Mrz 11

„Islamischer Staat“ erteilte Auftrag für Bombenanschlag in Essen

IS Symbol Quelle: Wikipedia

Eilmeldung: IS steckt offenbar hinter dem bislang vereitelten Terroranschlag in Essen

Den Terrorauftrag für einen Bombenanschlag, der offenbar auf ein Essener Einkaufszentrum geplant war, hat einem WDR Medienbericht zufolge eine Person mit Bezug zum „Islamischen Staat“ (IS) erteilt. Wegen der Terrordrohung riegelte die Polizei heute den Bereich um das Einkaufszentrum ab, die Maßnahmen wurden gegen Abend sogar noch verstärkt.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 11

Neue Flüchtlingsunterkunft! Leipziger Jugendtreff wird für 2 Mio saniert

Auch die dreistöckige Villa des Mühlholz-Ensembles soll bis Ende des Jahres saniert werden.

Leipzig – In Connewitz wird eine neue Unterkunft für unbegleitete minderjährige Ausländer entstehen.

Im Mühlholz in der Prinz-Eugen-Straße in Connewitz wurden bereits 2016 junge Flüchtlinge untergebracht. Nun soll das Mühlholz-Ensemble, das dem Amt für Jugend, Familie und Bildung der Stadt Leipzig gehört, für 48 jugendliche Flüchtlinge aus- und umgebaut werden. Die Bauarbeiten beginnen bereits in den kommenden Tagen. Für die Sanierung wurden 2.299.500 Euro veranschlagt, der Freistaat Sachsen bezuschusst das Projekt mit 90 Prozent.

Der Freizeittreff „Am Mühlholz“ soll weiterbetrieben werden. Für den Standort sprach, dass die jungen unbegleiteten Ausländer bei Spiel und Sport mit Gleichaltrigen in Kontakt kommen können. So soll ihnen der Anschluss und das Erlernen der deutschen Sprache leichter gemacht werden, heißt es von Seiten der Stadt Leipzig.

Anfang 2018 sollen die 48 Jugendlichen in den dann frisch sanierten Gebäuden untergebracht werden. Im Mühlholz werden dann die persönliche Lebenssituation, der Verbleib der Eltern, der gesundheitliche Zustand und asylrechtliche Fragen ermittelt.

Nach der vorübergehenden Unterbringung auf dem Gutshof werden die Minderjährigen entweder zu ihren Angehörigen (falls ermittelbar), in Gastfamilien, Wohngruppen oder eigene Wohnungen gebracht.

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Mrz 11

Blutiger Streit in Stuttgart: Mann nach Messerattacke in Lebensgefahr

Die Spuren der Auseinandersetzung
Foto: Andreas Rosar

Stuttgart – Blutiger Streit zwischen Bewohnern einer Asyl-Unterkunft am Freitagnachmittag!

Fünf Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Einer der Schwerverletzten habe laut Polizei eine Stichverletzung am Kopf erlitten und schwebe nach einer Not-OP noch in Lebensgefahr. Der zweite Schwerverletzte müsse am Montag operiert werden. Die drei weiteren Verletzten konnten das Krankenhaus demnach bereits wieder verlassen.

Ein 22 Jahre alter Flüchtling aus Syrien wurde als Tatverdächtiger festgenommen.

Zu dem Streit zwischen den Männern im Alter von 18 bis 26 Jahren war es nach ersten Ermittlungen bereits in der Unterkunft im Stuttgarter Europaviertel gekommen.

►An der nahegelegenen Stadtbahn-Haltestelle bei der Stadtbibliothek eskalierte die Auseinandersetzung schließlich.

Vermutlich hatten sich die Kontrahenten dort getroffen, um den Streit zu klären. Dabei soll der Verdächtige ein Messer gezogen und seine Gegner angegriffen haben. Am Anfang seien zwischen 20 und 30 Männer an der Streiterei beteiligt gewesen, hieß es.

Die Polizei rückte mit zeitweise bis zu 15 Streifenwagen an, um die Situation zu klären.

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Mrz 11

Verkäuferin vergewaltigt: Sex-Gangster suchte sein Opfer bei Facebook

Sex-Gangster Faisal S. (25) mit Verteidiger Clemens Anger
Foto: Marcus Prell

Mittelfeld – Er suchte sich die 21 Jahre ältere Frau aus, überschüttete die alleinstehende Verkäuferin bei „Facebook“ mit Flirt-Botschaften. Faisal S. (25) umgarnte Andrea O. (46, Name geändert) hartnäckig, bis sie seinem Werben nachgab.

 

Doch der junge Lover entpuppt sich als fanatischer Stalker, der sie schließlich terrorisiert und sogar zwei Mal vergewaltigt!

Freitag Prozessauftakt vor dem Landgericht.

„Ich merkte, dass der nicht ganz normal war. Wenn er keinen Sex bekam, wurde er komisch, lief wie ein verrücktes Kaninchen herum“, so die Frau. Los wurde sie ihn nicht mehr. Er bombardiert Andrea O. mit Anrufen, lauerte ihr auf, attackierte sie, klaute ihren Wohnungsschlüssel.

Dann drang er in ihre Wohnung ein, bedrohte sie mit einem Messer und vergewaltigte sie zwei Mal. Die Frau weinend: „Ich dachte, er bringt mich um.“

Der Pakistaner räumte über seinen Anwalt den Sex-Überfall ein. Urteil demnächst.

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Mrz 11

Nordtirol – Mann mit Flasche niedergeschlagen

Symbolbild: UT24/lf

Freitagnacht hat sich in Wörgel eine Gewalttat ereignet. Ein junger Tiroler wurde von einem Südländer mit einer Flasche im Gesicht verletzt.

Der Vorfall ereignete sich laut Polizeiangaben um zwei Uhr morgens in einem Nachtlokal. Der Unbekannte ging mit einem Trinkglas und einer Flasche auf den 26-Jährigen Mann los.
Dabei verletze er sein Opfer im Gesicht.

Der Unbekannte verließ unmittelbar nach der Tat das Lokal.

Der junge Mann wurde mit der Rettung ins Bezirkskrankenhaus Kufstein eingeliefert. Er konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

Hinweise sind erbeten und können an die Polizeiinspektion Wörgl unter der Telefonnummer 059133/7221 weitergegeben werden.

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Mrz 11

Chemnitz: Schon wieder Frauen an der Zentralhaltestelle belästigt

An der Zentralhaltestelle hat es erneut sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben.

Das erste Opfer war am Donnerstagabend eine 45-Jährige, sie wurde von einem Tunesier festgehalten und gegen ihren Willen geküsst. Die Frau konnte sich losreißen und rannte zu einem Polizeifahrzeug, die Beamten verfolgten den 31 Jahre alten Täter und nahmen ihn fest.

Wenige Minuten später wurde an der Zentralhaltestelle eine 23-Jährige von einem Mann begrapscht. Der Afghane konnte kurz darauf von der Polizei gestellt werden.

Ebenfalls am Donnerstag ist an der Zentralhaltestelle ein Teenager brutal überfallen und ausgeraubt worden

Der Vorfall ereignete sich am helllichten Tag, kurz nach 15 Uhr. Nach Angaben der Polizei hatte sich dem 16-Jährigen zunächst ein unbekannter Mann in den Weg gestellt. Er riss dem Jungen die Kopfhörer herunter und verschwand.

Wenig später schlugen zwei weitere Männer unvermittelt auf das Opfer ein und stahlen ihm das Handy. Der 16-Jährige wurde leicht verletzt. Die Täter hatten der Beschreibung zufolge dunkle Hautfarbe und schwarze Haare.

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Mrz 11

Basel Doppelmord wieder im Muslim – Milieu: Fahndung auch in Deutschland

Tatortarbeit in Basel

Am Donnerstag wurden nahezu simultan mit dem  Axtanschlag eines Muslim in Düsseldorf bei einer Schiesserei in einem Café in Basel zwei Männer ermordet, die Opfer waren Kosovo- Albaner, die Täter stammen wohl ebenfalls aus Osteuropa

Die ersten Ermittlungen der Sonderkommission der Kriminalpolizei ergaben, dass zwei Männer das Café 56 betraten, mehrmals schossen und sofort wieder das Lokal verliessen. In der Folge flüchteten sie zu Fuss in Richtung Badischer Bahnhof.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Täter gezielt das Café aufgesucht haben. Zwischenzeitlich konnten die drei Opfer identifiziert werden. Bei den Getöteten handelt es sich um einen 28 und 39-jährigen Kosovo- Albaner, beim Schwerverletzten, welcher ausser Lebensgefahr ist, um einen 24-jährigen Albaner. Die Täter sind nach wie vor flüchtig. Der Grund der Tat ist noch nicht geklärt. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen.

Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen, nach den Osteuropäern wird auch in Deutschland gefahndet

Gesucht werden in der Schweiz und in Deutschland folgende Täter:

Zwei Männer, ca. 30 bis 40 Jahre alt, schwarze Haare, ca. 175 gross. Sie trugen dunkle Kleider. Einer davon eine braune bzw. schwarze Lederjacke. Gemäss verschiedenen Hinweisen handelt es sich bei den Tätern ebenfalls um Osteuropäer.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Kriminalstatistik: Mord, Totschlag und Vergewaltigungsdelikte werden mehrheitlich durch Muslime begangen – sie sind vielfach krimineller als Deutsche, Österreicher und Schweizer

Muslime insbesondere Asylanten ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an. Sie begehen solch schwere Taten mindestens 5 Mal so häufig wie vergleichbare Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vor wenigen Wochen aufgeflogen ist.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 11

Nach Axt-Attacke von Düsseldorf: Mutter postet dieses Foto auf Facebook

Düsseldorf – Bei der Axt-Attacke am Düsseldorfer Hauptbahnhof wurden neun Menschen verletzt. Viele auch schwer. Eine Mutter bangt auf Facebook öffentlich um ihren verletzten Sohn.

Wahllos hat ein 36-Jähriger am Düsseldorfer Hauptbahnhof am Donnerstag mit einer Axt auf Menschen eingeschlagen und verletzte dabei neun Menschen. Die gute Nachricht am Tag nach der Tat: Keines der Opfer ist in Lebensgefahr. Trotzdem wurden bei der Tat viele der Menschen auch schwer verletzt und liegen derzeit noch im Krankenhaus.

Eines der Opfer soll Domenico sein. Seine Mutter Claudia Letizia schreibt in einem Post auf Facebook, dass ihrem Sohn bei der Attacke des mutmaßlichen Täters mit der Axt von hinten in den Kopf geschlagen worden sei. Derzeit liege  Domenico auf der Intensivstation der Universitätsklinik Düsseldorf.

Auf Facebook teilte Domenicos Mutter allerdings nicht nur einen rührenden Text. Unter den Worten der Mutter an ihren Sohn postete sie ein Bild von Domenico, das ihn in seinem Krankenbett und mit Schläuchen im Mund zeigt.

Der Beitrag von Claudia Letizia über ihren verletzten Sohn wurde bereits knapp 45.000 Mal geteilt (Stand: 10.03.2017, 12:37 Uhr). In den Kommentaren reagieren die User allerdings unterschiedlich auf den Post. Einige der User wirken in den Kommentaren sehr besorgt. Sie wünschen der Mutter Kraft und ihrem Sohn Domenico gute Besserung. Jedoch sind nicht alle Facebook-User auf den Post so positiv gestimmt. Sie sind teils darüber geschockt, dass Claudia das Bild ihres Sohnes im Krankenbett öffentlich auf Facebook teilt und können nicht verstehen, warum sie das tut.

Später postete sie eine weitere Nachricht: Ihr Sohn sei wach und ansprechbar.

Dass es sich bei Domenico tatsächlich um eines der Opfer von Düsseldorf handelt, wurde wohlgemerkt noch nicht offiziell bestätigt. Ebensoweing ist sicher, dass das Facebook-Foto im Zusammenhang mit der Axt-Attacke in Düsseldorf entstanden ist. Auf Twitter etwa wird die Echtheit angezweifelt.

Axt-Attacke in Düsseldorf: Eine grausame Tat

Der 36 Jahre alte mutmaßliche Täter hatte den Ermittlungen zufolge am Donnerstagabend kurz vor 21.00 Uhr erst in einer S-Bahn der Linie 28, dann im Bahnhof mit einer Axt auf Passanten eingeschlagen. Neun Menschen wurden verletzt, vier von ihnen schwer. Die Polizei rückte mit schwer bewaffneten Spezialkräften an und sperrte den Bahnhof stundenlang ab.

Nach der Tat hatte der 36-Jährige versucht, über die Gleise zu fliehen. Schließlich war er von einer Brücke mehrere Meter hinab auf eine Straße gesprungen, dabei verletzte er sich schwer. Alles deute auf eine medizinisch-psychische Erkrankung des mutmaßlichen Täters hin, erläuterte der Polizeisprecher. Nach den bisherigen Erkenntnissen gebe es keinen terroristischen Hintergrund.

mpa/dpa

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Mrz 11

Hofer-Hasserin macht Drogentour auf Kosten des Steuerzahlers!

Symbolfoto Kiffer: Fotolia, Peter Atkins / Sargnagel: Flickr, Joachim Bomann, CC BY-NC-SA 2.0 / Screenshot Facebook, Stefanie Sprengnagel / Bildkomposition „Wochenblick“

Mit ihrem Bericht von einer Reise nach Marokko schockt die umstrittene Autorin Stefanie Sargnagel viele Internet-Nutzer. Die Tour vom Jänner wurde – über ein großzügiges Reise-Stipendium für Sargnagel und ihre Kollegin Lydia Haider – vom österreichischen Steuerzahler finanziert. Besonders schockierend: Die Frauen prahlen u.a. mit massivem Drogen-Konsum und damit, wie sie „eine Babykatze zur Seite treten“.

In dem beim „Standard“ veröffentlichten Reisebericht schreibt Sargnagel u.a.:

Hofer-Hasserin macht Drogen-Tour auf Kosten des Steuerzahlers! 1

Foto: Screenshot standard.at

 

Spott über Opfer der Kölner Sex-Attacken

Des Weiteren führt Sargnagel aus: „Lydia schreibt sehr fleißig an ihrem Buch, dabei kippt sie locker 3-4 Flaschen Wein weg. Maria stolziert ohne Busenhalter vor den frommen Muslimen. Heute haben wir es endlich geschafft, etwas zu kiffen zu besorgen.“ Das Reise-Trio, zu dem auch eine ebenfalls recht unbekannte deutsche Autorin gehört, prahlt, massiv Drogen zu konsumieren. Zudem spottet Sargnagel über die Opfer der brutalen Sex-Attacken durch Asylwerber rund um den Kölner Hauptbahnhof zu Silvester 2015:

Hofer-Hasserin macht Drogen-Tour auf Kosten des Steuerzahlers! 2

Foto: Screenshot standard.at

Es gab dafür ein Reise-Stipendium!

Pikant: Es handelt sich dabei keineswegs um eine privat finanzierte Reise. Denn die exzessive, rund zehn Tage andauernde Drogen-Tour wurde über ein Reise-Stipendium mit je 750 Euro für Sargnagel und Haider finanziert, wie das Ministerium für Kunst und Kultur bestätigt.

Nachdem österreichische Medien, darunter auch die „Krone“, den Skandal aufdeckten, legte Sargnagel auf Twitter nach:

 

retweeten die rechten jetzt ernsthaft dass wir in marokko 20 flaschen wein getrunken und babykatzen getreten haben?

 

„Welpen zerfickt“

Auf dem Facebook-Profil, das offenbar von Sprengnagel betrieben wird, heißt es sogar:

Hofer-Hasserin macht Drogen-Tour auf Kosten des Steuerzahlers!

Foto: Screenshot Facebook Stefanie Sprengnagel

Besonders schockierend: Das Tierquäler-Bekenntnis hat mehr als 200 „Gefällt mir“ erhalten. Bereits in der Vergangenheit hatte die bekennende Hofer-Hasserin Sprengnagel für Aufsehen gesorgt. So schrieb sie u.a. auf Facebook während des Bundespräsidentschafts-Wahlkampf von Norbert Hofer: „Ich glaub ich setz die pille ab nur damit ich noch ein paar mal abtreiben kann bevor hitler bundespräsident wird“. („Wochenblick“ berichtete)

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Mrz 11

„Krieg bald beendet“ – Irak ruft jetzt Flüchtlinge zur Heimkehr auf

Iraks Ministerpräsident Haidar al-Abadi ruft seine Landsleute zur Rückkehr in die Heimat auf. Foto: AFP/DOMINICK REUTER, AP

Der irakische Ministerpräsident Haidar Al- Abadi hat trotz der andauernden Kämpfe in der umkämpften Großstadt Mossul seine Landsleute in Deutschland zur Rückkehr aufgerufen. „Es ist in unserem Interesse, dass unsere Landsleute zurückkommen. Wir möchten nicht, dass unsere Leute das Land verlassen müssen, dass sie Flüchtlinge sein müssen“, sagte Abadi am Samstag gegenüber der deutschen „Bild“.

„Wir machen die Gebiete wieder bewohnbar und wollen, dass die Menschen hier wieder wohnen können“, so der Premier weiter. Auf die Frage, ob er damit seine Landsleute in Deutschland zur Rückkehr aufrufe, sagte der Politiker: „Ja, das mache ich. Sie sollten zurückkommen. Das ist in unserem Interesse.“

Kampf um Mossul
Foto: AFP

Abadi: „Der Terror wird eliminiert“

Abadi geht davon aus, dass die Terrormiliz IS schon bald aus Mossul vertrieben wird. „Der Krieg in Mossul wird sehr bald beendet sein. Wir sind im Westteil fast im Stadtzentrum angelangt, die Operation ist sehr erfolgreich. Der Feind flieht entweder oder wird getötet. Wir eliminieren ihre komplette Organisation. Indem wir ihnen ihre Hauptstadt wieder aus den Händen reißen, töten wir ihre Ideologie.“

Video: Irakisches Militär stürmt Flughafen von Mossul

Auf die Frage, ob die irakische Regierung für die Sicherheit der Menschen sorgen könne, sagte Abadi: „Schauen Sie sich an, was in Mossul passiert. Der Terror wird eliminiert. Und die Menschen werden zurückkehren können, das versichere ich!“

Iraker bei der Flucht aus Mossul
Foto: Associated Press

Irakische Armee nimmt wichtigsten Bahnhof in Mossul ein

Am Samstag haben die irakischen Streitkräfte eigenen Angaben zufolge den wichtigsten Bahnhof in Mossul zurückerobert. Die Kräfte hätten den Bezirk Al- Mahata eingenommen, in dem sich der Bahnhof und Wohngebiete befinden, berichtete Oberst Emad Al- Bajati der Deutschen Presse- Agentur. Zahlreiche Sprengsätze der IS- Dschihadisten rund um das Gebäude seien entschärft worden. Bajati zufolge rückt die Armee unter heftiger Gegenwehr des IS weiter Richtung Stadtzentrum vor. Dabei hätten die Extremisten etwa 30 Familien als Geiseln genommen, um sie als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.

Die irakische Armee hatte am 19. Februar eine Offensive gestartet, um die Dschihadisten vollständig aus Mossul zu vertreiben. Mit Unterstützung der US- geführten Militärkoalition haben die irakischen Regierungstruppen inzwischen große Teile der IS- Hochburg zurückerobert .

Quelle

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