Aug 20

Flüchtlinge machen Urlaub in Syrien: So werden die illegalen Reisen organisiert

Sie kamen nach Deutschland, weil sie aus ihrem Heimatland vor Krieg, Terror und Verfolgung flüchten mussten. Viele riskierten dabei ihr Leben. Umso unglaublicher, dass Flüchtlinge in ihre Heimat zurückreisen, um dort Urlaub zu machen oder Verwandte zu besuchen. BILD-Reporter Mohammad Rabie (29, selbst anerkannter Flüchtling aus Syrien) hat mit einigen Landsleuten gesprochen – und mit Reisebüros und Vermittlern, die sich darauf spezialisiert haben!

Wie die illegalen Trips und die Rückreisen nach Deutschland organisiert werden, was Flüchtlinge sagen, die auf diese Weise nach Syrien flogen, lesen Sie mit BILDplus.

Aug 19

Hantel-Attacke in Stade: Polizist erschießt Asylbewerber (20)

Die Polizei hat die Einfahrt zu dem Mehrfamilienhaus abgesperrt

Es sollte ein Routineeinsatz werden, doch er endete tödlich.

Stade (Niedersachsen) – Am Samstagabend ging gegen 19.45 Uhr ein Notruf bei der Polizei in Stade ein. Demnach waren zwei Personen in einem Mehrfamilienhaus im niedersächsischen Stade aneinandergeraten.

Da es sich bei dem Verursacher um einen der Polizei bereits aus anderen Vorfällen bekannten Asylbewerber (20) aus Afghanistan handelte, schickte die Polizei vorsorglich zwei Streifenwagen zum Tatort in den Stadtteil Bützfleth.

Als die ersten Beamten an der Wohnung des Krawallmachers eintrafen, reagierte dieser zunächst nicht. Als kurze Zeit später die zweite Streifenwagen-Besatzung die Wohnung betrat, ergriff der Mann eine Hantelstange aus Eisen und ging damit auf die Beamten los.

Um sich gegen den Angreifer zu wehren, setzten die Beamten zunächst Pfefferspray ein. Doch dies zeigte keine Wirkung und der Mann attackierte die Beamten weiter. Erst als einer der Beamten seine Dienstwaffe zog und auf den Angreifer schoss, wurde der Mann gestoppt.

Der Randalierer wurde dabei getroffen und lebensgefährlich verletzt. Wie viele Schüsse abgegeben wurden ist derzeit noch unklar. Unklar ist ebenfalls, wieso der Mann mit einem Mitbewohner in Streit geriet.

Eine sofort eingesetzte Notärztin und eine Rettungswagen-Besatzung konnten dem angeschossenen Mann nicht mehr helfen. Er erlag kurze Zeit später den Verletzungen.

Die anderen fünf Bewohner des Hauses wurden durch die Stadt Stade in anderen Unterkünften untergebracht.

Das 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Cuxhaven (Polizeidirektion Oldenburg) hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Die Ermittler versiegelten den Tatort und sicherten Spuren. Die Staatsanwaltschaft Stade leitete zudem routinemäßig ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags ein.

„Wir werden ein besonderes Augenmerk darauf richten, ob der Polizeibeamte in Notwehr gehandelt hat“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stade.

Quelle: BILD

Aug 19

Calw: Türkischer Vergewaltiger geht drei Jahre ins Gefängnis

Am Tübinger Landgericht endete ein spektakulärer Vergewaltigungsprozess. Foto: M. Bernklau

Tübingen/Calw – Hoch her ging es am letzten Prozesstag in Tübingen. Am Ende wurde der junge Deutschtürke aus Sindelfingen wegen Vergewaltigungen seiner Exfreundinaus Calw zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt.

Es war eine verhängnisvolle Beziehung. „Ich Gefängnis, du Grab.“ Auch so eine Drohung stand in den verlesenen Chat-Protokollen, die den Großteil der Beweisaufnahme im Vergewaltigungsprozess vor dem Tübinger Landgericht ausmachten. Was die heute 21-jährige Muslima aus Calw und ihr Freund da nach der ersten Trennung an gegenseitigen Beschimpfungen, Obszönitäten und Drohungen ausgetauscht hatten, nannte der Vorsitzende Richter Armin Ernst „schwer erträglich“. Man habe in der Verhandlung „zum Glück nur einen Bruchteil des Chats“ anhören müssen.

Denn von Anbeginn des Prozesses war ein so genannter Deal im Gespräch. Der von der richterlichen Beisitzerin und dem Beisitzer als Rollenspiel vorgetragene Chat sollte der Wahrheitsfindung und Erhellung der Vorgeschichte dienen, aber auch dazu, der jungen Frau eine Aussage vor Gericht zu ersparen. Eine „überdeutliche Ambivalenz“ allerdings bescheinigte ihr der Vorsitzende Armin Ernst auch in seiner Urteilsbegründung. Es ging nicht nur um ein Doppelleben zwischen sexuell sehr tabuloser Liebesbeziehung und fromm muslimischen Familienleben samt Kopftuch im Alltag.

Mann erpresst sexuelle Gefälligkeiten

Um seiner von Drohungen und Werben, von Erpressung und Liebesbezeugungen gleichzeitig durchsetzten Umklammerung zu entgehen, hatte das Mädchen unter dem Vorwand, dem Exfreund sexuell noch einmal zu Diensten zu sein, unter anderem mal ein „Rollkommando“ von drei Freunden organisiert. Es sollte den jetzt 23-Jährigen durch Prügel einschüchtern und der Forderung „Verpiss dich endlich!“ Nachdruck verleihen. Aber selbst damit ließ sich der Angeklagte nicht dauerhaft abschütteln.

Elf Fälle von Vergewaltigung, – dazu Körperverletzung, Bedrohung, Nötigung, Freiheitsberaubung und Pornografie-Verbreitung – hatte Staatsanwältin Rotraud Hölscher dem angeklagten Sindelfinger vorgeworfen. Drei davon blieben übrig, als nach scharfen Wortgefechten zwischen den Verteidigern und dem Nebenklageanwalt der jungen Frau und einem kaum verhüllten Zornausbruch des Vorsitzenden doch noch der Deal zustande kam. Einmal im Schlafzimmer seiner in der türkischen Heimat urlaubenden Eltern, zweimal im Auto auf einem Parkplatz und einem Feldweg hatte der gelernte Einzelhandelskaufmann mit Drohungen und mit Gewalt seine Ex zum oralen und vaginalen Sex gezwungen. Die anderen acht Fälle wurden eingestellt.

Darüber lag ein schriftliches Geständnis des Angeklagten vor, das aber ohne Deal als nichtig betrachtet worden wäre. Das Eingeständnis hätte den Strafrahmen auf drei Jahre neun Monate begrenzt. Ein – mit der Zahlung von 8000 Euro – schon eingeleiteter Täter-Opfer-Ausgleich hätte einen weiteren Strafnachlass auf bis zu zwei Jahre und neun Monate bedeuten können. Dann aber gerieten sich Verteidigung und Nebenklage über das Feilschen um weitere Zahlungen derartig in die Wolle, dass alles auf der Kippe stand und der Vorsitzende die Anwälte zornbebend anherrschte: „Es ist unerträglich, was Sie der Kammer hier zumuten!“

In seiner Vorbemerkung zur Urteilsbegründung redete der Richter dieses (zweite) Schauspiel mit den Worten schön: Die Parteien hätten sich „mit großem Engagement in der Sache verkämpft“. Trotz aller Widersprüchlichkeit im Verhalten der jungen Nebenklägerin nahm ihr die Kammer zweifelsfrei ab, dass ihr durch die eingestandenen Taten des Angeklagten schweres und demütigendes Leid zugefügt worden war.

Alle erotischen Fotos muss der Verurteile vernichten

Dem nicht vorbestraften, geständigen und (seinem Schlusswort nach) reumütigen jungen Mann hingegen, den schon seine Verteidigerin als „intellektuell weit unterlegen“ gegenüber der Ex-Freundin beschrieben hatte, wollte das Gericht die Zukunft so wenig wie möglich verbauen.

Alle erotischen Fotos seiner früheren Freundin, mit denen er Sex, Koch- und Putzdienste erpresste, muss der Verurteilte vernichten. Sein i-Phone zog das Gericht ein und verordnete ein Kontaktverbot. Die verhängte Haftstrafe von drei Jahren soll, so der Vorsitzende Armin Ernst, raschen Freigang ermöglichen, damit dem Einzelhandelskaufmann seine schon zugesagte Abteilungsleiter-Stelle in einem Supermarkt womöglich doch noch offen bleibt. Der jungen Frau bestätigte das Gericht weitere Ansprüche auf Schmerzensgeld und steckte den Zeitrahmen für die Zahlung ab.

Ein Detail am Rande dieses außergewöhnlichen Prozesses: Den aus Hannover angereisten Bruder, der dem Angeklagten finanziell auszuhelfen versucht, rügte der Vorsitzende in seiner Urteilsbegründung ausdrücklich, weil er vom Zuschauerraum aus seiner „Verachtung für die Regeln und Normen unserer Gesellschaft durch kommentierende Grimassen“ Ausdruck gegeben habe.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Aug 19

Stuttgart: Afrikaner lockt Frau (26) in Rosensteinpark und vergewaltigt sie

Symbolbild

Ein Asyltourist aus Afrika hat schon wieder eine Frau hinterhältig vergewaltigt, zuvor hatte er den netten Helfer gemimt.

Ein bislang unbekannter Armutsasylant hat offenbar am späten Sonntagabend, den 18.08.2019 eine 26 Jahre alte Frau im Rosensteinpark sexuell genötigt. Der Mann hat die Frau vorher am Rothebühlplatz kennengelernt und begleitete sie danach zum Rosensteinpark. Dort begann er anscheinend gegen 23.30 Uhr zudringlich zu werden. Trotz Gegenwehr der Frau zog er seine Hose herunter, legte sich auf die Frau und griff ihr in den Intimbereich hinein, dabei handelt es sich um den Tatbestand der Vergewaltigung.

„Sami“ zog seine Hose herunter, legte sich auf sie und griff in die Vagina hinein – das entspricht dem Tatbestand der Vergewaltigung

Ein Zeuge hörte die Hilfeschreie der Frau, näherte sich dem Tatort und machte sich bemerkbar. Dadurch verschreckt, flüchtete der Afrikaner in Richtung Nordbahnhof. Die Frau beschreibt den Mann als etwas kleiner als 170 Zentimeter, etwa 30 Jahre alt mit sehr kurzen, lockigen, dunklen Haaren mit Geheimratsecken und von schlanker, schmächtiger Statur. Der Mann soll dunkelhäutig und von nordafrikanischem Erscheinungsbild gewesen sein, gebrochenes Deutsch gesprochen haben und sich als „Sami“ vorgestellt haben. Er war bekleidet mit einem hellen T-Shirt, auf dem ein Hunde- oder Totenkopf mit Schriftzug abgebildet war, einer Jeanshose und Turnschuhen. Weitere Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder dem Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Aug 19

Baby überlebt Bluttat von Iserlohn: Albaner ermordet 2 Menschen Presse schweigt

Symbolhafte Fotomontage

Schon wieder! Ein Albaner ermordet vor zahlreichen Bahngästen einen Mann und eine Mutter, ein Baby überlebt es gerade so, die Polizei informiert taktisch verzögert und die Presse schläft komplett

Ein Armutsasylant aus dem Kosovo hat am Samstag eine Mutter (32) und ihren neuen Partner und Kindsvater (23) brutal am Bahnhof Iserlohn mit einem Handelsüblichen Küchenmesser niedergemetzelt. Die Leichen wiesen zahlreiche scharfe Schnittverletzungen und Stiche auf.

Laut Polizeisprecher hat es viele Augenzeugen der Bluttat gegeben, darunter eine Hochzeitsgesellschaft mit rund 20 Personen. Die Leiche der Frau lag im nahen Parkhaus, die des Mannes auf einem Bahnsteig. „Der Bahnhof liegt recht zentral und zur Tatzeit war viel Publikumsverkehr unterwegs“, so der Sprecher. Die schockierten Hochzeitsgäste, Passanten und Fahrgäste wurden im Bahnhofsgebäude von Seelsorgern betreut.

Im Fahrzeug der Mutter befand sich zur Tatzeit ein 2 Monate altes Mädchen. Hierbei handelt es sich um die Tochter der Toten. Zeugen nahmen das Kind an sich und brachten es in Sicherheit. Das Baby wurde unverletzt ins Krankenhaus gebracht und befindet sich nun in der Obhut des Jugendamtes. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist das 23-jährige Opfer mit hoher Wahrscheinlichkeit der Vater des Kindes.

Polizei verwendet Scheibchentaktik um den moslemischen Messermord zu vertuschen – die Presse schluckts!

Die Polizei macht sich eine altbekannte Taktik zu eigen über die wir in einem anderen Fall bereits berichtet haben. Dabei werden die Erstmeldungen neutral geschönt, sowie völlig ohne Nationalitäten veröffentlicht. Erst nachdem die ersten Tickermeldungen gelaufen sind, wird eine klitzkleine Nachtragsmeldung ausgegeben mit den Nationalitäten der Täter. Das bekomt natürlich dann niemand mehr mit.

Die Polizei gab in diesem perfieden Schlachterfall sogar zunächst zwei Pressemeldungen ohne Nationalitäten heraus, die erste am Samstag, darin nur eine kurze Beschreibung der Tat ohne Substanz oder Details, kurz darauf werden die Opfer und Täter als  Menschen aus „Bergisch Gladbach“ beschrieben. Erst in der dritten Meldung kommt dann die Wahrheit, einen Tag später!

Der kosovarisch-stämmige Moslem wurde gestern dann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen am Amtsgericht Iserlohn dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl, allerdings nur wegen zweifachen Totschlags.

Dies ist schier unbegreiflich. Da greift sich ein Armutsmoslem ein Küchenmesser, passt die Opfer gezielt ab, ermordet diese an verschiednenen Tatorten (Parkhaus und Bahnsteig) und das soll dann „Totschlag“ sein?

Der Moslem plante akribisch, ermordete an zwei Tatorten, führte gezielt ein Messer mit und handelte aus niederen Beweggründen –  trotzdem wird er vom Buntlandstaat geschützt, die Kuscheljustiz ermittelt nur wegen Totschlag!

Der Täter hat hier mit vorhergehender Planung die Tat akribisch vorbereitet und die wehrlosen Menschen offenbar aus niederen Beweggründen (Rache, Eifersucht) niedergemetzelt.

Die Motivlage des 43-Jährigen wird als „weiter unklar“ beschrieben. Anhaltspunkte dafür, dass er zur Tatzeit unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, hätten sich bislang nicht ergeben, so die Polizei.

Gegenüber der BILD wird die Tat gestern bereits aber nicht ganz so unklar beschrieben:

Beim Tatverdächtigen Moslem handelt es sich um den Ehemann des 32-jährigen kosovarisch-stämmigen Opfers. Die Eheleute lebten in Trennung. Beim 23-jährigen afghanisch-stämmigen Opfer soll es sich um den neuen Lebensgefährten der Toten handeln. Die Getötete war zur Tatzeit in Iserlohn wohnhaft. Warum es zum Zusammentreffen am Bahnhof kam soll noch Gegenstand der Ermittlungen sein.

Die Polizei möchte offenbarr sicherstellen, ob der Täter nicht vielleicht doch das Messer nur zufällig dabei hatte und sich am Bahnhof z.B. eine Zeitung im Laden kaufen wollte, statt Menschen zu ermorden.

Moslems und Afrikaner morden, vergewaltigen und begehen statistisch viel häufiger schwere Straftaten, im Vergleich zu Deutschen, das ist belegt

Beide Opfer wurden in Dortmund obduziert. Todesursächlich waren in beiden Fällen zahlreiche Verletzungen durch scharfe Gewalteinwirkung. Die Tatwaffe wurde am Tatort sichergestellt. Hierbei handelt es sich um ein handelsübliches Küchenmesser mit 12 cm Klingenlänge.

Quelle: Truth24.net

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Aug 18

Frau (22) bei Sommerfestival durch Gruppe Armutsasylanten fast vergewaltigt

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

In Meppen läßt es sich auch nicht mehr feiern wie früher. Armutsasylanten versuchten eine junge Frau beim Sommerfestival zu vergewaltigen. Immer wieder kommt es zu solchen Überfallsattacken seit der Araberflut.

Am Samstagabend ist es an der Burgstraße beinahe zu einer Vergewaltigung einer 22-jährigen Frau gekommen. Im Rahmen des Sommerfestivals auf der Schülerwiese lief das Opfer gegen kurz vor 21 Uhr durch die Burgstraße. In Höhe der dortigen Zahnarztpraxis traf es auf zwei bislang unbekannte junge Männer. In gebrochenem Deutsch fragten die Migranten die Frau nach der Uhrzeit. Als sie auf ihr Smartphone schaute um die Frage zu beantworten, hielt einer der Männer sie unvermittelt am Arm fest. Der zweite Täter versuchte seine Hand unter das Shirt der Frau zu schieben. Diese schlug die Hand beiseite, trat dem anderen Mann gegen das Schienbein und flüchtete. Die Männer ließen von ihr ab. Der erste Täter wird als etwa 17 Jahre alt und zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß beschrieben. Er war von schlanker Statur und trug kurzes, schwarzes Haar. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover und schwarzen Sneakern. Der zweite Mann dürfte ebenfalls etwa 17 Jahre alt gewesen sein. Er war schlank und trug schwarzes, etwas längeres Haar. Bekleidet war er mit einem grauen Sweatshirt mit dreiviertel Arm sowie einer dunklen Jogginghose. Einer der Männer sprach eine dem Opfer unbekannte Sprache. Der zweite Täter sprach deutsch mit starkem Akzent. Hinweise nimmt die Polizei Meppen unter der Rufnummer (05931)9490 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 18

Groko-Sorgen vor den Ost-Wahlen: CDU und SPD drohen herbe Niederlagen

Kanzlerin Angela Merkel, Finanzminister Olaf Scholz und der Chef des Kanzleramts Helge Braun vor einer Kabinettssitzung im Bundeskanzleramt. (Quelle: imago images)

Bei der SPD dauert die Suche nach einer neuen Spitze quälend lange, die CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer verstolpert am Wochenende fast ein weiteres Thema. Bei den Landtagswahlen im Osten drohen Tiefschläge.

Es steht mal wieder ein Herbst der Entscheidung an für die notorisch zerstrittene schwarz-rote Koalition. In zwei Wochen wählen die Menschen in Sachsen und Brandenburg neue Landtage. CDU und SPD drohen empfindliche Klatschen – die Rechtspopulisten stehen vor historischen Erfolgen. Unklar ist es, welche Auswirkungen das auf die Statik der im Wackelmodus regierenden Koalition von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) haben wird. Und auf die Stimmung an der Parteibasis. Zumal die SPD bis Dezember entscheiden will, ob sie überhaupt an der Regierung bleibt – oder die Koalition nicht vorzeitig verlässt.

Politische Erfolge wären in einer solchen Lage für jene in Union und SPD, die an der Regierung festhalten wollen, dringend nötig. Doch zum ersten Treffen der Koalitionsspitze nach der Sommerpause am Sonntagabend wirken die Spitzen von CDU und SPD zeitweise wie durch den Wind, nervös und flatterig.

Unmut nach Maaßen-Äußerung

Beispiel CDU: Zu Beginn der Sommerpause hatte die neue Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer nach einbrechenden Beliebtheitswerten und anschwellender interner Kritik einen Befreiungsschlag versucht. Entgegen früherer Beteuerungen, sie werde sich auf die CDU-Führung konzentrieren, rückte sie auf den Schleudersitz an der Spitze des Verteidigungsministeriums.

Unmittelbar vor dem Treffen des Koalitionsausschusses, mit dem Schwarz-Rot eigentlich Aufbruchstimmung vermitteln will, muss AKK dann ein neuerliches Kommunikationsdesaster verkraften. Den ganzen Samstag sind sie und ihre Mitarbeiter beschäftigt, das Echo eines Interviews mit der Funke-Mediengruppe einzufangen.

Die Journalisten hatten die CDU-Vorsitzende angesichts des mit Querschüssen nervenden Ex-Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen gefragt, ob sie über ein Ausschlussverfahren nachdenke. Als die Meldungen zu ihrer Antwort mit dem Tenor „Kramp-Karrenbauer bringt Ausschluss von Maaßen ins Spiel“ in den Nachrichten laufen, sind Aufregung und Empörung vor allem unter den Unionswahlkämpfern in den Ostländern Sachsen, Brandenburg und Thüringen groß.

Kramp-Karrenbauer in der Defensive

Auch CDU-Vorstandsmitglieder aus dem Westen, die ungenannt bleiben wollen, reagieren fassungslos. Ein solches Interview helfe gerade im Osten der CDU überhaupt nicht, heißt es da. Zumal Maaßen in Sachsen CDU-Wahlkampf macht – und dort mit seinen migrationskritischen Thesen bei Teilen der Anhänger prima ankomme. Und man sich selbst nach intensivem Nachdenken nicht an Maaßen-Sätze erinnern könne, die ein Ausschlussverfahren rechtfertigen würden, sagen Vorstandsmitglieder.

Tatsächlich hatte AKK in ihren Antworten auf die Interviewfragen kein Ausschlussverfahren verlangt oder gar angekündigt. Doch in diesen Zeiten mit aufgeregten Reaktionen in den sozialen Medien reicht oft schon ein missverständliches Wort oder eine nicht ganz klar ausgedrückte Äußerung, um Empörungswellen anzuschieben. Wie in den ersten Monaten als Parteichefin, wo sie mit ungeschickten Reaktionen auf die CDU-Kritik des Youtubers Rezo oder mit Äußerungen zur Meinungsfreiheit für Entrüstungsstürme gesorgt hatte, steckt Kramp-Karrenbauer erstmal in der Defensive.

Und die SPD? Nach Wochen gefühlter Lethargie ist das Bewerberkarussell für eine künftige SPD-Doppelspitze in Schwung gekommen. Doch auch hier gilt: Bis zum Parteitag im Dezember, der die Entscheidung über die neue SPD-Führung und wohl auch den Verbleib in der Koalition bringen soll, stehen noch Wochen der Unsicherheit und des internen Wahlkampfes an. Für die Lösung von Sachproblemen und eine stabile Regierung dürfte ein solch ungeklärter Zustand Gift sein.

Fortbestand der großen Koalition?

Immerhin gibt sich Finanzminister und SPD-Vize Olaf Scholz bei einem Auftritt beim Tag der offenen Tür der Bundespressekonferenz am Sonntag gewohnt gelassen. Ungewöhnlich gefühlig wird der sonst als eher nüchtern bekannte Norddeutsche, als er seine überraschende Kandidatur für den SPD-Vorsitz begründet. Er sei seit seinem 17. Lebensjahr Sozialdemokrat. „Ich spür‘ das tief in meinem Magen, was da gegenwärtig an Umfragewerten zu verzeichnen ist und möchte alles dazu beitragen, dass sich das ändert“, sagt er.

Auch für den Fortbestand der großen Koalition dürfte die Kandidatur von Scholz von besonderer Bedeutung sein: Bei nahezu allen anderen Bewerber-Duos ist eher davon auszugehen, dass mit ihnen der Ausstieg näherrücken würde. Scholz dagegen will weiterregieren. Auf den Finanzminister dürfte es auch wesentlich ankommen, ob die Regierung bei zentralen Streitthemen wie der Grundrente oder dem Abbau des Solidaritätszuschlags noch weitreichende Kompromisse hinbekommt.

Auch für CSU-Chef Markus Söder hängt viel am Erfolg der GroKo, auch die CSU bangt den Wahlen im Osten entgegen. Nur in Regierungsverantwortung im Bund kann die CSU ihren Sonderstatus in Bayern aufrecht erhalten. Dabei baut Söder vor, damit seine CSU nicht unvorbereitet in eine mögliche Neuwahl schlittert.

Die Kunst der Geduld

Seit Wochen biegt der CSU-Chef seine konservative Partei auf den grünen Pfad, gibt sich als Retter von Tierarten und Weltklima. So werde es für die CSU leichter, sich im Fall der Fälle einem Bündnis mit den seit Monaten starken Grünen zu öffnen – zumindest durch thematische Überschneidungen. Aus diesem Grund ist auch das sonntägliche Treffen der Parteichefs für Söder wichtig – es sollte ein Fahrplan für eine neue Klimaschutzgesetzgebung erstellt werden. Diese – das wissen sie in der CSU – könnte am Ende auch für die große Koalition überlebenswichtig werden.

Merkel präsentierte sich am Sonntag bei einem Rundgang zum Tag der offenen Tür im Kanzleramt betont gelassen. Sie pries die Kunst der Geduld an, die man immer wieder neu erlernen müsse, und gab Einblicke in Verhandlungstaktik.

Eine Regel kennen auch Familien im Umgang mit Kindern, wie Merkel sagte. „Wenn Eltern abends ausgehen wollen und wollen, dass die Kinder schnell ins Bett gehen, dann geht das meistens schief, weil die Kinder riechen das und brauchen besonders lange“, sagte sie. „Genauso ist es in der Politik. Wenn derjenige, mit dem man verhandelt, spürt, dass ich ungeduldig bin, dann wird’s garnüscht“, so Merkel. „Ungeduld riecht man.“

Verwendete

Aug 18

Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema

Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äusserst grossherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig.

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen. So kommt es, dass es unter dem Firnis der ökonomischen Zufriedenheit gewaltig «brodelt und rumort», wie das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut es in dieser Heftigkeit noch nie festgestellt hat.

Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.

Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten

Das gelingt auch deshalb, weil dieser Elefant zwar im Raum steht, aber nicht in voller Grösse in Erscheinung tritt. Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme der Flüchtlingslosten fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt.

Es handelt sich schliesslich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten. Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.

Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat. Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei hohe Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.» Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.

Düstere Perspektiven

Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Entsprechend düster sind die Perspektiven. Doch darüber redet man in der deutschen Politik und in der deutschen Medienlandschaft lieber nicht, oder wenn, dann nur sehr gewunden.

Wolfgang Bok war Chefredaktor der «Heilbronner Stimme» und arbeitet heute als freier Publizist. Er lehrt an der Hochschule Heilbronn Kommunikation.

Quelle: nzz

Aug 18

Armutsasyl = 55 Milliarden € p.a Grundrente bedingungslos nur 3,4 Milliarden!

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Quelle: Truth24.net

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Aug 17

Renitenter Araber stalkt 21 Jährige Deutsche immer wieder- mitten im Bus!

Afrikaner belästigen Frauen

 

 

Passau. Seit längerer Zeit sieht sich eine junge Frau von einem Bus-Mitfahrer belästigt und „angeflirtet“. Am Mittwoch eskalierte die Sache:

Der aufdringliche Verehrer folgte ihr bis zum Nibelungenplatz, schlug ein Treffen vor. Als die 21-Jährige sagte, sie habe kein Interesse, gab er ihr zu verstehen, dass ihm das egal sei. Er packte sie am Arm und versuchte sie auf den Mund zu küssen. Die Frau wehrte sich, daher glückte dem Täter nur ein Kuss auf die Stirn. Der zudringliche Stalker ist laut Polizei ca. 28 bis 32 Jahre alt und stammt aus dem Iran oder Irak, gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren we…

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