Feb 27

Sind deutsche Jugendgefängnisse Terror-Brutstätten?

Immer öfter gibt es in deutschen Jugendgefängnissen eindeutige Anzeichen für Radikalisierung.

Wiesbaden – Nachdem sich zuletzt immer wieder Meldungen häuften, Attentäter hätten sich vor islamistischen Anschlägen während ihres Gefängnisaufenthaltes radikalisiert, untersuchte nun die Kriminologische Zentralstelle in Wiesbaden speziell Jugendgefängnisse auf etwaige Indizien.

Wie der Wiesbadener Kurier am Sonntag berichtete, kontaktierte die Zentralstelle im Vorfeld alle 36 deutschen Jugendgefängnisse. In 24 der 32 kooperierenden Strafvollzugsanstalten bestanden konkrete Anlässe sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Befragung bezog sich auf jegliche Formen der Radikalisierung, egal ob rechts, links oder religiös motiviert, während Letzteres überwog.

Oftmals auftretende Anzeichen zur Sorge stellten laut Aussagen der jeweiligen Gefängnisleiter verdächtige Briefe, einschlägige Symbole und Zeichnungen in den Zellen sowie Kontakte der Insassen zu IS-Sympathisanten dar. Unklar blieb jedoch, wann die Radikalisierung der auffällig gewordenen Jugendlichen ihren Anfang nahm. Auch eine einheitliche Definition von Radikalisierung fehlt den JVAs.

Um präventiv gegen aufkeimende Terror-Absichten anzugehen, wählt der Großteil der Jugendhaftanstalten aber unzureichende Mittel, wie das Blatt weiter berichtet. Demnach biete nur jede zweite Anstalt eine Form der Ausstiegshilfe oder ein Anti-Aggressionstraining an. Überall anders gäbe es lediglich Ausgleichsangebote wie Sportgruppen oder die Möglichkeit einen Schulabschluss nachzuholen.

Gründe genug, um das eigene Vorgehen zu überdenken, gibt es. Mindestens zehn Fälle von eindeutig gefährlichen Jugendlichen Insassen wurden von den zuständigen Sicherheitsbehörden bereits aufgenommen. Und in sieben Gefängnissen soll es Jugendliche gegeben haben, die Teil einer terroristischen Vereinigung sein sollen und sogar in die Planung von Anschlägen verwickelt sein sollen, die wiederum weitere Mithäftlinge anstiften könnten.

Zumindest das Land Hessen stellt aktuell ein positives Beispiel für effektive Deradikalisierung dar (Symbolbild).
Zumindest das Land Hessen stellt aktuell ein positives Beispiel für effektive Deradikalisierung dar (Symbolbild).

„In den Fragebögen wurde deutlich, dass Radikalisierung ganz klar ein Thema für die Mitarbeiter der Jugendgefängnisse ist“, so Fredericke Leuschner von der Kriminologischen Zentralstelle. Trotz Mitarbeiter-Schulungen gestaltet sich eine effektive Erkennung von sich anbahnender Radikalisierung schwierig.

„Es geschieht zu wenig, um Jugendliche zu deradikalisieren“, konstatiert Leuschner. Präventivprogramme, auch über die Haftentlassung hinaus, könnten ein erster Schritt sein. Auch einen stetigen Austausch der Strafvollzugsanstalten hält sie für wichtig.

Ein positives Gegenbeispiel ist Hessen. Nach Angaben des Justizministeriums stellt das Land in diesem Jahr 400.000 Euro für das Projekt „Netzwerk Deradikalisierung im Strafvollzug“ zur Verfügung. Das bereits im April 2016 gestartete Projekt ermöglicht die Beschäftigung von 14 Strukturbeobachtern.

Sie sollen gefährliche Häftlinge erkennen und beobachten: Die Zellen verdächtiger Personen werden häufiger kontrolliert. Auch werden diese Gefangenen öfter umverlegt, sodass ihr Einfluss auf Mitgefangene nicht zu groß wird. Verhalten sich Insassen verdächtig, werden Landeskriminalamt und Verfassungsschutz informiert.

„Der Justizvollzug steht aktuell vor der Herausforderung, mit zunehmend mehr als islamistisch radikalisiert eingestuften Personen umgehen zu müssen, die aus dem Gebiet des so genannten ‚Islamischen Staates‘ zurückkehren oder sonst im Zusammenhang mit islamistisch motivierten Straftaten verurteilt wurden“, so die Kriminologische Zentralstelle gegenüber dem Wiesbadener Kurier. Mindestens 32 gewaltbereite Syrien-Heimkehrer sitzen in Deutschland laut des Zentralamtes weiterhin in Gefangenschaft.

In den kommenden drei Jahren will man sich dem Schwerpunkt widmen, wie man Anzeichen für Radikalisierung schneller erkannt und unterbunden werden kann. Zwei deutsche Gefängnisse sollen in dem geplanten Projekt als Kooperationspartner gewählt werden.

Fotos: 123RF, DPA, dpa/123RF

 

Quelle: Tag24

Feb 27

Terrorverdacht! Syrer an Frankfurter Flughafen festgenommen

Als er nach Deutschland einreisen wollte, wurde er festgenommen. (Symbolbild)

Frankfurt – Wegen Terrorverdachts ist ein 28-jähriger Syrer am Frankfurter Flughafen festgenommen worden.

Dem Mann werde die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vorgeworfen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Montag mit.

Er soll auch an bewaffneten Kampfhandlungen im syrischen Bürgerkrieg teilgenommen haben. Anschließend sei er als Flüchtling nach Deutschland gekommen, 2017 reiste er wieder nach Syrien.

Die Festnahme erfolgte den Angaben zufolge am vergangenen Dienstag bei der erneuten Einreise des Mannes nach Deutschland aus Istanbul.

Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl, der 28-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Es bestehe dringender Tatverdacht, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 26

Türken-Protest um dieses Erdogan-Bild: Galerist hängt Karikatur nach Drohungen ab

Diese Karikatur löste die Proteste aus
Foto: Uli Deck / dpa

Karlsruhe/Köln – Entsetzen und Wut beim bekannten Kölner Bananen-Sprayer Thomas Baumgärtel (57).

Nach Protesten von Türken hat sein Galerist Michael Oess das Bild „Türkischer Diktator“ vom Stand der Kunstmesse „art Karlsruhe“ entfernt.

Das Bild zeigt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in gebückter Haltung mit blankem Hintern. Im Allerwertesten steckt eine Banane.

Künstler Thomas Baumgärtel findet, dass der Galerist überreagiert hat
Foto: picture alliance / Geisler-Fotop

„Natürlich kann man über das Bild streiten. Aber deshalb kann man es doch nicht beim ersten Protest abhängen. Wie weit reicht der Arm Erdogans nach Deutschland?“ fragt Baumgärtel.

Nicht von seinem Galeristen sondern aus Twitter hat Baumgärtel von dem Vorfall erfahren. „Es kann nicht sein, dass jemand beim ersten Gegenwind kneift“, wettert er und hat seinen Galeristen gefeuert.

Mit BILD wollte Michael Oess am Freitag nicht sprechen. Der „dpa“ erklärte er, er habe sich von einer Gruppe Türken massiv bedroht gefühlt.

Um eine Eskalation zu verhindern und Schaden von sich und anderen Messebesuchern abzuwenden, habe er das Bild abgenommen.

Auf seiner Facebook-Seite findet sich an der Stelle des „Türkischen Diktators“ nun der Hinweis „In diesem Bereich ist für Ordnung und Sauberkeit Herr Erdogan verantwortlich.“

Wenig glücklich ist die Messe Karlsruhe über den Vorfall. Sprecherin Maren Mehlis: „Wer bei uns einen Stand mietet, ist selbst verantwortlich.“ Sie verweist aber auch auf Paragraph fünf des Grundgesetzes. Darin steht: „Jeder hat das Recht seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.“

Wer sich darin behindert fühle, müsse Anzeige erstatten. „Das kann nur Herr Oess tun.“

Galerist Michael Oess wollte Eskalation vermeiden
Foto: www.fotex.de

Thomas Baumgärtel weiß, dass sein Bild provoziert. Auch er wurde nach Ausstellungen des Bildes bedroht, stand teilweise unter Polizeischutz. Er hat es in Kauf genommen. Für die Kunst und für die Freiheit. „Alles andere ist feige“, sagt er.

Quelle: BILD

Feb 26

Sexueller Übergriff auf Rollerbladerin

Die Polizei sucht dringend nach zwei tatverdächtigen Männnern. Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Unterhalb der Gablenzbrücke in Kiel soll es am Montag, 8. Januar, zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein, teilt die Kriminalpolizei mit. Die Beamten suchen nun Zeugen des Vorfalls.

Von einem der beiden mutmaßlichen Täter konnte die Kripo nun ein Phantoimbild anfertigen. Gegen 20.30 Uhr habe die 26-jährige Rollerbladerin nach eigenen Angaben eine kurze Pause unterhalb der Gablenzbrücke eingelegt. Dort sei sie von zwei männlichen Personen angesprochen und unsittlich berührt worden. Sie habe sich aus den Griffen der Männer befreien und flüchten können, gab sie bei der Polizei an. Hierbei sei sie leicht verletzt worden. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach den beiden Männern.

Die Polizei sucht nach diesem Mann.

Quelle: Polizeidirektion Kiel.

Beide Männer sollen etwa 25 Jahre alt und zwischen 175 und 180 Zentimeter groß gewesen sein. Sie sollen ein südländisches Aussehen gehabt und ein akzentfreies Deutsch gesprochen haben. Einer der Männer habe einen Bart getragen. Der andere Mann sei mit einer auffällig roten Softshelljacke bekleidet gewesen.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefon 0431 / 1603333 entgegen.

Quelle: kn

Feb 26

Übergriff im Flüchtlingsheim: Wurde Angela O. vergewaltigt?

Nahom T. behauptet, er habe die Frau nur stützen wollen, DNA-Spuren sprechen aber gegen seine Version. © Sigi Jantz

Nahom T. soll die 61-jährige Angela O., die ebenfalls in der Riemer Unterkunft lebt, vergewaltigt haben. Dem jungen Afrikaner wird jetzt der Prozess am Amtsgericht gemacht.

Im Leben geht es nicht immer bergauf – das hat Angela O. (61) leidvoll erfahren. In den vergangenen Jahren ließ sie sich scheiden, wurde schwer krank. Und dann verlor sie auch noch ihre Wohnung – der Vermieter hatte Eigenbedarf angemeldet. „Mir blieb nur noch, in ein Flüchtlingsheim zu ziehen“, sagt die 60-Jährige. In der Joseph-Wild-Straße in Riem fand sie vorübergehend Obdach.

Doch ausgerechnet dort soll Angela O. am 4. Juni 2017 Opfer eines schweren Verbrechens geworden sein: „Ich wurde vergewaltigt“, sagt sie. Der mutmaßliche Täter: Nahom T. (22), ein junger Afrikaner, der im Zimmer gegenüber wohnt. Ihm wird seit gestern der Prozess am Amtsgericht gemacht. Die Vorwürfe bestreitet er.

Laut Anklage hat Nahom T. die Frau an ihrer Zimmertür überfallen und zu Boden gestoßen. „Der Angeklagte wollte, notfalls mit Gewalt, sexuellen Kontakt“, sagte die Staatsanwältin: „Er fasste ihr an die nackte Brust und küsste sie.“ Außerdem soll Nahom T. sich auf Angela O. gelegt haben und ihr in die Hose und auch in den Slip gegriffen haben.

„Immer wieder bat ich ihn, aufzuhören“

„Es war schrecklich und passierte mitten in der Nacht“, sagte Angela O. vor Gericht. Eine Aussage blieb ihr dort nicht erspart. „Ich kam von der Toilette zurück und war noch schlaftrunken. Da schubste er mich in mein Zimmer, ich fiel bäuchlings auf die Matratze. Dort hielt er mich fest, ich konnte mich nicht wehren“, sagt Angela O. Mehrfach habe sie laut „Nein“ geschrien, damit der Täter von ihr ablässt. „Immer wieder bat ich ihn, aufzuhören“, schilderte sie den Vorfall. „Ich habe auch laut um Hilfe gerufen, doch niemand hörte mich.“

In ihrer Panik nahm Angela O. alle Kraft zusammen und beschloss, sich zu wehren. „Ich schlug mit den Fäusten und mit dem Ellenbogen nach ihm.“ Doch erst nach quälenden Sekunden konnte die Seniorin sich befreien. Laut Anklage hatte Nahom T. auf ihr gesessen und war brutal in sie eingedrungen.

„Ich rannte nach draußen und wählte sofort den Notruf“, so Angela O. Tags darauf nahm die Polizei Nahom T. in Riem fest. „Ich wollte die Frau nur stützen, weil sie vor ihrer Tür stand und wankte“, beteuerte er vor Gericht. „Ich brachte sie hinein und ging dann wieder.“ Doch laut Anklage hinterließ er etliche DNA-Spuren auf dem Körper der Seniorin, unter anderem an ihrer Brust. „Wie die Spuren da hinkommen, müssen Sie mir mal erklären“, sagte Richter Jürgen Hanselmann.

Das Urteil in dem Vergewaltigungs-Prozess steht noch aus. Eventuell muss Angela O. erneut aussagen. In der Unterkunft begegnet sie Nahom T. weiterhin täglich – denn er sitzt nicht in Untersuchungshaft.

 

Quelle: tz

Feb 26

Polizei sucht Zeugen nach Überfall auf 14-Jährige

Die Polizei sucht Zeugen nach dem Überfall auf eine 14-Jährige in Stuttgart-Botnang. (Symbolfoto), Foto: dpa

Eine 14-Jährige ist am Samstagabend in Stuttgart-Botnang von einem Jugendlichen nach Geld angegangen worden. Der junge Mann bedrohte und beleidigte das Mädchen – die Polizei sucht Zeugen.

Stuttgart-Botnang – Ein bislang unbekannter Jugendlicher hat am Samstagabend versucht, eine 14-Jährige in der Beethovenstraße in Stuttgart-Botnang auszurauben.

Das Mädchen hielt sich laut Polizei mit Freunden gegen 20.45 Uhr auf dem Parkplatz eines Autohauses auf, als fünf bis zehn Jugendliche auf sie zukamen. Einer der Jugendlichen ging auf das Mädchen los, drückte es gewaltsam gegen ein Auto und forderte Geld von ihr. Nachdem sie dem Täter erklärt hatte, kein Geld zu haben, bedrohte und beleidigte er sie. Erst nachdem einer der anderen Jugendlichen den Angreifer überreden konnte, ließ er von seinem Opfer ab und flüchtete.

Die 14-Jährige konnte den Unbekannten wie folgt beschreiben: Er ist zwischen 16 und 17 Jahre alt und 1.75 bis 1.80 Meter groß. Er sprach Deutsch und Türkisch. Zur Tatzeit trug er ein dunkles Basecap, eine dunkle Jacke und wahrscheinlich eine Jogginghose.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0711/89905778 zu melden.

Quelle: StN

Feb 25

Nach Aufnahme-Stopp für Ausländer: Unbekannte beschädigen Fahrzeuge und Türen der Tafel


Unbekannte haben in der Nacht Autos und Türen der Essener Tafel beschmiert.
Foto: Justin Brosch

Essen. Unbekannte haben in der Nacht die Essener Tafel angegriffen. Sie beschmierten sechs Fahrzeuge der Tafel mit Graffitis und beschädigten auch Türen der Tafel.

Laut Polizei schlugen die Vandalen in der Nacht auf Sonntag zu. Vermutlich mit Spraydosen sprühten sie „Nazis“ und „Fuck Nazis“ an die die Türen und Fahrzeuge der Tafel.

Essener Tafel sorgte für bundesweite Schlagzeilen

Polizei und Staatsschutz ermitteln nun. Die Essener Tafel hatte unter der Woche bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Die Organisation hatte einen Aufnahme-Stopp für ausländische Neukunden beschlossen.

Jörg Sator, Vorsitzender der Essener Tafel, nahm die Schmierereien gegenüber DER WESTEN gelassen: „Wir werden das nicht wegmachen. Soll doch jeder sehen, was es für Idioten auf der Welt gibt.“

Quelle: derwesten

Feb 25

Gruppenvergewaltigung: Afrikaner fallen mit Messer über junge Frau her | Hannover

Dieser Schwarzafrikaner wird wegen Gruppenvergewaltigung gesucht. Phantombild + Fotomontage

Schon wieder eine brutale afrikanische Schandtat in Hannover, die Armutsflüchtlinge attackierten hinterhältig eine junge Frau in einem Fahrradtunnel – an einer für herumvagabundierende vergewaltigende Muslime und Afrikaner besonders beliebten Örtlichkeit: am Bahnhof

Die Polizei sucht mithilfe einer Phantomzeichnung einen Mann, der im Verdacht steht, eine junge Frau im Fahrradtunnel an der Straße Richtersdorf mit einem Messer bedroht und sexuell genötigt zu haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die 26-Jährige am Samstag, 18.11.2017, gegen 08:00 Uhr, mit ihrem Fahrrad in der Bahnunterführung von der Bahnhofstraße in Richtung Richtersdorf unterwegs gewesen.

Die Tat ereignete sich bereits vor mehr als 3 Monaten, erst jetzt berichtet die Polizei, nachdem der Druck zu groß geworden ist die Tat weiterhin zu vertuschen – Polizei spricht verniedlichend von „Belästigung“

Im Tunnel stellten sich ihr dann zwei schwarzafrikanische Armutsmigranten in den Weg, sodass die Radlerin anhalten musste. Während ein Mann die junge Frau mit einem Messer bedrohte und sie in einer ihr unbekannten Sprache ansprach, trat sein Komplize an sie heran und griff ihr in den Schritt.

Der eine hielt das Messer, der andere machte sich an der Vagina der jungen Frau zu schaffen, doch die beiden Sexjihadisten wurden bei der Vergewaltigung plötzlich gestört

Phantombild der Polizei des schwarzafrikanischen Sexjihadisten

In diesem Moment betraten offenbar mehrere Personen von der Bahnhofstraße kommend den Tunnel, die sich laut unterhielten. Die beiden Männer schauten daraufhin in Richtung Bahnhofstraße und das Opfer nutzte die Gelegenheit, um mit ihrem Fahrrad zu flüchten.

Aufgrund der Angaben der 26-Jährigen hat die Polizei ein Phantombild des Täters mit dem Messer anfertigen lassen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Gesuchte ist zirka 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, von normaler bis schlanker Statur, hat auffällig gelbliche Augäpfel und ist von schwarzafrikanischer Erscheinung. Zur Tatzeit hatte er einen Dreitagebart und trug ein grünes Basecap, eine rote, verwaschene Sweatjacke mit Felleinsatz, eine dunkle Hose und einen Ohrstecker im rechten Ohr. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Lehrte unter der Rufnummer 05132 827115 entgegen.

Keiner ist mehr sicher, Armutsmigranten vergewaltigen am Uni Campus, in den Schultoiletten, in nächtlichen Parks und Grünflächen, sogar im Schwimmbad oder in der Sauna – die BKA Statistik belegt es: Gruppen- und Überfallsvergewaltigungen werden fast ausschließlich von Muslimen und Afrikanern begangen

Vergewaltigung, Mord, Totschlag, Menschenhandel, Misshandlungen und Verstümmelungen, diese schweren und niederträchtigen Taten werden fast ausschließlcih von muslimischen und afrikanischen Migranten in Deutschland begangen. Niemand ist mehr sicher, an vielen Orten die früher unbedenklich besucht werden konnten, lauern nun muslimische Gaffer, Exhibitionisten und Vergewaltiger, Opfer sind meist kleine Kinder und Jugendliche, jedoch sehr oft sogar Rentner und selbst ausgewachsene Männer, sowie Säuglinge. Sie werden einfach in der Gruppe attackiert, ausgezogen und dann im Gebüsch oder in einer dunklen Ecke brutal vergewaltigt.

Quelle: Truth24.net

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Feb 25

Armutsmigrant wird abgewiesen und tritt junger Frau (24) ins Gesicht | Cochem

Symbolbild

Ein nach truth24 Informationen in Deutschland arbeitender Rumäne lungerte Samstagmorgen betrunken in Cochem herum, dann wollte er Sex von einer heimlaufenden Frau, als diese ihn abwies trat er sie krankenhausreif

Mann tritt Frau ins Gesicht- Da der Annäherungsversuch eines 33-Jährigen bei einer 24-jährigen Frau nicht von Erfolg gekrönt war, kam es am frühen Samstagmorgen in Cochem in der Brückenstraße, zu einer körperlichen Auseinandersetzung der beiden stark alkoholisierten Personen. In deren Verlauf schubste der Mann die Frau zu Boden und trat ihr, am Boden liegend, ins Gesicht.

Er schubste die Frau zu Boden, als sie dort wehrlos lag, trat er ihr brutal ins Gesicht

Nach truth24 Informationen wurde die junge Frau mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, dort sei sie ambulant behandelt worden.

Durch die Polizeibeamten wurde eine Blutentnahme beim Rumänen veranlasst und ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Der Rumäne pöbelte und randalierte nach Entlassung vor der Polizeidienststelle und musste die Nacht dann ausnüchtern

Nach Entlassung des Schlägers aus den polizeilichen Maßnahmen begann dieser vor der Polizeidienststelle zu randalieren, so dass er den Rest des Morgens in der Ausnüchterungszelle verbringen durfte. Da er zuvor auch einen polizeilichen Platzverweis missachtete, erwartet ihn zudem eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Demnach kann bei Missachtung eines polizeilichen Platzverweises ein Bußgeld bis zu einer Höhe von 5000,- EUR verhängt werden, so die Polizei.

Quelle: Truth24.net

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Feb 25

Innenministerium stellt klar: Falsche Angaben führen im Asylverfahren nicht zu Ablehnung

alschangaben haben keine negativen Auswirkungen auf das Asylverfahren.

Zuwanderer, die zu ihrer Herkunft oder Identität falsche Angaben machen, müssen nicht mit negativen Konsequenzen für ihr Asylverfahren rechnen. Entscheidend sei, die Schutzbedürftigkeit glaubhaft zu machen, sagt das Bundesinnenministerium.

Wenn Zuwanderer falsche Angaben zu ihrer Herkunft oder Identität machen, wirkt sich das nicht notwendigerweise negativ auf ihr Asylverfahren aus. „Die Frage der Schutzbedürftigkeit hat im Prinzip nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, ob man jetzt unzutreffende Angaben gemacht hat“, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Der Antrag auf Schutz in Deutschland müsse generell „in glaubhafter Weise“ vorgetragen werden, fügte er hinzu.

Die Chance auf Anerkennung sinke nur, wenn sich jemand so sehr in Lügen verstricke, dass man am Ende nur noch schwer einschätzen könne, ob seine Angaben zur Schutzbedürftigkeit zutreffend seien oder nicht. „Aber jenseits einer solchen Konstellation hat es keine Auswirkungen“, ergänzte der Sprecher.

Falschangaben nur in Einzelfällen

In Einzelfällen sei es vorgekommen, dass ein Antragsteller zum Beispiel gesagt habe, er komme aus Syrien – nach drei Sätzen dann aber nach einem Serbisch-Dolmetscher verlangt habe. Dies sei kein flächendeckendes Phänomen. Es sei aber schon mehrfach vorgekommen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte zuvor im Bundestag erklärt: „Ja, wir werden mit den Menschen härter umgehen, die nur behaupten, Schutz zu brauchen, aber in Wahrheit aus anderen Gründen nach Deutschland kommen oder mit Tricks oder falschen Angaben ihren Aufenthalt in Deutschland zu verlängern versuchen.“

Quelle: Focus

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