Mai 12

Gruppenvergewaltigung: Wie die NRW Justiz einer Lokalzeitung verbietet diese Bilder zu veröffentlichen

Phantombilder, wurden seitens der Polizei Kleve zensiert

Vertuschung vor der Wahl: Das Gocher Wochenblatt veröffentlichte diese Phantombilder, kurz darauf kam ein Anruf seitens der Behörde die Bilder umgehend aus dem Internet zu löschen – bloß keine schlechte Presse vor der Wahl. Die Redaktion löschte. Uedem / Goch

Zwei Wirtschaftsflüchtlinge vergewaltigten eine junge Frau auf dem Heimweg von einer Party brutal, wie Vieh zogen sie die wehrlose junge Frau (20) auf einen Grünstreifen und schändeten sie nach Scharia Manier: einer hielt sie fest, der andere vergewaltigte sie, wir berichteten.

Gestern sendete die Polizei Kleve dann eine streng lokalbezogene Pressemeldung an das Gocher Wochenblatt, darin Phantombilder der zwei Araber. In einer ersten Version versäumte die Polizeibehörde allerdings, die für diese Fälle in NRW übliche Vertuschungsanweisung. In einer weiteren Version wurde dies nachgeholt. Nach truth24/Rapefugees Informationen waren die Bilder “zur einmaligen Veröffentlichung im Print- Lokalteil”  vorgesehen und sollten “keinesfalls im Internet” veröffentlicht werden.

Anweisung der NRW Behörde an die Presse “zur einmaligen Veröffentlichung im Print- Lokalteil” und “keinesfalls im Internet”

Zu dumm nur, dass die Zeitung auf ihrer Internetpräsenz Lokalkompass die Phantombilder bereits veröffentlicht hatte. Es dauerte nicht lange, da klingelte bei der Redaktion das Telefon. Es folgte eine Aufforderung die Meldung umgehend zu löschen. Die Zeitung folgte der Bitte des Beamten. Die Meldung wurde gelöscht.

Kurz darauf klingelte das Telefon – die Behörde forderte die Lokalzeitung auf, die Phantombilder unverzüglich aus dem Internet zu löschen – die Redaktion folgte der Anweisung, aber da waren die Bilder schon im Umlauf – darüber sei man nicht unglücklich

Laut Redaktion habe man sein Ziel aber erreicht, die Bilder seien in Umlauf gekommen, sicherlich passe das einigen Beamten ebenso wenig, dass hier Bilder einer so brutalen Straftat hinter dem Berg gehalten werden sollen. “Das eine gewisse Verwechslungsgefahr mit anderen Personen besteht, kann nicht ausgeschlossen werden, dass müssen die etwaigen Betroffenen bei so einem Fahndunsgdruck aber aushalten”, so ein Redakteur der Zeitung gegenüber unserer Redaktion.

NRW veröffentlicht sogar Phantombilder zu Taschendiebstählen, wenn Araber schwerste Vergewaltigungen begehen, Kinder und Frauen schänden, dann herrscht Zensur wie in Nordkorea – Kim Jong Un greift zum Telefon und weist die Presse an, mitten in Deutschland

NRW ist ein Land, in dem bis heute Straftaten durch Muslime per Regierungsanweisung vertuscht werden. Viele Opfer werden dort nach Vergewaltigungen von der Polizei einfach nach Hause geschickt, mit der Begründung, man solle das lieber für sich behalten, das könne doch jeder behaupten, damit komme man nicht weit. Oft kam erst durch die Presse die Polizeiarbeit ins rollen.

Silvester Köln ist jeden Tag: Hannelore Kraft vertuscht Vergewaltigungen bis heute systematisch und hält wichtige Akten gesperrt

Es ist also wie eh und jeh, in NRW wird nach wie vor vertuscht was das Zeug hält, täglich werden dort Menschen durch Muslime erstochen, erschlagen, vergewaltigt und brutal misshandelt, in der Presse hört sich das, wenn hierzu überhaupt etwas veröffentlicht wird, meist nichtssagend an. Nationalitäten werden generell nicht veröffentlicht. Hannelore Kraft weigert sich bis heute, die Akten aus der Silversternacht in Köln offen zu legen, damals hatte die Polizei ebenfalls vertuscht und sogar von “ausgelassener Feierstimmung” berichtet.

Muslime vergewaltigen, morden und schänden laut BKA- Statistik vielfach häufiger als Deutsche – sprunghafter Anstieg aller schweren Deliktarten seit 2015

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings Anfang des Jahres aufgeflogen ist (wir berichteten). Nachdem kürlich die BKA Statistik 2016 veröffentlicht wurde, musste nun auch die Politik zugeben, dass vor allem die arabischen und afrikanischen Wirtschaftsflüchtline vergewaltigen, morden und schänden. Es lässt sich einfach nicht mehr verbergen. In Sachen Kriminalität durch Araber ist ein Land allen voran: Nordrhein Westfalen.

Für unsere treuen Leser haben wir die gelöschte Meldung des Gocher Wochenblatts nach einigen Rekonstruktionsnbemühungen archiviert.

Helfen:
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Opfer:
Melden Sie sich weiterhin bei uns, wir berichten über Ihren Fall und wimmeln Sie nicht ab, wir leiten Sie bei Bedarf zu Fernseredaktionen weiter die wir kennen und machen den Behörden mit unangenehmen Fragen richtig Druck.

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Quelle: Rapefugees.net / truth24.net

Mai 12

Prügel-Opfer Reiner D. (61) schießt Foto vom Täter: „Ich hatte Todesangst vor ihm“

Reiner D. (61) am Steuer seines Audi. Er leidet noch immer unter Schmerzen von der Prügel-Attacke Foto: Sandra Beckefeldt

Woltmershausen – Was für ein Albtraum im Morgen-Verkehr! Ein aggressiver Radler flippte plötzlich aus, zog Autofahrer Reiner D. (61) aus seinem Wagen und verprügelte ihn.

Der hat sein Handy in der Hand, will die Polizei rufen – und macht ein Foto des Täters!

Täter
Der Täter stürzt sich auf sein Opfer, das ihn mit seinem Handy knipstFoto: Privat

Morgens, 5.20 Uhr. Tankstellen-Kassierer Reiner D. ist auf dem Weg zur Arbeit, will von der Simon-Bolivar-Straße in die Woltmershauser Straße einbiegen, kreuzt den Radweg: „Ich hielt an. Von links kam ein Radfahrer, er hatte genug Platz. Doch er pöbelte, warf sein Rad vor meinen Wagen und flippte völlig aus.“

Radspur
Auf dieser Rad-Spur, die über die Kreuzung führt, passierte die AttackeFoto: Sandra Beckefeldt

Autofahrer Reiner steigt aus, will den tobenden Radler beruhigen: „Doch er beschimpfte mich mit übelsten Worten. Ich wollte die Polizei rufen. Da stürzte er sich auf mich.“ Im Fallen reißt er sein Handy hoch und drückt auf den Auslöser: „Ich stürzte zu Boden. Er trat in meinen Leib, brüllte: ,Ich mach‘ dich tot.‘ Ich hatte Todesangst!“

Kurz darauf hört er Sirenen, sieht den Streifenwagen: „Erst da ließ er von mir ab.“ Der Täter greift sogar die Beamten an. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Der 44-Jährige versuchte eine Beamtin zu würgen und einen Kollegen zu beißen. Wir überwältigten ihn mühsam.“

Verletzungen
Direkt nach dem Angriff: Prellungen im Gesicht, Wangen und Nase blutig zerschlagenFoto: Privat

Anzeige u. a. wegen schwerer Körperverletzung. Reiner D. erholt sich. Die Ermittlungen laufen!

Quelle: BILD

Mai 12

Afghane sticht auf Männer ein, rammt Messer in Bauch | Presse vertuscht Nationalität

Araber im Jihad

Hamburg-St. Georg, Steindamm: Der Wirtschaftsflüchtling attackiert gestern zwei Männer und versucht sie zu töten, die Presse schweigt

Die Mordkommission führt heute einen 23-jährigen Afghanen dem Haftrichter zu, der im Verdacht steht, zwei Männer (18,29) mit einem Messer verletzt zu haben. Hierbei erlitt der 18-jährige Geschädigte eine lebensgefährliche Bauchstichverletzung.

Zeitungen berichten so gut wie gar nicht über den Mordversuch, das Hamburger Abendblatt vertuscht die Nationalität des Täters.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde der spätere Täter zunächst von dem 18-Jährigen und dessen 29-jährigem Begleiter verfolgt. Als die beiden Männer den 23-Jährigen eingeholt hatten, soll dieser ein Messer gezogen und den 18-Jährigen damit angegriffen haben. Hierbei erlitt der 18-jährige Geschädigte eine Bauchstichverletzung. Der 29-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung an der Hand verletzt.

Die drei Beteiligten konnten von den eingesetzten Beamten der Polizeikommissariate 41 und 11 noch am Tatort angetroffen werden. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen.

Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die weiteren Ermittlungen. Am Tatort konnte die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt werden. Der Tatverdächtige hatte Blutanhaftungen an seiner Kleidung, die ebenfalls sichergestellt wurde.

Der 18-Jährige erlitt durch den Bauchstich eine lebensbedrohliche Lungenverletzung und wurde in einem Krankenhaus notoperiert. Auch der 29-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

Der Tatverdächtige wird heute einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Mai 12

Sexuelle Belästigung einer Jugendlichen: Unbekannter umarmt und küsst Mädchen (14)

Foto: Marcel Mayer

In Nandlstadt hat ein Unbekannter eine 14-Jährige sexuell belästigt.

Am Freitag, 24. März, gegen 13.40 Uhr, sprach ein bislang unbekannter, dunkelhäutiger Täter ein 14-jähriges Mädchen aus dem Landkreis Freising vor der Eisdiele La Villa in der Bäckerbräugasse an, umarmte und küsste sie. Auch hielt er sie am Arm fest. Die Geschädigte konnte sich aus dem Griff befreien und lief weg.

Täterbeschreibung: circa 40 bis 50 Jahre, circa 1,70 Meter, weiß-grauer Drei-Tage-Bart, korpulent, sprach gebrochen Deutsch. Hinweise zur Ergreifung des Unbekannten bitte an die Polizei Moosburg, 08761/3018-0.

Quelle: Wochenblatt

Mai 11

Anwälte schildern Sklavenarbeit für acht Prinzessinnen

Im belgischen Prozess gegen acht arabische Prinzessinnen haben Anwälte der Nebenkläger unmenschliche Arbeitsbedingungen für die Dienerschaft der Angeklagten geschildert.

Die mehr als 20 Beschäftigten hätten Tag und Nacht sämtliche Wünsche der Prinzessinnen erfüllen müssen.

Die Köche, Dienst- und Kindermädchen hätten die von den Angeklagten gemietete Etage eines Brüsseler Luxushotels nie verlassen dürfen, ihre Pässe abgeben müssen und während des mehrmonatigen Aufenthalts selbst die versprochenen 172 Euro nie bekommen, sagte der Anwalt Philippe Mortiaux vor den Richtern in Brüssel.

„Dienerschaft als Kühe, Hündinnen und Huren beschimpft“

Die acht Angeklagten waren nicht zu dem Prozess gekommen, der nach langem juristischen Hin und Her die Ereignisse aus dem Jahr 2008 aufarbeiten soll.

Die Witwe eines Scheichs und ihre sieben Töchter aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ließen sich von Anwälten vertreten, was nach belgischem Recht möglich ist.

Sie hätten ihre Dienstboten nicht nur wie Sklaven gehalten, sondern zudem „als Kühe, Hündinnen und Huren beschimpft“, schilderten die Nebenklagevertreter.

Quelle: gmx

Mai 11

Dortmunder Nordstadt: Oberbürgermeister reagiert ungehalten, als Reporter ihn auf Problemviertel ansprechen

Immer wieder müssen die Beamten in der Nordstadt anrücken. Peter Bandermann

Die Dortmunder Nordstadt ist kein einfaches Pflaster. „Massenschlägerei mit Glasflaschen“ oder „Menschenmenge kreist Polizeibeamte ein“ lauteten die Schlagzeilen, die man zuletzt über das Viertel las.

Die Nordstadt gehört zu den 25 „gefährlichen bzw. verrufenen Orten“ in NRW, die das Landesinnenministerium kürzlich auf Anfrage eines CDU-Politikers benannte. 60.000 Menschen leben hier, 41.500 davon sind Migranten. Die Arbeitslosenquote (24 Prozent) ist hier fast genauso hoch wie die Wahlbeteiligung bei der vergangenen Kommunalwahl (25 Prozent).

Dortmunder OB soll im Gespräch „jede Freundlichkeit“ verloren haben

Immer wieder wird das Dortmunder Viertel als „No-Go-Area“ bezeichnet. Reporter der Wochenzeitung „Zeit“ haben sich in der Nordstadt umgeschaut und sie in einem langen, ausführlichen Artikel beschrieben. Es geht um die Drogenszene, sozial abgehängte Rechte, um Ausländerkriminalität und die Tausenden Roma-Großfamilien, die in den vergangenen zehn Jahren dorthin kamen.

Auch den Oberbürgermeister Ullrich Sierau haben die „Zeit“-Reporter interviewt – doch der soll dabei „jede Freundlichkeit“ verloren haben. „Kaum erwähnt man die Probleme des Viertels, fängt er an zu beben“, heißt es in dem Artikel. Der SPD-Politiker – seit 2014 zum dritten Mal Oberbürgermeister der Stadt – soll die Bundesregierung in dem Gespräch angegriffen haben. Diese hätte Beschlüsse gefasst und „einen Scheiß darauf gegeben, ob das funktioniert oder nicht“. Seine Stadt sei durch die EU-Osterweiterung zum „Opfer einer völlig verfehlten Eingliederungspolitik“ gemacht worden, zitiert die „Zeit“ Sierau.

Sierau soll Merkel und de Maizière angegriffen, die Reporter angeschrien haben

Nicht er trage die Schuld an Straßendealern, Libanesen-Clans und dem Nordstädter Drogen-Problem – Bundeskanzlerin Angela Merkel, Innenminister Thomas de Maizière und die EU seien verantwortlich für die Armutszuwanderung und die Verrohung des Viertels, soll der 61-Jährige gesagt haben. „Die haben von Tuten und Blasen keine Ahnung.“

Geschrien haben soll der Dortmunder Oberbürgermeister in dem Interview – und den „Zeit“-Reportern vorgeschlagen haben, die Jobs zu tauschen. „Damit Sie mir zeigen können, wie es richtig geht.“

Kein Kommentar vom Oberbürgermeister

Im Dortmunder Rathaus soll der Artikel für mächtig Wirbel gesorgt haben. Wieso rastete Sierau derart aus, als die Zeitung ihn auf die größtenteils bekannten Probleme der Nordstadt ansprach? Warum sieht er die Bundeskanzlerin in der Verantwortung für die Missstände in der Nordstadt?

Auf eine Anfrage von FOCUS Online wollte sich der Dortmunder Oberbürgermeister dazu nicht äußern. Auch die Darstellung der Ereignisse in dem Bericht generell möchte Sierau nicht kommentieren, wie die Pressestelle mitteilte.

Quelle: Focus

Mai 11

Schlaraffenland ARD: Im Durchschnitt 9.000 Euro Vergütung pro Mitarbeiter

Den GEZ-Gebühren sei Dank: Die Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen ARD können sich über eine monatliche Vergütung freuen, die sowohl Mitbewerber als auch DAX-Konzerne aus anderen Branchen weit in den Schatten stellt. Ein genauerer Blick auf die Personalkosten fördert Erstaunliches zu Tage.

Betroffen ist jeder deutsche Staatsbürger und nur die wenigsten schaffen es, sich der ungeliebten Last zu entziehen. Die GEZ-Gebühren werden gnadenlos eingetrieben. Für den einen ist es schmerzhaft viel Geld, für den anderen finanziell kaum spürbar. Doch so oder so: Im Ergebnis steht – eingezahlt auf 44 Millionen Beitragskonten – ein beeindruckendes Gesamtbudget von 9,1 Milliarden Euro für ARD, ZDF und Deutschlandfunk.

Besonders die Verschwendungssucht im Bereich der Auftragsproduktionen, bei denen ein wesentlicher Teil des Budgets an Dritte fließt, wird immer wieder kritisiert. Doch auch die Gehälter der ARD-Festangestellten haben durchaus Skandal-Potential.

Der Fachbuchautor und Analyst Dr. Victor Heese hat sich die Lohntüten der Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Unternehmens genauer angeschaut und seine Ergebnisse auf den Seiten des Deutschen Arbeitgeberverbandes veröffentlicht.

Die Untersuchung fördert erstaunliches zu Tage. Bei stattlichen 9.021 Euro liegt die monatliche Durchschnittsvergütung eines ARD-Mitarbeiters. Die Zahl setzt sich zusammen aus durchschnittlich 7.238 Euro Gehalt und einer Zuführung zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von 1.783 Euro.

Nicht nur im Medien-Bereich sind diese Einkünfte überaus üppig. Auch viele Dax-Unternehmen aus der freien Wirtschaft stellen die Öffentlich-rechtlichen weit in den Schatten. Selbst Angestellte bei Bayer (8.216 Euro), Volkswagen VW (7.336 Euro) und Lufthansa (4.940 Euro) verdienen weniger als der stolze Besitzer eines ARD-Arbeitsvertrages.

Innerhalb der Branche vergleicht Heese die Verwendung des ARD-Budges mit der Pro7Sat1 Media AG. Während der quasi-staatliche Sender 50 Prozent seiner jährlichen Einkünfte für Löhne, Gehälter und Renten ausgibt, liegt die Personalkostenquote bei dem privaten Medienkonzern gerade einmal bei 16 Prozent.

Angesichts der Tatsache, dass die finanziellen Mittel, die die ARD aufwendet, oft unter Zwang von den Bürgern eingetrieben werden, ist die fürstliche Bezahlung auch aus Sicht von Arbeitnehmervertretern kein Grund zum Feiern. Schließlich zahlt die breite Masse für die Privilegien einer Minderheit, deren Unternehmen mehr wie eine gewaltige Umverteilungsmaschine wirkt, die nebenbei Medieninhalte anbietet.

Entnommen hat Heese die Zahlen dem alle zwei Jahre erscheinenden „Bericht über die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Landesrundfunkanstalten“, herausgegeben von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten.

Die KEF wiederum ist ein Hilfsinstrument der Ministerpräsidentenkonferenz der Länder, womit die Politik direkt Einfluss auf die Verwendung der Finanzmittel bei den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nimmt. Heese hält daher die Bezeichnung “Staatsfernsehen” für gerechtfertigt. Die Öffentlich-rechtlichen selbst pochen jedoch auf Unabhängigkeit, zudem seien die verpflichtend zu zahlenden Gebühren keine Steuer, weshalb ARD, ZDF und Deutschlandfunk sich als frei von staatlichem Einfluss gerieren können.

Neben den rund 11.000 freien Mitarbeitern beschäftigt die ARD rund 19.000 Festangestellte. Der Personalstamm müsste angesichts seiner Größe und Vergütung eigentlich in der Lage sein, die qualitative besten Produkte an den Markt zu bringen. Die regelmäßig formulieren Programmbeschwerden zahlreicher Zuschauer vor allem in den Bereichen Politik und Nachrichten sprechen jedoch eine andere Sprache.

Quelle: RT

Mai 11

Wien-Ottakring: Frau KO-Tropfen verabreicht und vergewaltigt

Der Gesuchte aus Mali © LPD WIEN

Vermutlich nach der Verabreichung von KO-Tropfen ist eine 46-jährige Frau im Oktober des vergangenen Jahres in Wien von einem 31-Jährigen vergewaltigt worden. Die Polizei sucht mittels Fahndungsfoto nach dem Täter und bittet um Hinweise.

Die Identität des mutmaßlichen Täters wurde ausgeforscht, sein Aufenthaltsort konnte jedoch bisher nicht ermittelt werden. Die Polizei veröffentlichte am Montag ein Foto des Gesuchten.

Das Opfer hatte den 31-jährigen Mann aus Mali am 8. Oktober 2016 in einem Lokal im Bereich des Lerchenfelder Gürtels kennengelernt. Stunden später wachte sie in einer Wohnung auf und begab sich danach selbstständig ins Krankenhaus. Laut Polizeisprecherin Irina Steirer fand die Tat im Zeitraum zwischen 7.00 und 17.00 Uhr statt. Es bestehe der Verdacht, dass der 46-Jährigen KO-Tropfen oder andere betäubende Mittel verabreicht wurden, bevor sie missbraucht wurde. Über etwaige weitere Verletzungen des Opfers konnte die Polizei keine Angaben machen.

Hinweise erbeten

Die Identität des mutmaßlichen Täters konnte mittels Spermaspuren ausgeforscht werden. Der Mann ist aufgrund von Suchtgiftdelikten bereits polizeibekannt. Die Polizei fahndet nun per Fotos nach dem Mann. Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-25300 entgegen.

Quelle: Kleinezeitung

Mai 11

Brutale Muslim- Kopftreter Gang zur Fahndung ausgeschrieben | Berlin

Fandungsbilder, Montage by truth24

Wegen einer Nichtigkeit schlugen und traten diese drei brutalen Tatverdächtigen auf das Gesicht und den Kopf eines bereits am Boden liegenden Mannes ein, auch die Frau wurde verprügelt, dann versuchten sie noch dreist die Tasche zu klauen –  Polizei Berlin fahndet erst jetzt

Mit der Veröffentlichung von Bildern bittet die Polizei Berlin erst jetzt, nach 2 Monaten, um Mithilfe bei der Suche nach zwei Tatverdächtigen Wirtschaftsflüchtlingen, die in den frühen Morgenstunden des 4. März 2017 ein Pärchen in Kreuzberg verletzt haben sollen. Aus nichtigen Gründen, so die Angaben des Paares, kam es gegen 4 Uhr auf dem U-Bahnhof Mehringdamm zu einer Auseinandersetzung, bei der dem 33 Jahre alten Mann zunächst von einem Täter ins Gesicht geschlagen wurde. Anschließend eilten zwei weitere Männer herbei und schlugen dem Opfer ebenfalls ins Gesicht, so dass dieses zu Boden ging. Am Boden liegend traten sie gegen den Kopf des 33-Jährigen. Fahrgäste bemerkten das Geschehen und zogen den Verletzten sowie seine ebenfalls 33 Jahre alte Begleiterin in einen Waggon des bereits eingefahrenen U-Bahnzuges.

Fahrgäste zogen das verletzte Pärchen gerade noch in den Wagon – die Muslimgang folgte und attackierte das Pärchen weiter

Die drei Männer stiegen in einen anderen Wagen desselben Zuges. Am U-Bahnhof Südstern stieg das Trio aus, eilte zu dem Waggon, in dem sich der Verletzte befand, und versuchte ihn aus dem Waggon zu ziehen. Gleichzeitig versuchten die Täter die Handtasche seiner Begleiterin zu entreißen, was jedoch auf Grund der Gegenwehr misslang. Schließlich warf einer der Männer eine Bierflasche in Richtung des Verletzten, bevor den Schlägern die Flucht gelang. Während die 33-jährige Frau leichte Verletzungen erlitt, die medizinisch nicht versorgt werden mussten, kam der Mann mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:
  • südosteuropäisches Aussehen
  • 17 bis 20 Jahre alt
Wer hat die Tat gesehen und kann Angaben machen? Wer kennt die Abgebildeten und kann Hinweise zu deren Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5, Jüterboger Straße 4, in 10965 Berlin-Kreuzberg, unter der Rufnummer (030) 4664-573100 (innerhalb der Bürodienstzeit) oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeit) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 11

Sexueller Übergriff auf 14-Jährige – Bislang keine Hinweise

Traunstein – Am Mittwoch soll eine 14-Jährige gegen ihren Willen von einem Unbekannten geküsst und betatscht worden zu sein. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen, welche sachdienliche Angaben machen können.

Eine 14-Jährige erstattete Anzeige bei der Polizei und gab dabei an, am Mittwoch, 3. Mai, gegen ihren Willen von einem Unbekannten geküsst und betatscht worden zu sein. Die Tat soll demnach gegen 15.30 Uhr im Traunsteiner Stadtteil Haslach, am Traundamm nahe der Seiboldsdorfer Mühle, stattgefunden haben.

Bereits am Donnerstag gelang es Beamten der Polizeiinspektion Traunstein, einen Mann zu ermitteln, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Gesuchten handelt. Jedoch weichen die Aussagen der beiden Beteiligten ganz erheblich voneinander ab.

Da sich bislang noch keine Zeugen bei der Polizei gemeldet haben, konnte man die Aussagen, welche sich in einigen Punkten unterscheiden, noch nicht in Einklang bringen, wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Traunstein auf Nachfrage von chiemgau24.de mitteilte. Die Ermittlungen zum möglichen Sexualdelikt laufen jedoch auf Hochtouren.

Hinweise an die Polizei

Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, welche in dieser Sache Hinweise geben können:

  • Wer konnte am Mittwochnachmittag in der Zeit zwischen 15.30 und 16 Uhr am Traundamm (Nähe Seiboldsdorfer Mühle) ein junges Mädchen und einen Mann mit dunkler Hautfarbe beobachten und wie verhielten sich die beiden Personen?
  • Wer kann sonst Angaben in dem Fall machen?

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Traunstein unter der Telefonnummer (0861)-98730.

Quelle: Chiemgau24

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