Nov 04

30.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland untergetaucht?!

Das Bundesinnenministerium unter Thomas de Maiziere (61, CDU) weist die Vorwürfe vehement zurück (Archivbild).

Deutschland – Zehntausende Schutzsuchende unauffindbar? Rund 30.000 abgelehnte Asylbewerber seien spurlos verschwunden, berichtet die „Bild„-Zeitung und spricht von einem „Abtauch-Skandal“.

Das Bundesinnenministerium weist das zurück und nennt die Berechnungen falsch. Dahinter steckt aber auch ein Datenproblem, das lange bekannt ist. Was ist da los?!

Das Bundesinnenministerium widerspricht dem bericht der „Bild“ und kritisiert eine „unzutreffende Berechnung“. Schließlich seien jene, die im Ausländerzentralregister als ausreisepflichtig gelistet seien, nur zur Hälfte abgelehnte Asylbewerber.

Es seien dort zum Beispiel auch Menschen erfasst, deren Visen abgelaufen seien. Das Ministerium beklagt, auch andere Teile der „Bild“-Kalkulation stimmten nicht, etwa die Gegenrechnung mit Asylbewerberleistungen.

Das Innenressort räumt aber ein: Nicht in jedem Fall sei auszuschließen, dass ein Ausreisepflichtiger ohne Kenntnis der Behörden das Land verlasse oder untertauche und weiter im Ausländerzentralregister gelistet sei.

Sind Zehntausende Asylbewerber in Deutschland abgetaucht?
Sind Zehntausende Asylbewerber in Deutschland abgetaucht?

Ist das neu? Nein. Die Linke etwa thematisiert das Problem seit Langem, auch in parlamentarischen Anfragen. Schon 2015 beispielsweise antwortete das Innenressort auf eine solche Linken-Anfrage:

Es sei zu vermuten, „dass eine nicht unerhebliche Zahl von Ausreisepflichtigen ohne Duldung ohne Kenntnis der Ausländerbehörden aus Deutschland ausreist oder untertaucht“.

Diese Fälle würden von den Ausländerbehörden nicht immer verfolgt, sodass es keine Meldungen an das Ausländerzentralregister gebe – und jemand dort gelistet bleibe. Und wieso weiß der Staat nicht, wer genau das Land verlässt?

In Fällen, in denen abgelehnte Asylbewerber zwangsweise in die Heimat geschickt werden, haben Bund und Länder einen genauen Überblick. Schließlich organisieren sie Abschiebungen selbst. Anders ist es bei freiwilligen Ausreisen.

Komplett erfasst werden hier nur jene, die für ihre freiwillige Rückkehr ins Heimatland finanzielle Hilfe beantragen. Wer dagegen ganz auf eigene Faust weggeht, landet nicht unbedingt in einer Statistik.

Gibt es denn eine große Zahl an abgelehnten Asylbewerbern, die in Deutschland untertaucht?

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (61, CSU) meint, dass jemand in die Illegalität abtauche, sei im Einzelfall nicht auszuschließen.

Es gebe in Deutschland aber keineswegs eine riesige Zahl an Menschen, die illegal im Land seien – anders als etwa in den USA.

Quelle: tag24

Nov 03

Mord im Migrantenmilieu vertuscht: Mob ersticht Mann vor Bremer Dönerladen

Symbolbild

Gleich zwei hinterhältige Morde an einem ganz normalen Bremer Tag und wieder war kein Deutscher daran beteiligt

Nur wenige Stunden nach dem brutalen REWE Mord durch einen Armutsflüchtling, vertuscht die Polizei gleich den zweiten brutalen Mord direkt vor einem Dönerladen. Die Stadt gerät aufgrund der vielen Muslime und den Clans völlig außer Kontrolle.

Bremer Polizei hat nichts zu melden, wird durch Araberhorden sogar bedrängt und vertuscht die eigene Unfähigkeit und den Kontrollverlust über die Stadt

Bremer Polizei hat nichts zu melden, sie wird während der Arbeit einfach von Araberhorden bedrängt und zieht den Schwanz ein. Dabei hat die Bevölkerung die Polizei hier so nötig wie nie zuvor. Durch den hohen Muslimanteil, gibt es hier so viele Morde wie noch nie.

Donnerstagabend kam es im Bremer Steintorviertel gegen 18 Uhr erneut zu einer Auseinandersetzung mit mehreren beteiligten des Mobs. Zwei Personen erlitten Stichverletzungen. Ein Mann erlag seinen Verletzungen, der zweite Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Der Mob flüchtete vom Dönerladen. Die Polizei Bremen fahndet nach den flüchtigen Tätern, veröffentlicht aber schon wieder keinerlei Personenbeschreibung.

Ein Zusammenhang zwischen der Hinrichtung vom Vormittag im REWE Supermart in Gröpelingen  und dieser Tat kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.

Die Mörder laufen noch frei in Bremen oder andernorts herum, das kann die Polizei aber derzeit auch nicht dazu bewegen, endlich mit einer Personenbeschreibung öffentlich zu fahnden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 03

Armutsmigrant erschießt Mann in REWE – Bremer Polizei vertuscht Migrationshintergrund

Credits: Google

Mitten am Tag erschießt der Migrant einen Mann im Supermarkt, die Bremer Polizei fahndet nach einem Armutsflüchtling, verschweigt das aber. Hintergrund: Bremen ist voll in der Hand der Araber- Clans, die Polizei ist angewiesen zu vertuschen

Nach den Schüssen in einem Supermarkt gestern Vormittag im Bremer Stadtteil Gröpelingen erlag ein 25 Jahre alter Mann seinen Verletzungen. Fast zeitgleich wurde ein weiterer Mann in Bremen vor einem Dönerladen durch einen Mob erstochen.

Die Polizei fahndet weiter nach dem Schützen aus dem REWE Markt, von dem wohl eindeutige Videoaufnahmen bestehen. Jedoch verschweigt sowohl die Polizei, als auch die Bremer Staatsanwaltschaft, dass es sich um einen Armutsmigranten handelt.

Es gibt wohl Videoaufnahmen des agressiven Migranten, allerdings veröffentlicht die Polizei diese nicht, denn darauf wäre ja zu sehen, dass es sich um einen Armutsflüchtling handelt

Das Opfer, ein 25-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen wurde gegen 10 Uhr in einem Supermarkt im Kalmsweg von einer Person hingerichtet. Anschließend flüchtete der Schütze vom Tatort.

Zeugenaussagen die öffentlich wurden brachten die Vertuschung ans Licht – fast niemand berichtet

Im Video ab Minute 0:56 lässt die Zeugin das Lügengerüst der Polizei zerbrechen, jedoch berichten nur Lokalzeitungen über die Vertuschung.

 

Quelle: Truth24.net

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Nov 03

„Augenscheinliche“ Migranten gegen Zombies: Polizei räumt Hauptbahnhof Essen

Hunderte Männer haben sich am Dienstagabend Auseinandersetzungen auf dem Essener Hauptbahnhof geliefert und auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. An der Konfrontation seien Gruppen mit „augenscheinlichem Migrationshintergrund“ und Teilnehmer des Zombie-Walks beteiligt gewesen.

Zunächst berichtete die Bundespolizei von „Provokationen zwischen Personengruppen“ und einem großen Gedränge, weshalb kurz danach ein Teil des Bahnhofs gesperrt werden musste.

„Etwa 200 Männer hatten sich in Kleingruppen seit etwa 17 Uhr in der Gegend um den Hauptbahnhof aufgehalten“, sagt Bundespolizei-Sprecher Volker Stall gegenüber der Zeitung. Zwischen den verschiedenen Männergruppen soll es ständig zu Reibereien und Streitigkeiten gekommen sein.

„Die Situation wurde irgendwann so extrem, dass die Kollegen den Bahnhof räumen und teilweise sperren mussten“, so Stall.

 

Die Aggressoren hätten zum Großteil offenbar nicht zu den Besuchern des Zombie-Walks gehört und größtenteils „augenscheinlich“ einen Migrationshintergrund gehabt.

Die aggressiven Männer hätten unbeteiligte Reisende provoziert, Streit gesucht und auch Feuerwerkskörper geworfen. „Gegenüber den Beamten verhielten sie sich respektlos, es gab auch Beleidigungen“, berichtet der Sprecher.

Um die Kontrolle zurückzuerlangen, hätten Bundespolizisten mehrmals Hunde einsetzen müssen.

Es seien Strafverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet worden. Insgesamt seien 1230 Platzverweise ausgesprochen worden, da viele Menschen sich zunächst geweigert hätten, den Bahnhof zu verlassen.

Quelle: Sputniknews

Nov 03

Bundespolizist wird in Hand gebissen: Zahn bleibt stecken

Die Bisswunde an der Hand des Polizisten sieht äußerst schmerzhaft aus.

Essen – Brutale Attacke gegen Bundespolizisten in Essen: Am Mittwoch wurde ein Polizist derart verletzt, dass er seinen Dienst abbrechen und in ein Krankenhaus musste.

Kurz nach Mitternacht wurden die Einsatzkräfte zum Essener Hauptbahnhof gerufen. In einem Regionalzug war es zu einer Schlägerei gekommen. Ein 43-Jähriger aus Bochum soll mehrere Reisende angegriffen haben.

Man brachte man den Bochumer für einen Atemalkoholtest auf die Wache. Dort stellten die Beamten 1,4 Promille bei ihm fest.

Später durfte der ghanaische Staatsangehörige die Wache verlassen, doch er weigerte sich. Er verlangte, dass man ihn nach Hause fährt.

Von dieser Anweisung hielt man allerdings nicht viel. Ihm wurde „geholfen, die Wache zu verlassen.“ Dabei griff der 43-Jährige einen Bundespolizisten an und schlug ihn mit der Faust.

Als man ihn daraufhin überwältigte, biss er einem Polizisten brutal in die Hand. Die Wunde musste in einer Klinik behandelt werden. Bei der Reinigung entdeckte man ein Zahnstück, was während der Beiss-Attacke abgebrochen und in der Hand des Beamten stecken geblieben war.

Der Polizist wird wahrscheinlich einige Tage ausfallen. Gegen den polizeibekannten Ghanaer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands eingeleitet.

Fotos: Bundespolizei

Quelle: Tag24

Nov 02

Rechtsanwalt: „Es ist nationale Pflicht, Frauen in zerrissenen Jeans zu vergewaltigen“

Laut des Rechtsanwalts ist dieses Outfit Grund genug für eine Vergewaltigung.

Ägypten – Riesen-Eklat in Ägypten: Der Rechtsanwalt und Erzkonservative Nabih al-Wahsh erklärte in einer Talkshow: „Es ist die nationale Pflicht, Frauen in zerrissenen Jeans zu vergewaltigen“, berichten mehrere ägyptische Medien wie der Sender „Al-Arabiya“.

Selbst für Ägypten war eine solche Forderung zuviel des Schlechten. Doch der Anwalt setzte noch einen drauf und begründete seinen Vorstoß damit, dass Frauen, die ihren Körper auf diese Art zur Schau stellen, Männer geradezu „einladen“ würden, sie zu belästigen.

Sowohl in der Fernsehdebatte, als auch im Anschluss lösten diese Vorschläge von Wahsh landesweit Empörung aus. Maya Mursi, Leiterin des Nationalen Frauenrates verurteilte die Äußerungen des Anwalts aufs Schärfste und machte klar, dass die ägyptische Verfassung vor allen Formen von Gewalt schützt.

Nach einem Shitstorm in den sozialen Medien legte Wahsh noch einmal nach und sagte: „“Mädchen müssen sich respektieren, damit andere sie respektieren. Der Schutz der Moral ist wichtiger als der Schutz der Grenzen.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Nabih al-Wahsh durch krude Thesen auffällt. In Ägypten ist er für merkwürdige Ansichten bekannt, zum Beispiel setzte er sich 2015 dafür ein, dass Frauen in Ägypten nicht als Richter arbeiten dürften.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Nov 02

Freier würgt Prostituierte bewusstlos und bestiehlt sie

Die 51-jährige Prostituierte wurde nach der Bezahlung von dem Freier bewusstlos geschlagen und ausgeraubt. (Symbolbild), Fotos: 123RF

Stuttgart – Sonntagnacht wurde eine 51-jährige Prostituierte in einem Laufhaus am Bebenhäuser Hof von einem Freier attackiert und ausgeraubt.

Der Täter hatte gegen 1.30 Uhr ein sexuelles Treffen mit der 51-Jährigen vereinbart. Nachdem er bezahlt hatte, würgte er die Frau und schlug auf sie ein.

Die Frau verlor durch den brutalen Angriff das Bewusstsein, der Mann stahl indessen mehrere Hundert Euro Bargeld und das Handy der Frau.

Die Frau, die gegen 03.30 Uhr wieder erwachte, erstattete erst am Dienstag Anzeige bei der Polizei. Sie beschrieb den Täter wie folgt:

  • Er sei demnach dunkelhäutig und ungefähr 190 Zentimeter groß gewesen sein
  • Er besaß eine normale Statur, kurze schwarze lockige Haare und einen Dreitagebart.
  • Bekleidet war war er mit einem grauen T-Shirt und sprechen konnte er nur gebrochen deutsch.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Quelle: Tag24

Nov 02

Erstach er die Tochter (7), weil seine Frau ihn verlassen hatte?

Hat ein 33-Jähriger ein Mädchen aus Rache getötet? (Symbolbild)

Karlsruhe – Weil er seine sieben Jahre alte Tochter erstochen hat, um sich an seiner Lebensgefährtin zu rächen, steht ein Mann ab kommendem Dienstag vor dem Landgericht.

Wie die Staatsanwaltschaft Karlsruhe mitteilt, soll sich der 33-Jährige aus Kamerun am Abend des 18. Mai dieses Jahres gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung in der Nordoststraße in Karlsruhe-Wolfartsweier verschafft haben. Mit einem Messer soll der Mann mehrmals auf die wehrlose siebenjährige Tochter seiner Ehefrau eingestochen zu haben, um das Kind zu töten und sich an seiner Frau, die sich kurz zuvor von ihm getrennt hatte, zu rächen.

Trotz notärztlicher Versorgung am Tatort und einer anschließenden Notoperation erlag das Mädchen nur wenige Tage später ihren schweren Verletzungen. Der Angeklagte war zunächst geflüchtet, wurde aber noch am selben Tag festgenommen. Seit dem 19. Mai befindet er sich in Untersuchungshaft.

Für den Mordprozess sind zwei Verhandlungstage angesetzt.

Fotos: 123RF

 

Quelle: Tag24

Nov 02

Einbetoniert? Hier sucht die Polizei nach einem Mordopfer

Polizeibeamte stürmten teils maskiert in die Halle des Lebensmittelgroßhandels. Sie suchen nach einem Mordopfer.

Leipzig – Razzia im Leipziger Norden: Seit Mittwoch früh durchsuchen Polizisten einen Lebensmittelgroßhandel in Eutritzsch. Die Kripo vermutet, dass auf dem Areal ein Mordopfer einbetoniert wurde.

Unter Federführung des Kommissariats für Bandenkriminalität rollten am Morgen zahlreiche Einsatzwagen an dem Klinkerbau vor. Kurz darauf begannen Beamte das Lagerhaus zu durchsuchen. Auch Teile des Fundaments sollen dabei aufgehackt worden sein.

Gesucht wird nach der Leiche des türkischen Geschäftsmannes Mehmet I. (42), der hier bis 2014 an einem Handelsunternehmen beteiligt war. Seit drei Jahren fehlt von dem Mann jede Spur.

Dass der Vermisste getötet und auf dem Gelände des Großhandels verscharrt wurde, diesen Hinweis erhielt die Kripo erstmals bei ihren Ermittlungen zu einem Mordauftrag unter türkischen Geschäftsleuten. Der Großhändler Sabri S. hatte 2014 einem vermeintlichen Auftragskiller 40.000 Euro geboten, um seinen Geschäftspartner Hussein D. (49) aus dem Weg zu schießen.

Nach einer Anzahlung von 12.000 Euro hatte sich der „Killer“ jedoch dem Opfer anvertraut. Um den Rest des Geldes kassieren zu können, stellten beide ein „Beweisfoto“ nach, das Hussein D. in einer Blutlache zeigt, die in Wirklichkeit aus Ketchup bestand. Doch die Sache flog auf. Sabri S. wurde Anfang des Jahres wegen Anstiftung zum Mord zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt (TAG24 berichtete).

Im aktuellen Fall steht nun das damalige Opfer unter Verdacht, mit zwei Komplizen seinen einstigen Geschäftspartner getötet zu haben. Beschuldigt wird Hussein D. unter anderem von Sabri S. Nun soll sich auch einer der Mittäter der Polizei anvertraut haben. Wie TAG24 aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll Mehmet I. demnach bereits im Herbst 2014 getötet worden sein.

Die Staatsanwaltschaft wollte dazu am Mittwoch keine Angaben machen. Die Suche nach der Leiche geht am Donnerstag weiter.

Das Beweisfoto für einen Auftragsmord, den es nie gab. Das "Opfer" liegt in einer Blutlache aus Ketchup. Jetzt steht der hier liegende Mann selbst unter Mordverdacht.
Das Beweisfoto für einen Auftragsmord, den es nie gab. Das „Opfer“ liegt in einer Blutlache aus Ketchup. Jetzt steht der hier liegende Mann selbst unter Mordverdacht.
Starkes Polizeiaufgebot in Eutritzsch: Seit Mittwoch früh wird im Fundament dieses Lagerhauses nach einer einbetonierten Leiche gesucht.
Starkes Polizeiaufgebot in Eutritzsch: Seit Mittwoch früh wird im Fundament dieses Lagerhauses nach einer einbetonierten Leiche gesucht.
Bereits im Sommer 2016 durchsuchten Polizisten die Außenanlagen des Großhandels nach sterblichen Überresten. Gefunden wurden damals aber nur Hühnerknochen.
Bereits im Sommer 2016 durchsuchten Polizisten die Außenanlagen des Großhandels nach sterblichen Überresten. Gefunden wurden damals aber nur Hühnerknochen.

Fotos: Ralf Seegers, Yusif, Holger Baumgärtner, Alexander Bischoff

Quelle: Tag24

Nov 02

57 Beamte begleiteten 14 Abgeschobene bei Flug nach Kabul

57 Polizeibeamte und ein leitender Mitarbeiter der Bundespolizei begleiteten die 14 Abgeschobenen nach Kabul. (Symbolbild)

Leipzig – Der jüngste Abschiebeflug nach Afghanistan ist für die Bundespolizei ein personeller Kraftakt gewesen. Jeder der 14 Afghanen, die im Flugzeug nach Kabul saßen, wurde von vier Polizeibeamten begleitet.

Dies bestätigte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums dem „Westfalen-Blatt“. Insgesamt seien 57 Polizisten, ein leitender Mitarbeiter der Bundespolizei sowie eine Ärztin und ein Dolmetscher an Bord gewesen, so die Sprecherin.

Bei der Abfertigung vor dem Abflug seien noch ein weiterer Arzt und ein Dolmetscher im Einsatz gewesen.

Bei den Abgeschobenen handelte es sich ausschließlich um Männer. Sie kamen aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Bayern, Hamburg, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz.

Elf der Afghanen waren laut Bundesinnenministerium Straftäter (TAG24 berichtete). Die Vorwürfe lauten auf Totschlag, sexuellen Kindesmissbrauch, Diebstahl gefährliche Körperverletzung, Urkundenfälschung und Betrug. Zu Informationen aus Polizeikreisen, dass sich auch ein Mitglied der „Hells Angels“ unter den Abgeschobenen befunden haben soll, wollte sich die Ministeriumssprecherin gegenüber dem „Westfalen-Blatt“ nicht äußern.

Die übrigen drei Afghanen waren ausreisepflichtige Asylsuchende, die sich weigerten, die Behörden bei der Klärung ihrer Identität zu unterstützen.

Fotos: DPA

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