Nov 25

Vorbestrafter Mann kommt mit Schwert in Oberhausener Waffengeschäft und will Schusswaffe kaufen – jetzt wird er abgeschoben

Der Mann marschierte insgesamt dreimal in das Oberhausener Waffengeschäft.Foto: imago

Oberhausen. Als ein Waffenhändler einem 34-Jährigen vor gut einem Monat ein japanisches Langschwert verkaufte, konnte er noch nicht ahnen, dass er am Ende damit bedroht werden würde.

Messerkäufer war vorbestraft

Als der Mann aus Katana das Schwert in dem Waffenhandel an der Bahnhofsstraße kaufte, war er nicht nur vorbestraft, sondern hatte auch keinen gültigen Duldungsstatus mehr. Da man für das Messer jedoch keinen Waffenschein benötigt, verkaufte der Händler die Waffe.

Doch zwei Wochen später tauchte der Käufer wieder in dem Laden auf – mit dabei: sein neues Schwert. Er trug die Waffe in der Scheide in der Hand und fragte nach einer Schusswaffe, die er kaufen wollte. Der Verkäufer erklärte ihm aber, dass man für den Erwerb einen Waffenschein benötige.

Da der Messerträger jedoch nur italienisch und französisch sprach, haperte es an der Verständigung. Der Händler rief daraufhin die Polizei. Der Asylbewerber war jedoch schon verschwunden, als die Beamten eintrafen.

Quelle: derwesten

Nov 25

Prozess gegen „Kokain-König von Neukölln“ Zwang er vier junge Mädchen mit Gewalt zum Sex?

Falscher „Kokain-König“ als Vergewaltiger vor Gericht: Gökhan C. (22) aus Neukölln wird von vier jungen Mädchen schwer belastet.

Er soll sie mit Gewalt zum Sex gezwungen haben. Seit 21. Juli 2017 sitzt er in Untersuchungshaft. Wohnte bei Mutti, weder Schul- noch Berufsabschluss. Türke.

„Ich verfüge nicht über den größten Charme“, lässt er seinen Verteidiger erklären, „suchte deshalb Kontakte in Internet-Portalen.“ Bei Treffen habe er sich mit den Mädchen in „Räumlichkeiten“ begeben zum Geschlechtsverkehr: „Wiedersehen generell nicht ausgeschlossen.“

Hohe Dunkelziffer weiterer, bislang unbekannter Opfer?

Drei Taten sollen sich der Anklage zufolge im Keller seines Wohnhauses in Neukölln ereignet haben, die vierte in der Abstellkammer eines Hochhauses in Mitte. Das jüngste Mädchen war 15 Jahre alt.

Als sie sich wehrte und weinte, soll er weiter gemacht haben: „Hör auf zu heulen, stell dich nicht so an!“ Die angeklagten Straftaten passierten zwischen März 2016 und Juli 2017. Ein Mädchen ist Nebenklägerin im Prozess.

Als „Kokain-König von Neukölln“ aufgespielt?

Ihre Anwältin geht von einer hohen Dunkelziffer weiterer, bislang unbekannter Opfer des Angeklagten aus. Gökhan C. soll sich als „Kokain-König von Neukölln“ aufgespielt haben. Er bot den Mädchen 5000 Euro, wenn sie für ihn auf Drogen und Geld aufpassen würden.

Mit der Lügengeschichte habe er die Mädchen leichter zum Sex überredet, so der Angeklagte. Er behauptet, nie Gewalt angewendet zu haben. Wegen der zu erwartenden hohen Strafe besteht bei ihm Fluchtgefahr.

Weiter 24. November. Urteil 15. Dezember.

Quelle: BZ

Nov 25

Prozessauftakt in Berlin: Hat dieser Mann einen neunjährigen Jungen vergewaltigt?

Alli W. soll laut Anklage einen Jungen (9) zweimal missbraucht haben.Zu Prozessbeginn bestritt dies der 60-Jährige. Einzig im Vorwurf der Kinderpornographie war er geständig.

Die Eltern sollen den Missbrauch ihrer Tochter am Telefon mitangehört haben: Weil er ein Handy-Gespräch nicht richtig beendete, flog ein Kinderschänder in Prenzlauer Berg auf. Seit Donnerstag steht Alli W. (60) vor dem Berliner Landgericht.

Über 300 Kinderpornos besaß Alli W.

Die Eltern ließen das Mädchen (4) im Juli 2013 nach einer Feier bei ihm schlafen. Riefen nachts noch einmal bei ihm an. Der „Freund der Familie“ merkte nicht, dass danach sein Mobiltelefon weiter lief. „Plötzlich stand der Vater in meiner Wohnung“, so der Angeklagte, „riss mir Kind und Handy weg.“

Alli W. hatte damit pornografische Fotos von dem Kind gemacht. Auf seinem Computer waren weitere 272, auf einem USB-Stick 65 Kinderpornos.

Angeklagter bestreitet Vergewaltigung von Minderjährigem

„Runtergeladen aus dem Internet“, so der Angeklagte. Weiter soll er zwischen August 2005 und August 2008 laut Anklage zwei Mal einen anfangs neunjährigen Jungen vergewaltigt haben. Das bestreitet er.

Das Opfer (heute 21, Azubi): „Er holte mich in sein Bett. Sagte: Ich zeige dir, wie du ein Mann wirst.“

Weiter 30. November. Urteil 7. Dezember.

Quelle: BZ

Nov 25

Frau wird in Flüchtlingsunterkunft vergewaltigt und schwer verletzt

Die Polizei nahm den Mann direkt nach der Tat fest. Rettungskräfte brachten die Frau in ein Krankenhaus. (Symbolbild)

Schwerin – Am frühen Samstagmorgen hat die Polizei einen 34-jährigen Mann festgenommen, der in einer Schweriner Flüchtlingsunterkunft eine Frau gewaltig haben soll.

Wie NDR 1 Radio MV berichtete, soll es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen Iraner und bei dem Opfer um eine 23-jährige Afghanin handeln, die beide in der Unterkunft wohnen.

Die junge Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass sie notoperiert werden musste, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Schwerin. Lebensgefahr bestehe aber nicht.

Nach NDR-Informationen haben Bewohner der Unterkunft den Sicherheitsdienst Hinweise auf die Tat gegeben.

Der Mann wurde festgenommen und soll voraussichtlich am Sonntagvormittag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall.

Fotos: 123RF (Symbolbild)

 

Quelle: Tag24

Nov 25

Haftstrafe! Mann gesteht Vergewaltigung einer damals 14-Jährigen

24 Jahre ist die Tat her, DNA-Spuren an einem Zigarettenstummel überführten den Täter. Zum Prozessauftakt gibt er zu: Er hat die 14-jährige Svenja* mit zwei Komplizen in einer Gartenlaube vergewaltigt.

Vierundzwanzig Jahre hoffte Vergewaltiger Mircea T. (47), dass er unentdeckt und ungestraft davonkommt. Dann wurde er in Paris nach einem Diebstahl geschnappt. Ein Abgleich der frischen DNA-Spuren mit denen von damals überführten den Rumänen.

Am Freitag begann der Prozess vor dem Landgericht mit einem Geständnis: „Ich hätte nie gedacht, dass ich dazu fähig sein könnte.“

Was war geschehen?

Es ist die Nacht des 2. Juli 1993 in der Kleingartenkolonie „Mariengrund“ in Köpenick. Die erst 14-jährige Svenjaübernachtet mit ihrem Freund Torben* (15) in der Laube der Eltern, als gegen vier Uhr die Tür aufgebrochen wird und vier Unbekannte vor ihnen stehen. Sie haben keine Chance. Dem Jungen drohen die Einbrecher bei Gegenwehr, die Kehle durchzuschneiden. Das Mädchen fragen sie nach Geld und Wertsachen. Dann vergewaltigen sie es. Alle drei. Mehrfach. Über eine Stunde lang.

Die Polizei sichert DNA-Spuren der Täter, kann später zwei schnappen. Einer bekommt 1995 fünf Jahre Haft, der andere 2008 zwei Jahre, acht Monate Jugendhaft. Mircea T. bleibt zunächst ungeschoren.

Täter ist zweifacher Vater

Jetzt im Prozess behauptete er, das Gewissen habe ihn die ganzen Jahre geplagt. Sosehr, dass er seinem Vater am Sterbebett alles beichtete. Den letzten Willen des alten Mannes („Stelle dich, Junge“) befolgte er dennoch nicht. Der Angeklagte: „Mir fehlte die Kraft dazu“.

Er und seine beiden Landsleute seien in der Nacht in der Kolonie auf Einbruchstour gewesen. „Was dann passierte, war nicht geplant.“ Sie hätten vorher jeder 20 D-Mark, das ganze Geld für einen Tag Schwarzarbeit vertrunken: Bier, Wein, Wodka. Alles durcheinander. „Ich werde mich schuldig fühlen, so lange ich lebe“, jammerte der Vater von zwei inzwischen erwachsenen Söhnen.

Und die Opfer?

Ein Gartennachbar (57), zu dem sich beide in der Nacht geflüchtet hatten: „Das Mädchen weinte, zitterte. Der Junge war gar nicht ansprechbar.“ Ein Jahr später ging ihre Beziehung kaputt.

Der Angeklagte „Ich weiß, es gibt keine Entschuldigung für das, was ich getan habe.“ Aber wenigstens erspart er ihr mit seinem Geständnis eine erneute, quälende Aussage zum Geschehen der Horrornacht.

„Eine ex­tre­me, ver­ab­scheu­ungs­wür­di­ge, er­schre­ckend hem­mungs­lo­se Tat.“, urteilt der Richter. 3 Jahre und 7 Monate Haft!

Quelle: BZ

Nov 25

Beim Anblick ihres Vergewaltigers fiel sie in Ohnmacht

Er schlug und würgte die Café-Mitarbeiterin, soll sie in einen Lagerraum gezerrt und dort vergewaltigt haben. Jetzt steht ihr Peiniger vor Gericht.

„Muss ich ihn anschauen?“, fragt die Frau den Richter. „Wäre wichtig“, antwortet der, „sagen Sie, ob dieser Mann der Täter ist.“ Die Frau zögert. Stundenlang hat sie erzählt, wie sie halb tot geschlagen und vergewaltigt wurde. Ohne den Angeklagten dabei auch nur einmal anzusehen. „Gut, dann tue ich es“, sagt sie. Sie steht vor dem Angeklagten, sieht ihn an: „Das ist er.“ Dann sackt sie ohnmächtig zusammen.

Landgericht, Saal 537. Angeklagt: Fatah C. (34) aus Libyen. Beruf „Schmiedekünstler und Koch“.

2011 kam er nach Europa, 2015 nach Deutschland, offiziell nach Sachsen, kriminell in Berlin.

Mit Glasflaschen geschlagen und vergewaltigt

Der 9. Februar 2017, ein Szene-Café im Neuköllner Schillerkiez. Lydia (48, Name geändert) übernimmt morgens den Dienst. In Bulgarien war sie Qualitätsmanagerin bei VW. In Berlin schlägt sie sich im Gastronomiegewerbe durch.

Lydia fängt an zu putzen, allein mit einem Gast. Doch der vermeintlich harmlose Mann entpuppt sich kurze Zeit später als brutaler Vergewaltiger: 25 Minuten attackiert er die Frau, schlägt immer wieder mit verschiedenen Glasflaschen auf ihren Kopf ein, vergewaltigt sie. Dann haut er ab. Seine Papiere vergisst er im Café.

Weitere Verbrechen in Frankreich begangen

Lydia kommt lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus, der Vergewaltiger ins Fernsehen: „Aktenzeichen XY… ungelöst“ (ZDF) zeigt Bilder aus der Überwachungskamera. In Frankreich begeht der Vergewaltiger unter falschem Namen weitere Straftaten. Wird verhaftet, im Knast identifiziert und ausgeliefert.

Seit 23. August 2017 sitzt Fatah C. in Moabit in Untersuchungshaft. Im Knast ließ er sich einen langen Vollbart wachsen. Er schweigt zu den Vorwürfen. Die Beweise gegen ihn sind erdrücken. Weiter geht es am 15. November. Das Urteil wird am 22. November erwartet.

Quelle: BZ

Nov 25

Sie sollen einen Mann niedergestochen haben, weil er ein Kreuz trug | Berlin-Neukölln

Das Opfer war am 11. September in Neukölln unterwegs als er von den beiden Tatverdächtigen wegen seines Glaubens angegriffen wurde. Jetzt sucht die Polizei nach den Schlägern.

Nach einem brutalen Angriff mit religiösem Hintergrund auf einen 23-jährigen Afghanen in Neukölln sucht die Polizei mit Phantombildern nach den Tätern.

Das war passiert

Am 11. September wurde der 23-Jährige gegen 22 Uhr in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Neukölln von den zwei Männern angesprochen. Sie bemerkten ein Kreuz, das an einer langen Kette um seinen Hals hing. Nachdem sie ihn fragten, warum er Christ geworden sei, riss einer der Angreifer dem jungen Mann die Kette vom Hals und warf sie auf den Boden.

Dann schlug er dem Opfer mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Der zweite Mann hielt ihn fest, während der andere Angreifer ihn mit einem Messer am Oberkörper verletzte. Anschließend flüchteten die Männer und ließen den 23-Jährigen verletzt zurück.

So werden die Verdächtigen beschrieben:

Der erste Tatverdächtige, vermutlich mit Afghane, ist zwischen 27 bis 30 Jahre alt, circa 177 cm groß, hat dunkle Haare und Vollbart.

Tatverdächtiger 1 (Foto: Polizei Berlin)
Tatverdächtiger 1 (Foto: Polizei Berlin)

 

Der zweite Täter ist ebenfalls zwischen 27 bis 30 Jahre alt, etwa 173 cm groß und trägt Bart. Auch er ist vermutlich Afghane.

Tatverdächtiger 2 (Foto: Polizei Berlin)
Tatverdächtiger 2 (Foto: Polizei Berlin)

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 4664-953315, unter der Telefonnummer 4664-950130 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: BZ

Nov 24

Viele minderjährige Flüchtlinge sind doch schon volljährig

Viele der minderjährigen Flüchtlinge könnten schon volljährig sein.

Berlin – Rund 43 Prozent der Flüchtlinge, die in Deutschland als unbegleitete Minderjährige betreut werden, sind nach einem Zeitungsbericht offiziell älter als 18 Jahre.

Zum Stichtag 8. November seien von den 55.890 Migranten in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit 24.116 sogenannte junge Volljährige gewesen, schreibt die Zeitung „Die Welt“ unter Berufung auf Angaben des Bundesfamilienministeriums.

Sie bleiben über das 18. Lebensjahr hinaus in der Jugendhilfe, wenn ihre Betreuer und die Jugendämter einen besonderen Bedarf feststellten.

Nach Schätzungen von Betreuern dürften auch unter den als minderjährig eingestuften Flüchtlingen viele bereits volljährig sein, heißt es in dem Bericht weiter. Dass es vielen jungen Schutzsuchenden gelinge, mit einem niedrigeren Alter registriert zu werden, habe zwei Gründe:

Zum einen fehlten bei den meisten Ankommenden Ausweispapiere, mit den sich die Behauptungen zum Alter kontrollieren ließen. Zum anderen werde das Alter zumeist nur durch Inaugenscheinnahme durch die Jugendämter festgestellt und nur selten durch verlässliche Methoden.

Fotos: Birgit Reichert/dpa

 

Quelle: Tag24

Nov 24

Kriminalitätsanstieg! Polizei-Kontrollen an Flüchtlingszentrum werden verstärkt

Das Asylbewerber-Aufnahmezentrum in Manching.

Ingolstadt – Bayern will mit mehr Polizeipräsenz mögliche Straftaten im Umfeld des umstrittenen Flüchtlingszentrums Ingolstadt/Manching verhindern.

Zudem werde es auch innerhalb des sogenannten Transitzentrums mehr Kontrollen der Bewohner geben, kündigte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitag in Ingolstadt an.

Der Bayerische Flüchtlingsrat kritisierte das neue Polizeikonzept scharf. Es bedeute eine „Kriminalisierung von Flüchtlingen“.

Das Innenministerium begründete das Maßnahmenpaket mit der „Zunahme der Kriminalität in und um das Transitzentrum seit 2015“.

Es gebe insbesondere einen deutlichen Anstieg der von Zuwanderern begangenen Straftaten. Im Jahr 2016 sei die Zahl dieser Taten im Jahresvergleich von 602 auf 955 gestiegen.

In diesem Jahr hätten sich die Zahlen auf einem hohen Niveau stabilisiert. „Von Januar bis September 2016 waren es 746 Straftaten, im gleichen Zeitraum 2017 waren es mit 735 Straftaten nur geringfügig weniger“, sagte Herrmann.

Bayern betreibt in Manching und Bamberg zentrale Aufnahmeeinrichtungen in ehemaligen Kasernen, in denen die Asylverfahren beschleunigt werden sollen, um Flüchtlinge ohne Bleiberecht schneller abschieben zu können. Kritiker verlangen ein Ende der Unterbringung von Asylsuchenden in diesen Großanlagen.

Quelle: Tag24

Nov 24

Schock-Geständnis: Er ging in den Park, um eine Frau zu vergewaltigen

Die Polizei konnte den Vergewaltiger noch am Tatort festnehmen (Symbolbild)

Wien – Eine 24 Jahre alte Frau sonnte sich am 22. Juni dieses Jahres auf einer Wiese im Donaupark von Wien. Plötzlich kniete ein Mann neben der nur mit einem Bikini bekleideten Frau.

Er drückte sie an den Schultern zu Boden, und versuchte sich an ihr zu vergehen. Die junge Frau strampelte mit den Beinen und wehrte sich nach Leibeskräften. Doch es gelang ihm, ihre Beine auseinander zu drücken und sich auf sie zu legen, dann versuchte er ihren Bikini-Slip runter zu zerren.

Als die Frau verzweifelt um Hilfe rief, kamen zwei junge Männer angerannt und befreiten sie von ihrem Peiniger, bevor er in sie eindringen konnte.

Einer der beiden nahm ihn in den Würgegriff und hielt ihn so fest, bis die Polizei eintraf, berichtet die Krone. Jetzt stand der Täter vor Gericht. Dort schilderte der Asylbewerber aus Afghanistan seine Sicht der Dinge. Demnach sei der seit sieben Jahren in Österreich lebende Mann an dem Tag betrunken gewesen. Dann sei er mit der Absicht, eine Frau zu vergewaltigen, aus seinem Zimmer gegangen.

Als er sein späteres Opfer dann auf der Wiese liegen sah, habe er seine Nerven nicht mehr beherrschen können. „Sie ist dort gelegen. Sie hat geschlafen. Kein Mensch war in ihrer Nähe“, sagte er vor Gericht.

Normalerweise würde er ein Mal im Monat ins Bordell gehen, doch diese sei im Tatzeitraum nicht der Fall gewesen. Die Richterin hatte trotz seines Geständnisses und seiner fehlenden Vorstrafen wenig Gnade für ihn. Er wurde wegen versuchter Vergewaltigung zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

Quelle: Tag24

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