Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
Mutmaßlicher Täter war ihr Freund – Frau war im fünften Monat schwanger
NEUENDETTELSAU – Bei der Messerattacke in Neuendettelsau (Landkreis Ansbach) handelte es sich um eine Beziehungstat. Der mutmaßliche Täter und sein 22-jähriges Opfer waren ein Paar. Wie jetzt bekannt wurde, verlor die junge Frau durch den Angriff ihr ungeborenes Kind.
Die 22-Jährige war im fünften Monat schwanger. Durch die Attacke verlor sie ihr Kind, erklärte der Ansbacher Oberstaatsanwalt Michael Schrotberger. Die junge Äthiopierin, die weiterhin in Lebensgefahr schwebt und notoperiert wurde, soll nun von der Klinik Neuendettelsau in die Uniklinik Erlangen verlegt werden.
Ihr 24-jähriger Partner konnte mittlerweile vernommen werden, teilte Oberstaatsanwalt Schrotberger mit. Der äthiopische Asylbewerber habe sich von seiner Partnerin provoziert gefühlt und deswegen zugestochen. Der Mann sitzt mittlerweile wegen versuchten Totschlags mit gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft.
Der 24-Jährige hatte auf offener Straße völlig unvermittelt mit einem Messer auf seine Freundin eingestochen. Ein 85-jähriger Passant ging mit seiner Tasche dazwischen, sodass der 24-Jährige von seinem Opfer abließ. Die Frau konnte sich daraufhin aufrappeln, über die Straße fliehen, brach dann aber aufgrund ihrer schweren Verletzungen zusammen.
Unglaublich, etwa 250 Personen, vorwiegend Männer, haben eine Party gestürmt und randaliert. Zahlreiche Gäste wurden zudem hinterlistig bestohlen
Fast ein halbes Jahr brauchte die Polizei, um endlich öffentlich zu fahnden. Bei der Miesen Masche schlichen sich Augenscheinlich arabische Wirtschaftsmigranten unter arglose Partygäste, nur um sie dann hinterlistig zu bestehlen. Am Samstag den 14. Januar feierten ca. 150 Gäste einer privaten Geburtstagsfeier in den Räumlichkeiten des „Alten Bahnhofs“ in Essen Kettwig. Nachdem sich ca. 250 ungeladene Gäste unter das feiernde Publikum mischten und die Party beendet werden musste, stellten viele der geladenen Gäste fest, dass ihnen Wertgegenstände fehlten. Ihre Taschen und Jacken ließen die Feiernden an der Garderobe zurück.
Flüchtlingsheim in der Nachbarschaft – die Diebe sind vermutlich Wirtschaftsflüchtlinge
Screenshots aus Videoaufnahmen zeigen zwei Personen, die durch ein schmales Fenster unrechtmäßig in die Toiletten einsteigen. Diese Personen stehen in Verdacht, die Wertgegenstände der Feiernden entwendet zu haben. Das Video wurde der Polizei durch den Veranstalter übermittelt. Die Polizei sucht die beiden vermeintlichen Langfinger und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identifizierung geben können, sich bei der Polizei unter der Zentralen Telefonnummer 0201/829-0 zu melden.
Nach Rückfrage beim Vermieter, sollen die meisten ungeladenen Gäste nach truth24 Informationen über die S-Bahn angereist sein, vermutlich handelt es sich bei diesem Personenkreis nicht um Flüchtlinge.
Vermieter im Streit mit dem Veranstalter – die meisten Gäste kamen über die S-Bahn angereist
Ob es sich bei dem Veranstalter um einen Migranten hanldele, könne man beim Kulturzenrtrum mit Restaurant derzeitig nicht sagen, da die Kommunikation nicht direkt geführt werde.
Quelle: Truth24.net
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Ein angeblich 17 Jähriger afghanischer Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt eine Jugendliche in einer Jugendeinrichtung – der wohl wesentlich ältere Mann stellt sich als Serientäter heraus | Kassel
Ein angeblich 17-jähriger Bewohner einer sozialen Einrichtung in Calden steht im Verdacht, dort am vergangenen Sonntagnachmittag eine gleichaltrige Mitbewohnerin vergewaltigt zu haben. Darüber hinaus soll der Wirtschaftsmigrant bereits zuvor an diesem Tag in der Einrichtung zwei andere jugendliche Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren belästigt und unsittlich berührt haben, weshalb zudem wegen sexueller Belästigung in zwei Fällen gegen ihn ermittelt wird. Der aus Afghanistan stammende 17-Jährige wurde am gestrigen Montag auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft wegen Fluchtgefahr einem Haftrichter am Amtsgericht vorgeführt, der die Untersuchungshaft gegen ihn anordnete. Er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt Kassel-Wehlheiden.
Er berührte am gleichen Tag bereits zwei Jugendliche im Intimbereich, trotzdem durfte er weiter frei herumlaufen, dann war das letzte Opfer fällig
Das Opfer hatte sich am späten Sonntagnachmittag zwei Freundinnen anvertraut und ihnen von der Vergewaltigung durch den angeblich 17-Jährigen erzählt. Diese hatten einen Betreuer informiert, der sofort die Polizei verständigte. Die am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar nahmen den Tatverdächtigen daraufhin noch in der Einrichtung fest und brachten ihn anschließend für die weiteren Ermittlungen in das Polizeigewahrsam. Das Opfer wurde mit einem Rettungswagen vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Während der Anzeigenaufnahme am Tatort wurde den eingesetzten Beamten zudem bekannt, dass der 17-Jährige vor dieser Tat bereits eine andere, ebenfalls 17 Jahre alte Jugendliche sexuell belästigt haben soll. Zudem erstattete später am Abend die 16-jährige Bewohnerin Strafanzeige gegen den Tatverdächtigen bei der Kasseler Kripo und gab gleichermaßen an, von ihm unsittlich berührt und bedrängt worden zu sein.
In Finnland und in der Schweiz stellte sich heraus, dass bei über zwei Drittel der angeblichen „Jugendlichen“ das Alter gar nicht stimmte.
Deutsche Behörden, insbesondere Hessen, prüfen das Alter fast nie, sie glauben einfach alles was man Ihnen sagt, schwerste Sexualstraftäter über 30 Jahre alt, laufen daher frei in Jugend- Wohngruppen herum, weil sie nach Jugendstrafrecht nicht eingesperrt werden dürfen
Der Afghane ist vermutlich deutlich über 25 Jahre alt. Arabische Wirtschaftsflüchtlinge geben immer wieder falsche Altersdaten an, dabei werden sie so gut wie nie überprüft. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, z.B. Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.
Quelle: Truth24.net
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Über seinen Anwalt hat ein Asylbewerber aus Uganda vor dem Landshuter Gericht die Vergewaltigung einer Freisingerin gestanden. Die Frau ist traumatisiert – sie hat nicht nur dieses Grauen erlebt.
Freising/Landshut –Laut der von Staatsanwalt Gerald Siegl vertretenen Anklage befand sich die Angestellte am 11. September letzten Jahres gegen 2.15 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg vom Besuch einer Freundin. Im Bereich eines Sportplatzes wurde sie von dem erheblich alkoholisierten Mann gestoppt. Er fixierte zunächst mit seinen Beinen den Vorderreifen des Fahrrades und packte den Lenker mit beiden Händen.
Obwohl ihm die 29-Jährige klar machte, dass er sie erschreckt habe, wurde er zudringlich: Er griff an den Halsausschnitt ihres Oberteils und erklärte, dass er Sex haben wolle. Dann zog er sie auf eine Grünfläche, drückte die Angestellte zu Boden, hielt sie mit einer Hand am Hals fest und zog ihr trotz Gegenwehr mit der anderen Hand Leggins und Slip herunter. Als die 29-Jährige um Hilfe schrie, drohte er damit, dass er eine Pistole dabei habe und fragte, ob sie wolle, dass er sie töte. Dann missbrauchte er die Frau.
Da die 29-Jährige ständig schrie und sich heftig zur Wehr setzte, ließ er schließlich von ihr ab und flüchtete – konnte aber kurze Zeit später festgenommen werden. Zum Prozessauftakt räumte der 37-Jährige die Anklagevorwürfe über die Erklärung von Pflichtverteidiger Dr. Martin Paringer voll ein, ohne allerdings Details zu schildern oder Nachfragen zuzulassen.
Kurz nach seiner Festnahme stellte der Mann die Tat noch anders dar
Das war, wie die Sachbearbeiterin der Erdinger Kripo berichtete, am Morgen nach seiner Festnahme noch anders. Da habe er von der Begegnung mit der 29-Jährigen berichtet, die ihr Fahrrad geschoben habe. Mit ihr sei er ins Gespräch gekommen. Man habe sich ins Gebüsch gesetzt, wo es dann zum Austausch von Zärtlichkeiten gekommen sei.
Erst auf Vorhalte, so die Kripobeamtin, habe der Mann eingeräumt, dass die Angestellte damit nicht einverstanden gewesen sei. Allerdings habe er keinesfalls seine eigene Hose heruntergezogen oder gar versucht, den Geschlechtsverkehr auszuüben. Ebenso wenig habe er der 29-Jährigen mit dem Erschießen gedroht.
Besonders tragisch: Das Opfer war auch beim Amoklauf in München vor Ort
Das Opfer blieb nach der Tat psychisch schwer beeinträchtigt. Noch Wochen nach dem Überfall sei die Angestellte selbst bei einem Telefonat mit Nachfragen zusammengebrochen, teilte eine Sozialarbeiterin mit. Besonders tragisch: Die 29-Jährige sei damals auch beim Amoklauf in München im Juli im Olympia-Einkaufszentrum vor Ort gewesen.
Die Rechtsmedizinerin bestätigte in ihrem Gutachten, dass die 29-Jährige noch Glück hatte: So sei sie körperlich weitgehend unversehrt geblieben. Wegen der psychischen Belastung war sie aber sechs Wochen arbeitsunfähig und befindet sich noch in psychotherapeutischer Behandlung.
Der Prozess wird heute fortgesetzt. Wie der Vorsitzende Richter Oliver Dopheide mitteilte, habe er in einem Telefonat mit dem Verteidiger im Falle eines umfassenden Geständnisses ein Strafe von vier bis sechs Jahren in Aussicht gestellt.
Die Stadt Gevelsberg, dass die Roma durch das Grillverbot und die Kontrollen den Breddepark zukünftig meiden. Der Park soll aufgewertet werden. Foto: Stefan Scherer
Gevelsberg ergreift im Breddepark Maßnahmen gegen Pöbeleien, Lärm und Notdurft in den Gärten. Planung zur Neugestaltung des Parks am 22. Mai.
Der Breddepark am Gevelsberger Vogelsang ist ein kleines Problemkind der Stadt. Einerseits fordern die Anwohner bessere Beleuchtung und mehr Abfallbehälter, andererseits zittern einige von ihnen schon davor, was bald passieren könnte, wenn die Nächte so warm werden, dass es kein Problem ist, lange draußen zu bleiben.
Anwohner sprechen von Angst
Denn die Situation, dass dort während der Sommerwochenenden Roma aus der weitläufigen Region feiern und sich laut Aussagen der Anwohner unfassbar schlecht benehmen, hat die Stadt Gevelsberg während der vergangenen zwei Jahre nicht in den Griff bekommen. Die Anwohner hatten die Problematik im vergangenen Jahr des Öfteren in den politischen Gremien platziert.
ie sprachen davon, dass die Roma vor allem aus dem Ruhrgebiet anreisen, andere Parkgäste anpöbeln und beschimpfen. Die Anwohner haben laut eigener Aussage Angst davor, den Park noch zu benutzen, wenn dort diese Treffen stattfinden. Zudem würden vor allem die Kinder ihre Notdurft mitten im Park oder in den anliegenden Gärten verrichten. Der Lärmpegel sei bis in die tiefe Nacht hinein sehr hoch.
Polizei unterstützt Ordnungsamt
Das Problem tauchte plötzlich im Jahr 2015 auf. Die Anwohner sprachen von mehreren Hundert Menschen, die sich dort treffen würden, mit den Autos direkt in den Park fahren und die Musik laut aufdrehen würden. Das Ordnungsamt kontrollierte Ausweise, sprach von Ansammlungen zwischen 50 und 70 Menschen. Die Roma kamen nicht mehr nach Gevelsberg. Allerdings nur kurzfristig.
Den kompletten Sommer des vergangenen Jahres berichteten die Anwohner erneut von Belästigungen. Das Problem im Park: Er ist eine öffentliche Fläche und genau dazu gedacht, dass sich dort Menschen treffen. So verhält sich niemand falsch, so lange er nicht ordnungswidrig oder straffällig wird.
Kurz vor den Osterferien trafen sich nun Vertreter der Verwaltung, der Polizei und des Ordnungsamts mit etwa 25 Anwohnern, um die Situation zu besprechen. Björn Remer, Fachbereichsleiter Umwelt und Stadtentwicklung: „Wir versprechen uns viel davon, das Grillen zu verbieten.“ Die TBS bauen die Grillstelle ab, es werden Verbotsschilder aufgestellt, die Einfahrten für Autos dicht gemacht. „Außerdem werden die Ordnungsamtsmitarbeiter verstärkt kontrollieren und dabei von der Polizei unterstützt werden“, sagt Remer.
Politik
Gevelsberger Stadtteile werden schick gemacht
Die Zeit werde jedoch erst zeigen, wie erfolgreich die Maßnahme sei. Um das Osterfeuer, Sommer- und Nachbarschaftsfeste jedoch weiterhin zu gewährleisten, solle es möglich sein, für diese Feste das Grillverbot per Sondererlaubnis durch das Ordnungsamt aufzuheben. „Wir gehen aktuell davon aus, dass der Breddepark damit für die Auswärtigen nicht mehr attraktiv genug ist, um sich zu treffen“, sagt Björn Remer.
Jeder ist zur Begehung eingeladen
Der nächste Schritt, damit die Anwohner sich wieder mehr am Breddepark erfreuen können, erfolgt schließlich am Montag, 22. Mai. Zunächst wird ab 16 Uhr eine Begehung des Parks mit allen interessierten Bürgern und ab 16.45 Uhr eine Planungswerkstatt zu dessen Neugestaltung im Bürgerhaus Alte Johanneskirche st attfinden. Der Breddepark soll – so die Vorstellung der Stadtverwaltung – bis Ende des nächsten Jahres umgestaltet werden. Für diese Planung wurde bereits das Dortmunder Landschaftsarchitekturbüro „Stadtkinder“ beauftragt.
„Wünschenswert wäre es, wenn ein Querschnitt der Bevölkerung und Nutzer an der Werkstatt teilnimmt, angefangen von Kindern, über Familien, Berufstätige, bis hin zu den Senioren oder auch Vertretern von Institutionen, die den Park bespielen“, teilt die Stadtverwaltung mit. Das Ende der Veranstaltung soll etwa um 19 Uhr sein.
>>> HINTERGRUND:
Die Neugestaltung des Breddeparks ist ein Teilaspekt der Aufwertung der beiden Stadtteile Berge und Vogelsang.
Eine bessere Beleuchtung mehr Abfalleimer, die Gestaltung der Wege oder schönere Spielflächen sind Dinge, über die diskutiert werden soll.
Für diese Umgestaltung hat die Stadt Gevelsberg Fördermittel genehmigt bekommen.
Zwei Wirtschaftsflüchtlinge vergewaltigen eine junge Frau auf dem Heimweg von einer Party brutal, wie Vieh ziehen sie die Wehrlose auf einen Grünstreifen und schänden sie | Uedem
Am Sonntag (7. Mai 2017) gegen 1.15 Uhr lief eine 20-jährige Frau nach einer Feier auf dem Radweg der Straße Boxteler Bahn (Landstraße 77) von Uedem nach Goch. Etwa 500 Meter hinter einer Firma, die sich am Ortsrand von Uedem befindet, näherten sich ihr plötzlich zwei Männer und zogen die 20-Jährige auf den Grünstreifen. Anschließend wurde sie von einem der beiden Männer zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Nach der Tat liefen die beiden Männer in Richtung Uedem weg. Die 20-Jährige hielt ein vorbeifahrendes Auto an, in dem ein etwa 40 Jahre altes Pärchen saß. Das Pärchen brachte die 20-Jährige nach Hause. Später begab sich das Opfer zur Untersuchung ins Krankenhaus und alarmierte von dort die Polizei.
Ein Pärchen brachte die völlig aufgelöste junge Frau nach Hause
Ein Täter war etwa 30 Jahre alt, etwa 1,75m groß und hatte ein südländisches Aussehen. Er hatte kurze dunkle Haare und eine schlanke Figur. Der Mann trug eine schwarze Kapuzenjacke.
Der zweite Täter war etwa 50 Jahre alt, etwa 1,70m groß und hatte eine kräftige Figur. Er hatte dunkle, längere, nach hinten gegelte Haare und einen Dreitagebart.
Beide unterhielten sich in einer für das Opfer unbekannten Sprache.
Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere das Pärchen, welches das Opfer nach Hause gefahren hat.
Die Polizei sucht die Fahrzeuginsassen des goldfarbenen Mercedes mit niederländischem Kennzeichen.
Dreist und skurril: Ein Wirtschaftsmigrant rennt in Donaueschingen durch den Ort und hält ein Stahlschloss gegen Körper der Menschen und droht sie zu umzubringen, bei seiner Festnahme werden mehrere Polizisten verletzt
Zu einem spektakulären Polizeieinsatz ist es am am gestrigen Dienstnachmittag, gegen 16.30 Uhr, in Donaueschingen gekommen. Ein 19-jähriger Asylbewerber wurde von der Polizei an der Ecke Bismarck-/Werder Straße festgenommen, nachdem er zuvor mit einem Stahl-Bügel-Schloss durch die Innenstadt rannte und mit dem schusswaffenähnlich aussehenden Gegenstand Personen bedrohte. Die Geschädigten mussten eindeutig davon ausgehen, dass es sich bei dem Schloss um eine Schußwaffe handelt. Einer Passantin drückte der 19-Jährige das Stahlschloss gegen den Bauch. Auch diese Geschädigte nahm an, dass es sich um eine Schußwaffe handelt. Wieviel Personen von dem Täter konkret bedroht wurden, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch unklar. Offenbar wurde von den Passanten jedoch niemand verletzt. Bei seiner Tat war der Mann von der Lehenstraße zunächst in die Karlstraße bis zum „Vivalid“ am Hanselebrunnen gerannt. Dort gelang es ihm, vor den eintreffenden Polilzeibeamten zu flüchten. Über die Bismarck- und Werderstraße ging die Flucht bis in die Schulstraße, wo der 19-Jährige von Polizeibeamten festgenommen werden konnte. Bei der Festnahme kam es zum Pfeffersprayeinsatz. Mehrere Beamte und der Täter selbst wurden verletzt – überwiegend sind die Verletzungen jedoch leichterer Natur. Das Motiv der Täters ist bislang völlig unklar. Die Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizeidirektion in Rottweil. Zeugen und möglicherweise weitere Geschädigte werden dringend gebeten sich bei der Polizei in Donaueschingen, Tel. 0771/83783-0, zu melden.
Quelle: Truth24.net
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Eine britische Pflegemutter nahm einen jungen Asylwerber in Pflege, der gegenüber den Behörden sein Alter mit 12 Jahren angab. Es stellte sich heraus, dass er mindestens 18 Jahre alt ist. Als die Sache aufflog, verhöhnte und bedrohte er sie, berichtete der britische Mirror.
Julie wollte etwas Gutes tun. Sie nahm einen jungen Asylwerber auf, der ihr von Sozialarbeitern zugeteilt wurde. Sie gaben sein Alter mit geschätzten 12 Jahren an. Obwohl Julie das bezweifelte, nahm sie ihn als Pflegemutter zu sich – sie wollte seine Gefühle nicht verletzen und er hatte ja keine Bleibe. Er erzählte, er komme vom Land und war anfangs höflich und zurückhaltend. Ein Zahnarzt schätzte ihn später auf zwischen 18 und 21 Jahre.
Mutter und Tochter in Gefahr
Julie half ihm einen Facebook-Account einzurichten, um seine Familie zu finden. Ab diesem Zeitpunkt gab es viele Telefonate, das Verhalten des jungen Mannes änderte sich rapide und wurde bedrohlich. Im TV-Interview in der Sendung „Loose Women“ sagte Julie: „Er starrte immer wieder auf das Foto von mir und meiner Tochter, das auf dem Kühlschrank hing. Es schien, als wolle er mich über meine Tochter einschüchtern. Manchmal tauchte er unvermittelt hinter mir auf, ich spürte seinen Atem in meinem Nacken, das ängstigte mich“.
„Pflegesohn“ droht mit Mord
Schließlich fand sie Nachrichten seiner Familie, die sich über die Alters-Lüge ihres Schützlings lustig machte. Julie informierte die Behörden und schließlich kam die Polizei, um ihn abzuholen. Ihr „Pflegesohn“ bedrohte sie: „Ich bringe Euch alle um, ich weiß ja, wo ihr wohnt“.
Asylwerber läuft frei herum
Julie lebt seither in Angst. Sie hat alle Türschlösser ausgetauscht, denn der junge Asylwerber kann sich weiterhin frei bewegen. Sie ist wütend über den laxen Umgang der britischen Regierung bei Altersangaben von Asylwerbern. „Die Regierung muss endlich ein ordentliches Gesetz dazu machen“, forderte sie. Bis dahin will sie zwar weiterhin Kinder in Pflege nehmen, aber keine männlichen. „Das könnte ich einfach nicht mehr“, sagt sie.
Auf der Suche nach neuen Flüchtlingsrouten Richtung Deutschland fahren Schlepper auch über die Slowakei. Als die dortige Polizei vier Autos mit Flüchtlingen stoppen will, fährt eines einfach weiter. Die Polizisten eröffnen das Feuer, eine Frau wird verletzt.
Bei einem Einsatz gegen illegal eingereiste Migranten hat die slowakische Polizei eine Frau aus Syrien durch Schüsse verletzt. Wie die Nachrichtenagentur TASR berichtete, hätten die Polizisten in der vergangenen Nacht vier mit Migranten besetzte Autos bei Velky Meder, an der ungarischen Grenze südöstlich von Bratislava, aufgehalten. Eines der Fahrzeuge sei aber erst durch Schüsse zu stoppen gewesen.
Ein Sprecher des Krankenhauses der nahegelegenen Bezirksstadt Dunajska Streda bestätigte, dass eine 26-jährige Frau aus Syrien wegen einer Schusswunde operiert worden sei. Man habe ihr ein Projektil aus dem Rücken entfernt.
Die Polizei wollte sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern. Das Innenministerium hatte zuvor aber bereits gewarnt, wegen der stärkeren Kontrollen der österreichischen Grenze zu Ungarn würden Schlepper und Migranten wohl eine Ausweichroute über die Slowakei und Tschechien nach Deutschland suchen. Die Slowakei selbst nimmt fast keine Flüchtlinge auf.
2014 nahm der IS die Stadt Tabka ein. Der Verdächtige Abdulmalik A. kämpfte bereits zuvor für die Al-Nusra-Front in der Region. (Foto: REUTERS)
Abdulmalik A. soll in Syrien für die Al-Nusra-Front und den IS gekämpft und schwere Verbrechen begangen haben. Dafür soll er in Deutschland zur Rechenschaft gezogen werden. Und noch einen weiteren Terrorverdächtigen lässt die Bundesanwaltschaft verhaften.
Die deutschen Sicherheitsbehörden haben in Berlin einen mutmaßlich hochrangigen IS-Kommandeur verhaftet. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft soll der Syrer für die Exremistenorganisation Dschabhat al-Nusra wie auch für den Islamischen Staat hohe Ämter bekleidet und Kriegsverbrechen begangen haben.
Der 30-jährige Abdulmalik A. hatte sich demzufolge im Jahr 2012 im syrischen Bürgerkrieg zunächst einer zur Al-Nusra-Front gehörenden Kampfeinheit angeschlossen. Er habe den Rang eines Befehlshabers im östlichen Syrien innegehabt und sich an der Eroberung der Gasquellen in Tuinan und der syrischen Stadt Tabka beteiligt.
Darüber hinaus habe A. im Frühjahr 2013 in der Nähe von Tabka einen Scharfschützen der syrischen Regierung in seine Gewalt gebracht, ihn gezwungen, sein eigenes Grab auszuheben und ihm dann die Kehle durchgeschnitten, teilte die Bundesanwaltschaft mit.
Etwa Mitte 2013 habe sich A. in seiner Heimatstadt Deir Essor dem IS angeschlossen. Nachdem er zunächst als Kämpfer an mehreren Kampfhandlungen teilgenommen hatte, habe er von der Miliz die Aufgabe des Verwalters des Euphrat-Staudamms nahe Tabka übertragen bekommen.
Zudem ließ die Bundesanwaltschaft in Sachsen-Anhalt den 23-jährigen Syrer Musa H.A. festnehmen. Auch er sei dringend verdächtig, sich 2012 einer Kampfeinheit von Dschabhat al-Nusra angeschlossen zu haben, teilte die oberste Strafverfolgungsbehörde mit. Der Mann habe sich an Kämpfen gegen Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad beteiligt.