Jul 13

Von DPA vertuscht: Messerstreit unter Saisonarbeitern eskaliert- Rumäne fast ermordet

Symbolbild

Saisonarbeiter kommen meist aus armen Ländern und bringen ihre Sitten und Gebräuche gleich mit, darunter oft eine Neigung zum Alkohol und Messern. Weil das nicht ins Buntland- Bild passt, vertuschte die DPA mal schnell die Herkunft der Täter Seevetal/Ohlendorf

In einer Wohnanlage für Saisonarbeiter an der Brackeler Straße kam es gestern, gegen 2:50 Uhr zu einem Streit zwischen zwei rumänischen Bewohnern. Im Verlauf dieses Streits griff ein 20-Jähriger zu einem Messer und verletzte damit seinen 25-jährigen Kontrahenten schwer. Nachdem Zeugen die Polizei und den Rettungsdienst alarmiert hatten, konnte der 20-Jährige durch Polizisten im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er stand unter starkem Alkoholeinfluss und erreichte bei einem Atemalkoholtest einen Wert von rund 2,5 Promille. Der 25-Jährige kam in eine Hamburger Klinik. Bei ihm besteht akute Lebensgefahr. Der Hintergrund des Streits ist noch unklar.

Quelle: Truth24.net

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Jul 13

Berlin: Mutmaßliche Moslemhorde klaut Smartphone und bringt Mann fast um

Symbolbild

Die Polizei Berlin schweigt zur Herkunft der Messerräuber, der Junge Mann liegt mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus

Gestern Nachmittag wurde ein Mann in Spandau schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen traf sich der 20-Jährige gegen 16.45 Uhr mit dem Bruder seiner Freundin, der in Begleitung von sechs Männern erschienen war, an der Havel in der Nähe der Schulenburgbrücke. Die Gruppe soll den jungen Mann dann sofort angegriffen haben. Sie sollen ihn geschlagen sowie getreten und das Handy des 20-Jährigen gefordert haben. Gleichzeitig soll die Gruppe den Mann mit Messern bedroht haben. Der Attackierte übergab daraufhin sein Mobiltelefon und soll dann von den Angreifern in die Havel gestoßen worden sein. Im Anschluss flüchteten der Bruder und seine Begleiter.

Polizei Berlin vertuscht auf Anfrage aufgrund der Menge an Migrantenkriminalität in Buntland- Berlin generell jegliche Information zur Herkunft der Armutsasylanten

Der 20-Jährige kletterte selbst aus dem Wasser. Ein Passant alarmierte dann Rettungskräfte, die den Angegriffenen mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 2 dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Jul 12

Richtig so! Thailändischer Vergewaltiger für Mord an Deutscher zum Tode verurteilt!

Quelle: BILD/ViralPress/KameraOne

Bangkok (Thailand) – Ronnakorn Romruen (24) gestand, die deutsche Touristin Miriam B. (26) auf der Insel Ko Si Chang vergewaltigt und mit einem Stein erschlagen zu haben. Jetzt wird der Thailänder für seine Tat sterben.

Das Chonburi-Gericht verurteilte den Thailänder wegen grausamer Vergewaltigung und Ermordung der deutschen Touristin, berichten thailändische Medien.

Der Mörder wurde zum Tode verurteilt
Der Mörder wurde zum Tode verurteiltFoto: / AP Photo / dpa

Die grausame Tat des Killers

Anfang April machte Miriam B. (26) Urlaub in Thailand. Auf der Insel Ko Si Chang (75 Kilometer südlich von Bangkok, BILD berichtete) mietete sie sich einen Roller für einen Tagesausflug. Dort traf sie auf ihren Killer. An einer Steintreppe sprach Ronnakorn Romruen die junge Frau an.

Weil Miriam B. ihrem Peiniger mit einer Anzeige drohte, drehte Ronnakorn Romruen durch.

Im Meth-Rausch erschlägt der Müllsammler die junge Frau mit einem Stein. Ihre Leiche warf er hinter einen Felsen und bedeckte sie mit Steinen und trockenen Blättern.

Auf dem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie er kurz nach der Tat die Treppe herunterkommt und mit seinem Motorrad davonrast.

Überwachungsbilder entlarvten Miriams Mörder

Später entdeckt ein thailändisches Pärchen Blutspuren auf dem Weg – und entdeckt vier Meter entfernt den Fuß von Miriams notdürftig versteckter Leiche.

Nur kurz darauf nimmt die Polizei den Täter fest – er gesteht alles.

Jetzt wurde das Urteil gegen Miriams Killer gesprochen. Wann die Todesstrafe vollzogen werden soll, ist unklar: Aktuell warten viele Gefangene in der Todeszelle auf ihren Vollzug. Zuletzt fand eine Hinrichtung 2009 in Thailand statt.

Quelle: BILD (Titel geändert)

Jul 12

Moslem sticht Ex-Freundin Messer in Rücken- Evelyn liebt ihn immernoch!

Yahia A. (64) muss sich wegen versuchten Mordes vor Gericht verantwortenFoto: Robert Gongoll

Plötzlich hat sie ein Messer im Rücken – die Staatsanwaltschaft wirft ihrem Ex-Freund versuchten Mord vor. Sie könnte wütend sein! Doch beim Prozessauftakt zeigen sich beide offen ihre Zuneigung.

München – Der Aufzug fährt nur kurz – einmal von der Tiefgarage in den ersten Stock.

Als die Tür sich öffnet, steckt im Rücken von Evelyn D. (57) ein Messer mit einer 18 Zentimeter langen Klinge!

Seit Freitag muss sich Yahia A. (64) dafür vor Gericht verantworten. Anklage: versuchter Mord. Yahia A. soll seiner Ex-Freundin im Dezember in deren Mehrfamilienhaus aufgelauert haben, ihr in den Fahrstuhl gefolgt sein und sie mit einem Messer attackiert haben.

„Das Problem, dass ich mich nicht wehren konnte, war der enge Aufzug“, sagt Evelyn D. vor Gericht aus. Sie sei in der Tiefgarage von ihrem Auto zum Fahrstuhl gegangen. Dort habe ihr Ex-Freund auf sie gewartet und betrunken auf sie eingeredet.

Zu zweit gingen sie in den Fahrstuhl. „Plötzlich hat er das Messer in der Hand.“ Beim Wegducken soll er ihr in den Rücken gestochen haben. Trotz des „versuchten Mordes“, wie es die Staatsanwaltschaft Yahia A. vorwirft, scheint die Zuneigung der beiden zueinander einiges auszuhalten.

Vor Gericht entschuldigt sich der Angeklagte: „Es tut mir leid. Ich habe dich noch immer lieb.“ Sie sagt zu Tränen gerührt: „Ich weiß.“ Und fügt hinzu: „Für ihn ist es die schlimmste Strafe, dass ich das Messer im Rücken hatte.“ Sie beteuert, sie wolle ihn nicht in den Knast bringen.

▶︎Die Beziehung der beiden hatte vor fast neun Jahren wie in Märchen begonnen. „Er war der Prinz, der mich auf Händen trägt“, sagt Evelyn D.. Mit seiner Arbeitslosigkeit habe sich ihr Freund verändert und sehr viel Alkohol getrunken. „Bis zu einer Flasche Wodka und eine Flasche Whiskey am Tag“, sagt Yahia A..

Im Sommer beendete Evylin D. die Beziehung. Er soll sie mehrfach geschlagen haben. „Schuld war der Alkohol!“ Und: „Ich hatte ein blaues Auge.“

Der Prozess wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

Jul 11

Afrikanischer Asylant vergewaltigt Frau schwer- nun soll er vielleicht frei kommen

Symbolbild

Schöningen / Braunschweig. Nur 5 Jahre Jugendstrafe bekam der Armutsasylant aus Ostafrika, der eine Frau brutal vergewaltigt und misshandelt hat, nun wird der Fall zu seinen Gunsten neu aufgerollt. Die Nationalität wurde wieder mal verschwiegen.

Vor dem Landgericht Braunschweig wird  seit Mittwoch ein Fall neu aufgerollt. Im März vergangenen Jahres hatte die 2. Kammer des Landgerichts einen damals angeblich 19-jährigen Afrikaner zu fünf Jahren Haft wegen schwerer Vergewaltigung verurteilt.

Der Verurteilung lag folgender Tatvorwurf, den die Kammer damals als erwiesen angesehen hat, zugrunde:

Am 10. Juni 2017 habe der Angeklagte die nach einem Sportfest auf dem Heimweg befindliche Geschädigte von hinten angegriffen und sie zu Boden gerissen. Anschließend habe der Angeklagte die Geschädigte gegen ihren Willen und mit Gewalt zu sexuellen Handlungen gezwungen und das Opfer bei der Tat körperlich schwer misshandelt. Aufgrund der im Zuge der Tathandlung erlittenen Verletzungen habe die Geschädigte im Krankenhaus zweimal stationär aufgenommen werden müssen.

Aufgrund einer Lücke in der DNA- beweisführung wird der Fall nun nochmal verhandelt, so wollte es der BGH (Bundesgerichtshof). Dass es sich um einen verrohten Armutsafrikaner handelt, verschweigen die Medien allerdings. Zwar berichtet etwa der NDR und andere lokale Zeitungen, aber ohne jeglichen Hinweis auf seine Herkunft.

Dass es sich um einen verrohten Armutsafrikaner handelt, verschweigen die Medien

Lediglich bei den Helmstedter Nachrichten erfährt der Leser beiläufig wer der brutale Täter wirklich ist, allerdings muss der Leser für den ganzen Artikel die Bezahlversion kaufen.

Quelle: Truth24.net

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Jul 11

Gruppenvergewaltigung von Mülheim: „Georgi S. hat auch meine Tochter missbraucht“

Irene (52) erzählt in BILD, was zehn Monate vor Mülheim geschah – und wie das Mädchen ein zweites Mal attackiert wurde

Sie wollte alles verdrängen. Aber als Janine (15) die Bilder des schwarzhaarigen Jungen in der Zeitung sah, kam alles wieder hoch. Sie hatte Georgi S. gesehen, den Jungen, der als mutmaßlicher Hauptverdächtiger nach dem Vergewaltigungsfall in Mülheim in U-Haft sitzt.

Unfassbar: Georgi S. soll sich bereits vor zehn Monaten auch an Janine vergangen haben! BILD sprach mit ihrer Mutter Irene M. (52) über die Leiden ihrer Tochter, die bis heute anhalten. Denn: Vor wenigen Tagen soll das Mädchen auch Opfer einer Gruppe von Syrern und einem Libanesen geworden sein, die sie begrapschten!

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Jul 11

Nach Gruppenvergewaltigung: Mülheim prüft Ausweisung der Bulgaren-Familien

Georgi S. und eine Familienangehörige verlassen am 6. Juli das Polizeipräsidium in EssenFoto: Frank Bock / BILD

Mülheim an der Ruhr – Die Stadt Mülheim prüft nach der Vergewaltigung einer geistig behinderten Frau (18), ob eine Rückführung der mutmaßlichen Täter und deren Familien in ihr Herkunftsland möglich ist.

Eine Gruppe von fünf Kinder und Jugendlichen (12 bis 14) aus Bulgarien soll die junge Frau am vergangenen Freitag missbraucht haben. Grundsätzlich stehe auch im Raum, die Kinder aus den Familien zu nehmen.

Stadtsprecher Volker Wiebels
Stadtsprecher Volker Wiebels (63)Foto: Stephan Gatzen

„Wir prüfen, ob wir die EU-Freizügigkeit dieser Familien einschränken können und eine Rückführung in ihr Herkunftsland möglich ist“, sagte Volker Wiebels (63), Pressesprecher der Stadt Mülheim der „Neuen Westfälischen“. „Wir begleiten mittlerweile alle Familien in einem sehr engen Kontakt durch das Jugendamt.“

Den Mitarbeitern des Jugendamtes stünden „viele Instrumente zur Verfügung. Sie müssen aber genau prüfen, welche jetzt zur Anwendung kommen“, sagte Wiebels.

Gegenüber BILD sagte Wiebels, das sei ein „völlig normales Verfahren“. Drei Familien der Tatverdächtigen hätten Angaben gemacht, über ein eigenes Einkommen zu verfügen. „Das wird jetzt durch die Ausländerbehörde überprüft.“ Alle fünf Familien werden nun vorgeladen, müssen Nachweise über ihr Einkommen erbringen oder belegen, dass sie gewillt sind eine Arbeit aufzunehmen, also arbeitssuchend sind.

Sollte das alles nicht der Fall sein, könne man als Kommune theoretisch ein Verfahren anstrengen, um die Familien auszuweisen.

Seit einigen Tagen sitzt der Hauptverdächtige Georgi S. (14) in Untersuchungshaft, die anderen befinden sich zu Hause bei ihren Familien. S. hatte nach Behördenangaben schon länger an einer Präventivmaßnahme des Innenministeriums von NRW teilgenommen – mit dem Ziel, den als Intensivtäter bekannten Jugendlichen zu bändigen.

Er soll in der Vergangenheit im noch strafunmündigem Alter mit zwei sexuellen Belästigungen aufgefallen sein, hatte die Staatsanwaltschaft mitgeteilt.

Quelle: BILD

Jul 10

Großrazzia gegen moslemische Scheinehen-Mafia

Die Polizei durchsuchte auch dieses Restaurant in der Leipziger SüdvorstadtFoto: Sebastian Willnow / dpa

Leipzig – Mit mehr als 500 Beamten ist die Bundespolizei gegen bandenmäßige Scheinehen vorgegangen. Schwerpunkt der Ermittlungen sei der Großraum Leipzig, sagte ein Sprecher der Behörde in Leipzig.

Insgesamt seien in Sachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Bayern 38 Objekte im Visier. 29 davon befinden sich in und um Leipzig. Den Angaben zufolge laufen die Verfahren gegen 60 Beschuldigte. Etwa 30 Menschen seien bisher festgenommen worden, hieß es am Vormittag.

Bundespolizisten während der Razzia in einem Leipziger Restaurant
Bundespolizisten während der Razzia in einem Leipziger RestaurantFoto: Sebastian Willnow / dpa

Die hauptsächlich pakistanischen oder indischen Staatsangehörigen sollen nach Osteuropa und Zypern eingereist und dort mit Frauen verheiratet worden sein, um anschließend als Ehepartner in Deutschland eine EU-Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Dabei seien auch Arbeits- und Meldebescheinigungen gefälscht worden.

Zwischen 15 000 und 22 000 Euro sollen für die Vermittlungen geflossen sein, so der Polizeisprecher. Demnach haben die Ermittler vor allem zwei Hauptbeschuldigte im Visier. Die Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leipzig laufen seit 2017. Erste Hinweise habe es aus dem Ausland gegeben. Deswegen arbeitete die Bundespolizei in diesem Fall auch mit Europol zusammen.

Jul 10

Moslembande soll Flüchtlingsjungen missbraucht haben

Majid K. (49) wird in den Gerichtssaal gebrachtFoto: Silvio Buerger

Leipzig – Alkohol und Joints für Sex mit einem Jungen aus dem Irak. Im Prozess gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger Majid K. (49) sagte Montag die Sozialarbeiterin aus einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus, in deren Obhut der damals 14-jährige Samir war.

Dabei deckte Ruth T. (25) auf, dass K. anscheinend nicht der einzige Täter war: „Der Junge roch öfter nach Bier und Cannabis, verlangte immer neue Unterwäsche. Im Sommer 2018 vertraute er sich mir schließlich an. Ich hatte ihn vorher mit dem Angeklagten gesehen.“

Der Junge habe von mehreren Männern erzählt, die ihn regelmäßig missbraucht, dabei auch festgebunden haben sollen. Majid K. sei der schlimmste gewesen, habe ihn auch geschlagen. Er soll immer wieder um die Unterkunft herumgeschlichen sein, sei mehrfach verwiesen worden. Der Prozess wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

Jul 10

Dritter Zitteranfall binnen Wochen: Wie gesund ist Angela Merkel?

Stark gefordert: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Foto: Virginia Mayo/AP/dpa

Osnabrück. Das Zittern der Kanzlerin löst in Deutschland und weltweit Besorgnis aus. Die Gesundheit ist auch für eine Regierungschefin Privatsache, aber eben nur zu einem gewissen Grad. Ein Kommentar

Beim dritten Anfall vor laufenden Kameras binnen weniger Wochen reichen die bisherigen Erklärungsversuche nicht aus, um die Spekulationen auszuräumen. Mehr Aufklärung täte gut, damit aus einer möglichen Bagatelle kein Politikum wird.

Beim ersten Zitteranfall soll die Kanzlerin an Wassermangel gelitten haben, beim zweiten wurden psychologische Gründe lanciert. Von einer Kopfsache war die Rede, einer Art Aufarbeitung des ersten Anfalls, während die Grünen zwischenzeitlich sogar den Klimawandel als Schuldigen ausgemacht hatten. Nun der dritte Zitteranfall. Kein Grund zur Sorge, sagt die Kanzlerin. Dass Merkel recht behält, sollten auch ihre politischen Gegner der Kanzlerin wünschen. Im knallharten Politikbetrieb hat Merkel seit ihrem Amtsantritt 2005 eine famose Konstitution gezeigt. Unvergesslich, wie sie in Berlin und Brüssel nächtelange Krisen- und Gipfeltreffen dank ihrer Ausdauer für sich entschied. Jetzt, kurz vor ihrem 65. Geburtstag, zeigt sie erstmals öffentlich Schwäche.

Viele Spitzenpolitiker – von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl – haben gesundheitliche Probleme vertuscht aus Angst, abgestraft zu werden von vermeintlichen Parteifreunden oder dem Wähler.

Eine Kanzlerin wie Merkel sollte solche Tricks nicht nötig haben.

Quelle: noz

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