Mrz 10

Erneuter Großeinsatz in Düsseldorf: Angriff mit Stichwaffe – Mutmaßlicher Täter auf der Flucht

Symbolbild Quelle: Reuters

In Düsseldorf ist es erneut zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Ein Verletzter sei laut Polizeiangaben an der Kalkumer Schloßallee gefunden worden. Weitere Details gab die Polizei noch nicht bekannt. Wegen des gestrigen Amoklaufs seien derzeit viele Beamte vor Ort. Ein NRW-Bild-Reporter schrieb auf Twitter, dass der Täter mit einer Machete bewaffnet war und eine Person schwer verletzt habe, sich aber nicht in Lebensgefahr befinde. Der Täter sei auf Flucht.

16:29: Nach dem Täter wird derzeit im Kalkumer Forst im Norden Düsseldorfs gefahndet. Der Kalkumer Forst ist Teil des Forstreviers Nord, zusammen mit der Überanger Mark. Insgesamt umfasst das Revier 940 Hektar.

Der Kalkumer Forst in Düsseldorf.

16:21: Die Polizei durchsucht derzeit den Kalkumer Forst im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen, die noch andauern.

https://youtube.com/watch?v=cBgDhP91BGc

14:17 Uhr: Nach Polizeiangaben handelt es sich bei dem Opfer um einen 80 Jahre alten Mann, der im Bereich der Kalkumer Schloßallee / An der Reith, in der Nähe eines dortigen Parkplatzes angegriffen wurde. Der Rentner wird zurzeit in einem Krankenhaus wegen schweren Schnittverletzungen behandelt. Lebensgefahr besteht laut Auskunft der Ärzte aber nicht.

14:02 Uhr: Eine Polizeisprecherin wollte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP nicht bestätigen, ob der Täter den Angriff mit einer Machete durchführte. Ein weiterer Sprecher sprach von „Schlag- oder Schnittverletzungen“. Die Schüler eines nahegelegenen Gymnasiums mussten RP Online zufolge in den Schulräumen bleiben. Informationen der Bild-Zeitung zufolge forderte die Polizei eine zusätzliche Hundertschaft an, um nach dem Täter zu fahnden.

Laut Aussagen eines Polizeisprechers, sei das Opfer verletzt aber ansprechbar. In Bezug auf die Hintergründe der Machetenattacke sei die Polizei noch „völlig im Unklaren“. Zur Fahndung sei eine zusätzliche Hundertschaft im Einsatz.

Gestern hatte am Hauptbahnhof in Düsseldorf bereits ein mit einer Axt bewaffneter Mann einen Amokangriff gestartet und mehrere Personen angegriffen. Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter mittlerweile identifiziert. Der 36-Jährige soll sich nach Ermittlungsangaben in einer „psychischen Ausnahmesituation“ befunden haben.Am Donnerstagabend hätten außerdem zwei Männer in Magdeburg einen Fahrer mit einer Axt und einem Baseballschläger angegriffen, berichtete der MDR. Er habe leichte Verletzungen erlitten.

13:44 Uhr: Laut Aussagen eines Polizeisprechers, sei das Opfer verletzt aber ansprechbar. In Bezug auf die Hintergründe der Machetenattacke sei die Polizei noch „völlig im Unklaren“. Zur Fahndung sei eine zusätzliche Hundertschaft im Einsatz.

Gestern hatte am Hauptbahnhof in Düsseldorf bereits ein mit einer Axt bewaffneter Mann einen Amokangriff gestartet und mehrere Personen angegriffen. Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter mittlerweile identifiziert. Der 36-Jährige soll sich nach Ermittlungsangaben in einer „psychischen Ausnahmesituation“ befunden haben.

Am Donnerstagabend hätten außerdem zwei Männer in Magdeburg einen Fahrer mit einer Axt und einem Baseballschläger angegriffen, berichtete der MDR. Er habe leichte Verletzungen erlitten.

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Mrz 10

Zuckertüten statt Osternester Hohburger: Flüchtlingskinder beginnen mit Schulalltag

Offizieller Schulbeginn: Mit Zuckertüten ausgestattet, beginnt für diese unbegleiteten Flüchtlingskinder der Lernalltag in einer DaZ-Klasse.

Neun Jugendliche – aus Syrien, Somalia und Afghanistan – haben jetzt mit dem Unterricht begonnen. Sie erlernen ab sofort in einer DaZ-Klasse (Deutsch als Zweitsprache) im Berufsschulzentrum Wurzen. Zum Start gab es auch eine Zuckertüte.

Hohburg/Lossatal. In Hohburg hat für neun junge Männer im Alter von 15 und 18 Jahren – sie stammen aus Syrien, Somalia und Afghanistan – in dieser Woche der Schulalltag begonnen. Die Teenager besuchen zunächst eine DaZ-Klasse (Deutsch als Zweitsprache) im Berufsschulzentrum Wurzen.

Doch anstelle von Osternestern gab es in der Karwoche zur Feier des Tages aus den Händen von Landrat Henry Graichen (CDU) und dem Lossataler Bürgermeister, Uwe Weigelt (SPD), je eine Zuckertüte. Damit, so freut es Bettina Belkner vom Einrichtungsträger DRK humanitäre Nothilfe im Muldental, hat das Warten auf Bildung ein Ende. Die unbegleiteten Kinder und Jugendlichen haben im Sportlerheim Hohburg nicht nur ein neues Zuhause gefunden, sie sind auch von den DRK-Betreuern auf diesen neuen Lebensabschnitt vorbereitet worden. „Mithilfe ehrenamtlicher Lehrer haben die Jugendlichen schon dreimal die Woche Deutschunterricht gehabt“, berichtet Belkner. Vier weitere Jugendliche werden ebenfalls auf die Schule vorbereitet. Für sie standen zunächst noch keine Plätze in einer DaZ-Klasse zur Verfügung. Umso mehr freue man sich über die Zusage der ehrenamtlichen Lehrkräfte, weiterhin Unterstützung beim Lernen der deutschen Sprache zu leisten, bis auch sie demnächst „eingeschult“ werden.

Die Jugendlichen sind seit Mitte Januar im Sportlerheim untergebracht, da das Hotel „Hohburger Schweiz“ derzeit als Unterkunft für insgesamt 24 unbegleitete Flüchtlingskinder und -jugendliche um- und ausgebaut wird. Nach derzeitigem Stand könnte der Einzug schon Ende April stattfinden. In diesem Kontext lobte das DRK die „sehr gute und enge Zusammenarbeit mit der Kommune als Bauherr.“ Berkner: „Wir sind mit spezifischen Umbauwünschen zur optimalen Nutzung der neuen Unterkunft auf offene Ohren gestoßen – was nicht selbstverständlich ist.“ Und frage man die Jungs, worauf sie sich besonders freuen, komme spontan die Antwort: „Aufs gemeinsame Kochen und dass wir nicht mehr in einem Acht-Bett-Zimmer schlafen müssen.“

Ist der Umzug vollzogen, soll nach Plänen des Trägers das frei gelenkte Sportlerheim als Notdienst und Einrichtung zur Inobhutnahme mit acht Plätzen für Kinder und Jugendliche umgebaut und genutzt werden.

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Mrz 10

Flüchtlinge: Deutschland wird eine islamische Partei bekommen

Flüchtlinge verfolgen in der Notunterkunft Karlshorst in Berlin eine Ansprache des Regierenden Bürgermeisters Quelle: dpa

Grenzen auf, alle rein – das war einst die ganz linke Position. Jetzt ist es Politik der Bundesregierung. Nicht auszuschließen, dass sich die zuwandernden Muslime politisch organisieren werden.

Manchmal sind es kleine Momente, die einem schlagartig klarmachen, was los ist. Vorgestern stand ich vor Berlins Erstaufnahme für Flüchtlinge, die völlig überlaufen ist und in der es chaotisch zugeht. Plötzlich Blaulicht, Parolen.

Polizei eskortiert eine Demonstration. Fahnen der „Antifa“, der Linkspartei-Jugend. Nur wenige waren es, sie riefen: „Refugees are welcome here!“ Als ein saftiger Angriff auf die deutsche Asylpolitik aus dem Lautsprecher dröhnte, konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich musste laut lachen.

Bis vor wenigen Monaten sah die Skala deutscher Haltungen zum Asyl so aus: Ganz rechts: Grenzen zu, keiner rein. Ganz links: Grenzen auf, alle rein. Die politische Mitte verwies auf das geltende Recht. Einen Sommer später ist die ganz linke Position die Politik der Bundesregierung. Grenzen auf, alle rein. Was die Berliner Autonomen da skandierten, war darum so lächerlich, weil sie weit offene Türen einrannten. Vielleicht liefen darum so extrem wenige noch mit.

Frau Merkel sagte bei Anne Will, es sei anders nicht machbar. Deutschland habe 3000 Kilometer Landgrenzen – man könne nicht einen 3000 Kilometer langen Zaun bauen. Letzteres stimmt. Aber endet am Zaunargument alle Politik? Ist es in Zeiten einer Völkerwanderung (ja, dieser Begriff ist inzwischen berechtigt) das Schicksal der Staaten, achselzuckend ins politische Koma zu fallen? Denke ich weiter, sehe ich zwei Szenarien.

A: In Syrien wird eine Friedenslösung erreicht. Viele Syrer, die bei uns Asyl fanden, kehren zurück in ihre Geschäfte, ihre Häuser, ihre Heimat. Diese Leute nehmen eine große Dankbarkeit gegen Deutschland mit heim. Unser Land erfreut sich eines exzellenten Rufes in der Region und profitiert davon, politisch und ökonomisch.

B: Es bleibt, wie es ist, der Orient versinkt im Chaos. Die meisten Flüchtlinge bleiben, weitere kommen. Ein Teil integriert sich, ein anderer, eher größerer Teil nicht. Enttäuschung ist unvermeidlich. Eine islamische Partei entsteht.

Erst wird sie geschnitten, dann gibt es Koalitionen auf Kommunalebene, dann eine erste rot-grün-prophetengrüne Landesregierung. Natürlich ist die neue Partei in Rundfunk- und Aufsichtsräten, Lehrerkollegien und so fort zu repräsentieren. Hier breche ich ab. Wer weiterlesen will, soll Michel Houllebecqs neuen Roman lesen

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Mrz 10

Terroranschlag in Düsseldorf? Mutmaßlicher Muslim schlägt am Bahnhof mit Axt auf Menschen ein!

 

Hauptbahnhof Düsseldorf (Wikipedia)

Massiver Polizei und SEK Einsatz am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Mehrere Menschen verletzt – Ein Tatverdächtiger „Südländer“ festgenommen

Gegen 20.50 Uhr erhielt die Leitstelle der Düsseldorfer Polizei Hinweise auf ein massives Gewaltverbrechen im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Ein mit einer Axt bewaffneter Täter griff wahllos Menschen an. Mindestens fünf Menschen wurden dabei verletzt, einer davon sehr schwer. Ein Tatverdächtiger, der offenbar im Nahbereich des Bahnhofs von einer Überführung gesprungen ist, wurde festgenommen. Nach ersten BILD Informationen soll es sich laut Augenzeugen um einen „Südländer“ handeln. Nach unseren Informationen handelt es sich möglicherweise um einen Muslim aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die Polizei vermeidet es die genaue Herkunft zu nennen aus der eine genaue Zuordnung zur Religion möglich wäre. Sie bedient sich daher der Verwendung eines nicht mehr bestehenden Staatsnamens.

Polizei vermeidet die genaue Staatsangehötigkeit zu nennen die auf eine Religionszugehörigkeit hinweist und bedient sich eines erloschenen Staatsnamens „Jugoslawien“

Nachtrag: Es handelt sich bei dem Täter nach neuen Polizeiangaben um einen Kosovo-Albaner

Der Migrant befindet sich schwer verletzt im Krankenhaus und soll derzeit nicht ansprechbar sein. Die Axt wurde sichergestellt. Der Bahnhof wurde weiträumig abgesperrt und wird durchsucht. Spezialeinheiten sind noch im Einsatz. Es wurde zudem nach weiteren Personen gefahndet, die möglicherweise mit der Tat in Verbindung stehen.

Weitere Personen waren möglicherweise an dem vermeintlichen Terrorakt beteiligt, zwei Verdächtige wurden festgenommen

Die zwei weiteren verdächtigen Personen wurden festgenommen. Die Polizei wollte sich anfangs nicht zur möglichen Herkunft des Täters und der weiteren Verdächtigen äußern.

Bislang spricht die Polizei nur von einem „Amoklauf“, es gibt jedoch deutliche Verdachtsmomente für einen islamistischen Hintergrund

Die Polizei in NRW hat eine lange Historie Ausländerkriminalität zu vertuschen, bislang spricht sie trotz der massiven Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund nur von einem Amoklauf. Daran darf jedoch durchaus gezweifelt werden.

Fast zeitgleich erschossen in Basel 2 männliche Täter zwei Gäste in einem Cafe und flüchteten Richtung Bahnhof

Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem grausamen Anschlag in Basel, bei dem gegen 20:15 zwei noch flüchtige Täter in das Cafè 56 stürmten und wahllos Gäste erschossen.

Quelle: Truth24.net

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https://youtu.be/ExIzWgYQe70

Mrz 10

Jugendgericht: Freispruch nach Gewalt gegen Schüler in Hörde


Auf der Kreuzung Nortkirchenstraße / Ecke Gildenstraße ereignete sich der Angriff.

Hörde.  Nach einer brutalen Gewalttat gegen Schüler im August 2015 in Hörde mussten sich vier Angeklagte vor dem Amtsgericht verantworten. Für drei von ihnen endete der Jugendgerichts-Prozess mit einem Freispruch.

Acht Jugendliche hatten am 28. August 2015 auf der Nortkirchenstraße in Hörde mehrere Schüler angegriffen. Sie benutzten Messer, Eisenstangen, Metallketten und Stöcke. Einen Schüler verletzten die Angreifer schwer. Zufällig am Tatort vorbei fahrende Polizisten verhinderten Schlimmeres. Sie berichteten später von einer enormen Brutalität der Täter. In den folgenden Tagen beschützten Polizisten die Konrad-von-der-Mark-Schule und das Goethe-Gymnasium, um weitere Taten zu verhindern.

Mehrere Tatverdächtige tauchten ab

In den folgenden Monaten ermittelte die Polizei intensiv. Mehrere aus dem Kosovo und Albanien stammende Tatverdächtige tauchten unter. Die Verfahren gegen sie wurden deshalb eingestellt. Allerdings laufen Fahndungen. Übrig blieben vier Angeklagte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden drei von ihnen bereits im Januar 2017 vor dem Jugendgericht von dem Vorwurf freigesprochen, weil keiner der Zeugen die Angeklagten wiedererkannt hatte.

Einen Beschuldigten wiedererkannt

Der Vierte sitzt aktuell in Untersuchungshaft. Ihn erkannten die Zeugen eindeutig wieder. Gegen ihn ermittelt die Polizei nach Wohnungseinbrüchen. Das wegen dieser Taten noch ausstehende Gerichtsverfahren fasst die Justiz mit der Anklage wegen der Gewalttat in Hörde zusammen, um beide Fälle in einem Prozess zu verhandeln. Der Termin dafür steht noch nicht fest.

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Mrz 10

Grünen-Chef fordert öffentlichen deutsch-türkischen TV-Sender


Grünen-Chef Cem Özdemir © EPA

Deutschland soll nach dem Willen von Cem Özdemir mit einem Fernsehsender „falscher Propaganda“ aus der Türkei entgegentreten. Wahlkampfauftritte türkischer Politiker will er zulassen – unter einer Bedingung.

Grünen-Chef Cem Özdemir hat die Gründung eines öffentlich-rechtlichen deutsch-türkischen Fernsehsenders in Deutschland gefordert. „Wir brauchen einen deutsch-türkischen Fernsehsender, eine Art deutsch-türkisches Arte“, sagte Özdemir der „Rheinischen Post“ vom Donnerstag. Es dürfe nicht sein, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine falsche Propaganda weiterhin über türkische Sender konkurrenzlos nach Deutschland trage.

„Es wurde über Jahrzehnte versäumt, dafür zu sorgen, dass diejenigen, die aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind, hier eine neue Heimat finden, und zwar auch politisch. Das rächt sich jetzt“, sagte Özdemir. „Wir brauchen einen Türkei-Pakt zwischen allen Parteien: Innenpolitisch bedeutet das, Deutsch-Türken hier auch medial und kulturell zu integrieren“, sagte Özdemir.

Özdemir will Freilassung von Journalisten

„Zu einer Türkei-Strategie muss auch gehören, dass wir sagen: Ihr könnt hier auftreten, weil das unseren demokratischen Grundsätzen entspricht, sagte der Grünen-Spitzenkandidat. „Aber wir erwarten von der Türkei im Gegenzug eine Geste des guten Willens“, fügte Özdemir hinzu. Als Geste des guten Willens solle die Türkei den inhaftierten deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel und die anderen etwa 150 gefangen gehaltenen Journalisten frei lassen.

Das deutsch-türkische Verhältnis ist derzeit sehr angespannt. Dazu trugen die Verhaftung Yücels ebenso bei wie das harte Vorgehen der türkischen Regierung gegen politische Gegner und nicht abgesprochene Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsmitglieder. Diese werben in Deutschland für eine Verfassungsänderung, die Erdogan mehr Macht geben soll. Auf türkischer Seite gab es Verärgerung, weil deutsche Kommunalbehörden einige dieser Veranstaltungen untersagten.

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Mrz 10

Auf Parkplatz in Innsbruck 14-jähriger Afghane versucht Prostituierte (25) zu vergewaltigen


Innsbruck – Eine schreckliche Tat hat sich auf einem Parkplatz ereignet: Dort versucht ein 14-jähriger Afghane eine Prostituierte zu vergewaltigen.

Ein 14-jähriger afghanischer Jugendlicher, subsidiär Schutzberechtigter, versuchte am Samstagabend gegen 22.30 Uhr im Stadtgebiet von Innsbruck auf einem Parkplatz eine 25-jährige Prosituierte aus Bulgarien zu vergewaltigen.

Passanten leisteten der Frau Hilfe und stoppten die Handlung. Der Jugendliche wurde von den Beamten der Polizeiinspektion Pradl vorläufig festgenommen. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen.

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Mrz 10

Sex mit Mädchen (6): „Hab sie nie besonders behandelt“


Der Angeklagte (mit Balken) mit Übersetzer und seiner Verteidigerin zum Prozessauftakt am Landgericht.
© Höpfner

Stendal / Schönhausen. Weil er im vergangenen Jahr Sex mit einem Mädchen gehabt haben soll, welches erst 2010 das Licht der Welt erblickte, steht seit heute ein 34-jähriger Iraner vor dem Stendaler Landgericht.

Der Prozess läuft aufgrund des benötigten Übersetzers sehr schleppend.

Doch auch der Angeklagte trug nur mäßig zur Aufklärung des Sachverhaltes bei. Denn ursprünglich wollte Said N. nicht aussagen. Doch durch das Einwirken seiner Verteidigerin Katja Sonne-Albrecht war er bereit, Fragen zu beantworten.

Der Vorfall ereignete sich laut Anklageschrift an einem September-Nachmittag in Schönhausen. Er sei bei einer Familie zu Gast gewesen, zu der auch das damals sechsjährige Mädchen gehörte. Er habe sie auf ein Zimmer geführt, sie und sich selbst ausgezogen und dann den Geschlechtsverkehr vollzogen. „Ich kannte die Familie zu diesem Zeitpunkt sechs Monate, nachdem ich in Deutschland angekommen war“, ließ der Angeklagte durch einen Übersetzer vortragen. Er sei in einer kinderreichen Familie groß geworden und habe den Kontakt zu allen Familienmitgliedern genossen. „Ich habe sie nie besonders behandelt“, lässt er über sein Verhältnis zu dem Kleinkind vermitteln.

Wie denn dann seine DNA-Spuren in den Slip des Mädchens gelangen konnten, wollte Vorsitzender Richter Ulrich Galler wissen. Der Angeklagte hatte keine Erklärung. Der Prozess wird fortgesetzt

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Mrz 10

Vorstoß: Nike bringt Sport-Kopftuch auf den Markt

© Nike

Gerade muslimische Sportlerinnen sind aufgrund des Kopftuchs oft benachteiligt. Dem wollte der Sportartikel-Hersteller „Nike“ entgegenwirken und hat nun ein Sportkopftuch herausgebracht. Der „Nike Pro Hijab“ wurde speziell für die sportaktive muslimische Frau designt. Es besteht aus leichtem, dehnungsfähigem und atmungsaktivem Material. Zudem soll es ganz einfach über den Kopf gezogen werden können.

Ab Frühjahr 2018 soll das Kopftuch in den Farben Schwarz, Grau und Dunkelblau erhältlich sein.

Kopftuch Nike Pro Hijab

Nike wagt damit einen weiteren Vorstoß in den arabischen Markt. Nach der Entwicklung einer arabischen Trainings-App, soll dies ein weiterer Schritt sein, um das äußerst lukrative Geschäft zu steigern. Einen prominenten Fan hat das Kopftuch bereits. Eiskunstläuferin Zahra Lari präsentierte sich auf Instagram stolz mit dem „Nike Pro Hijab“ präsentiert. „Ich kann nicht glauben, dass es hier ist“, schrieb die Muslima. „Ich habe schon viele Kopftücher ausprobiert, aber keines hat für mich wirklich funktioniert. Als ich mit diesem zum ersten Mal auf das Eis gegangen bin, war ich überwältigt von der Passform und dem geringen Gewicht“, ließ sie in einem Statement ausrichten.

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Mrz 09

„Wer nach 20 Jahren kein Deutsch kann, kriegt keinen Stand“

Alihan vor seinem Stand, der demnächst geschlossen wird. (Foto: Daniel Schaler)

Kebap-Streit in Wr. Neustadt: Jetzt spricht Bürgermeister ein Machtwort

anja Windbüchler (Grüne) rief zum Protest aus, über 700 Unterstützer gab es bereits auf Facebook für ihre Kebap-Petition: „Jemand, der elf Jahre ein Standl betreibt, muss zumindest einen Ersatzplatz bekommen“, so Tanja Windbüchler. Sie forderte auch Bürgermeister Klaus Schneeberger auf, ein Machtwort zu sprechen.

Und das tat jetzt der VP-Stadtchef: „Er kam mit einem Dolmetscher zu mir. Wer seit zwei Jahrzehnten hier lebt und nicht Deutsch kann, braucht sich nicht beschweren. Ich stehe klar hinter der Entscheidung von Udo Landbauer.“

Der Bescheid lief am 31. Dezember 2016 ab.

Schneeberger Klaus bleibt hart (Foto: Daniel Schaler)

Dennoch gibt es einen Lichtschweif am Döner-Horizont: Nächste Woche hat Alihan Turgut einen Termin im Rathaus in Wr. Neustadt. „Ich wurde heute angerufen, habe aber ein Monat gewartet.“

„Das ist genau jene Parallelgesellschaft, die wir in Wiener Neustadt nicht brauchen und auf öffentlichem Gut nicht wollen. Wenn Herr Turgut allerdings einen alternativen Standort außerhalb der Innenstadt vorschlägt, werden wir diesen sicher prüfen“, so der Bürgermeister.

Quelle

 

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