Okt 31

Kiel: Nach monatelanger Vertuschung nun Bild eines Pädo- Armutsmigranten veröffentlicht

Foto des pädophilen mutmaßlichen Migranten

Nach 5 Monaten Vertuschung veröffentlicht die Kieler Polizei nun endlich ein Foto eines pädophilen mutmaßlichen Armutsmigranten

Bereits am 17. Juni 2017 ist es im Zeitraum von 11:19 Uhr bis 11:42 Uhr zu einem versuchten sexuellen Missbrauch von Jugendlichen im KVG Bus der Linie 31 gekommen.

Nach mehreren Monaten ohne Veröffentlichung des Täterfotos, muss die Kriminalpolizei nun in den sauren Apfel beißen und ein Fahdnungsbild eines pädophilen Migranten veröffentlichen.

In Nordeutschland ist die Justiz äußerst Migrantenfreundlich, wenn es um schwere Straftaten geht. Oft heisst es „Täterschutz geht vor Opferschutz“.

Gesucht wird ein Mann der folgendermaßen beschrieben wird: – Ca. 50 Jahre alt – die Polizei bezeichnet eine Europäische Erscheinung (augenscheinlich vermutlich aber eher Osteuropäer oder Türke) – Glatze (Haarkranz mit Geheimratsecken) – Haarfarbe: grau – Drei-Tage-Bart. Bekleidung: – Dunkle Latzhose – weißes T-Shirt – dunkle Jacke über dem Arm. Hinweise nimmt die Sachbearbeitung unter (0431) 160-3333 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 31

Migrantengang überfällt Pärchen, schlägt Frau und klaut Spielekonsole | Frankfurt

Symbolbild. Quelle: Polizei

Am Montagabend wurden zwei 18-Jährige in der Grünanlage der Bockenheimer Anlage von drei jungen Armutsflüchtlingen ausgeraubt. Die Migranten konnten mit ihrer Beute entkommen.

Gegen 21.30 Uhr waren die junge Frau und der junge Mann, beide 18 Jahre alt, in der Grünanlage der Bockenheimer Anlage unterwegs. Dort sprachen sie drei, ihnen unbekannte, Männer an. Während des Gespräches schlugen die Männer der 18-Jährigen ins Gesicht und forderten das Handy des 18-Jährigen. Dieser sich wehrte aber und die Männer flüchteten. Als sie weg waren, stellte der junge Mann fest, dass seine Spielkonsole aus seinem Rucksack geklaut wurde.

Die drei jungen Männer können folgendermaßen beschrieben werden:

1. Tatverdächtige: männlich, südländisches Erscheinungsbild, 16 bis 17 Jahre alt, etwa 175 cm groß, muskulöse Statur, dunkle Haare, trug eine Weste über einem blauen Kapuzenpullover, trug eine dunkle Jogginghose der Marke „Adidas“ mit orangenen Streifen an den Seiten.

2. Tatverdächtige: männlich, südländisches Erscheinungsbild, 16-18 Jahre alt, schlanke Statur, schmales Gesicht, Drei-Tage-Bart, dunkle, kurze Haare, die an den Seiten abrasiert sind, trug eine beige Winterjacke.

3. Tatverdächtige: männlich, südländisches Erscheinungsbild, 16-18 Jahre alt, etwa 180 cm groß, dünne Statur, Vollbart, trug einen schwarzen Kapuzenpullover unter einer schwarzen Jacke, trug eine helle Jeans.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 31

Zeugenaufruf: Überfall in Mittersendling

Eine 22jährige Münchnerin wurde am Sonntag (29.10.) von einem Mann überfallen und im Gesicht verletzt. Das Ganze passierte auf dem Gehweg Pählstraße in Mittersendling gegen 3 Uhr nachts.

Die junge Münchnerin wurde dort plötzlich von einem ihr unbekannten Mann gepackt und zu Boden geworfen. Dabei verletzte sie sich im Gesicht. Die junge Frau drehte sich auf den Rücken und sah den unbekannten Mann breitbeinig über sich stehen. Sie trat ihm sofort in den Schritt. Daraufhin flüchtete der Unbekannte.

Täterbeschreibung:

Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, athletische, kräftige Figur, osteuropäischer Typ.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: münchen.tv

Okt 31

Anschlag mit hoch explosivem Sprengstoff in Deutschland geplant: Syrer festgenommen

Der Syrer wurde in einem Schweriner Plattenbau festgenommen. Insgesamt stürmten das SEK und die GSG9 drei Wohnungen um 6 Uhr morgens.

Schwerin – Spezialkräfte der Polizei haben in Schwerin einen Syrer wegen des Verdachts auf Vorbereitung eines islamistisch motivierten Bombenanschlags festgenommen.

Der 19-jährige soll laut Bundesanwaltschaft in Karlsruhe seit Juli einen Bombenanschlag mit hochexplosivem Sprengstoff in Deutschland geplant und bereits konkret vorbereitet haben. Sein Ziel sei es gewesen, dabei möglichst viele Menschen zu töten und zu verletzen, teilte die Behörde weiter mit.

Sowohl in Schwerin wie auch in Hamburg gab es im Zusammenhang mit der Festnahme am Dienstag auch Durchsuchungen. Weitere Angaben zur Identität des Festgenommenen gab es zunächst nicht.

Spezialkräfte der Bundespolizei, des Bundeskriminalamtes und der Schweriner Landespolizei hätten den Verdächtigen gegen 6.00 Uhr morgens in einer Plattenbausiedlung in Schweriner Stadtteil Neu Zippendorf festgenommen. Dort seien insgesamt drei nahe beieinander gelegen Wohnung durchsucht worden.

Polizisten stehen vor den Plattenbauten in Schwerin.
Polizisten stehen vor den Plattenbauten in Schwerin.

In den Wohnungen hielten sich nach Angaben des Polizeisprechers mehrere Personen auf. Weitere Menschen seien aber nicht festgenommen worden. Es bestehe keine akute Bedrohung für die Bevölkerung, betonte der Sprecher.

Im Juli habe der Syrer mit der Beschaffung von Bauteilen und Chemikalien begonnen, die für die Herstellung eines Sprengsatzes benötigt werden. Ob er bereits ein konkretes Ziel für seinen Sprengstoffanschlag ins Auge gefasst hatte, war nach Angaben der Bundesanwaltschaft zunächst unklar. Hinweise auf eine Einbindung des Beschuldigten in eine terroristische Vereinigung hatte die Bundesanwaltschaft zunächst nicht.

Deutschland und andere europäische Länder wurden schon wiederholt Ziel islamistischer Anschläge. Den schwersten islamistischen Anschlag in Deutschland gab es am 19. Dezember 2016 in Berlin. Der Tunesier Anis Amri raste mit einem Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt und tötete insgesamt zwölf Menschen. Sprengstoff kam zum Einsatz, als sich im Juli 2016 im bayerischen Ansbach ein 27-jähriger syrischer Flüchtling auf einem Platz vor einem Musikfestival in die Luft sprengte.

Der Attentäter starb, 15 Menschen wurden verletzt. Immer wieder gelingt es den Behörden aber auch, Verdächtige festzunehmen. So zuletzt am Mittwoch vergangener Woche in Berlin, wo ein 40-Jähriger, den die Ermittlungsbehörden der Islamistenszene zurechnen, festgenommen wurde.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Okt 31

Schwarzfahrender Armutsmigrant in Bomberjacke bedroht Polizistin mit Küchenmesser

Symbolbild

Göppingen. Immer häufiger werden afrikanische Wirtschaftsmigranten mit Küchenmessern festgestellt, schon wieder attackierte ein Mann eine Polizistin mit einer solchen Waffe

Ein bislang unbekannter Migrant hat am Donnerstagvormittag (26.10.2017) gegen 10:15 Uhr offenbar eine 54-jährige Zugbegleiterin in einer Regionalbahn zwischen Süßen und Plochingen beschimpft und mit einem Messer bedroht. Laut Aussage der Frau, welche Montag Mittag Anzeige beim Bundespolizeirevier Heilbronn erstattete, konnte ihr der Unbekannte keinen Fahrschein vorzeigen, weshalb sie ihn bat, am Bahnhof Göppingen den Zug zu verlassen.

Viele muslimische Migranten aus Afrika fahren grundsätzlich immer ohne Fahrschein, werden sie erwischt, spucken, beleidigen oder attackieren sie die Zugbegleiter nicht selten

Nach jetzigem Kenntnisstand fing der unbekannte Mann daraufhin unvermittelt an, die Zugbegleiterin zu beleidigen. Im weiteren Verlauf soll er dann ein 20 bis 30cm langes Küchenmesser aus der seitlich am Bein befindlichen Hosentasche gezogen und in bedrohlicher Weise hoch gehalten haben. Die 54-Jährige wechselte daraufhin das Abteil und rief den Lokführer der Regionalbahn zu Hilfe. Der unbekannte Mann, der von der Frau als ca. 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,70m groß und mit dunklem Teint beschrieben wird, stieg am Bahnhof Göppingen aus und entfernte sich unerkannt. Zur Tatzeit soll er eine Art schwarze Bomberjacke, eine schwarze Cargohose, schwarze Turnschuhe sowie einen 3-Tage-Bart getragen haben. Laut Angaben der 54-Jährigen befanden sich noch weitere Reisende in dem Zug. Hinweise zur Tat oder dem Täter nimmt die Bundespolizei in Stuttgart unter der Telefonnummer +49711870350 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 31

„Schwerer Terroranschlag“ in Deutschland verhindert

Spezialkräfte der Bundespolizei haben in Schwerin einen 19-Jährigen festgenommen. Yamen A. soll eine schwere staatsgefährdende Gewalttat geplant haben. Offenbar hatte er auch Kontakt zu einem selbsternannten Soldat des Kalifates.

Der 19-jährige Syrer Yamen A. wurde am Dienstagmorgen in Schwerin wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat festgenommen. Er soll nach Angaben der Generalbundesanwaltschaft im Juli 2017 den Entschluss gefasst haben, in Deutschland einen Sprengsatz zu zünden, um möglichst viele Menschen zu töten und zu verletzen.

Laut den Angaben hat sich der Mann in sozialen Netzwerken über Anleitungen zum Bombenbau informiert und hatte Kontakt zu einer Person, die sich selbst als Soldat des Kalifates, also des „Islamischen Staates“ bezeichnet. Es sei aber nicht bekannt, um wen es sich bei der Person handelte und welche Rolle sie bei der Planung der Tat spielte. Auch, ob der Verdächtige Mitglied einer terroristischen Vereinigung war, wird noch geprüft. Über das Anschlagsziel ist nichts bekannt.

Gefährdungslage in Deutschland unverändert hoch

Die Festnahme des terrorverdächtigen Syrers hat nach den Worten von Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen „schweren Terroranschlag in Deutschland“ verhindert. „Nach allem was wir wissen, erfolgte der Zugriff zum richtigen Zeitpunkt: spät genug, um Beweise zu sichern und gleichzeitig früh genug, um die Gefahr zuverlässig zu bannen“, erklärte de Maizière am Dienstag.

Alle Beteiligten hätten „hervorragende Arbeit“ geleistet, lobte der Minister. „Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Verfassungsschutzes, der Kriminalpolizei, den Sonderpolizeieinheiten in Bund und Ländern sowie der Justiz, die sich Tag für Tag für unsere Sicherheit einsetzen.“

Die Gefährdungslage in Deutschland sei unverändert hoch. Angesichts der anhaltenden Bedrohung Europas durch islamistischen Terrorismus arbeiteten die Sicherheitsbehörden in Bund und Ländern, national und international eng und gut zusammen und handelten „wenn nötig entschlossen und konsequent“, betonte der Minister.

Sprengstoffbestandteile im Netz gekauft

Spezialkräfte hatten am frühen Morgen in Schwerin den 19-jährigen Syrer unter dem dringenden Verdacht der Vorbereitung eines islamistisch motivierten Sprengstoffanschlages festgenommen. In Schwerin und Hamburg wurden Wohnungen durchsucht. Die Ermittlungen hat die Bundesanwaltschaft übernommen.

Der Verdächtige soll sich demnach über das Internet Bestandteile des Sprengstoffes TATP besorgt haben – darunter Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid enthaltende Oxydatorlösung. Außerdem fanden die Ermittler in seiner Wohnung Aceton. Die gefundenen Mengen sprächen dafür, dass der Verdächtige die Materialien zum Bau eines Initialsprengstoffes im Sprengzünder nutzen wollte.

Zudem fand die Polizei in seiner Wohnung mehrere Funkgeräte. Eines davon sei bereits manipuliert gewesen. Die Ermittler vermuten daher, dass der Verdächtige den Sprengstoff aus der Ferne zünden wollte. Weil die Rohstoffgebinde für den Sprengstoff zum Teil nicht mehr vollständig waren, gehen die Ermittler zudem davon aus, dass der Verdächtige bereits Versuche unternommen hat, einen Zündmechanismus zu bauen.

Über die Komponenten für die Hauptladung gebe es noch keine Erkenntnisse. Der Verdächtige hatte Ende September 2017 zehn Kilogramm Wasserstoffperoxid bestellt, die Bestellung jedoch aus unbekannten Gründen storniert.

Der Beschuldigte soll sich nach der Festnahme zu den Vorwürfen geäußert haben. Spätestens am Mittwoch wird er dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt, der über einen Haftbefehl entscheidet.

Quelle: Spiegel

Okt 30

Vater misshandelt dreijährigen Sohn brutal im Zug, die Mutter schaut zu

Der 27-jährige Mann aus Ghana hat nach seiner Festnahme in der Zelle heftig randaliert., Fotos: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Köln – Ein komplett rücksichtsloser Vater (27) hat in einem Regionalexpress in Köln seinen dreijährigen Sohn brutal misshandelt. Der Mann aus Ghana schlug auf den Kopf des Jungen ein.

Wie die Bundespolizei erst am Montag berichtet, hat sich die grauenvolle Tat am Samstagabend gegen 22 Uhr abgespielt. Eine Zeugin hatte aus dem Zug die Polizei alarmiert.

Die aufmerksame Kölnerin habe beobachtet, wie ein Mann seinen Sohn mehrfach gegen den Kopf geschlagen habe und die augenscheinliche Mutter einfach untätig daneben saß. Der Ghanaer legte ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag.

Er schrie sein Kind mehrfach lautstark an und forderte „Be quiet!“ („Sei leise!“). Am Kölner Hauptbahnhof wurde die Familie abgefangen und von der Bundespolizei vernommen. Der Vater wurde vorläufig festgenommen.

Die Tür konnte nur mit Hilfe der Feuerwehr geöffnet werden.
Die Tür konnte nur mit Hilfe der Feuerwehr geöffnet werden.

Die Polizei hatte gegenüber den Beamten die Tat nochmals bestätigt. Die Mutter (22) habe anstatt auf den Vater einzuwirken, ihr zehn Monate altes Baby ebenfalls angeschrien.

Das Jugendamt in Köln wurde benachrichtigt, das die Kinder zu ihrem eigenen Schutz in seine Obhut genommen hat. Das gefiel der schwangeren Mutter überhaupt nicht, die sich gewehrt hat, Verletzungen erlitt und daraufhin in ein Krankenhaus musste.

Der 27-jährige Vater rastete ebenso aus. In seiner Zelle lief er Amok. Er riss eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür, die nur mit Unterstützung der Feuerwehr wieder geöffnet werden konnte.

Nur mit Pfefferspray konnte der aggressive Ghanaer gefesselt werden. Ein Notarzt wurde geholt, um den Vater ruhig zu stellen und anschließend ins Krankenhaus einzuliefern.

Das Ehepaar aus Overath wurde am Sonntagmorgen aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die Ermittlungen der Bundespolizei wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung dauern an.

Okt 30

Mann gerät bei Schlägerei zwischen Tram und Bahnsteigkante

Am Leipziger Hauptbahnhof ist es zu einer Schlägerei gekommen, woraufhin ein Mann mit seinem Kopf zwischen eine Tram und die Bahnsteigkante geriet.

Leipzig – Immer wieder wird der Hauptbahnhof zum Schauplatz von Auseinandersetzungen. Bei einer Schlägerei zwischen zwei jungen Männern ist einer der beiden nun mit dem Kopf zwischen eine Straßenbahn und der Bahnsteigkante geraten.

In die Auseinandersetzung waren laut Polizei am späten Samstagabend zwei Marokkaner (26, 27) verwickelt. Der 27-jährige Tatverdächtige trat dabei mehrfach auf den Körper seines Opfers ein.

Der jüngere Mann fiel gegen eine Straßenbahn und geriet mit seinem Kopf zwischen die haltende Tram und die Bahnsteigkante. In der Folge entwickelte sich ein großes Durcheinander, da sich auch andere Personen in die Auseinandersetzung mischten.

Die alarmierte Polizei konnte die Menge nur durch den Einsatz von Pfefferspray trennen. Der 27-jährige Angreifer flüchtete zunächst, konnte kurz darauf aber gestellt werden.

Durch die Handgreiflichkeit wurden die beiden beteiligten Männer leicht verletzt. Während der 27-Jährige ambulant behandelt werden konnte, musste der 26-Jährige in ein Krankenhaus gebracht werden.

Weshalb sich die beiden Marokkaner stritten, ist derzeit nicht bekannt.

Fotos: Ralf Seegers

Quelle: tag24

Okt 30

Einbrecher will an einem Abend zweimal in dieselbe Wohnung einsteigen

Zweimal hintereinander hat ein Einbrecher im Rhein-Necker-Kreis sein Glück versucht. (Symbolbild)

Heidelberg – Ein Einbrecher hat am Samstagabend in Nußloch (Rhein-Neckar-Kreis) sein Glück überstrapaziert.

Nach Polizeiangaben hatte eine Nachbarin gegen 20.20 Uhr die Polizei alarmiert, weil sie verdächtige Geräusche gehört und auf dem Balkon eines Nachbarhauses im Oderweg eine fremde Person gesehen hatte. Bis die Streife vor Ort eintraf, war der Unbekannte allerdings schon geflüchtet. Zurück ließ er eine beim Einbruchversuch beschädigte Balkontür.

Der zweite Notruf dann gegen 21.40 Uhr. Wieder war die aufmerksame Nachbarin am Telefon, weil sie das Klirren von Scheiben gehört hatte. Diesmal hatten die Beamten mehr Glück. Sie konnten den 27-jährigen Algerier am Tatort festnehmen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war er zu der gleichen Wohnung zurückgekehrt und hatte eine Fensterscheibe eingeschlagen. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Ein Alkoholtest beim Beschuldigten ergab einen Wert von über 1,0 Promille.

Der Algerier wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernommen.

Quelle: Tag24

Okt 29

Nach misslungener Anmache: Abgeblitzter Marokkaner spuckt Frau (21) einfach ins Gesicht

Muslimischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an

Überhaupt nicht „gentlemanlike“ zeigte sich ein 35-jähriger Armutsmigrant aus Marokko am Essener Hauptbahnhof. Der Mann soll einer 21-Jährigen, nach einem misslungenen Annäherungsversuch, einfach direkt in das Gesicht gespuckt haben.

Am Samstag den 21.10. Gegen 00:40 Uhr hielt sich die 21-jährige Dortmunderin auf einer Sitzgelegenheit im Essener Hauptbahnhof auf. Der 35-Jährige sprach die junge Frau an und versuchte mit dieser in Kontakt zu kommen. Weil er seine Distanz zu der Dortmunderin verringerte und diese nach eigenen Angaben von einem Diebstahlsversuch ausging, nahm sie ihre Handtasche an sich und verschloss diese.

Nach Zeugenaussagen soll der Marokkaner die 21-Jährige türkische Staatsangehörige daraufhin lautstark angeschrien, sie beleidigt und ihr in das Gesicht gespuckt haben. Mitarbeiter der Bahnsicherheit konnten kurz darauf die Situation beruhigen und die Bundespolizei informieren.

Weil der Mann über keine Ausweisdokumente verfügte, wurde er zur Wache gebracht, wo seine Fingerabdrücke überprüft wurden. Zum Sachverhalt wollte sich der 35-Jährige ohne Anwalt nicht äußern.

Die Bundespolizei leitete gegen den Mann, der bereits wegen Schwarzfahrens und Diebstahls polizeibekannt ist, ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung ein.

Quelle: Truth24.net

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