Nov 04

Prozess gegen Flüchtling aus Eritrea: Wurde Frau in Psychiatrie vergewaltigt?

Der Angeklagte im Landgericht
Foto: Oliver Müller-Lorey

Halle (Saale) –Einen schwierigen Fall hat seit Freitag das Landgericht Halle zu klären. Dort hat der Prozess gegen einen 19-jährigen Flüchtling aus Eritrea begonnen, der eine Frau vergewaltigt und eine andere verletzt haben soll. Außergewöhnlich ist, dass die Taten in einer geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie in Halle-Neustadt stattgefunden haben sollen, da der Beschuldigte und seine mutmaßlichen Opfer geistig nicht gesund sein sollen.

Der 19-Jährige ist nach MZ-Informationen als Flüchtling nach Deutschland gekommen und aufgrund einer Anordnung einer städtischen Behörde in eine geschlossene Abteilung eingewiesen worden. Dort soll er laut Staatsanwaltschaft am Abend des 6. April dieses Jahres das Zimmer einer Mitpatientin betreten, sich in ihr Bett gelegt und sie, als sie in ihr Zimmer zurückkam, vergewaltigt haben. Erst ein Krankenpfleger, der ins Zimmer gekommen sei, habe ihn von der Frau, die Mitte 50 ist, weggezogen.

Zigarette auf der Hand einer anderen Patientin ausgedrückt?

Gut eine Woche später soll der 19-Jährige in einem Raucherzimmer eine Zigarette auf der Hand einer anderen Patientin ausgedrückt haben. Er soll ihr dabei außerdem gesagt haben, dass er sie liebe und Sex mit ihr wolle.

Die Beweisaufnahme könnte kompliziert werden, da das erste mutmaßliche Opfer inzwischen gestorben ist. Das habe, so die Staatsanwaltschaft, jedoch nichts mit der Tat zu tun. Die Richter müssen sich nun auf Zeugenaussagen und Protokolle der Polizei stützen. Der Pfleger, der den Vergewaltiger von der Frau weggezogen haben soll, schilderte am Freitag, wie er die Situation erlebt hatte. Demnach sei er von einer anderen Patientin, der Mitbewohnerin des mutmaßlichen Opfers, alarmiert worden.

Der Beschuldigte, der an einer Psychose und Schizophrenie leidet, wirkte am ersten Verhandlungstag abwesend. Nicht einmal sein genaues Geburtsdatum konnte er nennen. Zu den Vorwürfe sagte er, ein Arzt habe ihn aufgefordert, das Zimmer zu betreten und Sex mit der Frau zu haben. Die Frage der Richterin, warum ein Arzt so etwas zu ihm sagen sollte, konnte er nicht beantworten. Im Falle einer Verurteilung würde der Beschuldigte in die Psychiatrie nach Uchtspringe eingewiesen, wo er derzeit schon lebt.

Quelle: mz

Nov 03

Fürth: Messermigrant zerrt Frau ins Gebüsch und vergewaltigt sie mit Klinge am Hals

Symbolbild, Credits: youtube

Die arabische Vergewaltigungswelle in Folge der ungebremsten Migrationsflut nach Deutschland hat schon wieder ein unschuldiges Opfer hervorgebracht, diesmal vergewaltigte der brutale Armutsflüchtling eine wehrlose Spaziergängerin am frühen Samstag morgen

In den heutigen frühen Morgenstunden (03.11.2018) kam es in der Nähe des Fürther Pegnitzgrundes zu einer überfallartigen Vergewaltigung einer Spaziergängerin. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach derzeitigen Erkenntnissen ging das spätere Opfer gegen 08:00 Uhr am Pegnitzgrund entlang, als sie auf Höhe der Kurgartenstraße unvermittelt von einem bislang unbekannten Armutsmigranten ins Gebüsch gezerrt wurde. Der Täter vergewaltigte die Frau und bedrohte sie mit einem Messer. Anschließend ergriff der Mann die Flucht.

Ein Zeuge, der die Frau vorfand, verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete intensive Fahndungsmaßnahmen – auch unter Einsatz von Polizeisuchhunden – führten nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen.

Das Opfer erlitt körperlich leichte Verletzungen und steht unter Schock. Die Frau wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Immer wieder Vergewaltigungen und Morde durch Araber und Afrikaner, diese analphabetischen Armutsmigranten schänden ein Vielfaches häufiger als Deutsche, sie sind hochkriminell, das ist statistisch belegt

Beschreibung des Täters:

Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, ca. 155 – 160 cm groß und hat südländisches Aussehen. Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent. Seine Figur ist schlank und muskulös. Bekleidet war er zur Tatzeit mit einer Jeans, einer Jeansjacke und darunter einem weißen T-Shirt mit Aufdruck. Zudem trug er eine Nickelbrille sowie eine Glatze und hatte rote Flecken im Gesicht.

Nur 155 groß, Nickelbrille, Glatze und rote Flecken im Gesicht – Frau bangt um HIV Infektion – ein großer Teil dieser Afrikaner ist HIV und Hepatitis infiziert, manchmal auch mit Tuberkulose

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm Spurensicherungsmaßnahmen sowie alle ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 ist rund um die Uhr ein Hinweistelefon geschaltet. Bei Antreffen des Täters, verständigen Sie bitte umgehend den Polizeinotruf unter der Telefonnummer 110.

Quelle: Truth24.net

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Nov 03

Schwarzafrikaner vergewaltigt trächtiges Schaf – Enddarm gerissen – Notschlachtung

Symbolbild

In Afrika und dem Nahen Osten nicht unüblich, dort vergehen sich mittellose analphabetische Männer an Tieren, weil sie sich keine Ehefrau leisten können. In Deutschland ereigneten sich bereits zahlreiche dieser Fälle seit der arabischen Massenmigration, dieser Fall jedoch ist unfassbar ekelhaft | Velden/Landkreis Landshut

Ein Schafzüchter aus Velden wollte am heutigen Samstag,  den 3. November, gegen 5.10 Uhr, seine Schwarzkopfschafe in der Futterscheune mit offener Weide füttern. Bei seinem Vorhaben wurde er jedoch unangenehm überrascht.

Unmittelbar an der Futterstelle, im Bereich des Scheunengeheges, stellte er einen Afrikaner hinter einem seiner Schafe kniend, in eindeutiger Stellung vor. Beim Anblick des Schafzüchters schreckte dieser auf und ergriff sofort die Flucht. Dabei rannte der Mann noch in den dortigen Elektrozaun, welcher die Schafweide eingrenzt, und flüchtete dann in unbekannte Richtung.

Der Armutsafrikaner flüchtete sofort und rannte gegen einen Elektrozaun!

Er hinterließ eine Socke und einen Ohrhörer am Tatort, die sichergestellt wurden und kriminaltechnisch untersucht werden. Bei einer Untersuchung des Schafes durch eine herbeigerufene Tierärztin ging man zunächst davon aus, dass es sich um eine vaginale Vergewaltigung handelte.

Bei der anschließenden Betrachtung des Tieres durch einen weiteren Tierarzt wurde laut Rosenheim24 festgestellt, dass das Tier durch den Geschlechtsakt einen gerissenen Enddarm erlitten hat und nicht mehr zu retten ist. Es musste anschließend von seinem Leid an Ort und Stelle erlöst werden.

Der Armutsflüchtling vergewaltigte das trächtige Tier brutal anal, bis der Enddarm abgerissen ist – das arme Tier musste samt des ungeboren Lamms notgeschlachtet werden

Der Täter ist ein dunkelhäutiger Mann, circa 25 Jahre alt, mit schlanker Figur. Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise bei verdächtigen Wahrnehmungen zum Tatzeitpunkt unter der Telefonnummer 08741/96270.

Mit den Armutsafrikanern kommen Sodomie, Massenvergewaltigungen und Gemeinschaftsmorde nach Europa – diese Roheitstaten gehören zur afrikanischen Kultur

In der arabischen und afrikanischen Kultur ist Sodomie weit verbreitet, die Bezeichnung „Eselficker“ wird daher breit verwendet, zuletzt satirisch für den türkischen Präsidenten. Hintergrund sind immer wieder derartige Fälle.

In unserer Rubrik „Sex mit Tieren“ haben wir bereits zahlreiche dieser Ekelfälle dokumentiert.

Quelle: Truth24.net

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Flüchtling vergewaltigt Pony – in einem Berliner Kinderbauernhof des Görlitzer Parks!

Nov 03

Gruppenvergewaltigungen durch Asylbewerber nehmen zu | Münchner Fall vertuscht

Sechs junge Afghanen sollen in München eine 15 Jahre alte Schülerin vergewaltigt haben. Wie auch schon die Gruppenvergewaltigung durch mindestens acht Männer in Freiburg – darunter sieben Syrer – wurde der Münchner Vorfall erst jetzt nach Wochen bekannt. Aber warum so spät? Sollte da etwas verschwiegen werden?

Ermittlungen erweisen sich wegen der Sprachschwierigkeiten als langwierig

Fünf verdächtige Afghanen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Ein Sechster ist laut der Münchner Polizei noch flüchtig. Vor rund vier Wochen sollen die anerkannten Asylbewerber die 15-Jährige nacheinander an verschiedenen Tagen in mehreren Wohnungen sexuell missbraucht haben. Warum aber hat es so lange gedauert, bis der Fall an die Öffentlichkeit kam?

RTL-Reporter Kyrill Ring hat dazu den Kriminologen Christian Pfeiffer befragt. Und was sagt der Experte? „Alle Bandendelikte erfordern einen wesentlich höheren Aufwand gerade dann, wenn es sich um ausländische Tatverdächtige handelt wo man die Sprache nicht gleich versteht, wo man Dolmetscher braucht, wo man auch die Netzwerke erst ausloten muss. Der Verdacht, hier wird etwas bewusst vertuscht ist grund falsch, da mischt sich die Politik  nicht ein“, so Pfeiffer.

Auch bei der Massenvergewaltigung in Freiburg dauerte es zwei Wochen, bis die Tat öffentlich wurde. Experten stellen fest: Das Phänomen der Gruppenvergewaltigung durch Asylbewerber in Deutschland nimmt zu. Sicherheitsexperte Arnold Plickert: „Wir kannten diese Gruppendelikte vor 2015 nicht, deswegen ist es mit der Flüchtlingswelle hier rübergeschwappt und wird eben größtenteils von arabischen Männern aus deren Kulturkreis hier vollzogen.“

Im Fall von München ist die Faktenlage auch Wochen danach noch dünn. Es steht Aussage gegen Aussage. Der Haupttäter behauptet, der Sex sei einvernehmlich gewesen.

Quelle: rtl.de

 

Nov 03

Wegen erfundener Fehltritte: „Der Spiegel“ gibt Unterlassungserklärung gegenüber AfD-Fraktion ab

Mit Fake News gegen Fake News: In einer Kolumne versucht der Spiegel-Autor Markus Feldenkirchen der AfD mit erfunden Fehltritten den Spiegel vorzuhalten. Die zeigt sich verärgert – und erwirkt nun eine Unterlassungserklärung.

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hat eine Unterlassungserklärung gegenüber der AfD-Fraktion im Bundestag abgegeben. Da man „kein Interesse an einer möglichen, aber sinnlosen gerichtlichen Auseinandersetzung“ habe, habe man „kulanzweise die Unterlassung abgegeben“, teilte Anja zum Hingst, Leiterin Kommunikation und Marketing des „Spiegel“-Verlags, dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Freitag in Hamburg mit. Anlass war eine „Spiegel“-Kolumne, die angebliche Fehltritte von AfD-Bundestagsabgeordneten auflistete, die sich im weiteren Verlauf des Textes als erfunden herausstellten. Diese Auflösung war im Internet vorerst nur hinter einer Bezahlschranke zugänglich.

In der Kolumne „Erschütterndes von der AfD“ von Markus Feldenkirchen, die im gedruckten „Spiegel“ in der Ausgabe 42/2018 erschien, heißt es unter anderem: „Ein prominentes Mitglied der Fraktion ließ sich im selben Zeitraum zweimal pro Woche von der Fahrbereitschaft des Bundestags in ein Bordell chauffieren und reichte die Rechnungen mit den Einzelposten ‚Rosi‘ und ‚Rosé‘ später sogar als Bewirtungsbeleg bei der
Bundestagsverwaltung ein.“ Weiter unten folgt die Auflösung: „Und nun zur Wahrheit: Keine dieser Informationen stimmt. Hoffe ich zumindest. Ich habe sie mir ausgedacht“, so Feldenkirchen.

Nach Angaben des „Spiegels“ ging es in dem Text um den „Wahrheitsgehalt von ‚Nachrichten‘, die von AfD-Mitgliedern und deren Sympathisanten im Netz geteilt werden, um Ressentiments zu schüren.“ Der Beitrag sei die kritische Beschreibung eines Phänomens, wie es die AfD regelmäßig betreibe, erklärte Unternehmenssprecherin zum Hingst. Die AfD-Fraktion hatte auf den Artikel mit einer Abmahnung reagiert.

Vor allem in den sozialen Medien seien die frei erfundenen Anschuldigungen gegen die AfD-Abgeordneten unter Berufung auf den „Spiegel“ als Quelle weiterverbreitet worden, teilte Christian Lüth, Pressesprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, am Freitag in Berlin mit. Beim Aufrufen des Artikels auf der Netzseite des „Spiegel“ sei vorerst nur der Abschnitt des Textes mit den erfundenen Anschuldigungen frei lesbar gewesen, kritisierte Lüth. „Die Aufklärung darüber, dass es sich dabei um bewusste Falschmeldungen handelt, war dagegen hinter einer Bezahlschranke verborgen und somit für die meisten Netznutzer nicht sichtbar.“ Die Bezahlschranke werde in der Regel automatisch vom System gesetzt und nur in Ausnahmefällen händisch, erklärte „Spiegel“-Unternehmenssprecherin zum Hingst. „Das ist sicher unglücklich, war aber keineswegs beabsichtigt.“ Unmittelbar nach der Abmahnung habe man die Bezahlschranke händisch versetzt, so dass auch noch die Auflösung lesbar wurde.

Quelle: FAZ

Nov 03

Belgier müssen auf weihnachtliche Bezeichnungen verzichten

Bild: © Stadt Brügge

Eine Stadt in Belgien  ändert zu Weihnachten christliche Bezeichnungen

Die Organisatoren eines Weihnachtsmarktes in der belgischen Stadt Brügge haben den Namen in «Wintermarkt» geändert. Einige behaupten, der Wechsel sei gemacht worden, um die Mohammedaners nicht zu beleidigen, die zahlreich in Brügge vertreten sind. Laut einem Bericht von HLN darf es auch statt Weihnachtsbeleuchtung in Zukunft auch nur noch«Winterbeleuchtung» heissen.

Senator Pol Van Den Driessche von der Oppositionspartei des Landes bezeichnete die Änderung als «unglaublich und unverständlich». «Von jetzt an können wir nicht mehr vom «Weihnachtsmarkt» in Brügge sprechen, sondern vom Wintermarkt. Dies ist nicht nur eine lächerliche Entscheidung, sondern widerspricht auch unserer Individualität. Brügge hat eine sehr schöne und alte Tradition in Bezug auf Weihnachten. Ob Sie religiös sind oder nicht, es ist Teil unserer Kultur. Ich möchte dieser törichten Form von Toleranz nicht nachgeben»

Bürger empört

«Wohnen wir noch in Belgien?», fragte ein Bürger der Stadt in einem Kommentar in einer belgischen Zeitung. «Unsere Normen und Werte schwinden, unsere Kultur verschwindet und unsere Feste brauchen andere Namen. Und wir müssen ihren Ramadan und das Zuckerfest respektieren.»

Der Organisator Pieter Vanderyse sagte jedoch, die Änderung sei lediglich gemacht worden, um den Markt «neutraler» erscheinen zu lassen, und fügte hinzu, dass andere belgische Städte ihre «Weihnachtsmärkte» schon in «Wintermärkte» geändert hätten.

Quelle: Schweizer Morgenpost

Nov 02

Erkelenz: Pakistaner versucht kleinen Jungen (11) zu vergewaltigen – vor allen Leuten!

Symbolbild

Das Sexschwein machte sich an den Buben heran, versuchte ihn zu Küssen und bedrängte ihn vor allen Leuten bis die Polizei kam

Am Donnerstag, 1. November, wurde ein 11-jähriger Junge aus Erkelenz gegen 19 Uhr auf einem Parkplatz an der Antwerpener Straße von einem ihm unbekannten Mann angesprochen. Der Armutsaraber legte den Arm um die Schultern des Jungen und versuchte ihn zu küssen. Daraufhin flüchtete der Junge zu Bekannten, die in der Nähe wohnten. Der Moslem folgte ihm und bedrängte ihn auf dem Weg dorthin. Nachdem der Junge dort eingelassen worden war, klingelte der Mann an der Tür der Bekannten.

Dreist ohne Ende, der sexgeile Moslem klingelte sogar nachdem der Bub Hilfe gesucht hat bei den Helfern um weiter Sex mit ihm haben zu können

Diese verständigten die Polizei über den Vorfall. Die Beamten konnten den Mann in der Nähe auffinden und nahmen ihn vorläufig fest. Da er unter Alkoholeinwirkung stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Es handelt sich um einen 28-jährigen Mann, der aus Pakistan stammt und in Erkelenz wohnt. Die polizeilichen Ermittlungen in diesem Fall dauern weiter an.

Arabische Armutsmigranten vergewaltigen und morden statistisch ein Vielfaches im Vergleich zu Deutschen, immer wieder Ekeltaten durch die angeblichen „Flüchtlinge“ – sie kommen oft nur um zu rauben und zu vergewaltigen nach Europa

Quelle: Truth24.net

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Nov 02

Grüne wollen Tablets für Berliner Häftlinge anschaffen

Beamte in einer JVA (Symbolbild) Foto: picture alliance/Christophe Gateau/dpa

BERLIN. Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) will Häftlinge in Berliner Gefängnissen mit Tablets ausstatten.

Als erster Schritt dahin soll ein Modellprojekt mit 70 Häftlingen der Justizvollzugsanstalt Heidering ausgeweitet werden. Diese durften seit Juni Tablets auch in ihrer Zelle benutzen. Für die Testphase hatte der Berliner Senat der Berliner Morgenpost zufolge 1,3 Millionen Euro bereitgestellt.

„Die Vorbereitung auf ein Leben nach der Haft ist ohne einen Internetzugang kaum mehr möglich“, sagte Behrend laut einem Bericht des rbb. Gefangene müßten sich etwa um Wohnung und Arbeit kümmern und sich mit vielen Behörden auseinandersetzen, begründete Behrendt den Vorstoß. Auch Sprachunterricht über das Internet sei wichtig, da viele Gefangene kein Deutsch sprächen.

Nach der Ausdehnung des Pilotprojekts ist das Ziel, alle 4.000 Häftlinge mit Tablets auszustatten. Vor allem technische Probleme stehen dabei bisher noch im Weg. „Gefängnismauern sind bekanntlich sehr dick und machen den WLAN-Empfang sehr schwer“, erklärte der Pressesprecher von Behrendts Ministerium dem rbb die Problemlage. In Zukunft werde das Internet aber für Gefangene eine ähnliche Selbstverständlichkeit werden wie Fernseher und Telefone heute. (tb)

Quelle: Junge Freiheit

Nov 02

Messermann flüchtig: Syrer versucht eine Frau zu erstechen und verletzt sie schwer

Fahndungsfoto. Quelle: Polizei

Jüchen. Der brutale Araber Haydar A. versuchte eine Frau zu ermorden, nun fahdnet die Polizei nach dem Messermigrant

Am frühen Dienstag- Abend hat ein 35-jähriger Armutsmigrant seine Ehefrau mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt. Das mutmaßliche Tatwerkzeug konnte unweit des Einsatzortes an der Bahnhofstraße sichergestellt werden. Der Verdächtige Armutsaraber konnte flüchten. Noch am Dienstagabend wurde eine Mordkommission eingerichtet. Die schwer verletzte Ehefrau ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Die bisher durchgeführten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten nicht dazu, dass der mutmaßliche Täter Haydar A. aufgegriffen werden konnte.

Inzwischen liegt der richterliche Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung vor. Polizei und Staatsanwaltschaft veröffentlichen zwei Fotos des Verdächtigen Moslem und fragen, wer Angaben zum Aufenthaltsort des Mannes machen kann.

Zum verdächtigen Haydar A. liegt folgende Beschreibung vor:

Der Verdächtige ist 173 Zentimeter groß, schlank, trägt kurze schwarze Haare und hat braune Augen. Er stammt aus Afghanistan und spricht kein Deutsch. Seine Muttersprache ist persisch. Zur aktuellen Bekleidung liegen derzeit keine Informationen vor.

Hinweise werden unter der 110 oder unter der Rufnummer 02131 3000 entgegen genommen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 02

Türke wollte mit Ast und Messer Schulden eintreiben

© Getty Images (Symbolbild)

OÖ. Der Türke (21) traf in dem Lokal in Wels-Vogelweide einen 18-Jährigen, der ihm Geld schuldete, und forderte sein Geld zurück. Dabei versetzte er ihm einen Kopfstoß und bedrohte ihn. Der 21-Jährige wurde von einem Kellner aus dem Lokal geschmissen. Doch er kehrte wenig später bewaffnet mit einem Ast und einem Küchenmesser zurück. Damit bedrohte er den Kellner, der sich ihm in den Weg stellte. Im Lokal brach Panik aus. Die Lage beruhigte sich, nachdem der Täter geflüchtet war. Er wurde gefasst und befindet sich in Haft.

Quelle: oe24

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