Apr 19

Wolfsburg: Algerier zerschneidet Mann mit Klappmesser das Gesicht

Symbolbild

Wieder ein messerführender Armutsasylant der einem Mann das Gesicht zerschneidet, täglich kommt es zu Attacken.

Am späten Donnerstagnachmittag gerieten gegen 17.05 auf dem Sarah-Frenkel-Platz ein 42 Jahre alter Asylant aus Algerien und ein 29 Jahre alter Mann aus Mali aneinander. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung fügte der 42-Jährige den 29-Jährigen mit einem Klappmesser im Gesicht Verletzungen zu. Zeugen hatten die Auseinandersetzung beobachtet und die Polizei alarmiert. Diese war wenige Minuten später mit zahlreichen Kräften vor Ort und hatte die Lage binnen Sekunden unter Kontrolle. Nach einem Zeugenhinweis konnte durch die Beamten die mutmaßliche Tatwaffe in einem nahegelegenen Papierkorb aufgefunden und sichergestellt werden. Das 29 Jahre alte Opfer wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und anschließend zur weiteren Untersuchung in das Wolfsburger Klinikum gebracht. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen der Wache der PI Wolfsburg zugeführt. Er musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Die Hintergründe zu dieser Auseinandersetzung sind derzeit nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Bereits am Abend des 5. September 2018 hatte die Polizei eine Razzia rund um den Bereich des Nordkopfes durchgeführt. Hintergrund war, dass sich der Nordkopf zunehmend zu einem Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt hatte.

Diesem Trend konnte die Polizei mit ihrer Razzia und der darauf folgenden starken Präsenz verbunden mit Kontrollmaßnahmen Einhalt gebieten.

Polizeisprecher Thomas Figge: „Die Polizei wird in den nächsten Tagen wieder vermehrt am Nordkopf Präsenz zeigen und Personenkontrollen durchführen. Wir werden hier keinen Bereich dulden, indem Gewalttaten oder Delikte im Drogen- oder Eigentumsbereich sich breit machen.“

Quelle: Truth24.net

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Apr 18

Unfassbar! Asylanten und Moslems in Deutschland und weltweit jubeln zu Notre-Dame Brand

Die Aufnahme einer Drohne macht das ganze Ausmaß der Brandkatastrophe sichtbar: Der Dachstuhl ist nur noch eine Ruine. Das Baugerüst in der Mitte ist zum Teil geschmolzen und völlig verformt. An der rechten Seite erkennt man die Giebelwand, die auf die Wohnhäuser an der Straße stürzen könnteFoto: Lana Sator. aris – Die Flammen an der weltberühmten Kirche Notre-Dame sind gelöscht – doch Experten befürchten, dass weitere Teile einstürzen könnten.

Wer freut sich über das Feuer?

Bizarr: Auf Facebook und anderen Internet-Portalen freuen sich u. a. radikale muslimische Nutzer offen über das Feuer. Auch in einer Facebook-Gruppe von Flüchtlingen in Deutschland gab es Freudenbekundungen.

Und aus Amerika meldet sich Harvard-Professor Patricio del Real zu Wort, bezeichnete Notre-Dame als Symbol eines zu überwindenden Christentums, dessen Brand „wie eine Befreiung“ wirke.

 

Wodurch wurde das Feuer ausgelöst?

Die Staatsanwaltschaft geht weiterhin von einem Unfall bei Bauarbeiten aus. ISIS-Anhänger veröffentlichten im Internet Botschaften, die das Feuer feiern.

Brisant: 2016 wurde in der Nähe der Kathedrale ein Auto mit sieben Gasflaschen entdeckt. Drei Frauen wurden wegen Terrorverdacht verhaftet. Allerdings soll ein Bahnhof ihr Ziel gewesen sein.

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Nach Ansicht des französischen Innenstaatssekretärs Laurent Nuñez entging die Kathedrale nur knapp ihrer völligen Zerstörung
Nach Ansicht des französischen Innenstaatssekretärs Laurent Nuñez entging die Kathedrale nur knapp ihrer völligen ZerstörungFoto: Thierry Mallet / AP Photo / dpa

Welche Gefahren drohen jetzt noch?

Ein Baugerüst aus Eisen ragt über dem gewaltigen Loch im Gewölbe, ist von Hitze verformt und beschädigt. Es behindert die Arbeiten an der Ruine, Teile könnten jederzeit herabstürzen, Menschen treffen.

Mehrere Giebel drohen einzustürzen. Sie könnten die berühmten Rosettenfenster beschädigen. An der Nordseite könnte eine Giebelwand abbrechen und in die evakuierten Häuser auf der gegenüberliegenden Straßenseite stürzen.

Eines der Rosettenfenster in der weltberühmten Kirche Notre-Dame
Eines der Rosettenfenster in der weltberühmten Kirche Notre-DameFoto: Charles Platiau / Reuters

Wie lange dauert der Wiederaufbau?

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron will Notre-Dame innerhalb von fünf Jahren wieder aufbauen lassen. Doch Experten gehen von 10 bis 20 Jahren aus.

Grund: Der Kalkstein war enormer Hitze ausgesetzt. Er muss einen gewaltigen Dachstuhl tragen. Ob er dazu noch in der Lage ist – fraglich.

Und: Der zerstörte Dachstuhl war eine Holzkonstruktion aus dem 13. Jahrhundert. Von ihm gibt es laut Forschern keine Baupläne. Der Kunsthistoriker und Kirchenexperte Stephan Albrecht von der Uni Bamberg sagt: „Notre-Dame, wie man sie kennt, ist verloren.“

Infografik: Fakten zur "Kathedrale Notre-Dame de Paris" – 3D-Modell  | info.BILD.de

Wie teuer werden die Arbeiten?

Noch nicht abschätzbar. Aber diverse Superreiche und Unternehmen haben bereits rund 900 Millionen Euro Spenden zugesagt. Zum Vergleich: Der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche kostete 183 Millionen Euro.

Quelle: BILD

Apr 18

Prozess vorm Amtsgericht Wandsbek: Ecstasypille in Drinks gemischt

Yann Tresor D. hat vor Gericht ein Geständnis abgelegtFoto: Martin Brinckmann

Prozess gegen Yann Tresor D. (24, Elfenbeinküste) am Mittwoch vor dem Amtsgericht Wandsbek. Anklage: gefährliche Körperverletzung. Hinten im Zuschauerraum saßen zwei 19-jährige Schülerinnen und weinten. Tränen der Enttäuschung und Wut!

D. hat sie vergiftet! Ecstasy im Drink!

Angeklagter: „Für mich war das ein blöder Spaß. Ich habe nicht wirklich drüber nachgedacht.“

Sie hatten in einer Shisha-Bar an der Hammer Straße die Nacht mit ihm durchgemacht. Als die Frauen zur Toilette gingen, teilte D. eine Ecstasy-Pille und ließ sie in ihre Gläser gleiten. „Ich habe gedacht, das wäre Viagra“, behauptete er gestern vor Gericht.

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Tatort Shisha-Bar: Hier im ersten Stock wurden die jungen Frauen vergiftet
Tatort Shisha-Bar: Hier im ersten Stock wurden die jungen Frauen vergiftetFoto: Martin Brinckmann

Opfer Maria C. (Name geändert): „Es hat nicht lange gedauert, und mir wurde schlecht. Ich konnte nicht mehr atmen, nicht mehr laufen. Ich dachte, ich würde sterben.“

Immerhin tat D. jetzt das einzig Richtige: Er rief den Notarzt. Beide Opfer hatten Muskelzuckungen, Sehstörungen, Herzrasen – ein Tag Intensivstation.

Urteil: 18 Monate auf Bewährung. Maria C: „Ich kann nicht jedem vertrauen, das habe ich daraus gelernt.“

Quelle: BILD

Apr 18

Schutz vor den moslemischen KO- Tropfen – Armband Schnellstest für Frauen bei dm

Credits: Instagram

Unter jungen Türken und anderen Moslems sind sie beliebt, erst einer Dame einen Drink mit KO tropfen untergejubelt und schon brutal vergewaltigt, oft auch in der Horde wie in Freiburg, durch über 13 arabische Männer. DM hat ein nettes Tool  ins Programm genommen, damit sich die jungen Frauen vor der islamischen Vergewaltigungsepedemie schützen können

GHB heisst die Droge die schnell zur Bewusstlosigkeit führt. Das wissen auch kriminelle Vergewaltiger, gerade Moslems und Afrikaner greifen zu diesem Trick.

Zuletzt hatte ein Armutsaraber ein Mädchen vergewaltigt und danach seine mindestens 13 moslemischen Asylkumpels dazu eingeladen, in einem Gebüsch das arme Mädchen über Stunden zu vergewaltigen.

Mit Hilfe dieses Armbandes sollen solche „Zwischenfälle“ in Zukunft verindert werden, denn die Regierung will die kriminellen Moslems nicht losweden und lädt jeden Monat tausende neue illegale Asyltouristen aus Armutsafrika nach Deutschland ein und alimentiert sie.

Daher werden zukünftig neben diversen Waffen auch noch ein Vergewaltigunsgtest wie dieser zum Standard gehören.

Einfach eine Tropfen auf das Feld träufeln und nach 2 Minuten erkennt man an einer blauen Verfärbung, ob sich KO-Tropfen im Getränk befinden

Mit diesem Phantombild sucht die Polizei den 13. Verdächtigen im Fall der Gruppenvergewaltigung in Freiburg, hunderttausende ähnliche Sexmoslems laufen noch frei in Deutschland herum

Verkauf zunächst nur im DM Onlineshop – nettes Geschenk für die Tochter an Ostern, vielleicht auch demnächst ein Massenartikel der neben Kondomen verschenkt wird?

DM verkauft den Schnelltest zunächst nur im Onlineshop, für 9,95 Euro.

Er eignet sich ideal als Geschenk zu Ostern oder zum Geburtstag. Notwendig scheint er bei den vielen Rapefugees allemal geworden zu sein.

Eigentlich sollten zur Europawahl diese Schnellstests an die Wähler verteilt werden bevor sie zu den Wahlurnen gehen, damit sie nicht wieder so schnell vergessen, was sie den Altparteien für eine Kulturbereicherung zu verdanken haben.

 

https://www.instagram.com/p/BwHV2nZHumT/?utm_source=ig_embed

Quelle: Truth24.net

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Apr 17

Nach Tat musste Opfer dem Moslem noch Taxigeld bezahlen: Vergewaltiger muss ins Gefängnis

Verbarg sein Gesicht hinter einer Kapuze: Arif C. gestern vor dem Landgericht.
© Sigi Jantz

Die Gesichtszüge sind ihm entglitten, die Kapuze hat er tief ins Gesicht gezogen. Fast ein Jahr lang hat Arif C. (42) sich gegen eine Haftstrafe gesperrt, doch am Landgericht hatte der Vergewaltiger am Montag keine Chance:

Er muss für zwei Jahre und acht Monate hinter Gitter. So lautete das Urteil seines Berufungsprozesses.

Im April 2017 hatte sich der Angeklagte als Taxifahrer ausgegeben und eine Frau (25) am Ostbahnhof in sein Auto gelockt. Auf dem Optimol-Gelände war sie mit Freunden feiern gewesen und wollte dann nach Hause nach Haar. „Sie gab mir ein Handzeichen, da hielt ich an“, behauptet Arif C. Nach Auffassung des Gerichts hatte er die junge Frau später in seinem Auto vergewaltigt, den vorgetäuschten Fahrpreis in Höhe von 30 Euro musste sie sogar noch bezahlen. Videokameras hatten beide an einem Bankautomaten aufgezeichnet, wo Miriam P. (Name geändert) Geld abgehoben hatte. Danach soll Arif C. sein Opfer sogar noch bis vor ihre eigene Haustür gefahren haben.

Miriam P. hatte 1,9 Promille Alkohol im Blut. „Ich kann mich an die Fahrt kaum erinnern und bin erst aufgewacht, als ich berührt wurde und er sich auf mich legte“, sagte sie im Mai 2018 vor dem Amtsgericht aus, als der Vergewaltiger erstmals vor Gericht stand. „Ich versuchte mich noch gegen ihn zu wehren, aber ich hatte keine Chance.“ Kaum zu glauben: Das Kennzeichen des Autos hatte sich die junge Frau nach der Tat gemerkt, indem sie es eine halbe Stunde lang laut vor sich hingesagt hatte. Dank dieser Information ermittelte die Polizei dann Arif C. als Täter und wies auch seine DNA-Spuren an Miriam P. nach. Trotzdem bestritt er die Vergewaltigung. Am Urteil änderte das nichts: Das Gericht hatte Arif C. zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Weil er dagegen in Berufung gegangen war, wurde gestern erneut verhandelt, diesmal am Landgericht.

Angeklagter: „Ich bereue es“

Dort wurde der Prozess auf die Rechtsfolgen beschränkt. Das bedeutet, Arif C. gesteht seine Schuld ein, wollte aber eine geringe Strafe erreichen. „Ich bereue es“, sagte der Angeklagte. Ein paar Mal hatte der Kraftfahrer Leute unentgeltlich befördert, einen Taxi-Schein besaß er nie. Am Tag der Tat, dem 8. April 2017, habe er Alkohol getrunken und an Automaten gespielt. Später fuhr er zum Ostbahnhof, wo er das spätere Opfer sah. „Sie gab mir ein Handzeichen, da hielt ich an“, behauptet Arif C. Sein Verteidiger Kai Wagler beantragte zwei Jahre auf Bewährung für die Vergewaltigung. Begründung: Die Folgen der Tat seien „überschaubar“, Arif C. sei verheiratet und habe ein intaktes Familienleben.

Darauf ließ sich das Gericht aber nicht ein: Die Intensität der Tat sei „klar erkennbar“, sagte der Richter – und schickte Arif C. ins Gefängnis. Für ihn stand fest, dass der Angeklagte die Frau ausgezogen habe, als sie auf dem Beifahrersitz eingeschlafen war, und sie dann vergewaltigt habe. Miriam P. musste dank des Geständnisses gestern nicht mehr aussagen. „Ich bin froh, dass ich jetzt abschließen kann“, sagte sie.

Quelle: tz

Apr 17

Autobahn Richtung Frankfurt: Vergewaltiger täuscht Verletzung vor

Foto: Polizei

Köln/Frankfurt – Der Blick ist grimmig. Haare und Bart sind kurzgeschoren. Die Polizei fahndet: Wer kennt diesen Triebtäter?

Aschermittwoch gegen 5 Uhr soll sich der Motorradfahrer auf eine Straße bei der Auffahrt zur A 3 Richtung Frankfurt auf den Asphalt gelegt, einen Unfall vorgetäuscht haben.

Unfassbar: Als eine Frau anhält, um ihm zu helfen, versucht der Mann, sie zu vergewaltigen und raubt ihren Geldbeutel. Als ein weiterer Autofahrer anhält, flüchtet der Motorradfahrer.

Hinweise: 0221-2290.

Quelle: BILD

Apr 17

Tatverdächtiger nach Mord in Recklinghausen in Warstein festgenommen

Symbolfoto
© picture alliance/dpa

Recklinghausen/Suttrop – Ein des Mordes verdächtiger 29-jähriger Mann wurde am Dienstagnachmittag von Spezialeinheiten der Polizei in Warstein-Suttrop festgenommen. Das teilte jetzt die Polizei Recklinghausen, die die Ermittlungen leitet, mit.

In den Morgenstunden des 10. April war ein 33-jähriger Recklinghäuser tot in seiner Wohnung auf der Hohenzollernstraße in Recklinghausen aufgefunden worden. In den Nachmittagsstunden des Sonntag, 7. April, hatte es die letzte Lebenszeichen von ihm gegeben.

Die Ermittlungen ergaben Hinweise darauf, dass er Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Nach umfangreichen Ermittlungen wurde ein dringend Tatverdächtiger ermittelt.

Massive Polizeipräsenz mit gepanzerten Fahrzeugen

Der 29-Jährige wurde am Dienstag gegen 15.45 Uhr in Suttrop im Bereich der Lindenstraße festgenommen. An der Festnahme waren Spezialeinheiten ebenso wie Beamte der Warsteiner Wache beteiligt. Anwohnern war die massive Polizeipräsenz aufgefallen, bei der auch gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt worden sein sollen.

Der Festgenommene wurde am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt. Es erging Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes. Die Ermittlungen gegen den 29-Jährigen dauern an.

Tatverdächtiger hatte keinen festen Wohnsitz

Er soll sich laut Auskunft der Polizei eine Zeit lang in Recklinghausen aufgehalten haben, hatte aber keinen festen Wohnsitz. Es handelt sich um einen Mann russischer Herkunft, der aber im Besitz eines deutschen Passes ist.

Die Staatsanwaltschaft Bochum hatte für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 3000 Euro ausgesetzt.

Quelle: wa

Apr 17

Gießen: Polizei nimmt stadtbekannten Gewalttäter fest

(Foto: dpa/Symbolbild)

Die Polizei hat einen Mann festgenommen, der mit brutaler Härte gegen seine Opfer vorgegangen war. In vielen Fällen ohne ersichtlichen Grund. Die Vorwürfe gegen den Mann sind erschreckend.

Seit Anfang dieses Jahres fiel ein 40-Jähriger immer wieder in Gießen durch Rohheitsdelikte auf. Die Staatsanwaltschaft in Gießen erwirkte einen Haftbefehl gegen den Wohnsitzlosen mit russischer Staatsbürgerschaft. Am Montag nahmen ihn Gießener Polizisten fest und übergaben ihn einer Untersuchungshaftanstalt.

Meist ohne ersichtlichen Grund und mit brutaler Härte war der 40-Jährige gegen seine Opfer vorgegangen. In der Folge blieben Knochenbrüche, Beleidigungen und Bedrohungen bei den Betroffenen zurück. Die Vorwürfe gegen den Mann:

  • In der Bahnhofstraße geriet er Ende Januar in Streit mit einem Verkehrsteilnehmer. Dieser wollte ihn festhalten, bis eine Polizeistreife eintreffen sollte, und musste sich übelst beleidigen lassen.
  • Wenige Tage später traf er abends in der Bahnhofstraße auf eine sechsköpfige Gruppe und sprach einen der Männer an, warum er „so blöd“ gucken würde. Anschließend beleidigte er den Mann mehrfach und forderte ihn auf seinen „schwulen Schnautzer“ abzurasieren. Dann stellte er sich vor den Pkw eines der Männer und hinderte ihn daran fortzufahren. Letztlich trat er einem Mann mit dem Fuß gegen den Kopf, so dass dieser bewusstlos am Boden liegen blieb.
  • Ende Februar geriet er in einem Imbiss im Asterweg in Streit mit einem Mann. Zweimal schlug der 40-Jährige ihm mit der Faust ins Gesicht und drohte ihn umzubringen, sollte er die Stadt nicht verlassen.
  • Drei Tage später suchte er seine von ihm getrennt lebende Ehefrau auf, obwohl ihm dies aufgrund eines Beschlusses nach dem Gewaltschutzgesetz untersagt war. In diesem Zusammenhang beleidigte er Polizisten der Polizeistation Gießen Nord und schleuderte noch am selben Abend ein Trinkglas auf einen vor der Polizeistation geparkten Funkwagen.
  • In der Gießener Innenstadt traf er Mitte März auf einen Mitarbeiter eines Kabelfernsehen-Anbieters, der dort Werbemittel verteilte. Diesem schlug er unvermittelt gegen den Kopf und trat ihm gegen die Beine, sodass das Opfer zu Boden fiel.
  • Gut drei Wochen nach diesem Vorfall hielt er sich in einem Grill in der Bahnhofstraße auf. Einem Gast, der gerade den Imbiss verlassen hatte, warf er ohne erkennbaren Grund eine Bierflasche gegen den Kopf. Zurück blieben Schnittverletzungen und Prellungen, außerdem verlor das Opfer mehrere Zähne.

Die Polizei ermittelte in der Vergangenheit in über 40 Fällen gegen den 40-Jährigen. Hauptsächlich handelte es sich um Straftaten im Bereich der einfachen und gefährlichen Körperverletzung. Im polizeilichen Auskunftssystem wird er unter anderem mit dem Hinweis „gewalttätig“ geführt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Gießen erließ das Amtsgericht Gießen einen Untersuchungshaftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen den 40-Jährigen. Am Montagmorgen klickten in der Innenstadt die Handschellen. Er sitzt in einer Untersuchungshaftanstalt ein.

Quelle: Gießener Allgemeine

Apr 16

Kripo deckt Drogengeschäfte in Asylunterkunft auf – Festnahmen in Landshut

Eine Lieferung von Drogen in eine Asylbewerberunterkunft in Landshut haben Ermittler der Kripo Niederbayern verhindert. Die zwei Dealer, zwei Syrer im Alter von 22 und 29 Jahren, wurden verhaftet. Bei Durchsuchungen in der Asylbewerberunterkunft wurden die Ermittler zudem fündig.

Der Kripo lagen Erkenntnisse vor, wonach die beiden Männer Drogen in die Asylbewerberunterkunft in der Niedermayerstraße in Landshut liefern wollten. Daraufhin kontrollierten die Ermittler am Sonntag um 22.30 Uhr am Landshut Hauptbahnhof. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern in einer Pressemitteilung schildert, seien die beiden zuvor unterwegs gewesen, um Drogen zu beschaffen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten im Gepäck des 29-Jährigen einen Schuhkarton, in dem rund 400 Gramm Marihuana waren.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurden die beiden Syrer verhaftet. Sie stehen im dringenden Verdacht, Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Sie wurden nach Vorführung beim Ermittlungsrichter in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Nach der Festnahme der beiden Drogenkuriere führten die Ermittler am Montag noch mehrere Durchsuchungen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut in der Landshuter Asylbewerberunterkunft durch. Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass ein 32 Jahre alter Iraner seit mindestens Anfang 2019 Drogen für den 29-jährigen, zuvor verhafteten Syrer in seinem Zimmer aufbewahrte und auch beim Verkauf half. Neben geringen Mengen von Betäubungsmitteln stellten die Beamten in der Unterkunft außerdem auch mehrere hundert Euro sowie Handys sicher, die nun ausgewertet werden sollen.

Quelle: pnp

Apr 16

Brandanschläge in Garbsen: Urteil gegen Araber wohl Mittwoch

Vier Männer im Alter von 21 bis 24 Jahren stehen in Hannover vor Gericht, weil sie mehrere sogenannte Molotow-Cocktails auf ein Café und einen Handy-Laden in Garbsen bei Hannover geworfen haben sollen. Das Sicherheitsglas der Geschäfte hielt, in Brand gerieten laut einem Gerichtssprecher nur eine Markise vor dem Ladenlokal, eine Fenstereinfassung sowie ein Teil der Dachpappe. Die Generalstaatsanwaltschaft sieht die Tatbestände versuchter schwerer Brandstiftung sowie Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland erfüllt. Die drei Syrer und der Iraker sollen Sympathisanten der in Deutschland verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK sein. Am Mittwoch soll ein Urteil fallen

Angeklagte bestreiten PKK-Unterstützung

Die Angeklagten haben in dem Verfahren, das seit Dezember läuft, die Taten im Wesentlichen eingeräumt. Sie bestreiten aber, PKK-Unterstützer zu sein. Den zwei 23-Jährigen wird zudem vorgeworfen, in Hannover das Auto eines Türken in Brand gesetzt zu haben. Für sie hat die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten beantragt, für die beiden jüngeren zwei Jahre und drei Monate. Die Verteidiger plädierten für Freiheitsstrafen deutlich unter zwei Jahren. Der Prozess findet wegen Platzmangels im Oberlandesgericht Celle im Landgericht Hannover statt.

Anfang 2018 hatten Tausende Kurden in Deutschland gegen eine türkische Militäroffensive in Afrin im Nordwesten Syriens protestiert. An mehreren Orten gab es auch Anschläge auf Moscheen und türkische Einrichtungen.

Quelle NDR

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