Okt 11

Völlig verrückt! Kioskräuber bedient Kunden während eines Überfalls

Der Räuber gab dem Kunden Wechselgeld und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. (Symbolbild)

Frankfurt – Dieser Räuber hat die Ruhe weg: Ein bislang unbekannter Täter hat während eines Überfalls auf einen Kiosk völlig gelassen einen Kunden bedient.

Gegen 17 Uhr betritt der Mann den Kiosk in der Kirchnerstraße und bittet die allein arbeitende Angestellte um ein Pflaster für seinen angeblich verletzten Finger.

Während die nichts ahnende Frau sich auf die Suche nach einem solchen macht, geht der Räuber um den Tresen des Kiosks herum und bedroht sie mit Pfefferspray sowie einer Schere.

Doch erst dann wird es kurios: Er will gerade die Kasse plündern, da betritt ein Kunde den Raum und will Zigaretten kaufen.

Gelassen kommt er dessen Forderungen nach, händigt ihm sogar Wechselgeld aus. Nach seinem Rollentausch marschiert er samt Bargeld aus dem Laden – vor den Augen des Kunden. Die Mitarbeiterin muss daraufhin Aufklärungsarbeit leisten.

In der Innenstadt taucht der Dieb anschließend unbemerkt unter. Die Polizei beschreibt den Mann als „circa 30 Jahre alt und mit arabischem Aussehen.“

Quelle: Tag24

Okt 11

Er stach eine Flüchtlings-Helferin brutal ab: So lange muss der 28-Jährige in den Knast

Der Angeklagte I. (links) sitzt zur Urteilsverkündung im Landgericht in Münster neben seinem Anwalt Andreas Tinkl.

Münster – Nach dem gewaltsamen Tod einer Flüchtlingshelferin aus Ahaus ist ein 28-Jähriger zu 13 Jahren Haft verurteilt worden.

Die Richter am Schwurgericht Münster waren am Mittwoch überzeugt, dass der Asylbewerber aus Nigeria im Februar 2017 insgesamt 21 Mal auf die 22 Jahre alte Studentin einstach (TAG24 berichtete).

Anschließend versuchte er demnach, sein Opfer in einem Rollkoffer abzutransportieren. Er floh und wurde letztendlich in der Schweiz festgenommen.

Das Urteil lautet auf Totschlag. Hintergrund der Tat war offenbar Eifersucht. Der Angeklagte und die Flüchtlingshelferin hatten eine kurze intime Beziehung geführt, die aber schon wieder beendet war.

Der Angeklagte hatte im Prozess geschwiegen.

Der 28-Jährige wurde wegen Totschlags zu 13 Jahren Haft verurteilt.
Der 28-Jährige wurde wegen Totschlags zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Fotos: DPA, undefined

Quelle: Tag24

Schwarzafrikaner ersticht 22 Jährige auf offener Straße – es war wieder ein Asylbewerber

Mord in Ahaus: 22 Jährige brutal durch Unbekannten niedergestochen

Okt 10

Europaweite Fahndung nach geklauten Asyl-Dokumenten

Nach einem Einbruch in die Ausländer-Behörde fahndet die Berliner Polizei nach gestohlenen Unterlagen

Berlin – Nach dem Einbruch in die Ausländerbehörde in Berlin-Moabit wird nach den gestohlenen Dokumenten gefahndet. „Alle Papiere sind nummeriert und damit verfolgbar. Sie sind europaweit zur Fahndung ausgeschrieben“, sagte der Sprecher der Innenverwaltung, Martin Pallgen, am Dienstag.

Am Montagfrüh hatten Mitarbeiter des Dienstgebäudes am Friedrich-Krause-Ufer den Einbruch entdeckt und die Polizei alarmiert. Unbekannte waren gewaltsam in vier Büroräume eingedrungen (TAG24 berichtete).

Sie brachen einen Panzerschrank auf und entwendeten Blankodokumente, Behördenstempel und Siegel. Um Spuren zu verwischen, versprühten sie Pulver aus Feuerlöschern in den Büros. Die Einbrecher flüchteten unerkannt.

Wenn irgendwo eines der gestohlenen Papiere auftaucht und die Nummer überprüft wird, kann die Fälschung laut Polizei erkannt werden.

Beispielsweise könnten Duldungspapiere gefälscht sein. Noch gebe es keine Tatverdächtigen. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, so ein Polizeisprecher.

Quelle: Tag24

Okt 10

Armenier wehrt sich mit Messer gegen Abschiebung | Polizeieinsatz in Asylunterkunft

Ense – Wegen einer anstehenden Abschiebung sollte am Dienstagmorgen ein Armenier mit seinem Kindern festgenommen werden. Das wollte der 34-Jährige verhindern und drohte, sich mit einem Messer zu verletzen.

Am Dienstagmorgen sollte im Rahmen einer Abschiebemaßnahme des Ausländeramtes ein 34-jähriger Armenier mit seinen Kindern in Gewahrsam genommen werden.

Um die Maßnahme, die nach Polizeiinformationen gegen 6 Uhr vollzogen werden sollte, zu verhindern drohte der 34-Jährige damit, sich mit einem Messer zu verletzten.

Polizei mit großem Aufgebot vor Ort

Die Polizei wurde informiert und suchte die Unterkunft an der Werler Straße mit großem Aufgebot auf.

Nachdem die Ausländerbehörde entschieden hatte, dass die Abschiebemaßnahme gegen die Familie ausgesetzt wird, konnte der 34-Jährige davon überzeugt werden das Messer aus der Hand zu legen.

Keine Person verletzt

Anschließend wurde er in Gewahrsam genommen. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden, erklärte die Polizei.

Quelle: Soester Anzeiger

Okt 10

Flüchtlinge vor Uni-Mensa: Massenschlägerei an Lahnterrassen in Marburg

Der Vorplatz der Uni-Mensa und die Lahnterrassen in Marburg
Quelle: Wikipedia/Wodiga/CC-BY-SA 3.0

Eskalation im öffentlichen Raum: Dutzende Flüchtlinge und Asylbewerber haben sich vor der Uni-Mensa an den Lahnterrassen in Marburg eine Schlägerei geliefert. Es gab zwei Verletzte und zwei Festnahmen.

Bei einer Massenschlägerei von rund 40 Flüchtlingen und Asylbewerbern an den Marburger Lahnterrassen sind am Montagabend zwei Menschen verletzt worden.

Ein Afghane (19) erlitt eine Stichverletzung im Oberschenkel, ein Landsmann (16) trug Kopfverletzungen davon, wie die Polizei am Dienstagmorgen berichtete. Die beiden Männer mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung auf dem Vorplatz der Uni-Mensa sind den Angaben zufolge noch unklar. Zunächst schlugen und traten nur zwei Männer aufeinander ein.

Im weiteren Verlauf mischten sich die Begleiter der Kontrahenten ein, und es kam zu der Massenschlägerei. Bei der Auseinandersetzung kam auch Reizgas zum Einsatz. Eine Parkbank wurde zerstört und eine herausgebrochene Latte als Schlagwaffe benutzt.

Die Polizei rückte mit neun Streifenwagen an. Einsatzkräfte aus Gießen kamen zur Unterstützung hinzu. Zwei aus Syrien stammende, 18 Jahre alte Beteiligte wurden vorläufig festgenommen.

Im Zuge der andauernden Ermittlungen bittet die Polizei um Mithilfe. Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 06421-4060 bei der Polizei Marburg melden.

Quelle: welt

Okt 10

Hakenkreuze und Morddrohungen an neuer Flüchtlingsunterkunft | Rheinbach

RHEINBACH –Wenige Tage vor dem Einzug der ersten Flüchtlinge ist die neue Wohnanlage an der Keramikerstraße mit Hakenkreuzen, „Adolf Hitler“-Schriftzügen und Morddrohungen beschmiert worden. Bürgermeister Stefan Raetz nannte die Täter „hirnlose Gestalten“: „Das ist eine schlimme Entwicklung. In dieser Deutlichkeit und in dieser Größe hat es solche Drohungen hier noch nicht gegeben. Schlimm!“ Neben den Hakenkreuzen, die teilweise falsch hingesprüht wurden, und dem Namen Hitlers wurde in roter Farbe auch eine Zahlenkombination verwendet, die im kalifornischen Strafgesetzbuch für einen Paragrafen steht, mit dem Mord und Mordfälle behandelt werden.

Die dortige Polizei nutzt den Zahlencode „One eight seven“ auch über Funk, um darüber zu informieren, dass ein Mordfall vorliegt. Eine weitere Sprayerei, die Buchstabenkombination ACAB, steht für „All cops are bastards“ („Alle Polizisten sind Bastarde“). Diese wird ebenso wie der Code 187 von zahlreichen Jugendsubkulturen verwendet. Stefan Raetz hat die Polizei und den Staatsschutz eingeschaltet, der für ausländerfeindliche Straftaten zuständig ist. Zudem wurde Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gestellt.

Die Stadt will an der Belegung des Hauses, in dem derzeit die Küchen und Wohnräume eingerichtet werden, festhalten. Angesichts der ausländerfeindlichen Parolen werde das Gebäude aber unter besondere Beobachtung gestellt, so der Bürgermeister.

Nach einem Beschluss des Stadtrates hatte im September 2016 die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft für den Rhein-Sieg-Kreis mit dem Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern in der Keramikerstraße/Ecke Leberstraße begonnen. Die im Rahmen des geförderten Wohnungsbaus entstehenden 24 Wohneinheiten haben eine Größe von je 55 Quadratmetern. Der Neubau war ein Ergebnis einer Vielzahl von Maßnahmen, die der Rheinbacher Rat zur Bewältigung des immens angestiegenen Wohnraumbedarfs für Flüchtlinge getroffen hat. Sobald der Bedarf für Flüchtlinge nicht mehr besteht, werden die Wohnungen an Haushalte mit einem Berechtigungsschein vermietet. Dabei sollen auch Studierende die Möglichkeit erhalten, geeigneten Wohnraum zu erhalten.

Quelle: Rundschau Online

Okt 09

Axel Retz: Würde der Bundeshaushalt vollständig für Flüchtlinge eingesetzt, könnten wir 7,3 Mio Menschen aufnehmen

Schöne Aussichten?Foto: Joerg Koch/Getty Images

Wie hoch sind die Ausgaben pro Flüchtling? Axel Retz geht von 45.000 Euro pro Jahr aus. Mit dem Bundeshaushalt von 329,1 Mrd. Euro könnte Deutschland – wenn dieser vollständig eingesetzt würde – 7,313 Millionen Menschen aufnehmen.

Monatlich werden nach Angaben von Entwicklungsminister Gerd Müller 2.500 Euro für einen Flüchtling ausgegeben. Axel Retz, bekannt für seine Finanzanalysen und Artikel bei Börse-Online, kennt auch Zahlen des Institutes der Deutschen Wirtschaft und seines Sachverständigenrats. Dieses rechnet mit 4.167 Euro Ausgaben pro Kopf und Monat, das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung sogar mit 4.583 Euro.

Zu diesen Kosten gehören auch die Ausgaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Gesundheitskosten, Gerichtskosten, Polizeieinsätze, Sprach- und Integrationskosten, Sicherheitspersonal … ein einzelner Migrant oder Flüchtling erhält diese Summe nicht ausgezahlt. Doch darum geht es Axel Retz in seinem aktuellen Newsletter nicht. Es geht ihm um die Frage: Wie soll das finanziert werden?

Geht man von Durchschnitt der drei Werte aus, ergeben sich jährliche Kosten von 45.000 Euro pro Kopf (2500+4167+4583 geteilt durch 3 x 12 ). Rechnet man mit einer derzeit eingereisten Anzahl von einer Million Migranten oder Flüchtlinge kommt man auf 45 Milliarden Euro jährliche Ausgaben. Wie viele sind derzeit da? Das ist ungewiss.

Zum Vergleich der Bundeshaushalt: 327,1 Milliarden Euro

„Der Deutsche Bundestag hat am 22. November 2016 den Bundeshaushalt 2017 mit Ausgaben in Höhe von 329,1 Milliarden Euro und ohne Neuverschuldung beschlossen“, erklärt das Bundesfinanzministerium.

Wenn es möglich wäre, den Bundeshaushalt vollständig für die Ausgaben für Migranten und Flüchtlinge einzusetzen, dann wäre es möglich, 7,313 Millionen Menschen aufzunehmen (329,1 Milliarden durch 45 Milliarden).

Natürlich wird es darunter Menschen geben, die eine Arbeit finden, ein solides Geschäft aufbauen oder reich genug sind, um nicht den sozialen Systemen zur Last zu fallen. Alex Retz schreibt in seinem Newsletter vom 6. Oktober 2017, dass die Erfahrungen aus Schweden oder der Schweiz zeigen, dass dieser Anteil „vernachlässigbar klein“ sei.

9 Fragen von Axel Retz

Ein paar Fragen sollten in diesem Zusammenhang nach Axel Retz erlaubt sein (Zitat):

1. Sind es wirklich die „Ärmsten der Armen“, die hier als sgn. Schutzsuchende ankommen? Nein. Im Gegenteil. 5.000, 10.000 oder mehr Euro oder US-Dollar an Schleuserkosten sind ein unerreichbares Vermögen für Menschen, die wie in weiten Teilen Afrikas von weniger als zwei US-Dollar pro Tag leben müssen. Wer sich das leisten kann, gehört eben i. d. R. nicht zu den Hilfebedürftigsten. Und: Frauen und Kinder, man kennt es aus jedem Kitschfilm, sind diejenigen, die zuerst der Rettung bedürfen. Aber > 90 Prozent junger, gesunder Männer aus dem islamischen Raum sitzen auf den Schiffen der NGOs. Warum?

2. Wenn die Kosten für einen „Schutzsuchenden“ sich hierzulande auf 45.000 Euro p. a. belaufen, wie vielen der wirklich armen, von unter zwei US-Dollar pro Tag lebenden Menschen könnte damit massiv geholfen werden, beispielsweise, indem man ihren „Lebensstandard“ verdoppelt oder verdreifacht?

3. Wenn der komplette Bundeshaushalt ab einer Zahl von 7,33 Millionen „Flüchtlingen“ für deren Unterhalt aufgewendet werden muss, womit wollen Sie danach argumentieren? Und mit welchen Szenarien der Bevölkerung und auch der Zugewanderten wird dann wohl zu rechnen sein?

4. Glauben Sie wirklich, mit der Aufnahme von ein oder zwei Millionen „Armen“ irgendetwas Essentielles bewirken zu können? Dann träumen Sie weiter. Oder lassen Sie sich sehr anschaulich eines Besseren belehren: Weltarmut, Immigration und Gummibälle

5. Wenn es wirklich gelänge, gut ausgebildete, junge Zuwanderer nach Deutschland zu holen, um die an die Wand gemalten, demographischen Horrorszenarien abzuwenden, meinen Sie nicht, dass Sie damit den Herkunftsländern der Migranten den Todesstoß versetzen? Wer aus Dritte Welt-Ländern die Akademiker und die Facharbeiter absaugt, verschlimmert deren Situation nur noch – und leiert damit weitere Migration an.

6. Warum drängen nicht gerade die, die unter dem Anspruch segeln, das grundgesetzlich verbriefte Menschenrecht auf Asyl umzusetzen, darauf, dass dieses Recht auch akribisch genau umgesetzt wird, um all denen einen Strich durch die Rechnung zu machen, die sich seiner missbräuchlich bedienen und so wirklich Schutzbedürftigen zuvorkommen und Ressentiments gegen sie schüren?

7. Warum brocken die Idealisten den Realisten ein Suppe ein, die sie selbst nicht auszulöffeln bereit sind, die im überwiegenden Teil der Bevölkerung ganz offenkundig zu massiven Ängsten führt, zur Lösung der Probleme von Hunger, Armut und Flucht aber nicht nur nicht beiträgt, sondern sie sogar massiv konterkariert (siehe Video unter Punkt 4)?

8. Woher rührt dieser grenzenlose Hass, dieser gegen die eigene Bevölkerung gerichtete Rassismus, die in Plakaten wie „We ♥ Volkstod“ oder „Deutschland, verrecke!“ kulminiert? Was steht denn dahinter wenn nicht eine faschistidiotische Eugenik [Teil der Humangenetik, die die Ausbreitung von Genen mit angeblich ungünstigen Eigenschaften verhindern soll]?

9. Last but not least: Ist es den Gutmenschen bewusst, wie Deutschland in spätestens fünf Jahren aussehen wird, wenn es keine „Obergrenze“ gibt? Und fragt sich wirklich niemand von ihnen, warum kein anderes Land auf diesem Globus einen auch nur ansatzweise vergleichbaren Kurs der Selbstzerstörung verfolgt?

Zur Person: Axel Retz ist freiberuflicher Journalist, Übersetzer von Wirtschafts- und Börsenliteratur, ehemaliger Chefredakteur eines bundesweit vertriebenen Börsenmagazins und langjähriger wöchentlicher Kolumnist für Börse online.

Ergänzende Hinweise

Es gibt noch eine Zahl der Ausgaben pro Flüchtling und Jahr von 2015 durch das Kieler Institut für Weltwirtschaft. Diese bezifferte die jährlichen Kosten des Staates für einen Flüchtling auf 13.000 Euro. Zusätzlich fallen für Personen, die Sozialleistungen beziehen, etwa 7.200 Euro im Jahr an. Das ergäbe – ganz pauschal gerechnet – eine Quote von 1683 Euro pro Monat.

Das Statistische Bundesamt prognostiziert die Kosten der Flüchtlingshilfe folgendermaßen:

Dazu werden folgende Erklärungen gegeben:

Die Statistik zeigt eine Rechnung der Kosten für die Flüchtlingshilfe des IW Köln für die Jahre von 2015 bis 2017. Für das Jahr 2016 wurden Kosten in Höhe von rund 22,1 Milliarden berechnet. Der Berechnung liegen folgende Bedingungen zugrunde:

– die Kosten je Flüchtling belaufen sich auf 12.000 Euro pro Jahr
– im Jahr 2015 kamen rund 1,1 Millionen Flüchtlinge, im Jahr 2016 werden rund 800.000 und 2017 rund 500.000 Menschen im Zuge der Flüchtlingsmigration nach Deutschland kommen
– 80 Prozent der Flüchtlinge werden anerkannt, die übrigen erhalten entweder keinen Aufenthaltstitel oder reisen in andere Länder weiter
– Rund 70 Prozent der Zuwanderer sind im erwerbsfähigen Alter, von diesen stehen 75 Prozent mit einer Verzögerung von sechs Monaten aufgrund der Bearbeitungsdauer des Asylantrags dem Arbeitsmarkt zur Verfügung
– 25 Prozent der Erwerbspersonen finden 2016 einen Arbeitsplatz, 2017 sind es 30 Prozent. Weitere 5 Prozent (2016) und 10 Prozent (2017) finden mit einer Verzögerung von 12 Monaten nach Erhalt des Aufenthaltstitels eine Beschäftigung, die übrigen bleiben zunächst erwerbslos.

Die Bundesländer sind mit zuständig

Grundsätzlich sind die Bundesländer zuständig „Für die Aufnahme, Unterbringung und Gewährung anderer existenzsichernder Leistungen an Asylbewerber sowie an andere nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) Leistungsberechtigte sind grundsätzlich die Bundesländer zuständig.“ Die Bundesländer bezahlen die Kommunen für die Unterbringung von Asylbewerbern.

Im „Working Paper 55“ von 2013 gibt es dazu auf Seite 14 folgende Übersicht:

Quelle: epochtimes

Okt 09

29-Jähriger schlägt mit Messer bewaffneten Räuber in die Flucht

Symbolbild, Foto: imago/Seeliger

Brühl – Ohne Beute musste ein bislang unbekannter Räuber in der Nacht zu Montag in Brühl flüchten, weil sich das Opfer erfolgreich wehrte.

Mit einem Messer bedrohte der Täter einen 29-Jährigen, der gegen 2.15 Uhr mit seinem Hund im Brühler Volkspark unterwegs war.

Der Unbekannte zerschnitt laut Angaben der Polizei die Jacke des Opfers und verletzte ihn so oberflächlich. Daraufhin schlug der 29-Jährige dem Räuber mit der Faust ins Gesicht.

Der Täter flüchtete ohne Beute in Richtung Finanzamt. Er wird wie folgt beschrieben:

„etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 155 bis 160 Zentimeter groß und hat einen gebräunten Teint. Er trug einen schwarzen Mantel mit aufgestelltem Kragen. Auf dem Kopf trug er eine Basecap.“

Hinweise an die Tel. 02233/520. (hin)

Quelle: ksta

Okt 09

Anträge und Stempel in Ausländer-Behörde gestohlen

Die Kripo ermittelt (Symbolbild).

Berlin – Einbruch in der Ausländer-Behörde in Berlin-Moabit! Mitarbeiter fanden am Montag Morgen ihre Büros völlig verwüstet vor.

Übers Wochenende waren Diebe in das Gebäude am Friedrich-Krause-Ufer eingedrungen und hatten mindestens vier Büros aufgebrochen. Dort knackten sie unter anderem einen Wertschrank, aus dem sie Behördenstempel, Siegel und Blanko-Dokumente stahlen. Das teilte die Polizei am Montag mit.

Nach Informationen der Morgenpost werden in den betroffenen Büros die Asylanträge für Armenien, Georgien, Moldau und der Russischen Föderation bearbeitet. Laut der Zeitung ließen sich mit den erbeuten Stempeln und Formularen Duldungspapiere fälschen.

Bevor die Täter den Tatort verließen, entleerten sie noch Pulverfeuerlöscher in den Büros. Die Abteilung ist derzeit nahezu arbeitsunfähig. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Tag24

Okt 09

Schock-Zahlen: So viele Kinder misshandelt wie noch nie

Immer mehr Kinder werden in Berlin ihren Familien entzogen werden, um sie zu schützen.

Berlin – In Berlin sind nach einem Zeitungsbericht so viele Kinder wie lange nicht mehr in ihrem Wohl gefährdet gewesen. Im vergangenen Jahr gab es 12.175 solcher akuten Fälle, in denen Kinder körperlich oder seelisch misshandelt wurden.

Das waren 80 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Das geht aus einer Antwort der Senatsjugendverwaltung auf eine Parlamentsanfrage des SPD-Abgeordneten Joschka Langenbrinck hervor, aus der die Zeitungen „Bild“ und „B.Z.“ zitieren.

Die meisten Fälle gab es demnach in Neukölln. Rechnet man die Fehlmeldungen heraus, habe es dort 1950 Verfahren gegeben. Es folgten die Bezirke Mitte (1535), Tempelhof-Schöneberg (1371) und Friedrichshain-Kreuzberg (1222).

2191 Kinder wurden dem Bericht zufolge in Obhut genommen. Vor allem Polizei, Schulen und Nachbarn hätten Kindeswohlgefährdungen gemeldet.

Am häufigsten sei es vorgekommen, dass Kinder vernachlässigt oder psychisch misshandelt wurden. In der Hauptstadt gab es den Angaben zufolge auch 300 Fälle sexueller Gewalt.

Quelle: Tag24

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