Nov 28

Armutsflüchtlinge erstechen am Boden liegenden Mann an Oberhausener Bushaltestelle

Araber im Jihad

Schon wieder ein hinterhältiger Mord verübt durch Armutsflüchtlinge, der Mob sticht auf Männer am Boden ein, einer davon verstirbt noch auf dem Weg in die Klinik

Am Sonntag den 26. November kam es gegen 01.40 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einem Bus an der Haltestelle „Im Lipperfeld“ in Oberhausen. Eine mehrköpfige Gruppe wollte mit dem Nachtexpress nach dem Besuch einer Veranstaltung in der Turbinenhalle nach Hause fahren. Kurz nach Besteigen des Busses durch diese Gruppe kam es im Bus zu Streitereien mit drei südländisch aussehenden männlichen Personen, die bereits im Bus saßen. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen. Der Busfahrer hatte alle Personen nach Beginn der ersten Streitereien sofort des Busses verwiesen. Auf dem Bussteig gingen die Auseinandersetzungen weiter. Möglicherweise wurden dabei durch die Täter Werkzeuge eingesetzt, die zu den schweren Verletzungen führten. Die drei südländisch aussehenden Täter flüchteten anschließend über die Bustrasse in Richtung Centro Oberhausen. Die verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Im Krankenhaus verstarb der 28-Jährige. Die geflüchteten Täter werden wie folgt beschrieben: Alle drei zwischen 20 und 30 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, Täter 1: dunkle, nach hinten gegelte Haare, deutlichen 3-Tage-Bart, bekleidet mit einer olivgrünen Jacke mit Fell, dunkle Jeans, 170-175 cm groß

Täter 2: bekleidet mit einer beige-senffarbenen Jacke mit Fellkragen

Täter 3: ca. 180 cm groß, schmale Statur, trug eine silberne Halskette, bekleidet mit einem weißen Pullover mit schwarzem Streifen.

Die Täter wurden mittlerweile gefasst, zwei wurden verhaftet, einer wurde umgehend wieder frei gelassen

Die Polizei sucht nach Zeugen der Auseinandersetzung im Bereich der Bushaltestelle und des Fluchtweges der drei beschriebenen Täter. Die Essener Polizei hat unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Max Ströbele eine Mordkommission eingerichtet. Hinweise bitte an die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/8290.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Nov 27

IS ruft zum Angriff auf Weihnachtsmärkte auf | „Bald auf deinen Festen“


„Bald auf deinen Festen“

Verstörende Bilder erobern derzeit das Netz. IS-Fanatiker rufen damit zu Anschlägen auf Adventmärkte in Europa auf.

„Bald auf deinen Festen“ – dieser Spruch prangert auf Deutsch, Englisch und Französisch auf einem überaus verstörenden Bild. Darauf zu sehen: Ein Weihnachtsmann der mit geknebelten Händen neben einem IS-Kämpfer kniet.

Die Organisation BlackOps Cyber konnte das Bild sicherstellen. Es wurde in Online-Nachrichtendiensten zwischen Anhängern der radikalen Gemeinschaft ausgetauscht. Ein weiteres Bild, dass ein blutverschmiertes Messer vor dem Eiffelturm zeigt, konnte ebenfalls abgefangen werden.

Deutschland und England im Visier

Der Gruppenchat nannte sich „Army of Mujahideen“, der offenbar von einem ominösen Dr. Almani gegründet wurde.

Laut der Organisation, würden sich die Mitglieder explizit gegen Weihnachtsmärkte in London richten. Doch auch in Deutschland ist man bereits alarmiert: Vor einigen Tagen konnten sechs Syrer verhaftet werden, die unter Verdacht stehen, einen Anschlag auf Weihnachtsmärkte geplant zu haben.

Quelle: heute.at

Nov 27

Bei Hausbesuch: Sozialarbeiterin will Mann helfen und wird vergewaltigt

Dresden – Eine 44-jährige Sozialarbeiterin wollte in Dresden einem Mann helfen und wurde von ihm vergewaltigt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ging die Frau am Donnerstag gegen 16 Uhr in ihrer Funktion als Sozialarbeiterin in die Wohnung des Syrers in der Friedrichstadt.

Gegen ihren Willen verging sich der Mann an der 44-Jährigen und drang gewaltsam in sie ein. Nachdem die Frau Anzeige erstattet hatte, wurde der 20-Jährige festgenommen.

Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl, der in Vollzug gesetzt wurde. Nun sitzt der Syrer im Gefängnis. (mz)

Quelle: MZ

Nov 27

Syrer als Frau verkleidet: Falsches Paar in Haft


Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, dpa, krone.at-Grafik

Einfallsreich, aber an der schauspielerischen Leistung müssen sie noch arbeiten: Zwei syrische Flüchtlinge versuchten, als Eltern getarnt von Athen nach Wien zu fliegen. Dafür schlüpfte einer der beiden in ein Frauenkleid, ein dreijähriges Kind hatten die Illegalen für die Maskerade dabei. Das „Rollenspiel“ flog auf.

Erst am Sonntag berichtete die „Krone“ über die derzeit verstärkten Kontrollen von Flugpassagieren aus Griechenland auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Diese zwei Flüchtlinge sind allerdings gar nicht so weit gekommen – obwohl sie all ihren Einfallsreichtum für die illegale Flugreise per Linienmaschine nach Österreich eingesetzt hatten.

Als Ehepaar getarnt
Getarnt als Ehepaar, ausgestattet mit den passenden, gefälschten Dokumenten, wollten die zwei Syrer am International Airport Athen durch die Kontrollen in die Maschine Richtung Österreich gelangen.

Langes Kleid und Kopftuch
Dafür war einer der beiden, ein 23-Jähriger, kurzerhand in die Frauenrolle geschlüpft – blank rasiert, in ein langes Kleid und ein Kopftuch gehüllt. Der dreijährige Sohn des 25-jährigen „Gatten“ sollte das illustre Schauspiel einer Jungfamilie perfekt machen. Doch das „Rollenspiel“ hatte der jüngere der beiden Syrer offenbar nicht wirklich drauf – Zollbeamte durchschauten noch rechtzeitig den Gender-Betrug.

Männer in U-Haft
Die Verdächtigen wurden verhaftet. Besonders dreist: Das Reisebudget von mehr als 1300 Euro in bar hatten die beiden Illegalen unter der Kleidung des dreijährigen Buben versteckt. Die Männer kamen in Untersuchungshaft, das Kind in Obhut des griechischen Jugendamtes – das nun versucht, die „echte“ Mutter ausfindig zu machen.

Quelle: Kronenzeitung

Nov 27

Jugendliche werden angegriffen, Täter flüchten

Vier bis fünf junge Männer haben bei den Westarkaden zwei Jugendliche attackiert und bestohlen. Die Angreifer konnten fliehen.

Wie die Polizei am Montag mitteilt, waren ein 15- und ein 16-Jähriger am Donnerstag, 23. November, gegen 17.30 Uhr zu Fuß bei den Westarkaden im Stadtteil Mooswald unterwegs. Eine Gruppe von vier bis fünf jungen Männern auf Fahrrädern näherte sich ihnen; die Jugendlichen wurden zunächst verbal und dann tätlich angegangen. Einer der Angreifer fuhr den 16-Jährigen an und trat ihm ans Bein.

Die angegriffenen Jungen konnten sich zunächst in Sicherheit bringen, wurden aber im Dammweg am Hauptfriedhof von der Gruppe eingeholt und abermals angegriffen. Während dem 16-jährigen Jungen die Flucht gelang, wurde sein jüngerer Begleiter festgehalten und aufgefordert, sein Bargeld auszuhändigen. Um Schlägen vorzubeugen, gab der 15-Jährige 15 Euro heraus. Danach flüchteten die Angreifer.

Der Hauptaggressor wird wie folgt beschrieben:

  • Etwa 17 bis 19 Jahre alt, 1,80 Meter groß, normale Statur, helle Haut, kurze schwarze Haare, „türkische Erscheinung“. Er sprach mit leichtem Akzent, trug ein graues Sweatshirt, fuhr ein älteres silbern-graues Mountainbike (Marke unbekannt) mit auffällig gestreifter Wischlackierung.

Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei Freiburg unter Telefon 0761/882-5777.

Quelle: Badische Zeitung

Nov 26

Millionen-Verluste für Charité, weil ausländische Patienten nicht zahlen

Mit neuer weißer Fassade präsentiert sich das Bettenhaus der Charite nach der umfangreichen Renovierung.

Berlin – Weil ausländische Patienten, aber auch Flüchtlinge und mittellose Menschen, ihre Rechnungen nicht bezahlten, verbucht das Universitätsklinikum Charité einen Millionen-Verlust, wie die Berliner Morgenpost berichtet.

Privatpatienten, Bedürftige und vor allem ausländische Patienten sorgten in den vergangenen Jahren dafür, dass der Charité Millioneneinnahmen verloren gingen. Unzählige Rechnungen für geleistete Behandlungen wurden schlichtweg nicht bezahlt.

Besonders ärgerlich: Internationale Patienten bekamen keine ordentliche Rechnung, zudem wurden Mahnungen versäumt. So gingen der Klink im laufenden Jahr bereits 3,3 Millionen Euro verloren. Bereits 2015 musste eine Millionensumme ausbalanciert werden.

So türmten sich ausstehende Zahlungen auf 60 bis 70 Millionen Euro auf, wie der oberste Controller der Charité, Robert Jacob, laut der Zeitung in einer vertraulichen Sitzung des Beteiligungsausschusses im Abgeordnetenhaus mitteilte.

Der Vorstandsvorsitzende der Charite, Karl Max Einhäupl, spricht Anfang November auf einer Pressekonferenz über die geplanten Investitionen in den nächsten Jahren.
Der Vorstandsvorsitzende der Charite, Karl Max Einhäupl, spricht Anfang November auf einer Pressekonferenz über die geplanten Investitionen in den nächsten Jahren.

Doch es geht nicht nur um reiche Selbstzahler, heißt es. Auch Flüchtlinge und Mittellose führen zum Millionen-Problem. „Die sind auch nicht immer einfach einzubringen. Das sind die problematischen“, so der Controller.

Aber auch bei den unversicherten Aus- und Inländer, die in der Notaufnahme behandelt werden mussten, sei es relativ kompliziert, das Geld einzutreiben.

Die Klinikleitung hat mittlerweile reagiert und neue Mitarbeiter eingestellt, um die ausstehenden Zahlungen abzuarbeiten. Eine Besserung sei bereits in Sicht.

Vor allem Patienten aus Russland und dem arabischen Raum, die lange Zeit als lukrative Einnahmequelle für die Charité galten, erweisen sich nun als größtes Problem. Weil sie „andere Standards“ in ihren Heimatländer gewöhnt seien, werde oft nicht gezahlt, sagte Charité-Vorstandschef Karl Max Einhäupl.

Jede Million, die der Klinik fehlt, tut weh. Vor allem weil jedes Jahr aufs Neue rote Zahlen drohen.

 

Quelle: Tag24

Nov 26

Schlepper setzen 21 Flüchtlinge auf einer Bundesstraße aus

Die Polizei fahndet nach dem Lkw, auf dem die Flüchtlinge mehrere Tage unterwegs waren. (Symbolfoto)

Sulzbach-Rosenberg – Auf einer Bundesstraße in Neukirchen (Bayern) haben unbekannte Schlepper 21 Flüchtlinge aus dem Iran, dem Irak und Afghanistan ausgesetzt.

Wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte, waren darunter auch fünf Kinder im Alter zwischen zwei und sieben Jahren.

Erste Ermittlungen ergaben, dass die Menschen nach einer mehrtägigen Reise auf der Ladefläche eines Lastwagens erst kurz vor der Alarmierung der Polizei am Fahrbahnrand abgesetzt worden waren. Die Polizei fahndet nun nach dem Lastwagen.

Die Flüchtlinge wurden zunächst zur Polizeidienststelle in Sulzbach-Rosenberg gebracht und dort von einer Einsatzgruppe des Roten Kreuz betreut, später kamen sie in eine Erstaufnahmeeinrichtung in Regensburg.

 

Quelle: Tag24

Nov 25

Streit unter Asylwerbern endet mit Messerattacke

blutige Auseinandersetzung

Eine Auseinandersetzung in einer Asylunterkunft in Hard bei Bregenz hatte in der Nacht auf Samstag ein blutiges Nachspiel an einer nahegelegenen Bushaltestelle. Ein 20-Jähriger verletzte dabei einen 33 Jahre alten Mann mit einem Messer am Oberkörper.

Der Asylwerber erlitt nach Polizeiangaben eine zwölf Zentimeter lange oberflächliche Schnittverletzung und musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Da anhand der Erstinformationen der Polizei der Tathergang zunächst nicht klar war, waren gleich mehrere Streifen zum Ort der Auseinandersetzung beordert worden.

Streit eskaliert

Die Tat dürfte in Zusammenhang mit einer abendlichen Kontrolle durch einen Mitarbeiter der Caritas stehen, so die Polizei, im Zuge derer Alkohol- und Cannabis-Konsum in einer der Wohnungen festgestellt worden war. Daraufhin waren gegen 22.20 Uhr fünf männliche Personen zwischen 20 und 33 Jahren – vier somalische Staatsangehörige und ein Österreicher – bereits in der Unterkunft aneinandergeraten. Der Streit eskalierte später, als die fünf Personen an der Bushaltestelle bei einem Zigarettenautomaten wieder aufeinandertrafen.

Quelle: OE24

Nov 25

Er kam über den Balkon und belästigte Frauen: Polizei schnappt Tatverdächtigen

Die Polizei konnte in Fällen von mehreren Sex-Attacken einen Tatverdächtigen schnappen (Symbolbild).

Plauen – Die Polizei hat offenbar einen Ermittlungserfolg in den Fällen von sexuellen Übergriffen in Plauen zu verzeichnen.

Im Sommer 2017 kam es immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf Frauen in ihren Wohnungen, wobei ein unbekannter Mann teils über die Balkone in die Wohnungen kam und die Frauen sexuell belästigte (TAG24 berichtete).

Aufgrund der Spuren am Tatort konnte jetzt ein 43-jähriger Libyer ermittelt und am Donnerstagmorgen in seiner Plauener Wohnung vorläufig festgenommen werden.

Noch am Nachmittag ordnete der Haftrichter die Untersuchungshaft an.

Mindestens elf Taten werden dem 43-Jährigen zur Last gelegt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Zwickau dauern an.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Nov 25

Hauptbahnhof in Stuttgart: Brutale Messer-Attacke in der Klett-Passage

In der Klett-Passage in Stuttgart kam es erneut zu einer schweren Messerattacke.

Zu einem brutalen Übergriff kam es in der Nacht auf Freitag in der Klett-Passage im Hauptbahnhof in Stuttgart.

Stuttgart – Immer wieder ist die Klett-Passage in der Innenstadt von Stuttgart Schauplatz von schweren Übergriffen. So auch in der Nacht von Donnerstag auf Freitag.

Wie die Polizei mitteilt, haben bislang unbekannte Täter einen 38-jährigen Mann mit einem Messer verletzt. Der 38-Jährige war gegen 01.15 Uhr in der Klettpassage unterwegs und auf dem Weg zum Taxistand.

Beim Mittelaufgang der Passage sprachen ihn mehrere Männer an. Er ging auf das Gespräch nicht ein und wollte weiterlaufen. Die Männer traktierten ihn daraufhin mit Tritten, einem Schlüsselbund und schließlich mit einem Messer. Der Mann wehrte sich und konnte wohl dadurch schwerere Verletzungen vermeiden, obwohl ihm die Angreifer eine Schnittwunde an der Hand beibrachten.

Opfer liefert genaue Täterbeschreibung

Aufmerksam gewordene Sicherheitsmitarbeiter eilten dem Mann zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Die bislang unbekannten Täter flüchteten. Rettungskräfte waren vor Ort, kümmerten sich um den 38-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Angreifergruppe, die nach momentanem Kenntnisstand aus fünf bis sieben Männern bestand, verlief bislang erfolglos. Der Geschädigte beschrieb drei der Täter, die seinen Angaben zufolge arabisch aussahen, wie folgt: Einer war zirka 185 Zentimeter groß. Er führte das Messer mit sich, das als Tatwaffe diente. Ein anderer war mit einer braunen Jacke bekleidet und hatte einen auffälligen Schlüsselbund mit einem langen Anhänger bei sich. Ein Dritter war zirka 20 Jahre alt und 165 Zentimeter groß. Er trug ebenfalls eine braune Jacke. Dieser wirkte zeitweise offenbar beschwichtigend auf den Messerstecher ein und zog ihn letztlich von dem Opfer weg.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0711/89903200 entgegen.

Quelle: StN

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close