Mrz 03

Versprochene Cousine heiratete anderen Mann: Vier Pakistani wegen Mord-Komplott vor Gericht


Haupttäter Mohamed M. steht mit weiteren Familienmitgliedern vor Gericht
Foto: Marco Stepniak

 

Bochum:

Prozess um einen versuchten so genannten „Ehrenmord”!

Vor dem Landgericht Bochum stehen seit Dienstag vier Pakistani –

Für das Messerattentat (20. August in Herne) soll die Familie Mohamed M. (24) bestimmt haben. Oberstaatsanwalt Andreas Bachmann (51): „Er rannte vor dem Haus auf den Ehemann zu und rief: ‚Das ist der letzte Tag. Heute bist du dran und morgen deine Frau und dein Kind.‘“

Opfer Javed B. erlitt vier tiefe Messerstiche, konnte nur durch eine Not-OP gerettet werden.

►Der Hauptangeklagte tischte dem Gericht dann eine spektakuläre andere Version auf. Der Ehemann habe sich nach einem Gerangel selbst zweimal mit dem Messer gestochen, verlas der Verteidiger. Sein Mandant hätte das Messer nach dieser Selbstattacke ergriffen und auch noch zweimal zugestochen…

Angeblich habe es bloß eine Aussprache wegen eines Facebook-Eintrags, eines Grundstücks und einer Erpressung geben sollen. Richter Große-Feldhaus: „Wie das alles zusammenhängen soll, ist mir noch schleierhaft…“

Quelle

Mrz 03

Erfolg für Sobotka: Kein Steuergeld mehr für straffällige Asylwerber!


Laut Häupl sei für Abschiebungen allein Innenminister Sobotka zuständig. (Bild: LPD STMK/Jürgen Makowecz, APA/HANS KLAUS TECHT)

Die Koalition hat sich am Freitag auf massive Verschärfungen im Fremdenrecht geeinigt.

Der wichtigste Punkt: Wird ein Asylweber straffällig, werden ihm künftig sämtliche Geldflüsse gestrichen, auch der Entzug aus der Grundversorgung ist möglich. Weiters wird die Höchstdauer der Schubhaft auf 18 Monate erhöht, zudem bekommen Mitarbeiter der Betreuungsstellen größere Befugnisse.

 

Damit hat sich Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), der mit den SPÖ- Ministern Hans Peter Doskozil und Thomas Drozda das Fremdenpaket verhandelte, mit seiner harten Linie durchgesetzt.

Einreiseverbot missachtet: Bis zu 15.000 Euro Strafe möglich

Erhöht werden künftig auch die Strafen, wenn sich ein Flüchtling einen Aufenthaltstitel durch falsche Angaben erschleicht. Der Strafrahmen beläuft sich auf 1000 bis 5000 Euro bzw. drei Wochen Ersatzhaft. Noch höher sind die Strafen, wenn Fremde trotz gültigen Einreiseverbots und Rückkehrentscheidung nicht zeitgerecht ausreisen oder trotz aufrechten Verbots einreisen. Strafrahmen: 5000 bis 15.000 Euro sowie bis zu sechs Wochen Ersatzhaft.

Flüchtlinge an der österreichisch-ungarischen Grenze, Foto: APA/HERBERT P. OCZERET

Nur noch medizinische Versorgung muss sichergestellt werden

Wenn ein Asylwerber keinen Anspruch auf Verbleib in Österreich mehr hat, am Verfahren nicht mitwirkt und auch keine sonstigen Gründe (etwa Familienanschluss) dagegensprechen, kann ihm künftig die komplette Grundversorgung gestrichen werden. Einzig eine medizinische Versorgung muss sichergestellt werden. Der Bund darf Fremde künftig mit einem rechtskräftigen Asylbescheid in einer Betreuungseinrichtung des Bundes für eine verstärkte Rückkehrberatung versorgen.

Abschiebungen sollen beschleunigt werden

Beschleunigt werden sollen auch die Abschiebungen straffällig gewordener Asylberechtigter. Bereits vor einer allfälligen Verurteilung soll quasi für den Fall der Fälle ein beschleunigtes Aberkennungsverfahren eingeleitet werden. Nach dem Urteil bleiben der Erstinstanz ein Monat und dem Bundesverwaltungsgericht zwei Monate Zeit zu entscheiden, ob der Asyltitel aberkannt wird.

Abschiebung von Asylwerbern (Bild: LPD STMK/Jürgen Makowecz)Abschiebung von Asylwerbern, Foto: LPD STMK/Jürgen Makowecz

Jeder grobe Verstoß gegen Hausordnung wird gemeldet

Auch Mitarbeiter von Betreuungsstellen haben künfitg mehr Handlungsspielraum. Sie werden zur Durchsetzung des Betretungsverbotes und der Hausordnung bei groben Verstößen zur Ausübung von Befehls- und Zwangsgewalt ermächtigt. Das heißt, sie gelten dadurch als Organe der öffentlichen Aufsicht.

Gemeinnützige Tätigkeiten bleiben erlaubt

Was Beschäftigungsmöglichkeiten für Asylwerber angeht, werden Rechtsträger, die im Eigentum von Bund, Ländern oder Gemeinden stehen, nicht auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht im allgemeinen Wettbewerb stehen, gemeinnützige Tätigkeiten anbieten dürfen. Gleiches gilt für Gemeindeverbände. Ein höchstmöglicher Stundensatz soll per Verordnung festgelegt werden können.

 

Foto: EPA (Symbolbild)

Geschaffen wird mit dem neuen Fremdenrecht auch ein neuer Visumtypus namens D. Er soll „aus besonders berücksichtigungswürdigen Gründen“ für Fremde erteilt werden können, die sich bereits 90 Tage rechtmäßig in Österreich aufgehalten haben. Erweitert wird die Möglichkeit zur Saisonnierstätigkeit und zwar von in der Regel sechs Wochen auf neun.

Quelle

Mrz 02

Schwarzafrikaner vergewaltigt Huhn zu Tode weil er keine Frau fand

 

Symbolhuhn

Der perverse Kenianer Kevin Simiyi wurde verurteilt: er hat aus sexuellem Notstand heraus ein Huhn zu Tode vergewaltigt, weil er sich nicht traute, Frauen anzusprechen

Der Chef des 18 – Jährigen staunte nicht schlecht, als er den jungen Kenianer auf seinem Hühnerbetrieb dabei erwischte, wie er sich an einem unschuldigen Huhn verging. Das Ganze hatte für den Burschen ein gehöriges Nachspiel. Am Dienstag musste er sich dafür vor Gericht verantworten, berichtet die Zeitung The Sun.

Frauen sind zu teuer

„Ich habe Angst mich Frauen anzunähern, weil ich so arm bin, ich habe das Gefühl Frauen sind zu teuer“

bekundete der junge Afrikaner und schockierte damit das Gericht noch zusätzlich. Das missbrauchte Huhn ist nach dem perversen Akt an inneren Verletzungen gestorben.

Vergewaltigung von Mensch und Tier in Afrika nicht unüblich – Muslime meist psychosexuell völlig unterentwickelt

Afrika hat eine der höchsten Vergewaltigungsraten weltweit. Da die Staatsreligionen in den Ländern des Kontinents meist der Islam ist, können Männer bis ins hohe Erwachsenenenalter, oft sogar lebenslang völlig jungfräulich bleiben. Heiraten darf nur, wer die Ablöse der Familie der Braut zahlen kann und somit über das nötige Kleingeld verfügt. Über Sex darf nicht gesprochen werden, schon gar nicht darf er unehelich praktiziert werden. Die meisten Muslime haben den psychosexuellen Entwicklungsstand eines Kleinkindes. Auf diesem Kontinent, mit der Flüchtlingsflut zunehmend auch in Europa, kommt es daher immer wieder zu Vergewaltigungen von Mensch und Tier.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 02

Frankreich: Flüchtlinge kehren nach Calais zurück

https://www.youtube.com/watch?v=dGSRdxidcKk

Nur vier Monate nachdem das provisorische Camp von der französischen Regierung geräumt wurde, kehren die Migranten wieder nach Calais zurück. Zwischenzeitlich sollen sich mehr als 400 Flüchtlinge wieder dort eingefunden haben. Noch immer ist Großbritannien ihr Ziel. Die meisten Flüchtlinge die sich derzeit in Calais aufhalten sind Minderjährige.

Quelle

Mrz 02

„Bin müde“: Afghane schwänzte Prozess


Er rief selbst bei Gericht an, © TZOe Artner

Dreister geht es wohl nicht mehr. Ein jugendlicher Asylwerber aus Afghanistan hätte Dienstag mit einem Landsmann am Landesgericht St. Pölten wegen versuchter Brandstiftung auf der Anklagebank Platz nehmen sollen.

Anruf. Doch so weit kam es nicht. Denn der Afghane rief in der Früh bei Gericht an und sagte frech, dass er sich weigere, aus dem Bett aufzustehen und daher beim Prozess nicht erscheinen werde: „Ich bin müde.“ Der erboste Richter ordnete daraufhin an, den Asylwerber von der Polizei vorführen zu lassen. Weil dies jedoch zu lange dauerte, wurde die Verhandlung auf 4. April vertagt.

Rache. Der Langschläfer und sein Komplize waren als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Österreich gekommen und sollen in einer Flüchtlingsunterkunft in NÖ aus Rache – weil ihnen ein Laptop aus dem Gemeinschaftsraum wieder abgenommen wurde – einen Karton angezündet haben. Der vor Gericht anwesende Afghane badete seine Hände in Unschuld: „Ich weiß nichts von dem Vorfall.“ Es gilt die Unschuldsvermutung. (kuc)

Quelle

Mrz 02

Rott am Inn: Abriss-Party zu laut – zwei Nachbarn tot!

Gestern suchten Polizisten die Umgebung nach Spuren ab, Foto: Sigi Kiener

Gast ersticht Ex-Hausmeister und eine Seniorin

 

Rott am Inn – Schon wieder wird Oberbayern von einem Gewaltverbrechen erschüttert. Nach dem Doppelmord von Höfen kostete ein Nachbarschaftsstreit am Marktplatz von Rott am Inn (Lkr. Rosenheim) zwei Rentnern (66,73) das Leben.

Es war wieder einmal laut bei Lisa C. (20, Name geändert). Die Metzgerei-Fachverkäuferin renovierte gerade ihre Wohnung. Es war ihr letzter Abend im Haus – Abriss-Party. Der unbeliebten Nachbarin wurde gekündigt. Es gab ständig Lärm-Beschwerden.

Haus am Marktplatz von Rott am Inn
Gegen 22 Uhr sicherten mehrere Streifen den Tatort in einem Haus am Marktplatz von Rott am Inn, Foto: Georg Barth

Ein Hausbewohner machte im Flur Aufnahmen, um den Krach zu dokumentieren. Das brachte Lisas Kumpel Izzet S. (25) auf die Palme. Der Deutsch-Türke ging auf den Nachbarn los. Zwei Hausbewohner eilten ihm zu Hilfe. Ihr Einschreiten endete tödlich. Izzet S. ging mit dem Messer auf die Anwohner los. Ex-Hausmeister Helmut H. (†73) rammte er die Klinge ins Herz. Der Senior war sofort tot. Rentnerin Lisbeth G. (†66) schleppte sich mit Stichverletzungen in ihre Wohnung, brach im Wohnzimmer tot zusammen.

Hintergrund

Um 22 Uhr rasten Streifen zum Marktplatz, nahmen Lisa C. fest, sie verletzte dabei einen Polizisten. Nach Izzet S. wurde eine Großfahndung mit Hubschrauber eingeleitet. Er hatte sich in Lisas neuer Wohnung in Rott-Nord versteckt, wurde dort gegen 1.30 Uhr festgenommen.

Izzet S.
Izzet S. (25) steht unter dringendem Tatverdacht, zwei Menschen erstochen zu haben, Foto: Privat

Rotts Bürgermeister Marinus Schaber schockiert: „Es gab in dem Haus öfter Konflikte. Dass es so endet, erschüttert mich.“

Izzet S. war 2015 noch Schülersprecher seiner Berufsschule, aktiv in mehreren Sportvereinen. Doch er schnupfte Kokain, wurde mehrfach straffällig. Nach BILD-Informationen soll er wegen eines Überfalls auf eine Tankstelle gesessen haben. Jetzt sitzt in U-Haft!

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Mrz 02

Dieser Autofahrer schlug Radler krankenhausreif: Polizei jagt den Radweg-Prügler von Berlin

Fahndung nach diesem Mann (r.). Der Fahrer eines braunen Hyundai Geländewagens prügelte im Sommer 2014 so lange auf Radfahrer Lorenz D. (34, l.) ein, bis der bewusstlos zusammenbrach. Bei dem Auto handelt es sich um einen Mietwagen, Foto: Polizei

++ Ermittler suchen dringend nach Zeugen ++

Berlin-Mitte – Es geschah auf offener Straße, mitten im Hauptstadtverkehr: Radfahrer Lorenz D. (34) wurde von einem Autofahrer bewusstlos geprügelt. Schwer verletzt kam er ins Krankenhaus. Jetzt hat die Berliner Polizei Fotos von dem Schläger veröffentlicht.

Rückblick: Am 9. Juli 2014 ist Lorenz D. mit seinem Bike in Berlin-Mitte unterwegs. Gegen 17.30 Uhr fährt er auf dem Radweg der Wilhelmstraße von Tempelhof in Richtung Mitte.

„Vor mir kreuzte ein Auto den Radweg“, sagte der gebürtige Bayer damals, als BILD ihn nach der Attacke im Bundeswehrkrankenhaus besuchte.

Nach Erkenntnissen der Polizei ist der Fahrer eines braunen Hyundai Geländewagens mit Heidelberger Kennzeichen auf den Radweg gekurvt, weil er einen Stau umgehen wollte.

Lorenz D.: „Ich bin nach links auf die Straße ausgewichen.“ Ob er den Geländewagen dabei gestreift hat, kann Lorenz D. anschließend nicht mehr sagen. Erstmal fährt er weiter bis zur Leipziger Straße und biegt nach rechts in Richtung Alexanderplatz ab.

Plötzlich taucht der Hyundai neben ihm auf. Der Geländewagen rast einfach über Radweg und Bürgersteig, Fußgänger und Radfahrer können sich gerade noch in Sicherheit bringen, wie Zeugen später berichten.

Als sich Passanten einmischen, werden auch sie von dem Autofahrer bepöbelt
Als sich Passanten einmischen, werden auch sie von dem Autofahrer bepöbelt, Foto: Polizei
Lorenz D. (damals 33) liegt bewusstlos auf dem Boden. Passanten eilen ihm zur Hilfe
Lorenz D. (damals 33) liegt bewusstlos auf dem Boden. Passanten eilen ihm zur Hilfe, Foto: Polizei

Doch damit nicht genug. Das Beifahrerfenster des Hyundais wird runter gelassen. Aus dem offenen Fenster schlägt ein Mann mit einem Teleskop-Schlagstock auf Lorenz D. ein. Gleichzeitig lenkt der Fahrer den SUV immer weiter nach rechts, um den Radler am Bordstein einzuklemmen.

An der Kreuzung Mauerstraße überholt der Fahrer den Radler, stellt sich ihm den Wagen in den Weg und springt aus dem Auto. Lorenz D. versucht noch zu wenden, will wegfahren. Doch er wird wieder mehrmals mit dem Stock auf den Kopf geprügelt.

Lorenz D: „Dabei schrie er: ‚Ich schlag dich tot, du Hurensohn‘!“

Vom Opfer noch fotografiert: Der Prügel-Autofahrer steigt nach der Attacke in den Mietwagen
Das Opfer fotografierte den Radweg-Prügler. Danach kannte der Schläger kein Halten mehr und schlug den Radler bewusstlos, Foto: Polizei

Auch Zeugen, die Lorenz D. helfen wollen, werden von dem Unbekannten beleidigt und bedroht – dann geht der Mann zurück zum Geländewagen. Lorenz D. macht noch Fotos von dem Täter und dem Fahrzeug.

Daraufhin brennen bei dem Fahrer auch die letzten Sicherungen durch: Mit Anlauf tritt er dem schon am Boden liegenden Radler mehrmals gegen den Kopf – bis Lorenz D. bewusstlos zusammenbricht. Danach steigt der Unbekannte in den SUV und flüchtet über die Leipziger Straße zurück in Richtung Potsdamer Platz.

Lorenz D. wurde stationär im Krankenhaus behandelt. Noch heute leidet er psychisch unter der Attacke. Die Fahndung nach dem Fahrer und seinem Beifahrer blieb bis heute ohne Erfolg.

Auch die Abfrage des Auto-Kennzeichens lieferte den Beamten keinerlei Anhaltspunkte. Der Wagen ist demnach auf eine dubiose Mietwagen-Firma aus Heidelberg angemeldet, die den Namen des Fahrers nicht nennen konnte.

Der Fahrer ist zwischen 30 und 40 Jahre alt, ist muskulös
Der Fahrer ist zwischen 30 und 40 Jahre alt, ist muskulös, Foto: Polizei

Haben Sie den Fall beobachtet oder kennen Sie einen der Männer? Der Autofahrer …

► ist 30 bis 40 Jahre alt
► hat südländisches Aussehen
► sprach Deutsch mit leichtem Akzent
► hatte muskulöse Unterarme und eine trainierte Statur
► trug ein helles T-Shirt, Jeans und Schuhe mit einer hellen Applikation
► hatte dunkle Haare und einen Drei-Tage-Bart
► trug eine auffällige, goldfarbene Uhr am linken Handgelenk

Sein Begleiter ist:

► 20 bis 25 Jahre alt
► auffallend schlank
► über 180 Zentimeter groß
► kurze dunkelblonde oder bräunliche Haare
► trug ein kariertes Hemd in unterschiedlichen Türkistönen
► sprach Deutsch mit leichtem Akzent

Hinweise bitte an die Polizei unter Telefonnummer: 030-4664 381 352 bzw. – 381 800.

Quelle

Mrz 01

Deutlich mehr junge TBC-Patienten

Foto: APA/dpa/Rainer Jensen In einem Tuberkulose-Zentrum die Röntgenaufnahme eines Patienten ausgewertet.

Zahl der Fälle bei 15- bis 24-Jährigen wegen Flüchtlingssituation verdoppelt. Gesamtzahl bleibt niedrig.

 

Als „Weißer Tod“ oder „Schwindsucht“ sorgte sie in den Armenvierteln der europäischen Städte des 19. Jahrhunderts für Schrecken. Mittlerweile gilt die Tuberkulose (TBC) dank moderner Medizin in Österreich als weitgehend ausgerottet.Bei einer Bevölkerungsgruppe kommt es allerdings zu keiner Entspannung. Im Gegenteil: In der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen schnellte in den vergangenen sechs Jahren die Zahl der Fälle von 72 auf 146 in die Höhe. Das ist mehr als eine Verdoppelung, wie aus der Beantwortung einer aktuellen parlamentarischen Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Rupert Doppler durch das Gesundheitsministerium hervorgeht. Damit rangiert diese Altersgruppe bei den Erkrankungszahlen mittlerweile an der Spitze der Statistik.

Einen leichten Anstieg der Fälle gab es demnach auch bei den 25- bis 34-Jährigen (von 98 auf 126), ansonsten sind die Zahlen in allen Altersgruppen rückläufig bzw. relativ konstant.

… Dass diese Entwicklung eng mit der Flüchtlingssituation zusammenhängt, zeigt die statistische Aufschlüsselung nach Herkunftsregionen. Demnach stieg die Zahl der TBC-Patienten aus der Region östliches Mittelmeer von 38 (2010) auf 194 (2016).

Den Wiener Lungenspezialisten Prim. Norbert Vetter überrascht dies nicht: „Die Tuberkulose tritt bei Menschen in schwierigen psychischen und sozialen Lebensumständen häufiger auf. Diese führen zu einer Schwächung der Immunabwehr.“ Wenn viele Menschen unter schlechten hygienischen Bedingungen auf engem Raum zusammenleben, würde das die Ansteckungsgefahr zusätzlich erhöhen.

Experte entwarnt

Gleichzeitig gibt Vetter aber Entwarnung: „Ich sehe keine Gefährdung der Bevölkerung“, betont er. „Die Tuberkulose ist medikamentös sehr gut behandelbar. Und auch die Ansteckungsgefahr ist nicht so hoch, wie allgemein angenommen wird.“ Wird die Erkrankung behandelt, vermehren sich die Bakterien innerhalb weniger Wochen nicht mehr, wodurch der Patient keine anderen Menschen mehr anstecken kann. „Resistenzen, bei denen die Arzneien nicht gutwirken, sind sehr selten“, sagt der Arzt.

Er verweist auch auf die funktionierenden behördlichen Maßnahmen, die eine Ausbreitung verhindern sollen. „Es gibt in Österreich in jedem Bundesland sogenannte Tuberkulose-Reihenuntersuchungen, bei denen Risikogruppen regelmäßig auf das Vorliegen einer ansteckenden Form untersucht werden“, betont das Gesundheitsministerium in der Anfrage-Beantwortung. „Auch die medizinische Erstuntersuchung von Asylwerbern beinhaltet eine Tuberkulose-Abklärung.“

Zudem werde laut Ministerium bei jedem erhobenen Fall eine Umgebungsuntersuchung eingeleitet, bei der eine mögliche Weitergabe des Erregers an das persönliche Umfeld abgeklärt wird.

Insgesamt bleibt daher die Gesamtzahl der Fälle auf niedrigem Niveau: Wurden 2010 noch 691 Patienten mit dieser infektiösen Lungenerkrankung gezählt, waren es im Vorjahr nur mehr 644. Die Zahl der Todesfälle pendelte in diesem Zeitraum zwischen zwölf und 20 pro Jahr.

Quelle

Mrz 01

Was ist los in Schweden? – Schwedische Regierung versucht sich an Beschönigung der Situation


Eine afghanische Frau hält hilfesuchend eine schwedische Flagge hoch, Griechenland, Hafen von Piraeus, 8. April 2016., Quelle: www.globallookpress.com © Robert Geiss

Trump setzte mit seiner Aussage „Look what happened last night in Sweden“ ein Perpetuum mobile in Gang, das immer neue Überraschungen liefert. Die schwedische Regierung versucht sich nun zur Image-Pflege an der Widerlegung von Fakten und findet keine glaubhaften Ausflüchte.

von Olga Banach, Stockholm

Trumps Aussage brachte den internationalen Fokus auf schwedische Gesellschaftsprobleme. Die Diskussionen halten an und das schwedische Außenministerium versuchte nun, eine Reihe von Aussagen zu widerlegen, die dem kleinen nordischen Land das Image verderben.

These: „Das erste terroristische Attentat in Schweden liegt nicht weit zurück“

Die Antwort des Außenministeriums fällt kurz und knapp aus:

Der einzig bekannte Anschlag fand im Jahr 2010 statt. Niemand wurde durch den Angreifer verletzt.

Richtig, oder fast. Begrenzen wir zunächst den Terrorismus auf den islamistischen Terrorismus unserer Gegenwart. Nach einer zehnminütigen Vorwarnung an die Polizei via E-Mail, detonierten am 11. Dezember 2010 zwei Bomben in Stockholm. In den E-Mails war die Rede von Vergeltung für die Involvierung schwedischer Truppen in Afghanistan und den schwedischen Krieg gegen den Islam. Das Datum markierte den ersten Selbstmordanschlag in der Geschichte der skandinavischen Länder. Die erste Explosion detonierte von einem Auto aus.

Die zweite Explosion war ein Selbstmordanschlag durch den Attentäter Taimour Abdulwahab al-Abdaly, ein Schwede irakischen Ursprungs. Sechs Rohrbomben trug al-Abdaly an seinem Körper, von denen nur eine explodierte und ihn ins Jenseits beförderte. Fehlfunktionen der Bomben führten zu einem Glück im Unglück, Dutzende hätten bei diesem Anschlag ihr Leben lassen können. Nur zwei Zivilisten wurden leicht verletzt und im Krankenhaus behandelt.

Aber wie sieht es mit terroristischen Attentaten schwedischer Staatsbürger fern der Grenzen aus? Schweden exportiert Terroristen, Ziehkinder des schwedischen Erziehungssystems. Während sich kein europäisches Land von dieser Schuld frei machen kann, steht Schweden an dritter Stelle innerhalb Europas, wenn es um den Export von Kämpfern im Namen des Terrors geht.

Die Statistik verzeichnet rund 300 Kämpfer, die in den vergangenen Jahren den Weg in den Gotteskrieg gesucht haben. Die Terrorismusgefahr in Schweden blendet das Außenministerium ebenfalls aus. Dabei wies ein Bericht darauf hin, dass im Jahr 2017 eine große Gefahr des Terrorismus durch sogenannte einsame Wölfe darstellt. Auf einer Skala von eins (gering) bis fünf (sehr hoch) bleibt die Terrorwarnstufe in Schweden auch 2017 bei drei, der erhöhten Terrorgefahr.

These: „Es gibt eine steigende Zahl von Waffengewalt“

Laut des Außenministeriums gäbe es keinen Grund zur Annahme, dass die Gewalt in Schweden zugenommen habe. Auch lasse sich die Gewalt nicht auf die steigende Zahl der Immigranten zurückführen. Dann aber führt das Außenministerium an:

Studien des „Swedish National Council for Crime Prevention“ zeigen, dass tödliche Gewalt mit Waffen, in Verbindung mit kriminellen Konflikten, zugenommen haben. Die Zahl der bestätigten oder verdächtigen Schießereien waren im Jahr 2014 um 20 Prozent höher als 2006.

Die Aussage wurde damit bestätigt.

These: „Es gibt eine steigende Zahl von Vergewaltigungen“

Hier liefert das Außenministerium eine kuriose Antwort und führt die belegbar steigenden Zahlen auf das schwedische Recht zurück. Wenn ein schwedischer Ehemann seine Frau ein Jahr lang vergewaltigt, so sind dies, nach schwedischem Recht, 365 Einzelfälle von Vergewaltigung, während dies in anderen Ländern als ein Fall geahndet wird. Schweden hat mehr unbegleitete Minderjährige, zumeist männliche Flüchtlinge aufgenommen, als irgendein anderes Land. Man stelle sich nun den afghanischen Flüchtling aus einem Dorf vor, der nicht einmal seine Mutter nackt sehen durfte und nun in Schweden ist.

Dies kann nicht funktionieren. Schweden wird in den kommenden Jahren mit einem Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern kämpfen müssen. “The Local“ liefert Nachrichten in Schweden auf Englisch und widmete sich im Januar dem Thema von Gewalt und Verbrechen in Schweden. Experten wiesen hier richtigerweise darauf hin, dass man nicht die Statistiken eines Jahres betrachten sollte, sondern Trends über einen längeren Zeitraum. Aber auch “The Local“ übt sich darin, ein schönes Bild der schwedischen Heimat darzustellen.

Dabei spricht die Statistik für sich im aufsteigenden Trend der begangenen Sexualstraftaten. Von 2005 bis 2012 lagen die Sexualstraftaten auf einem relativ stabilen Niveau. Zu dieser Zeit wurden rund ein Prozent in der Bevölkerung Opfer von sexuellen Übergriffen. Die vergangenen Jahre zeigen aber einen Anstieg an, bis über die drei Prozent Marke, wobei das Jahr 2016 in dieser Statistik noch nicht aufgelistet ist. Sexualstraftaten umfassen alle Sexualdelikte von leichten Vergehen bis hin zu Vergewaltigungen.

These: „Regierungsinstitutionen vertuschen, dass Flüchtlinge hinter den Gewalttaten stecken“

Hier fehlt es an Studien, die genaue Zahlen liefern, inwieweit Flüchtlinge und Zuwanderer straffällig werden. Mitte Januar forderten daher die Schwedendemokraten und die Zentrumspartei eine genaue Untersuchung. Die Diskussion wurde angeregt, nachdem eine Studie aufdeckte, das Schwedinnen sich unsicherer fühlten. Zuletzt gab es im Jahr 2005 eine Untersuchung zum Zusammenhang zwischen Gewalt und Herkunft. Doch damals war Schweden noch ein anderes Land. Staffan Danielsson, Politiker der Zentrumspartei, die sich fernab einer Anti-Einwanderungsrhetorik bewegt, findet es kontraproduktiv, keine Untersuchung anzustellen. Gegenüber den “SVT-Nachrichten“ sagte er:

Die Menschen glauben, dass die Verbrechen nicht von Schweden begangen werden.

Der Justizminister Morgan Johansson wies ein Gesuch zur Investigation bereits im vergangenen Jahr ab und will auch in diesem Jahr keine Studie angehen. Er denke nicht, dass dies zu einer Verbesserung der schwedischen Gesellschaftslage führe.

Besonders in den kurzen Sommertagen Schwedens im vergangenen Jahr, als die Polizei “Rühr mich nicht an-Bändchen“ an Schwedinnen verteilte, die den sommerlichen Konzerten beiwohnten und nach bekannt gewordenen Vergewaltigungen auf den Festivals angst hatten, gab die schwedische Presse den Anschein, als habe man sich darauf geeinigt, den Hintergrund der Täter zu verschweigen. Die Vorfälle der Silvesternacht in Köln hatten gezeigt, dass das Schweigen und zurückhalten von Informationen den gegenteiligen Effekt haben: die Bevölkerung fühlt sich von Presse und Politik hintergangen und betrogen.

These: „In Schweden gibt es eine Reihe von No-Go-Zonen, wo Kriminalität und Banden die Macht übernommen haben und sich Notfalldienste nicht hineintrauen“

Immer wieder tauchen diese in der Presse auf und es lässt sich schwer gegen die Missstände argumentieren. Das Außenministerium versucht es dennoch. Es bestätigt, dass es 53 Wohngebiete innerhalb Schwedens gäbe, die zunehmend von Gewalt betroffen sind. Auch habe die Polizei hier zunehmend Probleme, diese zu betreten. Es stimme nicht, dass die Polizei sich nicht dorthin begäbe, oder das schwedische Gesetz dort nicht gelte. Es fehlt aber hier an einer Definition der No-Go-Zone. Es gibt viele No-Go-Zonen für Frauen im öffentlichen Raum, wie das Göteborger Nordstan-Kaufzentrum nach Einbruch der Dunkelheit, das dann zum Treffpunkt von Jugendlichen wird, die Zivilistinnen und Ladenbesitzer bedrohen, ausrauben und belästigen. Die Polizei versuchte hier mit zunehmender Präsenz entgegenzuhalten. Das Kaufzentrum ist eine Verbindung zwischen Bahnhof und Innenstadt. Malmö gerät immer wieder in die Presse. Auch RT-Deutsch berichtete über die Gefahrenzone. Die Lösung der schwedischen Regierung liegt in dieser Veröffentlichung:

Die Ursachen dieser Probleme sind komplex und haben zahlreiche Facetten. Um den Trend umzukehren, braucht es an Initiativen der gesamten Gesellschaft, quer durch alle Sparten.

Der Zivilist als Retter?

These: „Die hohe Zahl an Flüchtlingen bedeutet, dass das schwedische System kurz vor dem Zusammenbruch steht“

Positive Stimmen sehen die Möglichkeit eines Booms durch die Flüchtlinge, andere die Wirtschaftskrise. Im Jahr 2015 nahm Schweden 162.000 Flüchtlinge auf, von denen 494 eine Arbeitsstelle fanden. Nachdem die Schweden im September 2015 mit Plakaten durch die Straßen zogen, um Flüchtlinge willkommen zu heißen, führte die schwedische Regierung im Oktober 2016 Grenzkontrollen ein und änderte die Asylregeln, um den Familiennachzug einzudämmen. Was dem Deutschen die “Leitkultur-Debatte“ ist, sind für den Schweden der Schutz der “Schwedischen Werte“, die er fürchtet im Zuge der Neueinwanderer zu verlieren.

These: „Muslime werden in Schweden bald in der Mehrheit sein“

Der Islam als Bedrohung unserer Kultur? Eine irrsinnige und endlose Debatte. Die Formen des Islam sind so vielseitig, wie die unzähligen Arten von Hering, die man in Schweden zu sich nimmt. Die Statistik der gezählten Muslime unter schwedischer Flagge schwankt zwischen 4,6 Prozent bis 17 Prozent.

Es ist niemandem damit geholfen, die Fehler der Politik zu verdecken und die Herausforderungen unserer Zeit nicht in Angriff zu nehmen. “Look what happens tomorrow in Sweden“ sollte das neue Motto sein.

Anmerkung der Redaktion: Der Text war zunächst missverständlich formatiert. Die Zwischenüberschriften sind als in der schwedischen Gesellschaft gängige Narrative zu verstehen, die im Text selbst dann geprüft werden.

Quelle

Mrz 01

Guppenvergewaltigung an der Alster: schon wieder waren es wohl Muslime | Hamburg


Symbolbild

Schon wieder kam es zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung in Hamburg, die Polizei fahndet nach zwei mutmaßlichen Muslimen, die am Sonntagabend ein Sexualdelikt an einer 46-jährigen Frau begangen haben sollen.

Bereits am 26.03. gegen 23:00 Uhr soll sich die Tat in der Hamburger Altstadt, an der Lombardsbrücke am Ufer der Alster ereignet haben.

Die Frau meldete sich am Folgetag in einem Krankenhaus und gab an, am Abend zuvor am Ufer der Alster entlang der Lombardsbrücke von zwei Männern angegriffen worden zu sein. Die 46-Jährige beschrieb, dass die Unbekannten sie überfallen und geschlagen hätten. Außerdem schilderte die Frau, Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein.

Die Frau wurde brutal geprügelt und dann gemeinschaftlich durch die Migrantengang vergewaltigt – es waren wohl wieder Wirtschaftsflüchtlinge

Zu den Tätern konnte die 46-Jährige lediglich angeben, dass es sich um zwei „Südländer“ handeln soll. Da bislang kein einziger Fall in Deutschland bekannt geworden ist, bei dem keine Muslime an einer überfallsartigen Gruppenvergewaltigung beteiligt waren, handelt es sich vermutlich wieder um muslimische Wirtschaftsflüchtlinge. In den letzten Jahren hat diese Migrantengruppe tausende derartiger Vergewaltigungen in Deutschland begangen.

Die Polizei spricht wieder nur von „Südländern“ und nennt es „Übergriff“ – damit verhindert sie aus politischer Vertuschungskorrektheit die wirksame Fahndungsarbeit und täuscht die Bevölkerung

Die Frau gab in ihrer Vernehmung an, dass während der Tat ein älteres Ehepaar am Tatort vorbeigegangen sein soll.

Dieses Paar sowie alle weiteren möglichen Zeugen werden gebeten, sich unter Tel.: 4286- 56789 bei der Polizei Hamburg zu melden. Darüber hinaus nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Quelle: Truth24.net

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