Sep 11

Mannheim: Schwarzafrikaner versucht Mann (22) in Tiefgarage zu vergewaltigen

Symbolbild. Credits: Youtube

Mannheim hat der Asyltourist offenbar falsch interpretiert. In einer Tiefgarage holte der Sozialmigrant sein Geschlechtsteil hervor und versuchte einen jungen Studenten zum Sex zu nötigen. Der Armutsafrikaner besprang den armen Mann buchstäblich von hinten und versuchte einzudringen

In einem Parkhaus in der Mannheimer Innenstadt wurde am frühen Sonntagmorgen ein junger Mann sexuell bedrängt.

Der 22-jährige Student hielt sich gegen 06:15 Uhr im Treppenhaus der Parkgarage der Universität in der Bismarckstraße auf, als er von einem Armutsafrikaner in englischer Sprache angesprochen wurde. Anschließend habe der Asyltourist sein Geschlechtsteil aus der Hose hervorgeholt und dieses in Richtung des Geschädigten gehalten. Außerdem habe er mehrfach versucht, mit Penis in der Hand, den völlig verdutzten Mann zu küssen, um ihn schließlich von hinten zu umklammern und weitere sexuell motivierte Handlungen vorzunehmen.

Von hinten umklammert und versucht den Studenten zu vergewaltigen

Als ein bislang ebenfalls noch unbekannter Zeuge das Parkhaus betrat, flüchtete der Beschuldigte.

Er wurde wie folgt beschrieben: 30 bis 40 Jahre alt, 165 bis 170cm groß, kurz rasiertes schwarzes Haar (Stoppeln), dicke Lippen, schwarzafrikanischer Phänotyp, bekleidet mit einer grauen Jogginghose, einem grauen Pullover und einer dicken Daunenjacke.

Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen nach Zeugen der Tat, insbesondere nach dem bislang unbekannten Mann, der zur Tatzeit die Tiefgarage betrat und den Täter zur Flucht veranlasste. Hinweise an die Kriminalpolizei werden unter der Telefonnummer 0621/174-4444 erbeten.

Quelle: Truth24.net

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Sep 11

Fake- Zigeuner- Spendensammlerin klaut Spender-Opi (78) die ganze Geldbörse!

Eine Zigeunerin aus Osteuropa bettelt um Geld, oft klauen diese Menschen dabei die gesamte Geldbörse. Hier in symbolhafter Verwendung.

Dreiste Sammlerin in Butzbach: Das Sammeln von Geldspenden für einen wohltätigen Zweck ist grundsätzlich ein anständiges Vorhaben. Leider bleiben den ehrlichen Deutschen sogenannte Armutsasylanten aus Osteuropa nicht erspart, die häufig die Hilfsbereitschaft der Bürger ausnutzen, um Geld zu ergaunern.

So auch in einem Fall am letzten Freitag den 6.9. Ein 78 Jähriger Butzbacher hatte sich am Geldautomat eines Supermarktes in der Philipp-Reis-Straße Geld abgehoben. Nachdem er sich wieder in sein Auto gesetzt hatte, klopfte eine Frau an die Scheibe und stieg unaufgefordert zu ihm auf den Beifahrersitz. Sie hielt ihm einen Zettel vor der besagte, dass sie für behinderte Menschen Spenden sammele. Der großzügige Senior zog einen 10 Euro-Schein aus seiner frisch gefüllten Geldbörse und übergab diesen der Sammlerin. Während diese ihm ein Klemmbrett überreichte, um auf der Spendenliste zu unterschreiben, griff die Frau nach der, in der Mittelkonsole abgelegten, Geldbörse und verschwand mitsamt persönlichen Papieren und mehreren Hundert Euro Bargeld. Die Diebin wird beschrieben als etwa 25-jährige Frau mit langen schwarzen Haaren und osteuropäischem Aussehen. Hinweise nimmt die Polizei in Butzbach, Tel.: 06033/7043-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 10

Mord-Prozess Sophia: Verteidigung plädiert nur auf Totschlag für Marokkaner

Im Prozess um die getötete Sophia aus Amberg plädiert die Verteidigung auf Totschlag. Die Staatsanwaltschaft und die Familie des Opfers fordern dagegen lebenslange Haft für den angeklagten Lkw-Fahrer aus Marokko wegen Mordes.

Im Prozess um die getötete Studentin Sophia aus Amberg am Landgericht Bayreuth fordern auch die Nebenkläger – die Familie der Tramperin – eine lebenslange Haft wegen Mordes. Ebenso wie die Staatsanwaltschaft sieht die Nebenklage eine sexuelle Absicht als Anlass für die Tat. Die Verteidigung hingegen plädiert auf Totschlag.

Schwere Körperverletzung als letztes Mittel?

Die Abweisung von Sophia Lösche hätte den Angeklagten in Rage gebracht und letztlich die schwere Körperverletzung als letztes Mittel gesehen, so der Anwalt der Eltern, Valentin Barth. Die hohe Aggressivität des Angeklagten hätten Gutachter im Laufe des Verfahren bestätigt. Eine Zurückweisung durch die Studentin war einer Kränkung gleichzusetzen und deshalb habe der Angeklagte mit dem Radmutternschlüssel zugeschlagen.

„Eiskalt und brutal“

Der 42-Jährige sei vollumfänglich schuldfähig, so der Anwalt. Er habe gezielt gehandelt, „eiskalt und brutal das Leben der Sophia Lösche ausgelöscht“, so Barth. Die Nebenklage fordert daher, den Angeklagten wegen Mordes zu verurteilen. Den Mord hätte er begangen, um die zuvor begangene Straftat der schweren Körperverletzung zu verdecken.

Abschließend forderte der Anwalt der Familie dazu auf, auch die besondere Schwere der Tat zu prüfen, die in seinen Augen gegeben sei. Es sei für die Familie schwer zu verstehen, dass der Angeklagte möglicherweise nach 15 Jahren Haft wieder entlassen werden könnte. Er betonte auch, dass die Familie in ihrer Hoffnung enttäuscht wurde über eine tatsächliche Aufklärung des Tatgeschehens.

Sophias Vater: „Warum verschweigen Sie die Wahrheit?“

Anschließend ergriffen Vater und Bruder der getöteten Studentin das Wort. Sichtlich ergriffen wandte sich der Vater teils direkt an den Angeklagten und stellte die Frage: „Warum verschweigen Sie die Wahrheit?“ Das Geständnis sei nicht umfangreich und sie seien der Wahrheit nicht näher gekommen, das mache die Familie krank. Im Vorfeld sei er immer wieder gefragt worden, warum sie sich als Familie jeden Prozesstag „antun“ – er antwortet darauf immer, dass sie gemeinsam ihre Tochter schützen wollten. Auch vor Anschuldigungen der Mitschuld.

Prüfung der besonderen Schwere der Tat gefordert

Auch der Bruder Andreas Lösche ergriff das Wort und stellte seine Sicht der Tat zusammen. Er hatte sich monatelang mit den Akten beschäftigt. Vater und Bruder forderten ebenfalls eine lebenslange Haft und eine Prüfung der besonderen Schwere.

Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft wegen Mordes gefordert. Der angeklagte LKW-Fahrer habe mit den ersten Schlägen mit einem Radmutternschlüssel eine gefährliche Körperverletzung begangen. Um diese zu verdecken, habe er die 28-Jährige zehn Minuten später erschlagen mit weiteren massiven Schlägen auf den Kopf. Eine sexuelle Absicht des LKW-Fahrers sei nicht nachzuweisen gewesen, so die Oberstaatsanwältin, sie sei aber auch nicht widerlegt.

Verteidigung plädiert auf Totschlag

Abschließend hielt noch der Verteidiger des Angeklagten sein Plädoyer. Er rechnete diesem sein Geständnis zu Prozessauftakt hoch an und hält seine Aussagen für glaubwürdig. Er plädiert auf Totschlag. Mit einem Urteil ist in der kommenden Woche zu rechnen.

Quelle: br

Sep 09

Mannheim: Sozialmigrant attackiert Frau von hinten um sie zu vergewaltigen

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

Die Presse schweigt: Zu einer versuchten Vergewaltigung durch einen Armutsasylanten zum Nachteil einer jungen Frau kam es am Sonntagabend im Mannheimer Stadtteil Sandhofen.

Die Geschädigte, eine 27-jährige Mannheimerin, war gegen 20:00 Uhr zu Fuß in der Domstiftstraße in Richtung Bürstadter Straße unterwegs, als sie kurz vor Erreichen der Bürstadter Straße von einem bislang Unbekannten von hinten gepackt wurde. Der Mann versuchte, die Frau zu küssen. Bei dem anschließenden Gerangel wurde die Halskette der Geschädigten ebenso beschädigt, wie Teile der Oberbekleidung. Als ein Mann mit Hund auf das Geschehen aufmerksam wurde und die um Hilfe rufende Frau ansprach, ob alles in Ordnung sei, flüchtete der Unbekannte in Richtung Bürstadter Straße.

Folgende Personenbeschreibung wurde bekannt: Ca. 1,80m groß, normale Statur, südländischer Phänotyp, auffällig grüne Augen, Dreitagebart, schmales Gesicht, buschige Augenbrauen, dunkelbraunes kurzes Haar, bekleidet mit schwarzem Sportanzug und roten Nike-Turnschuhen

Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen nach Zeugen der Tat, insbesondere aber nach dem bislang ebenfalls unbekannten Mann mit Hund. Diese werden gebeten, die Kriminalpolizei unter 0621/174-4444 anzurufen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Spucken, pöbeln, schlagen, Sexattacken: Armutsasylanten randalieren am HBF Essen

 

Von einem arbeitsintensiven Wochenende mit zahlreichen Gewaltdelikten und anderen kuriosen Sachverhalten blieb auch die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof nicht verschont. Ähnlich Intensiv war das Wochenende am Dortmunder Hauptbahnhof.

08. September 2019, 04:35 Uhr, Essen Hauptbahnhof Pack schlägt sich, Pack verträgt sich

Zwei 26- und 27-jährige Männer schlugen sich auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs und wurden durch Bundespolizisten getrennt. Noch während der Sachverhaltsaufnahme durch die Einsatzkräfte umarmten sich die beiden eritreischen Staatsangehörigen und schlossen „Frieden“. Auf einen Strafantrag wegen Körperverletzung verzichtete das Duo ausdrücklich.

07. September 2019, 04:25 Uhr, Essen Hauptbahnhof 36-Jährigen durch Kopfstoß verletzt.

Ein 24-jähriger Essener soll einen 36-jährigen Tunesier im Hauptbahnhof mit einem Kopfstoß verletzt haben. Nach Zeugenaussagen soll der 36-jährige Essener im Bereich eines Seiteneingangs uriniert haben. Als der 36-Jährige daraufhin mit diesem sprechen wollte, soll er durch einen Kopfstoß verletzt und rassistisch beleidigt worden sein. Mit einer Nasenfraktur musste er behandelt werden. Gegen den wegen Gewaltdelikten bereits polizeibekannten 24-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet.

07. September 2019, 06:30 Uhr, Essen Hauptbahnhof Betrunken mit einem E-Scooter über den Vorplatz

Weil ein Mann augenscheinlich alkoholisiert mit einem E-Scooter aus dem öffentlichen Straßenverkehr auf den Vorplatz des Essener Hauptbahnhofs fuhr, wurde er durch eine Streife der Bundespolizei überprüft. Dabei ergab sich der Straftatverdacht der Trunkenheit im Verkehr. Ein Atemalkoholtest bestätigte dann auch die Mutmaßungen der Einsatzkräfte. Der Test ergab bei dem 21-jährigen Essener einen Wert von 1,5 Promille. Zuständigkeitshalber wurde der 21-Jähriger an die Polizei Essen überstellt. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

07. September 2019, 06:30 Uhr, Essen Hauptbahnhof Widerstand und Marihuana

Widerstand gegen seine Mitnahme leistete ein 26-jähriger Mann aus Cuxhaven. Der Mann sollte im Personentunnel kontrolliert werden. Weil er keine Ausweisdokumente dabeihatte, sollte er mit zur Wache kommen. Daraufhin versuchte er zu flüchten und musste gefesselt zur Wache gebracht werden. Dort wurde bei ihm eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Drogenbesitzes und Widerstands eingeleitet.

07. September 2019, 22:15 Uhr, Essen Hauptbahnhof „Schwarzfahrt“ führt zu Drogen

Bundespolizisten überprüften einen 21-Jährigen syrischen Staatsangehörigen, nachdem dieser einen Zug von Duisburg nach Essen ohne Fahrausweis genutzt hatte. Da er zudem freiwillig erklärte, in Duisburg mehrere Joints geraucht zu haben, wurde er nach Betäubungsmitteln durchsucht. In seinen Taschen stellten Bundespolizeien dann auch Marihuana sicher. Gegen den in Bottrop wohnhaften Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beförderungserschleichung und unerlaubten Drogenbesitzes eingeleitet.

08. September 2019, 05:41 Uhr, S-Bahn 9 zwischen Essen Hbf und Essen Borbeck Sexuelle Belästigung

Nach Angaben von zwei 23- und 28-jährigen Frauen aus Oberhausen, belästigte ein 37-jähriger Mann aus Bottrop die beiden Frauen auf sexueller Basis. Nach Zeugenaussagen soll der Mann in der S-Bahn 9 zwischen dem Essener Hauptbahnhof und Essen-Borbeck die Frauen an den Oberschenkel berührt und der 28-Jährigen an die Brust gefasst und versucht haben ihr in den Ausschnitt zu packen. Daraufhin machten beide Geschädigte lautstark auf sich aufmerksam, so dass Reisende auf die Situation aufmerksam wurden. Bundespolizisten nahmen den Asylbewerber vorläufig fest und leiteten gegen ihn ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

08. September 2019, 11:10 Uhr, Hauptbahnhof Essen Körperverletzung in der Toilettenanlage

Nach Zeugenaussagen soll ein 17-jähriger Jugendlicher aus Frankfurt am Main mit einer Mitarbeiterin der Toilettenanlage in Streit geraten sein. Nach Angaben der 50-jährigen Essenerin hätte der 17-Jährige ihr dabei in das Gesicht gespuckt und sie gegen den Arm geschlagen. Die Frau wehrte sich nach eigenen Angaben mit einem Reinigungsmittel, welches sie auf den Angreifer sprühte. Bundespolizisten informierten den Erziehungsberechtigten des 17-Jährigen und leiteten ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen ihn ein.

08. September 2019, 16:25 Uhr, Hauptbahnhof Essen Schlägerei im Schnellrestaurant

In einem Schnellrestaurant im Essener Hauptbahnhof gerieten ein 24-jähriger Essener und ein 43-jähriger Sicherheitsdienstmitarbeiter des Restaurants aneinander. Nach Angaben von Zeugen soll der 24-jährige Ivorer den 43-Jährigen mit Faustschlägen angegriffen haben. Bundespolizisten brachten den Mann zur Wache und führten eine Identitätsfeststellung durch. Gegen den Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Worum es in der Auseinandersetzung ging, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Spuck- Sex- Prügel- Pöbelattacken- Sozialmigranten ließen am HBF Dortmund nichts aus

Symbolhafte Fotomontage

Auf ein arbeitsreiches und durch zahlreiche Gewaltdelikte geprägtes Wochenende am Dortmunder Hauptbahnhof schaut die Bundespolizei zurück. Ähnlich intensiv war das Wochenende auch am Essener Hauptbahnhof.

08. September 2019, 01:00 Uhr, Deutsche Frau bespuckt, Polizei Mittelfinger gezeigt, vor Polizeifüße gespuckt, Spuckschutzhaube und Randale

Laut schreiend und spuckend lief ein 25-jähriger Mann aus Bönen durch den Hauptbahnhof. Eine Streife der Bundespolizei überprüfte den eritreischen Staatsangehörigen daraufhin. Während der Kontrolle spuckte der Mann mehrmals vor die Füße der Bundespolizisten. Nach der Kontrolle wurde der Mann mit einem Platzverweis für den Hauptbahnhof verlassen. Daraufhin begab er sich in Richtung Ausgang. Dort spuckte er gezielt in Richtung einer Frau und zeigte den Bundespolizisten den Mittelfinger. Auf Grund seines Verhaltens wurde er in Gewahrsam genommen, wogegen er sich körperliche wehrte. In der Wache randalierte der Mann dann weiterhin und bespuckte dort Einrichtungsgegenstände. Mit einer Spuckschutzhaube wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Dies tat er nicht, ohne die anwesenden Bundespolizisten, unter denen sich auch zwei Beamte mit Migrationshintergrund befanden, als Nazis zu betiteln. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands eingeleitet.

07. September 2019, 00:15 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung und Einsatz des Rettungsdienstes

Nachdem zwei Männer auf einem Bahnsteig mehrfach gegen den Führerstand des wartenden Regionalexpress 6 traten, wurden die ägyptischen und algerischen Staatsangehörigen durch Mitarbeiter der Bahnsicherheit angesprochen. Diese sollen daraufhin versucht haben, auf die beiden Bahnmitarbeiter einzuschlagen. Diese riefen Verstärkung und überwältigten die Angreifer.

Nachdem Einsatzkräfte der Bundespolizei vor Ort eintrafen, beruhigten sich die beiden Männer, die kurz darauf über Atemprobleme klagten. Daraufhin wurde der Rettungsdienst verständigt. Noch bevor dieser eintraf, kollabierte der 25-jährige Algerier und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort soll der Mann später randaliert haben.

Sein 23-jähriger Begleiter wurde zur Wache gebracht. Auf dem Weg dorthin sperrte er sich und versuchte so seine Mitnahme zu verhindern. In der Wache versuchte er sich in der Gewahrsamszelle mehrfach selbst zu verletzen. Auf richterliche Anordnung wurde er später in das Polizeigewahrsam überstellt.

Gegen die beiden Asylbewerber, die in einer Unterkunft am Möhnesee gemeldet sind, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Köperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Durch den Vorfall wurden zwei Bahnmitarbeiter verletzt.

07. September 2019, 00.20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung

Bundespolizisten wurden zu einem Schnellrestaurant neben der Bundespolizeiwache gerufen. Dort sollte es zur einer Körperverletzung gekommen sein. Nach Angaben von Zeugen soll dort ein 17-jähriger Dortmunder von zwei Mitarbeitern (24,49) des Schnellrestaurants in das Gesicht geschlagen worden sein. Gegen die beiden deutschen Staatsangehörigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Der 17-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden wurde er später in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

07. September 2019, 02:30 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Gefährliche Körperverletzung

Nach Zeugenaussagen grundlos soll ein 25-jähriger Dortmunder eine vierköpfige Personengruppe am Nordausgang angegriffen haben. Dabei soll der Mann einen Schlüssel zwischen den Fingern seiner Faust genutzt haben, um so größere Verletzungen herbeizuführen. Dabei verletzte der deutsche Staatsangehörige die drei Dortmunder (28,28,31) und eine 24-jährige Dortmunderin zum Teil erheblich im Gesicht. Zwei Unbeteiligte Männer (26,26), welche den Angreifer aufhalten wollten, wurden ebenfalls angegriffen. Durch einen Kopfstoß wurde dabei ein 26-jähriger Dortmunder im Gesicht verletzt, wobei auch die Zahnprothese des Mannes zerstört wurde. Bundespolizisten nahmen den mit 1,5 Promille alkoholisierten Mann fest. In der Bundespolizeiwache versuchte der aggressive Dortmunder dann noch zu flüchten. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ein.

07. September 2019, 04:00 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Diebstahl und Raub

Ein Taxifahrer am Vorplatz des Hauptbahnhofs sprach eine Streife der Bundespolizei an und erklärte diesen, Opfer eines Diebstahls geworden zu sein. Nach Angaben des Mannes habe ihn eine Person nach dem Preis für eine Fahrt nach Soest befragt. Dabei hätte er dann sein Smartphone aus dem Taxi gestohlen. Daraufhin fahndeten Bundespolizisten auf dem Bahnsteig, wo Züge nach Soest fahren, nach dem Tatverdächtigen.

Auf dem Bahnsteig zu Gleis vier, im Bereich eines Reisendenunterstandes, trafen die Einsatzkräfte auf drei Personen. Bei der Überprüfung eines 18-jährigen Mannes aus Bergkamen konnte dann auch das zuvor aus dem Taxi gestohlene Smartphone sichergestellt werden. Zudem war ein 16-jähriger Jugendlicher aus Bergkamen zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben. Daraufhin wurden alle Personen zur Wache gebracht. Dort erklärten diese, dass ein Mann versucht hätte sie auszurauben, als sich das Trio im Keuning-Park aufgehalten hätte. Sie hätten den Mann jedoch überwältigt und ihrerseits das Smartphone des Mannes geraubt, bei dem es sich dann um das Gerät des Taxifahrers gehandelt hätte.

Gegen den 16-Jährigen marokkanischen Staatsangehörigen aus Werne, seinen 18-jährigen algerischen Begleiter aus Kamen und den Jugendlichen 18-jährigen Deutschen aus Werne leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Raubes ein.

07. September 2019, 04:10 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Versuchter Fahrraddiebstahl vor den Augen der Bundespolizei

Bundespolizisten beobachteten einen 25-jährigen Dortmunder wie dieser ein mittels Zahlenschloss gesichertes Metropolradruhr stehlen wollte. Noch bevor der Mann das Schloss öffnen konnte, wurde er festgenommen. Bei dem Mann handelt es sich um einen „alten Bekannten“. Hatte er doch gegen 02:30 Uhr mehrere Personen am Nordausgang angegriffen und verletzt. Daraufhin wurde er erneut in Gewahrsam genommen. Dazu wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls gegen ihn eingeleitet.

07. September 2019, 05:20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Sexuelle Belästigung

Zu einer sexuellen Belästigung soll es am Haupteingang des Hauptbahnhofs gekommen sein. Nach Angaben einer 28-jährigen Frau soll diese dort von drei Männern umringt worden sein. Einer der Männer hätte sie gegen ihren willen umarmt und auf den Hals geküsst. Bundespolizisten konnten den 48-Jährigen polnischen Staatsangehörigen auf dem Vorplatz festnehmen und zur Wache bringen. Dort wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Eine Auswertung der Videoaufzeichnungen vom Vorplatz belegten die Angaben der Dortmunderin. Gegen den 48-jährigen wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

07. September 2019, 17:40 Uhr, S-Bahn 5 Dortmund Hauptbahnhof Bedrohung, Beleidigung, Messer stellt sich als Schlüssel heraus

Ein 41-jähriger Deutscher soll beim Halt der S5 im Dortmunder Hauptbahnhof zwei Männer bedroht haben. Nach Zeugenaussagen saß der Mann in einem Bereich der für Fahrräder und Kinderwagen freizuhalten ist. Als eine Frau mit Kinderwagen den Zug betrat, forderte ein 48-jähriger Ghanaer aus Witten den 41-Jährigen auf, den Bereich für die Frau freizumachen.

Dieser soll ihn daraufhin angeschrien und mit einem kleinen Messer bedroht haben. Dieses stellte sich bei einer Durchsuchung durch Bundespolizisten als Schlüssel heraus. Zudem soll der aggressive Mann den 48-Jährigen rassistisch beleidigt haben. Als daraufhin ein 38-jähriger Mann aus Witten den 48-Jährigen zur Hilfe kam, wurde auch er bedroht. Bundespolizisten brachten den Obdachlosen 41-Jährigen zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung eingeleitet.

08. September 2019, 12:10 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Körperverletzung, Sicherstellung Pfefferspray

Nach Angaben von Zeugen schlug im Personentunnel ein hoch aggressiver 26-jähriger Deutscher aus Düren auf einen 62-jährigen Rumänen ein. Mitarbeiter der Bahnsicherheit hielten den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Das Opfer wurde durch den Angriff im Gesicht verletzt. In der Bundespolizeiwache trat der 26-Jährige gegen das Inventar und eine Tür und musste daraufhin überwältigt und gefesselt werden. Bei seiner Durchsuchung wurde ein Tierabwehrspray (Pfeffer) sichergestellt. Gegen den wegen zahlreichen Gewaltdelikten polizeibekannten Dürener wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

09. September 2019, 03:20 Uhr, Dortmund Hauptbahnhof Möchtegern MMA Kämpfer beleidigt Taxifahrer

Heute Morgen soll ein 42-jähriger Mann zwei Taxifahrer am Hauptbahnhof beleidigt, diesen vor die Füße gespuckt und sie aufgefordert haben, einen Käfigkampf mit ihm durchzuführen. Bundespolizisten nahmen den polizeibekannten Obdachlosen mit zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,88 Promille erheblich alkoholisiert war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Sep 08

Folgenlos: Brutalo Armutsasylant bricht 4 jungen Fußballern grundlos Beine

Der 17-jährige Moritz Prater (VSG Löbitz) ist im Kreisliga-Spiel gegen Grana schwer verletzt worden. Foto: Behrens

Löbitz – Die Kreisliga-Fußballer der VSG Löbitz sind noch immer in Schockstarre. Was sie in der Partie der Staffel 2 am Sonnabend gegen Blau-Weiß Grana erleben mussten, werden sie wohl so schnell nicht wieder vergessen.

Die Gäste hatten eigentlich alles im Griff. Sie führten schon mit 4:0, als Löbitz durch einen verwandelten Foulstrafstoß (58.) verkürzte. Der Torschütze, der erst 17-jährige Moritz Prater, konnte sich aber nicht lange über seinen ersten Treffer im Männerbereich freuen. Denn wenig später wurde er von Blau-Weiß-Akteur Mamodon Jawara vorsätzlich, wie Zuschauer berichteten, und ohne Chance, überhaupt an den Ball zu kommen, derart brutal gefoult, dass sich das VSG-Nachwuchstalent einen mehrfachen Schien- und Wadenbeinbruch zuzog.

Der Sohn des Löbitzer Vereinsvorsitzenden Frank Prater wurde mehr als eine Stunde auf dem Spielfeld behandelt und dann mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Jena geflogen, wo er sofort operiert wurde. In dieser Woche folgen weitere OPs. Ob der junge Kicker überhaupt wieder jemals richtig gehen können wird, ist derzeit noch ungewiss, hieß es. Schiedsrichterin Kathleen Arndt brach die Partie nach diesem Vorfall ab.

Mamodon Jawara ist übrigens nicht das erste Mal so unrühmlich aufgefallen. Bereits in der vergangenen Saison hatte er drei anderen Spielern gegnerischer Teams Bein- und Knöchelbrüche zugefügt. Frank Prater hat inzwischen Strafanzeige gegen den Übeltäter gestellt; der Löbitzer Vereinschef fordert den Kreisfachverband Fußball auf, den Granaer für den Spielbetrieb dauerhaft zu sperren.

Quelle: Naumburger Tageblatt

Sep 08

Syrer ermordet Ex-Partnerin und sich selbst- Paar hatte drei Kinder

Symbolfoto © picture alliance / dpa

Staatsanwaltschaft Münster, Kreispolizeibehörde Coesfeld und Polizeipräsidium Münster haben am Mitwochmorgen weitere Details zur Familientragödie von Nottuln-Appelhülsen mitgeteilt. Dort hatte offenbar ein Syrer (34) zunächst seine Ex-Partnerin getötet und sich dann selbst das Leben genommen. Das Paar hinterlässt drei Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren.

Nottuln – „Nach den bisherigen Ermittlungen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft derzeit davon aus, dass der 34-jährige Mann seine ehemalige Lebenspartnerin und von ihm getrennt lebende Mutter der drei gemeinsamen Kinder durch erhebliche Gewalteinwirkung schwer verletzt und dadurch möglicherweise getötet hat“, wird Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt zum aktuellen Ermittlungsstand zitiert.

Und weiter: „Anschließend bewegte sich der Mann zur Bahnlinie Münster – Dülmen und nahm sich dort offensichtlich selbst das Leben. Die Kriminalpolizisten haben weder am Auffindeort seines Leichnams noch bei den ersten Ermittlungen Hinweise gefunden, die auf eine Beteiligung Dritter an dem Geschehen hindeuten.“

Zur Feststellung der genauen Todesursache habe die Staatsanwaltschaft Münster beim Amtsgericht die Obduktion der Verstorbenen im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik beantragt, so der Oberstaatsanwalt.

Die Sorge für die drei Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren und ihre vorläufige Unterbringung habe zwischenzeitlich bereits das Kreisjugendamt Coesfeld übernommen. Die Ermittlungen dauern an.

Hier lesen Sie unsere Erstmeldung

Kurz nach Mitternacht wurde am frühen Mittwochmorgen die Polizei in Coesfeld von Zeugen gerufen: Grund war ein Beziehungsstreit, jetzt sind eine junge Frau und ein Mann tot.

Um 0.20 Uhr informierten Zeugen die Polizei in Coesfeld über einen Familienstreit in einem Mehrfamilienhaus in Nottuln-Appelhülsen bei Coesfeld. Als die Beamten vor Ort eintrafen, hatten die Lebenspartner die Wohnung bereits verlassen.

„Nachdem aus der Nachbarschaft Hinweise auf eine mögliche Gewaltanwendung des Manns gegen seine Frau erfolgten, suchte die Polizei intensiv nach den beiden Personen“, schilderten Polizei und Staatsanwaltschaft.

Frauenleiche in Feld, Männerleiche an Bahnstrecke entdeckt

„Gegen 3 Uhr entdeckten Polizisten auf einer Grünfläche am Ortsrand von Appelhülsen die Leiche einer Frau“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. „Piloten des eingesetzten Polizeihubschraubers meldeten gegen 4.20 Uhr einen leblosen Körper an der Bahnstrecke zwischen Appelhülsen und Bösensell.

Mittlerweile konnten beide Personen identifiziert werden. Es handelt sich um eine 27-jährige Frau aus Syrien und ihren ebenfalls aus Syrien stammenden 34-jährigen Lebenspartner“, hieß es.

Nach einer ersten Untersuchung des Leichnams der Frau gehen die Ermittler davon aus, dass sie getötet wurde.

Mordkommission ermittelt

Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Frank Schneemann hat die Ermittlungen übernommen. „Derzeit werden die Fundorte der Personen und mögliche Tatorte von den Kriminaltechnikern untersucht“, erklärte der Leiter der Mordkommission.

„Wir hoffen, mit Hilfe der Spuren und Zeugenaussagen einen möglichen Tathergang rekonstruieren zu können, zurzeit sind aber weder zum Motiv noch zum Verlauf der Auseinandersetzung konkrete Angaben möglich.“

Quelle: wa

Sep 08

Kampf im Milieu: Neue Asylanten- Araberclans bedrängen alte Clans

Der Anführer der irakischen Rockertruppe „Al-Salam-313“ soll Betreiber der Essener Teestube gewesen sein, die libanesische Clan-Mitgliedern verwüsteten. Foto: KDF-TV&PICTURE

Essen.  Behörden sehen gefährliche Entwicklung: Syrer und Iraker bedrängen eingesessene Clans massiv. Die neue Konkurrenz gilt als besonders gewalttätig.

Vor wenigen Jahren noch verdingten sie sich für die Kriminellen unter den Mhallami-Libanesen in Essen. Erledigten niedere Arbeiten. Angeworben direkt vor den Toren der städtischen Flüchtlingsunterkünfte mimten junge Asylsuchende aus Syrien und dem Irak auf den Straßen die Laufburschen im einträglichen Rauschgiftgeschäft eingesessener Clans. Jetzt scheinen die Dienstboten von einst aufzubegehren, wollen ihren „Arbeitgebern“ die Geschäfte streitig machen, sich ein Stück vom kriminellen Kuchen sichern. Die Platzhirsche sind verunsichert.

„Die Mhallami sollen massiv bedrängt werden“, bestätigt Thomas Weise, Sprecher der BAO Clan bei der Essener Polizei. Die Beamten hörten inzwischen viel darüber, bei Einsätzen, von Sicherheitspartnern, in der Szene, sagt der Erste Polizeihauptkommissar. Nicht nur für die Polizei ist dies eine bedrohlich anmutende Entwicklung, auch wenn sie noch ganz am Anfang zu stehen scheint und sich deshalb nicht eindeutig an Straftaten oder glasklaren Indizien festmachen lässt.

Es ist zurzeit eher ein Stimmungsbild, das die Behörden zeichnen, und dennoch mutet es gefährlich an. Zumindest erscheint dem Landeskriminalamt die Entwicklung brisant genug, um in seinem Lagebild „Clankriminalität“ warnend auf das Phänomen hinzuweisen, das sich da ziemlich exklusiv in Essen breit macht.

„Als besonders durchsetzungsstark und gewalttätig wahrgenommen“

„Die kriminellen Angehörigen türkisch-arabischstämmiger Familienverbände sehen sich in den letzten Monaten einem Verdrängungswettbewerb um kriminelle Märkte ausgesetzt, der durch Personen mit Herkunft aus Syrien beziehungsweise dem Irak forciert scheint. Diese konkurrierenden Gruppierungen werden – auch vor dem Hintergrund teilweise aktueller Kriegserfahrungen – im Milieu als besonders durchsetzungsstark und gewalttätig wahrgenommen“, heißt es da ziemlich unmissverständlich.

Dieser in dem 30 Seiten starken LKA-Papier unter Punkt 11.2 „Perspektiven“ noch sehr allgemein beschriebene Befund ist deshalb ein handfestes Essener Problem, weil die Stadt nicht nur als Hochburg der bekannten Clankriminalität gilt, sondern in den vergangenen Jahren in NRW zusätzlich die mit Abstand meisten Flüchtlinge aus arabischen Ländern aufgenommen hat.

Die jeweiligen Anteile an den illegalen Märkten mögen sich noch verschieben, eine Übermacht der Köpfe in den Quartieren existiert bereits: 15.000 Menschen, die der Gruppe der „Libanesen“ zugerechnet werden, stehen auf dem Hoheitsgebiet der Essener Polizei inzwischen über 20.000 Syrern und Irakern gegenüber. Unter den Neuankömmlingen sind viele junge Männer aus Kriegsgebieten mit teils einschlägiger Waffenerfahrung. „Eben Jungs, die wissen, wie man eine Kalaschnikow anpackt“, ist aus dem Essener Polizeipräsidium zu hören.

Die Polizei wirbt für Präventionsprojekte für die Familien aus Syrien und dem Irak

Natürlich sind sie nicht alle kriminell oder werden es jemals sein. Doch wer bei einer möglichst großen Schar junger Männer verhindern will, dass sie mangels Job und gelungener Integration in die Milieus abgleiten, wird nach all den jahrzehntelangen Erfahrungen mit den arabisch-türkischen Bürgerkriegsflüchtlingen die Notwendigkeit von Präventionsprojekten kaum leugnen.

Die Menschen hüben wie drüben entstammen vergleichbaren und seit Generationen verfestigten familiären Strukturen, die von einer Mauer des Schweigens umgeben sind, um Familienmitglieder gegenüber äußeren Einflüssen abschotten zu können. Die Polizei hat das erkannt: „Wir wissen, dass die Menschen aus Syrien und dem Irak in ähnlichen Clanstrukturen leben und wir haben ein Auge drauf“, sagt Weise.

Großrazzia gegen Al-Salam-Rocker

Eine erste Nase dran an die beginnende Rivalität zwischen einem eingesessenen Clan und einer neuen Macht auf dem Markt bekam die Behörde bereits im Dezember 2017, als mutmaßlich libanesische Schläger eine irakische Teestube an der Burggrafenstraße im Essener Südostviertel zerlegten. Bei den anschließenden Ermittlungen kam die Polizei auf die Spur mutmaßlich gut organisierter Krimineller.

Gegen 34 von ihnen lief im Mai dieses Jahres eine landesweite Großrazzia mit Unterstützung polizeilicher Spezialeinheiten und 800 Einsatzkräften in 49 Objekten. Allein in Essen, unter anderem eben an der Burggrafenstraße, wurden 16 Wohnungen, Hallen und Geschäfte durchsucht, Falschgeld, Drogen und Datenträger sichergestellt.

Waffenverstöße, Rauschgifthandel und Schleuserdelikte stehen im Raum

Einigen Beschuldigten, die sich nach Erkenntnissen der Behörden zum Teil aus einer Rockertruppe namens „Al-Salam-313“ rekrutierten, deren früherer Anführer ausgerechnet der Betreiber der Essener Teestube Muhamad B. gewesen sein soll, werfen die Behörden inzwischen zahlreiche Waffenverstöße, Rauschgifthandel und Schleuserdelikte vor. Zudem sollen Sprachzertifikate für Amtsanhörungen sowie Pässe gefälscht worden sein. Muhamad B. habe die Gruppierung mittlerweile aufgelöst und Essen verlassen, heißt es.

Genauer als das wissen die Ermittler, was tatsächlich hinter dem Überfall auf die Teestube steckte: Ein beginnender Verteilungskampf, bei dem es um die unbedingte Geschäftshoheit für Auftritte von Künstlern und Schutzgelder ging und, wie es ein Ermittler formuliert: „Um richtig viel Geld.“

Quelle: waz

Sep 07

Messerattacke aus Rache: Polizist schießt Messer-Moslem nieder!

Ein Beamter der Spurensicherung am TatortFoto: Rene Werner

Hamm – Gewalt-Eskalation in der Hammer Innenstadt – die mit einem Schuss aus einer Polizei-Dienstwaffe endete!

Am Freitagabend kam es zu laut Polizei zu einer Schlägerei zwischen einem Mann (40) und drei Syrern (23, 18, 16). Das Trio schlug und trat auf den Türken ein, verletzte ihn. Schon seit Wochen kam es immer wieder zu Streit unter ihnen, der jetzt seinen Höhepunkt fand.

Der Verletzte wurde in einem Rettungswagen behandelt – bis er auf eigenen Wunsch die Behandlung abbrach.

NUR UM SICH AN DEM TRIO ZU RÄCHEN!

Der Türke ging in seine Wohnung, kam mit einem Messer zurück – und stach unmittelbar auf den 16-jährigen Syrer ein, der ihn zuvor angegriffen hatte. Polizisten versuchten noch erfolglos, ihn von der Attacke abzuhalten.

► Heine: „Nur durch einen Schuss eines Beamten konnte er gestoppt werden.“ Der angeschossene Messer-Angreifer und der Jugendliche schweben in Lebensgefahr. Alle Personen wurden festgenommen.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die genauen Umstände und Hintergründe der Streitigkeiten sind noch unklar. Die Mordkommission der Polizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: bild

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