Jun 28

Madrid: Marokkaner mischt Opfern Drogen bei und plündert sie aus

Die spanische Polizei hat in Madrid einen Räuber festgenommen, der, bevor er seine Verbrechen beging, in die Getränke seiner Opfer einen gefährlichen Drogenstoff beimischte, der dem Menschen die Fähigkeit nimmt, adäquat auf das Geschehen zu reagieren. Dies teilte die Nationale Polizei gegenüber Medien mit.

Der Festgenommene ist ein 34-Jähriger namens Abdelillah T. und stammt aus Marokko. Wie der Pressedienst der Hauptverwaltung der Nationalen Polizei Madrids meldet, sei er am Dienstag aufgrund des zuvor gerichtlich erteilten Haftbefehls festgenommen worden. „Neue Verfahren gegen ihn wurden nicht eingeleitet“, erläuterte die Gesprächspartnerin.

Zuvor sei der Mann mehrmals für Verbrechen verhaftet worden, die damit verbunden waren, dass er in Bars, auf Diskotheken und in anderen Unterhaltungszentren seinen Opfern Drogen beimischte, sie danach bis nach Hause begleitete und ihre Wohnungen ausplünderte. Ihm werden zumindest zehn Raubfälle vorgeworfen, allerdings schließt die Polizei nicht aus, dass es mehr gewesen sein können.

Das letzte Mal war der Marokkaner im März 2018 verhaftet worden – damals wurden gegen ihn Anklagen wegen Raub und Betrug erhoben, doch er wurde unter Einschränkungsmaßnahmen noch vor der Gerichtsverhandlung freigelassen. Da er die ihm auferlegten Befreiungsbedingungen nicht erfüllt hätte, sei er zur Fahndung ausgeschrieben worden, hieß es.

Quelle: Sputniknews

Jun 27

Marokkaner bespuckt im Hamburger Rathaus zwei Männer jüdischen Glaubens

Mann mit Kippa© dpa/dpa/picture-alliance/Archiv Robert Michael

Ein 45-Jähriger hat im Besucherbereich des Hamburger Rathauses zwei Männer jüdischen Glaubens bespuckt. Der Marokkaner habe dies noch während des Einschreitens eines herbeigerufenen Polizisten wiederholt, wie die Polizei in der Hansestadt am Freitag mitteilte. Er bespuckte und bedrohte auch die Einsatzkräfte, diese drohten daher den Einsatz von Pfefferspray an und bändigten ihn mit Handschellen und Spuckschutzhaube.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag. Die beiden Opfer meldeten einem vor dem Rathauseingang postierten Polizisten die Attacke und zeigten ihm den Verdächtigen. Dieser rannte daraufhin zunächst kurz weg, blieb dann aber stehen, kam zurück und bespuckte die Opfer erneut. Auf das sofortige Einschreiten des Beamten habe er dabei “aggressiv und unkooperativ” reagiert, berichtete die Polizei.

Demnach drohte der Polizist dem Mann den Einsatz von Pfefferspray an und musste ihm Handschellen anlegen. Da dieser weiter spuckte, wurde ihm auch eine Spuckschutzhaube übergezogen. Währenddessen redete der Verdächtige abwechselnd auf Deutsch und Arabisch, wie es weiter hieß.

Die Hintergründe des Falls waren zunächst unklar. Der Staatsschutz der Polizei übernahm die Ermittlungen. Der Täter wurde festgenommen, kam nach Ende der polizeilichen Maßnahmen aber mangels Haftgründen auf freien Fuß.

Das historische Hamburger Rathaus ist in Teilen frei zugänglich. Es wird unter anderem von zahlreichen Touristen besucht.

Quelle: 24matins

Jun 27

Angela Merkels Zittern: Gesundheit von Politikern ist nicht privat


In Berlin wurde am Morgen die neue Bundesjustizministerin Christina Lambrecht (SPD) vereidigt. Mit dabei war Kanzlerin Angela Merkel, die während der Vereidigung zitterte. Es ist bereits das zweite Mal binnen einer Woche. Der Regierungssprecher sagte kurz darauf, der Kanzlerin gehe es gut. Quelle: WELT

Eine mögliche oder gar tatsächliche Krankheit ist bei Spitzenpolitikern keine reine Privatangelegenheit – dafür gibt es in der Geschichte viele Beispiele. Was heißt das mit Blick auf das Zittern der Kanzlerin?

ie Gesundheit von Spitzenpolitikern ist keine reine Privatsache. Das wissen besonders jene, von denen die Weltpolitik abhängt. Ihre Gesundheit ist identisch mit der Handlungsfähigkeit ihrer Regierung und der Stabilität ihres Landes.

US-Präsident Franklin D. Roosevelt hielt lange eine Krebserkrankung geheim. John F. Kennedy tat dasselbe mit seinem Rückenproblem, Willy Brandt mit seinen Depressionen, und Helmut Schmidt oder Hans-Dietrich Genscher versuchten ihre zahlreichen Krankenhausaufenthalte aus den Medien zu halten.

Denn wenn solche Dinge publik werden, kommt sofort die Frage auf: Wer regiert wirklich? Wer nutzt solche Schwäche aus? Sind Mehrheiten gefährdet, weil Menschen das Vertrauen in die Durchsetzungsfähigkeit der Spitze verlieren – Mehrheiten in einem Bundesland, im Europäischen Rat, in der Weltpolitik?

Eine mögliche oder gar tatsächliche Krankheit an der Spitze ist ein politischer Faktor. Als Leonid Breschnew Mitte der 70er-Jahre in Demenz erstarrte, erstarrte mit ihm die ganze Sowjetunion, und andere übernahmen hinter den Kulissen das Ruder; es heißt, ein gesunder Breschnew hätte Anfang 1979 den Einmarsch in Afghanistan verhindert. Helmut Kohl blieb im September 1989 trotz einer Kolik auf dem Podium eines CDU-Parteitages sitzen, weil er wusste, dass seine Gegner ihn stürzen wollten. Hätte er das Podium verlassen, hätte es wie eine Kapitulation aussehen können.

Erich Honeckers Krankheit im Sommer 1989 lähmte die SED im entscheidenden Augenblick. Das Machtvakuum endete im Mauerfall. Im Rennen um die US-Präsidentschaft 2016 machte Donald Trumps Lager Wahlkampf gegen Hillary Clinton auch mit dem Verweis auf ihren damaligen Schwächeanfall.

Angela Merkel hat bereits im November 2016 gesagt, der Entschluss, noch einmal zu kandidieren, sei „alles andere als trivial“, auch „für mich persönlich“. Es gehe um vier Jahre, „wenn, aber das gilt ja immer, die Gesundheit es zulässt“. Das war eine überraschende Formulierung der Bundeskanzlerin, von der bis dahin öffentlich nur ein Skiunfall Anfang 2014 bekannt war.

Einfach zurücktreten geht in der Politik aber nicht. Nachfolgefragen werden im ungeeigneten Zeitpunkt sofort zu Machtfragen, die in politische Instabilität münden können. Spitzenpolitiker freuen sich wie jeder über Gesundheitswünsche.

Aber sie tragen eine Verantwortung, die eiserne Selbstdisziplin einschließt. Dazu gehören Dementis, die bestreiten, was scheinbar, aber eben nur scheinbar, für alle sichtbar ist.

Quelle: welt

Verlogene Merkeldiskretion: Krampfursache eher Alkoholsucht, Tumor, Epilepsie, Hysterie oder Medikamente

Jun 27

Todesstrafe für Mord an Skandinavierinnen in Marokko gefordert

Drei der Verdächtigen im Doppelmordprozess. – MOROCCAN POLICE/AFP/Archiv

  • Im Dezember wurden in Marokko zwei junge Skandinavierinnen ermordet.

  • Das Anti-Terror-Gericht geht von islamistischem Motiv aus.

  • Nun fordert die Staatsanwaltschaft die Todesstrafe für die Täter.

Die Männer hatten zuvor den Mord an einer 24-jährigen Dänin und einer 28-jährigen Norwegerin im vergangenen Dezember gestanden.

Die Staatsanwaltschaft bezeichnete die drei Hauptangeklagten als «blutrünstige Monster» und forderte vor dem Anti-Terror-Gericht in Salé die Todesstrafe für den 25-jährigen mutmasslichen Anführer des Dschihadistennetzwerks, Abdessamad Ejjoud und seine Komplizen, den 33-jährigen Rachid Afatti und den 27-jährigen Younes Ouaziyad. Die Todesstrafe ist in Marokko seit 1993 nicht mehr vollstreckt worden.

Die 24 Jahre alte dänische Studentin Luisa Vesterager Jespersen und ihre vier Jahre ältere norwegische Freundin Maren Ueland waren im Dezember beim Zelten im Atlas-Gebirge brutal ermordet worden. In einem nach dem Mord verbreiteten Video hatten die mutmasslichen Täter dem Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, die Treue geschworen. Ein weiteres Video zeigte die Enthauptung eines der beiden Opfer.

Angeklagt sind insgesamt 24 Verdächtige aus der radikalislamischen Szene. Alle ausser den drei Hauptangeklagten hatten sich der Staatsanwaltschaft zufolge während des Prozesses als IS-Anhänger bezeichnet. Ihr mutmasslicher Anführer Ejjoud hatte schon einmal in Haft gesessen, weil er versucht hatte, sich dem IS in Syrien anzuschliessen, war aber seit 2015 wieder auf freiem Fuss.

Die Anwälte der dänischen Opferfamilie warfen den marokkanischen Behörden am Donnerstag Versäumnisse bei der Überwachung der Verdächtigen vor dem Mordfall vor. Den Anwälten zufolge hätte die Ermordung der jungen Frauen verhindert werden können. So habe sich Ejjoud nach seiner Haftentlassung mit anderen ehemaligen Gefängnisinsassen getroffen. Die Polizei habe davon gewusst, aber nichts unternommen. Auch hätten sich die Angeklagten in einer verdächtigen Koranschule getroffen.

Nach Auffassung der Ermittler waren die Verdächtigen von der IS-Ideologie inspiriert, hatten aber keinen Kontakt zu den Dschihadisten in Syrien oder dem Irak. Der IS selbst reklamierte die Tat nie für sich.

Quelle: nau

Jun 26

Nach Attacke mit Messer: Asylbewerber sagte, er habe bloss Früchte schälen wollen

Zur Attacke mit dem Messer sagte der Angeklagte, dass er das Messer bei sich gehabt habe, weil er Früchte habe schälen wollen.
© Pixabay

Das Bezirksgericht verurteilt einen Asylbewerber, der mit einem Messer auf einen Landsmann losgegangen war, wegen versuchter vorsätzlicher schwerer Körperverletzung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 16 Monaten.

«Ich wollte ihm nichts tun», liess der Beschuldigte durch den Übersetzer ausrichten. «Er hat sich selber verletzt.» Vorgeworfen wurde dem jungen Mann aus Sri Lanka, in der Asylbewerberunterkunft Riniken einen Landsmann mit einem Küchenmesser attackiert zu haben.

Gemäss Anklage war der Beschuldigte, der in Handschellen und Fussfesseln von zwei Polizeibeamten in den Gerichtssaal in Brugg eskortiert wurde, mit dem Opfer in einen verbalen Streit geraten. Der Grund lag darin, dass das Opfer den Beschuldigten als «Transe» bezeichnet hatte. Mitbewohner konnten den Streit vorerst stoppen. Es gelang ihnen auch zu verhindern, dass der Beschuldigte mit einem Jätwerkzeug auf seinen Kontrahenten losging. Sie schafften es zudem, den Beschuldigten auf sein Zimmer zu bringen.

Später tauchte er jedoch wieder auf, nachdem er in der Küche ein Messer – «Marke Ikea, Klingenlänge 12,8 cm, Gesamtlänge 26,8 cm, glatter Schliff», so die Anklageschrift nüchtern – behändigt hatte. Er begab sich zu seinem Kontrahenten. «Beim Geschädigten», so die Anklage, «zog er das Messer hervor und führte damit, von oben, mindestens zwei Stichbewegungen gegen den Oberkörper des Geschädigten aus.» Dieser erlitt Schnittverletzungen am Handgelenk und unterhalb der Achsel.

Hänseleien und Beleidigungen

«Er kam mit dem Messer auf mich zu und wollte mich stechen», erklärte das Opfer in der Befragung durch Gerichtspräsident Sandro Rossi. Es sei möglich, dass er den Beschuldigten als «Schwuchtel», «Transe» oder «Tunte» tituliert habe, räumte er ein. Er habe das aber nicht so gemeint. Beide seien sie zudem alkoholisiert gewesen. «Der Beschuldigte war ein guter Kollege», sagte er und zog Strafanzeige und Zivilforderung zurück. Trotz hartnäckigem Nachhaken des Gerichtspräsidenten schienen die insgesamt drei Zeugen vieles nicht zu wissen. Deutlich spürbar wurde auch ihre Zurückhaltung, sich zum Thema Homosexualität zu äussern.

Sie – das Opfer und er – seien anfänglich sehr gute Freunde gewesen, erklärte der Beschuldigte, der zwischendurch schluchzte und schniefte. Später habe sich das Opfer von ihm distanziert und ihn wegen seiner Homosexualität zu hänseln begonnen. Am fraglichen Abend habe ihn das Opfer beleidigt. Es sei zu einem Gerangel gekommen. Zum Gartenwerkzeug habe er gegriffen, um seinen Gegner einzuschüchtern. Ob er gedroht habe, sein Opfer «abzuschlachten», wisse er nicht mehr genau.

Zur Attacke mit dem Messer sagte er, dass er das Messer bei sich gehabt habe, weil er Früchte habe schälen wollen. Das Opfer habe ihn belästigt und begonnen, ihn zu schlagen und am Hals zu packen. Dabei habe sich das Opfer am Messer verletzt. «Ich wollte nicht, dass er verletzt wurde», beteuerte der Beschuldigte. «Ich wollte einfach, dass er mich loslässt.»

Verletzungs-, nicht Tötungsabsicht

«Die unmittelbare Vorgeschichte ist zentral für die Beurteilung des Falls», stellte der Staatsanwalt fest. «Die Tötungsabsicht lässt sich daraus ableiten.» Es könne keine Rede davon sein, dass das Opfer sozusagen ins Messer gelaufen sei. «Die Tötung war beabsichtigt – sie ist nicht einfach in Kauf genommen worden», betonte der Ankläger. «Es handelt sich um versuchte vorsätzliche Tötung.» Er forderte eine unbedingte Freiheitsstrafe von 5 Jahren sowie eine Landesverweisung für 10 Jahre.

Der Verteidiger beantragte Freispruch unter Entschädigung von 200 Franken für jeden Tag Haft, den sein Mandant verbüsst hat. Eventualiter sei der Beschuldigte wegen einfacher Körperverletzung zu einer bedingten Geldstrafe und subeventualiter zu einer bedingten Freiheitsstrafe zu verurteilen. Auf die Landesverweisung sei zu verzichten. Der Verteidiger machte geltend, dass sein Mandant angegriffen worden sei und sich gewehrt habe. «Mein Mandant wurde blossgestellt und gedemütigt», erklärte er. «Er wollte nur in Ruhe gelassen werden.»

Das Gericht sprach den Beschuldigten zwar vom Vorwurf der versuchten vorsätzlichen Tötung frei. Es verurteilte ihn aber wegen versuchter vorsätzlicher schwerer Körperverletzung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 16 Monaten. Dabei werden ihm die 383 Tage Untersuchungshaft respektive vorzeitiger Haftantritt angerechnet. Die Mehrheit des Gerichts verzichtete darauf, eine Landesverweisung auszusprechen, nachdem das Asylgesuch des Beschuldigten abgewiesen worden ist.

Beim Sachverhalt ging das Gericht davon aus, dass der Beschuldigte über Monate immer wieder provoziert worden war und nach verschiedenen Eskalationsstufen schliesslich zum Messer griff. Dass er das Messer behändigt habe, um Früchte zu schälen, kaufte ihm das Gericht nicht ab. Rückschlüsse aus dem Handlungsablauf und ein rechtsmedizinisches Gutachten führten das Gericht dazu, dass sich zwar keine Tötungs-, aber eine Verletzungsabsicht nachweisen lasse.

Quelle: Aargauer Zeitung

Jun 26

Prozess um Gruppenvergewaltigung: Elf Armutsasylanten fielen über Studentin her

Quelle: BILD/Reuters

Täter behaupten: Geschlechtsverkehr war einvernehmlich ++ Laut Anklage wehrte sich die unter Drogen gesetzte Studentin (18), fügte den Angreifern Verletzungen zu

Freiburg – Am Ende steht das zerstörte Leben einer 18-Jährigen: Mindestens acht Männer sollen die Studentin im Oktober 2018 vor einer Freiburger Disco vergewaltigt haben. Drei weitere Männer sollen nicht eingegriffen haben. Unfassbar: Vor Gericht verhöhnte einer der Strafverteidiger das Opfer noch mit einer unfassbaren Aussage!

Prozessauftakt im Fall der Gruppenvergewaltigung von Freiburg: Die Staatsanwaltschaft wirft den elf mutmaßlichen Tätern (heute 18 bis 30 Jahre) gewalttätiges und erniedrigendes Verhalten vor. Bei den Angeklagten handelt es sich um zehn Flüchtlinge und einen Deutschen.

► Hauptangeklagter: der syrische Flüchtling Majd H. (23). Er gilt nach Angaben aus Justizkreisen als Intensivtäter. Bereits vor der Tat gab es einen Haftbefehl wegen anderer Straftaten gegen ihn. Vollstreckt wurde dieser nicht – weil H. untergetaucht sei.

Dessen Anwalt Jörg Ritzel schockierte am Mittwoch mit einer Aussage zum angeblichen Verhalten des Opfers. Er sagte am Rande der Verhandlung vor dem Landgericht: „Der vermeintliche Täter behauptet, der Geschlechtsverkehr wäre nicht nur einvernehmlich gewesen, sondern massiv gefordert worden.“ Was der Verteidiger von Majd H. gemeint hat, erklärte ein weiterer Verteidiger nach der Verhandlung. Anwalt Robert Phleps: „Alle Angeklagten haben behauptet, dass das Opfer das massiv gefordert hat.“

In der Anklageschrift steht das genaue Gegenteil!

Riesiger Andrang im Prozess um die Gruppenvergewaltigung vor dem Landgericht Freiburg
Riesiger Andrang im Prozess um die Gruppenvergewaltigung vor dem Landgericht FreiburgFoto: Andreas Rosar

Es geht um Vergewaltigung und unterlassene Hilfeleistung. Laut Staatsanwaltschaft weinte die 18-Jährige, als sie missbraucht wurde, kratzte die Täter nachweislich. Ihre Verteidigungsversuche sollen jedoch mit Gewalt unterdrückt worden sein. Zwei der acht Vergewaltiger hätten sie sogar gleichzeitig vergewaltigt.

Die drei anderen Angeklagten sollen zwar an der Tat beteiligt gewesen sein, werden jedoch nicht der Vergewaltigung bezichtigt. Ihnen wird unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen.

Staatsanwalt Rainer Schmid sagte, die Studentin habe keine Chance gehabt, sich gegen die Vergewaltigung zu wehren. Die Taten erstreckten sich über einen Zeitraum von zweieinhalb Stunden, gingen bis etwa 3 Uhr in der Nacht.

Der mutmaßliche Haupttäter (Mitte) steht im August 2016 mit Freunden an einer Freiburger Bahn-Haltestelle
Der mutmaßliche Haupttäter (M.) steht im August 2016 mit Freunden an einer Freiburger Bahn-Haltestelle

So kam es zum unfassbaren Übergriff

Am Abend des 13. Oktober 2018 waren die 18-Jährige und ihre Freundin auf einer Freiburger Techno-Party. Dort soll das Opfer Majid H. kennengelernt und mit ihm eine Ecstasy-Tablette genommen haben. Laut Anklage habe H. ihr anschließend K.-o.-Tropfen verabreicht.

Laut Anklage lockte H. die junge Frau unter dem Vorwand nach draußen, ihr ein Tattoo am Oberschenkel zeigen zu wollen. Als sie sich umdrehte, um zurück zur Disco zu gehen, habe er sie von hinten gepackt, ihren Rock, die Strumpfhose und Unterhose heruntergerissen und sie vergewaltigt.

Anschließend soll er seine Freunde mit den Worten gerufen haben: Draußen liege eine „Frau, die man f***“ könne. Mindestens sieben weitere Männer sollen sich daraufhin an ihr vergangen haben. Die wegen der Drogen zwischenzeitlich krampfende Frau habe noch versucht, sich schwach mit ihren Fingernägeln und mithilfe kleiner, im Gebüsch liegender Stöckchen zu wehren – vergeblich. Sie ist Nebenklägerin in dem Prozess.

Quelle: BILD

Rapefugees.net Verhaltensregeln für Frauen, so werden Sie nicht durch Moslems und Afrikaner vergewaltigt:

 

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Moslems, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland moslemische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Moslems aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Moslems mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Moslems sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Moslems zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Moslems. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

Jun 26

Nach Vergewaltigung von 27-Jähriger: Obergericht verschärft Urteil gegen Afrikaner

Das Bezirksgericht Horgen hatte den 27-Jährigen zu vier Jahren Haft und einem Monat Gefängnis sowie einen Landesverweis für neun Jahre verurteilt. Das Zürcher Obergericht hat das Urteil nun erhöht. (Archiv)
© Keystone

Einvernehmlicher Sex oder Vergewaltigung beim Bahnhof Langnau? Für die Oberrichter ist der Fall klar: Sie verurteilen einen 27-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren.

Ein furchteinflössender Hüne ist er nicht, der 27-jährige Zentralafrikaner. Doch der Familienvater soll vor zwei Jahren eine junge Frau vergewaltigt und bestohlen haben. Mitten in Langnau, nachts, im Regen, auf der Treppe beim Bahnhof. Die beiden hatten sich in der letzten S4 getroffen.

Der Zentralafrikaner wohnte im Durchgangszentrum Adliswil mit seiner Familie. Ihr Asylgesuch wurde abgelehnt, sie hatten zuvor schon eines in Italien gestellt. Die Familie hatte noch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte interveniert.

Das Bezirksgericht Horgen war von der Schuld des Mannes überzeugt und verurteilte ihn zu vier Jahren und einem Monat Gefängnis sowie einem Landesverweis für neun Jahre.

Nationales Thema

Der Fall schlug sogar nationale Wellen. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann wollte vom Bundesrat wissen, wieso die Ausweisung gestoppt wurde. Wie die damalige Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) sagte, sei vom Gerichtshof die Anweisung erfolgt, die Ausschaffung nach Italien auszusetzen, solange er nicht entschieden habe. Das hat er bis heute nicht. Denn wie der Beschuldigte an der Berufungsverhandlung am Obergericht sagt, habe er nichts Neues gehört.

Er betont, dass er die Frau nicht vergewaltigt habe. In der Sihltalbahn hätten sie miteinander gesprochen. Sie habe ihn nach Kokain gefragt und angeboten, für Drogen mit ihm zu schlafen. Darum sei er mit ihr bis nach Langnau gefahren. Drogen habe er jedoch keine dabeigehabt. Ungläubig fragt ihn der vorsitzende Richter, ob die junge Frau in den Deal einwilligte, ohne das Kokain gesehen zu haben. Sie seien eben beide betrunken gewesen, meint er.

Jun 25

Koalition von CDU und AfD «nicht ausschliessen»

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ulrich Thomas bei einer Landtagssitzung in Magdeburg. (Bild: Christian Schroedter / Imago)

Zwei Vizefraktionsvorsitzende der CDU in Sachsen-Anhalt halten Koalitionen mit der AfD nicht für ausgeschlossen, doch die Parteiführung wiegelt ab. Für die Blockadehaltung gibt es gute Gründe, der Preis dafür könnte aber hoch sein.

Bevor die Abweichler ihre Argumente ausführen, sichern sie sich ab: «Nur zur internen Diskussion!» steht über dem Papier, in dem zwei stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU des ostdeutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt eine Kurskorrektur ihrer Partei fordern. Überschrieben ist das Dokument mit dem Begriff «Denkschrift». So will man wohl sicherstellen, dass es nicht als Handlungsanweisung interpretiert wird – obwohl es sich stellenweise genau so liest. Die Wähler von CDU und AfD hätten ähnliche Ziele, heisst es in dem Papier, das von Ulrich Thomas und Lars-Jörn Zimmer stammt.

Das Dokument hat erneut eine Debatte über den Umgang der Christlichdemokraten mit der AfD ausgelöst. Über die «Mitteldeutsche Zeitung» fanden die Kernthesen des Papiers den Weg in die Öffentlichkeit. Zu Bündnissen mit der AfD sagte Ulrich Thomas dem Blatt: «Wir sollten eine Koalition jedenfalls nicht ausschliessen. Stand jetzt ist sie nicht möglich – wir wissen aber nicht, wie die Lage in zwei oder fünf Jahren ist.» In der AfD gebe es zwar viele radikale Politiker, aber auch liberale Kräfte. Man müsse abwarten, welches Lager sich durchsetze.

Widerspruch aus Berlin

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak bekräftigte, es werde keine Kooperation mit der AfD geben. Wie bereits am Bundesparteitag beschlossen, lehne man jede Koalition oder Zusammenarbeit ab. Der CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, ist ebenso gegen eine Kooperation mit der AfD wie der CDU-Landeschef Holger Stahlknecht. In den ostdeutschen Ländern Sachsen, Brandenburg und Thüringen finden im Herbst Landtagswahlen statt. Wie bei der Europawahl im Mai könnte die AfD gemäss den Umfragen in einem oder mehreren der Länder erneut stärkste Kraft werden. Wegen des Höhenflugs der Partei dürfte es schwer werden, Koalitionen gegen sie zu bilden.

Auch deshalb stellen Zimmer und Thomas in ihrem Papier die Frage, mit welchen Koalitionspartnern die eigene Politik in Zukunft umgesetzt werden könne. Für alle CDU-Politiker, die ihre Partei als konservative Kraft sehen, ist diese Frage berechtigt. Wegen des Aufschwungs der Grünen ist sie sogar aktueller denn je. Koalitionen mit SPD oder Grünen zwingen die CDU auf Bundes- und Landesebene zu Kompromissen, die manchen Wählern nicht mehr zu vermitteln sind. So gelingt es der CDU beispielsweise kaum, eine strenge Einwanderungspolitik durchzusetzen und so zur AfD abgewanderte Wähler zurückzuholen. Sollte es im Bund zur Koalition mit den derzeit ungewöhnlich starken Grünen kommen, könnte das lädierte konservative Profil der CDU weiter Schaden nehmen.

Zu tolerant gegenüber linken Positionen?

Das Bündnis mit Grünen und SPD in Sachsen-Anhalt sowie die grosse Koalition im Bund schadeten der CDU, schreiben Zimmer und Thomas in ihrer «Denkschrift», die über landespolitische Themen hinausgeht. So bezeichnen sie die Flüchtlingspolitik der EU und der Bundesregierung als gescheitert. Die ungesteuerte Migration habe eine «Zunahme an neuer brutaler Kriminalität» mit sich gebracht. Die Christlichdemokraten seien zu tolerant gegenüber linken Positionen und «multikulturellen Strömungen» gewesen. Bei künftigen Themen müsse man sich an der Stammklientel und den Kernkompetenzen der Partei orientieren.

Vor der Grenzöffnung im Jahr 2015 stand die Union in den Umfragen bei 41 Prozent der Stimmen, heute kommt sie nur noch auf 25 Prozent. Das lässt sich nicht allein mit der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel erklären. Doch Merkel hat die Partei nach links gerückt und viele Konservative politisch heimatlos gemacht. Somit liegen Zimmer und Thomas mit ihrer Kritik in einigen Punkten richtig, sie begehen jedoch einen unverzeihlichen Fehler: Die beiden wünschen sich eine Debatte darüber, wie Deutschland seinen Wohlstand erhalten kann, und fordern in diesem Zusammenhang, «das Soziale mit dem Nationalen zu versöhnen». Leichter kann man sich als deutscher Politiker kaum angreifbar machen, weil die Kombination von «national» und «sozial» unweigerlich an Adolf Hitler und seine Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei erinnert. Wenn es schlecht läuft, wird diese Eselei in ein paar Wochen das Einzige sein, was vom Vorstoss der Fraktionsvize in Erinnerung bleibt.

«Aus der Falle ausbrechen»

Der Dresdner Politologe Werner Patzelt wertet das Papier als Versuch, «aus jener Falle auszubrechen, in welche die deutsche Linke die CDU gelockt hat». Die Tabuisierung der AfD nütze allen linken Parteien, den Christlichdemokraten schade sie aber, weil sie damit vielerorts auf linke Koalitionspartner angewiesen seien. Solche Zwangsbündnisse stärkten aber die AfD, sagt Patzelt, da ihnen der politische Zusammenhalt fehle. Er sieht eine «faktische rechte Mehrheit» bei den Wählern in Ostdeutschland, die der CDU schwere Niederlagen bescheren werde. Patzelt kennt sich in der Materie aus, weil er sowohl die AfD als auch die CDU beraten hat. Er selbst ist Mitglied der Werteunion, einer konservativen Vereinigung von CDU-Mitgliedern, die parteiintern umstritten ist.

Der Vorstoss der beiden Fraktionsvize schade der CDU mit Sicherheit im Wahlkampf, sagt Patzelt, weil das Manöver den Richtungsstreit der Partei offenlege: «Bei Wahlen aber mag der Bürger nichts weniger als eine Partei, die nicht weiss, wofür sie steht.» Wofür die CDU momentan steht, darüber lässt sich streiten. Klar ist aber, dass sie sich derzeit unmöglich an der Seite der AfD positionieren kann. Falls es dieser jedoch gelingen sollte, sich von ihrem radikalen Teil zu trennen, wären Koalitionen mit der CDU die fast schon logische Konsequenz. Das radikale Lager der AfD scheint allerdings keineswegs in der Defensive zu sein, und bisweilen stellt sich die Frage, ob es sich dabei nur um einen Teil der Partei oder nicht doch um ihren Kern handelt.

Quelle: nzz

Jun 25

Serien- Gruppenvergewaltigung: Arabische Asylantenbande vergewaltigt Deutsche Frauen

Armutsaraber und Afrikaner attackieren Frauen überall in Deutschland und vergewaltigen sie, Originalbild einer Attacke in symbolhafter Fotomontage

Immer wieder kommt es zu Vergewaltigungen durch Moslems und Afrikaner seit der Asylflut, doch was diese Araberhorde den Frauen in Düsseldorf angetan hat ist einfach nur pervers!

Die Kreispolizeibehörde Wesel und die Staatsanwaltschaft Kleve, Zweigstelle Moers, suchen im Fall von gemeinschaftlich begangenen Vergewaltigungen weitere Opfer.

Die Polizei konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung Ende März/Anfang April insgesamt vier Tatverdächtige Moslems festnehmen. Drei von ihnen sitzen in Untersuchungshaft.

Die Armutsasylanten sind zwischen 24 und 29 Jahre alt und türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Abstammung. Die Tatverdächtigen wohnen in Moers, Wesel und Krefeld. Ihnen werden gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen in mehreren Fällen vorgeworfen.

Hotelzimmer auf Namen der Opfer gebucht, dann mishandelt und brutal vergewaltigt, das Smartphone durfte als Beweis für die Heimat in Afrika nicht fehlen! Die Taten wurden gefilmt

Die Gruppenvergewaltiger sollen junge Frauen vor oder in Diskotheken in der Düsseldorfer Altstadt angesprochen haben. Sie stellten sich ihren späteren Opfern als „Jamal“, „Sammy“, „Momo“, „Memo“ oder „Bilal“ vor. Dann lockten sie die Frauen in die Wohnung eines Tatverdächtigen nach Krefeld oder alternativ in ein Hotel, wobei das Zimmer auf den Namen des jeweiligen Opfers gebucht wurde.

Dort sollen sich die Täter auf brutale Weise an den Frauen vergangen haben. Die Opfer befanden sich meist mehrere Stunden in der Gewalt der Täter, teilweise sind die Taten auch per Handy gefilmt worden. Wegen der noch laufenden Ermittlungen ist nicht auszuschließen, dass es weitere Opfer gibt.

Afrikaner und Moslems sind hochkriminell, fast alle Gruppenvergewaltigungen und die meisten Überfallsvergewaltigungen gehen statistisch auf diese Gruppe

Eine Ermittlungskommission und die Staatsanwaltschaft Kleve, Zweigstelle Moers, suchen nun weitere Opfer oder Zeugen, denen ab Mitte 2018 ähnliches passiert ist oder die diese Vorfälle bezeugen können. Sie melden sich bitte unter der Telefonnummer: 02845/3092-1350.

Quelle: Truth24.net

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Jun 24

AfD schielt auf Innenministerium, Bildung und Landwirtschaft

© deutsche presse agentur

Die AfD in Sachsen würde nach der Landtagswahl am liebsten das Innenministerium und zwei „Superministerien“ für Bildung und den ländlichen Raum für sich beanspruchen. Der Spitzenkandidat für die Wahl am 1. September, Landtagsfraktionschef Jörg Urban, sagte am Montag im brandenburgischen Zeuthen, im Bildungsministerium sollten die Verantwortung für Schulen, Wissenschaft und Forschung zusammengefasst werden.

 

Die sächsische AfD will sich laut Urban für mehr Unterrichtsstunden in Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften einsetzen, „anstatt nutzloser Geschwätzkompetenzen“. Das Ministerium für den ländlichen Raum sollte sich nach Ansicht der AfD auch um die Landwirtschaft kümmern. In Sachsen müsse es Schlachthöfe geben, um lange Transporte von Nutzvieh zu vermeiden.

 

Da bisher niemand mit der AfD koalieren möchte, will die Partei nach der Landtagswahl versuchen, einzelne Abgeordnete anderer Parteien aus den jeweiligen Fraktionen herauszulösen. Kandidaten für diese Art der Ansprache sehe er „bei der CDU am ehesten“, sagte Urban. Er sehe aber auch in allen anderen Parteien, einschließlich der Grünen, einzelne Menschen, „mit denen man reden könnte“.

 

Quelle: DPA/rtl

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