Aug 15

Valerij B: Der Mädchen- Vergewaltiger von Bergkamen ist gefasst!

Valerij B. (24) soll in den vergangenen Tagen eine Bekannte (21) und eine Jugendliche (16) missbraucht haben. Foto: Polizei

Senden/Bergkamen (NRW) – Sie haben ihn! Der vorbestrafte Vergewaltiger Valerij B. (24) wurde am Donnerstag an einem Busbahnhof in Senden festgenommen.

Polizisten verfrachten den Gesuchten (auf dem Foto verdeckt) in ein Auto
Polizisten verfrachten den Gesuchten (auf dem Foto im Wageninneren und nicht zu sehen) in ein AutoFoto: Andreas Wegener

Die Polizei hatte seit Anfang der Woche öffentlich mit Fotos nach dem gefährlichen Verbrecher gefahndet. Er soll am frühen Sonntagmorgen auf einer Wiese in Bergkamen eine Bekannte (21) vergewaltigt haben. In der Nacht zu Donnerstag teilte die Polizei außerdem mit, eine Jugendliche (16) habe sich gemeldet: Sie sei bereits am 9. August ebenfalls von B. missbraucht worden.

Auf dieser Wiese soll Valerij B. am Sonntagmorgen gegen 3.45 Uhr nach einer Feier seine Bekannte überwältigt und missbraucht haben
Auf dieser Wiese soll Valerij B. am Sonntagmorgen gegen 3.45 Uhr nach einer Feier seine Bekannte überwältigt und missbraucht habenFoto: Andreas Wegener

Seine Flucht endete nun in Senden. Der Ort im Münsterland liegt etwa 40 Kilometer nördlich von Bergkamen. Dort verbrachte er einen Großteil seines Lebens.

Die Polizei: „Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung konnte die gesuchte Person durch Polizeikräfte um kurz nach 15 Uhr am Busbahnhof in Senden festgenommen werden. Er wird zur Verkündung des bestehenden Haftbefehls einem Haftrichter vorgeführt werden.“

Am Mittwoch waren bei den Ermittlern mehrere Hinweise eingegangen, dass sich der Gesuchte in einem Waldgebiet bei Oberaden (Stadtteil von Bergkamen) aufhalten soll. Mit einem Hubschrauber, einem Polizeihund und vielen Beamten suchte die Polizei vergeblich nach ihm – bis heute.

B. war in dem Landesprogramm „Kurs“ für rückfallgefährdete Sexualstraftäter, nachdem er schon 2012 zu einer Jugendstrafe wegen Vergewaltigung verurteilt worden war.

Quelle: Bild

Aug 14

Funke Medien Gruppe zensiert Artikel über Asylbetrug durch Somalier

Logo in satirischer Fotomontage

Ein somalischer Flüchtling hat zu Unrecht Geld der Gemeinde Eslohe erhalten. Sein Fall entwickelte sich 2015, zum Höhepunkt der…. so begann der Artikel, den die Mediengruppe schnell wieder löschen ließ. Auf gleich 3 Portalen verschwand der Artikel, in der Medienlandschaft ist das eine Sünde

Nachtrag 15.08.2019: Heute am 15.08.2019 um 8:00 Uhr hat Funke die Beiträge wieder online gestellt, truth24 hat gewirkt!

Bei IKS erfährt man zudem, dass es um rund 10.000 Euro ging, die ein somalischer Flüchtling zu Unrecht von der Gemeinde Eslohe erhalten hat. Vor dem Mescheder Amtsgericht war der Fall wohl verhandelt worden. Das wars dann schon.

Nicht mal 7 Stunden durfte der Artikel der Funke Mediengruppe auf den Portalen WAZ, Westfalenpost und IKZ online bleiben, da beschloss der Verlag diesen Artikel ersatzlos wieder zu entfernen. Merkt ja keiner, doch wir haben es gemerkt.

War es der Bürgermeister, der Gerichtspräsident des Mescheder Amtsgerichts, oder gar der Ministerpräsident der CDU Armin Laschet, der unlängst die betäubungslose Schächtung von Tieren zum Moslemischen Opferfest genehmigte? Wer hat den Verlag zum Schweigen gebracht?

Das werden wir wohl nicht erfahren, denn die wahren Gründe lassen sich leicht verschleiern. Von „Bezahlartikel“ der fälschlicherweise im Onlinebereich von Google erschienen ist, bis zu redaktionellen Fehlern lässt sich schlichtweg alles vorschieben. Doch eines bleibt: Das ersatzlose Streichen von Artikeln verstößt gegen das Berufsethos des Journalisten und gehört sich nicht!

Die Leser trauen den sogenanntenn „etablierten Medien“ ohnehin kaum noch, nicht zuletzt aus Gründen wie diesen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 14

Umvolkungsjustiz: Deutschland muss Flüchtling aus Griechenland zurückholen

Die Bundespolizei will ihre Praxis der Abschiebungen fortführen
Quelle: dpa/Michael Kappeler

Deutschland kann Menschen, die schon in anderen europäischen Staaten Asyl gesucht haben, dorthin zurückschicken. Genau dies tat die Bundespolizei vor einem Jahr, als sie einen Afghanen an der Grenze ablehnte. Ein Gericht entschied nun anders.

Rund ein Jahr nach Abschluss des Rücknahme-Abkommens mit Griechenland muss Deutschland einen Flüchtling wieder zurückholen, den die Bundespolizei nach Griechenland gebracht hatte. Das hat das Münchner Verwaltungsgericht in einem Eilbeschluss entschieden.

Das Gericht meldet grundsätzliche Bedenken gegen die Praxis an, Asylsuchende an der deutschen Grenze zu stoppen und direkt nach Griechenland zu bringen. Konkret entschied es aber nur im Einzelfall und in einem Eilverfahren. Das Bundesinnenministerium will die aktuelle Praxis nicht ändern. Nach Angaben der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl ist es die erste gerichtliche Entscheidung dieser Art.

Dass die Bundespolizeidirektion München dem Afghanen Ende Mai die Einreise nach Deutschland verweigert hatte und ihn per Flugzeug tags darauf wieder nach Griechenland brachte, stelle hoheitliche Eingriffe in subjektive Rechte dar und sei „voraussichtlich als rechtswidrig anzusehen“, erklärte das Gericht in dem Beschluss vom 8. August (Az.: M 18 E 19.32238). Die Bundesrepublik sei verpflichtet, dem Mann die vorläufige Einreise zu gewähren.

Die Kosten für die Rückführung nach Deutschland muss demnach die Bundesrepublik übernehmen. Sie kann den Beschluss nach Gerichtsangaben nicht anfechten. Wenn im Hauptsacheverfahren aber ein Urteil gesprochen wird, sind dagegen Rechtsmittel möglich.

Bundespolizei spricht von „Ausnahmefall“

Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums sagte in Berlin, die Regierung gehe davon aus, dass die zugrundeliegende Verwaltungsvereinbarung mit Griechenland rechtmäßig sei. Sie erklärte: „Die Bundespolizei wird weiter verfahren wie in dem Abkommen geregelt.“ Sie sprach von einem „Ausnahmefall“.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte im August 2018 mit Spanien und Griechenland vereinbart, dass beide Länder binnen 48 Stunden Migranten zurücknehmen, die an der deutschen Grenze aufgegriffen werden und zuvor schon in Spanien oder Griechenland Schutz beantragt hatten. Laut Innenministerium wurden nach dieser Regelung bisher 29 Ausländer nach Griechenland gebracht. Zwei Asylbewerber mussten zurück nach Spanien. Ein ähnliches Abkommen mit Italien wurde von Rom nicht unterschrieben.

Der nun im Eilverfahren entschiedene Fall betrifft einen Afghanen, den die Bundespolizei am 28. Mai nach Übertritt der deutsch-österreichischen Grenze in einem Zug aufgegriffen hatte. Der Mann ist derzeit in Griechenland in Abschiebehaft, wie das Gericht und Pro Asyl mitteilten. Von der Bundespolizeidirektion München als Vertreterin der Bundesrepublik Deutschland lag zunächst keine Stellungnahme vor. Das Gericht selbst kann zum Vollzug des Beschlusses, sprich der Rückholung des Mannes, nichts sagen.

„Erhebliche Bedenken bezüglich der Rechtmäßigkeit“

Das Gericht hat dem Beschluss zufolge „erhebliche Bedenken bezüglich der Rechtmäßigkeit und der Existenz“ des Prozederes. Auch sei mit der Entscheidung der Bundespolizei eine Prüfung des Falls durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgeblieben. Das Gericht betonte, der Antragsteller habe glaubhaft gemacht, ihm drohe zeitnah von Griechenland aus die Abschiebung nach Afghanistan.

Es sei nicht gesichert, dass seine Asylgründe in Griechenland oder einem anderen Mitgliedsstaat jemals geprüft wurden, erläuterte ein Gerichtssprecher. Zudem bestünden Bedenken, ob Griechenland für das Asylverfahren überhaupt zuständig ist, „da systemische Mängel im griechischen Asylsystem nach vorläufiger Einschätzung nicht ausgeschlossen werden könnten“, hieß es weiter.

Jeder Asylbewerber habe aber nach europäischem Recht einen Anspruch darauf, dass sein Asylbegehren wenigstens einmal inhaltlich geprüft werde. Das Gericht beurteilte in diesem Fall die Rechtslage nur anhand des konkreten Einzelfalls. Eine gefestigte Rechtsprechung gibt es noch nicht.

Die Leiterin der Abteilung Rechtspolitik bei Pro Asyl, Bellinda Bartolucci, teilte dazu am Mittwoch mit: „Die Entscheidung zeigt, dass geltendes Recht nicht durch abstruse Wunschvorstellungen umgangen werden kann. Europarecht gilt auch an deutschen Grenzen.“

Rückführungen von Migranten, die in einem anderen europäischen Land bereits Asyl beantragt haben, sind grundsätzlich möglich. Das reguläre Verfahren ist aber umständlich. Oft können Betroffene am Ende in Deutschland bleiben, weil Fristen verfehlt werden. Die Zurückweisung an der Grenze soll dieses Verfahren umgehen.

Quelle: Welt

Aug 14

Greta Thunberg und die erstaunlich lukrativen Geschäfte ihrer Hintermänner

Klimaaktivistin Greta Thunberg verlässt Schweden für längere Zeit und begibt sich auf Reisen, unter anderem zum Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York.

Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.

Seit 800 Jahren ist keine Kinderseefahrt mehr so beachtet worden wie die von Greta Thunberg in dieser Woche. Die schwedische Klimaaktivistin sticht in See nach Amerika, um beim Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September in New York die Welt vor dem Untergang zu warnen. Und weil sie das demonstrativ emissionsfrei tun will, fliegt sie nicht, sondern segelt sie mit der Hochseeyacht „Malizia II“ los.

Es wird ein bildmächtiges Medienspektakel globaler Dimension: Das zerbrechliche Kind stürzt sich in die Atlantikfluten, um die Apokalypse noch zu verhindern. Titelseiten und Nachrichtenaufmacher sind ihr damit sicher. Historiker fühlen an das Jahr 1212 erinnert.

Greta Thunberg kämpft für das Klima: Ein Kreuzzug mit Folgen

Damals wollten politisch beseelte Kinder ebenfalls mit allerlei Seefahrer-Spektakel die Welt retten, predigten inbrünstig für Armut wie für Gott und brachen ins Heilige Land auf. Ihr Anführer hieß Nikolaus, minderjährig wie Greta und ebenso charismatisch, er kam aus Köln und trug ein Kreuzzeichen aus Schiffstauen bei sich. Auch ihm flogen die Herzen der damaligen Zeit zu. Er versprach Kindern, die sich um ihn geschart hatten, ein Wunder: Das Meer würde sich in Genua teilen und so würden sie trockenen Fußes nach Jerusalem gelangen.

Es kam anders, der friedliche Kinderkreuzzug scheiterte, doch die Faszination vor dem Kind als moralischem Mahner blieb im europäischen Unterbewusstsein für Jahrhunderte erhalten.

Greta Thunberg als „Wunderwaffe der Grünen“?

Greta Thunberg profitiert davon bis heute. Die einen – vor allem im links-ökologischen Milieu – verehren die 16-jährige Umweltaktivistin als selbstlose Prophetin und tapfere Kinder-Kämpferin wie eine Heilige. Die von ihr ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ seien zur wichtigen Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ gewachsen.

Andere – vor allem Rechtspopulisten – schmähen sie als „öko-religiöse Putte“ und ihr Tun als „grünen Katastrophenklamauk“. Sie sei eine „Wunderwaffe der Grünen“, um der Welt eine neue Öko-Ideologie einzuflüstern.

Jenseits der politischen Lagerperspektive ist der Mensch Greta Thunberg für die meisten Beobachter schlichtweg ein Faszinosum, ein mutiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, das mit ansteckendem jugendlichem Idealismus die Klimadiskussion anfacht. Doch selbst für viele Sympathisanten sind die jüngsten Inszenierungen ihrer Person unglücklich bis befremdlich. Es wächst im Publikum die Skepsis, wer warum den neuen Superstar des Öko-Zeitgeistes eigentlich so professionell inszeniert und wie es dem kranken Kind im politischen Getümmel wohl geht?

Ein Auftritt von Greta Thunbgerg schlägt Wellen

Greta Thunberg hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodells und Spitzenpolitikers; Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritte wechseln sich immer hektischer ab.

Auf einem Fototermin im Braunkohle-Revier Hambacher Forst hat sie sich mit einer vermummten Aktivistin – der Verfassungsschutz stuft die gewaltbereite Szene als linksextremistisch ein – fotografieren lassen und einige Kritik dafür einstecken müssen.

Quelle: Focus

Aug 14

Seenotschleppung: Libyen und Italien bieten Tripolis als Hafen- Crew lehnt ab!

Smartphonemigranten drehen Musikvideos auf den angeblichen „Rettungsschiffen“ bevor sie nach Europa einfahren um Sozialleistungen abzukassieren, hier auf der Sea Watch 3 mit dem Rapper Nasty

Noch nichts in den News gehört? Das Rettungszentrum in Libyen hat der Ocean Viking und den bald 350 Armutsafrikanern Tripolis als sicheren Hafen zum Einlaufen angeboten, doch die Migranten wollen lieber nach Deutschland Sozialleistungen kassieren – Merkel findet das laut Interview menschlich.

Laut dem italienischen Innenministerium und Medienberichten hat Libyen dem Kapitän der „Ocean Viking“ Tripolis als „sicheren Hafen“ für die Landung der 350 Migranten an Bord des Schiffes angegeben. Dem Kapitän habe man Kontakte in Tripolis zur Organisation der Landung geliefert, doch dieser lehnte einfach ab.

An Bord der  „Ocean Viking“ und „Open Arms“, den von den Organisationen „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) bzw. „SOS Mediterranée“ betriebenen Rettungsschiffen, warten insgesamt rund 500 Migranten auf die Landung.

Merkel offen für Aufnahme der Smartphonemigranten in  Deutschland: „Gebot der Menschlichkeit“

Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte die Seenotrettung durch private Organisationen auf dem Mittelmeer. „Seenotrettung ist ein Gebot der Menschlichkeit„, sagte sie laut „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ bei einem Leserforum der „Ostsee-Zeitung“ in Stralsund. Zugleich betonte sie, es kämen ja nicht immer nur die Ärmsten und Schwächsten: „Wir sprechen mit den afrikanischen Ländern, wo wir helfen können“

Salvini: Afrikaner sollen doch in Frankreich oder Norwegen einlaufen

Italiens Innenminister Matteo Salvini von der rechten Lega-Partei bekräftigte erneut am Montag „das absolute Verbot für diese beiden ausländischen Schiffe, in italienische Hoheitsgewässer einzudringen“. Für sie sollten Häfen in „Frankreich, Spanien oder Norwegen“ geöffnet werden. Spanien winkte bereits ab.

Smartphonemigranten drehen gerne mal Videos mit renommierten Rappern bevor sie deutsche Sozialleistungen abkassieren – „Take a rubber boat“ heisst der Song

Die angeblich so armen und traumatisierten Migraten aus Afrika wurden kürlich dabei erwischt (Video unten), wie sie ausgelassen ein Video auf der Sea Watch 3 filmten. Der Titel des Songs bedeutet übersetzt „Schnapp dir ein Gummiboot“ und soll weitere Migranten nach Europa locken. Das peinliche Video versuchte die Seenotschlepper- Organisation bei den Plattformen Facebook und Youtube zu löschen, allerdings hatte sie bislang keinen Erfolg damit.

Quelle: Truth24.net

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Aug 13

Syrer verletzt 4 Menschen mit Messer- Polizei Hannover vertuscht lieber Herkunft

Ein afrikanischer Islamist attackiert Sicherheitskräfte, Tatort UK in symbolhafter Verwendung

So geht das in Deutschland. Ein Syrer attackiert zwei Frauen und verletzte sie so schwer, dass sie in Krankenhaus eingeliefert werden mussten, sowie zwei weitere Personen, die Polizei Hannover möchte darüber aber lieber nichts sagen und die Mordattacken herunterspielen.

Am Sonntagmorgen den 11.08.2019 hat ein 50 Jahre alter Armutsasylant aus Syrien seine Ehefrau (46) und eine Tochter (19) offenbar grundlos mit einem Messer verletzt. Zwei weitere Angehörige wurden, bei dem Versuch ihren Vater zu überwältigen, ebenfalls leicht verletzt. Der tatverdächtige Moslem soll von einem Arzt zu seinem  Geisteszustand begutachtet werden. Dies macht die Polizei besonders gerne, wenn es sich um sogenannte Flüchtlinge handelt, denn dann werden diese meist als „psychisch krank“ gelabelt. Das passt besser in die Berichterstattung.

Solange das aber nicht klar ist, verschweigt die Polizei Hannover lieber erstmal die Herkunft des Täters in der Pressemeldung.

Solange die Polizei noch kein Gutachten hat, dass den brutalen Messerasylanten als psychisch krank entlastet, verschweigt die Polizei erstmal die Nationalität –  das gefällt der Regierung ganz besonders

Dumm nur, dass die Neuepresse die Herkunft des Armutsmigranten ermittelte.

Laut Angaben der Polizei hatte der 50-Jährige Moslem aus angeblich bislang nicht geklärten Gründen in der Wohnung der Familie am Lerchenweg seine Ehefrau attackiert. Diese flüchtete aus dem Gebäude, wurde jedoch von ihrem Mann eingeholt und am Rücken verletzt.

Als die 19 Jahre alte Tochter versuchte dazwischen zu gehen, entwickelte sich ein Handgemenge im Rahmen dessen auch sie Schnittverletzungen erlitt.

Erst als sich eine weitere Tochter (14) sowie der Sohn (17) dem Vater in den Weg stellten und mehrere Passanten eingriffen, gelang es den 50-Jährigen zu überwältigen.

Während Rettungswagen die beiden mit dem Messer verletzten Frauen in Kliniken brachten, wurde der Tatverdächtige in eine Zelle des Polizeikommissariats Wunstorf gebracht. Dort randalierte er weiter, verletzte sich selbst am Kopf und musste schließlich durch die Beamten mit Pfefferspray überwältigt werden, um Schlimmeres zu verhindern.

Auch der 50-Jährige musste anschließend zur medizinischen Untersuchung seiner letztendlich nur leichten Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht werden. Für die Psychoschiene reicht es vielleicht trotzdem. Da freut sich die Regierung.

Quelle: Truth24.net

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Aug 13

Großmutter (76) durch Armutsasylant in Pinneberg krankenhausreif vergewaltigt

Symbolbild

Ein Armutsasylant vergewaltigte eine hochbetagte Oma in Pinneberg, die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe. Den Zeitungen und Nachrichten ist die Vergewaltigung keine Meldung wert, die Tat wird verschwiegen

Am Sonntag, 11.08.2019, gegen 08.53 Uhr, ist es in Pinneberg, in der Koppelstraße zu einer brutalen Vergewaltigungsattacke auf eine lebensältere Frau gekommen. Der männliche Täter südländischer Erscheinung hatte die Frau angesprochen und in ein Gespräch verwickelt.

Der Migrant näherte sich dem Opfer und attackierte dieses sexuell so schwer, dass dieses verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen durch und geht ihren Angaben zur Folge ersten vielversprechenden Hinweisen nach. Aus angeblich ermittlungstaktischen Gründen möchte die Polizei Bad Segeberg keine weiteren Informationen veröffentlichen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 13

Eritreer rennt nackt durch Wetzlar- Presse berichtet lieber nicht

Symbolbild

Besorgte Bürger riefen massenhaft die Polizei an, weil ein Afrikaner wieder einmal nackt durch die Stadt lief, immer wieder passiert das, auch in der Nachbarstadt Gießen laufen nackte Afrikaner öfter herum. Berichtet wird das allerdings meist nicht.

Mehrere Anrufe erreichten am gestrigen Abend (11.08.2019), gegen 18:35 Uhr die Wetzlarer Polizei. Offenbar lief ein nackter Mann über die Braunfelser Straße. Die Ordnungshüter machten sich sofort auf den Weg und trafen den nur mit Sportschuhen bekleideten Mann an. Der Nackte führte keine Ausweisdokumente mit sich, so dass die Polizisten ihn zur Identitätsfeststellung mit zur Wetzlarer Wache nahmen. Der aus Eritrea stammende Mann stand offenbar unter dem Einfluss von Drogen. Gegen ihn wird nun wegen Exhibitionistischen Handlungen ermittelt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten setzen die Polizisten den Wohnsitzlosen in die Gewahrsamszellen ein. Morgens durfte er das Gewahrsam jedoch wieder verlassen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 12

Nigerianer vor Gericht : Kreditkartenbetrug – Kunst des Schwarzfahrens

Um Kreditkartenbetrug dreht sich ein Prozess vor dem Landgericht. Foto: dpa/Silas Stein

So wie es der Angeklagte einräumte, war alles recht einfach: Er rief eine bestimmte Internet-Seite auf, meldete sich an, gab seine Bestellungen auf. Auf diese Art und Weise hat der 36-jährige aus Leverkusen über vierhundert Mal Aufträge erteilt.

Vor allem die  Deutsche Bahn wurde durch diesen Kreditkartenbetrug erheblich geschädigt.

Dass es sich dabei keineswegs um ein unbedeutendes Problem handelt, machte der Kripobeamte deutlich, der die Ermittlungen in diesem Fall leitete, der derzeit vor dem Kölner Landgericht verhandelt wird. Über Server im Ausland werden die Daten von Kreditkarten angeboten, für einen bis zu zwölf Dollar kann man einen Datensatz erhalten. Das ist dann wie ein Glücksspiel, berichtet der Ermittler: „Manche Eingaben werden sofort blockiert, mit anderen werden bis zu tausend Betrügereien begangen“.

Wie das funktioniert, hatte der Leverkusener schnell begriffen, der aus Nigeria stammt und vor einigen Jahren seiner Mutter über Italien nach Deutschland folgte. Hier hat er einen Job als Zusteller eines Subunternehmens bei einem Paketdienst gefunden. Bei seinem Geständnis vor Gericht zeigte er Reue, die Untersuchungshaft habe einen nachhaltigen Eindruck bei ihm hinterlassen. Letztlich hat er auch zu befürchten, dass er bei einer höheren Strafe aus Deutschland abgeschoben werden kann.

Die Bestellmöglichkeiten mittels der gekauften Kreditkarten habe ihm ein Freund erklärt. Obwohl der von der Staatsanwaltschaft ausgewiesene Schaden sich auf rund 40.000 Euro beläuft, habe der Angeklagte sich persönlich kaum bereichert. Diesen Eindruck versuchte er zu vermitteln. Vielmehr habe er auf Nachfrage von Freunden und Bekannten ihnen die Bahntickets besorgt.

Daneben habe er auch Bestellungen für Kleidungen zum persönlichen Gebrauch vorgenommen. Dabei ging er durchaus geschickt vor; mit gefälschten Namen und Email-Adressen tätigte er seine  Einkäufe. Aber vor allem besorgte er seinen Freunden immer wieder Tickets für Bahnfahrten – gewissermaßen ein ausgeklügeltes System  „als hohe Kunst des Schwarzfahrens“.

Der Polizist erklärte zum möglichen System, dass es derzeit geschätzt 300.000 bis 400.000 Datensätze von Kreditkarten im Internet gebe. Die Bahn unterhalte in Potsdam eine eigene Abteilung, die Betrugsfällen nachgeht und die Informationen mittels eines elektronischen Datenausgleichs auch ans Kölner Polizeipräsidium schickt. In diesen Datensätzen versucht die Polizei über IP-Adressen und Telefonnummern an  die Gauner zu kommen – so in diesem Fall. Der Prozess wird fortgesetzt.

Quelle: rp

Aug 12

Pfaffenhofen: Nigerianer protestieren gegen Unterbringung wegen „Mücken“

Für einen Polizeieinsatz am Landratsamt haben am Donnerstagnachmittag mehrere Asylbewerber gesorgt.

Pfaffenhofen (PK) Sieben Asylbewerber aus Nigeria haben am Donnerstagnachmittag mit einer Protestaktion für einen Polizeieinsatz im Landratsamt gesorgt. Wie Landrat Martin Wolf bestätigte, verteilten sich die Männer in verschiedenen Räumen zu einer Art Sitzstreik. „Sie wollten nicht mehr zurück in die zugewiesene Unterkunft in der Patriotstellung im Feilenmoos“, erklärte der Landrat den Hintergrund der Aktion, bei der es zwar zu ausgiebigen Diskussionen, aber keinerlei Gewalttaten kam.

Die Männer waren nach Auskunft von Wolf bisher in einer Einrichtung in Fürstenfeldbruck untergebracht. Am Donnerstag waren sie in die Unterkunft in der ehemaligen Patriotstellung verlegt worden, weil dort laut Landrat freie Kapazitäten gemeldet worden waren. Offenbar seien die Nigerianer dann am Nachmittag mit dem Bus nach Ingolstadt und von dort aus mit der Bahn nach Pfaffenhofen gefahren, um im Landratsamt ihre Unzufriedenheit mit der Unterbringung in dem ehemaligen Bundeswehrstandort zum Ausdruck zu bringen. „Der Sprecher der Männer hat erklärt, dass es ihm und seinen Landsleuten dort gar nicht gefällt, weil es so abgelegen ist und weil es so viele Mücken gibt“, berichtete Wolf. Er ließ die Nigerianer erst einmal mit Mineralwasser versorgen, versprach ihnen Mückenspray und Mückencreme und ließ ihnen anhand ausgedruckter Busfahrpläne zeigen, dass es von der Unterkunft aus immerhin elfmal am Tag Verbindungen in größere Städte gibt. „Als den Männern klar wurde, dass ich der Chef im Haus bin, musste ich mir ganz schön was anhören“, sagte der Landrat. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern und den alarmierten Polizeibeamten habe man die Gruppe aber schließlich dazu bewegen können, den Protest zu beenden. Die Männer seien dann gegen 17 Uhr für eine Übernachtung nach München gefahren, dürften aber nach Einschätzung des Landrates demnächst ins Feilenmoos zurückkehren, da nun einmal dort ihre Unterbringung und Versorgung sichergestellt sei.

Quelle: Donaukurier

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