Nov 02

Rache als Motiv? Mann wird vor Grundschule erschossen

Ein 46-jähriger Mann wurde durch mehrere Schüsse, die von einem Motorrad abgegeben wurden, verletz. Zwei Tage später starb er.

Verden – Von einem Motorrad aus sollen zwei junge Albaner in Niedersachsen Anfang des Jahres einen Landsmann erschossen haben – seit Donnerstag stehen die beiden Männer deswegen vor Gericht.

Die tödlichen Schüsse in der Kleinstadt Visselhövede hatten auch deswegen bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil sie vor einer Grundschule fielen. Ein Geschoss durchschlug die Scheibe des Lehrerzimmers, verletzte dort aber niemanden.

Den angeklagten 23 und 24 Jahre alten Männern wird im Landgericht Verden Mord vorgeworfen. Ihr Motiv soll Rache gewesen sein: Das Opfer hatte Jahre zuvor ein Familienmitglied der beiden Männer getötet und dafür auch im Gefängnis gesessen.

Beamte der Spurensicherung sichern den Tatort.
Beamte der Spurensicherung sichern den Tatort.

Fotos: Daniel Reinhardt/dpa

Quelle: Tag24

Nov 01

Polizei jagt Fahrschul-Schreck von Eilenburg

Eilenburg (Sachsen) – Bei der theoretischen Führerscheinprüfung wird gern mal gemogelt. Doch diese Masche ist richtig dreist – und nun ein Fall für die Polizei!

Statt des echten Fahrschülers schummelte sich dieser Mann als Double in die Prüfung – und löst für sie die Aufgaben!

Doch ein Prüfer (54) kam dem Betrüger auf die Schliche: Am 18. Januar erschien der untersetzte Mann im Theorielokal der Dekra in Eilenburg und legte den Ausweis des echten Prüflings – eines Asylbewerbers (42) – vor.

Die Ähnlichkeit … nun ja. Weil dem Prüfer Zweifel kamen, erklärte der Unbekannte, dass er Medikamente nehme und deswegen etwas dicker aussehe. Aber der Prüfer blieb skeptisch, schoss ein Foto des Mannes und behielt die (bestandenen!) Prüfungsunterlagen.

  • Tatsächlich erschien am nächsten Tag der wahre Prüfling, um seine Bescheinigung abzuholen. Keine gute Idee: Der Betrugsversuch war bewiesen und auch gegen den 42-Jährigen wird ermittelt.

Aber nicht nur das! „Das Prüfungs-Double hatte bereits am 14. Oktober 2016 in der Dekra-Niederlassung in Leipzig eine ähnliche Masche versucht“, so eine Polizeisprecherin.

Die Ermittler gehen sogar davon aus, dass er auch andere Fahrschüler mit Migrationshintergrund bei ihren Prüfungen „vertrat“.

Hinweise bitte an die Polizei, ☎ 0341/966 4 6666.

Quelle: bild

Nov 01

Halloween am Kölner Dom: Polizei fordert wegen aggressiven Männer-Gruppen Verstärkung an

Unruhige Halloween-Nacht für die Kölner Polizei: Am Hauptbahnhof, in der Altstadt und um den Kölner Dom herum trafen die Beamten auf betrunkene und aggressive Männergruppen. Es kam zu Schlägereien, Streitigkeiten und bislang drei angezeigten Grabsch-Attacken.

Die Polizei rief angesichts der Vielzahl der Störer rund 100 Polizisten aus umliegenden Behörden zur Verstärkung herbei. Die Beamten seien konsequent gegen aggressive Männer eingeschritten, hätten mehrere hundert Personalien festgestellt und zahlreiche Platzverweise erteilt. Das frühzeitige Einschreiten habe die teilweise „aufgeheizte“ Stimmung beruhigt.

Einsatzkräfte vor Ort beschrieben die Störer als Personen „arabischen und nordafrikanischen Aussehens“.

Eine genaue Kontrolle der Personalien stehe aber noch aus, sagte ein Polizeisprecher zu FOCUS Online. Bislang lägen drei Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Innenstadt vor. Die Frauen gaben an, begrapscht worden zu sein. In zwei Fällen stellten Polizisten die Verdächtigen noch am Tatort.

Quelle: focus

Nov 01

Anonymer Vorwurf: Polizeischüler mit Migrations-Hintergrund sind dumm

In der Polizei-Akademie sollen Schüler mit Migrationshintergrund ihre Kollegen bedroht haben. (Symbolbild)

Berlin – Die Berliner Polizei beschäftigt sich derzeit mit einer brisanten Tonaufnahme, die für Aufregung sorgt. Wie die WELT berichtet, soll darauf ein anonym bleibender Mann zu hören sein, der auf das Schärfste die Zustände an der Berliner Polizei-Akademie verurteilt.

Er selbst bezeichnet sich als Ausbilder an der Akademie in Spandau und beklagt sich über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund.

„Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren“, soll der Mann auf der Audio-Aufnahme sagen.

Die Schüler sollen den deutschen Kollegen sogar „Schläge angedroht“ haben. Der Ausbilder gibt zu, „wirklich Angst vor denen“ zu haben.

Laut der Ton-Aufnahme, entstehe durch die Schüler eine "Zwei-Klassen-Polizei". (Symbolbild)
Laut der Ton-Aufnahme, entstehe durch die Schüler eine „Zwei-Klassen-Polizei“. (Symbolbild)

„Das wird ’ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird“, glaubt der Mann. „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Die Berliner Polizei überprüft dem Bericht zufolge, ob es sich bei der Aufnahme um eine Fälschung handelt.

Der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist der Vorfall bekannt. Seit geraumer Zeit gebe es immer wieder Äußerungen über die Akademie, an der jährlich mehr als 1200 Menschen ausgebildet würden, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag.

„Das ist aber nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen. Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat.“

Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten. Zudem seien von den verschiedenen Polizeibehörden in Berlin noch nie etwas Vergleichbares geäußert worden.

In einem Fall habe sich auch klar herausgestellt, dass die Vorwürfe nicht stimmen konnten. Jendro forderte diejenigen auf, die etwas wissen, sich zu melden.

Quelle: Tag24

Nov 01

Unwort-Diskussion: Was ist „Geburten-Dschihad“?

Der Begriff „Geburten-Dschihad“ diskriminiert insbesondere muslimische Frauen (Archivbild).

Darmstadt – Unter den Vorschlägen für das nächste „Unwort des Jahres“ sind Begriffe wie „Geburten-Dschihad“ und „Krawall-Touristen“ im Rennen.

Dies teilte die sprachkritische Jury in Darmstadt mit. Die erste Bezeichnung stammt aus der Diskussion über eine angebliche Islamisierung Deutschlands. Mit dem Begriff „Geburten-Dschihad“ wird unterstellt, Muslime würden absichtlich und mit strategischer Absicht eine möglichst große Zahl an Kindern zeugen, um so die westlichen Gesellschaft langfristig zu unterwandern.

Die Bezeichnung „Krawall-Touristen“ steht im Zusammenhang mit der Gewalt beim G-20 Gipfel in Hamburg (TAG24 berichtete). Beide Begriffe waren bis etwa Mitte Oktober jeweils drei Mal eingegangen.

Das „Unwort des Jahres 2017“ soll am 16. Januar 2018 in Darmstadt bekanntgegeben werden. Für 2016 war der Begriff „Volksverräter“ gewählt worden. Bisher gingen 381 Einsendungen ein, weniger als üblich.

Vorschläge können bis zum 31. Dezember 2017 an die Mail-Adresse vorschlaege@unwortdesjahres.net geschickt werden.

Die Jury besteht im Kern aus vier Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten. Sie richtet sich nicht nach der Häufigkeit der Vorschläge, sondern entscheidet unabhängig.

Besonders häufig eingereicht wurden bisher Schlagworte wie „alternative Fakten“ (51 Mal) und „Fake News“ (9 Mal). Gerade der erste Begriff sei aber in der US-Politik geprägt worden. Deshalb komme es in Deutschland eigentlich nicht in Frage. Zum“Unwort“ 2015 war der häufig von Rechtspopulisten verwendete Begriff „Gutmensch“ gewählt worden. Für 2014 hatte das Gremium „Lügenpresse“ ausgesucht.

Die Jury kritisiert Schlagworte, die „gegen das Prinzip der Menschenwürde“ und „Prinzipien der Demokratie“ verstoßen, weil sie „einzelne gesellschaftliche Gruppen diskriminieren“ oder „euphemistisch, verschleiernd oder gar irreführend“ sind. Die Aktion gibt es seit 1991.

Fotos: dpa/Peter Klaunzer/KEYSTONE

Quelle: Tag24

Nov 01

Asylbewerberleistungen 2016 um 73 Prozent gestiegen

Foto: Flüchtlinge in einer „Zeltstadt“, über dts Nachrichtenagentur

Die staatlichen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind im Jahr 2016 um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, obwohl die Zahl der Leistungsempfänger im gleichen Zeitraum von 974.551 auf 728.239 gesunken ist.

Das berichtet die „Bild“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf einen Bericht des Statistischen Bundesamtes. Demnach zahlten Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2016 netto mehr als neun Milliarden Euro (9,234 Milliarden) nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Anzeige BMW kaufen? Nirgendwo günstiger als bei DEGIRO! Wissen Sie, dass bei DEGIRO der Kauf von BMW-Aktien auf Xetra in Höhe von 10.000€ nur 2,80€ kostet? Bei anderen Brokern wird hier im Durchschnitt das 7-fache fällig. Mehr Informationen zum Preisvergleich finden Sie hier. Mehr erfahren powered by finative 2015 waren es noch rund 5,2 Milliarden. Das Bundesamt führt den Anstieg laut Bericht vor allem auf gestiegene Mieten für Asylunterkünfte und auf Fixkosten für Unterkünfte zurück, die wegen der sinkenden Zahl von Antragstellern leer stehen. Kosten seien zudem wegen Überlastung im Jahr 2015 erst für 2016 verbucht worden. Im Schnitt wurden den aktuellen Zahlen zufolge 2016 pro Leistungsbezieher 12.680 Euro ausgegeben – etwas mehr als 1.000 Euro pro Monat. Laut Asylbewerberleistungsgesetz stehen jedem Antragsteller (alleinstehender Erwachsener) neben Unterkunft und Heizkosten rund 354 Euro pro Monat zu. Darin enthalten ist Geld für Essen, Kleidung und Körperpflege sowie ein Taschengeld von 135 Euro pro Person (244 Euro für Ehepaare).

Quelle: wallstreet online

Okt 31

Übergriff auf junge Frau in Lichtenfels – Kripo fahndet mit Phantombild

Mit diesem Phantombild fahndet die Kripo nach einem Mann, der eine junge Frau auf dem Lichtenfelser Friedhof überfallen hat.Kriminapolizei

Mit einem Phantombild sucht die Kripo nach dem unbekannten Mann, der am 19. Oktober eine junge Frau auf dem Lichtenfelser Friedhof angegriffen hatte.

Die Beamten bitten die Bevölkerung weiterhin um Mithilfe.
Die 23-jährige Lichtenfelserin ging am Donnerstag, 19.Oktober, gegen 18.30 Uhr auf den Friedhof im gleichnamigen Weg, um ein Grab aufzusuchen. Als sie sich einige Minuten dort aufgehalten hatte, umklammerte sie plötzlich von hinten ein unbekannter Mann, brachte sie zu Boden und packte die junge Frau am Hals.
Da sie sich heftig gegen ihren Angreifer zur Wehr setzte, ließ dieser von ihr ab, rappelte sich auf und rannte in Richtung der Friedhofskapelle davon. Das geschockte Opfer hielt im Friedhofsweg eine Autofahrerin ab, die sie zur Polizeiinspektion Lichtenfels brachte. Eine anschließende Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Ergebnis.
Das Fachkommissariat der Kripo Coburg übernahm die umfassenden Ermittlungen. In diesem Zusammenhang ließen die Beamten ein Phantombild des Tatverdächtigen anfertigen und hoffen, mit der Veröffentlichung Hinweise auf den Angreifer zu erhalten.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

rund 20 bis 25 Jahre alt, geschätzte 175 Zentimeter groß und schlank, südländisches Aussehen, dunkle Augen mit buschigen Augenbrauen, markante Wangenknochen und Kinn, auffällig große Nase,* schwarzer Dreitagebart, schwarze, leicht wellige Haare, am Oberkopf etwas länger und nach hinten frisiert, an den Seiten kurz, gelb verfärbte Zähne, bekleidet mit einem dunklen Oberteil, dessen Kapuze mit hellem Innenfutter ausgestattet war.

Die Kripobeamten fragen:

Wer hat am Donnerstag, insbesondere um etwa 18.30 Uhr, einen verdächtigen Mann auf oder im Bereich des Friedhofsgeländes gesehen? Wer kennt einen Mann, auf den die obige Beschreibung passt und/oder kann Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben? Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Übergriff stehen könnten? Zeugen, insbesondere ein Mann, der an diesem Donnerstag gegen 18.30 Uhr mit einer Schubkarre auf dem Friedhofsgelände unterwegs war, werden gebeten, sich bei der Kripo Coburg unter der Telefon 09561/645-0 zu melden. pol

Quelle: infranken

Okt 31

Von Spezialkräften abgeführt: Haftbefehl gegen Gorbitzer Messer-Stecher

Abdelmonaam Ben Bechir S. (43) befand sich rund eine Woche auf der Flucht.

Dresden – Die Fahndung ist beendet! Am Montagabend entdeckten die Ermittler auf dem Balkon einer Wohnung in der Leubnitzer Straße einen Mann, der dem gesuchten Messerstecher sehr ähnelte. Sie hatten Recht!

Seit Mittwoch wurde nach dem 43-jährigen Tunesier Abdelmonaam Ben Becher S. gesucht, der vor einer Woche den neuen Freund seiner Ex Sandra Y. (41) in deren gemeinsamer Wohnung niederstach.

Am Montag gab die Staatsanwaltschaft Dresden bekannt, dass der 35-jährige Deutsche seinen Verletzungen erlag (TAG24 berichtete).

Trotz sofort eingeleiteter Fahndung, blieb diese tagelang erfolglos. Dann ermittelten die Fahnder eine Wohnung an der Leubnitzer Straße in der Nähe des Hauptbahnhofs als möglichen Aufenthaltsort.

Dort wurde der 43-Jährige dann gesichtet.

Am Dienstagmittag wurde der 43-jährige Tunesier dem Haftrichter überführt.
Am Dienstagmittag wurde der 43-jährige Tunesier dem Haftrichter überführt.

Als die Einsatzkräfte das Mehrfamilienhaus betraten, bemerkten Zivilfahnder, dass Abdelmonaam Ben Becher S. auf den Balkon der Nachbarwohnung kletterte und sich dort versteckte.

Als Beamte diese Wohnung stürmten, ließ er sich jedoch widerstandslos festnehmen. Die Wohnung wird laut Polizei von drei Asylbewerbern bewohnt, sie wurden jedoch nach dem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt.

Abdelmonaam Ben Becher S. befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Er soll noch am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Update 13.07 Uhr

Zur Mittagszeit wurde Abdelmonaam Ben Bechir S. (43) unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen dem Haftrichter überführt. Spezialkräfte sicherten das Gerichtsgebäude ab.

Selbst der 43-jährige Messerstecher trug während der Überführung eine schusssichere Weste.

Update 15.40 Uhr

Wie ein Polizeisprecher gegenüber TAG24 bestätigte, wurde gegen Abdelmonaamen Ben Bechir S. Haftbefehl erlassen.

Das Gerichtsgebäude wurde von Spezialkräften gesichert.
Das Gerichtsgebäude wurde von Spezialkräften gesichert.

Fotos: Ove Landgraf

 

Quelle: Tag24

Okt 31

Festnahme in Dresden: Messer-Killer (43) versteckt sich auf Balkon!

Der Tunesier wird von Spezialkräften der Polizei zum Haftrichter gebracht
Foto: xcitepress/ce

Dresden – Sie haben ihn! Der in Dresden gesuchte mutmaßliche Messerstecher Abdelmonaam S. (43) wurde am Montagabend festgenommen. Er hatte sich auf einem Balkon versteckt…

Die Fahnder waren dem 43-Jähriger längst auf der Spur, beobachteten eine Wohnung in der Leubnitzer Straße. Dann entdeckten sie den Tunesier auf einem Balkon und stürmten ins Haus.

Der Mann versuchte noch, auf einen Nachbarbalkon zu klettern und sich dort zu verstecken – vergeblich. „Die Einsatzkräfte nahmen ihn dort kurz darauf widerstandslos fest“, sagte ein Polizeisprecher. Am Dienstag soll er dem Haftrichter vorgeführt werden.

Gegen den Tunesier wird nun wegen Totschlags ermittelt. Er soll am vergangenen Dienstag in einer Wohnung in der Ebereschenstraße im Stadtteil Gorbitz auf das Opfer eingestochen haben. 

Nach ersten Ermittlungen waren die beiden Männer zuvor in Streit geraten. Dabei soll es um die Ex-Freundin des Tunesiers gegangen sein.

Quelle: BILD

Okt 31

Schwarzafrikaner schlägt Sohn (3) in Zug fast tot, Mutter sieht seelenruhig zu

Symbolbild

Zu einer schweren Misshandlung eines 3- jährigen Kleinkindes durch Armutsflüchtlinge ist es am Samstag gekommen, eine Kölnerin verhinderte schlimmeres | Köln

Samstagabend schlug ein Vater seinen dreijährigen Sohn im Regionalexpress massiv auf den Kopf und schrie seine Kinder lautstark an.

Kurz vor 22 Uhr erreichte die Bundespolizei ein Notruf von einer Reisenden aus dem Regionalexpress neun auf der Fahrt zum Kölner Hauptbahnhof. Die aufmerksame Kölnerin habe beobachtet, wie ein Mann seinen Sohn mehrfach gegen den Kopf geschlagen habe und die augenscheinliche Mutter ebenfalls untätig dabei saß.

Der Ghanaer schlug dem Kleinkind mehrfach gegen den Kopf, die Mutter saß einfach dabei und schaute zu

Der Ghanaer schien ein sehr aggressives Verhalten zu haben, da er mehrfach die Kinder mit den Worten: „Be quiet!“ lauthals anschrie. Nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof wurde der aggressive Mann sowie seine Frau durch eine Streife der Bundespolizei angesprochen und der Tatvorwurf eröffnet. Widerwillig folgte der Vater den Beamten zur Dienststelle.

Eine aufmerksame Zeugin rief die Bundespolizei zur Hilfe; die Polizisten nahmen nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof den Vater vorläufig fest. Nach Rücksprache mit dem Jugendamt der Stadt Köln wurden die Kinder aus der Obhut der Eltern genommen, um das Kindeswohl zu schützen. Diese Situation brachte den 27-jährigen Ghanaer völlig aus der Fassung; er zerstörte die Inneneinrichtung des Durchsuchungsraumes der Bundespolizei.

Der Afrikaner zerschlug die Inneneinrichtung der Polizeiwache, er war wie wild am Toben

Der agressive Armutsflüchtling aus Afrika zertrümmerte nach seiner Festnahme die Einrichtung der Polizeiwache

Die Zeugin konnte umgehend durch die Polizisten vernommen werden. Dabei bestätigte sie die Kindesmisshandlung des Vaters und die nicht vorhandene Reaktion der Mutter. Anstatt auf den Vater einzuwirken, schrie sie ihr 10 Monate altes Baby ebenfalls an.

Das Jugendamt der Stadt Köln erhielt Kenntnis über den Vorfall und um kurz vor Mitternacht wurden die beiden Kinder zu ihrem eigenen Schutz in die Obhut des Jugendamtes übergeben. Die schwangere 22-jährige Mutter wehrte sich gegen diese Maßnahme und musste dadurch in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht werden.

Mit den afrikanischen Armutsmigranten kommt auch die Verrohung nach Europa, Mord, Totschlag und Kindesmisshandlung

Als dem 27-jährigen Vater bewusst wurde, dass seine Kindern ab sofort in der Obhut des Jugendamtes seien, rastete er völlig aus: In den Räumlichkeiten der Bundespolizei riss er eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür, die nur mit Unterstützung der Feuerwehr wieder geöffnet werden konnte. Nach Anwendung von Pfefferspray konnte der Aggressor gefesselt werden. Ein Notarzt wurde hinzugezogen, um den Vater ruhig zu stellen und anschließend ins Krankenhaus einzuliefern. Das Ehepaar aus Overath wurde Sonntagmorgen aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die Ermittlungen der Bundespolizei wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung dauern an.

Quelle: Truth24.net

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