Aug 19

Offenbachs Erstklässler zu dick, und Deutsch können sie auch nicht

Fast ein Drittel der Kinder konnte kein fehlerfreies Deutsch sprechen. (Symbolbild)

Offenbach – Für 1350 Offenbacher Kinder war Dienstag ein besonderer Tag: Die Schule hatte für sie begonnen. Doch bevor die Erstklässler in den Unterricht konnten, mussten sie zu einer Eingangsuntersuchung.

Denn seit 2007 werden in Hessen alle neuen Grundschüler vor Schulbeginn gemäß des S-ENS-Verfahrens (Screening des Entwicklungsstandes) untersucht.

Wie die „Offenbach-Post“ berichtete, schneidet Offenbach dabei nicht gut ab: Oft liegt die Stadt in vielen Punkten unter dem Hessen-Durchschnitt. Das größte Probleme ist, wie die OP weiter ausführt, nach Angaben des städtischen Gesundheitsamts Übergewicht und mangelnde Deutschkenntnisse bei den Kindern. Und das führt dann zu weiteren Defiziten.

Wie der Gesundheitsdezernent Peter Schneider gegenüber der OP mitteilte, kann ohne Sprache auch Integration nicht gelingen. Und das Übergewicht führ wiederum zu mangelnder Feinmotorik.

2016 waren rund 15 Prozent der Erstklässler übergewichtig, in ganz Hessen waren es nur zehn. Ein erhöhter Anteil übergewichtiger Kinder findet sich unter den Familien mit Migrationshintergrund (16,8 Prozent).

Die Theorie von Peter Schneider, dass unter Übergewicht die Motorik leidet, wird durch die neue Untersuchung bestätigt. So hatte fast jedes 10. Kind Probleme mit der Grobmotorik und sogar 18,6 Prozent mit der Feinmotorik.

Noch höher liegen die Prozentzahlen wohl bei den sprachlichen Defiziten, vor allem von Kindern mit Migrationshintergrund.

Nur ungefähr ein Drittel von ihnen spricht fehlerfrei deutsch. Die Zahlen für 2017 würden jedoch noch nicht vorliegen.

Quelle: Tag24

Aug 19

Zwei Jugendliche nach tödlicher Messerstecherei in Wuppertal festgenommen

Nach einer Messerstecherei am Freitag in Wuppertal sind noch am selben Abend zwei tatverdächtige Jugendliche festgenommen worden.

Sie sollten dem Haftrichter vorgeführt werden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft weiter mitteilten. Bei der Tat waren am Freitagnachmittag ein 31-jähriger Iraker getötet und dessen 25-jähriger Bruder schwer verletzt worden.

Bei den festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich den Behördenangaben zufolge um zwei Syrer im Alter von 14 und 16 Jahren. Täter und Opfer hätten sich offensichtlich gekannt, hieß es weiter nach ersten Befragungen. Der Hintergrund der Messerstecherei war zunächst unklar. Einen terroristischen Hintergrund schlossen die Behörden aber aus.

Quelle: stern

Aug 19

Natürlich fahren wir nach Syrien in den Urlaub

Am Wochenende wurde bekannt, dass einige Flüchtlinge in den Ländern Urlaub machen, aus denen sie geflohen sind: Syrien, Afghanistan und Libanon. So jedenfalls erzählten es Mitarbeiter der Berliner Arbeitsagentur der Zeitung „Die Welt“.

Der Aufschrei in den Sozialen Netzwerken ließ nicht lange auf sich warten. Flüchtlinge, die in ihrer Heimat Urlaub machen – das hieß für viele gleich, dass sie gar kein Anrecht darauf haben, in Deutschland zu sein. Denn offensichtlich ist es in ihren Ländern friedlich genug, um dort Urlaub zu machen. Für viele Flüchtlingsgegner war die Enthüllung eine Steilvorlage zu hetzen.

Ich bin syrischer Flüchtling und muss eines ganz deutlich sagen: Natürlich fahren wir nach Syrien in den Urlaub! Aber ganz anders als ihr Urlaub begreift.

Ja, wir besuchen Verwandte und wir fahren dahin, wo es sonnig ist und wo wir uns immer wohlgefühlt haben – aber trotzdem ist es keine Spaß- oder Erholungsreise wie an den Ballermann!

Wir planschen nicht am Meer und fliegen dann erholt zurück nach Deutschland mit Süßigkeiten oder anderen Mitbringseln im Gepäck.

Sobald sie – in diesem Fall Bekannte von mir – syrischen Boden betreten, gehen sie ein hohes Risiko ein. Ich als junger Mann würde selbst nicht für kurze Zeit nach Syrien gehen.

Das wäre auch überhaupt nicht möglich. Ich würde zwar vergleichsweise problemlos einreisen können, aber nie wieder herauskommen.

 

 

Das syrische Militär würde mich sofort verhaften, mich verprügeln, einsperren und mich zwingen, als Soldat in den Krieg zu ziehen.

Es sind also zumeist ältere Leute, die nach Syrien reisen. Es sind Eltern, die ihre Kinder wiedersehen wollen, die nicht flüchten konnten und die teilweise jetzt an der Front kämpfen müssen. Es sind Eltern, die jeden Tag um das Leben ihrer Kinder fürchten, die sie vielleicht zum letzten Mal sehen können.

Warum wird verlangt, dass man seine Familie nicht besuchen darf? Deutsche fliegen um die halbe Welt um ein bisschen Spaß zu haben – aber wenn wir alles verloren haben und unsere Familien sehen wollen, ist das unverschämt? Und warum sprechen die Journalisten der „Welt“ in diesem Fall von „Urlaub“?

Wenn wir Freunde und Familie in einem Kriegsgebiet besuchen, dann deshalb, weil wir ihnen gegenüber eine Verantwortung haben.

 

Wir haben großes Glück, dass wir in Deutschland sein dürfen.

Aber heißt das gleichzeitig, dass wir einfach zusehen müssen, wie die Menschen leiden, die uns am Herzen liegen? Dass wir, nach all dem, was wir durchgemacht haben, unsere Verwandten nicht sehen dürfen? Und das in einem Land, das wir lieben und das unsere Heimat ist? Wir werden auch noch dafür bestraft, dass wir viel verloren haben.

Aber wir wollen zumindest versuchen, sie zu unterstützen. Wir bringen ihnen Kleinigkeiten mit, zeigen ihnen, dass wir sie nicht vergessen haben. Wir hatten das Glück zu fliehen und uns damit in Sicherheit zu bringen – unsere Angehörigen nicht.

Auch für die Älteren ist es alles andere als einfach, nach Syrien zu reisen. Auch sie riskieren, an der Grenze festgenommen und geschlagen zu werden, wenn sie den Polizisten nicht genug Geld zahlen können, um auszureisen. Denn die Polizisten sind korrupt. Immer gibt es die Gefahr, nicht mehr nach Deutschland zurück zu können.

Sicher, es gibt auch andere, die nach Syrien reisen und Geld machen wollen. Die als Schleuser arbeiten und Geld damit verdienen, andere nach Deutschland zu holen. Aber das ist nur eine Minderheit.

Diese Leute schaden allen anderen Flüchtlingen – also auch mir.

 

 

Wer in Deutschland aufgenommen wird, hat die Verpflichtung, sich gut zu benehmen. Wir wollen einfach in Frieden leben dürfen.

Warum sollten wir dann ausgerechnet zum Erholungsurlaub in ein Kriegsgebiet fahren? Wer das behauptet, verharmlost den Horror und die Verbrechen in Syrien – dort herrscht Krieg, keine Ferienstimmung.

Quelle: Huffpost

Aug 19

Gruppenvergewaltigung: Armutsflüchtlinge vergewaltigen bettlägerige Oma im Schlaf krankenhausreif

Symbolbild

Zwei Armutsmigranten steigen über den Balkon ein und vergewaltigen die pflegebedürftige hochbetagte Oma so brutal, dass sie schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, dort liegt sie bis heute, die Presse schweigt | Heilbronn / Lauffen

Schon wieder eine abartige Gruppenvergewaltigungsattacke an einer hochbetagten und wehrlosen Großmutter, ob die Witwe auf dem Friedhof, das Kleinkind in der Betreuung, der helfende Jugendliche der auf die Rathaustoilette gezerrt wird, die wehrlose Patientin im Krankenhaus, der Säugling in der Straßenbahn, sie alle werden zum Opfer mieser Vergewaltigungsattacken dreister Muslime die im Rahmen der massiven Armutsmigration seit 2015 nach Deutschland eingewandert sind, selbst länger hier lebende, gar hier geborene Muslime machen bei der Vergewaltigungswelle eifrig mit. Niemand ist sicher, selbst ausgewachsene Männer nicht. Über die schlimmsten und die vertuschten Fälle berichten wir hier. So auch über diesen Fall aus Lauffen- Heilbronn.

Wenn sich männliche Jungfräulichkeit mit Notgeilheit und der Unterwerfungs- sowie Mitnahmeideologie des Islam paart – eine ganz miese Mischung

Vermutlich über eine offenstehende Balkontür gelangten zwei bislang unbekannte männliche Wirtschaftsflüchtlinge am Mittwoch, zwischen 21.30 Uhr und 23.30 Uhr, in ein Haus in der Goethestraße, in welchem die Seniorin wohnt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge missbrauchten die beiden Männer die wehrlose und pflegebedürftige Frau auf brutale Weise und ließen sie schwer verletzt zurück. Am Donnerstagmorgen wurde die Seniorin von einer Pflegebediensteten aufgefunden und in der Folge mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie medizinisch versorgt und im Anschluss stationär aufgenommen werden musste.

Die Pflegekraft fand die schwerverletzte Oma in ihrer Wohnung – nun liegt sie aufgrund massiver Verletzungen im Krankenhaus

Der Polizei liegt mittlerweile eine vage Personenbeschreibung der Täter vor. Beide sollen zwischen 25 und 35 Jahren alt sein. Einer soll dunkle Haare, der andere blonde (gefärbte) Haare haben und nur gebrochen deutsch sprechen. Der Blonde, der eine durchtrainierte Figur haben soll, wurde offenbar in Vergangenheit bereits des Öfteren mit einem Fahrrad in diesem Bereich gesehen. Er trug zu dieser Zeit ein eng anliegendes Oberteil. Die Kriminalpolizei Heilbronn hofft nun auf Zeugenhinweise. Personen, die zwischen Mittwoch, 18 Uhr, und Donnerstag, 8 Uhr, in Lauffen am Neckar im Bereich der Goethestraße, Wilhelmstraße oder Mörickestraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten oder denen die beschriebenen Männer bereits aufgefallen sind, sollten sich unter Telefon 07131 104-4444 melden.

Den Medien keine Meldung wert – nur Lokalpresse berichtet, allerdings verkürzt

Während in den Massenmedien wieder nur leichte Kost über den Wahlkampf und Hetze über einen amerikanischen Präsidenten das Programm bestimmen, ist ihnen diese Meldung keine Zeile wert. Sie passt offenbar nicht ins Bild des Rundfunkrates, darunter Vertreter der Parteien, Schwulenverbände, Kirchen und eben Muslime. Aber selbst überregionale Zeitungen bleiben stumm. Lediglich die Heilbronner Stimme und der Zeitungsverlag Waiblingen berichten über den Fall.

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Opfer:
Melden Sie sich weiterhin bei uns, wir berichten über Ihren Fall und wimmeln Sie nicht ab, wir leiten Sie bei Bedarf zu Fernseredaktionen weiter die wir kennen und machen den Behörden mit unangenehmen Fragen richtig Druck.

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Quelle: Rapefugees.net

Aug 19

Aus Eifersucht! Mann übergießt Ehefrau mit kochendem Öl

Zuerst erhitzte er das Öl und dann goss er es seiner Frau über. (Symbolbild)

Frankfurt/Main – Weil er seiner Frau aus Eifersucht kochendes Öl ins Gesicht gegossen und damit bleibende Entstellungen verursacht haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen einen 53 Jahre alten Mann erhoben.

Der aus Bangladesch stammende Mann muss sich wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung demnächst vor dem Landgericht Frankfurt verantworten, wie Oberstaatsanwältin Nadja Niesen am Freitag mitteilte.

Die Tat ereignete sich laut Anklage im April dieses Jahres in der Wohnung des Ehepaares in Frankfurt-Bornheim. Der Angeschuldigte erhitzte zunächst Speiseöl in einem Topf. Dann füllte er die sprudelnde Flüssigkeit in eine Tasse und goss sie der Ehefrau im Wohnungsflur auf die eine Gesichtshälfte.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen wollte er sich damit für die angebliche Untreue der ebenfalls aus dem asiatischen Land stammenden Frau rächen. „Er wollte ihr Gesicht auf Dauer entstellen. Sie sollte hässlich werden“, fasste Niesen die Motive des mutmaßlichen Täters zusammen.

Der Angeschuldigte bekannte sich bislang offenbar noch nicht zu der Tat, sondern stellte sie bei der Polizei als eine Art Unfall hin. Er habe mit dem Fett Pommes frites für die beiden Söhne zubereiten wollen und sei dabei gestolpert. Die beiden Kinder waren Zeuge der Tat. Verhandlungstermine stehen noch nicht fest.

Quelle: Tag24

Aug 18

Spanische Zeitung meldet: Terror-Fahrer von Barcelona ist tot

Nach der Transporter-Attacke von Barcelona wurde dieser Mann von der Polizei gesucht: Moussa Oukabir (ca. 17 Jahre alt).

Barcelona – Der mutmaßliche Haupttäter von Barcelona ist einem spanischen Medienbericht zufolge tot.

Er sei in der Nacht zum Freitag zusammen mit anderen mutmaßlichen Terroristen in der Küstenstadt Cambrils erschossen worden, zitierte die Zeitung „El País“ Polizeikreise.

Polizeichef Josep Lluís Trapero hatte bereits zuvor laut anderen Medien angedeutet, dass der Fahrer des Tatfahrzeugs von Barcelona unter den Toten in Cambrils sein könnte.

Quelle: Tag24

Aug 18

Trump: Kugeln mit Schweineblut gegen Islamisten – eine recht gute Methode

Trump hat öfter gute Ideen, die mögen aber die europäischen Sozialdemokraten und Sozialisten nicht so gerne

Während die Aussage in Deutschland eifrig als „Lüge“ abgetan wird und das Trump- Bashing weitergeht, sind sich Historiker da gar nicht so sicher. Fakt ist jedoch: Die Methode ist super

Mit diesem Tweet verärgerte Trump heute die sozialdemokratisch regierten Länder in Europa, insbesondere Deutschland:

Hintergrund ist eine bereits im Wahlkampf getätigte Äußerung zu einer Methode, bei der mit Schweineblut beschmierte Kugeln gegen Muslime eingesetzt wurden. Dies soll  für dauerhaften Frieden gesorgt haben.

Dabei hat der Präsident der Vereinigten Staaten mit dem heutigen Tweet eine intelligente Äußerung getätigt. Anders als es die meisten deutschen Medien gerne glaubhaft machen möchten, ist die Geschichte wahrscheinlich sogar wahr und nicht etwa eine „Lüge“.

Hintergrund ist, dass die amerikanische Armee in einem Aufstand der philippinischen Bevölkerung, darunter Muslime, während der Kolonialzeit Anfang des 20. Jahrhunderts, Schweineblut eingesetzt haben soll, damit die Muslime dadurch abgeschreckt werden sollten, nicht in das Paradies zu kommen, weil sie beim Sterben verunreinigt wurden.

Tatsächlich gibt es zahlreiche Berichte, darunter der des General Pershing My Life Before the World War, 1860-1917,  die von Methoden des Einsatzes von Schweineblut berichten.

Muslime mit ihren eigenen Waffen schlagen, dem Fanatismus – die Idee ist einfach genial und das Beste: sie klappt gut

Dabei ist die Idee nahezu genial. Bereits in Spanien hat man gute Erfahrungen damit gemacht, Schweinestücke auf den Baugeländen zukünftiger Moscheen zu vergraben und damit den Bau zu verhindern. Angesichts der wachsenden Terrorgefahr ist es eine ganz einfache Methode, Geschosse mit Schweineblut zu beschmieren, oder gar eine Kapsel darin zu verbauen.

Strafrechtlich haben Anwender dieser Praktiken nichts zu befürchten.

Tränken von Projektilen in Schweineblut – Mörder haben keinen Anspruch auf diskriminierungsfreie Kugeln:

Das Tränken von Projektilen in Schweineblut ist legal. Es gibt kein Gesetz, dass ein Beschmutzen von Patronen verbietet. Auch die behördliche Verwendung ist legal. Notstandsgesetze erlauben es, im Notfall alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen um unmittelbare Gefahren abzuwehren, darunter natürlich auch abschreckende Patronen. Diskriminierungsvorwürfe dürften ins Leere gehen, zumindest aber im Vergleich mit dem Wert eines Menschenleben hinten anstehen. Mehr noch, durch die bloße Drohgeste wird so mancher Täter abgeschreckt, damit schützt sie sogar die Leben zahlreicher potentieller Täter.

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Vergraben von Schweineteilen – jederzeit risikoarm möglich und hochwirksam:

Ist eine zukünftige Baustelle frei zugänglich, kann der Widerstandswillige oft nicht erkennen, wo sie anfängt. Er könnte hier Teile vergraben, etwa von seinem gerade verstorbenen Lieblingshausschweinchen Pauli. Wer wird schon diese Haustiervergrabung nicht nachvollziehen können? Hierbei handelt es sich im schlimmsten Fall um Hausfriedensbruch, oder um die illegale Entsorgung von Abfällen (Ordnungswidrigkeit), wird man dabei erwischt.

Auch im deutschsprachigen Raum erfreut sich diese Methode angesichts der Araberströme seit 2015 wachsender Beliebtheit, sie wird zahlreich angewendet.

Quelle: Truth24.net

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Aug 18

Nach Brandanschlag: Flüchtling in Psychiatrie eingewiesen

Dem Täter wurde eine schizophrene Psychose bescheinigt, was ihn zur Gefahr für die Allgemeinheit machen würde. (Symbolbild)

Frankfurt/Main – Gut ein halbes Jahr nach dem Brand in einer Asylunterkunft in Bad Homburg im Taunus hat das Amtsgericht Frankfurt einen 21 Jahre alten syrischen Asylbewerber, der dort wohnte, in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die Richter gaben damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft statt, dem sich auch der Verteidiger des Brandstifters angeschlossen hatte.

Der damals 20 Jahre alte Mann hatt wegen familiärer Probleme am 5. Februar ein Bettlaken entzündet und damit für erhebliche Rauchentwicklung in dem von 50 Personen bewohnten Heim gesorgt.

Während drei Bewohner Rauchvergiftungen erlitten, zog sich einer Knochenbrüche und eine Gehirnerschütterung zu, weil er beim Sprung aus dem dritten Stock das Sprungtuch der Feuerwehr verfehlte. Sämtliche Bewohner wurden evakuiert, es entstand an dem seither unbewohnbaren Gebäude ein Schaden von rund 50.000 Euro.

Ein psychiatrischer Sachverständiger bescheinigte dem Täter eine „schizophrene Psychose“, aus der eine ständige Gefahr für die Allgemeinheit erwachse. Weil der Beschuldigte sich bislang weder einer Therapie unterzogen noch Medikamente eingenommen habe, müsse von einer Wiederholungsgefahr ausgegangen werden.

Eine Aussetzung der Unterbringung zur Bewährung schied laut Urteil aus denselben Gründen aus. Der Mann war bereits Anfang Juni nach dem Vorliegen des Gutachtens aus der Untersuchungshaft in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt worden.

Quelle: Tag24

Aug 17

Flüchtlinge in Hof – „Situation droht zu kippen“ | Bayern

„Das funktioniert nicht mehr“: Nach Hof ziehen besonders viele Flüchtlinge. Die Stadt sorgt sich, ob Integration so überhaupt noch möglich ist. Zumal sich örtlichen Politikern zufolge eine „dramatische Verschärfung“ anbahnt.

Die Stadt Hof sieht sich mit einem besonders starken Zuzug von anerkannten Asylbewerbern konfrontiert. Eine gelingende Integration sei so kaum noch möglich, fürchtet Oberbürgermeister Harald Fichtner (CSU): „Die Situation droht zu kippen.“ Wenn in einer Grundschulklasse fast ausschließlich Kinder aus Flüchtlingsfamilien unterrichtet würden, drohe sich eine Parallelgesellschaft herauszubilden.

Laut einer Statistik des Hofer Jobcenters ist der Anteil von arbeitssuchenden Flüchtlingen an der Gesamtbevölkerung bundesweit nur in Salzgitter noch höher als in Hof. Vor allem günstige freie Wohnungen dürften viele Flüchtlinge in die oberfränkische Stadt locken.

Integration könne aber nur funktionieren, wenn der Zuzug überschaubar bleibe, argumentierte Fichtner. Es gebe viele Bemühungen in der Stadt, um Migranten einzubinden. Beispielsweise hätten Vereine ein System von Patenschaften entwickelt, um Flüchtlinge zu integrieren. „Das funktioniert bei den hohen Zahlen aber nicht mehr.“

Die Infrastruktur in der Stadt gelange an ihre Grenzen, betonte auch der Hofer Landtagsabgeordnete Alexander König (CSU): „Familiennachzüge lassen für die Zukunft eine weitere dramatische Verschärfung der Situation erwarten.“ Kindergärten und Schulen seien jedoch schon jetzt gefüllt.

Probleme bei der Integration

Hof hat derzeit rund 47.000 Einwohner. Etwa 550 Bedarfsgemeinschaften mit Flüchtlingshintergrund sind beim Jobcenter gemeldet. Zum Vergleich: In der etwas kleineren Stadt Coburg sind es nur knapp 190. In Bayreuth mit seinen 72.000 Einwohnern sind es knapp 260. Die Sozialausgaben bekommt die Stadt zwar wieder von staatlichen Stellen erstattet, für OB Fichtner ist das jedoch nur „ein schwacher Trost“. Ihm gehe es vor allem um die Probleme bei der Integration.

Anerkannte Asylbewerber, die keine Sozialleistungen bekommen, können nach Angaben des Sozialministeriums ihren Wohnort grundsätzlich frei wählen. Etwas komplizierter wird es bei anerkannten Flüchtlingen, die Unterstützung erhalten. Nach Anerkennung müssen sie demnach drei Jahre in dem Bundesland bleiben, dem sie für das Asylverfahren zugewiesen waren.

„Der Bund hat den Bundesländern zudem die Möglichkeit eröffnet, die Organisation und das Verfahren der Wohnsitzzuweisung per Verordnung näher auszugestalten“, teilte eine Ministeriumssprecherin mit. Die bayerischen Bezirksregierungen haben demnach die Möglichkeit, anerkannten Asylbewerbern und dauerhaft bleibeberechtigten Flüchtlingen für einen Zeitraum von drei Jahren einen Wohnsitz zuzuweisen.

Man fordere diesen Personenkreis in der Regel auf, aus der staatlichen Unterkunft auszuziehen und sich eine Wohnung zu suchen, erläuterte der Sprecher der Regierung von Oberfranken das Vorgehen der sieben Bezirksregierungen. Klappe das nicht, werde eine Wohnung zugewiesen – vorher könne der Betroffene aber angehört werden, sodass beispielsweise persönliche Belange berücksichtigt werden können.

König hat nun vorgeschlagen, dass Hof bei diesen Zuweisungen außen vor bleiben soll – bis die Integrationsvoraussetzungen wieder besser sind.

Es gebe inzwischen Gespräche mit dem Freistaat, um die Situation zu verbessern, sagte Fichtner. „Das Thema ist in München angekommen.“ Man erwarte, dass in Bayern die Flüchtlinge „annähernd gleich verteilt werden“. Aus dem Sozialministerium heißt es, man stehe im engen Austausch mit den Verantwortlichen, könne aber jetzt noch keine Details für eine mögliche Lösung nennen.

Quelle: welt

Aug 17

Bulgarien will an der Grenze Kampftruppen gegen Migranten einsetzen

Im Vorgehen gegen illegale Migration will Bulgarien den Schutz seiner Grenzen offenbar stark ausbauen. Wie Verteidigungsminister Krassimir Karakatschanow ankündigte, wolle das Land dafür künftig verstärkt das Militär einsetzen. Geplant ist demnach eine Aufteilung der Grenze zur Türkei in fünf Zonen.

Das berichtet die „Welt„. Demnach sagte der Minister: „In jede dieser Zonen werden wir jeweils eine bewaffnete Truppe in Kompaniestärke schicken, die den entsprechenden Grenzabschnitt bewachen soll. Da werden auch hoch spezialisierte Kampftruppen dabei sein. […] Wir haben in der Praxis gesehen, dass das Militär bei der Grenzsicherung effektiver ist als Polizisten.“

Bis zu 600 Soldaten sollen dort eingesetzt werden, zudem sei eine Überwachung von Migranten mit Hilfe von Videokameras und Drohnen geplant. Karakatschanow kritisierte, dass die Europäer bisher nicht die Mittelmeerroute geschlossen hätten.

Der Minister sagt der „Welt“: „Wir können nicht zulassen, dass weiterhin illegale Migranten massenweise nach Europa kommen. Wir sollten in Italien und Griechenland Truppen von Nato oder EU einsetzen und die Außengrenzen der Europäischen Union notfalls mit Waffengewalt verteidigen.“

Quelle: Focus

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