Okt 23

Schwaikheim/ Winnenden: Schwarzafrikaner onaniert vor Frauen im Zug

Einer der vielen arabischen onanierenden Straftäter die polizeilich Gesucht werden in symbolhafter Verwendung

Schon wieder onanierte ein Armutsmigrant mitten im Zug in Baden Württemberg

In der Straßenbahn der Linie S3 zwischen Schwaikheim und Winnenden wurden am Samstagmorgen gegen 4.35 Uhr zwei jungen Frauen sexuell belästigt. Ein dunkelhäutiger Mann habe sein Geschlechtsteil im Zug entblößt und daran manipuliert. Nachdem die jungen Frauen ihren Bekannten nebenan weckten, entfernte sich der Mann und stieg an der nächsten Haltestelle aus. Der Mann war ca. 30 Jahre alt, circa 1,75cm groß, dunkelhäutig und hatte kurze schwarze Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Sweatjacke mit Kapuze, dunkelblauer Jeans und schwarzer Turnschuhe. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, die zur Identifizierung des Tatverdächtigen beitragen kann, sollte sich bitte bei der Kriminalpolizei Waiblingen unter Tel. 07151/9500 melden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 22

Bonn: Junger Afrikaner grapscht 4 Joggerinnen an den Po

Auch Kindersoldaten vergewaltigen, morden und schänden ihre Opfer nicht selten, dazu werden sie oft gezwungen

Früh übt sich. Der Knabe fühlte sich offenbar so weit, endlich auch einmal den sagenumwobenen „Kontakt“ mit deutschen Frauen zu suchen. Nicht nur grapschen, auch reden wollte er dann noch

Die Bonner Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am Montag, 21.10.2019 im Messdorfer Feld eine 21-jährige Frau unsittlich angefasst haben soll. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand joggte die junge Frau gegen 08.30 Uhr über einen Feldweg, als ihr plötzlich ein junger Mann im Vorbeilaufen an das Gesäß griff. Anschließend lief der junge Mann davon. Die Frau informierte am Nachmittag die Polizei. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 12 der Bonner Polizei übernahmen die Ermittlungen und prüfen einen möglichen Zusammenhang mit drei weiteren Fällen. Am 15.10.2019, wurden um 08:15 Uhr und 08:30 Uhr, zwei Frauen im Alter von 22 und 23 Jahre ebenfalls auf ihrer Laufrunde durch das Messdorfer Feld von einem Unbekannten am Gesäß angefasst und angesprochen. Ebenso am 08.10.2019. Um 14:05 Uhr war eine 19-Jährige ebenfalls beim Joggen von einem jungen Mann unsittlich berührt worden. Der Tatverdächtige wurde von den Zeuginnen wie folgt beschrieben:

ca. 14 – 18 Jahre alt ca. 160 – 170 cm groß schlanke Statur dunkle Hautfarbe

Wer Hinweise zu dem bislang unbekannten Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0228-150 zu wenden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 22

Iranischer Pöbelperser wirft Flaschen und zeigt Hiltlergruß auf Polizeiwache | Hagen

Moslems sind oft Antisemiten und machen wie hier in Berlin 2017 den Hitlergruß, hierbei wurden sie fotografiert!

Immer wieder kommt die häßliche Judenhass- Fratze bei moslemischen Armutsasylanten zum Vorschein, seit 2015 müssen sich die Juden in Deutschland deshalb wieder fürchten.

Weil ein 45-jähriger Hagener gestern Abend den 21. Oktober am Hagener Hauptbahnhof erst mit leeren Flaschen um sich geworfen haben soll, wurde er zur Bundespolizei gebracht. Als er die Wache wieder verlassen durfte, „verabschiedete“ er sich mit einer verbotenen Grußform. Das brachte ihm eine Strafanzeige ein.

Gegen 20:30 Uhr brachten Zeugen den alkoholisierten Mann zur Wache. Der 45-Jährige soll zuvor im Bereich des Busbahnhofs am Hagener Hauptbahnhof mit leeren Glasflaschen um sich geworfen haben. Zudem fühlten sich Personen durch das Verhalten des Mannes belästigt.

Der Iraner steht plötzlich stramm, macht den Hitlergruß auf der Polizeiwache und verabschiedet sich grölend mit „Heil Hitler!“

Der iranische Staatsangehörige wurde daraufhin fahndungsmäßig überprüft. Da nichts gegen ihn vorlag, wurde er mit einem Platzverweis für den Bus- und Hauptbahnhof entlassen.

Antisemetismus in Deutschland hat ein klares Gesicht und das ist vor allem moslemisch – das wird aber vertuscht und totgeschwiegen

Noch bevor er die Bundespolizeiwache verlassen hatte, zeigte er den Bundepolizisten den verbotenen Hitlergruß und brüllte lautstark „Heil Hitler“.

Daraufhin wurde seine Identität schriftlich aufgenommen und er wurde über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen informiert.

Viele Moslems aus Afrika sympathisieren mit und kommen nach Deutschland, weil Deutsche im 3. Reich Juden vernichtet haben – sie sehen Deutschland immernoch als „Verbündete“ in ihrem widerwärtgen entgrenzten Judenhass

Ohne weitere Vorkommnisse verließ der Hagener anschließend den Bereich des Hauptbahnhofs.

Quelle: Truth24.net

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Okt 22

Bad Homburg / Oberursel: Sexmigrant begrapscht 18 Jährige in Bus

Symbolbild

Schon wieder eine Sexgrapschattacke durch einen lüsternen Armutsmigranten im Frankfurter Speckgürtel. Die Polizei bittet um Mithilfe

Am Montagabend wurde zwischen Bad Homburg und Oberursel eine Frau in einem Bus der Linie 261 unsittlich berührt. Die 18-Jährige saß gegen 18.10 Uhr in dem Linienbus, als sie zwischen den Haltestellen Karl-von-Drais-Straße (Bad Homburg) und Homburger Landstraße (Oberursel) zweimal von einem hinter ihr sitzenden Fahrgast seitlich an die Brust gegriffen wurde. Nachdem sie die erste Berührung noch für ein Versehen gehalten hatte, sprach sie den Mann an, als er sie erneut berührte. Daraufhin stieg der unbekannte Migrant an der Haltestelle Homburger Landstraße aus. Beschrieben wurde er als ca. 50 bis 60 Jahre alt und etwa 170cm bis 180cm groß. Er habe eine dünne Statur, kurze dunkle Haare und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt. Getragen habe er dunkle Kleidung. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06172) 120 – 0 bei der Bad Homburger Kriminalpolizei zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 21

Von hinten erstochen: „Sie hat mich vergewaltigt.. meine Männlichkeit verletzt!..Ich Mann“

Quelle: BILD

Angeklagter sagt aus +++ Opfer hatte mehr als 30 Verletzungen +++ Staatsanwalt spricht von psychischer Störung

Syndia (21) lag in ihrem Bett, mit dem Rücken zu dem Mann, der ihr Freund sein wollte. Dann griff er sie an.

Mainz – Im Mordprozess um die tödliche Messerattacke auf die 21-jährige Syndia in Worms hat der angeklagte Tunesier Ahmed T. (28) die Tat gestanden. Der Tunesier schilderte am Montag vor dem Landgericht Mainz, wie er sich in der Nacht auf den 6. März dieses Jahres über die 21-Jährige geärgert hatte.

Er nahm ein Messer und griff die auf einem Bett mit dem Rücken zu ihm liegende Frau von hinten an. Er habe nicht erwartet, dass so etwas passiere. Es habe auch keinen Grund gegeben, sie umzubringen, er sei wütend und in einem Fieber gewesen, sagte der 28 Jahre alte abgelehnte Asylbewerber.

Den Vorsitz im Prozess hat Richter Wolfgang Eckert
Den Vorsitz im Prozess hat Richter Wolfgang EckertFoto: Sven Moschitz

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann heimtückischen Mord vor. Der Anklage zufolge erlitt Syndia damals 30 Verletzungen und starb noch am Tatort.

Möglicherweise leidet der Mann laut Staatsanwaltschaft an einer psychotischen Störung. Am Ende des Prozesses könnte die Unterbringung in einer Psychiatrie stehen.

Okt 21

Limburg: Vollbartmigrant begrapscht 21 Jährige in Lokal, verfolgt und schlägt sie

Symbolbild. Credits: tumblr

Immer wieder sorgen Attacken von Migranten und Armutsasylanten für Aufsehen im beschaulichen Limburg, nicht nur Terrorlaster muss der Bürger ertragen, auch Sexgrapscher und Vergewaltigungsattacken ereignen sich in der Stadt

In der Nacht zum Sonntag wurde eine 21 Jahre alte Frau in der Grabenstraße von einem Mann unsittlich berührt und geschlagen. Die Frau hielt sich gegen 01.30 Uhr in einem Lokal in der Grabenstraße auf, als sie der Mann im Bereich der Tanzfläche angefasst haben soll. Nachdem die 21-Jährige schließlich die Lokalität verließ, sei der Mann ihr gefolgt, woraufhin die Frau ihn auf sein Verhalten angesprochen hätte. Der Mann soll daraufhin der 21-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben, bevor er zu Fuß in Richtung Dom geflüchtet sei. Laut den Angaben der Zeugen soll der Täter etwa 30 Jahre alt und 1,65 m bis 1,70 m groß gewesen sein. Der Mann habe ein südländisches Aussehen, kurze dunkle Haare und einen Bart gehabt. Laut truth24 Informationen soll der Bart ein Vollbart gewesen sein und eher kein Oberlippen/ Mund- Bart. Zudem sei er dunkel gekleidet gewesen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 21

Nürnberg Langwasser: „Osteuropäer“ attackiert Mädchen sexuell

Symbolbild

Am Sonntag belästigte ein Unbekannter Migrant eine Jugendliche in Nürnberg Langwasser sexuell. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zu diesem Vorfall.

Die Jugendliche war gegen 00:30 Uhr auf dem Weg nach Hause. Auf dem Weg vom U-Bahnhof bis zum Wohnanwesen im Rauschbergweg folgte ihr ein bislang unbekannter Mann und berührte sie schließlich unsittlich.

Täterbeschreibung:

Ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, blaue Augen, osteuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit heller Jeans, dunkler Jacke und grauem Schal und schwarzer Mütze. Außerdem führte die Person einen Rucksack mit.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg übernommen. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten nach Zeugen. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Täters geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 21

Correctiv nutzt Fake- Lügen um Wiesnartikel der Wahrheitspresse zu zensieren

Quelle: Truth24.net

Correctiv hat unseren Artikel über eine versuchte Gruppenvergewaltigung nach den Münchner Wiesen mittels Lügenbehauptungen bei Facebook zensiert und dadurch im Ranking und zum Sharen herabgestuft. Zudem drohen weitere Einschränkungen.

Hintergrund:

Bereits am Sonntag den 29.09.2019, gegen 01:55 Uhr, befand sich eine stark alkoholisierte 30-jährige Touristin aus den USA nach einem Oktoberfestbesuch in der Goethestraße. Laut einer Zeugenaussage war sie erkennbar hilflos. Als die geschädigte Touristin an einer Hecke lehnte, gingen drei Moslems auf sie zu und drängten sie hinter die Hecke. Anschließend hörte der Zeuge Laute, die klangen, als ob einer Person die Hand vor dem Mund gehalten wird. Der umsichtige Zeuge ging deshalb von einem Sexualdelikt aus, reagierte richtig und verständigte den Notruf 110. Die eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiinspektion 14 (Westend) konnten vor Ort die drei Tatverdächtigen (einen 21- und 23-jährigen Eritreer sowie einen 26-jährigen Malier) festnehmen.

GLIEDERUNG

Unzuständigkeit

Interessenkonflikte

Vorwürfe:

1.) Die Seite Truth24 bezeichnet einen mutmaßlichen sexuellen Übergriff in München als Gruppenvergewaltigung, obwohl dazu keine Hinweise vorliegen.

2.) Es liegt laut Staatsanwaltschaft auch keine „Versuchte Gruppenvergewaltigung“ vor

3.) Die Kriminalstatistik liefert keine Grundlage für Behauptungen das „Überfalls und Gruppenvergewaltigung  hauptsächlich durch „Moslems und Afrikaner“ begangen werden

4.) Die Aussage, es seien hauptsächlich Afrikaner, die Gruppenvergewaltigungen begehen, ist falsch.

Fazit

Forderung

Unzuständigkeit:

truth24.net ist ein Nachrichtenportal mit Sitz in Punta del Este Uruguay. Alle Artikel werden durch freie Journalisten in Uruguay, Chile, Brasilien und den USA geschrieben unsere Server befinden sich in den USA. Zuständig für Fakt- Check ist laut Facebook Statuten AFP Uruguay. Truth24 schreibt internationale Artikel in meist aber nicht ausschließlicher deutscher Sprache, auch für die Schweiz oder für Österreich. Für diese beiden Länder ist ein Fakt Checking nicht vorgesehen. Insofern ist eine Zuordnung zu „Deutschland“ dem Grunde nach bereits unzulässig und im Übrigen auch nicht nachvollziehbar.

Interessenskonflikte:

Correctiv wird durch George Soros mitfinanziert (archive.is/4BSBG). Dieser Milliardär hat laut Medien wie der NY Times eine streng linksliberale multilateralistische Weltanschauung, ist Vertreter des US- amerikanischen autoritativen „politischen Establishments“ und vehementer Donald Trump Gegner (archive.is/0Kpwf).

Ein bisschen Werbung für Kommunisten geht für Correctiv schon in Ordnung… Kevin Kühnert

Truth24.net und viele andere Portale sind dem anti- Establishment verschrieben, durchweg staatskritisch hinsichtlich der politisch Elitär geführten Staaten und bildet eine unverschnörkelte direkte, oder auch alternative Sichtweise, die mitunter auch als konservativ unilateral bezeichnet werden könnte.

Der Deutsche Journalismus ist von der Parteizugehörigkeit klar links (archive.is/BIjdn) zu verorten, laut Statista haben 54% der deutschen Journalisten ein Parteibuch links von der Union (archive.is/08hFE). Zählt man die Union wie zuletzt durch die Bevölkerung verortet links der Mitte (archive.is/E7zGG) dazu, sind es sogar 63%. Die übrigen 26% gehören keiner Partei an, die AfD ist gar nicht vertreten.
Der Journalismus in Deutschland steht in der Tradition moralistisch – bevormundend und tabuisierend zu sein (archive.is/ugmiP).

Correctiv schreckt vor Werbung für linke Politiker nicht zurück!

Es ist unverständlich weshalb eine solch politisch moralistisch motivierte Organisation wie Correctiv ausgerechnet Medien Bewerten soll, wie truth24, Epoch Times oder Breitbart, die sie sonst üblicherweise massiv politisch motiviert kritisieren.

Correctiv- Werbung für Newsletter von umstrittenen Türken, Liebling der Staats-Propaganda im öffentlich rechtlichen Fernsehen

Weser Kurier: Journalistin Alice Echtermann

Der Weser Kurier konkurrkiert mit Online Medien wie truth24. Truth24 generiert mit seinen Artikeln wesentlich mehr Klicks und Shares online als viele große klassische Print Medien, ganz bestimmt aber mehr Shares als Artikel des „Weser Kurier“. Der Weser Kurier hat wie alle Print Medien (archive.is/SW8qX) massiv an Reichweite verloren. Zudem kämpft der Weser Kurier schier ums Überleben, die Angestellten des als überaltert geltenden Lokalblatts müssen um ihren Job fürchten, wehalb ausgerechnet die CDU, der das Blatt traditionell sehr wohlwollend ist, Sorgen äußert (archive.is/my59g). Da passt es doch sehr gut, wenn man als Journalistin wie Frau Alice Echtermann die Gelegenheit bekommt, ihre Konkurrenz und die massiven Kritiker der CDU (truth24) auszuschalten, in dem sie diese einfach zensiert. Dass das Blatt vor unlauteren Methoden nicht zurückschreckt zeigt der Rechtstreit in 2018, der Weser Kurier hat seine Konkurrenten unlauter mittels falscher Abonenntenzahlen benachteiligt und Kunden mit falschen Werbeangaben geworben (archive.is/ML7ee). Alle Mittel des Bremer Verlages, etwa  durch die neue „Online App“, das drohende Ende aufzuschieben, blieben bislang erfolglos (archive.is/IiJ66).

Vorwürfe:

1.) Die Seite Truth24 bezeichnet einen mutmaßlichen sexuellen Übergriff in München als Gruppenvergewaltigung, obwohl dazu keine Hinweise vorliegen.

Falsch. Truth24 schreibt folgende Überschrift:

Gruppenvergewaltigung nach Wiesn: Afrikanermob versucht US- Madel zu schänden

Damit gehen wir von einer „Versuchten Gruppenvergewaltigung“ aus. Wenn man den Text weiter liest, wird auch deutlich, dass zu keinem weiteren Zeitpunkt von einer vollendeten Gruppenvergewaltigung geschrieben wurde. Dies bedeutet nicht, dass eine solche nicht stattgefunden hat. Die Geschädigte hatte laut Polizeibericht Schürfwunden am Oberschenkel und wollte sich aber nicht untersuchen lassen, da sie sich auch nicht erinnern konnte.

Wir können aber erkennen, dass die Überschrift missverständlich interpretiert werden kann. Dies war nicht unsere Absicht. Leider hat Correctiv uns nicht angeschrieben um zu klären, wie es gemeint war. Wir haben die Überschrift daher nun geändert auf: „Versuchte Gruppenvergewaltigung nach Wiesn: Afrikanermob schändet US Mädel“

 

2.) Es liegt laut Staatsanwaltschaft auch keine „Versuchte Gruppenvergewaltigung“ vor

Falsch, das ist reine Ansichtssache, die Staatsanwaltschaft hat keine Deutungshoheit.

Laut Polizei ermittelt diese wegen „Übergriff auf alkoholisierte Frau – Ludwigsvorstadt“

Während jeder vernünftige Bürger bei dem oben stattgefundenen Tatgeschehen sich seinen eigenen Reim darauf machen kann, ermittelt die unserer Ansicht nach „Vertuschungsbehörde München I“ wieder mal nur wegen sexueller Belästigung nach § 184i StGB. Diese Rechtsvorschrift wurde erst 2016 erfunden, nach den Massen- Vergewaltigungsattacken durch Araber und Afrikaner seit Silvester 2015. Netter Nebeneffekt: So kann der Staat „formaljuristisch“ von Belästigung sprechen, statt von Vergewaltigungsattacken. Ein Schelm, wer böses dabei denkt… Ob das nicht vielleicht der Hauptgrund war, diesen Paragraphen einzuführen?

Dem Rechtsexperten unserer Redatkion haben wir den Fall damals vorgelegt. Ob es sich um den Versuch einer Vergewaltigung nach § 177 StGB handelt, oder um sexuelle Belästigung, hängt allein von der Absicht des Täters zum Tatzeitpunkt ab. Eine Deutungshoheit darüber hat die Staatswanwaltschaft nicht, auch nicht, wenn sie es wie in ihrer Email an Correctiv oder in der Pressemeldung gerne so darstellt. Unser Rechtsexperte ist davon überzeugt, dass die Afrikaner es zum Tatzeitpunkt nicht dabei belassen wollten, nur zwischen die Beine zu greifen und den Mund zuzuhalten, sondern die Tat der gemeinschaftlichen Vergewaltigung zu vollenden, wäre der Zeuge und die Polizei nicht dazwischengegangen.

Es ist Aufgabe von Correctiv, auch andere alternative Staats- oder behördenkritische Blickwinkel zuzulassen, allerdings beschränkt sich der sogenannte „Fakten Checker“ staatstreu genau auf die Aussagen der staatlichen Behörden, ohne diese auf Sinnhaftigkeit oder alternative Einschätzungen zu prüfen. Dabei kommt Correctiv weder auf die Idee, unsere Sichtweise zu erfragen und gegenüber zu stellen, noch die staatsanwaltschaftliche Aussage als „Fake-News“ einzustufen, denn das könnte juristisch durchaus erfolgen, wenn keine der beiden Seiten ihren Standpunkt „beweisen“ kann. Schließlich kann weder truth24 noch die Staatsanwaltschaft München I telepathieren und beweisen, was die Tatverdächtigen zum Tatzeitpunkt wirklich gedacht oder gefühlt haben. Wir hätten Correctiv gerne unsere Überlegungen mitgeteilt, ein Emailkontakt zu Correctiv besteht bereits seit einigen Jahren, jedoch hat es Correctiv unterlassen auch bei uns nachzufragen.

3.) Die Kriminalstatistik liefert keine Grundlage für Behauptungen das „Überfalls und Gruppenvergewaltigung hauptsächlich durch „Moslems und Afrikaner“ begangen werden

Das ist eine Fake- Lüge.

Correctiv schreibt selbst:

„…Die Studie des Bundeskriminalamtes die 2019 veröffentlicht wurde…. weist 380 Fälle von Gruppenvergewaltigungen aus, davon waren 63 versuchte Fälle. Insgesamt seien 467 Tatverdächtige ermittelt worden. Manche Tatverdächtige waren an mehreren Taten beteiligt und wurden nur einmal gezählt. 54,8 Prozent seien keine deutschen Staatsbürger.“ Die Aussage, Deutschen begingen solche Taten „selten“ ist also falsch – sie stellen etwas weniger als die Hälfte aller Tatverdächtigen. (archive.is/xfBt4)

Typisch für Correctiv ist, dass es sich nicht mit der Kritik und den Fehlern der behördlichen Angaben auseinander setzt, auch dann nicht, wenn diese offenkundig sind. So wurde an der Erfassungsart und der Vergleichbarkeit der PKS 2017 starke Kritik geübt (archive.is/2I8KF). Zunächst vergisst Correctiv zu erwähnen, dass die PKS aber nur Informationen zu Tatverdächtigen enthält, die auch ermittelt werden konnten und deren Strafverfahren vollständig bearbeitet wurde. Ein Großteil aller Asylantenvergewaltigungen geschehen im Dunstkreis von Bahnhöfen, Flühtlingsheimen und abgelegenen Orten, an denen Frauen wehrlos sind. Die meisten Anzeigen verlaufen damit also im Sande und gehen nicht in die Statistik ein. Dies geht auch aus der zitierten Studie des BKA hervor. Ebenso wird nur ein Teil der Täter erfasst. Eine Gruppe sind mindestens 3 Täter, nicht aber nur 2. Wenn 3 Täter erfasst wurden, können aber auch wesentlich mehr beteiligt gewesen sein, die aber aus der Statistik gelöscht wurden:

….die PKS lässt keine zuverlässigen Aussagen darüber zu, wie viele Tatverdächtige an einem Fall insgesamt beteiligt waren. Werden beispielsweise für eine gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung drei Tatverdächtige erfasst, dann bedeutet dies: Es waren laut Ermittlungsergebnis mindestens drei Tatverdächtige beteiligt. Es können aber noch weitere Tatverdächtige beteiligt gewesen sein …

Studie zu Gruppenvergewaltigung des BKA

Ein weiterer gravierender Fehler den Correctiv nicht erwähnt ist, dass die angeblichen „211“ Deutschen, nur als „Deutsche Staatsbürger“ qualifiziert sind. Dabei lässt Correctiv unerwähnt, das fast alle moslemischen Asylanten seit 1960 eingebürgert wurden und die Deutsche Staatsbürgerschaft inflationär hinterhergeworfen bekamen. Der Anteil der deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund wurde für die 211 „angeblich Deutschen“ nicht gesondert ermittelt. Es ist also davon auszugehen, dass sich darunter viele weitere Moslems und Afrikaner mit Einbürgerung finden.

Auch ist das einmalige Zählen wiederholter Straftaten des gleichen Täters in der Statistik völlig willkürlich und dient nur dem Ziel, den Migrationsanteil zu verschleiern.

Der Gesamtausländeranteil an der deutschen Bevölkerung liegt bei 12%

Quelle: Destatis

Das Argument der Gruppenvergewaltigunsgstudie, das Correctiv ebenso ungeprüft übernommen hat dahingehend, dass der Anteil der Jugendlichen und Heranwachsenden an den in Deutschland lebenden Ausländerinnen und Ausländern höher als in der deutschen Gesamt- Bevölkerung ist (dort beträgt er ja nur 12%), dafür verantwortlich sein soll, dass diese überrepräsentiert sind, ist ebenso völlig an den Haaren herbei gezogen.

Betrachtet man die Bevölkerungspyramide die Migrationsanteile für die verschiedenen Altersabschnitte fällt auf, dass der Ausländeranteil  zwischen den 20 und 30 Jährigen maximal um die 25% beträgt. Wären Ausländer genauso kriminell wie Deutsche, dürfte der Anteil 25% nicht übersteigen. Der Anteil liegt nach der PKS jedoch bei mindestens 54,8% (ohne Deutsche mit Migrationshintergrund und ohne unaufgeklärte Fälle).

Nun kommen wir zu der Kernfrage, ob die Täter von Gruppenvergewaltigungen und Überfallsvergewaltigungen hauptsächlich Afrikaner und Moslems sind.

 

Laut BKA Gutachten zu Gruppenvergewaltigungen ist die PKS des Bundes in den Jahren 2015 und 2017 nicht mit den übrigen Jahren vergleichbar, da Zahlen und Erfassungen „frisiert“ wurden, dies unterblieb in Hessen

Laut Gutachten des BKA kam es zu Änderung der Erfassungskriterien, daher ist für 2017 und 2015 keine Vergleichbarkeit der absoluten Fallzahl vor und nach diesen Zeitpunkten gegeben. Wir haben bessere Zahlen, doch dazu gleich mehr.

Bleiben wir zunächst bei der Auflistung von Correctiv, darunter einige Staaten aus Afrika und einige arabische Staaten sowie die Türkei. Es feheln aber die übrigen Staaten aus Afrika, wie etwa Kamerun, Äthiopien und andere mehr aus der Tabelle 62. Libanon zählt Correctiv nur mit 7 (statt 8). Staatenlose werden ganz herausgelassen. Insgesamt kommt truth24 auf 182 Tatverdächtige aus Afrika und islamischen Ländern. Dies entspricht einem Anteil von 39%. Der Gesamtanteil an Ausländern an der Bevölkerung beträgt aber nur 12%. Von diesen 12% müssten noch einmal alle nicht Moslems und nicht Afrikaner abgezogen werden, um den Vergleich standhafter zu machen. Jedenfalls selbst wenn die 12% zu Grunde gelegt werden, ist klar erkenntlich, dass gemessen an der geringen Bevolkerungszahl an Ausländern, Moslems und Afrikaner mit 39% deutlich überrepräsentiert als Tatverdächtige bei diesen Delliktarten in Erscheinung treten.

Damit allein ist erwiesen, dass die Aussage:

„Moslems und Afrikaner begehen gemessen an dem Anteil dieser Bevölkerungsgruppen an der Gesamtbevölkerung, im Vergleich zu Deutschen, statistisch häufiger Gruppen und Überfallsvergewaltigungen (in Gruppen)“

richtig sein muss.

Truth24 beruft sich aber auf die weit aufschlussreichere Statistik des Bundeslandes Hessen. Hätte Correctiv uns gefragt, dann hätten wir auch gleich die Aussage noch besser belegen können.

Sexualstraftaten nach Herkunftsland, Quelle: PKS Hessen

Denn aus Hessen wird klar, dass nach Sexualstraftaten aufgeschlüsselt alle Straftäter innerhalb der Abbildung genau aus den Herkunftsländern stammen, deren Bürger in Deutschland Asyl beantragten. Allesamt der in der Grafik führenden Länder haben gemein, dass die dort vorherrschende Staatsreligion der Islam ist. Zudem findet sich in der Grafik kein Deutscher. In Hessen haben die Sexualdelikte im Jahr 2015 um mehr als 100% in diesem Bereich zugenommen. Vergleicht man allein die überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen in Hessen zwischen 2014 und 2015 sind die angezeigten Zahlen in nur 12 Monaten von 5 auf 12 Fälle auf insgesamt 240% gestiegen.

Darüber hatten wir übrigens schon im Jahr 2017 auf unserer Platform „Rapefugees.net“ berichtet und den Link auch immer wieder als Zitat in unsere Texte integriert, es wundert uns also, dass Correctiv unsere Zahlen nicht kennt.

4.) Die Aussage, es seien hauptsächlich Afrikaner, die Gruppenvergewaltigungen begehen, ist falsch.

Auch das ist Fake News:

Wir haben nicht behauptet, es seien hauptsächlich Afrikaner die Gruppenvergewaltigungen begehen, sondern „Afrikaner und Moslems“.

Fazit:

Tendenziöse links- liberal und moralistische Berichterstattung durch den angeblichen „Fakt Checker“. Correctiv kennt nur bestimmte der eigenen Meinung dienliche Fakten, vertraut blindlings auf Aussagen, Zahlen und Interpretationen der Behörden, auch wenn sie offensichtlich falsch, fragwürdig oder unvollständig sind, Correctiv nimmt sie als „gegeben“ hin. Meinungen oder andere Sichtweisen und Interpretationen, die von denen der staatlichen Behörden abweichen, oder nicht dem generellen „Mainstream Framing“ entsprechen, werden nicht zugelassen und auch nicht einmal angehört.

Journalisten wie unsere, die Daten hinterfragen und selbst recherchieren, werden zensiert, dabei ist es die eigentliche höchste Aufgabe von Correctiv als „Faktenchecker“ und auch eines jeden Journalisten, selbst, kritisch und unabhängig zu recherchieren, sowie gerade eben NICHT blindlings auf staatlichen „Common Sense“ und Polit- Floskeln hereinzufallen, das ist also so richtig Fake News!

Dabei liegen Correctiv seit geraumer Zeit Kontaktdaten von uns vor. Es wurde vor Jahren bereits vereinbart, bei Recherchen zunächst auch mal bei uns nachzufragen, damit auch wir uns äußern können, doch das ist scheinbar gar nicht erwünscht, denn das Ergebnis steht offenbar schon vorab fest!

Forderung:

Der Artikel ist zu korrigieren, eine Stellungnahme beizufügen, die Einstufung „Größtenteils falsch. Es gibt keinen Beleg für eine Gruppenvergewaltigung. Die Behauptung, dass hauptsächlich Muslime und Afrikaner solche Straftaten begehen, ist zudem statistisch falsch.“ ist zu entfernen.

Sämtliche Einschränkungen bei Portalen sind aufzuheben.

Sie haben zukünftig die Bewertung unserer Artikel zu unterlassen, da sie als deutsche Institution für unser Portal in Uruguay nicht zuständig sind.

Okt 20

Kehl: Afrikanischer Armutsasylant bepöbelt Zuggäste tritt und bespuckt Polizei

Moslemischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an, echter Vorfall in symbolhafter Verwendung

Immer wieder machen Bootsflüchtlinge Schlagzeilen. Neben einer erhöhten Prävalenz für Seuchen wie HIV und Tuberkulose, was den Bürger Millionen zusätzliche Krankheitskosten aufbürdet, bringen sie oft auch ihre verrohte Gewalt- Kultur und Frauenverachtung mit nach Europa, das führt zu Straftaten die sonst in Europa nicht so häufig vorkommen.

Ein alkoholisierter Fahrgast hatte Freitag Abend gegen 21:00 Uhr in einem Zug der SWEG (87462) von Offenburg nach Kehl wahllos Reisende angepöbelt und lautstark herumgeschrien. Im Bahnhof Kehl beleidigte der verbal höchst aggressive Mann dann die Beamten der Bundespolizei und widersetzte sich heftig gegen jegliche Maßnahmen der Bundespolizisten. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens musste er gefesselt und auf die Dienststelle verbracht werden, wo er erneut mit Fußtritten um sich schlug, die Beamten bespuckte und erneut beleidigte. Zu seinem eigenen Schutz verbrachte er die Nacht im Gewahrsam der Bundespolizei. In den frühen Morgenstunden durfte der 27-jährige guineische Staatsangehörige die Dienststelle wieder verlassen. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren u.a. wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann wird gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

Afrikaner und Moslems sind gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil viel krimineller als Deutsche Bürger, das belegt die Statistik

Obwohl diese Bevölkerungsgruppen viel kleiner sind gemessen an der Gesamtbevölkerung, sind sie in vielen Straftaten überproportioniert, insbesondere Gruppenvergewaltigung, Mord, Ehrenmord, Überfallsvergewaltigung um hier nur einen kleinen Teil zu nennen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 20

Ulm: Armutsafrikaner küsst Frau an Bahnhof und onaniert vor ihr im Zug

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

Gestern abend kam es wieder zu einer Flegelattacke durch einen Mann mit afrikanischer Herkunft. Die arme Frau wurde nicht nur am Bahnhof belästigt, sondern auch auf der Zugfahrt. Der Täter: ein potentiell gemeingefährlicher sadistischer Exhibitionist

Als am Samstagabend eine Frau am Bahnhof im Ortsteil Urspring auf den Zug wartete, wurde sie von einem Mann angegangen. Er umklammerte und küsste sie. Zudem hatte er seine Hose heruntergelassen und seinen Schambereich entblößt. Sie konnte sich losreißen und Hilfe rufen. Immer noch in ihrer Nähe nahm der Mann an sich sexuelle Handlungen vor, bis der Zug in den Bahnhof einfuhr. Er folgte der Frau in den Zug. Erst im Bahnhof in Amstetten konnte die Polizei dem Treiben ein Ende setzen. Der 50-jährige Mann mit afrikanischem Aussehen wurde festgenommen. Da er im Besitz einer EU-Staatsbürgerschaft ist, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen auf Weisung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und exhibitionistischer Handlungen führt das Polizeirevier Ulm-Mitte.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Unser ärztlicher Fachgutachter dem wir den Fall vorgelegt haben warnt:

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter errfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Quelle: Truth24.net

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