Nov 21

Blutjung und schon so brutal: Video-Fahndung nach Räubern

Die beiden Screenshots aus dem Video zeigen zwei der Gesuchten Jugendlichen.

Frankfurt – Die Kriminalpolizei fahndet per Video nach vier jugendlichen Straßenräubern.

Die vier Jungen sollen einen 37-Jährigen an der Frankfurter U-Bahnstation Alte Oper angegriffen, zu Boden gestoßen und ausgeraubt haben. Die Tat ereignete sich bereits am 9. Juli. Am Dienstag wandte sich die Polizei mit einem Videoclip an die Öffentlichkeit.

Bei dem Raubüberfall erbeuteten die vier Täter die Geldbörse, das Mobiltelefon und den Wohnungsschlüssel ihres Opfers. Erschreckend ist das geringe Alter der mutmaßliche Täter. Die vier tatverdächtigen Jungen „mit einem südländischen Erscheinungsbild“ sind wahrscheinlich noch nicht einmal volljährig.

Die Kriminalpolizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe: Wer kennt einen oder mehrere der vier Jungen, die auf dem Video zu sehen sind? Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 06975553111 entgegen.

Zwei weitere Screenshots aus dem Fahndungs-Video.
Zwei weitere Screenshots aus dem Fahndungs-Video.

Fotos: Screenshots/Kriminalpolizei Frankfurt

Quelle: Tag24

Nov 21

Zwei Frauen in Freiburg bedrängt, Helfer zusammengeschlagen

Die Polizei hat fünf Tatverdächtige beim Hauptbahnhof festgenommen

Zwei Frauen sind nachts beim Freiburger Stadttheater bedrängt worden. Zwei Helfer stehen ihnen bei – und werden schließlich von fünf Männern geschlagen und getreten.

In der Nacht zum Samstag sind zwei 23-jährige Männer gegen 3:15 Uhr in der Nähe des Stadttheaters von einer Gruppe von fünf Personen zusammengeschlagen worden. Auslöser war nach derzeitigem Stand der Ermittlungen, dass zwei Frauen von einem jungen Mann der Gruppe bedrängt wurden, teilt die Polizei am Montag mit. Tatverdächtig sei ein 17-jähriger Syrer.

Die beiden Männer seien den 23-jährigen Frauen, eine Griechin und eine Deutsche, zu Hilfe gekommen. Die Männer wurden laut Polizei von dem Verdächtigen zunächst verbal und dann mit Pfefferspray angegangen. Vier weitere Personen seien hinzugekommen. „Sie schlugen und traten gemeinsam mit dem 17-Jährigen auf die beiden Geschädigten ein“, teilte die Polizei mit.

Die Helfer sind leicht verletzt
Die Angreifer seien in Richtung Hauptbahnhof geflüchtet, wo die Polizei fünf junge Männer festnahm. Bei den weiteren Tatverdächtigen handele es sich um zwei 18-jährige und einen 19-jährigen Deutschen sowie einen 17-jährigen Polen.Die beiden Helfer waren leicht verletzt und fuhren ins Krankenhaus. Einer der beiden Deutschen vermisste laut Polizei nach der Rangelei seinen Geldbeutel. Die Ermittlungen dauern an.

Nov 21

21-Jährigem mit Rasierklinge die Wange aufgeschlitzt – wer kennt diesen Mann?


Dieser Mann gilt als dringend tatverdächtig, einen 21-Jährigen erheblich im Gesicht verletzt zu haben
© Polizei Köln

Köln: Unbekannter verletzt Mann mit Rasierklinge

Die Polizei Köln fahndet nach erfolglosen Wochen der Suche nun öffentlich nach einem Mann, der bereits am 15. September einen 21-Jährigen erheblich im Gesicht verletzt haben soll. Wie die Beamten schreiben, ereignete sich der Vorfall in einem Bus der Linie 145, der in Richtung Bocklemünd unterwegs war.

Demnach sprach der Tatverdächtige das spätere Opfer gemeinsam mit zwei weiteren Männern an. Im weiteren Verlauf soll das Trio den 21-Jährigen, der vergeblich versuchte sich zu entfernen,  provoziert und beleidigt haben. Gegen 12.30 Uhr seien die drei Männer sowie das Opfer an der Haltestelle „Blaugasse“ ausgestiegen. Dort soll der mutmaßliche Täter ohne  Vorwarnung eine Rasierklinge gezogen haben, mit der er dem 21-Jährigen eine etwa 15 Zentimeter lange Schnittwunde auf der linken Wange zufügte, heißt es. Anschließend sei das Trio geflüchtet.

Die Polizei bittet nun mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen an das Kriminalkommissariat 53 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu wenden

Quelle: Stern

Nov 21

Abgeordnete zeigt verbotene Kurdenflagge im Bundestag

Sevim Dagdelen am zweiten Tag der Fraktionsklausur der Linken im Oktober in Potsdam © Britta Pedersen/dpa

Sevim Dağdelen hat im Bundestag einen Eklat ausgelöst: Während der Debatte zur Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen den IS zeigte sie die Flagge der YPG.

Die Vizechefin der Linksfraktion, Sevim Dağdelen, hat im Bundestag eine verbotene kurdische Flagge gezeigt und sich damit eine Rüge eingehandelt. In der Debatte ging es um die Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Vom Pult aus präsentierte Dağdelen einen Ausdruck der gelben Flagge der syrischen Kurdenmiliz YPG. Die Fahne darf in Deutschland nicht gezeigt werden, weil die YPG der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK nahesteht.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) rügte Dağdelen für das Zeigen der Flagge. Es sei zumindest unparlamentarisch und außerdem unnötig. Die Abgeordnete diskutierte daraufhin mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD). Die YPG-Einheiten kämpften „an der Seite der US-Amerikaner an vorderster Front gegen den IS“ sagte Dağdelen. Die Fahne zu verbieten sei „heuchlerisch“, Gabriel mache sich „zum Büttel“ des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.

Gabriel wiederum verteidigte das Verbot. Niemand würde „in diesem Land eine Organisation verbieten, weil jemand aus dem Ausland das fordert“. Die türkische Regierung stuft die YPG als verlängerten Arm der PKK und damit als Terrororganisationen ein. Erdoğan sperrt sich auch dagegen, zum Thema Syrien mit der YPG am selben Verhandlungstisch Platz zu nehmen. Die Beteiligung der YPG war aber entscheidend für die Befreiung der Stadt Rakka sowie großer Gebiete im Norden Syriens vom IS. Die USA unterstützen die kurdischen Kämpfer mit Waffen.

Außenminister Gabriel und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wollen den Einsatz der Bundeswehr gegen die Terrormiliz um mindestens drei Monate verlängern. „Wir dürfen bei der Bekämpfung des IS und seiner Hinterlassenschaften nicht nachlassen“, sagte Gabriel in der Debatte. Deutschland ist an dem Einsatz mit Aufklärungsflugzeugen sowie bei der Luftbetankung beteiligt.

Dağdelen handelte sich nicht zum ersten Mal Kritik für Äußerungen im Bundestag ein. 2014 hatte sich die eigene Parteispitze von ihr distanziert, weil sie in einer Debatte zur Ukraine in Bezug auf die damalige Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckhardt von „Verbrechern“ gesprochen hatte. Wegen kritischer Äußerungen zum türkischen Präsidenten Erdoğan steht Dağdelen seit vergangenem Jahr unter Polizeischutz, teilte ihr Büro im August mit.

Quelle: zeit

Nov 20

Katharinentreppe: Dortmunderin nach Diskobesuch sexuell belästigt und geschlagen


An der Katharinentreppe soll am Sonntagmorgen ein Dortmunder eine 32-jährige Frau belästigt haben. Foto: (Archiv) Peter Bandermann

Ein 23-jähriger Dortmunder soll am frühen Sonntagmorgen an der Katharinentreppe eine Frau sexuell belästigt haben. Nach Angaben der Polizei drohte er Beamten umzubringen. Er soll in der gleichen Nacht schon in einer Diskothek auffällig geworden sein.

Gegen 5.30 Uhr am Sonntag wurden Bundespolizisten laut einer Mitteilung auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs auf zwei Frauen und einen Mann aufmerksam, die sich an der Katharinentreppe stritten.

Als die Frauen auf dem Weg zum Hauptbahnhof waren, soll der Mann laut Zeugenaussagen einer der beiden an die Brust gefasst haben. Nach Aussagen von Zeugen soll der 23-jährige Mann die Frauen bereits in einer Dortmunder Diskothek belästigt haben.

Frau beißt 23-Jährigen nach Übergriff in die Hand

Die 32-Jährige wehrte sich gegen die Belästigung mit einem Biss in die Hand des Mannes. Daraufhin soll der Dortmunder die 32-Jährige mit der Faust geschlagen haben.

Als Bundespolizisten den 23-jährigen Mann festnehmen wollten, zog dieser nach Angaben der Polizei seine Jacke aus, machte sich augenscheinlich „kampfbereit“ und erklärte den Einsatzkräften: „Come to me, I will kill you!“.

Daraufhin überwältigten die Polizisten den Mann, fesselten ihn und brachten ihn mit einem Fahrzeug zur Bundespolizeiwache.

Gefälschte niederländische Dokumente

Dort fanden die Polizisten eine gefälschte niederländische Identitätskarte.

Zudem konnte ermittelt werden, dass der Mann aus Simbabwe stammt und sich mit zwei weiteren Identitäten in Deutschland aufhält.

Gegen den 23-jährigen Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Bedrohung und Urkundenfälschung eingeleitet. Anschließend wurde er in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert.

Quelle: Ruhrnachrichten

Nov 20

Zuvor wurden 4 junge Frauen beschimpft: 15 Männer greifen mit Messer und Elektroschocker an

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu dem Gewaltausbruch (Symbolfoto)
Foto: Heico Halwas

Düsseldorf – Zwei Gruppen junger Leute geraten in Streit: Als ein Messer und ein Elektroschocker ins Spiel kommen, eskaliert die Lage. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Hofgarten in Düsseldorf zu mehreren gefährlichen Körperverletzungen!

Laut Polizei ging eine Gruppe von vier Frauen und vier Männern gegen 0.30 Uhr durch den Hofgarten, als sie von einer Gruppe von 15 Männern beschimpft wurde.

Als besonders die Frauen verbal attackiert wurden, stellten sich die vier Männer schützend vor sie.

► Daraufhin wurden die Männer von der größeren Gruppe angegriffen, wobei ein 17-Jähriger einen Messerstich erlitt und ein weiterer Mann (17) mit einem Elektroschocker niedergestreckt wurde.

Das Opfer mit den Stichwunden konnte die Klinik inzwischen wieder verlassen.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Fahndung nach den flüchtigen Verdächtigen verlief bisher ohne Erfolg. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe. Die Täter sollen 18 bis 20 Jahre alt sein, arabisch/südländisch aussehen.

Hinweise an die Polizei unter Tel. 0211-8700.

Quelle: BILD

Nov 20

Junge Syrer verwüsten Tchibo-Geschäft: Regalstangen als Waffen benutzt

Sieben Jugendliche verwüsten eine Tchibo-Filiale und verletzten Ladendetektiv

Sieben Jugendliche, der jüngste gerade 13 Jahre alt, haben das Tchibo-Geschäft am Essener Hauptbahnhof verwüstet und die beiden Ladendetektive angegriffen. Der Streit hatte sich von außerhalb in die Geschäftsräume verlagert.

Sieben junge Syrer zwischen 13 und 18 Jahren haben eine Tchibo-Filiale am Essener Hauptbahnhof verwüstet und die Ladedetektive angegriffen. Zuerst hatten die Jugendlichen Streit mit einer Frau außerhalb des Ladengeschäfts. Dies war auch den Ladendetektiven aufgefallen. Als die Jugendlichen das Geschäft in Folge der Auseinandersetzung das Geschäft betraten, wurden sie von den Ladendetektiven zur Ruhe ermahnt. Dann eskalierte die Aggression: Die Jugendlichen griffen die Ladendetektive an, von denen einer mit einem Messer verletzt wurde und in eine Klinik eingeliefert werden musste.

Anzeige wegen Körperverletzung und anderem

Die Jugendlichen haben die Filiale komplett verwüstet. Sie warfen nach Zeugenangaben Regale um und benutzten den Stangen als Waffen. Schließlich konnten zivile Taschendiebfahnder die Jugendlichen in Gewahrsam nehmen. Gegen sie wird nun wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ermittelt. Sechs der sieben Jugendlichen wohnen in Mülheim, ein 14-Jähriger stammt aus aus Preußisch Oldendorf. Die Jugendlichen sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Die Filiale musste geschlossen werden, die Mitarbeiterinnenen stehen unter Schock.

Quelle: BR

Nov 20

Mann tritt 8-Jähriger auf Schulweg brutal in den Bauch

Der Mann attackierte das kleine Mädchen grundlos auf ihrem Heimweg von der Schule. (Symbolbild)

Innsbruck – Ein achtjähriges Mädchen ging kurz vor 12 Uhr von ihrer Schule in Richtung Wohnort. Aus dem Nichts wird sie plötzlich ohne Grund von einem Mann attackiert.

So geschehen am vergangen Freitag in Innsbruck. Der Mann soll dem kleinen Kind mit voller Wucht mit dem Fuß in den Bauch getreten haben. Anschließend flüchtete er.

Das Mädchen wurde unbestimmten Grades verletzt, schaffte es aber noch nach Hause, wo sie ihren Eltern von der Tat erzählen konnte. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: Mann, zwischen 35 und 40 Jahre alt, ca. 184 bis 190 cm groß, südländischer Typ, dicke Statur, schwarze lockige bzw. krause Haar, schwarzer Vollbart (Dreitagesbart), braune Augen, bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke, blauen Jeans, einem dunkelroten Shirt, einer schwarzen Wollmütze und Turnschuhen,

Besonderheiten: Der Unbekannte hat auf der rechten Gesichtshälfte neben dem Mund eine circa zwei bis vier Zentimeter lange Narbe. Er hatte bei dem Vorfall eine Zigarette in der einen und eine Bierflasche in der anderen Hand.

Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Eine Fahndung wurde eingeleitet.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Nov 20

Frauen bedrängt: Tapfere Helfer werden von fünf Männern verprügelt

Die Polizei konnte alle fünf Tatverdächtigen am Hauptbahnhof festnehmen. (Symbolbild)

Freiburg – Zwei 23-jährige Frauen wurden Sonntagnacht in der Innenstadt von einem 17-jährigen Tatverdächtigen syrischer Abstammung belästigt und bedrängt. Hierauf wurden zwei 23-jährige deutsche Männer aufmerksam und kamen den Frauen zur Hilfe.

Der 17-Jährige beleidigte zunächst die beiden Männer, schließlich griff er sogar zum Pfefferspray und setzte es gegen diese ein. Im entstehenden Gerangel kamen nochmals vier weitere Personen dazu, um dem 17-Jährigen im Kampf gegen die beiden 23-jährigen zu helfen.

Die fünf Männer schlugen und traten auf die beiden Helfer ein. Schließlich flüchteten die fünf Angreifer zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof, wo sie jedoch kurz darauf von der Polizei festgenommen werden konnten.

Bei den weiteren Tatverdächtigen handelt es sich um zwei 18-Jährige und einen 19-Jährigen jeweils mit deutscher Staatsangehörigkeit und um eine 17-Jährige polnischer Staatsangehörigkeit.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Nov 20

U-Bahn-Schubser mit Schock-Geständnis: Darum stieß er den Mann die Treppen runter

Nach seiner Tat dreht sich der Mann um und wird dadurch auch von vorne von der Überwachungskamera erfasst.

Berlin – Vor fünf Monaten stieß ein Angreifer im Berliner U-Bahnhof Alexanderplatz einen Passanten brutal eine Treppe hinunter, wie TAG24 berichtete. Vor dem Landgericht hat der Beschuldigte am Montag ein schockierendes Geständnis abgelegt.

„Der Mann ist ein bisschen an mich rangekommen, da bin ich aggressiv geworden“, erklärte der 39-Jährige zu Prozessbeginn.

Weil er Drogen konsumiert habe, sei er aggressiv geworden. Das 38-jährige Opfer war nach einem Schlag von hinten gegen den Kopf eine Treppe herabgestürzt. Dabei stieß der Attackierte mehrfach mit dem Kopf gegen das Eisengeländer. Der 38-Jährige erlitt eine schwere Kopfverletzung und viele Prellungen.

Der Angreifer war zunächst unerkannt entkommen. Einen Monat später veröffentlichte die Polizei Bilder einer Überwachungskamera. Rund 40 Hinweise seien innerhalb eines Tages eingegangen, hieß es. Kurz darauf wurde der Verdächtige gefasst.

Der Angeklagte gilt als psychisch krank. Seit seinem 20. Lebensjahr soll er sich immer wieder in ambulanter und auch stationärer Behandlung befunden haben. Im Prozess werden dem Beschuldigten sechs weitere Attacken vorgeworfen. Mehrfach soll er Passanten grundlos geschlagen haben.

Im Juli 2016 habe er sich gegen eine Festnahme gewehrt, einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und sich damit selbst in den Bauch geschossen.

Die Staatsanwaltschaft strebt eine dauerhafte Unterbringung des 39-Jährigen in der geschlossenen Psychiatrie an.

Am 11. Juni trat der 39-Jährigen einen Mann die Treppe runter. Dabei stürzte das Opfer und verletzte sich schwer.
Am 11. Juni trat der 39-Jährigen einen Mann die Treppe runter. Dabei stürzte das Opfer und verletzte sich schwer.
Fotos: Polizei Berlin

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