Feb 21

Mädchen (15) von Männern beim Karneval sexuell belästigt

Die Polizei fahndet nach den Männern, die zwei Kinder sexuell bedrängt haben.

MARSBERG.   Zwei Mädchen (15) sind am Dienstag beim Karneval in Giershagen sexuell belästigt worden. Ein Kind brach zusammen und musste ins Krankenhaus.

Die Polizei in Marsberg wurde am Dienstagabend zu einer Karnevalsveranstaltung an der Schützenhalle Giershagen gerufen.

Hier gab ein 15-jähriges Mädchen an, von einem fremden Mann ungewollt geküsst worden zu sein. Während der Anzeigenaufnahme meldete sich ein weiteres 15-jähriges Mädchen. Das Mädchen gab an, ebenfalls von einem Mann belästigt worden zu sein.

Kind bricht zusammen und muss ins Krankenhaus

Die beiden jungen Frauen wehrten sich gegen die Belästigungen und konnten sich aus den Situationen befreien. Eines der Mädchen brach anschließend zusammen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Tatzeit der beiden Fälle liegt zwischen 18 bis 18.45 Uhr.

Mann spricht mit osteuropäischen Akzent

Beschreibung: Täter 1: etwa 16 bis 20 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß, braune Haare Täter 2: etwa 20 bis 30 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß; blonde kurze Haare; dunkle Oberbekleidung und ohne Verkleidung, sprach mit osteuropäischen Akzent Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marsberg unter 02992 – 90 200 3711 in Verbindung zu setzen.

Quelle: wp

Feb 21

Er soll eine Frau sexuell belästigt haben: Wer kennt diesen Mann?

Der Gesuchte soll etwa 1,70 Meter große und zwischen 20 und 30 Jahren alt sein. Er spricht gebrochen Deutsch.

Essen – Die Polizei Essen fahndet gerade mit einem Foto nach einem Mann wegen sexueller Belästigung.

Dabei liegt die Tat schon einige Wochen zurück. Der Mann soll am 30. Dezember letzten Jahres eine 44-jährige Frau nach Zigaretten gefragt und anschließend begrapscht haben.

Das Opfer war um 7.00 Uhr aus der Straßenbahn 109 an der Haltestelle „Schwanenbuschstraße“ ausgestiegen. Mit der Frau stieg der gesuchte Mann aus und lief ihr in Richtung Elisabeth Krankenhaus hinterher.

Auf der Saarbrücker Straße sprach sie dann der Mann an, ob sie eine Zigarette für ihn habe. Die 44-Jährige gab ihm bereitwillig eine Zigarette und ging dann weiter.

Der Fremde folgte ihr, trat kurze Zeit später an die Frau heran und griff ihr an den Po und an die Brust. Das Opfer setzte sich aber körperlich zur Wehr, sodass der Unbekannte die Flucht ergriff.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Mann geben können. Er wird beschrieben als circa 1,70 Meter groß, zwischen 20 und 30 Jahre alt mit einer schlanken Figur.

Er hat ein südländisches Aussehen, schwarze Haare und einen schwarzen Vollbart. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einer dunklen Jacke, dunklem Kapuzenpullover und einer dunklen Hose. Des Weiteren sprach er gebrochenes Deutsch.

Quelle: Tag24

Feb 21

Armutsmigrant attackiert Studentin auf Universitäts- Toilette | Campus Freiburg

Symbolbild

Schon wieder attackierte ein dreister Armutsmigrant eine Studentin einer Universität. Diesmal auf der Damenttoilette

Nach Frankfurt jetzt auch Freiburg!  Bereits am Samstag, 17.02.2018 kam es gegen 12:00 Uhr im Erdgeschoss des Flachbaus der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Freiburg in der Albertstraße zu folgendem Übergriff.

Eine 25jährige Studentin wusch sich nach dem Toilettengang am Waschbecken der Damentoilette im Erdgeschoss gerade die Hände als sie unvermittelt ein bislang unbekannter Südländer von hinten überraschte. Trotz Gegenwehr kam es zu einem sexuellen Übergriff, in deren Verlauf der Täter sie u.a. im Genitalbereich berührte.

Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:

– ca. 180 cm groß – ca. 20-30 Jahre – schlanke, nicht muskulöse Statur – keine Brille; ovales, längliches Gesicht – kurzes, dunkles Haar; südländischer Teint – sprach fließend deutsch mit ausländischem Akzent – Kleidung: Bluejeans, dunkler/schwarzer Pullover

Der Täter verließ daraufhin die Damentoilette in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Feb 21

Schon wieder! Schaf im Streichelzoo die Kehle durchgeschnitten

Erneut wurde im Tierpark Neukölln ein Schaf geschlachtet. (Symbolbild)

Berlin – Knapp drei Wochen ist es her, dass aus einem Neuköllner Streichelzoo ein Schaf geschlachtet wurde. Jetzt sorgt ein neuer Fall für Aufmerksamkeit. Diesmal konnten die Täter aber geschnappt werden.

Wie ein Polizeisprecher der B.Z. erklärte, wurden zwei Männer am späten Sonntagabend dabei erwischt, wie sie gerade das Tiergehege im Volkspark Hasenheide verließen. Noch im Gehege wurde dem Schaf von den beiden Rumänen die Kehle durchgeschnitten und ein Bein abgetrennt.

Einer der Männer habe der Polizei zufolge ein blutverschmiertes Messer bei sich getragen. Zudem fanden die Beamten in einem Rucksack ein Schafsbein, sowie Handschuhe mit Blutspuren.

Der Fall weckt Erinnerungen: Erst Ende Januar wurden zwei Schafe von Einbrechern entwendet (TAG24 berichtete). Während die zweijährige Emma von den Tätern verschont wurde, wurde ihre fünfjährige Mutter geschlachtet. „Die haben ihr die Kehle durchgeschnitten und sie dann fachmännisch ausgeweidet. Und haben alles mitgenommen, was man essen kann“, erzählte ein Tierpfleger dem Berliner Kurier.

Besonders tragisch: Eigentlich sollten bald wieder mehr Schafe im Gehege sein, denn Emmas Mutter war trächtig. Ob die beiden 29-Jährigen nun auch Emma töteten, ist noch unklar.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 20

Özoğuz fordert Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass

Aydan Özoğuz Foto: über dts Nachrichtenagentur

Eine Kommission unter Leitung der Integrationsbeauftragten Aydan Özuğuz fordert die doppelte Staatsbürgerschaft und kommunales Wahlrecht für dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer aus Nicht-EU-Staaten. Die Forderungen sind Teil eines von der Kommission vorgeschlagenen Leitbildes für Deutschland.

Eine Kommission unter der Leitung der Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz (SPD) fordert das Wahlrecht für dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer auf Kommunalebene. Ebenso sollten sie ein Stimmrecht bei Volksabstimmungen erhalten. Der Vorschlag ist Teil eines Papiers, das im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung erarbeitet und von Özoğuz vorgestellt wurde. Die „Welt“ berichtete.

So hat eine Kommission unter der Leitung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ein Leitbild für die deutsche Einwanderungsgesellschaft erarbeitet.

Es gehöre zum Demokratieprinzip, dass alle betroffenen Menschen an Entscheidungen beteiligt sind, so die Kommission. Dies werde bereits in 15 von 28 EU-Staaten so gehandhabt.

Auch solle der Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft erleichtert werden. Zum Beispiel durch Absenkung der Mindestaufenthaltsdauer oder die Möglichkeit zur doppelten Staatsbürgerschaft.

Zusätzlich könne ein nationaler Rat für Integration, ähnlich des Ethikrates, die weitere interkulturelle Öffnung in Verwaltung, Wirtschaft und Medien vorantreiben.

Umgang mit Vielfalt: „Gradmesser für Demokratie, sozialen Frieden und Sicherheit“

Für Integrationsbeauftragte Özoğuz ist der Umgang mit Vielfalt ein „Gradmesser für unsere Demokratie, den sozialen Frieden und Sicherheit“, wie Özoğuz in Berlin sagte.

Ein gutes Zusammenleben könne nur gelingen, wenn alle am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben in Deutschland teilhaben können, so der Co-Vorsitzende der Kommission Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sagte.

Dazu gehöre auch, über Verteilungskonflikte und soziale Ungerechtigkeit offen zu sprechen, so der Professor. Ein erleichterter Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft, das kommunale Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger sowie „das Vorantreiben der interkulturellen Öffnung von Verwaltung, Wirtschaft und Medien oder ein Bundespartizipationsgesetz“ seien entscheidende Schritte auf dem Weg hin zu echter Teilhabe und gelebter Vielfalt.

An dem Özoğuz vorstellten Papier wirkten neben weiteren SPD-Politikern auch Wirtschafts- und Islamwissenschaftler sowie Vertreter von Migrantenverbänden und religiösen Gemeinschaften mit.

Quelle: Epochtimes

Feb 20

Merkel und Scholz: Abgelehnte Asylbewerber integrieren

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Olaf Scholz (SPD), Erster Bürgermeister von Hamburg
Foto: Picture Alliance

Abendblatt exklusiv: Zugang zu Sprachkursen und Fördermitteln des Bundes. Merkel hat nach Scholz-Vorstoß Arbeitsgruppe eingerichtet.

Hamburg/Berlin. Die Verlorenen treffen sich immer freitagabends in einem Café im Schanzenviertel. Sieben junge Afghanen ohne Perspektive – da ihr Asylantrag entweder seit mehr als einem Jahr in Bearbeitung ist oder schon negativ beschieden wurde, dürfen sie weder arbeiten noch einen richtigen Sprachkurs besuchen. Mehrere Tausend solcher Menschen, die oft jahrelang nur „geduldet“ werden, leben in Hamburg.

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will diesen Menschen offenbar umfangreiche Fördermaßnahmen zuteilwerden lassen. Wie das Abendblatt exklusiv erfuhr, wurde nach Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits im Juni eine Arbeitsgruppe gegründet, die Vorschläge erarbeiten soll. Ihr gehören neben Senatsvertretern auch der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele (SPD), sowie Vertreter des CDU-geführten Saarlands an. Im November soll die Gruppe beim Treffen der Ministerpräsidenten ihre Ergebnisse präsentieren.

Scholz wollte Asylbewerbern Perspektive geben

Zuvor hatte Olaf Scholz (SPD) das Thema bei einem Treffen der Ministerpräsidenten auf die Agenda gesetzt, wie es aus Senatskreisen heißt. Beabsichtigt sei, all jene Asylbewerber stärker zu fördern, die zwar keine sichere Bleibeperspektive haben, aber sich de facto noch längere Zeit in Deutschland aufhalten werden. „Man muss sich da den Realitäten stellen und auch diesen Menschen eine Perspektive bieten“, heißt es aus Scholz’Umfeld. Auch der Arbeitsagentur-Chef und ehemalige Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele gilt als Befürworter einer besseren Förderung der Betroffenen.

Mögliche Neuerungen sind politisch sehr brisant

Wie es aus dem Umfeld des Bürgermeisters heißt, seien mehrere Schritte konkret vorstellbar: die Zulassung von Menschen aus Herkunftsländern wie Afghanistan zu Integrationskursen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie bessere Betreuung durch die Bundesagentur für Arbeit und die schnellere Erteilung von Arbeitserlaubnissen.

Wie es heißt, könnten künftig auch geduldete Ausländer unter Umständen von Förderprogrammen profitieren, bei denen die Arbeitsagentur etwa einen Teil des Lohns übernimmt, um die Beschäftigung von Flüchtlingen zu befördern. Im Fokus der Bemühungen sollen Menschen stehen, die bereits mehrere Jahre mit unsicherer Bleibeperspektive in Hamburg und anderen Bundesländern leben.

Senatssprecher Jörg Schmoll wollte sich auf Anfrage nicht im Detail zur Arbeitsgruppe und den Überlegungen äußern. Eine Sprecherin der Arbeitsagentur bestätigte lediglich, dass Detlef Scheele bei der nächsten Runde der Ministerpräsidenten dazu einen Vortrag halten werde.

Die Öffnung von Fördertöpfen für (abgelehnte) Asylbewerber ist politisch brisant. Eine Duldung wird an sich nur ausgesprochen, wenn eine Abschiebung unmittelbar aus bestimmten Gründen (z. B. Krankheiten) nicht vollzogen werden kann. Tatsächlich aber finden Abschiebungen nach Afghanistan aufgrund der Lage in dem Land sehr selten statt. In Hamburg machen Afghanen noch vor den Syrern die größte Gruppe von Asylbewerbern und Flüchtlingen aus.

Quelle: Abendblatt

Feb 20

Zoff um Sexualkunde in NRW: Schüler sollen Analsex mit Dildos nachspielen

In NRW werden Lehrmaterialien für den Sexualkunde-Unterricht empfohlen, in denen Schüler mit Dildos Analsex in einem Theaterstück nachspielen sollen (Symbolbild).
Foto: dpa

Düsseldorf – Analsex, Darkrooms, SM – gehören solche Themen in den Schulunterricht? In NRW sorgen einige Lehrmaterialien für Sexualkunde für Zoff – und das zuständige Schulministerium gibt sich ahnungslos.

Nach Hamburg und Baden-Württemberg sorgen sexualpädagogische Themen im Unterricht jetzt auch im bevölkerungsreichsten Bundesland für Unfrieden. Und Wortführer ist nicht etwa die CDU-Opposition, sondern die FDP.

Deren Schulexpertin Yvonne Gebauer moniert in einem Artikel der Zeitung „Die Welt“ die „sexualpädägogischen Auswüchse“ in NRW. Bereits Zwölfjährige könnten mit „Darkroom“, „Sadomasochismus“ oder „Analsex“ konfrontiert werden. Für Gebauer ein Tabubruch, „weil das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt werde.“

Die Liberalen-Politikerin macht dafür das Unterrichtsmaterial verantwortlich, dass das NRW-Schulministerium für den Unterricht zulasse. Im Detail geht es um das Angebot „Schule der Vielfalt“, das bundesweit Lehrern zur Verfügung steht.

Dieses Angebot stammt von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen Gruppen. In NRW fördern und empfehlen laut „Welt“ das Schulministerium der Grünen Sylvia Löhrmann und die Initiative „SchLau“ („Schwul-lesbische Aufklärung“) diese Materialien.

Darin sind bundesweit umstrittene Ideen enthalten. Unter dem Titel „Spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Liebe und Sexualität“ sollen Zwölf- bis 13-Jährige beispielsweise in Klasse 7 Sex-Themen „pantomimisch“ darstellen.

Mögliche Themen sind „Orgasmus“, „Darkroom“, „SM“ oder „zu früh kommen“. Die Autoren des Lehrmaterial verfolgen damit folgendes Ziel: Schüler sollen wichtige Begriffe reflektieren und „sprachfähig zu einem tabuisierten, jedoch sie selbst stark betreffenden Thema“ werden.

Eine Sprecherin des NRW-Schulministeriums bestätigte die Existenz dieser Unterrichtsidee, aber wollte von angeblich heiklen Begriffen darin nichts wissen.

Doch nicht nur dieses Projekt sorgt bei den bürgerlichen Parteien für Bauchschmerzen: Die Autoren des Grundlagenbuchs „Sexualpädagogik der Vielfalt“ empfehlen Lehrern etwa, Analsex als Theaterstück mit ihren Schülern zu inszenieren – inklusive Dildos oder Liebeskugeln.

Unklar ist bisher, wie viele Lehrer bundesweit diese Materialien für ihren Sexualkunde-Unterricht verwenden. Das NRW-Schulministerium macht jedenfalls auf ahnungslos und sieht sich laut „Welt“ als „nicht zuständig“. Die Auswahl der Unterrichtsmaterialien obliege den Lehrkräften in eigener Verantwortung.

Feb 20

Syrer will hier mit vier Ehefrauen leben. Zwei hat er schon

Moderatorin Maria Gresz (50) begann die Sendung mit den Worten: „Emanzipatorisch hat die Flüchtlingswelle nicht nur Vorteile gebracht.“

Pinneberg – Einblicke in ein sehr fremdes Familienleben gab es am späten Sonntagabend bei RTL: Begleitet wurde eine syrische Großfamilie, die über die Türkei und Griechenland in den Kreis Pinneberg bei Hamburg geflüchtet war, wo der Ehemann mit zwei Ehefrauen lebt.

Diese Situation, die ausdrücklich von deutschen Behörden im Rahmen einer Einzelfallprüfung genehmigt worden war, hatte Ende Januar bundesweit für großes Aufsehen gesorgt (TAG24 berichtete).

Die Dokumentation wurde bei Spiegel TV gezeigt (>>hier in der Mediathek). Fernsehreporter haben die vielköpfige Familie besucht, in der ein 32 Jahre alter Vater mit seinen zwei Ehefrauen und sechs Kindern lebt.

Die erste Frau heiratete Ahmed A. (32), als die Kleine 13 Jahre alt war. In Syrien lebe zudem noch eine dritte Ehefrau. Die möchte er ebenfalls nach Deutschland holen.

Vor den Türen Hamburgs in Pinneberg wohnt diese syrische „Groß-Familie“ in einer Art „Mini-Harem“, wie Moderatorin Maria Gresz (50) zu Beginn der Dokumentation die umstrittene Situation beschreibt: „Emanzipatorisch hat die Flüchtlingswelle nicht nur Vorteile gebracht“, sagt sie. Film ab…

Wir sehen eine Familie in einem kleinen Haus. Der Vater scheint der Mittelpunkt zu sein. Die Kinder wuseln durch die Räume. Die Frauen sitzen meist mit geneigtem Kopf am Rand. Die Familie floh laut eigenen Aussagen vor dem Krieg in Syrien in die neue Heimat, in die Achmed „schon immer wollte, denn hier gibt es Unterstützung. Sie geben uns das Haus“.

Familiennachzug „im Interesse der Kinder“ auch bei Bigamie

Maria Gresz fand ernste und diplomatische Worte in ihrer Anemoderation.
Maria Gresz fand ernste und diplomatische Worte in ihrer Anemoderation.

Das Haus wird vom Amt bezahlt, wie viel Geld Ahmed zur Verfügung steht, wisse er nicht. Er geht zur Bank, wenn er welches braucht („es wird vom Amt überwiesen, und ich hebe es ab“, sagt Ahmed).

„Ich bedanke mich sehr sehr sehr bei Mama Merkel“, sagt der ungelernte Ahmed A. offenbar hoch glücklich. Arbeiten wolle er nicht, auch ein Deutschkurs gehört nicht zu seinen Prioritäten – stattdessen müsse er sich um die Kinder kümmern.

Der Analphabet sorge ja auch dafür, dass es keine Eifersucht unter den Frauen gibt… Die Familienplanung ist für ihn noch nicht abgeschlossen: Er möchte gern vier Ehefrauen und insgesamt bis zu 20 Kinder, sagt Ahmed außerdem.

Obwohl die Vielehe in Deutschland verboten ist, lebt er demnach glücklich mit den beiden. Die Aufregung um das Thema verstehe er nicht, denn als gläubiger Muslim lebe Ahmed nach der Scharia, diese erlaubt ihm die Polygamie. Seit 2015 lebt er bereits in Schleswig-Holstein mit seiner Frau und seinen vier Kindern. Im Rahmen des Familiennachzuges durfte er auch seine Zweitfrau nach Deutschland nachholen.

Da die Kinder von dieser sind, sei deren Einreise „im Interesse der Kinder“, wie es der Sprecher des Kreises Pinneberg, Oliver Carstens, bestätigte.

„Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel“

Fotos: MG D RTL, Screenshot Spiegel TV/Youtube

Feb 20

Er rief „Ich töte dich“: Mann landet im Knast

Der 38 Jahre alte Syrer verletzte in seiner Wut seine Ehefrau und den zur Hilfe geeilten Nachbarn leicht (Symbolbild).

Frankfurt – Nach mehreren gewalttätigen Übergriffen auf seine Ehefrau sowie einen Nachbarn ist ein Mann vom Landgericht Frankfurt zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Die Schwurgerichtskammer verurteilte den 38 Jahre alten Angeklagten aus Syrien am Montag wegen mehrfacher Bedrohung sowie Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. Der Mann war in die Wohnung der Frau in Wehrheim (Hochtaunus-Kreis) eingedrungen und hatte sie sowie den zu Hilfe gekommenen Nachbarn mit einem Messer bedroht und dabei „Ich töte dich“ gerufen.

Sowohl die Frau als auch der Nachbar wurden leicht verletzt. Später kam es erneut zu Drohungen. Der 38-Jährige hatte die Drohungen vor Gericht eingeräumt. Das Gericht sah aber keine Anhaltspunkte für versuchte Tötungsdelikte gegen die Frau oder den Nachbarn.

Auch die ursprünglich angeklagte versuchte Vergewaltigung der Frau sei dem Angeklagten nicht nachzuweisen gewesen, hatte es bereits im Schlussvortrag der Staatsanwaltschaft geheißen. Eine Bewährungsstrafe, wie von der Anklagevertreterin beantragt, hielt das Gericht indes für unangemessen.

Der Vorsitzende Richter sprach von einem „Macho-Gehabe“, das nicht hingenommen werden könne. Hintergrund der Attacken war offenbar die Vermutung des Mannes, seine Ehefrau verkaufe Liebesdienste an andere Männer.

Fotos: 123RF

Feb 20

37 Flüchtlinge illegal mit Zug eingereist

Die Meisten haben in Italien ein Asylverfahren am laufen, beantragten jedoch Asyl in Deutschland (Symbolbild).

Freiburg – Bei Routinekontrollen in Zügen und Bahnhöfen haben Bundespolizisten bei Freiburg 37 Flüchtlinge aufgegriffen, die illegal von der Schweiz nach Deutschland eingereist sind.

Es handele sich um Frauen und Männer aus Nigeria sowie aus anderen afrikanischen Ländern, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die meisten von ihnen saßen am Wochenende ohne Papiere in Fernreisezügen von Basel nach Freiburg.

In fünf Fällen dienten Fernreisebusse als Transportmittel. Eine 25 Jahre alte Frau aus Nigeria ließ sich den Angaben zufolge von Basel mit dem Taxi nach Freiburg fahren, konnte die Fahrtkosten aber nicht bezahlen.

Die meisten der Flüchtlinge befänden sich in Italien im Asylverfahren. Ein Großteil von ihnen stellte laut Polizei Asylanträge in Deutschland und wird nun von den Behörden betreut.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

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