Jan 12

„Das Blut meiner Tochter klebt an den Händen von Frau Merkel“

Die jüdische Mutter Diana Feldmann berichtet exklusiv über den Mord an ihre Tochter Susanna durch einen illegalen Migranten aus dem Irak und die verheerenden Folgen für ihre Familie.

Zwei Minuten nach dem ersten Zusammentreffen mit Diana Feldmann in einer heruntergekommenen Einkaufsstraße in Mainz reichen aus, um sie zum Weinen zu bringen.
Dies war ihr erstes ausführliches Interview seit dem brutalen Mord und der Vergewaltigung ihrer Tochter durch einen illegalen Zuwanderer aus dem Irak.

Sie war verunsichert von der Aufmerksamkeit der Reporter, über deren Absichten sie sich im Unklaren war. Zudem konnte sie nicht wissen, ob ein Presse-Interview sich nicht nachteilig auf den bevorstehenden Gerichtsprozess des mutmaßlichen Mörders Ali Baschar, 21, auswirken würde.
Die Gerichtsverhandlungen beginnen Anfang 2019. Susannas Mutter will die härteste in Deutschland mögliche Strafe: Lebenslänglich.

Der Kontakt zu Diana Feldmann wurde durch lokale Aktivisten vermittelt. Diese Aktivisten wenden sich gegen die aktuelle Zuwanderungspolitik, ohne die Susanna heute höchstwahrscheinlich noch leben würde.

Als Jüdin aus Israel fühle ich mich ihr und ihrer Familiengeschichte eng verbunden. Daher wohl auch die Offenheit und die Tränen mir gegenüber. Ich bot ihr meine Schulter für ihren Aufschrei und die folgenden Tränen.

Susannas Ermordung war von der Sorte, wie sie Menschen sonst nur aus TV-Krimis kennen. In der Manier der bekannten Serien über Wahre Verbrechen wurde ihr Körper neben den Bahngleisen bei Wiesbaden-Erbenheim gefunden – von ihrer Heimatstadt Mainz aus gesehen auf der anderen Rheinseite.

Diese Region war einmal der Mittelpunkt jüdischen Lebens im mittelalterlichen Deutschland – und ist heute die Heimatstadt einiger tausend Juden.

Der jüdische Blickwinkel

Susannas Tod machte die jüdische Gemeinde besonders betroffen – aber sie war nicht das erste jüdische Opfer eines vorbestraften illegalen Migranten in Deutschland: Die israelische Touristin Dalia Eliyakim wurde beim Besuch des Berliner Weihnachtsmarktes durch Anis Amri mithilfe eines gekaperten LKW getötet. Aber Susannas Mord war persönlich.
Diana Feldmann kam mit ihrer Familie 1991 ursprünglich im Rahmen der Einwanderungswelle russischsprachiger Juden aus Moldawien, einer Einladung folgend jüdisches Leben in Deutschland nach der Schoah wieder zu etablieren. Der Bruder ihrer Mutter lebt in Aschdod, sie besuchte vor Susannas Geburt die Familie in Israel. Susanna selbst hatte kaum Verbindung zum jüdischen Staat.

„Viele Verwandte wanderten nach Israel aus und einige Freunde auch nach Amerika“, erzählt mir Diana in perfektem Deutsch in einem Café. Ein lokale Anwohnerin und Aktivistin half beim Übersetzen. „Mein Vater hat früher gesagt: ‚Wir gehen lieber nach Europa, Deutschland – weil in Israel immer Krieg ist und so.‘“

Sie hätte nie gedacht, dass sie selbst einmal Opfer eines brutalen Angriffs im friedlichen Deutschland werden würde. Im Gegensatz zu damaligen Spekulationen hatte der Mord ursprünglich kein antisemitisches Motiv. „Niemand wusste, dass Susanna jüdisch ist – niemand.“, sagt Diana Feldmann.

„Auf ihrem Instagram-Konto war eine russische und eine türkische Flagge zu sehen. Sie hat nie erzählt, dass sie Jüdin ist. Das kam erst später auf. Jetzt feiern sie Ali B. sogar mehr als Erdogan – weil er eine Jüdin umgebracht hat, eine ‚jüdische Schlampe‘.“

Sie zeigt mir einen Screenshot von einer Instagram-Fanseite des Mörders, auf der Karikaturen von Susanna neben einer brennenden israelischen Flagge zu sehen sind.

„Die Seite ist jetzt gelöscht – das war eine Hater-Seite.“

Wie Susanna aufwuchs

Susanna hatte kaum Kontakt zu ihrem Vater, einem kurdischen Türken (daher auch die türkische Flagge). Er und Diana trennten sich schon vor Susannas Geburt. Der Mord an Susanna vereinte die beiden Eltern wieder im Rahmen der Tätersuche und der Beerdigung.

Susanna wäre am 2. November 2018 15 Jahre alt geworden. Freunde beschrieben sie als hübsch, ruhig und ein wenig scheu. Sie zeigte die gewöhnlichen Anzeichen von typischem Teenagerverhalten. Sie kämpfte um Anerkennung und suchte Akzeptanz dadurch, dass sie Markenkleidung trug.

Sie wurde aber auch Opfer von Mobbing in der Schule. Ein Lehrer nannte sie öffentlich „Trampel“. Selbst nachdem dies gemeldet wurde, entschuldigte sich der Lehrer nicht.

Dennoch: „Susannas Kindheit war auch ohne Papa gut“, führt Diana Feldmann weiter aus. „Ich war für Susanna Mama und Papa zugleich. Ich bin jetzt 44 Jahre alt, und als sie acht Jahre alt war, habe ich meinen jetzigen Partner kennengelernt. Dann haben wir noch die kleine Giuliana bekommen – sie ist jetzt fünf Jahre alt. Aber auch Giuliana vermisst ihre Schwester sehr, denn sie haben sehr viel zusammen gemacht. Sie versteht noch nicht, was das Wort ‚gestorben‘ bedeutet.“

Dianas neuer Partner ist ein italienischer Katholik mit zwei älteren Kindern aus einer vorangegangenen Ehe. Giuliana wurde zwar getauft, aber Diana möchte, dass sie später ihren eigenen religiösen Weg gehen kann. Wie viele Juden in kommunistischen Ländern, waren auch Dianas jüdische Eltern keiner Gemeinde zugehörig.

Susanna litt unter den familiären Veränderungen, die eine neue Partnerschaft eines Elternteils so mit sich bringen. „Sie hatte zwar nie einen Papa, stattdessen hat sie doppelte Liebe von mir bekommen. Aber Mama hatte schließlich noch weniger Zeit für sie, nachdem ihre kleine Schwester kam“, berichtet Diana.

„Und dann ist mit ihren Freundinnen aus der Klasse nach Wiesbaden gefahren, weil sie in Mainz zu viele Leute kennen, und da haben sie beim McDonald‘s diese Gruppe Ausländer kennengelernt. Sie kam so begeistert nach Hause: ‚Ich habe neue Freunde gefunden.‘ Ich sprach mit ihr über die Asylbewerber: ‚Du weißt nicht aus welchen Ländern die kommen. Du weißt nicht, ob sie vielleicht Krieg erlebt haben. Du weißt nicht wie diese Leute ticken, was in deren Köpfen vorgeht. Aber sie hat immer gesagt: ‚Die sind so lieb. Die sind so cool. Mit denen kann man lachen und Spaß haben!‘ Sie hat mir erzählt, dass die geklaut haben. Die haben mit Drogen gehandelt. ‚Aber mir machen sie doch nichts‘, hat sie gesagt. ‚Die tun mir doch nichts.‘ ‚Auch wenn Du nichts machst – Du stehst dabei – mitgehangen, mitgefangen.‘ Das ist dieser Reiz des Abenteuers, der sie angezogen hat.“

Sehr bald verliebte sie sich in KC, Ali Bashars 14 Jahre alten Bruder – aber KC behandelt sie mehr wie eine Schwester.

Im Nachhinein musste sich Diana dafür rechtfertigen, dass sie nicht gut genug auf ihre Tochter aufgepasst hätte. Aber sie erklärte, dass sie Susanna immer ermutigt hatte offen zu ihr zu sein, wenn es um die Schule, die gleichaltrigen Jungen und die typischen Jugend-Streiche geht.

„Ich habe ihr vertraut. Meine Tochter hat mir vieles anvertraut, was andere ihren Eltern nie anvertrauen würden. Sie hat mir erzählt, dass sie versucht hat zu rauchen, aber das nichts für sie wäre. Sie hat mir erzählt, sie hätte einen Joint probiert, aber auch das war nichts für sie. Sie hat sich an der Hand aus Neugierde – und vielleicht um KCs Aufmerksamkeit zu bekommen – geritzt. Normalerweise laufen Teenies dann mit langen Pullis herum, um es vor ihren Eltern zu verstecken, aber Susanna hat es mir gezeigt.
Ich habe noch Salbe draufgeschmiert und ihr gesagt: ‚Du bist so ein junges hübsches Mädchen.
Kein Mann auf der Welt ist es wert, dass man sich für ihn so kaputt macht.‘“

Nachdem sich Susanna geritzt hatte, gingen sie und Diana zum Jugendamt. Am 23. Mai, dem Tag nach ihrer Ermordung, hatte Susanna eigentlich einen Termin mit einem Sozialarbeiter. An dem Abend ihres Todestages traf sie sich mit ihren Freunden und KC in der Stadt. Es zeigte sich, dass KC nicht alleine war – denn es war Ali, der ein Auge auf Susanna geworfen hatte.

Diana glaubt, dass KC Susanna in eine Falle lockte, um seinem älteren Bruder zu gefallen und seiner Bande, zu der auch ein 35-jähriger Türke gehörte, der als Komplize gilt. Anscheinend hatte Ali eine Vorliebe für Jungfrauen. Es wurde berichtet, dass er zuvor eine Elfjährige missbraucht hatte.

Er hat einem Afghanen, einem Zeugen namens Mansur, gesagt, dass wenn er (Mansur) sie sehe (Ali hatte ihm Susanna zuvor gezeigt), er ihn jedes Mal anrufen solle. „Irgendwann fick ich sie!“, hat er gesagt. Obwohl sie sich in der Umgebung von Jungen sehr wohl fühlte, weiß Diana, dass Susanna niemals vorher sexuellen Kontakt hatte, und sehr scheu war, was das Thema Sex betrifft.

„Sie war an dem Thema Sexualität nicht interessiert, sie war auf diesem Gebiet komplett unerfahren, sie hat vielen Menschen vertraut und in jedem nur das Gute gesehen.“

Hätte sie gewusst, dass Ali dort gewesen wäre, dann wäre sie niemals hingegangen. Als ein Mädchen, das in Alis Bruder verliebt war, hätte sie es wohl kaum gewollt, dass der erste Sexualkontakt mit dessen älterem Bruder irgendwo auf der Straße oder auf einem Feld zustande kommt.

Jedes Mädchen wünscht sich ein besonderes erstes Mal, warum soll sie sich gerade den… Sie hat immer gesagt, alles was über 15 Jahre alt ist, ist für sie schon zu alt. Mit Ali war sie nie befreundet, mit dem Bruder schon. Sie war mit dem jüngeren Bruder befreundet, die waren alle gleichaltrig. Sie kannte Ali vom Sehen, aber sie haben sich mit den anderen Mädchen besprochen und alle fanden, dass Ali so komisch ist, so aggressiv. Die Mädchen haben immer jedem abgeraten, sich mit ihm abzugeben, auch Susanna. Besser auf Distanz bleiben zu Ali, hieß es.”

Das Verbrechen

„Am 22. Mai hat Susanna mich noch angerufen, dass sie bei einer Freundin bleibt…Und ich habe gesagt: ‚Denk dran, komm morgen früh zurück, weil ich die Kleine noch in den Kindergarten bringen und ich zu meiner Umschulung muss. Susanna sagte ‚ok ich komme um 7 Uhr früh‘.”

Susanna schickte in dieser Nacht per Handy-Nachricht einen Hilferuf zu einer Freundin namens Sonja.

„Und diese Sonja war die erste und einzige, die wusste, dass Susanna in Schwierigkeiten steckt, denn [Susanna] schrieb ihr abends: ‚Hilf mir. Ich habe Angst. Ich bin hier mit Ali und seinen Freunden in einem Flüchtlingsheim. Ich will gehen und sie lassen mich nicht. Sie halten mich fest.‘ Diese Sonja hat sie gerade ihrem Schicksal überlassen. Sie hat es mir nicht gesagt und auch nicht die Polizei gerufen. Ich denke aus Eifersucht.”

Irgendwann schrieb Sonja Susanna, sie sollte ihre Mutter anrufen, aber Susanna wollte das nicht, weil sie ihre Mutter über den Ort, wo sie hingegangen war, belogen hatte.

„Als sie um 7 Uhr morgens am folgenden Tag nicht zu Hause war, schrieb ich ihr über WhatsApp ‚Wo bist du? Warum bist du nicht nach Hause gekommen?‘ Dann kamen komische Nachrichten wie ‚Ich komme um 4 Uhr nachmittags. Mein Akku ist alle.‘“

Diana wusste um 11:33 Uhr nicht, dass sie in Wirklichkeit mit dem Mörder ihrer Tochter über WhatsApp kommunizierte. Sie machte Screenshots von dieser Konversation.

„Tschüss Wiesbaden, jetzt nach Paris mit meinem Herz Armando“, schrieb Ali Bashar mit Emoticons und im Namen von Susanna.

Diana war ratlos und entsetzt. Am nächsten Tag fragte sie weiter: 

„Jeder sucht dich und niemand weiß, wo du bist. Wo bist du Susanna? Bitte….!“

Susanna kam niemals zu ihrem Termin mit dem Sozialarbeiter.

„Ich war sehr erstaunt, denn sie nahm normalerweise Termine wie diesen sehr ernst.“

Um 21 Uhr abends wurde Susanna offiziell als vermisst gemeldet. Man glaubt, dass Ali und seine Komplizen in der Zwischenzeit Susannas Körper zu den Schienen gebracht hatten, nachdem sie ihn für einen Tag lang verrotten ließen. Eine intensive Suche begann, in die alle verfügbaren Polizisten und auch Ehrenamtliche involviert waren.

Bei der Suche fuhr Diana sogar zusammen mit Alis anderem Bruder, Honer, und dem jüngeren Bruder von Mansur, dem Afghanen, im Auto umher, um die Gegend abzusuchen. Sie gingen sogar zu Familie Bashar nach Hause.

„Und diese ganze verdammte Familie hat gesagt, sie hätten erst aus den Medien etwas von dem Fall mitbekommen. Wie standen bei denen zu Hause! Da standen die Schwester, die Mutter, und sie alle haben gesagt ‚Allah, Allah wir haben ihn nicht gesehen‘. Sie haben gelogen, denn sie wussten ganz genau, was passiert war. Wie kann eine Mutter – eine Mutter, die selbst acht Kinder hat – einer anderen Mutter ins Gesicht lügen, und sagen ‚ich weiß nichts‘?“

Am 29. Mai rief ein Freundin Diana an und erzählte ihr, dass sie einen anonymen Anruf bekommen habe, in dem erklärt wurde, dass Susanna in Wiesbaden-Erbenheim neben den Bahngleisen vergraben war. Ein paar Tage später erhielt Diana einen Tipp von jemandem über Instagram, dass die gesamte Familie Bashar nach Düsseldorf gefahren war, um von dort aus zu flüchten.

Am Flughafen von Düsseldorf kauften sie acht Flugtickets nach Istanbul (den Flug traten sie mit gefälschten Identitäten an) und bezahlten in bar. Diana setzt sich nun dafür ein, dass diese Familie nie mehr nach Deutschland zurückkehren kann.

Am 6. Juni fand man schließlich Susannas mit Erde, Blättern und Holz bedeckten Körper. Der Körper war so zerschunden durch Schläge, Penetration und Verwesung, dass die Vergewaltigung nicht einmal mehr nachgewiesen werden konnte.

Um den Hals war ein Ärmel von ihrer Jacke in einem komplizierten Knoten gebunden. Mysteriöserweise wurde ein Nagetier-Knochen in ihrer Unterwäsche gefunden. Susannas Gesicht war so entstellt, dass Diana geraten wurde sie nicht noch einmal anzusehen.

„Obendrein haben sie auch noch ihre Schuhe gestohlen. Das waren AirMax97, die haben ihr die Schuhe genommen, das Handy – alles, was zu Geld gemacht werden konnte, war weg. Schrecklich.“

Ali Bashar leugnete die Vergewaltigung, obwohl Zeugen erklärten, dass er damit geprahlt hatte, sie die ganze Nacht lang vergewaltigt zu haben. Die forensischen Untersuchungen fanden Spuren von Ali und anderen ausländischen Person in Susannas Körper, aber keinen Alkohol oder Drogen. Die Anklagen lauten auf Mord und Vergewaltigung. Die Gerichtsverhandlung wird darüber entscheiden wie schwer die Vorfälle waren, und damit ergibt sich natürlich auch die Bestrafung.

Als die Polizei an Diana Feldmanns Tür klopfte, hatten selbst die Polizisten, die ihr die Botschaft überbrachten, Tränen in den Augen. Sie mussten Diana ein Beruhigungsmittel geben. Aber sie hatte schon das Schlimmste erwartet.

„Ich hatte gleich von Anfang an ein schlechtes Gefühl. Weil ich mein Kind kenne – sie läuft nicht von zuhause weg, sie meldet sich immer. Ich hatte schon ein schlechtes Gefühl, aber ich wollte den Gedanken nicht zulassen.”

Ein paar Tage später wurde Ali Bashar durch kurdische Behörden in der Region Kurdistan (Irak) festgenommen und nach Deutschland gebracht. Die deutsche Staatsanwaltschaft hat nun eine Anklage gegen den Chef der Polizei, Dieter Roman, angestrebt wegen der „illegalen Rückführung“ von Ali Bashar nach Deutschland – weil es keinen Auslieferungsvertrag zwischen dem Irak und Deutschland gibt.

Zurück in Wiesbaden verweigerte es Ali sich mithilfe eines Dolmetschers über das Verbrechen in seiner Muttersprache befragen zu lassen, sondern sprach in gebrochenem Deutsch. Wahrscheinlich wollte er somit vermeiden, zu viele Details bekanntzugeben, glaubt Diana.
„Er grinste breit in die Kameras und zeigte kein Gefühl von Reue.“

Das Leben danach
Vor der Tat war Diana größtenteils unpolitisch.

„Aber nach diesem Vorfall änderten sich meine Ansichten natürlich. Ich öffnete meine Augen.“

Zum Zeitpunkt von Susannas Verschwinden wurde Diana von der örtlichen Polizei vorgeworfen, sie hätte Susanna nicht alleine mit solchen Menschen ausgehen lassen sollen.

„Kindern sagt man bereits im Kindergarten: Freundet Euch mit ausländischen Kindern an! Ich habe das meinen Kindern so beigebracht. Wenn Du dann 13/14 Jahre alt bist, und kommst in die Pubertät, dann ist es doch kein Wunder, wenn Du mit diesen Leuten rumhängst.”

Nach dem Mord schrieb Diana einen Offenen Brief auf Facebook an Bundeskanzlerin Merkel, in dem sie dieser vorwarf, dass das Blut ihrer Tochter Susanna an den Händen der Kanzlerin klebe.

„Ich schrieb mir alles von der Seele – in direkter Sprache, wie eine Mutter schreibt und fühlt. Aber Frau Merkel kann das nicht verstehen, weil sie selbst keine Kinder hat. Sie weiß nicht, was es bedeutet ein Kind zu verlieren. Ich weiß nicht einmal, ob sie den Offenen Brief überhaupt gelesen hat, obwohl dieser über 200.000 Menschen auf Facebook erreicht hat.”

Facebook hat diesen Brief gelöscht, weil er angeblich die sogenannten „Hassrede“-Richtlinien verletze.

Diana erklärt, dass viele Asylsuchende keine wirklichen „Flüchtlinge“ sind, die vor Krieg oder Verfolgung flüchten, sondern Wirtschafts-Migranten – oder so wie in Alis Baschars Fall sogar Sexualstraftäter.

Deutsche Journalisten, die die Zuwanderungspolitik der Kanzlerin unterstützen, warfen der jüdischen Mutter vor, sie ließe sich von sogenannten „Rechten“ instrumentalisieren. Diana sagt, dass sie sich nicht instrumentalisiert fühle. Auch dass sie nun als ein politisches Symbol gelten würde, bereut sie nicht.

„Ich möchte nicht, dass meine Tochter für Politik missbraucht wird, aber du musst immer deine Augen offenhalten. Ich habe noch eine andere heranwachsende Tochter. Man muss immer gucken, immer! Meine kleine Tochter und Susanna geben mir Kraft, weil ich für sie kämpfen muss und sicherstellen muss, dass Ali Bashar für immer im Gefängnis bleibt. Ich brauche immer noch viel Kraft.“

Diana setzt ihre Arbeit als Teilzeitreinigungskraft in einer Bank fort, um zur Normalität zurückzukehren – aber der Schmerz ist immer gegenwärtig.

Dreimal pro Woche geht sie zu Susannas Grab auf dem jüdischen Friedhof, der immer wieder Angriffen ausgesetzt ist. „Ganz ehrlich – wenn ich nicht meine Kleine hätte und meinen Partner, dann läge ich jetzt neben ihr im Grab“, sagt sie und bricht wieder in Tränen aus. Kürzlich begann sie die Wohnung umzubauen und so die schmerzhaften Erinnerungen zu „überdecken“. Erst kürzlich konnte sie den ersten Schritt in das Zimmer ihrer Tochter – das bis heute unberührt geblieben ist – wagen.

Die jüdische Gemeinde von Mainz beging eine Erinnerungszeremonie für Susanna in der Synagoge, und zu Susannas Ehren wurde in Jerusalem ein Baum gepflanzt. Einige lokale Spender haben ihr bei den Geldausgaben geholfen, die sie durch den Mord erlitten hat. Während sie versucht gegen ihre Depression wegen der Tragödie zu kämpfen, findet Diana Feldmann kaum wirklichen Trost.

„Ich erwarte von niemandem Hilfe. Nur der liebe Gott kann helfen. Mein Onkel sagt immer ‚Komm, komm, komm zu uns nach Israel! Komm uns mal wieder besuchen!‘“

(Zuerst in englischer Sprache im „Jerusalem Post Magazine“ erschienen)
Übersetzung aus dem Englischen von Almut Meyer

Quelle: Jüdische Rundschau

Jan 12

Armutsasylant sticht Schwangerer mehrfach in den Bauch und ermordet das ungeborene Kind

Ein brutaler Messermann auf Mordtour, jetzt auch masssenhaft in Deutschland unterwegs, symbolhafte Fotomontage

Unfassbar. Schon wieder hat ein verrohter Armutsaraber ein Kind ermordet, diesmal war es sogar noch im Mutterleib. Die Polizei veröffentlichte die Nationalität des Arabers erst in einer Nachtragsmeldung | Bad Kreuznach

Gestern Nacht am 11.01.2019, gegen 18 Uhr, kam es in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einer Patientin und einem Besucher. Bei der Patientin handelte es sich um eine 25-jährige polnische Staatsangehörige. Im Verlauf des Besuches stach der ebenfalls 25-jährige afghanische Asylbewerber mehrmals auf die schwangere Frau ein. Diese erlitt dadurch lebensbedrohliche Verletzungen und musste im Anschluss notoperiert werden. Ihr Zustand ist derzeit stabil. Das ungeborene Kind wurde ebenfalls verletzt und verstarb kurze Zeit später. Der Täter floh zunächst aus dem Krankenhaus und stellte sich im Anschluss bei der Bundespolizei am Bahnhof Bad Kreuznach. Dort wurde er festgenommen und an die Polizei Bad Kreuznach überstellt.

Immer wieder Messermorde und sogar Enthauptungen von Kindern – Moslems und Afrikaner morden laut Kriminalstatistik ein Vielfaches häufiger als Deutsche

Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Mainz die Ermittlungen aufgenommen. Zu den Hintergründen der Tat ist derzeit noch nichts bekannt.

Noch völlig unklar, was der Armutsaraber bei der Patientin im Krankenhaus wollte, hatte er vor sie zu vergewaltigen oder wollte er nur herumpöbeln?

Nach Vorführung des 25-Jährigen bei einem Haftrichter ordnet dieser heute Mittag die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an.

Quelle: Truth24.net

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Jan 11

Rasta Afrikaner will Frau vergewaltigen und sucht sich versehentlich Mann aus- Festnahme

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

München. Der Rasta Afrikaner der zwei Menschen angefallen hat um sie zu vergewaltigen wurde festgenommen

Wie bereits berichtet kam es am Samstag, 05.01.2019, zwischen 07.25 Uhr und 07.55 Uhr, wieder einmal zu zwei Vergewaltigungsattacken durch afrikanische Armutsflüchtlinge, diesmal im Bereich „Am Mitterfeld“. Dabei wurden zuerst ein 54-jähriger Münchner und danach eine 51-jährige Münchnerin von einem unbekannten Schwarzafrikaner angegriffen.

Nach Fahndungsmaßnahmen der Münchner Polizei im Umfeld der Tatorte wurden mit Auswertungen von Videoaufnahmen aus dem öffentlichen Personennahverkehr vorgenommen.

Dabei konnte ein 43-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden (mit sierra-leonischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis Ebersberg). Der 43-Jährige wurde von Beamten der Münchner Polizei am Nachmittag des 10.01.2019 im Landkreis Erding festgenommen.

Afrikaner und Moslems für einen Großteil aller Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen verantwortlich – sie sind statistisch die häufigsten Täter in Deutschland

Er wurde wegen der Taten angezeigt und er wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Jan 11

Falscher Polizist (Schwarzafrikaner) lockt Mädchen in Auto und vergewaltigt es | Linz

Bild: Robert Loy (Symbolbild)

Ein falscher Polizist hat am Linzer Bahnhof gelauert, eine 18-Jährige, die mit dem Zug gekommen war, in sein Auto gelockt und sie vergewaltigt. Tatzeit: Donnerstag, 8 Uhr früh. Das Lehrmädchen aus dem Bezirk Eferding in Oberösterreich rief in seiner Panik nach der Tat die Mutter an, ist mit den Nerven am Ende. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren.

 

„Hatte Angst, dass sie umgebracht wird“
Danach fuhr er mit der 18-Jährigen in eine uneinsehbare Ecke am Bahnhofsgelände. „Damit nicht jeder die Untersuchung mitbekommt“, soll dies der falsche Polizist begründet haben. Und dann habe der Mann die Zentralverriegelung betätigt und sei über sein Opfer hergefallen, habe es vergewaltigt. Gewehrt habe sich die 18-Jährige nicht. „Sie hatte Angst, dass sie umgebracht wird, ließ alles über sich ergehen“, sagt der Vater, der vor dem Täter warnt.

 

„Unser Kind weint nur noch“
Nach der Vergewaltigung habe der Sextäter, der mit weißem Pullover und Jeans bekleidet und an den Fingern der rechten Hand tätowiert gewesen sein soll, sein Opfer aus dem Auto geworfen. Die 18-Jährige alarmierte Mutter und Polizei. Diese brachte sie ins Spital, Kleidung und Spuren wurden gesichert. „Unser Kind weint nur noch“, sagen die Eltern. Ermittler überprüfen alle Angaben, gehen davon aus, dass diese stimmen, und hoffen auf Bilder aus der Videoüberwachung.

Quelle: Kronenzeitung

Jan 11

Münchner wird an der Wohnungstür mit Messer angegriffen und schwer verletzt- Albaner festgenommen

Ein Messeropfer, Credits: Polizei NYC

Der Kosovo- Albaner ging auf Mordtour, sofort nachdem der ahnungslose Münchner die Türe öffnete und stehen blieb stach der Armutsasylant mit seinem Messer brutal zu

Am Montag, 07.01.2019, gegen 12.40 Uhr, klingelte ein Unbekannter Armutsalbaner an der Haustür eines 57-jährigen Münchners und forderte diesen nach dem Öffnen auf, zurück in seine Wohnung zu gehen. Nachdem sich der 57-Jährige weigerte, zog der Unbekannte ein Messer und stach auf den 57-Jährigen ein. Im darauffolgenden Handgemenge gelang es dem Münchner, trotz erlittener Stich- und Schnittverletzungen, dem unbekannten Mann das Messer zu entwinden, woraufhin dieser flüchtete.

Der 57-Jährige erlitt Schnittverletzungen an beiden Händen und Stichverletzungen im Oberkörperbereich. Er wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige (ein 33-jähriger Münchner mit kosovarischer Staatsangehörigkeit) durch Erstzugriffskräfte festgenommen werden.

Kosovoalbaner sind meist Moslems oder so genannte Zigeuner, neben Afrikanern zählen sie zu den statistisch häufigsten Mord- und Vergewaltigungstätern in Deutschland

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kennen sich der 57-Jährige und der Tatverdächtige nicht.

Aufgrund der festgestellten Auffälligkeiten des Tatverdächtigen, wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft München I am Dienstag, 08.01.2019 eine vorläufige psychiatrische Begutachtung in Auftrag gegeben. Der zuständige sachverständige Psychiater sah Anhaltspunkte für das Vorliegen einer psychischen Erkrankung.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ der zuständige Ermittlungsrichter am 08.01.2019 einen Unterbringungsbefehl wegen versuchten Mordes.

Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 11 des Polizeipräsidiums München geführt.

 

Quelle: Truth24.net

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Jan 10

Bonner Linksaktivistin droht für Einsatz im Mittelmeer Gefängnis

Auf Rettungsmission im Mittelmeer: Mehrere Tausend Flüchtlinge zog die Kapitänin Pia Klemp gemeinsam mit ihrer Crew aus dem Wasser.

Bonn. Die Bonnerin Pia Klemp war Kapitänin auf dem Rettungsschiff „Sea-Watch 3“. Weil ihr ein Prozess droht, ging sie von Bord. Derzeit kann sie nicht mehr zur See fahren.

Pia Klemp wollte Menschenleben retten, jetzt droht ihr in Italien dafür Gefängnis. Die Bonnerin war als Kapitänin monatelang auf zwei Rettungsschiffen von Hilfsorganisationen im Mittelmeer unterwegs. Mehrere Tausend Flüchtlinge zog sie mit ihrer Crew aus dem Wasser. Im Juni vergangenen Jahres allerdings erfuhr Klemp, dass die italienischen Behörden gegen sie und weitere freiwillige Helfer verschiedener Schiffe ermitteln. Zeitgleich riet ihr Anwalt ihr, von Bord zu gehen. Würde sie noch einen weiteren Flüchtling an Land bringen, drohe ihr Untersuchungshaft.

Die italienische Staatsanwaltschaft wirft der 35-Jährigen Beihilfe zur illegalen Einwanderung vor. Mit der Kritik, Schleppern das Geschäft zu erleichtern, sehen sich Nichtregierungsorganisationen wie der Berliner Verein Sea-Watch – dessen Schiff gerade zwei Wochen mit Flüchtlingen vor Malta ausharren musste – häufiger konfrontiert. Im Fall von Klemp und einige Mitstreitern gehen die italienischen Ermittler allerdings noch einen Schritt weiter: Die Besatzung soll demnach mit Schleppern sogar gemeinsame Sache gemacht haben. „Es gibt Fotos, die angeblich belegen sollen, dass wir Boote zur libyschen Küste zurück gebracht hätten, dass die Schlepper sie erneut verwenden können“, erzählt Klemp im Gespräch mit dem GA. In Wahrheit seien die Fotos vor der Küste Maltas aufgenommen worden. „Wir haben nie mit diesem Menschen zusammengearbeitet“, sagt die Kapitänin.

Klemp ist in Bonn aufgewachsen

Klemp, die in Bonn aufwuchs, ein paar Semester Biologie studierte und seit zehn Jahren zur See fährt, heuerte 2017 zuerst auf dem Rettungsschiff „Iuventa“ an. Einen Monat später allerdings wurde das Schiff der Flüchtlingshilfeorganisation Jugend Rettet von Italien beschlagnahmt. Bis dahin hatte die Besatzung seit dem Jahr 2016 insgesamt mehr als 14 000 Menschen gerettet. Nachdem das Schiff beschlagnahmt worden war, stellte sich heraus, dass die Crew monatelang von italienischen Strafverfolgungsbehörden überwacht wurde. Die Brücke war verwanzt, Telefone wurden abgehört.

Zu diesem Zeitpunkt war jedoch noch nicht bekannt, dass gegen einzelne Besatzungsmitglieder ermittelt wurde. Deshalb heuerte Klemp kurze Zeit später, im September 2017, auf der „Sea-Watch 3“ an. Etwa neun Monate später erfuhr Klemp dann von den Ermittlungen – und kehrte dann auf Anraten ihres Anwalts nach Deutschland zurück.

Wenn es in den nächsten Monaten in Italien zu einer Anklage kommt, was laut Klemps italienischem Anwalt sehr wahrscheinlich ist, drohen der Bonnerin im schlimmsten Fall 5 bis 20 Jahre Haft. „Das wird kein normaler strafrechtlicher Prozess“, sagt sie. „sondern ein politisch motivierter Schauprozess“. Die Stimmung habe sich mit der neuen italienischen Regierung verändert.

Ende vergangenen Jahres wurde das Einwanderungsgesetz verschärft. Innenminister Matteo Salvini wolle jetzt durchsetzen, was er im Wahlkampf versprochen hat. Nichtregierungsorganisationen sollten abgeschreckt werden, weitere Missionen zu starten. „Vor zwei Jahren war es noch wesentlich einfacher“, sagt Klemp. „Dann hat es immer länger gedauert, bis uns ein Hafen zugewiesen wurde, wo wir anlegen konnten.“

Daher kann die 35-Jährige die Situation, in der sich die Besatzung der „Sea-Watch 3“ die vergangenen zwei Wochen vor der Küste Maltas befand, sehr gut nachempfinden. Die Crew und die eines weiteren Schiffs bemühten sich seit Weihnachten darum, in einem europäischen Hafen anlegen zu dürfen – sie erhielten allerdings keine Erlaubnis. „Einige Freunde von mir waren an Bord, wir hatte auch per Mail Kontakt“, erzählt Klemp.

In einer solchen Situation versuche die Crew die Geflüchteten auf dem Laufenden zu halten und keine falschen Versprechungen zu machen, erklärt Klemp. Sie befand sich schon in einer ähnlichen Situation. Doch im Gegensatz zu ihren Mitstreitern vor Malta musste sie damals nur drei Tage aushalten. „Die Situation ist auch für die Crew eine Belastung.“ Schließlich seien die Flüchtlinge meist traumatisiert, die Stimmung könne auch jederzeit kippen und sich gegen die Besatzung richten. Dazu sei es aus gesundheitlichen Gründen bedenklich: Viele Menschen, wie auch jetzt auf der „Sea-Watch 3“ würden seekrank und müssten sich tagelang übergeben, auf engem Raum mit so vielen Menschen tagelang zusammengepfercht.

Flüchtlingshelfer beklagen Willkür der Behörden

Insgesamt kritisieren Hilfsorganisationen, dass die Seenotretter mehr und mehr der Willkür der Behörden ausgeliefert seien. Klemp und der drohende Prozess gegen mehr als 20 Besatzungsmitglieder mehrerer Schiffe ist nicht das einzige Beispiel, dass die Situation beschreibt: Ein bereits laufender Prozess wird derzeit in Malta verhandelt. Dort steht der Kapitän des Dresdner Flüchtlingsrettungsschiffs „Lifeline“, Claus-Peter Reisch, vor Gericht. Ihm droht ebenfalls eine Gefängnisstrafe, die Vorwürfe sind allerdings andere: In seinem Fall geht es darum, dass das Schiff, das unter niederländischer Flagge unterwegs war, angeblich nicht richtig registriert war.

„Wir hatten das Schiff als Sportboot registriert“, erklärt der Vorstand des Vereins Mission Lifeline, Axel Steier. „Das konnte man in den Niederlanden mit jedem Schiff machen, das nicht kommerziell gefahren ist.“ Aber damit hatten die maltesischen Behörden offenbar Probleme. Steier fliegt in dieser Woche nach Malta, um im Prozess als Zeuge auszusagen. Sein Kapitän, der von der SPD im bayerischen Landtag 2018 mit dem Europapreis ausgezeichnet wurde, reist derzeit regelmäßig nach Malta zum Prozess. Um ihn zu unterstützen, sammelte der Satiriker Jan Böhmermann für Reisch im vergangenen Jahr 200.000 Euro.

Einschüchtern lässt sich der Verein davon allerdings nicht, erklärt Steier. Auch wenn das Schiff beschlagnahmt sei, planen sie im Frühjahr weitere Missionen mit Yachten europäischer Yachtbesitzer. Zeitgleich könnte dann gegen die Bonner Kapitänin Anklage erhoben werden. Derzeit besucht Klemp Freunde in Berlin, betreibt Öffentlichkeitsarbeit und sammelt Spenden für den anstehenden Prozess. Arbeiten und zur See fahren kann sie derzeit nicht, weil sie sich auch inhaltlich auf den Prozess vorbereiten muss. Denn sie will auf jeden Fall aussagen – und dabei deutlich machen, dass sie und ihre Besatzungskollegen nichts Illegales getan haben.

Quelle: General Anzeiger

Jan 10

Eritreer geht auf Sanitäter los – und bricht Polizistin (21) die Nase | München

Der junge Mann griff zunächst Sanitäter an (Symbolbild).
© picture alliance / Patrick Seege / Patrick Seeger

Ein 27-Jähriger lag bewusstlos in der Paul-Heyse-Unterführung. Als er aufwachte, schrie er die Sanitäter an und verhielt sich extrem aggressiv gegenüber den Polizisten.

München – Am frühen Dienstagbend, gegen 17.50 Uhr, alarmierten Zeugen den Rettungsdienst, weil ein Bewusstloser in der Paul-Heyse-Unterführung auf Höhe des Holzkirchner Bahnhofs lag. Als der Rettungswagen vor Ort eintraf, kam der 27-jährige Eritreer wieder zu Bewusstsein. Doch der obdachlose Mann wollte sich nicht untersuchen lassen. Er schrie die Mitarbeiter des Rettungsdienstes an, die wiederum zur Unterstützung die Polizei hinzuriefen.

Obdachloser macht gleich zwei Beamte dienstunfähig

Als die Polizei eintraf, verhielt sich der 27-Jährige zunächst kooperativ und ruhig, schreibt das Polizeipräsidium. Dann aber eskalierte die Situation total. Der Mann wurde immer aggressiver und weigerte sich, mit auf die Dienststelle zu kommen. Die beiden Polizisten mussten unmittelbaren Zwang anwenden, um den Mann auf den Boden zu bringen und zu fixieren. Dabei erlitt eine 21-jährige Beamtin durch seine massive Gegenwehr einen Nasenbeinbruch.

Mit diesem Gewaltausbruch nicht genug: Auch beim Transport im Polizeifahrzeug widersetzte sich der Eritreer weiter. Er trat einem 32-jährigen Polizisten so kräftig in den Unterleib, dass er dieser behandelt werden musste.

Der Mann stand offenbar unter Drogeneinfluss – jetzt in U-Haft

Der 27-Jährige wurde wegen der Angriffe auf die Beamten angezeigt. Laut Polizei stand er offenbar unter Drogeneinfluss. Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl.

Quelle: Merkur

Jan 10

Schwarzfahrer attackieren Lokführer und Fahrgäste – Bewährung!

Angeklagter Nuur A. Quelle: André Kempner

Zwei junge Männer wurden in der S-Bahn nach Leipzig ohne Ticket erwischt. Beim nächsten Halt sollten sie aussteigen, doch sie gingen auf das Zugpersonal los. Jetzt standen sie vor Gericht.

Leipzig. Sie griffen auf der Fahrt nach Leipzig Zugpersonal und Fahrgäste an: Zwei Asylbewerber, die in einer S-Bahn ohne Fahrschein erwischt wurden und dann ausrasteten, sind am Mittwoch am Landgericht Leipzig mit Bewährungsstrafen davongekommen. Die beiden Somalier Nuur A. (23) und Mohamed A. (19) waren am 19. Juli 2018 morgens auf dem Weg in die Messestadt wegen eines Termins beim Sozialamt. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft konnten sie bei der Kontrolle keine Tickets vorweisen, weigerten sich zudem, nachträglich zu bezahlen und auf Verlangen der Zugbegleiterin beim nächsten Halt auszusteigen.

Der Lokführer versuchte kurz darauf, einen der Männer aus dem Sitz zu ziehen und in Richtung Ausgang zu schieben, da eskalierte die Situation. Laut Anklage schlugen die beiden Afrikaner auf den Lokführer ein, so dass dieser erhebliche Schmerzen erlitt. Als drei Fahrgäste den bedrängten Bahn-Mitarbeitern zu Hilfe eilten, sollen die Angeklagten weiter um sich geschlagen und getreten haben. So bekam ein Zeuge einen Fußtritt in den Bauch und einen Faustschlag gegen den Hals. Selbst als es gelungen war, die Schläger aus der Bahn zu bewegen, war die Gefahr nicht gebannt. Nuur A. warf vom Bahnsteig aus Steine gegen den Waggon, ein Fahrgast wurde davon am Handgelenk getroffen. Mohamed A. soll aus Wut sogar sein Handy gegen den Zug geschleudert haben.

Seit Juli in U-Haft

Der Staatsanwaltschaft zufolge wurden Zugbegleiterin, Lokführer und drei Fahrgäste verletzt. Nuur A. und Mohamed A. waren deshalb wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen angeklagt. Seit 20. Juli sitzen sie in Untersuchungshaft.

Zum Prozessauftakt gestanden sie die Übergriffe, nachdem ihnen das Gericht im Rahmen eines Deals Bewährungsstrafen in Aussicht gestellt hatte. „Aus einer kleinen Sache kann eine schwere Straftat werden“, sagte der Verteidiger des Jugendlichen, Fabian Gerewitz. Mohamed A. lebe von Sozialleistungen, doch an jenem Morgen habe er sein Geld vergessen. „Weil er nicht wusste, wie er ohne Geld von dem Bahnsteig wegkommen soll, hat er sich geweigert, unterwegs auszusteigen.“ Es tue ihm leid, die Sache sei „ein bisschen hochgekocht“. Auch Nuur A. bedaure seine Tat, so sein Anwalt André Röhrich. Er könne es sich nicht erklären, weshalb das so ausgeartet ist. „Das ist sonst nicht seine Art.“

Allerdings ist der Somalier schon wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Seit 2014 lebt Nuur A. in Deutschland, sein Asylantrag wurde bereits abgelehnt. In seinem Heimatland war er bis zur achten Klasse in der Schule, einen Beruf erlernte er nicht. In Deutschland lebt er von Sozialleistungen. Als sogenannter unbegleiteter minderjähriger Ausländer kam Mohamed A. Anfang 2017 über Italien und die Schweiz hierher. Seinen Angaben zufolge besteht für ihn in Somalia Gefahr für Leib und Leben. Er träume davon, Fußballprofi oder zumindest Automechaniker zu werden, geht aus einem Bericht der zuständigen Jugendgerichtshilfe hervor.

„Ein rassistischer Akt“

Allerdings ist ihm manches im Land seiner Wahl suspekt. So soll er gegenüber der Jugendgerichtshilfe sein Unverständnis darüber geäußert haben, dass bei dem gewaltsamen Übergriff in der S-Bahn unbeteiligte Fahrgäste dem attackierten Lokführer und seiner Kollegin geholfen haben. „Er versteht nicht, wieso das Zugpersonal von Zeugen unterstützt wurde“, so ein Mitarbeiter der Behörde, die jugendliche und heranwachsende Straftäter betreut. „Für ihn war das eine Art rassistischer Akt.“

Am Ende verurteilte die 3. Strafkammer unter Vorsitz von Richter Norbert Göbel beide Angeklagte zu Bewährungsstrafen: Mohamed A. bekam eine Jugendstrafe von zehn Monaten, Nuur A. wurde zu einem Jahr und vier Monaten verurteilt. Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten zuvor ebenfalls auf zur Bewährung ausgesetzte Strafen innerhalb des bei dem Rechtsgespräch vereinbarten Rahmens plädiert.

Auf die geplanten Vernehmungen von Zeugen verzichtete das Gericht aufgrund der abgelegten Geständnisse. Da die angegriffene Zugbegleiterin aber bereits im Gericht war, nutzten die Angeklagten dies, um sich bei ihr zu entschuldigen. „Sie wollen doch auch, dass man sie ordentlich behandelt“, erwiderte die Frau. „Wenn sie zu Gast bei uns sind, sollten sie sich auch entsprechend benehmen.“

Quelle: lvz

Jan 10

Beschneidung auf dem Küchentisch: Ermittlungen eingestellt

Der Fall hatte 2017 für Schlagzeilen gesorgt: Ein zwei Wochen alter Säugling wird daheim in Nürnberg auf dem Küchentisch beschnitten, es kommt zu Komplikationen. Die Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen ein. Die Vorwürfe damals wogen schwer. Von Lebensgefahr war die Rede, und dass der zwei Wochen alte Junge nach der Beschneidung fast verblutet wäre. Die stellvertretende Sprecherin der Nürnberger Staatsanwaltschaft, Anita Traut, sagte im Juli 2017:

„Nach unseren Erkenntnissen ist einmal die Betäubung nicht ordentlich durchgeführt worden und auch zu viel weggeschnitten worden, so dass wir davon ausgehen müssen, dass das Kind dauerhafte Einschränkungen haben wird.“ Anita Traut, Staatsanwaltschaft Nürnberg

Wie der Bayerische Rundfunk jetzt erfahren hat, wurde das Ermittlungsverfahren vor kurzem überraschend eingestellt.

Nachblutungen: Ermittlungen gegen Arzt eingestellt

Es wird keine Anklage mehr erhoben. Der Arzt, der die Beschneidung durchgeführt hatte, muss lediglich eine Geldauflage zahlen. Denn für die Staatsanwaltschaft stelle sich der Fall inzwischen anders dar als vor eineinhalb Jahren, sagt Sprecherin Antje Gabriels-Gorsolke.

Der ursprüngliche Verdacht der gefährlichen Körperverletzung habe sich nicht bestätigt. Bei dem Jungen seien keinerlei bleibende Schäden entstanden, so Antje Gabriels-Gorsolke. Damals sei es lediglich zu einer Nachblutung gekommen. Das habe der vom Gericht bestellte Gutachter festgestellt.

Eltern nicht ausreichend über Risiken aufgeklärt

Wenn jedoch keine Gefahr für den Jungen bestand, warum sind die Eltern dann notfallmäßig mit ihm ins Krankenhaus gefahren? Sie stammen aus Syrien und sprechen kaum deutsch. Angeblich seien ihre Aussagen widersprüchlich gewesen. Es bleiben einige Fragen offen. Und wenn der Junge laut Staatsanwaltschaft nicht geschädigt wurde, warum muss der Arzt eine Geldauflage zahlen?

„Es verbleibt der Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung wegen fehlender Einwilligung. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen hat der Beschuldigte die Eltern nicht ausreichend über die Risiken der Beschneidung – vor allem das Risiko einer Nachblutung – aufgeklärt.“ Antje Gabriels-Gorsolke, Staatsanwaltschaft Nürnberg

Beschneidung von Buben aus religiösen Gründen rechtens

Beschneidungen aus religiösen Gründen sind in Deutschland legal, so hat es der Bundestag vor sechs Jahren entschieden und damals den Elternwillen über das Recht der betroffenen Kinder auf körperliche Unversehrtheit gestellt. Ungeachtet der Kritik von Ärzten und Kinderschutzverbänden.

Jüdische und muslimische Buben können also von Ärzten, aber auch von geschulten Beauftragten der jeweiligen Religionsgemeinschaften beschnitten werden – auch zuhause auf dem Küchentisch wie in dem Nürnberger Fall.

Komplikationen an der Tagesordnung

Gesundheitliche Probleme nach einer Beschneidung sind keine Einzelfälle: Einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie zufolge ist die Komplikationsrate relevant. Demnach müssen jedes Jahr mindestens 400 Kinder nach einer Beschneidung stationär in einem Krankenhaus in Deutschland behandelt werden, mehr als einer pro Tag – wie der kleine Junge aus Nürnberg.

„Dieser Fall zeigt wieder, dass Jungen mit ihrem Körper, mit ihren Schmerzen, mit ihrem lebenslang reduzierten Sexualempfinden, mit all den Konsequenzen, die das haben kann, allein den Preis dafür zahlen, dass Erwachsene sich einer dringend notwendigen Menschenrechtsdebatte entziehen.“ Victor Schiering, Beschneidungsbetroffener

Victor Schiering ist der Vorstand des Facharbeitskreises Beschneidungbetroffener im Verein Mogis. Er kämpft seit Jahren gegen Beschneidungen von Jungen. Diese sollen selber entscheiden können, wenn sie erwachsen sind, ob sie sich dem religiösen Ritual unterziehen wollen oder nicht.

Quelle Original (archiviert)

Jan 09

Wer kennt diesen Frauen- Gesichtspucker | Fotofahndung in Bonn

Fahndungsfotos in Fotomontage

Ein bislang unbekannter Armutsasylant ist wieder einmal verdächtig, eine Passantin mehrfach grundlos bespuckt zu haben.

Zur Tatzeit am 07.11. gegen 21:15 Uhr ging die 39-jährige Geschädigte vom Bahnhof UN-Campus über die Genscherallee zur U-Bahn-Haltestelle Heussallee/Museumsmeile, als sie von einem unbekannten Afrikaner überholt wurde. Dieser soll ihr dann unvermittelt ins Gesicht gespuckt haben. Die entrüstete Frau lief dem Mann hinterher.

Afrikaner spuckte der Frau völlig grundlos ins Gesicht – Frauen sind im Islam eh nichts wert – Cristinnen schon gar nicht

Daraufhin spuckte dieser ihr an den Arm und sagte etwas in einer unbekannten Sprache. Im Anschluss ging er in die U-Bahn-Haltestelle Heussallee/Museumsmeile, wo er videografiert wurde.

Er spuckte einfach weiter wie ein Llama

Da die weiteren Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des abgebildeten Tatverdächtigen geführt haben, werden nun auf richterlichen Beschluss Bilder des Mannes veröffentlicht.

Wer Angaben zur Identität des Mannes geben kann, setzt sich bitte mit dem Kriminalkommissariat 37 unter der Rufnummer 0228/15-0 in Verbindung.

Quelle: Truth24.net

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