem Supermarkt einkaufen und wollte dann durch einen Gebäudedurchgang auf den dahinter gelegenen Parkplatz zu ihrem Auto.

Doch auf dem schlecht beleuchteten Parkplatz kamen plötzlich mehrere Männer auf Mutter und Tochter zu. Die Mutter forderte die Fünfjährige auf, ins Auto zu steigen. Die Tochter machte, was ihre Mutter ihr sagte, und wurde anschließend Zeuge erschütternder Szenen.

Die fünf Männer umzingelten die Mutter und hielten sie fest. Die 26-jährige Frau sagte der Polizei später, die Männer hätten sie mehrfach am Oberkörper „unsittlich berührt“.

Nur weil sie wild um sich schlug, konnte die Frau sich aus der Situation befreien und in ihr Auto retten. Als sie davonfuhr, sah sie im Rückspiegel, wie die Männer ihr hinterherrannten.

Die Polizei beschreibt die Täter wie folgt:

– alle Männer waren zwischen 20 und 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß oder größer,

– ein Täter hatte kurze, dunklere Haare, alle anderen eher kurze, blonde Haare.

– Sie sollen Polnisch oder Russisch gesprochen haben. Vermutlich hatten alle Alkohol getrunken.

Wer kann Aussagen zu dem Vorfall machen? Die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise an die Kripo in Kalkar unter der Telefonnummer 02824/880.

Quelle: welt

Apr 15

Richterbund zu Messerattacken: Es dauert, bis Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel ringt das Opfer mit dem Tod. Jugendliche haben sie nach einem Streit im Supermarkt angegriffen. Der Bruder des Täters sucht nach Gründen für die Tat.

Niedersachsen nimmt künftig Stichwaffen in die Polizeiliche Kriminalstatistik auf. Gleichzeitig fordert der Richterbund mehr Anstrengungen für die Integration von Flüchtlingen – um Straftaten zu verhindern.

Immer mehr junge Männer laufen mit Messern herum, das beobachtet zumindest die Gewerkschaft der Polizei (GdP). Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel fordert der Niedersächsische Richterbund (NRB) mehr Engagement für junge Flüchtlinge, damit diese besser integriert werden können.

Integrationsangebote für junge Flüchtlinge könnten hier helfen, glaubt der NRB-Vorsitzende Frank Bornemann. Die Justiz könne nur eingreifen, wenn es bereits zu Verbrechen gekommen sei, sagte er der „Neuen Presse“ in Hannover. „Jetzt müssen andere handeln, um Straftaten vorzubeugen.“

Es müsse mehr Anstrengungen für die Integration von jugendlichen Flüchtlingen geben. Dies sei notwendig, bis alle Flüchtlinge verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht. „Wir müssen da ehrlich bleiben, es dauert seine Zeit, bis die Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind“, sagte Bornemann der Zeitung.

Frank Bornemann fordert mehr Engagement für Flüchtlinge
Frank Bornemann fordert mehr Engagement für Flüchtlinge

Quelle: pa/dpa

Das Land Niedersachsen will außerdem herausfinden, wie häufig Stichwaffen bei Verbrechen zum Einsatz kommen und nimmt sie deshalb in die Polizeiliche Kriminalstatistik auf. Auslöser seien die Messerattacken in den letzten Tagen und Wochen gewesen, sagte Ministeriumssprecherin Svenja Mischel.

„Wir wollen wissen, wie die tatsächlichen Zahlen aussehen.“ Über das Vorhaben hatte zuerst die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet. Nach Beobachtung der Gewerkschaft der Polizei steigt die Zahl der Messerangriffe bundesweit, sie fordert daher schon länger eine eigene statistische Erhebung, wie es bei Schusswaffen der Fall ist. Bisher wertet die Kriminalpolizei Berlin gesondert das Messer als Tatwerkzeug in ihrer Statistik aus.

Am Samstag war eine 24-Jährige in einem Einkaufsmarkt in Burgwedel bei Hannover zusammen mit ihrem Lebensgefährten mit zwei 13 und 14 Jahre alten Jugendlichen verbal aneinandergeraten. Auf dem Heimweg traf das Paar die Jungen wieder. Der 14-Jährige hatte seinen 17 Jahre alten Bruder dabei, der in einer Rangelei auf die junge Frau eingestochen haben soll. Der 17-Jährige, ein Syrer, sitzt in Untersuchungshaft und schweigt bislang zum Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung.

Am Dienstag erwachte die 24-Jährige aus dem Koma. „Das ist ein ganz toller Schritt nach vorne“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, Thomas Klinge, am Mittwoch. Die Ermittler würden jetzt ein paar Tage warten, bis die junge Frau vernommen werden könne.

Quelle: welt

Apr 15

Nordrhein Westfalen: Ditib-Moschee läßt Kinder in Kampfanzügen aufmarschieren

Ditib-Moschee in Herford: Kinder paradieren mit Spielzeugwaffen Fotos: Facebook / JF-Montage

Herford. Video- und Fotoaufnahmen aus einer Moschee im nordrhein-westfälischen Herford haben für heftige Kritik gesorgt. Auf den Aufnahmen sind kleine Kinder zu sehen, die in Uniformen mit türkischen Fahnen paradieren und mit Spielzeugwaffen zu Musik durch einen Raum marschieren. Außerdem liegen einige Kinder reglos unter einer großen türkischen Fahne – offenbar sollen sie gefallene Soldaten darstellen.

Die Aufnahmen sind der Neuen Westfälischen zufolge vor kurzem in einer Moschee des türkischen Moscheeverbandes Ditib entstanden. Zudem habe der Ortsverband Fotos auf Facebook veröffentlicht, die inzwischen größtenteils wieder gelöscht worden seien. Die Aufführung beziehe sich einem Ditib-Sprecher zufolge auf die Schlacht von Gallipoli im Ersten Weltkrieg.

Aufnahmen aus der Moschee Foto: Facebook/„AKP Watch“

Die Entente-Mächte waren 1915 mit der Eroberung der türkischen Halbinsel Gallipoli gescheitert. Die türkische Regierung von Recep Tayyip Erdoğan interpretiert die Abwehr der damaligen Invasoren heute immer wieder zu einem Sieg des Islams über westliches Kreuzrittertum um, auch wenn rund zehn Prozent der osmanischen Armee keine Moslems waren.

Ditib-Vorstand will von nichts gewußt haben

„Die Entscheidung für die Aufführung ist vom Elternbeirat getroffen worden, und die Aufführung ist auch von ihm gestaltet worden“, sagte der Sprecher dem Blatt. Der Vorstand sei in die Planung des Programms nicht eingewiesen worden und habe nichts davon gewußt.

Dem CDU-Kreisvorsitzenden Tim Ostermann waren die Aufnahmen zuvor zugespielt worden. Auf eine Anfrage seinerseits habe der Moscheeverein jedoch nicht reagiert. „Ich finde es hochproblematisch, daß Kinder instrumentalisiert werden. Das widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und Gesellschaft müssen alles geben, um so etwas zu verhindern“, kritisierte der frühere Bundestagsabgeordnete.

Auch in den sozialen Netzwerken sorgen die Aufnahmen für Verstörung. Die Facebook-Seite „AKP Watch“ veröffentlichte einige der von dem Ditib-Ortsverein gelöschten Fotos. „So erzieht man Mörder“, lautet etwa ein Kommentar darunter. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter wandten sich einige Nutzer empört an die Polizei.

Quelle: Jungefreiheit

Apr 14

Syrer in Gaststätte kennengelernt und auf Heimweg sofort brutal vergewaltigt

Symbolbild, Credits: youtube

Es passiert täglich in Deutschland, erst mimte er den netten Begleiter, im Park fiel der Armutsflüchtling dann über die junge Frau her und vergewaltigte sie brutal | Bonn

In Haft befindet sich seit Sonntag ein 18-jähriger syrischer Asylbewerber, der im Verdacht steht, in der Nacht zu Samstag den 07. April eine 23-jährige Frau brutal im Park vergewaltigt zu haben.

Zeugen hatten gegen 04:10 Uhr die Polizei verständigt, nachdem das Opfer sie auf der Kölnstraße angesprochen hatte. Wie sich herausstellte, hatten sich der Tatverdächtige und die 23-Jährige zuvor in einer Gaststätte in der Bonner Innenstadt kennengelernt und waren von dort über die Kölnstraße zum Sportpark Nord gegangen. Dort kam es in einer Grünanlage unvermittelt zum Tatgeschehen.

Laut Statistiken sind vor allem Muslime und Afrikaner für Vergewaltigungen, Mord und Totschlag verantwortlich

Wie ein Blick in die BKA und Landesstatistiken offenbart, sind es vor allem Armutsmigranten aus Afrika und dem nahen Osten, die für diese Art von Schandtaten verantwortlich sind. Obgleich sie nur einen kleineren Anteil der Bevölkerung darstellen, begehen sie manche Straftaten, wie etwa Raubmorde oder Überfallsvergewaltigungen, sowie Gruppenvergewaltigungen, fast ausschließlich.

Abstand halten von Armutsmigranten, insbesondere bei Unbekannten, kann Leben retten und vor Vergewaltigungen schützen, meist handelt es sich um triebgestaute Jungfrauen – selbst kleine Zeichen von Nähe werden sofort als Einladung zur Vergewaltigung gesehen

Der Tatverdächtige, der zunächst vom Tatort geflüchtet war, stellte sich in den frühen Morgenstunden auf der City-Wache und wurde vorläufig festgenommen. Nach ersten Ermittlungen durch die Kriminalwache der Bonner Polizei wurde durch den Eildienst der Staatsanwaltschaft ein Haftbefehlsantrag gestellt. Ein Haftrichter erließ am Sonntag Untersuchungshaftbefehl gegen den 18-Jährigen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Apr 14

Fremdes Kind gepackt und vor Zug gesprungen

Der Bahnhof Wuppertal am Tag nach der Schreckenstat Bild: APA/dpa/Claudia Otte

Horror-Tat an einem Bahnhof in Wuppertal im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen: Ein Einwanderer aus Indien hat sich ein fremdes Kind geschnappt und ist mit ihm vor einen einfahrenden Zug gesprungen.

Dank einer Notbremsung des Zuges kam der fünfjährige Bub mit lediglich leichten Verletzungen davon, wie die Polizei mitteilte.

Die Eltern des Kindes standen demnach am Donnerstagabend mit dem Fünfjährigen und ihren beiden anderen Kindern im Alter von einem und drei Jahren am Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Plötzlich näherte sich der fremde 23-Jährige, griff nach dem Fünfjährigen, lief einem einfahrenden Zug entgegen und sprang schließlich ins Gleisbett.

Mann und Kind trotz Notbremsung von Zug erfasst
Kurz vor dem Zusammenstoß legte sich der Inder mit dem Kind der Länge nach zwischen die Schienen. Der Lokführer bremste, konnte aber nicht verhindern, dass der Zug noch einige Meter über die beiden hinwegrollte. Zeugen hielten den unverletzten 23-Jährigen anschließend bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Zum Motiv der Tat ist noch nichts bekannt. Der junge Inder sei laut Medienberichten polizeibekannt, halte sich seit 2010 in Deutschland auf und hätte demnächst abgeschoben werden sollen. Der kleine Bub kam mit Schürfwunden ins Krankenhaus, die Familie wurde von Seelsorgern betreut.

 

Quelle: krone.at

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close