Apr 24

Schweinekopf vor künftiger Moschee gefunden

Einen Schweinekopf – hier ein Symbolbild – ist vor einer künftigen Moschee entdeckt worden.

Ein Fall für den Staatsschutz: An einer künftigen Moschee in Lüchow im Wendland ist ein Schweinekopf mit einem Hakenkreuz gefunden worden. Die Beamten ermitteln nun unter anderem wegen Volksverhetzung und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, sagte eine Polizeisprecherin in Lüneburg.

Quelle: haz

Apr 24

Bub Gesicht mit Flasche zerschnitten und verstümmelt: Haft für Afghanen wegen versuchten Totschlags

Symbolbild

Würzburg: Einem 15 Jährigen Deutschen wurde seitens eines afghanischen Wirtschaftsflüchtlings massiv mit abgebrochener Glasflasche das Gesicht entstellt. Keine Zeitung berichtet die Wahrheit

Am Mittwochabend ist eine Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen eskaliert. Nach truth24 Informationen befindet sich  ein 16-Jähriger Afghane inzwischen in Untersuchungshaft. Er soll seinen Kontrahenten, laut Pressestelle ein Deutscher, mit einem abgebrochenen Flaschenhals massiv im Gesicht verletzt haben. Außerdem soll derselbe Tatverdächtige eine 14-Jährige gewürgt und ihr das Handy weggenommen haben.

Kaum Berichterstattung über diesen Fall, keine Zeitung berichtet über die Nationalität des brutalen Tatverdächtigen

Es ist unfassbar, obwohl der Tatverdächtige den Jungen massiv verstümmelt hat, berichten kaum Zeitungen über diesen Fall. Kein Medium hat bislang die Nationalität erfragt oder gar veröffentlicht.

Kurz nach 21.00 Uhr waren die drei Jugendlichen im Bereich der Straßenbahnhaltestelle „Königsberger Straße“ in Streit geraten. Dieser artete offenbar dahingehend aus, dass ein 16-Jähriger einen ein Jahr Jüngeren mit einer zerbrochenen Glasflasche angriff. Laut Zeugenangaben versuchte der Tatverdächtige zunächst, die Flasche auf dem Boden zu zerschlagen. Der 15-Jährige rannte daraufhin in Richtung stadteinwärts davon, konnte allerdings kurze Zeit später von dem 16-Jährigen eingeholt werden.

Der Wirtschaftsmigrant nahm den Jungen in den Schwitzkasten und stach mehrfach mit der abgebrochenen Bierflasche brutal in das Gesicht des Jugendlichen hinein, verstümmelte ihn massiv – der Bub erlitt schwerste Gesichtsverletzungen und ist für sein Leben gezeichnet

Dem Sachstand nach soll der Tatverdächtige seinen Kontrahenten in der Folge in den Schwitzkasten genommen haben und ihm mehrfach mit der zerbrochenen Flasche ins Gesicht gestochen haben. Nach der Tatausführung sei der Angreifer in Richtung Innenstadt geflüchtet. Bei dem 15-Jährigen wurden massive Verletzungen im Gesicht festgestellt. Er kam nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Würzburger Krankenhaus.

Währenddessen fahndete die Würzburger Polizei mit mehreren Streifenbesatzungen und Unterstützungskräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Stadtgebiet nach dem flüchtigen 16-Jährigen. Die Fahndung im Bereich des Hauptbahnhofs übernahm zuständigkeitshalber die Bundespolizei, die den Tatverdächtigen dort gegen 22.00 Uhr antraf und vorläufig festnahm. Er wurde zur Durchführung der weiteren Maßnahmen zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt gebracht. Dort übernahm die Kripo Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg die weiteren Ermittlungen.

Unglaublich, der brutale Gesichtszerschneider wurde erst einmal in eine betreute Jugendwohngruppe gebracht, bevor er dann endlich verhaftet wurde, dabei ist er wohl weit über 25 Jahre alt

Es wurde bekannt, dass der Festgenommene auch die 14-Jährigen gewürgt und ihr das Handy weggenommen haben soll. Dieses wurde auch bei der Festnahme des Tatverdächtigen sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche zunächst entlassen und in seine betreute Wohngruppe in Würzburg gebracht. Dies ist umso unverständlicher, als bekannt wurde, dass in der Schweiz und Finnland mehr als zwei Drittel der angeblichen minderjährigen Wirtschaftsflüchtlinge beim Alter dreist gelogen haben. Die Mehrheit ist tatsächlich deutlich über 30 Jahre alt und hat teilweise graue Bärte. Deutsche Behörden verhalten sich äußerst blauäugig und verzichten auf eine medizinische Altersbegutachtung der Wirtschaftsflüchtlinge fast komplett. So kommt es immer wieder zu schwersten Vergewaltigungen und Morden von deutschen Jugendlichen in Jugendwohngruppen, aber auch zu Jugendstrafen der arabischen Täter bei schwersten Verbrechen, wodurch diese Scheinjugendlichen wiederum statt in Haft zu kommen in angenehme Jugendwohngruppen gesteckt werden.

Zudem 14 jähriges Mädchen gewürgt und Handy gestohlen

Nachdem sich der Tatverdacht gegen den 16-Jährigen erhärtet hatte, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags erlassen. Der Vollzug erfolgte am Freitagnachmittag. Der Jugendliche wurde dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Würzburg vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen hinsichtlich des exakten Tathergangs und zu den Hintergründen der tätlichen Auseinandersetzung dauern noch an.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

Quelle: Truth24.net

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Apr 24

Video Leak zeigt verdecke Polizisten beim Zugriff eines arabischen Taschendiebes

Wirtschaftsflüchtling bei der Arbeit (Video unten im Beitrag)

Ein Wirtschaftsflüchtling bestiehlt auf dem Weihnachtsmarkt eine ahnungslose Frau, wie tausendfach in Deutschland, was er jedoch nicht ahnt: die Polizei hat bereits alles im Blick. Die Ausnahme, aber in diesem Fall kann sich die bestohlene junge Frau über den Zugriff freuen, sie erhält ihre Geldbörse zurück! Happy End, zumindest manchmal.

https://www.youtube.com/watch?v=pHR_4Q_jyKM

 

Apr 24

Auf offener Straße: Sex-Übergriff auf 2 Mädchen: Zeuge (14) attackiert

Hier, auf Höhe Kärntner Straße 58 in Innsbruck, kam es zu dem Übergriff.
Foto: zeitungsfoto.at/Liebl Danielm, Klemens Groh

Sex-Übergriff auf zwei Mädchen (11, 12) in Innsbruck: Die Tiroler Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der am Samstagabend in der Tiroler Landeshauptstadt die beiden Minderjährigen unsittlich berührt haben soll. Die jungen Opfer erlitten einen Schock und auch Kratzverletzungen. Ein couragierter 14-jähriger Bursche, der mutig einschritt, wurde von dem Täter geschlagen.

Der Übergriff habe sich nach Angaben der elf und zwölf Jahre alten Mädchen gegen 20 Uhr am Gehsteig der Kärntner Straße zugetragen, so die Polizei. Ein 14 Jahre alter Bekannter der Mädchen nahm die Verfolgung des Täters auf.

Täter geht auf Verfolger los

Plötzlich blieb der Flüchtende, der auch einen Hund bei sich gehabt haben soll, stehen und versetzte seinem Verfolger eine schallende Ohrfeige. Da musste der 14-Jährige aufgeben. Der Täter rannte davon.

Sex-Übergriff auf 2 Mädchen: Zeuge (14) attackiert (Bild: APA/HANS PUNZ (Symbolbild))
Foto: APA/HANS PUNZ (Symbolbild)

Fahndung ohne Erfolg

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verdächtigen er hat dunkle Haut, ist von schlanker Statur und trägt kurz geschorene Haare blieb vorerst ohne Erfolg. Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Quelle: Krone

Apr 24

Sexueller Übergriff in der Sachsenallee: 14-Jährige kann flüchten

Nahe des Dresdner Landgerichts wurde die 14-Jährige Opfer einer sexuellen Belästigung.

Dresden – Sexueller Übergriff am Donnerstagabend auf ein 14-jähriges Mädchen.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, stieg die Schülerin am Abend gegen 22.15 Uhr an der Sachsenallee aus der Straßenbahn und wurde dort anschließend von einem offenbar südländischen Mann mit sexuell anzüglichen Bemerkungen angesprochen.

Der Mann hielt das Mädchen fest, umarmte sie und berührte die 14-Jährige dabei unsittlich.

Sie konnte sich glücklicherweise losreißen und wegrennen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Tag24

 

Apr 24

Staatspropaganda zur Integration deutscher Frauen in arabische Bauchtanz- Bräuche

So stellt sich das öffentlich rechtliche Fernsehen offenbar gelungene Integration vor. Kirchen betreiben illegales Kirchenasyl abgelehnter Wirtschaftsflüchtlinge und dürften gemeinsam mit CSU/CDU, den linken und muslimischen Mitgliedern des Rundfunkrats freudig die Hände klatschen bei solchen Beiträgen

https://www.youtube.com/watch?v=jcNSkIFA0Gg

Apr 24

Pakistaner (29) soll Freundin getötet haben Weltweite Fahndung nach Dresdner Killer

Gegen den 29-jährigen Pakistaner Shahjahan Butt wurde ein internationaler Haftbefehl wegen Mordes erlassen
Foto: Polizei

Dresden – Sanft lächelt Shahjahan Butt in die Kamera. Der Pakistaner wirkt gepflegt, seine Augen gütig. Es sind die Augen eines Mörders, davon ist die Polizei überzeugt! Der 29 Jahre alte Shahjahan Butt soll in Dresden seine wesentlich ältere Freundin The T. (†41) umgebracht haben. Der Mann ist auf der Flucht und wird jetzt per internationalem Haftbefehl gesucht.

WELTWEITE JAGD NACH DEM KILLER!

Die Vietnamesin The T. (†41) war am Freitag gegen 15.10 Uhr von einem Bekannten tot in ihrer Wohnung an der Alaunstraße entdeckt worden.

Dieses Selfie nahm Shahjahan Butt (r.) im vietnamesischen Lokal, welches seine Freundin betrieb, auf
Dieses Selfie nahm Shahjahan Butt (r.) im vietnamesischen Lokal, das seine Freundin betrieb, aufFoto: privat

Die Obduktion ergab, dass die Mutter eines 20 Jahre alten Sohnes ermordet wurde. Nachbarn im Dresdner Szeneviertel berichteten, dass es bereits zwei Wochen vor dem Gruselfund Streit in der Wohnung der Frau gegeben hatte.

Ein Bestatter holt in der Nacht zu Samstag die Leiche der Vietnamesin ab
Ein Bestatter holt in der Nacht zu Samstag die Leiche der Vietnamesin abFoto: Roland Halkasch

Die Kripo sicherte Spuren. Schnell erhärtete sich der Verdacht, dass der wesentliche jüngere Lebensgefährte der Vietnamesin sie getötet hat. Am Samstagabend schließlich war davon auch ein Richter überzeugt.

Spürhunde wurden auf den Mörder angesetzt. Bislang ist er auf der Flucht
Auch Spürhunde wurden eingesetzt. Doch noch immer ist der Pakistaner auf der FluchtFoto: Roland Halkasch

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ er einen internationalen Haftbefehl gegen den Pakistaner Shahjahan Butt, der erst im Dezember 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war.

In diesem Haus im Dresdner Szeneviertel passierte der Mord
In diesem Haus im Dresdner Szeneviertel passierte der MordFoto: Olaf Rentsch

Die Polizei sucht dringend Zeugen

► Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Shahjahan Butt machen?

► Wer hat den Tatverdächtigen seit Donnerstag (20. April 2017) gesehen?

Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter 0351/4832233 oder in jeder Dienststelle entgegen.

Shahjahan ButtDas letzte Foto von sich stellte Shahjahan Butt am 31. März auf Facebook. Es zeigt ihn mit Freundin auf dem Bahnhof in Dresden. Seit dem 8. April hat der sonst täglich aktive Butt nichts mehr gepostet. So lang ist auch der Streit mit seiner ermordeten Freundin her, von dem Nachbarn BILD berichtet hatten

Quelle: BILD

Apr 23

Italien schlägt Alarm: NGOs arbeiten mit Schleppern zusammen

© APA/AFP/ARIS MESSINIS

Ein italienischer Staatsanwalt hat mehreren Hilfsorganisationen eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ (Sonntag).

Dies gelte nicht für die größeren Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Save the Children. „Bei anderen, wie der maltesischen Moas oder deutschen (Organisationen), die sich in der Mehrheit befinden, sieht das anders aus“, sagte Zuccaro. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Mediterranee und Mission Lifeline aus Deutschland.

Der Staatsanwalt der sizilianischen Metropolitanstadt Catania hat Ermittlungen zu den mutmaßlichen Verbindungen zwischen Helfern und Schleppern eingeleitet. Nach bisherigen Erkenntnissen würden Flüchtlingsboote unter anderem durch Lichtsignale in Richtung der Retter geleitet. Man wisse aber noch nicht, ob und wie diese Informationen in einem Gerichtsverfahren genutzt werden könnten, sagte Staatsanwalt Zuccaro.

Quelle: oe24

Apr 23

BERICHT DES BKA: Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent

Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist im Jahr 2016 um 52,7 Prozent gestiegen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf die ihr vorliegende Polizeiliche Kriminalstatistik. Quelle: N24

Die neueste Kriminalstatistik von Thomas de Maizière liegt vor. Und sie birgt politischen Sprengstoff. Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen.

Am Montag steht für Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) einer der wichtigsten Termine des Jahres an. Wie sicher oder unsicher ist Deutschland – darum geht es, untermauert mit harten Fakten. Der Minister wird die neuesten Zahlen zur Kriminalität präsentieren. In dieser Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die der “Welt am Sonntag“ schon vorliegt, findet sich ein Kapitel, dass besonderen Konfliktstoff birgt: eine Sonderauswertung der Kriminalität der Zuwanderer.

Damit bezeichnet die Statistik aber nicht die türkische Lehrerin oder den polnischen Installateur, also schon länger hier lebende und arbeitende Ausländer, sondern nur eine spezielle Gruppe der Schutzsuchenden.

Laut BKA zählen dazu diejenigen, die mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtling oder unerlaubter Aufenthalt registriert sind. Anerkannte Flüchtlinge, also Ausländer, die in Deutschland schon Asyl (nach dem Grundgesetz) oder Flüchtlingsschutz (nach der Genfer Konvention) erhalten haben, führt die Kriminalstatistik bisher nicht unter der Rubrik Zuwanderer. Auf Nachfrage der „Welt am Sonntag“ teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit, derzeit erfolge eine Änderung, „sodass zukünftig – für die PKS 2017 – auch die große Gruppe der nach dem Grundgesetz und der Genfer Konvention anerkannten Flüchtlinge in der PKS ausgewiesen werden kann“.

Spätestens seit der Gewalttat in Freiburg Ende 2016, bei der ein afghanischer Zuwanderer im Asylverfahren eine Studentin vergewaltigte und ermordete, steht diese Gruppe bundesweit besonders im Fokus. Und das nicht zu Unrecht. Denn die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 52,7 Prozent auf 174.438 gestiegen. Um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, sind Straftaten, die nur Zuwanderer begehen können, etwa die unerlaubte Einreise, schon herausgerechnet. Wie aus der PKS hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben daran einen überdurchschnittlich großen Anteil, nämlich mit 174.438 mehr als ein Viertel. Bedeutet das, Zuwanderer sind krimineller als Hiesige, länger hier lebende Ausländer inbegriffen?

Setzt man die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Bezug zur tatverdächtigen Gesamtbevölkerung, stellen sie daran 8,6 Prozent. Das klingt wenig. Allerdings machen Zuwanderer höchstens zwei Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland aus. Und auf einigen Kriminalitätsfeldern fallen Zuwanderer besonders auf: So stellen sie beim Taschendiebstahl einen Anteil von 35,1 Prozent aller Tatverdächtigen. Bei den Delikten gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sind es jeweils 14,9 Prozent. Und bei Wohnungseinbrüchen 11,3 Prozent.

Vor allem Zuwanderer vom Balkan und aus Nordafrika bereiten dem BKA Sorge

Eines muss man bei der Bewertung dieser Zahlen in Rechnung stellen: Die Zuwanderer sind im Durchschnitt wesentlich jünger als die Vergleichsgruppen von Deutschen und Ausländern – und sie sind überwiegend Männer. Junge Männer geraten überall auf der Welt eher auf die schiefe Bahn als ältere Menschen. Manche werden zu Mehrfachtätern und beschäftigen jahrelang Polizei und Justiz. Bemerkenswert: Laut PKS wird 31 Prozent aller tatverdächtigen Zuwanderer vorgeworfen, mehrere Straftaten begangen zu haben. Und fünf Prozent sollen bereits mindestens sechs mal kriminell geworden sein.

BKA-Präsident Holger Münch bereiten neben Zuwanderern vom Balkan in erster Linie jene aus Nordafrika Sorgen. Vor allem Algerier, Marrokaner und Tunesier fielen besonders durch Straftaten auf. Viel weniger dagegen Zuwanderer aus Syrien oder dem Irak. Weil Syrer aber die größte Gruppe der Zuwanderer stellen, sind sie auch in der Kriminalstatistik entsprechend stark vertreten. Von allen 174.438 tatverdächtigen Zuwanderern waren 30.699 Syrer. Es folgen 17.466 Afghanen, 12.202 Iraker, 9.882 Albaner, 8332 Algerier und 8226 Marokkaner.

Sachsens Innenminister Markus Ulbig und Innenmister Thomas de Maizière (beide CDU) werden am Montag aber noch andere Zahlen auf den Tisch legen. Und die betreffen nicht nur die spezielle Gruppe der Zuwanderer, sondern alle Tatverdächtigen im Land. Demnach gibt es auch Erfreuliches zu berichten: So ist die Anzahl der Wohnungseinbrüche seit vielen Jahren erstmals bundesweit gesunken: um 9,5 Prozent auf exakt 151.265 Fälle. Noch stärker sanken die Einbrüche zur Tageszeit – also solche, die zwischen 6 Uhr morgens und 21 Uhr abends begangen werden. Sie gingen um 10,2 Prozent auf 63.176 Fälle zurück. Ein Erfolg, denn 2015 war beim Wohnungseinbruchsdiebstahl noch der höchste Anstieg der letzten 15 Jahren verzeichnet worden.

Ob das schon eine Trendwende ist, wird von Experten jedoch bezweifelt. „Es gibt keinen Grund zur Entwarnung“, sagt Oliver Malchow, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die Statistik sei bloß eine „Momentaufnahme“. Seriöse Aussagen über Trends seien nur über mehrere Jahre hinweg möglich. Skeptisch reagiert auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Wir haben immer noch deutlich mehr Einbrüche als vor fünf oder zehn Jahren – von einer Trendwende können wir derzeit also nicht ausgehen“, sagt GDV-Präsident Alexander Erdland.

Wohnungseinbrecher hätten einen hohen Schaden verursacht. Die PKS beziffert diesen auf 391,6 Millionen Euro für „vollendete“ Einbrüche. Doch laut dem Verband sind es 470 Millionen Euro (2015: 530 Millionen Euro), wenn man die Einbruchsversuche mitrechnet.

Für Ulbig gibt es einen Wermutstropfen. Ausgerechnet in Sachsen, seinem Bundesland also, nahm die Zahl der Wohnungseinbrüche gegen den Trend zu. Auch in Sachsen-Anhalt war das der Fall. In den restlichen 14 Bundesländern wurde weniger eingebrochen. In Sachsen wurden 834 Einbrecher ermittelt. Nach Ulbigs Angaben war jeder fünfte Tatverdächtige ein Ausländer. Sie stammen überwiegend aus Georgien, Tschechien und Tunesien.

Quelle: Welt

Apr 23

Mehrere Festnahmen bei Stadtfest in Essen: Zuwanderer belästigen und begrabschen Frauen

Zahlreiche Polizei-Einsätze beim Essener Stadtfest: Dieses Foto entstand nach einer Schlägerei am Hauptbahnhof, Foto: NRW-LOKAL

Essen – Sind Frauen auf keiner Großveranstaltung mehr sicher? Am späten Freitagabend eskalierte die Situation beim Stadtfestival „ESSEN.ORIGINAL“ in der Essener City. Noch in der Nacht zeigten vier Frauen sexuelle Übergriffe auf offener Straße an.

Möglicherweise nur die Spitze des Eisberges – die Polizei richtete ein eigenes Hinweistelefon ein und erhöht die Präsenz auf dem Festival.

Gegen Mitternacht hatten sich die Opfer unabhängig voneinander an die Polizei gewandt. Doch ihre Schilderungen glichen sich auf erschreckende Weise: Sie seien angetanzt, bedrängt und begrapscht worden.

Die aggressivste Tätergruppe soll gleich an drei Orten in der City Frauen missbraucht haben. Dabei trieben vier bis sechs Nordafrikaner ihre Opfer in Enge, betatschten sie am ganzen Körper.

Nach dieser Gruppe sucht die Polizei noch, mehrere einzelne Männer erwischten die Fahnder bereits kurz nach den Übergriffen.

Quelle: BILD

 

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