Apr 23

Kunstwerk mit Pfannen beworfen

Der Aufbau des Kunstwerks ist fast beendet. © Stefan Becker

Eine Gruppe hat die neue Installation auf dem Neumarkt beschimpft und mit Gegenständen attackiert. Laut Schöpfer Ulrich Genth wurde sein Werk als „Schrottkunst“ bezeichnet.

Dresden. Eine Gruppe hat das neue Neumarkt-Kunstwerk „Denkmal für einen permanenten Neuanfang“ angegriffen. Wie Künstler Ulrich Genth sagt, hätten mehrere Personen am Mittwoch Töpfe und Pfannen über die Absperrung geworfen und die Installation als „Schrottkunst“ beschimpft.

Der Aufbau des Kunstwerks ist fast beendet. Am Montag wird die Stadtverwaltung die gut sieben Meter hohe Installation abnehmen und dabei auch die Standfestigkeit der Hebebühne bewerten. Am Dienstag soll das Kunstwerk um 16 Uhr eingeweiht werden. Es bleibt zwei Jahre auf dem Neumarkt stehen.

Quelle: SZ

Apr 23

Gegen Hauswand gedrückt und bedroht Frau (50) wird auf dem Weg zum Briefkasten ausgeraubt

In der Schwarzmannstraße geschah der Überfall. Die Täter flüchteten anschließend Richtung Zentnerstraße.© Screenshot GoogleMaps

Eine 50-Jährige ist auf dem Weg zum Briefkasten brutal von zwei Männern überfallen und ausgeraubt worden. Nun bittet die Polizei mithilfe der Täterbeschreibung um Hinweise.

München – Eine 50-Jährige ist am Donnerstag Abend Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Die Münchnerin wollte so gegen 20 Uhr in der Schwarzmannstraße einige Briefe in den Briefkasten schmeißen. Doch bevor sie das tun konnte, wurde sie von zwei Männern hinterrücks überwältigt. Einer der beiden drückte sie an eine Hauswand und hielt ihr einen spitzen Gegenstand an den Hals. Er forderte Wertsachen von ihr. Der zweite Täter entriss ihr schließlich die Handtasche.

Beide Männer flüchteten mit ihrer Beute in Richtung Zentnerstraße. Die 50-Jährige ließen die Täter leicht verletzt zurück.

Täterbeschreibung der Polizei München

Täter 1: Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, stämmige Figur, dunkle Hautfarbe; dunkle Kleidung, dunkles Cap, Ohrring mit Stein im rechten Ohr

Täter 2: Männlich, ca. 20 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, Tätowierung am rechten Handrücken (vermutlich Buchstaben), an der rechten Schläfe ausrasiertes Dreieck mit nachwachsenden kurzen Haaren, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent; bekleidet mit Blue Jeans, olivgrüner „Fliegerjacke“, auffallend schmutzigen Turnschuhen, rotem Cap; bewaffnet mit unbekanntem spitzem Gegenstand.

Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: TZ

Apr 23

Migrantenmob verfolgt junge Frauen und verprügelt vier Männer brutal vor Burger King

Araber attackieren eine Deutsche (nicht die Tatverdächtigen der Meldung)

Aufgedeckt: Vier männliche Deutsche wollten am frühen Samstagmorgen zwei attackierten Frauen gegen eine aggressive 6 Köpfige-Migrantengruppe beistehen und wurden hierbei brutal zusammengeschlagen | Pressemeldungen ohne Hinweis, Friedrichshafen

Vier 20 bis 24-jährige Männer befanden sich gegen 03.45 Uhr vor dem Schnellrestaurant Burger King am Bodenseecenter. Ihnen kamen zwei junge Frauen entgegen, welche durch eine sechsköpfige Männergruppe verfolgt und auf das übelste beleidigt wurden. Als ein 21-jähriger der vier jungen Männer dazwischen ging wurde, er durch die sechs Täter sofort angegriffen und geschlagen. Als die drei Freunde des 21-Jährigen diesen verteidigen wollten, wurden diese ebenfalls angegriffen. Einer der vier jungen Männer ging im Verlauf der Auseinandersetzung zu Boden.

Der Helfer lag schon am Boden da trat der Migrantenmob gemeinsam weiter auf den Kopf des jungen Mannes ein

Trotzdem versetzte die Tätergruppe dem am Boden Liegenden Fußtritte gegen den Kopf. Die vier jungen Männer wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen zu den sechs Tätern dauern an. Laut Angaben der Polizei gegenüber truth24 soll es sich bei den Opfern um Deutsche handeln, bei den mutmaßlichen Tatverdächtigen um „Nicht Deutsche“.

Videos werden ausgewertet, Personalien wurden von 2 Personen zwar festgestellt, allerdings sei noch völlig unklar, ob sie etwas mit dem Vorgang zu tun haben

Derweil werden Videoaufzeichnungen ausgewertet. Im Zusammenhang mit der Straftaten seien Personalien von 2 Männern aufgenommen worden, hier sei aber noch völlig unklar, ob sie mit der Attacke etwas zu tun haben. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: Truth24.net

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Apr 23

3 Tunesier rammen Landsmann in Leipzig Messer in Körper | lebensgefährlich verletzt

Symbolbild

Schwerverletzt schleppte sich der polizeibekannte Drogendealer in eine Bar bevor er zusammenbrach, nun liegt er auf der Intensivstation und kämpft um sein Leben

In der Nacht zum Sonntag befand sich ein 23-jähriger Tunesier in der Leipziger Eisenbahnstraße als er von drei Landsleuten, die er flüchtig kannte, angegriffen wurde. Der 23-Jährige wurde mit Schlägen traktiert, und letzten Endes rammte ihm einer der Täter ein Messer in den oberen Rücken. Der junge Tunesier schleppte sich daraufhin in eine Bar, in der man dann einen Rettungswagen rief. Mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen wurde der 23-Jährige daraufhin in ein Krankenhaus und auf die dortige Intensivstation gebracht.

Möglicherweise Revierkämpfe im Drogengeschäft – Polizei sucht Zeugen

Der eigentliche Grund für den Angriff und die Messerattacke liegt bisher noch im Dunkeln. Der Geschädigte selbst konnte dazu keine Hinweise liefern, ist der Polizei allerdings wegen diverser Eigentumsdelikte und auch wegen dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz bereits bekannt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben und eventuelle Gründe für den Angriff liefern können.

Quelle: Truth24.net

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Apr 23

Schwarzafrikanisches Pärchen schlägt an Ostern Mann auf Friedhof krankenhausreif

Symbolbild

Am Ostermontag ist ein 19-Jähriger auf einem Wurzner Friedhof von einem Migrantenpärchen krankenhausreif geprügelt und als „Nazi“ beschimpft worden 

Am Ostermontag wird ein 19-jähriger am Wurzner Friedhof von einem ihm unbekannten Pärchen zunächst nur nach Geld gefragt. Als er dies verneinte und weiter gehen wollte, wurde er durch den Mann zurückgezogen, im gebrochenen Deutsch als „Nazi“ beschimpft und von der Frau an den Haaren gezogen. Als sich der 19-jährige zur Wehr setzte die Frau wegstieß, zog der unbekannte Mann den Geschädigten zu sich und schlug ihn mehrfach mit der flachen Hand auf die  linke Gesichtshälfte.

Opfer wehr sich gegen die vermeintlichen Bettler und wird übel zugerichtet

Das Opfer gab an, aus Notwehr auch die unbekannte, männliche Person geschlagen zu haben. Folglich schaffte der 19-Jährige es in einem günstigen Moment nach Hause zu fliehen. Nachdem der 19-Jährige zu Hause ankam und seine Verletzungen an Gesicht und Hand kühlte, überkam ihn ein plötzliches Schwindelgefühl, so dass er von der Mutter seiner Lebensgefährtin zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus Wurzen gefahren wurde. Durch das Opfer konnten die beiden Personen wie folgt beschreiben werden:

• unbekannte, männliche Person:  ca. 1,70 Meter groß, dunkle Hautfarbe, gebrochenes Deutsch, bekleidet mit schwarzer Jogginghose und schwarzem Pullover
• unbekannte, weibliche Person: ca. 1,50 Meter groß, dunkle Hautfarbe, gekleidet in einem dunklen Gewandt und Kopftuch

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen das noch unbekannte Pärchen eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Apr 22

Vertuscht: Obdachloser mit Pflasterstein Kopf zertrümmert | Täter erneut Wirtschaftsmigrant

Tatort und Symbolbild

Sie alle haben versagt, selbst die BILD schwieg zu den Hintergründen dieser widerwärtigen Tat. Kurz nach mehreren ähnlichen Schädelzertrümmer- Attacken durch Wirtschaftsflüchtlinge in Berlin sollte die Bevölkerung wohl nicht noch mehr erfahren, wir nennen das Vertuschung | Hannover

Bereits am 22.03.2017, kurz vor Mitternacht, ist am Raschplatz ein 41-Jähriger Obdachloser mit einem Pflasterstein angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen hatte eine Zeugin den schwer verletzten Mann in einer Ecke neben dem unten auf dem Raschplatz gelegenen Eingang eines Kinos entdeckt und die Beamten der Polizeistation Raschplatz informiert. Die Polizisten leisteten Erste Hilfe bei dem offenbar obdachlosen Mann, bevor ihn ein Rettungswagen in ein Krankenhaus brachte. Er schwebt trotz leichter Zustandsbesserung zur Zeit noch immer in Lebensgefahr. Ein Pflasterstein, mit dem der Täter dem Opfer mehrfach gegen den Kopf geschlagen hatte, wurde am Tatort sichergestellt.

Mit Pflasterstein mehrfach auf den Kopf eingeschlagen – Obdachloser noch immer in Lebensgefahr – der Täter prügelte am nächsten Tag schon wieder, diesmal mit einer Glasflasche

Im Zuge der Ermittlungen ist ein 24-Jähriger Mann in den Fokus der Beamten geraten. Er hatte am Folgetag, den 23.03.2017, gegen 01:40 Uhr, einen weiteren 48-Jährigen am Raschplatz mit einer Glasflasche angegriffen und dabei leicht verletzt. Polizisten konnten den Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen.

Polizei verhaftete den mutmaßlichen Täter bereits am Folgetag, erst eine Woche später gibt sie eine Pressemeldung heraus, jedoch ohne auf die Nationalität des Verdächtigen hinzuweisen

Es ist unfassbar, obgleich der dringend Tatverdächtige bereits am Folgetag in Haft genommen wurde, veröffentlichte die Polizei keine Meldung über die Festnahme des mutmaßlichen Täters, sondern ließ sich eine Woche damit Zeit.
Erstaunlich ist auch, dass jeglicher Hinweis zur Nationalität fehlt.

Auf Nachfrage bestätigte die Staatsanwaltschaft einen Migrationshintergrund, zur genauen Nationalität hält sie sich jedoch weiterhin bedeckt. Keine Zeitung veröffentlicht die Wahrheit.

Laut Staatsanwältin Söfker besteht beim Täter Migratinshintergrund. Welchen genau möchte sie uns allerdings nichts sagen. Unglaublich das bislang noch kein Medium darüber berichtet hat.

Videoaufnahmen überführten den brutalen Wirtschaftsmigrant

Im Rahmen der Auswertung der Videoüberwachung konnten die Ermittler einen dringenden Tatverdacht wegen des versuchten Totschlags vom 22.03.2017 gegen den 24-Jährigen erhärten. Er steht im Verdacht, den Obdachlosen mit einem Pflasterstein angegriffen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover ordnete ein Haftrichter die Untersuchungshaft an.

Weichspülgang: Täter „wegen psychischer Auffälligkeiten“ in der Psychiatrie behandelt, danach in U- Haft, Ermittlungen nur wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags, nicht wegen Mordversuchs

Aufgrund von „psychischen Auffälligkeiten“ wurde er für die Dauer von einem Tag in eine geschlossene Klinik eingewiesen. Im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt nahmen Fahnder den Mann zur Durchführung eines beschleunigten Verfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung fest, wegen Mordversuchs wird nicht ermittelt.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

Quelle: Truth24.net

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Kiefer mit Ziegelstein zertrümmert: Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

 

Lesbischer Frau Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität | erneut

Mordversuch: Familienvater Kopf zertrümmert – er liegt im Koma

Muslim Gang tritt auf Kopf des Opfers am Boden ein und zertrümmert Gesichtsschädel

 

Einbrecherduo ermordet Rentnerpärchen und zerstört zuvor Ehemann beide Augen | Medien vertuschen

 

Apr 22

Josef-Kallscheuer-Straße: Haus für 75 geflüchtete Menschen in Köln-Sürth geplant

Auf einer Grünfläche zwischen Industrie-, Wattignies- und Josef-Kallscheuer-Straße wird das neue Haus für Flüchtlinge gebaut. Foto: Visualisierung: Bergblau

Sürth –

Bis zu 75 geflüchtete Menschen aus unterschiedlichen Nationen sollen in 15 abgeschlossenen Wohnungen im Neubau an der Josef-Kallscheuer-Straße ein Zuhause finden. Der Rat hat die Mittel in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro jetzt freigegeben, und die Bezirksvertretung hat dem Projekt mit Mehrheit zugestimmt. Ein Architektenbüro ist beauftragt, voraussichtlich im Mai sollen die Arbeiten beginnen, und 2018 soll das Haus bezugsfertig sein.

Das Mehrfamilienhaus wird auf einem städtischen Grünstreifen zwischen Josef-Kallscheuer-Straße und Industriestraße errichtet, mit einem Lärmschutzwall entlang der Industriestraße. Das Gebäude soll für 38 000 Euro eine Erstausstattung erhalten. Im Keller sind Wasch-, Trocken- und Technikräume und ein Gemeinschaftsraum vorgesehen.

In die Kita können auch Sürther Kinder gehen

Zusätzlich entsteht auf dem Gelände eine Kindertagesstätte, die sowohl von Flüchtlingskindern als auch von Sürther Kindern genutzt werden kann. Für die künftigen Bewohner wird es eine Beratung und Betreuung durch die Stadt oder durch Freie Träger geben, damit sie sich möglichst schnell in ihr Umfeld integrieren.

Der Beschluss für den Neubau stammt aus dem Jahr 2014, und eigentlich hätten schon Ende 2015 die ersten Flüchtlinge einziehen sollen. Der Beginn hat sich verzögert, weil sich die Verwaltung bislang mit Hochdruck darum bemüht hat, die Flüchtlinge möglichst kurzfristig in Containern, Turnhallen und Hotels unterzubringen. Nun wolle sich das Amt für Wohnungswesen verstärkt längerfristigen Bauprojekten widmen, hieß es vor kurzem in einer Stellungnahme.

Quelle: KSTA

Apr 22

Schock-Bericht: Tausende Flüchtlinge sollen Terroristen sein

Das steckt dahinter © Reuters

Brisanter Bericht: Tausende Flüchtlinge bezeichnen sich als frühere Taliban.

Im Zuge der Flüchtlingskrise sind einem „Spiegel“-Bericht zufolge ab 2015 womöglich mehrere Tausend Taliban-Kämpfer aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Darüber habe das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die deutschen Sicherheitsbehörden informiert, berichtet das deutsche Nachrichtenmagazin in seiner aktuellen Ausgabe.
Der Generalbundesanwalt ermittle bereits in mehr als 70 Fällen. Sechs Männer säßen in Untersuchungshaft. In den kommenden Tagen sollten in Berlin und Koblenz die ersten Verfahren gegen beschuldigte Afghanen beginnen.

Als Ex-Taliban bessere Chancen?

Dem Magazin zufolge besteht bei einer mittleren vierstelligen Zahl von Flüchtlingen der Verdacht, dass es sich um frühere Taliban-Mitglieder handelt. Die Betroffenen hätten sich während des Asylverfahrens selbst belastet. Ob ihre Angaben zutreffen, sei allerdings bisher unklar. Manche hofften womöglich auf bessere Bleibeperspektiven, wenn sie sich als ehemalige Taliban ausgeben. Ermittler rechneten nun mit zahlreichen Terrorprozessen gegen mutmaßliche Taliban-Kämpfer – zusätzlich zu den laufenden Verfahren gegen angebliche Mitglieder der Extremistenmiliz IS. Zuletzt hatte die Bundesanwaltschaft Alarm geschlagen und eine Überlastung durch immer mehr Verfahren gegen Islamisten beklagt.

Quelle: oe24

Apr 22

Mord, Vergewaltigung: Die Zahl der Gewaltdelikte ist 2016 dramatisch gestiegen

  • Die Zahl der schweren Verbrechen ist in Deutschland dramatisch gestiegen

  • Die Polizei registrierte 2016 deutlich mehre Fälle von Mord, Totschlag und Vergewaltigung

Gewalttaten und Sexualdelikte haben in Deutschland nach Informationen der „Bild-Zeitung“ im Jahr 2016 deutlich zugenommen. Demnach wuchs die Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr um 6,7 Prozent auf rund 193.500 Taten.

Besonders stark zugelegt hätten dabei Fälle von Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen. Sie nahmen um 14,3 Prozent auf gut 2400 Fälle zu, wie das Blatt am Freitag unter Berufung auf die neue Polizeiliche Kriminalstatistik berichtet, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Montag vorstellen will.

13 Prozent mehr Sexualdelikte

Gravierend sei auch der Anstieg der Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung. Hier gebe es laut Statistik eine Zunahme von 12,8 Prozent auf mehr als 7900 Fälle. Allein in der Silvesternacht 2015/2016 hatten nach sexuellen Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten hunderte Frauen solche Taten zur Anzeige gebracht.

Warum der Anstieg als noch gravierender zu bewerten ist

Die Zahl der Straftaten insgesamt stieg laut „Bild“ 2016 um knapp 42.000 Fälle und damit um 0,7 Prozent auf gut 6,37 Millionen Fälle. Im Jahr 2015 waren es noch 6,33 Millionen Fälle gewesen.

Diese Zahl ist allerdings nur bedingt als Vergleichsgröße zu verwenden. Denn im Zuge der Flüchtlingskrise hatte es 2015 extrem viele Verstöße gegen das Ausländerrecht gegeben, etwa durch illegale Einreisen. Rechnet man diese Fälle heraus, hätte die Gesamtzahl 2015 bei gut 5,9 Millionen gelegen. Das könnte darauf deuten, dass der Anstieg 2016 noch deutlicher war, kamen doch deutlich weniger Flüchtlinge nach Deutschland.

Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind, können sich in Deutschland an verschiedene Hilfsorganisationen wenden. Die bekannteste Anlaufstelle ist der Weiße Ring. Dort werden sowohl Opfer als auch deren Angehörige betreut. Speziell an Frauen richten sich weitere Beratungsangebote. So sammelt das Frauenhaus Wuppertal derzeit Spenden für seine Arbeit.

Quelle: Huffington Post

Apr 22

Familienvater von jungen Asylbewerbern angegriffen

Der Vorfall ereignete sich in Rupperswil. (Bild: Google Street View)

Junge Asylbewerber haben einen Familienvater mit Fäusten geschlagen und einem Messer bedroht. Einige der mutmasslichen Täter sind noch minderjährig.

Ein 39-jähriger Mann wartete am Mittwoch um 22.30 Uhr in Rupperswil AG vor seinem Wohnhaus mit seinem Auto auf seine Tochter. Plötzlich näherte sich eine Gruppe Asylbewerber, wie die Kantonspolizei Aargau am Donnerstag mitteilte. Beim Vorbeigehen trat einer der Männer gegen das stehende Auto.

Der 39-Jährige stieg folglich aus und wollte den Unbekannten zur Rede stellen. Bei der folgenden Konfrontation versetzte einer der Männer dem Autofahrer einen Faustschlag. Zudem zog ein weiterer ein Messer und bedrohte das Opfer damit. Als Anwohner an die Szenerie herantraten, ergriff die Gruppe die Flucht.

Einer ist auch ein Ladendieb

Während der umgehend eingeleiteten Fahndung durch die Polizei konnte die Gruppe am Bahnhof in Rupperswil angehalten werden. Die sechs, teils noch minderjährigen, Asylbewerber aus Eritrea und Afghanistan wurden vorläufig festgenommen.

Im Zuge erster Abklärungen konnte zudem noch festgestellt werden, dass ein involvierter Eritreer nur Stunden zuvor einen Ladendiebstahl in Rupperswil begangen hatte. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: 20min.ch

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