Nov 11

Ekel-Skandal! Flüchtlinge onanieren und scheißen ins Schwimmbecken

Zwickaus Stadtsprecher Mathias Merz (46).

Zwickau – Unfassbar und ekelerregend, was sich wohl in zwei Zwickauer Schwimmbädern abgespielt hat. Ein Asylbewerber soll am 15. Januar im Johannisbad in einem Becken onaniert und ejakuliert haben. Eine Überwachungskamera hielt das fest.

Ans Licht kamen die Schweinereien durch ein im Internet aufgetauchtes internes Schreiben an Ordnungs-Bürgermeister Bernd Meyer (63). Stadt-Pressesprecher Mathias Merz (46) bestätigte gegenüber MOPO24 am Freitag die Echtheit des Dokumentes: „Es ist kein Fake.“

Der Asylbewerber wurde laut des Schreibens daraufhin aus dem Bad geschmissen, kam aber mit Kumpels noch einmal zurück, um sein Handy zu holen und sprang dabei mit den anderen noch einmal ins Becken, um johlend ein Selfie zu machen.

Zudem sollen Asylbewerber in der Sauna weibliche Gäste belästigt haben. Mittlerweile sei es sogar so weit, dass den Migranten gesagt wird, die Sauna sei geschlossen, wenn sich Frauen darin aufhalten.

Richtig übel wird einem auch beim Lesen der Vorwürfe aus der Glück-Auf-Schwimmhalle. Dort soll am 9. Januar eine Gruppe „Jugendlicher, allein reisender Kinder und Männer“ das Lehrbecken durch „Entleeren des Darminhaltes“ verunreinigt haben.

Das Rathaus prüft die Anschuldigungen. Stadtsprecher Merz fasst gegenüber MOPO24 zusammen:

„Wir haben vor einigen Tagen den Hinweis erhalten, dass es zu Vorfällen in den Bädern gekommen sein soll. Da wir diese sehr ernst nehmen, haben wir uns bei den Bädern erkundigt, was letztlich auch zu der Aktennotiz führte. Es wurden nun Abstimmungen veranlasst, beispielsweise zwischen Vertretern der Bäder GmbH und der Polizei oder ein Termin mit den Betreibern der Unterkünfte für Asylbewerber, wo mögliche Schritte besprochen werden. Ein Badeverbot wurde bisher nicht ausgesprochen.“

Dieses interne Schreiben listet die Ungeheuerlichkeiten im Schwimmbad auf.
Dieses interne Schreiben listet die Ungeheuerlichkeiten im Schwimmbad auf.

Fotos: Uwe Meinhold

Quelle: tag24

Nov 11

Unklare Zahlengrundlage: Umstrittene Asyl-Formel birgt eine große Gefahr für Jamaika

Flüchtlinge warten vor der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen in Braunschweig.

Würden 60.000 kommen oder mehr als eine Million? Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz ist einer der Hauptstreitpunkte der möglichen Jamaika-Partner in Berlin.

Das Thema ist so zentral, dass daran sogar die Bildung einer Koalition scheitern könnte. Die Debatte wird dadurch erschwert, dass mit so vielen unterschiedlichen Zahlen agiert wird. Würde jeder Flüchtling mit diesem eingeschränkten Schutzstatus durchschnittlich 0,3 Angehörige nach Deutschland holen, 1,2 oder gar viel mehr?

Subsidiär Schutzberechtigte sind Flüchtlinge, die nicht persönlich verfolgt werden, sondern aufgrund von Kriegen in ihrer Heimat pauschal Schutz bekommen und zeitlich begrenzt in Deutschland bleiben dürfen. Sie haben auch weniger Rechte und dürfen bis März 2018 ihre Angehörigen nicht nachholen. Es betrifft in erster Linie Iraker und Syrer. Der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge halten sich derzeit 128.000 Personen aus diesen zwei Ländern mit diesem Aufenthaltstitel in Deutschland auf. Es geht nicht um den Familiennachzug von anerkannten Flüchtlingen oder Asylbewerbern. Dass diese ihre Familienangehörigen nachholen dürfen, ist unter den Jamaika-Partnern unumstritten.

Wenn Deutschland, wie es die Grünen vehement fordern, ab 2018 auch Personen mit einem geringeren Schutzstatus gestatten würde, ihre engsten Angehörigen in die Bundesrepublik zu holen, wie viele würden kommen?

Ist der Faktor 1,2 oder 0,3?

Das Auswärtige Amt geht laut „Welt“ in einer ersten Schätzung für Syrer von 0,9 bis 1,2 Nachziehenden pro subsidiärem Flüchtling aus. Mit einer anderen Formel agiert das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Deren Experten prognostizieren in einer Studie, dass maximal 0,3 Angehörige pro Flüchtling nachreisen könnten.

In einem Interview mit dem „Mediendienst Integration“ sagte der für die Untersuchung verantwortliche Migrationsökonom Herbert Brücker, er habe diverse Daten, unter anderem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) und dem Auswärtigen Amt ausgewertet. „Wir haben berechnet, wie viele Ehepartner und Kinder von erwachsenen Geflüchteten derzeit im Ausland leben und möglicherweise nach Deutschland nachreisen“, sagte Brücker. „Im Fall von anerkannten Flüchtlingen sind das etwa 100.000 bis 120.000 Menschen. Das macht maximal 0,3 nachzugsberechtigte Personen pro Erwachsenem Flüchtling. Bei subsidiär Schutzberechtigten sind es etwa 50.000 bis 60.000 Angehörige zusätzlich – falls der Familiennachzug für sie ab März 2018 wieder zugelassen wird. Das macht zusammen maximal 180.000 Angehörige, die nachziehen könnten.“

Welche Schätzung stimmt nun?

Der Migrationsexperte Hannes Schammann hält die IAB-Schätzungen für die momentan am zuverlässigsten. Denn die Forscher hätten die breiteste Datengrundlage genutzt, sagte er FOCUS Online. Wie das IAB sieht auch Schammann keine Anhaltspunkte dafür, dass Flüchtlinge ganze Großfamilien nach Deutschland bringen könnten. „Viele Flüchtlinge sind jung, und da sie nur Kinder und Ehepartner, aber nicht Eltern oder sonstige Verwandte holen dürfen, ist der Faktor 0,3 realistisch.“ Man müsse auch beachten, dass nicht jeder einzelne Flüchtling in Deutschland überhaupt Angehörige nach Deutschland holen kann, da viele bereits mit ihren Familien hierhergekommen sind. Auch deshalb reduziere sich das Potenzial, sagt der Experte.

Was uns Mut macht

Das Land Berlin bietet Flüchtlingen seit Anfang 2016 Kurse zum deutschen Rechtsstaat an. Dabei vermitteln Richter und Staatsanwälte ehrenamtlich Wissen zu den Grundrechten und den Pflichten, die in Deutschland gelten. Der Kurs dauert pro Gruppe etwa vier Stunden und umfasst neben einem Vortrag auch Gruppenarbeit zu Beispielen aus dem Alter. Am Ende wird das Wissen in einem Frage-/Antwort-Spiel überprüft. Anfangs fanden die Kurse unter dem Titel „Willkommen im Rechtsstaat“ vor allem in Flüchtlingsunterkünften statt, mittlerweile auch in Schulen und Volkshochschulen.

Berlin ist eines von mehreren Ländern, die solche Programme aufgelegt haben.

Neben der mathematischen Dimension hat der politische Streit aber noch eine weitere: Die schiere Symbolik. Nach dem Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl, bei dem die Rechtspopulisten vor allem mit der Angst vor Zuwanderern gepunktet hat, wollen es die anderen Parteien vermeiden, als zu weich im Umgang mit der Migration zu gelten. Eine Wiedereinführung des Familiennachzuges für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz könnte das Signal aussenden, es kämen wieder ähnlich viele Flüchtlinge wie zur Beginn der Flüchtlingskrise 2015. So ein Signal will vor allem die CSU um jeden Preis verhindern. Die Partei will den Familiennachzug aber auch ausschließen, um ihr zentrales Wahlkampfversprechen zu halten. Schließlich wollen die Bayern die Zuwanderung aus humanitären Gründen auf 200.000 begrenzen. Dieses Ziel wäre möglicherweise gefährdet, wenn die Regelung endet.

AfD schürt Angst vor „Migrationswelle“

Für völlig unrealistisch halten Schamman und der IAB-Experte Brücker in dieser Debatte im Übrigen wesentlich höhere Schätzungen wie sie etwa von der AfD kolportiert wurden. So berief sich die Partei auf einen Bericht der „Bild“-Zeitung, wonach ab 2018 bis zu 390.000 Syrer berechtigt sein könnten, ihre Angehörigen nach Deutschland zu holen. Die jetzige AfD-Bundestagfraktionsvorsitzende Alice Weidel setzte in einer Pressemitteilung von August für diese Zahl einen Faktor von fünf an und meldete: „Damit erwarten Experten im kommenden Jahr eine Migrationswelle von mindestens zwei Millionen Menschen – und das allein aus Syrien.“

Solche Zahlen hätten „nach meinem Eindruck keine Grundlage“, sagt Brücker. Und weiter: „Fast alle Flüchtlinge wollen ihre Angehörigen nachholen, aber dem stehen häufig praktische Probleme entgegen. Sei es, dass diese kein Visum bekommen oder keinen Termin bei der Botschaft oder sei es, dass sie die Fristen nicht einhalten können, weil ihnen bestimmte Dokumente fehlen. Wieder andere müssen Familienangehörige pflegen oder trennen sich von ihren Ehepartnern. Es können also durchaus weniger kommen.“

Quelle: Focus

Nov 10

Mega-Razzia: Polizei nimmt zahlreiche ausländische Drogendealer hoch

In den Parkanlagen um den Leipziger Hauptbahnhof wird gedealt, was das Zeug hält. Bei einer Riesen-Kontrolle wurden jetzt zahlreiche Personen überführt.

Leipzig – Mit einer Vielzahl an Beamten führte die Polizei am Donnerstag eine groß angelegte Kontrolle gegen die steigende Straßen- und Betäubungsmittelkriminalität an mehreren Orten vorm Leipziger Hauptbahnhof durch.

Wenig überraschend konnten die Beamten gleich zu Beginn der Kontrolle zuschlagen. Im Bereich des Willy-Brand-Platzes beobachteten sie Drogendealer in der Nähe des LVB-Service-Centers.

Bei dem später gestellten Käufer konnte eine Tüte Cannabis gefunden werden. Der Verkäufer konnte ebenfalls kontrolliert und Folgemaßnahmen eingeleitet werden.

Eine Gruppe arabischer Männer konnte von den uniformierten Beamten vom Bürgermeister-Müller-Park in Richtung Unterführung des Citytunnels gedrängt werden. Bundes- und Landespolizei stellten dort 17 Araber und fanden insgesamt 88 Gramm Cannabis, neun Gramm Amphetamin und einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag in laut Polizei „szenetypischer Stückelung“. Eine einzelne Person führte gar einen mittleren vierstelligen Betrag mit sich.

Die Identitäten sechs Tatverdächtiger zwischen 18 und 29 Jahren aus Afghanistan, Libyen und Marokko konnten ermittelt werden. Diese werden nun strafrechtlich verfolgt. Drei weitere Personen wurden vorläufig festgenommen. Bei einem 17-jähriger Algerier wurde ein seit September zur Fahndung ausgeschriebenes Smartphone gefunden.

Gegen 16 Personen zwischen 17 und 30 Jahren aus Afghanistan, Algerien, Libyen und Syrien wurden Platzverweise ausgesprochen. Zudem konnten zahlreiche Drogen-Depots in den Parkanlagen ausgehoben und vernichtet werden. Insgesamt 107 Gramm Drogen wurden aus dem Verkehr gezogen.

Die Polizei konnte aufgrund der groß angelegten Kontrollen einen „deutlichen Verdrängungseffekt“ in den Parkanlagen Schwanenteich (hinter der Oper) und Bürgermeister-Müller-Park sowie im Umfeld des Hauptbahnhofs feststellen.

Die Polizei wird auch weiterhin Präsenz zeigen und gegen das Klientel rund um den Hauptbahnhof vorgehen.

Fotos: Ralf Seegers

Quelle: Tag24

Nov 10

Afrikaner versucht Frau vor Freund zu vergewaltigen und bestiehlt sie

Afrikaner belästigen Frauen

Dreist! Der arabische Armutsflüchtling attackierte die Frau vor deren Freund sexuell und klaute noch Bargeld, der Freund des Opfers „sprach ihn an“ | Krefeld

Heute Nacht (10. November 2017) hat ein Mann eine 31-jährige Frau in einer Straßenbahn sexuell belästigt und bestohlen.

Gegen 1:15 Uhr saß eine alkoholisierte Frau (31 Jahre) zusammen mit ihrem Freund (30 Jahre) in einer Straßenbahn der Linie U76 in Fahrtrichtung Rheinstraße. Während der Fahrt setzte sich ein Mann neben die 31-Jährige und berührte sie gegen ihren Willen unsittlich. Ihr Freund sprach den Mann an, woraufhin er von der Frau abließ und an der Haltestelle Rheinstraße ausstieg.

Der Freund der Frau reagierte statt mit einem Faustschlag lediglich mit einem „Ansprechen“ – wie verweichlicht sind die Männer mitterweile?

Anschließend entfernte er sich zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof. Das Opfer stellte im Nachhinein fest, dass der Mann Bargeld aus ihrer Jackentasche entwendet hatte.

Der Täter soll circa 25 Jahre alt und ein nordafrikanisches oder arabisches Erscheinungsbild haben. Er trug eine helle Jacke und Jeans sowie eine beige Cappi. Zudem hatte er ein schwarzes Tuch um die Hüfte gebunden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 10

Afrikaner begleitet Frau nach Hause und vergewaltigt sie in eigener Wohnung

Afrikaner attackiert eine Frau

Schon wieder vergewaltigt ein Armutsflüchtling aus Gambia eine Frau in Stuttgart! Eine ganz hinterhältige Masche, doch Frauen können daraus lernen und sich schützen

Polizeibeamte haben am Donnerstag den 09.11.2017 einen 33 Jahre alten illegalen Armutsmigranten in Stuttgart-Untertürkheim festgenommen, der verdächtigt wird, bereits am Sonntag den 05.11.2017 eine 31-Jahre alte Frau in Weilimdorf vergewaltigt zu haben. Die 31-Jährige kannte den Mann offenbar flüchtig und ließ sich von ihm am Sonntag gegen 08.00 Uhr nach einem Diskothekenbesuch offenbar zunächst nach Hause begleiten und nahm ihn dann mit in ihre Wohnung.

Seitens Afrikanern und Muslimen lieber nicht allein nach hause begleiten lassen – das kann schlimmstenfalls tödlich enden, oder wie hier mit einer brutalen Vergewaltigung

Dort wurde der Tatverdächtige nach derzeitigem Kenntnisstand sexuell zudringlich. Obwohl die 31-Jährige die Zudringlichkeiten eindeutig abgelehnt und sich dagegen gewehrt haben soll, lies der 33-Jährige offenbar nicht von seinem Vorhaben ab und soll sich an der Frau vergangen haben. Schließlich gelang es der 31-Jährigen aus ihrer Wohnung zu entkommen und bei Nachbarn Hilfe zu suchen. Dem Tatverdächtigen gelang vor Eintreffen der alarmierten Polizei die Flucht. Kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten auf seine Spur. Die Festnahme erfolgte am Donnerstag (09.11.2017) gegen 07.30 Uhr in Untertürkheim. Auf Grund des zwischenzeitlich seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart erwirkten Haftbefehls gegen den 33 Jahre alten Gambier erfolgte am Donnerstag (09.11.2017) die Vorführung beim zuständigen Richter, der Haftbefehl erließ.

Immer wieder Vergewaltigungen deutscher Kinder, Frauen und Männer durch triebgestaute Armutsflüchtlinge, BKA Statistik belegt: Muslime vergewaltigen und schänden Wehrlose ein vielfaches häufiger als Deutsche. So können Sie sich vor Vergewaltigungen durch muslimische und afrikanische Armutsflüchtlinge schützen

 

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Muslimen, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

 

Quelle: Truth24.net

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Nov 10

15-Jährige im Schwimmbad sexuell belästigt, Täter (23) ist bereits bei der Polizei bekannt


Das Hallenbad »Aqua Fun« in Kirchlengern. Foto: Archivfoto Daniel Salmon

Kirchlengern (WB).  Eine 15-Jährige ist am Sonntag im Hallenbad in Kirchlengern sexuell belästigt worden. Nach Auskunft der Polizei wurde das Mädchen von einem 23-Jährigen am Nachmittag im Schwimmbecken unsittlich angegangen.

Die 15-Jährige reagierte darauf nach Angaben der Beamten genau richtig: Sie machte laut und deutlich auf die Situation aufmerksam und meldete sich beim Schwimmmeister. Dieser verständigte sofort die Polizei und hielt den Tatverdächtigen und seine zwei Begleiter im Bad fest.

Der Schwimmmeister sprach ein Hausverbot gegen die drei Männer aus. Der Beschuldigte, ein Zuwanderer aus dem Irak, ist bereits in der Vergangenheit wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten.

Die Ermittlungen der Polizei im aktuellen Fall dauern an. Das schockierte Mädchen wurde an seine Eltern übergeben.

Quelle: Westfalen Blatt

Nov 10

Vertuscht! Schwarzafrikaner onaniert vor Frau und bespuckt Fahrgäste in Stadtbahn

Symbolbild

Unfassbar! Onanierend, schlagend und spuckend lief der somalische Armutsflüchtling durch eine Stadtbahn, mit aller Kraft brachte ihn ein mutiger Zeuge unter Kontrolle. Die Polizei Stuttgart vertuscht das Geschehen absichtlich | Stuttgart Fellbach

Ein offenbar betrunkener und aggressiver 36-jähriger illegaler Armutsmigrant aus Somalia hat am Sonntagvormittag den 05.11.2017 eine bislang unbekannte Frau in der Stadtbahnlinie U1 sexuell belästigt und anschließend einen 48 Jahre alten Fahrgast beleidigt, bedroht, bespuckt und geschlagen. Die unbekannte Frau fuhr gegen 10.35 Uhr mit der Stadtbahnlinie U1 in Richtung Fellbach und wollte an der Haltestelle Staatsgalerie aussteigen. Noch in der Bahn stellte sich der 36-Jährige ihr in den Weg, knöpfte seine Hose auf und manipulierte vor der Frau an seinem Glied, ohne es herauszuholen. Ein 48 Jahre alter Fahrgast schritt ein und forderte den Tatverdächtigen auf dies zu unterlassen.

Der afrikanische Flegelmigrant bespruckte den Helfer und schlug ihm ins Gesicht, auch eine betagte Großmutter (72) beleidigte er aufs übelste

Daraufhin beleidigte ihn der Armutsmigrant, bespuckte und bedrohte ihn und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Eine 72 Jahre alte Frau, die den Mann ebenfalls aufforderte aufzuhören, beleidigte der Tatverdächtige ebenfalls. Dem 48-Jährigen gelang es, den aggressiven Migranten aus der Bahn zu drängen und auf dem Boden festzuhalten. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen daraufhin in Gewahrsam.

Die Polizei Stuttgart verschweigt in Ihrer Pressemeldung bewusst die Herkunft des afrikanischen Sexferkels

Die Pressemeldung der Polizei Stuttgart ist wie so oft völlig nichtssagend. Über die Nationalität verliert sie kein Wort. Nur eine Zeitung berichtet von der Ferkelattacke.

Überfallsvergewaltigungen: Die Vergewaltigungswelle schwappt aus Afrika nach Europa. Nicht Muslima sind Freiwild und sollen sexuell gezüchtigt werden, diese Straftaten begehen laut Statistik fast nur Muslime und Afrikaner

Mit den Armutsflüchtlingen kamen auch die Vergewaltigungen und Sexualseuchen wie Hepatitis und HIV nach Europa. Die Bundesregierung versucht noch immer durch Vertuschungsanweisungen, diese schreckliche Entwicklung und Attacken an der eigenen Bevölkerung zu verschweigen und in der Öffentlichkeit klein zu halten. Fakt ist jedoch: Die masse der Armutsmigranten kann nicht mal lesen und schreiben, sie bringen ihre brutale Mord und Vergewaltigunsgkultur mit nach Europa. In den Heimatstämmen ist es ganz normal Frauen zu vergewaltigen und zu steinigen, die beschuldigt wurde, den Koran zu beleidigen oder einen Mann geküsst zu haben.

Manchmal werden Menschen in Afrika auch einfach in Gummireifen bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sie als „Hexer“ beschuldigt werden.

Zeugen und Geschädigte der obigen Straftat bittet die Polizei Stuttgart, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße unter der Rufnummer +4971189903500 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 09

Bohmte: Fahrradfahrer zog Messer

Symbolfoto

Bohmte – Die Polizei Bohmte ermittelt in einem Fall von Bedrohung, die sich am Mittwochabend an der Bremer Straße ereignete.

Ein 52-jähriger Mann ging gegen 22 Uhr mit seinem Hund auf dem Gehweg spazieren, als er an der Einmündung zur Neustadtstraße mit einem Radfahrer zusammenstieß. Der unbekannte Mann stürzte dadurch vom Rad, woraufhin es in der Folge zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten kam.

Plötzlich zog der Fahrradfahrer ein Messer aus dem vorderen Bereich seines Hosenbundes und bedrohte den Fußgänger damit. Der Bissendorfer wich zurück, woraufhin der Täter sein Fahrrad bestieg und in Richtung Ortsmitte weiterfuhr.

Der Mann war etwa 180cm groß, hatte dunkle, kurze Haare, insgesamt ein südländisches Aussehen und sprach akzentfrei Deutsch. Zur Tatzeit trug der Unbekannte eine Brille und war mit einer blauen Jacke sowie einer blauen Jeanshose bekleidet. Auf dem Gepäckträger seines dunklen Fahrrades befand sich ein Korb.

Wer Hinweise in der Sache geben kann, meldet sich bitte bei der Polizeistation Bohmte. Telefon: 05471-9710.

Quelle: osna-live

Nov 09

Messer-Attacke am Burgplatz: Polizei nimmt Verdächtigen fest – und sucht Haupttäter

Die Düsseldorfer Polizei sucht nach Khudeda Jamal Jindi.
Foto: Polizei Düsseldorf

Düsseldorf – Nach der brutalen Messerattacke am Burgplatz (hier mehr lesen), hatte die Polizei am Dienstag einen ersten Fahndungserfolg zu vermelden.

Die intensive Ermittlungsarbeit der Beamten der „MK Freitreppe“ führte jetzt zu der der Festnahme eines 48 Jahre alten, mit Haftbefehl gesuchten, Mannes.

Die intensive Ermittlungsarbeit der Beamten der „MK Freitreppe“ führte jetzt zu der der Festnahme eines 48 Jahre alten, mit Haftbefehl gesuchten, Mannes.

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In der Nähe des Burgplatzes kam es am 17. Oktober zu der brutalen Messer-Attacke.

Foto:

picture alliance / dpa

Haftbefehl nach Altstadt-Attacke erlassen

Der Verdächtige soll am 17. Oktober 2017 an der schweren Körperverletzung eines 17-Jährigen an der Mühlenstraße beteiligt gewesen sein.

Am Dienstagabend nahmen Beamte des Kriminalkommissariats 11 den 48-Jährigen, der bereits seit dem Tattag im Visier der Polizei war, fest. Intensive Ermittlungen führten dazu, dass sich die Fakten gegen den Mitarbeiter des Kiosks erhärteten. So erließ ein Richter auch umgehend Haftbefehl gegen ihn.

Wo ist der Haupttäter Khudeda Jamal Jindi?

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Die Düsseldorfer Polizei sucht nach Khudeda Jamal Jindi.

Foto:

Polizei Düsseldorf

Der mutmaßliche Haupttäter Khudeda Jamal Jindi ist dagegen weiterhin flüchtig. Die Polizei fahndet, unter anderem mit Fotos, mit Hochdruck nach dem 27-Jährigen.

Jamal Jindi ist 27 Jahre alt, 1,89 Meter groß, etwa 110 Kilogramm schwer und von kräftiger Statur. Er hat kurze schwarze Haare. Er ist in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten aufgefallen. Deshalb ruft die Polizei mögliche Zeugen auch zur Vorsicht auf.

Hinweise zu seinem Aufenthaltsort sammelt die „MK Freitreppe“ unter der Telefonnummer: 0211 – 8700

Nov 09

Polizei Berlin: Studentin schickt interne Unterlagen an Whatsapp-Gruppe

Symbolbild. Foto: imago/ITAR-TASS

Eine Studentin der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) hat nach Behördenangaben polizeiinterne Unterlagen fotografiert und sie in einer WhatsApp-Gruppe veröffentlicht.

Die 20-Jährige, die an der Hochschule den Studiengang „Öffentliche Verwaltung“ belegt, machte die Bilder während eines Praktikums auf einem Berliner Polizeiabschnitt. Bei den Bildern handele es sich um Fahndungsfotos, die im Intranet der Polizei veröffentlicht waren sowie um einen bundesweiten polizeiinternen Warnhinweis, teilte die Polizei auf Anfrage mit.

Nach Medieninformationen soll es sich um Fahndungsfotos zu einer arabischen Großfamilie handeln. Die 20-Jährige habe selbst einen arabischen Migrationshintergrund und sei auf eigenen Wunsch für ihr Praktikum auf den Polizeiabschnitt 41 in Schöneberg gekommen.

An der HWR wird unter anderem für den gehobenen Dienst bei der Polizei ausbildet. Die Studentin sei aber „keine Polizeischülerin“, sagte eine Polizeisprecherin. Sie studiere in der Verwaltungslaufbahn.

Polizei leitete Ermittlungsverfahren ein

Nach Bekanntwerden der geheimen Aufnahmen leitete die Polizei nach eigenen Angaben am 20. Oktober ein Ermittlungsverfahren gegen die Studentin ein – und beendete das Praktikum. „Wir ermitteln wegen Verrats von Dienstgeheimnissen“, sagte die Sprecherin. Details zu den verschickten Bildern wollte die Behörde nicht mitteilen, da es sich „um interne Ermittlungen der Polizei“ handele, so die Sprecherin.

Die Hochschule behält sich im Fall der 20-Jährigen weitere Prüfungen vor. Da sie mit ihrem Verhalten aber nicht gegen die Prüfungsordnung verstoßt habe, verliere sie nach dem derzeitigen Stand nicht ihren Studentenstatus, sagte eine Sprecherin. Gespräche mit der Studentin seien bereits geführt worden. (dpa)

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