Nov 06

Tödliche Messerstecherei: Wenn Ihr diesen Mann seht, ruft die Polizei!

Dieser Mann soll der Messerstecher von Bremen sein.

Bremen – Nach einer tödlichen Messerstecherei in Bremen (TAG24 berichtete) laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Nun hat die Polizei Fotos von einem Verdächtigen und seiner Begleiterin veröffentlicht.

Am Donnerstagabend war ein Treffen mehrerer Personen vor einem Döner-Imbiss in der Straße Vor dem Steintor eskaliert.

Zwei Männer (beide 20) wurden dabei niedergestochen. Einer von ihnen erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

„Intensive Ermittlungen ergaben, dass die Opfer vor der Tat in einem Supermarkt am Ziegenmarkt Kontakt zu einer bislang unbekannten Frau hatten. Bei dem Begleiter dieser Frau handelt es sich um einen der Tatverdächtigen“, teilte die Polizei nun mit.

Im Zusammenhang mit der Tat wird auch nach dieser Frau gefahndet.
Im Zusammenhang mit der Tat wird auch nach dieser Frau gefahndet.

Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß
  • kurze dunkle Haare
  • durchgehender kurzer Kinn-/Wangenbart
  • bekleidet mit einem grünlichen Anorak mit Kapuze, Jeans und schwarzen Turnschuhen mit weißen Streifen
  • hatte eine schwarze Umhängetasche dabei

Die Frau wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 1,70 cm groß
  • lange, glatte, dunkle Haaren
  • bekleidet mit einem schwarzem Kleid oder Rock mit weißen Streifen am Saum, einer schwarzen kurzen Lederjacke mit Reißverschluss und Schulterklappen, schwarze flache Schuhe mit großem Bommel auf dem Spann
  • hatte schwarze Handtasche (Shopper) dabei

Wer kennt diese beiden Personen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421/3 62 38 88 entgegen. Die Polizei warnt davor die Verdächtigen beim Antreffen anzusprechen oder festzuhalten.

Fotos: Polizei

Quelle: Tag24

Nov 06

Asylbewerber beschießt Polizisten mit Steinschleuder

Polizisten führen in Düsseldorf einen randalierenden Demonstranten ab. Bei der Kurden-Demonstration ist es am Samstag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen.

Düsseldorf – Gegen einen Teilnehmer der von der Polizei am Samstag in Düsseldorf gestoppten Kurden-Demonstration ist Haftbefehl erlassen worden.

Dem Mann werde gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag.

Nach dem Schuss mit einer Zwille sei der 34-Jährige per Videoaufzeichnung identifiziert worden, teilte die Polizei mit. Als Geschosse soll der Mann Münzen und Steine verwendet haben.

Er ist den Angaben zufolge in einem Asylbewerberheim in Bayern gemeldet. Am Samstag hatte die Polizei die Kundgebung mit 6000 Teilnehmern gestoppt, nachdem plötzlich zahlreiche verbotene Fahnen mit dem Bild des kurdischen PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt wurden.

Die PKK ist in Deutschland, der EU und der Türkei als Terrororganisation eingestuft und verboten.

Fotos: Marcel Kusch/dpa

Quelle: Tag24

Nov 05

Massenhafte Asylklagen überfordern deutsche Gerichte

Seit 2015 ist die Zahl der Asylverfahren dramatisch gestiegen. Die Justiz ist überlastet – und die beauftragten Anwälte, deren Geschäft eigentlich boomt, kämpfen mit ganz eigenen Problemen.

n den deutschen Verwaltungsgerichten fehlen 900 Richter – zumindest rein rechnerisch. Denn seit 2015 hat sich die Zahl aller verwaltungsgerichtlichen Verfahren von rund 150.000 auf 300.000 verdoppelt. Etwa 250.000 dieser Prozesse sind Asylklagen. Die Zahl der neu eingestellten Richter ist bei der Klageflut zu gering, die Gerichte sind überlastet – was wiederum dazu führt, dass sich die Verfahren stark in die Länge ziehen.

Die Folge davon: Die gesellschaftliche Integration von Flüchtlingen, die einen Anspruch auf Asyl haben, wird erschwert, die Abschiebung abgewiesener Asylbewerber verzögert sich – und die Kosten für den Staat steigen. Letzteres ist bereits in Zahlen zu fassen: Laut einem Bericht des Statistischen Bundesamts, der der „Bild“-Zeitung vorliegt, lagen die staatlichen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz im vergangenen Jahr um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Demnach zahlten Bund, Länder und Gemeinden 2016 mehr als neun Milliarden Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. 2015 waren es noch rund 5,2 Milliarden Euro gewesen. Die Statistiker erklären den Anstieg vor allem mit gestiegenen Mieten für Asylunterkünfte und den Fixkosten für Unterkünfte, die wegen der sinkenden Zahl von Antragstellern leer stehen.

Auch vor diesem Hintergrund suchen die Verwaltungsgerichte händeringend nach einer Lösung. „Insbesondere die Arbeitsprozesse im Austausch mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bergen enormes Effizienzpotenzial“, sagt Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bunds Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen (BDVR). „Mit dem Personal, über das wir aktuell verfügen, muss der Gesetzgeber Möglichkeiten schaffen, um effizienter zu entscheiden.“ Tatsächlich ist der Markt für Neujuristen heute sehr angespannt. Selbst wenn finanzielle Mittel locker gemacht würden, bliebe daher fast keine andere Möglichkeit, als die vorhandenen Ressourcen besser auszuschöpfen.

Auch andere Verfahren verzögern sich

Die Anträge auf Asyl werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bearbeitet. Auf negative Bescheide, an die eine Abschiebung gekoppelt ist, folgen Klagen, und diese landen dann vor den Verwaltungsrichtern. Während das Verfahren läuft, dürfen die Betroffenen in Deutschland bleiben. Sie gelten als geduldet, die drohende Abschiebung wird vorübergehend ausgesetzt.

Quelle: Infografik Die Welt

Durch die Last der Asylverfahren würden sich auch andere Verfahren an den Verwaltungsgerichten verzögern, sagt Seegmüller. Verwaltungsgerichte sind immer dann zuständig, wenn Bürger gegen Behörden klagen, also zum Beispiel gegen Baugenehmigungen vorgehen oder gegen die Nichtversetzung ihres Kindes in die höhere Klasse. Viele Kläger dürften angesichts der überlasteten Gerichte jetzt deutlich länger als früher auf ein Urteil warten.

Aber nicht nur Gerichte und Behörden stehen vor der schweren Aufgabe, die Auswirkungen der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Auch Anwälte, die Flüchtlinge gerichtlich vertreten, können sich vor Anfragen kaum retten. „In Berlin muss man durchaus 10 bis 20 Anwälte abtelefonieren, bevor man einen findet, der sich im Asylrecht auskennt und freie Kapazitäten hat“, berichtet Marija Peran, Migrations- und Flüchtlingsrechtsberaterin bei der Caritas in Berlin.

Grundsätzlich besteht vor dem Verwaltungsgericht zwar kein Anwaltszwang, sodass sich Asylsuchende theoretisch auch alleine vor Gericht wagen könnten. Doch der riesige Rechtskomplex rund um das Asylrecht, in den zahlreiche Vorschriften etwa aus dem EU-Recht oder den Menschenrechtsbestimmungen einfließen, macht in der Regel einen Spezialisten nötig.

Findet ein Asylsuchender einen Anwalt mit freien Kapazitäten, ist es damit allerdings noch lange nicht getan. Dann stellt sich nämlich als Nächstes die Frage, wie er bezahlt werden kann. Eine Möglichkeit ist die sogenannte Prozesskostenhilfe. Eine Übernahme dieser Kosten bewilligt das zuständige Verwaltungsgericht allerdings nur dann, wenn die Klage Aussicht auf Erfolg hat und beim Antragsteller eine „wirtschaftliche Notlage“ festgestellt wird.

Wer kommt auf für die Kosten?

Die wirtschaftliche Notlage zumindest ist normalerweise gegeben: „Da die Asylbewerber in der Regel nur die Leistungen nach Asylbewilligungsgesetz beziehen, liegt die wirtschaftliche Bedürftigkeit der Antragsteller vor“, erklärt Rechtsanwalt Zaza Koschuaschwili. Er berät in seiner Kanzlei in Köln zum Ausländer- und Asylrecht. Mit den Erfolgsaussichten sehe es dagegen oft anders aus.

Koschuaschwili bespricht mit seinen Mandanten in jedem Fall individuell, ob staatliche Hilfen wahrscheinlich sind. Richter Seegmüller hat allerdings beobachtet, dass die Geflüchteten auch dann weiter klagen, wenn kein Geld fließt: „Diese Verfahren werden meiner Beobachtung nach dann häufig trotz der Ablehnung eines Prozesskostenhilfeantrags weitergeführt“, sagt er.

Ist die Klage vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich, entstehen für den Kläger keine Kosten. Bei einer Ablehnung bekommen die Flüchtlinge dagegen eine Rechnung. „In der Regel versuchen die Mandanten, das Geld für die Beauftragung des Rechtsanwalts bei Verwandten oder Bekannten auszuleihen“, sagt Koschuaschwili. „In diesem Falle wird eine entsprechende Vergütungsvereinbarung abgeschlossen.“

Schwieriger Spagat für Anwälte

Dies gelinge natürlich nicht immer, berichtet der Anwalt. Daher bietet seine Kanzlei als Alternative an, das Honorar in monatlichen Raten abzubezahlen, die in der Regel auf 100 Euro festgesetzt werden. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) legt den Streitwert in Klageverfahren nach dem Asylgesetz auf 5000 Euro fest. Mit jeder weiteren Person, um die es in dem Verfahren geht, steigt der Wert um 1000 Euro.

Beratungsstellen wie die der Caritas in Berlin bieten Flüchtlingen eine erste rechtliche Orientierung. Dabei gehe es vor allem auch darum, die Asylsuchenden möglichst umfassend über die zu erwartenden Kosten aufzuklären, sagt Caritas-Expertin Peran. Sie vermittelt die Flüchtlinge an Anwälte, die das Gerichtsverfahren begleiten. „Die Möglichkeit der Ratenzahlung hat sich als guter Kompromiss für beide Seiten bewährt“, findet sie.

Trotzdem stehen Anwälte wie Koschuaschwili tagtäglich vor einer schweren Entscheidung: „Einerseits wollen wir den Menschen natürlich helfen, andererseits müssen wir die Übernahme des Mandanten auch wirtschaftlich verantworten.“ Ein schwieriger Spagat für alle Beteiligten.

Quelle: welt

Nov 05

Aggressiver Afrikaner begrapscht Frauen vor Security und attackiert Polizei

Symbolbild

Der Armutsflüchtling aus Somalia attackierte Frauen sexuell sogar im Beisein des Ehemannes und Security, dann attackierte er einen Wachmann gezielt am Kopf und ging auch noch auf die Polizei los | Unna

In der Nacht vom 29.10.2017 wurde die Polizei gegen 00.15 Uhr in die Fußgängerzone auf der Bahnhofstraße gerufen. Dort fixierten Sicherheitskräfte eines privaten Sicherheitsdienstes eine männliche schwarzafrikanische Person auf dem Boden. Als die Polizei eintraf, ließen die Sicherheitskräfte den Mann los. Dieser stand auf und ging sofort mit hocherhobenen Armen aufgebracht und in aggressiver Weise auf die Polizeibeamten zu. Aufforderungen, die Arme herunter zu nehmen und sich zu beruhigen, kam er nicht nach. Er musste in Gewahrsam genommen werden.

Den ganzen Abend begrapschte der afrikanische Armutsmigrant schon Frauen, die Security Firma hatte schon Stunden mit dem agressiven Flegel zu tun

Das Sicherheitspersonal schilderte, im Verlauf des Abends schon mehrfach mit dem alkoholisierten Mann befasst gewesen zu sein. Frauen hätten sich gemeldet, weil der Mann sich ihnen unsittlich genähert hätte. Auch jetzt wären die Sicherheitskräfte dazwischen gegangen, weil der 18jährige Somalier eine Frau unsittlich berührt hätte und ihr Mann sie beschützen wollte. Dabei hätte der alkoholisierte Aggressor einen der Sicherheitsleute gegen den Kopf geschlagen. Dieser wurde leicht verletzt.

Die Polizei bittet Frauen, die an dem besagten Abend in dieser oder ähnlicher Form von einem Mann im Innenstadtgebiet von Unna unsittlich belästigt wurden, sich in der Polizeiwache Unna (Tel.: 02303/9213122) zu melden. Insbesondere wird das konkret betroffene Paar gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 05

19-Jähriger stirbt nach Auseinandersetzung – Täter verhaftet

An dieser Brücke über die Ohrn auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau kam es zu der Auseinandersetzung mit tödlichem Ausgang. Foto: YvonneTscherwitschke Foto: Yvonne Tscherwitschke

Mit dem Tod eines 19-Jährigen endete am Mittwochabend eine Auseinandersetzung bei der Radwegbrücke zwischen Öhringen und Cappel. Der mutmaßliche Täter wurde noch am Abend verhaftet und im Laufe des Donnerstags dem Haftrichter vorgeführt. Das gaben Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in einer gemeinsamen Mitteilung bekannt.

Das rot-weiße Absperrband der Polizei flattert noch an den beiden Baumstämmen rechts und links der Radwegbrücke. Das Fahrzeug der Spurensicherung der Kriminalpolizei fährt über den Radweg Richtung Kreisel davon. Beamte hatten zuvor das Gelände entlang der Ohrn nach Spuren abgesucht. Buntes Herbstlaub legt sich auf das niedergetretenes Gras.

Der Tatort ist nicht weit von der Stelle entfernt, wo sich während der Landesgartenschau viele Menschen beim Beitrag der Kirchen zur Andacht versammelten. Im feuchten Gras vor dem Laternenmasten steht ein ewiges Licht. Es ist erloschen. An der Kerze lehnt ein kleiner gelber Bär. „I love you“ steht auf seinem Latz geschrieben. Traurige Relikte einer unfassbaren Tat.

Täter und Opfer trafen sich zu einer Aussprache

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollten sich die zwei Jugendlichen am Mittwochabend gegen 20 Uhr auf dem früheren Laga-Gelände zu einer Aussprache treffen. Das endete für den Älteren tödlich: Im Verlauf der Auseinandersetzung fügte der 17-Jährige dem 19 Jahre alten Opfer eine Stichverletzung am Bauch zu. Gegen 23 Uhr erlag der 19-Jährige im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten. Weswegen die beiden Jugendlichen in Streit geraten waren, war am Donnerstag noch Gegenstand der Ermittlungen.

Der verstorbene Jugendliche war polnischer Nationalität, der mutmaßliche Täter ist deutsch-türkischer Abstammung.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ließ der mutmaßliche Täter sein Opfer verletzt zurück und flüchtete. Zeugen, die wohl nicht das direkte Tatgeschehen beobachtet, das Opfer aber gefunden hatten, verständigten den Rettungsdienst. Gegen 23 Uhr starb der 19-Jährige in der Klinik an seinen schweren Verletzungen. Der 17-Jährige sei nach einer Fahndung noch am Abend festgenommen worden. Durch das Amtsgericht Heilbronn wurde der Haftbefehl, den die Staatsanwaltschaft Heilbronn wegen Mordes beantragt hatte, am Donnerstag in Vollzug gesetzt.

Kriminalpolizei Künzelsau sucht Zeugen

Die Ermittlungen in dem Fall führt die Kriminalpolizei Künzelsau. Da die Hintergründe der Tat noch im dunkeln liegen, suchen die Ermittler Zeugen des Vorfalls. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07940/9400 zu melden. Außerdem werden Hinweisgeber gesucht, die am Mittwochabend verdächtige Wahrnehmungen auf dem Gelände der ehemaligen Öhringer Landesgartenschau, im Bereich der Brücke über die Ohrn in der Nähe des Kleinspielfeldes, gemacht haben.

Quelle: Heilbronner Stimme

Nov 05

Frau verprügelt Armutsmigranten weil er ihr unter den Rock greift

Eine Frau wird durch Muslime attackiert, wie hier in Ägypten, denn da ist das ganz normal, wenn sie kein Kopftuch trägt. Dieser islamistische Brauch zählt als Züchtigung und verhilft den sexuell frustrierten Arabern (sie sind meist Jungfrauen) zu etwas Befriedigung, allerdings werden die Frauen dabei nicht nur vergewaltigt sondern oft auch ermordet

Genau richtig hat sich eine Junge Frau gegenüber einem Migranten verhalten, der sie verfolgte und ihr unter den Minirock gegriffen hat, lesen Sie, wie sich die Frau erfolgreich wehrte | Speyer

Auf ihrem Heimweg von einer Veranstaltung wurde eine 20-jährige Frau von einem Mann von der Altstadt bis nach Speyer West verfolgt. In der Schandeistraße oder Christoph-Lehmann-Straße, die genaue Straße  konnte die junge Frau nicht angeben, versteckte sie sich in einem  Hauseingang, um ihren Verfolger abzuschütteln. Der Mann entdeckte die Frau und griff ihr unter den Minirock.

In vielen islamischen Ländern ganz normal: Frauen ohne Kopftuch werden zur Züchtigung vergewaltigt und ermordet, das gehört zur islamistischen Kultur. Es bringt den unverheirateten jungfräulichen sexuell frustrierten Arabern aber auch ein wenig sexuelle Befriedigung

Aus ihrer erhöhten Position  trat die 20-Jährige dem Mann gegen die Brust, woraufhin er sich über  einen nahegelegenen Fußweg entfernte.

Im ganzen deutschsprachigen Raum werden Frauen täglich massiv durch afrikanische Armutsflüchtlinge attackiert und sexuell bedrängt, der Staat setzt jedoch auf geburtenstarke Jahrgänge durch Muslime und schiebt die Afrikaner nicht ab, obwohl sie illegal eingereist sind

Zu dem Täter liegt eine vage  Beschreibung vor:

Normale Statur, circa 175 cm groß, europäisches Aussehen, trug grauen Pullover.

Quelle: Truth24.net

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Nov 05

Schon wieder greift ein Nordfrikaner einer Frau mehrfach in den Schritt

Symbolbild

Die Vorfälle häufen sich, täglich mehrfach fassen Armutsflüchtlinge aus Afrika und arabischen Ländern Frauen im deutschssprachigen Raum in den Schritt und belästigen sie mehrfach, ein besonders dreister Nordafrikaner attackierte eine 30- Jährige nun in Mainz

Am späten Donnerstagabend wurde eine junge Frau an der Haltestelle Saarstraße durch einen unbekannten Mann belästigt.

Der Unbekannte hatte sich zu ihr auf die Sitzbank an der Haltestelle gesetzt und sie in ein Gespräch verwickelt. Als die junge Frau ein Treffen mit dem Unbekannten ablehnte, legte er den Arm um sie und berührte die 30-Jährige im Intimbereich. Die Frau konnte sich daraufhin von dem Täter lösen und stand auf. Der Mann folgte ihr und versuchte ihr erneut in den Schritt zu greifen. Als die 30-Jährige sich erneut lösen konnte, stieg der Mann anschließend auf ein mitgeführtes Fahrrad und fuhr in Richtung stadtauswärts davon.

Für die Opfer erniedrigend und beängstigend, trotzdem schickt der Staat die übergriffigen Armutsmigranten aus Afrika nicht wieder in deren Heimat zurück, sie sollen nach Willen der etablierten Parteien in Deutschland für Familiennachwuchs sorgen und die Geburtenschwäche ausgleichen

Beschreibung des Täters: etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 170 cm groß, dunkle schwarze Haare, braune Augen, trug eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose, dunkle Sportschuhe und Fahrradhandschuhe (Halb-Finger), dunkler Teint, eventuell Südosteuropäer oder Nordafrikaner.

Quelle: Truth24.net

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Nov 04

Bundeswehr spielt Zerfall der Europäischen Union durch | Geheimes Strategiepapier

Soldaten der Bundeswehr bei einer Übung auf dem Stützpunkt in Munster (Niedersachsen). (Quelle: Philipp Schulze/dpa)

In einem Strategiepapier hat die Bundeswehr Szenarien für die gesellschaftliche Entwicklung in den kommenden 23 Jahren entworfen. Die Projektion zeichnet eine Welt in zunehmendem Chaos – mit einer Europäischen Union im Zerfall.

Die Bundeswehr hält ein Auseinanderbrechen der EU in den nächsten Jahrzehnten für denkbar. Das geht aus der „Strategischen Vorausschau 2040“ hervor, die bereits Ende Februar von der Spitze des Verteidigungsministeriums verabschiedet wurde, und aus der das Magazin „Spiegel“ jetzt zitiert.

Dem Bericht zufolge spielt die Bundeswehr in dem vertraulichen Dokument zum ersten Mal in ihrer Geschichte durch, wie gesellschaftliche Trends und internationale Konflikte die deutsche Sicherheitspolitik in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen könnten.

So gehe die Studie in dem Szenario „Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus“ von einer „multiplen Konfrontation“ aus. Beschrieben werde eine Welt, in der die internationale Ordnung nach „Dekaden der Instabilität“ erodiere, die Wertesysteme weltweit auseinanderdrifteten und die Globalisierung gestoppt sei, so der „Spiegel“.

„Sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands dramatisch verändert“

Wörtlich heißt es in dem Papier: „Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen. Europa hat seine globale Wettbewerbsfähigkeit verloren.“ Und weiter: „Die zunehmend ungeordnete, zum Teil chaotische und konfliktträchtige Welt hat das sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands und Europas dramatisch verändert.“

Die Simulationen seien von Wissenschaftlern des Bundeswehrplanungamtes erstellt worden, schreibt das Magazin. Sie stellten ausdrücklich keine Prognosen dar, seien aber „mit dem Zeithorizont 2040 plausibel“.

Jamaika-Parteien wollen Bundeswehr mehr Geld geben

In den kommenden Jahren darf die Bundeswehr offenbar mit mehr Geld vom Bund rechnen. Die Jamaika-Parteien einigten sich in ihrer ersten Sondierungsrunde darauf, die Armee zu stärken und den Soldaten „die bestmögliche Ausrüstung, Ausbildung und Betreuung“ zur Verfügung zu stellen.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Michael Grosse-Brömer, betonte die gewachsene Verantwortung Deutschlands angesichts der Krisen auf der Welt. In den weiteren Sondierungen sollen auch die Cyberfähigkeiten der Bundeswehr und die mögliche Anschaffung bewaffneter Drohnen besprochen werden.

Quelle: t-online

Nov 04

Pakistanischer Serien- Sexualstraftäter durch Zufall endlich gefasst | Stuttgart

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

Er überfiel mindestens eine Frau und versuchte sie zu vergewaltigen, nun sitzt der Armutsflüchtling endlich hinter Gittern – die Festnahme gelang aber nur durch einen erstaunlichen Zufall

Polizeibeamte haben bereits am Dienstag (31.10.2017) einen 32 Jahre alten Migranten festgenommen der im Verdacht steht, im vergangenen Monat eine Frau in der Absicht überfallen zu haben, diese zu vergewaltigen.

Die 19-Jährige erkannte den 32-Jährigen am Dienstag gegen 22.00 Uhr in der Stuttgarter Innenstadt wieder und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Mann kurz darauf fest.

Das Opfer, eine 19- Jährige erkannte das arabische Sexferkel wieder – womöglich is es ein Serientäter

Ob der Mann für weitere Taten in Betracht kommt, ist unter anderem Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 32 Jahre alte pakistanische Staatsangehörige wurde am Mittwoch (01.11.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Quelle: Truth24.net

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Nov 04

Mit Messer bedroht: Student wird Opfer eines Raubüberfalls

In München wurde ein 26-Jähriger Student beim Frühstück kaufen von drei Unbekannten aufgefordert, ihnen sein Geld auszuhändigen. Sogar mit einem Messer drohten sie ihm. Die Täter konnten bislang nicht ausfindig gemacht werden.

München – Ein 26 Jahre alter Student aus Sachsen ist derzeit als Mitarbeiter auf den Jugendmedientagen tätig, die noch bis Sonntag, 5. November, in München stattfinden. Vergangenen Donnerstag gegen 8:15 Uhr wurde der junge Mann gebeten, Frühstück für die Angestellten zu besorgen. Auf dem Weg zur nächsten Bäckerei traf er im Golddistelanger auf drei andere Männer. Ohne zu zögern forderten sie die Herausgabe seines Geldes – einer der Täter hielt, wie die Polizei am Freitag mitteilte, ein Messer in der Hand.

Die Drohungen der drei Täter schüchterten den Studenten ein, sodass er sein Bargeld übergab. Die jungen Männer flüchteten daraufhin zur Neuherbergstraße.

Erst eine halbe Stunde nach dem Überfall verständigte der Student zusammen mit seinem Teamleiter die Polizei. Sofort wurde eine Tatortberichtsfahndung eingeleitet – diese verlief jedoch ohne Erfolg.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die helfen können, die Täter ausfindig zu machen:

Täter 1: Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 16-18 Jahre alt, athletische Figur, orientalischer Typ, dunkle Haare, sprach deutsch mit Akzent, bekleidet mit einem roten Kapuzenpullover, führte ein Messer mit sich.

Täter 2: Männlich, ca. 160 cm groß, ca. 16-18 Jahre alt, schmächtige Figur, orientalischer Typ, dunkle Haare, komplett in schwarz gekleidet.

Täter 3: Männlich, ca. 16-18 Jahre alt, korpulente Figur.

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: tz

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