Aug 22

ISIS-Sex-Sklavin klagt an: Warum beschützt Deutschland meinen Vergewaltiger?

Die Geschichte von Aschwak ist so unglaublich, dass es viele Fragen gibt: Die Jesidin berichtet, dass sie aus Deutschland fliehen musste – vor einem ISIS-Terroristen mit dem Namen „Abu Humam“, der sie im Jahr 2014 als Sex-Sklavin gehalten habe.

Und den sie als Flüchtling in Schwäbisch Gmünd wieder getroffen haben will.

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Aug 21

Skrupellos: Flüchtlingskinder treten Siebenjährigen krankenhausreif

Der Junge erlitt Prellungen an Kopf und Oberkörper (Symbolbild).

Rabenau/Gießen – Gewalt-Delikt unter Schüler an Grundschule in Rabenau bei Gießen. Nach einer Prügelattacke an einer Grundschule in der mittelhessischen Gemeinde Rabenau hat die Polizei das Jugendamt eingeschaltet.

Das sei in Fällen mit strafunmündigen Kindern üblich, sagte eine Sprecherin am Dienstag in Gießen. Am Vortag war bekannt geworden, dass offenbar zwei neun Jahre alte Zwillingsbrüder auf einen sieben Jahre alten Mitschüler während der Pause eingetreten hatten. Die Neunjährigen stammen nach Angaben der Polizei aus einer Flüchtlingsfamilie.

Der Junge erlitt Prellungen an Kopf und Oberkörper und kam zur Beobachtung ins Krankenhaus. Der Vorfall hatte sich bereits vergangene Woche ereignet. Im vergangenen Jahr wurden an Hessens Schulen rund 1500 Gewaltdelikte angezeigt. Nach den Zahlen des Kultusministeriums waren davon 594 Kinder betroffen, 570 Jugendliche, 106 Heranwachsende sowie 211 Erwachsene.

Unter den Tatverdächtigen waren demnach 427 Kinder, 812 Jugendliche, 161 Heranwachsende und 259 Erwachsene.

Quelle: tag24

Aug 21

Iranischer Messermann ersticht Düsseldorferin – wieder ein Opfer der Toleranz

Arabischer Messerkiller Ali Akbar Shahghaleh in symbolhafter Fotomontage

Düsseldorf. Die ausufernde arabische Massenmigration von hochkriminellen Armutsmigranten hat ein weiteres unschuldiges Opfer gekostet. Bizarr: für die vielen Morde und Vergewaltigungen der verrohten Armutsmigranten zahlen die Deutschen auch noch mit ihrem eigenen Geld

Der Armutsaraber steht im Verdacht am Montagmorgen auf der Bachstraße in Düsseldorf Bilk eine 36 Jahre alte Frau angegriffen und mit einem Messer so schwer verletzt zu haben, dass das Opfer nur wenig später an den Verletzungen in einer Klinik starb. Mit einem Foto des Tatverdächtigen fahndet die Polizei nun öffentlich nach dem Gesuchten Iraner und bittet um Hinweise.

Er ist circa 1,80 Meter groß, hat dunkle, sehr kurze Haare, einen Dreitagebart sowie eine schmale Statur. Zur Tatzeit war er mit einem hellblauen Trainingsanzug und einer Kappe bekleidet.

Achtung: der brutale Iraner ist gemeingefährlich – sollten Sie ihn sehen, nähern Sie sich nicht

Die Ermittler der „MK Bach“ bitten Zeugen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Verdächtigen geben können, sich unter Telefon 0211-8700 zu melden. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Mann weiterhin mit einem Messer bewaffnet ist, bittet die Polizei dringend darum, nicht selbst einzugreifen, sondern sofort den Notruf 110 zu wählen, wenn man den Gesuchten sieht.

Immer wieder Morde und Vergewaltigungen durch Araber und Afrikaner – die Kriminalstatistiken belegen den Trend

Armutsaraber und Afrikaner sind hochkriminell, sie haben eine Mord und Vergewaltigungswelle nach Europa importiert. Laut Kriminalstatistiken sind die meist Analphabeten ein Vielfaches kriminemmer als Deutsche.

Quelle: Truth24.net

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Aug 21

Freizeitbad „Aquadrom“: Stadt Hockenheim äußert sich zum „Burkini-Streit“

Ein Bademeister und eine Burkini-Trägerin sind im Hockenheimer „Aquadrom“ in Streit geraten (Symbolbild)

Nach dem Streit um das Tragen eines Burkinis im Hockenheimer „Aquadrom“ hat die Stadt jetzt ihre Sicht der Dinge geschildert – und den Bademeister in Schutz genommen.

In der vergangenen Woche war es im Freizeitbad „Aquadrom“ in Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis) zum Streit zwischen einem Bademeister und einer Frau im Burkini gekommen. Angeblich wollte der Bademeister sie damit nicht ins Wasser lassen. Am Ende der Auseinandersetzung habe er sie schließlich des Schwimmbades verwiesen. Bei einem Burkini handelt es sich um einen Ganzkörper-Badeanzug.

Jetzt hat sich die Stadt zu den Vorwürfen geäußert. Einen Burkini zu tragen, so ein Stadtsprecher, sei im „Aquadrom“ erlaubt. Dabei orientiere man sich an der Vorgabe der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen. Demnach hatte der Bademeister die Frau angesprochen, weil ihr Gewand aus seiner Sicht nicht zweifelsfrei als Burkini erkennbar war. Diese Auffassung hätten auch eine andere Bademeisterin und mehrere Kassenkräfte geteilt. Deshalb sei die Nachfrage des Schwimmmeisters gerechtfertigt gewesen.

Frau fühlte sich diskriminiert

Die betroffene Frau fühlte sich nach eigener Aussage von dem Bademeister unangemessen behandelt. Im Gespräch mit dem SWR sagte sie, es handele sich bei ihrer Badekleidung eindeutig um einen Burkini – dies könne sie auch nachweisen. Sie habe auch an der Kasse nachgefragt und von dort Grünes Licht fürs Schwimmen bekommen. Daraufhin habe es eine lange und laute Diskussion gegeben, in deren Verlauf sie bloßgestellt worden sei. Der Schwimmmeister habe sie mit den Worten „So nicht!“ angeschrien; das habe sie als diskriminierend empfunden. Schließlich sei sie notgedrungen der Aufforderung des Bademeisters gefolgt und habe das Bad verlassen.

Ins Gespräch kommen

Ein Sprecher der Stadt Hockenheim erklärte in diesem Zusammenhang, die Frau sei vom Bademeister nicht hinausgeworfen worden, sondern freiwillig gegangen – das hätten auch andere anwesende Personen bestätigt. Der Stadtsprecher sagte außerdem, man distanziere sich klar von jeglichem rassistischen Verhalten und wolle nun den Dialog mit der betroffenen Frau suchen.

Quelle: swr

Aug 21

Arabischer Armutsflüchtling vergewaligt Mädchen (15)- Polizei Bremen vertuscht mehr als 1 Jahr!

Das arsabische Sexschwein in symbolhafter Fotomontage

Sie hat es wieder getan. Diesmal vertuschte die Polizei in Bremen eine Vergewaltigung durch einen der vielen pädophilen arabischen Asyltouristen über ein ganzes Jahr hinaus. Bereits vor 16 Monaten ereignete sich die Kindsschändung!

Statistisch vergewaltigen und morden Moslems inabesondere Armutsflüchtlinge aus Afrika und Asien ein Vielfaches im Vergleich zu Deutschen. Ebenso vergewaltigen sie fast alle Personengruppen, neben Rentnern, bettlegrigen Patienten im Altersheim und sogar Männern, sind Hauptopfergruppe Kinder beider Geschlechter. Im Islam gelten sie als „besonders rein“. Da die Islamisten Deutsche als ungläubige Sklaven ansehen, ist das Vergewaltigen und Morden sogar erstrebenswert.

Statistisch hochkriminell – Afrikaner und Moslems vergewaltigen laut Kriminalstatistiken ein Vielfaches im Vergleich zu Deutschen, besonders Hilflose und Kinder sind Opfer – laut strengem Islam völlig OK

Was ist geschehen:

Der Armutsaraber sprach die 15-Jährige bereits im April 2017 in der Waller Heerstraße in Höhe einer Spielothek an, hielt sie am Arm fest und zog sie im weiteren Verlauf in einen kleinen Stichweg in der Nähe der Helgolander Straße. Dort berührte er die Jugendliche gegen ihren Willen an intimen Körperstellen. Das Mädchen konnte sich losreißen und flüchten. Nach intensiven Ermittlungen, Befragungen und Auswertungen von kriminaltechnischen Untersuchungen, fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei mit dem Foto einer Überwachungskamera nach dem mutmaßlichen Täter und fragen: Wer kennt diesen Mann? Er wird auf etwa 25 Jahre geschätzt, 175 Zentimeter groß, hat eine dickliche Statur, schwarze Haare und einen dunklen Teint. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Polizei Bremen vertuscht immer wieder Straftaten durch Araber und Afrikaner an wehrlosen Deutschen – doch wehe wenn Migranten Opfer sind, da schreiben sich die Beamten die Finger wund

Quelle: Truth24.net

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Armutsmigrant erschießt Mann in REWE – Bremer Polizei vertuscht Migrationshintergrund

Aug 20

Er hielt ihr den Mund zu! Dieb beraubt 21-Jährige und verletzt sie

Die Frau wurde während der Tat im Gesicht verletzt und litt unter starken Kopfschmerzen. (Symbolbild)

Überfall in Leipzig: Räuber schlägt Frau zusammen. Leipzig – Auf ihrem Heimweg wurde eine Frau am Sonnabend, gegen 6.10 Uhr, auf dem Goerdelerring von einem Unbekannten überfallen. Der Räuber schlug während des Vorfalls mehrfach auf die 21-Jährige ein.

Dabei traf er sie zunächst so heftig am Kopf, dass sie stürzte. Der Täter hielt ihr daraufhin den Mund zu, während er aus ihrer Umhängetasche mehrere Gegenstände nahm, darunter ein rosé-goldfarbenes Smartphone, die Krankenkassenkarte, eine Kreditkarte, das Portemonnaie samt zweistelligem Geldbetrag, den Führerschein und den Bundespersonalausweis.

Bevor sich der Unbekannte mit seiner Beute davon machte, schlug er noch mehrfach zu, um die Gegenwehr der Frau zu unterbinden. Die 21-Jährige wurde dabei im Gesicht verletzt. Nach dem Vorfall suchte sie das nächstgelegene Polizeirevier auf und erstattete Anzeige.

Den Täter beschrieb sie folgendermaßen:

  • Mitte 20
  • etwa 1,80 Meter groß
  • südländisches/vorderasiatisches Erscheinungsbild
  • schlanke Gestalt
  • kurze schwarze Haare
  • trug blaues T-Shirt und schwarze Hose
  • hatte Zigarette in der Hand

Die Frau ließ sich im Anschluss ins Krankenhaus zur medizinischen Behandlung transportieren. Sie litt unter starken Kopfschmerzen. Die Leipziger Kripo hat die Ermittlungen wegen Raubes übernommen.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo Leipzig in der Dimitroffstraße 1, 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer 0341 96646666 zu melden.

Quelle: Tag24

Aug 20

Dritter sexueller Übergriff auf Frau (49) in Dortmund

Der dritte derartige Überfall in sechs Tagen.

Die Dortmunder Polizei sucht nach einem weiteren sexuellen Übergriff auf eine Frau Zeugen – dieser passierte am vergangenen Samstagabend (18. August) in Dortmund-Westerfilde. Am Vormittag dieses Tages war in Lichtendorf eine 60-jährige Joggerin überfallen worden, am 13. August eine 54-jährige Joggerin im Dortmunder Süden nahe des Zoos. Von diesem Täter gibt es ein Phantombild.

Jetzt ein dritter Überfall:

Nach Angaben der 49-Jährigen ging sie um 21:45 Uhr auf ihrem Nachhauseweg über einen Spielplatz zwischen Westerfilder- und Wenemarstraße. Kurz vor dem Spielplatzein-/ausgang griff sie ein unbekannter Mann von hinten an, stieß sie zu Boden und forderte Geschlechtsverkehr.

Das Opfer konnte sich vor weiterer Tatausführung aus dem Griff des Täters befreien und nach Hause flüchten.

„Die Frau beschrieb die Sprache des Mannes als Deutsch mit einem ausländischen, vermutlich arabischen Akzent“,

heißt es in der Pressemitteilung der Dortmunder Polizei.

Die 49-Jährige wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Opferschützer der Dortmunder Polizei sind in die Ermittlungen und Betreuung der Dortmunderin intensiv eingebunden.

Hinweise an die Kriminalwache, 0231 – 132 7441.

Quelle: Rundblick Unna

Aug 20

Sozialbetrug | Kindergelddebatte: Duisburgs OB Sören Link legt nach

Oberbürgermeister Sören Link (SPD) legt in der Kindergelddebatte nach.

Duisburg.   Der Vorwurf des Kindergeldbetrugs durch osteuropäische Zuwanderer sorgte bundesweit für Aufsehen. Jetzt liefert Duisburgs OB Sören Link Zahlen.

Bundesweit für Aufsehen sorgte Oberbürgermeister Sören Link jüngst mit seinen Äußerungen im Zusammenhang „Kindergeldbetrug“ und „Sozialmissbrauch“ von osteuropäischen Zuwanderern. Link prangerte kriminelle Netzwerke und Schlepper an, die Sinti und Roma in die Stadt bringen würden, um hier Kindergeld und Hartz IV zu beziehen.

Die Nachbarn dieser Familien fühlten sich „durch Müllberge, Lärm und Rattenbefall gestört.“ Der Zentralrat der Sinti und Roma warf ihm daraufhin Rassismus vor und verlangte eine Entschuldigung. Eine Sachdiskussion würde so im Keim erstickt. Doch Sören Link legte nun nach.

Andere „Lebenswirklichkeit“ in Duisburg

Im Wochenmagazin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schob das Büro von Link als Antwort auf den Proteststurm gegen den OB noch eine Statistik nach: Von den 3636 erwerbsfähigen Leistungsberechtigten aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg sind demnach aktuell 1448 in Arbeit. Link stellte nicht in Abrede, dass es in anderen Teilen Deutschlands Bulgaren und Rumänen gibt, die als Krankenschwestern, Ärzte oder in anderen Berufen in unserer Gesellschaft Fuß fassen.

Für die Duisburger habe diese Debatte allerdings nur einen akademischen Wert. „Die Lebenswirklichkeit hier sieht in weiten Teilen anderen aus.“ Die Stadt registriere „einen massiven Verfall in den Stadtteilen, in denen die Zuwanderer aus Südosteuropa geballt auftreten.“

Quelle: WAZ

Aug 20

Schon wieder vergewaltigt ein Araber eine Großmutter brutal | Dortmund

Symbolhafte Fotomontage

Ein unbekannter Armutsmigrant überfiel am vergangenen Samstagvormittag, 18. August 2018, gegen 11.30 Uhr im Dortmunder Stadtteil Lichtendorf, am Ostberger Feldweg, eine 60-jährige Frau.

Die Joggerin war auf einem Feldweg unterwegs, als ihr der Täter entgegenkam und sie unter Drohungen zu sexuellen Handlungen zwang.

Der unbekannte Täter wird als circa 40 Jahre alt und 170 bis 175 cm groß beschrieben. Er hatte kurze dunkle Haare, war von schmaler Statur und mit einer grauen Jogginghose und weißem T-Shirt bekleidet. Die Geschädigte beschreibt den Unbekannten als arabisch aussehender Phänotyp.

Die Polizei fragt nun:“Wer hat in der Umgebung des Tatortes eine verdächtige Person bemerkt auf die möglicherweise die Täterbeschreibung passen könnte? Wer kann Hinweise zur Identität oder den Aufenthaltsort des Täters geben?“

Zeugen wenden sich bitte an den Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231-1327441.

Die Polizei Dortmund fahndet intensiv und mit starkem Personalansatz nach dem unbekannten Täter. Verbindungen zu anderen Straftaten können aktuell weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Opferschützer der Polizei sind bereits in die Betreuung der Geschädigten eingebunden.

Immer wieder Vergewaltigungen und Morde durch Armutsaraber und Afrikaner – statistisch vielfach krimineller als Deutsche

Immer wieder kommt es zu brutalen Morden und Vergewaltigungen an der Deutschen Bevölkerung durch Armutsasylanten aus Afrika und Arabien, laut Kriminalstatistiken sind sie vielfach krimineller als Deutsche.

Quelle: Truth24.net

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Aug 19

In Asylunterkunft: Streit eskaliert – Mann sticht auf Ehefrau ein

Ein 35 Jahre alter Mann hat am Samstag in Wien-Alsergrund mehrfach auf seine Ehefrau eingestochen. Die 28-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sie befindet sich laut Angaben der Polizei außer Lebensgefahr. Ihr Ehemann wurde festgenommen. Er war geständig, machte aber keine Angaben zum Motiv, wie die Exekutive am Sonntag informierte.

Gegen 15 Uhr hörten Zeugen in einer Asylunterkunft in der Mariannengasse erst einen lautstarken Streit des afghanischen Paares. „Dann schrie die Frau, der Mann kam mit dem Messer heraus“, berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Die Zeugen alarmierten die Polizei. Der Afghane soll seiner Frau zumindest vier Mal mit einem Küchenmesser in den Oberkörper gestochen haben.

 

Opfer schwer verletzt im Spital
„Der 35-Jährige gab zu, im Streit zugestochen haben, er ließ sich widerstandslos festnehmen“, schilderte Maierhofer. Sein Motiv soll durch die Einvernahme geklärt werden. Die Frau, die schwer verletzt im Spital liegt, konnte bisher noch nicht befragt werden. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen versuchten Mordes, Beamte waren am Sonntag weiter mit der Spurenauswertung beschäftigt.

Quelle: Kronenzeitung

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