Aug 03

Kopftuchislamistin bei Bewerbung abgelehnt- nun wird Apotheker durch Özilanwalt und Islamisten bedrängt!

Bild: Mehtap Özkay-Başaran in Fotomontage mit radikal islamistischem Verein. Credits: Facebook

Mit aller Kraft versuchen Türken ihre „Kultur“ in Deutschland zu verbreiten und sie suchen nach geeigneten Opfern. Die türkische Kopftuchfrau in Ganzkörpergewandt bewarb sich in dieser Kluft dreist bei einem Apotheker. Dieser war ehrlich und lehnte ab. Jetzt wird er durch Özil- Anwalt und einen islamistischen Facebook Verein „Mein Herz für Allah“ fertig gemacht, bedrängt und verklagt | Obertshausen, Hessen

Mehtap Özkay-Başaran ist seit vier Jahren PTA und nun auf Suche nach einem weiteren deutschen Opfer. Sie hat starke Verbündete, einen islamistischen Verein und Mesut Özils Anwalt. Ihr Ziel: die Verbreitug und Durchsetzung ihrer Sippe und die Integration der Deutschen, in den Glauben von Allah und Ergogan versteht sich. Dies ist die sogenannte „Verdrängungskultur“ die Moslems seit Jahrzehnten in Deutschland betreiben.

Es ist den Türken und Arabern eigen, dass als einzige Migrationsgruppe in Deutschland bei ihr absolut kein Wille besteht sich irgendartig anzupassen und zu integrieren. Zeugen davon sieht man an jeder Ecke, große Häußer gebaut mit Schwarzgeld und Sozialhilfe – selbstverständlich mit arabischen Säulen – total hässlich, aber egal. Jeder soll wissen wer hier haust.

Apotheker und Team

Die dreiste Islamistin bewarb sich auf ein Stellenangebot der PAM-Apotheke im hessischen Obertshausen. Auf ihre Bewerbung erhielt sie  einen Anruf von dem ehrlichen Apothekeninhaber Hermann Josef Weigand, der ihr -mit Begründung- absagte.

Der Apotheker hätte dies natürlich auch einfacher gekonnt, ohne eine Begründung anzugeben. Aber er war ehrlich und steht zu seiner Meinung, doch die darf er nach Meinung von Özil- Vertretern und den in Deutschland lebenden Türken nicht haben.

Da sie sich nun angeblich „diskriminiert“ fühlte, machte die Pharmazeutisch-technische Assistentin mobil und zeigte ihr wahres Gesicht, natürlich hat sie den Schleier dafür nicht abgenommen, aber die häßliche Fraze offenbarte sie hier auf Facebook, ganz offen:

Doch das ist noch nicht das schlimmste, Türken bombadieren das Facebook und Google Rating ins Bodenlose – Özil Anwalt Fatih Zingal beheizt die Debatte – so könnt ihr den Apothekern helfen, durch ein gutes Rating!

Özil und Erdogan Verehrer – ein Rechtsanwalt für Integrationsverweigerer

Der Erdogan-Anhänger ist ehemaliges Vorstandsmitglied der AKP-nahen Union Europäisch-Türkischer Demokraten Fatih Zingal ist Özil Befürworter und das momentan oberste Jammerkind der Türken. Die Türken hätten es im Gegensatz zu anderen „besonders schwer“, diskrimiert würden sie. Zu keinem Zeitpunkt hört man nur den Ansatz von Selbstkritik. Etwa dass Türken sich abschotten, sie meist nur in der Familie heiraten, allenfalls erlauben sie es Deutschen Frauen zu konvertieren, anders herum fast undenkbar. Sie grenzen sich ab, lassen Kinder nicht zum Unterricht und diskriminieren Deutsche Mädchen wenn sie sich normal anziehen. Überhaupt halten sie die eigene Lebensweise und Religion für meist überlegen.

Dies unterscheidet Türken von anderen Migrantengruppen und es macht sie so unsagbar unbeliebt, denn sie pöbeln herum und stoßen überall an. Wem das nicht gefällt, der wird geshitstormed, wie der arme Apotheker Hermann Josef Weigand. Die Google Rezensionen rutschen derweil ins Bodenlose, Türken vergeben massenhaft einen Stern, beschimpfen den armen Mann als „Rassisten“.

Google Ratings von Türken

Facebook Ratings

 

Bei Facebook sieht der Hass nicht anders aus. Unzählige Türken schreien Diskriminierung und rufen nach dem Özil Anwalt Fatih Zingal. Dem armen Apotheker bleibt nichts anderes als seine Stellungnahme.

„Wir, die Mitarbeiter der PAM-Apotheke und ich, arbeiten nach dem Grundsatz: Alle Menschen sind gleich; gleich welcher Abstammung, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Ausrichtung“, schreibt Weigand. „Daraus folgt notwendigerweise das Neutralitätsprinzip. Neutralität ist ein striktes Gebot des deutschen Religionsverfassungsrechts und bedeutet einfach religiös-weltanschauliche Unparteilichkeit in einer freien, offenen Gesellschaft. Wir halten uns strikt daran und senden keine Symbolik, welches diesem Prinzip widerspräche. In diesem Team arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Lebensläufen und unterschiedlichen Religionen – für jedes Teammitglied gelten diese Grundsätze und das wird in der Zukunft auch so bleiben!“

Kaum Jemand berichtet – wenn doch, vergessen sie den Islamistenverein zu erwähnen

Es ist wieder typisch. Kaum jemand interessiert sich für diesen ungeheuerlichen Vorgang in der Systempresse, nur ganz wenige schreiben darüber, sie vergessen aber zu erwähnen, dass hinter der Kopftuchislamistin ein islamistischer Verein steht.

So könnt ihr helfen: Beendet den Shitstorm und ratet gut

Wer es gut meint mit dem Apotheker, der könnte sich auf seine Facebook Seite begeben und hier die Ratings verbessern, den Shitstorm mal umdrehen, gleiches gilt natürlich für Google.

Der Özil Anwalt, der es sich auf die Fahne geschrieben hat, Integrationsverweigerer in Clanmanier zu unterstützen, hat seinen Facebook Auftritt hier, ebenso der Islamisten Verein „Mein Herz für Allah“ ist auf Facebook nicht ganz inaktiv.

 

Quelle: Truth24.net

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#Metwo = #Meturk = Türkischer Jammerkasten für integrationsunwillige Moslems und Linksaktivisten

Aug 02

Kindliche Sexualität mit Entdeckerlust bei Doktorspielen: Worauf Eltern achten sollten

Achtung Pädosexartikel erschienen in der Allgemeinen Zeitung.

MAINZ – Die eigenen Genitalien oder auch die anderer zu entdecken, ist für Kinder spannend. Spätestens jedoch, wenn beim Spielbesuch einer der beiden Sprösslinge mit runtergelassenen Hosen auf dem Bett liegt und vom anderen untersucht wird, sind Eltern beunruhigt und fragen sich: Muss ich eingreifen?

„Nein, erst mal nicht“, würde Esther Burg, Leiterin der Kita Neustadtzentrum in Mainz antworten. In ihrer Einrichtung sind „Doktorspiele“ nicht verboten. „Wir gewähren Kindern Raum zum Rückzug. Wir wollen doch, dass unsere Kinder gesund aufwachsen zu einem Erwachsenen, der im Leben zurechtkommt. Sexualität gehört dazu“, betont sie. Kinder dürften feststellen, dass es schön sein könne, den eigenen Körper kennenzulernen. Der Mensch sei vom ersten Tag an ein sexuelles Wesen, und Kinder müssten dabei unterstützt werden, die eigene Identität zu entwickeln.

Klare Regeln

Natürlich behalten die Fachkräfte der Kita Neustadtzentrum solche Situationen ganz genau im Auge. Zudem werden den Kindern klare Regeln beigebracht: Nein heißt nein – und es werden keine Gegenstände in Körperöffnungen gesteckt: so wenig in Po oder Scheide wie in Nase oder Ohr. Und außerdem achten die Erzieher sehr genau darauf, dass zwischen den beteiligten Kindern kein Machtgefälle herrscht – weder in Bezug auf ihr Alter noch auf ihre Durchsetzungskraft.

„Erwachsene verbinden völlig andere Vorstellungen mit Sexualität als Kinder. Ihre Sexualität ist etwas ganz anderes“, gibt Sabine Rausch von der Fachberatung der Abteilung Kindertagesstätten der Stadt Mainz zu bedenken. „Das ist nichts Geplantes, es entsteht beim Spiel, etwa wenn Mutter-Vater-Kind gespielt wird“, fügt Burg hinzu. Natürlich erzeuge dies mitunter bei Eltern Angst, weiß Burg. Dennoch versuche sie, Eltern für das Thema zu sensibilisieren – und ihnen die Befürchtungen zu nehmen.

Manche Eltern glaubten, ihr Kind könnte durch derartige Spiele gefährdet werden. Aber gerade der offene Umgang mit dem Thema schütze es, ergänzt Rausch. „Wir ermutigen die Kinder, ihre Grenzen zu finden, zu setzen und sich, wenn nötig, auch bei uns Hilfe zu holen“, betont die Kita-Leiterin. Das verleihe Kindern für viele andere Situationen im Leben das notwendige Selbstbewusstsein, klar zu sagen, was sie wollen – und was nicht. „Das fängt schon mit dem Kuss der Großmutter an. Wenn ein Kind das nicht möchte, sollte man es nicht dazu zwingen“, rät Rausch.

„Sexualität beginnt weit vor der Pubertät“

Das sexualpädagogische Konzept der Kita Neustadtzentrum orientiert sich an der Bildungs- und Erziehungsempfehlung des Landes Rheinland-Pfalz sowie an der Rahmenkonzeption der Stadt. Die Leitlinien gelten für alle 53 Mainzer Kitas, die sich in Trägerschaft der Stadt befinden. Nicht weniger als in diesen Leitlinien formuliert fordert auch Ulrike Schmauch, Professorin im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Fachhochschule Frankfurt. Die Sexualpädagogin findet, dass sich jede Kita ein sexualpädagogisches Konzept erarbeiten sollte, denn sexuelle Bildung ist ihrer Ansicht nach genauso wichtig wie etwa interkulturelle oder technische Bildung. Ob früher als Pädagogin und Fortbildungsreferentin bei pro familia oder später als Expertin in Wissenschaft und Lehre – seit den 1970er Jahren beschäftigt sich Schmauch mit dem Thema und stellt immer wieder fest: Für jede Generation von Eltern und pädagogischen Fachkräften stellt sich das Thema neu. Noch immer hielten viele „Doktorspiele“ für einen Hinweis auf eine problematische Entwicklung, wenn nicht gar auf sexuellen Missbrauch; diese Annahme sei jedoch falsch „Seit Freud wissen wir, dass Sexualität weit vor der Pubertät beginnt“, erklärt sie. Dabei sei der psychoanalytische Begriff der Sexualität weit, er umfasse menschliches Lustempfinden insgesamt und von Geburt an, nicht nur die genitale Sexualität. Das Lutschen und Saugen eines Säuglings oder Empfindungen der Haut etwa zählten hierzu.

Meistens um das dritte und vierte Lebensjahr herum erkundeten die Kinder besonders gerne ihre Genitalien. „Sie stellen Unterschiede fest – mal ist es einfach angenehm, mal kribbelt es bei der Berührung oder erzeugt aufregende Lust. Diese Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu den ,Doktorspielen‘ zwischen Kindern weiterentwickeln. In den ersten Lebensjahren sei die Intelligenz sehr sinnlich und nun mal mit Neugierde verbunden, betont Schmauch. Wenn man Kinder die Welt erkunden lassen wolle, müsse man sie auch die Sexualität entdecken lassen. „Man sollte die kindliche Sexualität nicht überbewerten oder dramatisieren, aber auch nicht ignorieren“, empfiehlt sie. Als Eltern dürfe man die Kinder begleiten, sich aber nicht einmischen. Erwachsene könnten beides vermitteln – dass die Freude am Körper und an der sexuellen Lust etwas Gutes ist und, dass es wichtig ist, bei sich und anderen auf Grenzen zu achten.

Eigenen Standard finden

Für Prof. Dr. Michael Huss, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz gilt: „Die Mehrzahl der Kinder macht irgendwann so etwas wie Doktorspiele. Das ist kein Grund zur Sorge“, sagt er. Trotzdem sei es für Eltern wichtig, einen eigenen Standard zu finden, für das, was sie zulassen oder nicht. „In manchen Haushalten laufen die Eltern auch mal nackt durchs Haus, in anderen Familien wäre das undenkbar“, erklärt Huss. Es sei völlig in Ordnung, das eigene Moralempfinden gegenüber dem Nachwuchs zum Ausdruck zu bringen.

Huss hält es aber in jedem Fall für geboten, dem Kind ein Bewusstsein davon zu vermitteln, was gesellschaftliche Norm und was ein Tabubruch ist. Dass man etwa in der Öffentlichkeit bestimmte Stellen des Körpers bedecke und sich nicht ständig in den Schritt greife, seien Normen, die dem Kind bekannt sein sollten. „Wenn ein Kind offensichtlich und regelhaft soziale Normen verletzt, wird das zum Problem“, unterstreicht Huss. „Eines ist jedenfalls sicher“, betont Sabine Rausch: „Man braucht nicht zu denken, die Kinder wüssten nichts von ihrer Sexualität, nur weil wir nicht drüber sprechen.“

Dieser Pädosexartikel erschien bei der Allgemeine Zeitung

Aug 02

„Das ganze Dorf lebt vom Geld aus Deutschland“ – Recherche in der Türkei


Von der Geschichte der Mhallamiye erzählen Dörfer wie Rashdiye in der Provinz Mardin im Südosten der Türkei
Foto: RBB

Berlin. Wer die Clans verstehen will, muss tief in ihre Geschichte eintauchen, in die 1980er-Jahre. Im Libanon tobt ein Bürgerkrieg. Araber und Christen kämpfen gegeneinander, bald mischen auch bewaffnete Palästinenser mit. Bis 1990 dauern die Gefechte. Unter dem Krieg leidet auch eine Gruppe: die Mhallamiye-Kurden, in den Jahrzehnten vor dem Krieg waren viele ausgewandert aus ihren Dörfern in der anatolischen Türkei über Syrien in den Libanon.

Als auch die Mhallamiye in die Gefechte geraten, fliehen viele von ihnen nach Europa. Vor allem nach Deutschland. Bis Ende der Neunziger kommen laut Schätzungen 100.000 bis 200.000 Menschen.

Von der Geschichte der Mhallamiye erzählen Dörfer wie Rashdiye, in der Provinz Mardin im Südosten der Türkei. 700 Einwohnern, aus dem kleinen Ort kommen viele Mitglieder der in Deutschland bekannten Familie M. Wie stark die Verbindung zwischen den Welten noch immer ist, zeigt sich auf dem kleinen Friedhof: Hier soll eine Frau aus der Familie beerdigt werden. Direkt dahinter entsteht ein Haus, das ein Verwandter aus Hannover baut.

Das ganze Dorf lebt von Geld aus Deutschland. Von dort kommen immer wieder Väter, Brüder, Cousinen zu Besuch. „Sie bekommen ja eine Art Gehalt dort, also Sozialhilfe.

Und ihre Kinder arbeiten. Allah sei Dank hat sich unsere Situation hier deshalb deutlich verbessert. Und meine Kinder besitzen jetzt einige Hotels, auch eine Tankstelle. Zum Glück geht es mir jetzt sehr gut“, sagt ein älterer Mann, der in dem Dorf lebt.

„Deutschland steht auf der Seite der Armen. Ich war drei Monate lang dort, habe auch dieses Gehalt bekommen. Allah Sei Dank!

Wir haben uns dann einen Fernseher gekauft.“

In manchen Fällen fliehen Ende der Neunziger ganze Dörfer nach Deutschland, ganze Familien. Manche mit mehreren Hundert Mitgliedern. Viele von ihnen sind Kurden oder Palästinenser, für viele sind sie nur „die Araber“, die Fremden. Manche haben die libanesische Staatsbürgerschaft, manche die syrische oder die türkische, andere macht die Flucht zu „Staatenlosen“.

Deutsche Ausländerbehörden sind mit den „libanesischen Kurden“ überfordert. Die meisten haben keine Pässe mehr, andere schmeißen ihre türkischen Ausweise weg, um ihre Chance auf Asyl zu erhöhen.

Die Behörden lehnen ihr Anträge trotzdem in vielen Fällen ab. Doch weil sich kein Staat verantwortlich fühlt und Papiere fehlen, bekommen die Menschen eine „Duldung“, dürfen in Deutschland bleiben. Vorerst.

Doch aus dem Vorerst werden Jahrzehnte. Vielleicht hätte es eine Chance für den deutschen Staat gegeben, die Großfamilien zu integrieren. Sie zu Nachbarn zu machen. Doch statt auf Hilfe setzt Deutschland auf schärfere Gesetze. Auch weil die Geduld vieler Wähler sinkt, als die Zahl der Flüchtlinge wächst. Die Stimmung dreht sich gegen die Neuen. Jahrelang leben Familien der „Mhallamiye“ in Asylheimen, ihren Zugang zum Arbeitsmarkt schränken die Behörden ein und kürzen die Sozialhilfe. Auch Kinder der Flüchtlinge sind damals nicht mehr schulpflichtig. Und wo sich der Staat zurückzieht, bleibt die Familie. Der Clan hilft, ist soziale Absicherung – und auch Schutz vor Angriffen durch Rechtsextremisten in den Unterkünften.

Quelle: Morgenpost

Aug 02

#Metwo = #Meturk = Türkischer Jammerkasten für integrationsunwillige Moslems und Linksaktivisten

Heroisches Bild von Integrationsverweigerer Özil unter Hashtag #MeTwo

Metwo wird massenhaft gehyped durch die Systempresse, dabei müsste der Hashtag eher #MeTurk heissen. Auffällig: es melden sich fast nur Moslems und Türken zu Wort. Wenn das nicht mal daran liegt, dass sich diese Menschen einfach nicht integrieren wollen? Scheinbar haben Spanier, Itaiener und Schweden dieses Problem nicht

Und sie Jammern und Jammern, Özil wird exemplarisch als Türkengott und missverstandener entthronter armer Mensch in den Himmel gelobt, heroische türkische Fahnen und Posts türkischer Migranten füllen den Hashtag, die Deutschen bräuchten endlich mal einen „Antirassismuskurs“.

Hier darf mal so richtig gehetzt werden, gegen Deutsche und alles was damit zu tun hat – sie sind so böse und überhaupt an allem türkischen Leid schuld

Der Name sagt es eigentlich schon. Ein Jammermann namens Ali Can erklärt das gesamte Problem der Türken: Immer auch Türke.

Ein Jammermann namens Ali Can erklärt das gesamte Problem der Türken: Immer auch Türke.

Das ist das eigentliche Problem, denn während die meisten Migranten die in Deutschland als sogenannte Doppelstaatler geboren werden, ihre „Zweite Heimat“ oftmals eher als regelmäßigeres Urlaubsziel sehen, sich im innern einfach für Deutschland entscheiden, natürlich auch beim Fussball, fällt das den Moslems, darunter zahlreichen Türken offenbar überaus schwer. Und jetzt möchten sie dafür ein bisschen Mitleid.

Wer Türke ist kann kein Deutscher sein – Deutsche sind schwach, Muslime sind stark

Darin liegt das eigentliche Problem dieser Migranten, sie heiraten unter sich, sogar in der Familie, sie leben unter sich, sie bleiben unter sich und sie zeigen das auch, die vielen arabischen Säulen an den meist sehr protzigen Mehrfamilienhäusern zeigen wie gut Integration wirklich läuft in diesem Land. In den USA? Da wäre sie längst rausgeflogen.

#MeTurk – mach mit beim neuen Gegenhashtag

Zeigt den jammernden Özilverehrern wo sie eigentlich hingehören, zu #MeTurk und bitte verschont andere Menschen die Migrationshintertrund haben mit eurer Hetzkampagne, wie etwa den Autor dieses Artikels, wir haben mit eurer türkischen Jammerkampagne rein gar nichts zu tun!

Quelle: Truth24.net

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Aug 02

Weitere Städte wollen Mittelmeer-Flüchtlinge aufnehmen – Freiburg und Solingen

Afrikanische Asylsuchende nach ihrer Ankunft im spanischen Tarifa Foto: picture alliance/CITYPRESS 24

FREIBURG. Nach Köln, Düsseldorf und Bonn haben sich weitere Städte offen gezeigt, Mittelmeer-Flüchtlinge aufzunehmen. „Ich habe allergrößten Respekt für die Initiative“, sagte Freiburgs parteiloser Oberbürgermeister Martin Horn der Huffington Post.

Zuvor hatten die Oberbürgermeister von Düsseldorf, Bonn und Köln in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angeboten, weitere Asylsuchende aufzunehmen. „Wir wollen ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen“, heißt es in dem Schreiben von Henriette Reker (Köln, parteilos), Thomas Geisel (Düsseldorf, SPD) und Ashok Sridharan (Bonn, CDU).

Horn lobte die Initiative als „ein klares Signal und ein Bekenntnis für Menschlichkeit, politisches Asyl und für die Integration Geflüchteter”. In Zeiten, in denen über Obergrenzen diskutiert werde, sei es wichtig, „immer wieder in Erinnerung zu rufen, daß es hier um Menschen geht, die vor Not und Elend in Ihren Heimatländern bei uns Schutz suchen”.

„Schiffbrüchigen Herzen und Türen öffnen“ 

Er wolle sich deshalb an den baden-württembergischen Städtetag wenden, damit von dort eine gemeinsame Erklärung verschiedener Städte initiiert werde, die ebenfalls bereit seien, Mittelmeer-Flüchtlinge aufzunehmen, kündigte Horn an.

Neben Freiburg unterstützt auch Solingen die Initiative. Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD) teilte am Dienstag mit: „Was für Köln, Düsseldorf und Bonn gilt, die jetzt ihre Bereitschaft bekundet haben, Schiffbrüchige aus dem Mittelmeer zusätzlich aufzunehmen, das gilt auch für Solingen: Auch in unserer Stadt gibt es durchaus wieder Unterbringungskapazitäten, obwohl wir mit einer Aufnahmequote von über 95 Prozent unsere Pflichten schon sehr gut erfüllen.“

Die Solinger hätten vor drei Jahren ihre Herzen weit geöffnet und die Syrien-Flüchtlinge freundlich empfangen. „Sollte es jetzt nötig werden, daß Deutschland Schiffbrüchige aufnimmt, werden die Solinger auch ihnen Herzen und Türen öffnen.“

Daß man Schiffbrüchige nicht ertrinken lasse, sei eine Selbstverständlichkeit. „Daß Helfer, die Menschen aus dem Wasser gezogen haben, von bestimmten politischen Kräften in unserem Land zu Kriminellen gestempelt werden, ist ein Unding. Seenotrettung muß möglich sein, unsere Menschlichkeit steht auf dem Spiel“, warnte der SPD-Politiker.

Quelle: Jungefreiheit

Aug 02

USA verhängen Sanktionen gegen Türkei


Andrew Brunson saß mehr als zwei Jahre im Gefängnis. Nun wurde die U-Haft in Hausarrest umgewandelt.
(Foto: AP)

US-Präsident Trump macht seine Drohung wahr: Im Streit um den in der Türkei lange inhaftierten US-Pastor Andrew Brunson verhängt seine Regierung Sanktionen gegen zwei türkische Minister. Die Reaktion aus Ankara folgt prompt.

Die Türkei hat die US-Sanktionen gegen zwei ihrer Minister scharf verurteilt und Gegensanktionen angedroht. Zudem forderte sie die USA dazu auf, die Entscheidung zurückzunehmen. Man protestiere „nachdrücklich“ gegen die Sanktionen und die „aggressive Haltung“ Washingtons, teilte das Außenministerium in Ankara am späten Abend mit. „Wir rufen die US-Führung dazu auf, von dieser Entscheidung Abstand zu nehmen.“

Die Entscheidung werde den Bemühungen um die Verbesserung der Beziehungen „großen Schaden“ zufügen. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu schrieb auf Twitter, die US-Sanktionen würden nicht ohne Antwort bleiben.

Die US-Regierung hatte zuvor wegen des Vorgehens der Türkei gegen den amerikanischen Pastor Andrew Brunson Sanktionen gegen den türkischen Justizminister Abdülhamit Gül und Innenminister Süleyman Soylu verhängt. Durch sie werden nach Angaben des Weißen Hauses mögliche Vermögen der Minister in den USA eingefroren, außerdem dürfen US-Bürger keine Geschäfte mit ihnen abschließen. „Beide haben führende Rollen bei der Inhaftierung und Festnahme von Pastor Brunson gespielt“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders.

Die US-Regierung beharrt darauf, dass Brunson – gegen den in der Türkei Terrorvorwürfe erhoben wurden – unschuldig ist. „Wir sehen keine Beweise dafür, dass Pastor Brunson irgendetwas falsch gemacht hat“, sagte Sanders. US-Präsident Donald Trump hatte bereits am vergangenen Donnerstag mit Sanktionen gedroht. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan betonte erneut, dass sein Land solche Drohungen nicht akzeptieren werde. Erdogan warf den USA eine „evangelikale, zionistische Mentalität“ vor.

Hausarrest statt Gefängnis

Brunson lebt seit mehr als 20 Jahren in der Türkei. Er war Pastor an einer Kirche in der Küstenmetropole Izmir, als er im Oktober 2016 – wenige Monate nach dem Putschversuch in der Türkei – festgenommen wurde. Hintergrund schienen zunächst Visaprobleme zu sein, nach US-Angaben sollte Brunson ausgewiesen werden. Im Dezember verhängte ein Gericht dann aber wegen Terrorvorwürfen Untersuchungshaft gegen Brunson.

Brunson werden Verbindungen zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und zur Bewegung um den im US-Exil lebenden Prediger Fethullah Gülen vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft fordert bis zu 35 Jahre Haft für den US-Pastor. Erdogan macht Gülen für den Putschversuch vom Juli 2016 verantwortlich. Vergangene Woche wandelte ein Gericht die Untersuchungshaft wegen gesundheitlicher Probleme Brunsons in Hausarrest um. Festgehalten wird er damit weiterhin. Erdogan fordert von den USA die Auslieferung Gülens.

US-Vizepräsident Mike Pence hatte am Samstag gesagt, Hausarrest für Brunson sei „nicht gut genug“. Es gebe keine glaubwürdigen Beweise gegen den Pastor. „Dieser unschuldige Mann des Glaubens sollte freigelassen werden und es sollte ihm erlaubt werden, in die Vereinigten Staaten von Amerika zurückzukehren.“ Im Streit um Brunson hat die türkische Regierung immer wieder auf die Unabhängigkeit der Justiz in dem Land verwiesen, die Experten in Zweifel ziehen.

Quelle: n-tv

Aug 02

Afrikaner klettert in Haus, klaut, schnappt Messer, zerrt Mädchen zur Vergewaltigung ins Schlafzimmer

Messermann aus Nairobi posiert mit seinem Messer

Gießen. Wieder ein Ekelfall eines Armutsafrikaners. Der Flegelasylant klettert die Hauswand hinauf, bricht ein, schnappt sich ein Küchenmesser klaut Geld und zerrt ein Mädchen zur Vergewaltigung direkt ins Schlafzimmer, dort schläft die Mutter, doch das war dem Ferkel egal

Gießen ist Hessens Asylantenhochburg, das Stadtbild: Deutsche muss man suchen. Die Wiesen und Freiflächen: Muslimische Gruppen pöbeln hier herum. Am Bahnhof: Horden drogenverkaufender Afrikaner. Die deutschen Menschen: genervt.

Die Kriminalitätsrate steigt ungebremst und dass seit Jahren, Vergewaltigungen, Morde und Wohnungseinbrüche.

Nach einem gewalttätigen schwarzafrikanischen Armutsflüchtling fahndet die Polizei seit Sonntag, gegen 03.15 Uhr, in der Gießener Innenstadt. Der Gesuchte Asylant soll etwa 170 Zentimeter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Er soll einen dunklen Teint haben und leicht gekräuselte kurze schwarze Haare haben. Der als schlank beschriebene Täter soll englisch gesprochen haben und ein auffällig rotes T-Shirt sowie eine etwa knielange Jeans getragen haben. Offenbar war der Armutsmigrant am Sonntag in den frühen Morgenstunden etwa zwei Meter an einer Hausfassade hochgeklettert und dann durch ein geöffnetes Fenster gestiegen. Bei der Durchsuchung der Wohnung traf er auf eine 17 – Jährige Bewohnerin. Er forderte von ihr Bargeld und ergriff in der Küche offenbar ein Messer. Anschließend suchte der Täter mit der 17 – Jährigen das Schlafzimmer der Mutter auf. Wenig später kam es zwischen dem Unbekannten und der 37 – Jährigen, die inzwischen wach geworden war, und deren Tochter zu einem Gerangel.

Der notgeile Afrikaner hätte wohl am liebsten beide Frauen gemeinsam vergewaltigt, doch die Gegenwehr war zu groß, er verletzte die Mutter mit dem Messer

Dabei verletzte der Täter die 37-Jährige mit dem Messer. Anschließend flüchtete der Unbekannte ohne Beute und sprang aus dem Fenster. Er rannte dann in unbekannte Richtung davon. Die 17 – Jährige sprang dem Täter noch nach, verletzte sich aber beim Aufkommen am Fuß. Die Polizei sucht daher Zeugen, die den Täter vor oder nach der Tat in der Nähe des Mehrfamilienwohnhauses in der Bahnhofstraße, Nähe Alicenstraße, gesehen haben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur in Afrika und Arabien – die Täter bringen sie mit nach Deutschland – tausendfach kommen illegale Schwerverbrecher ohne Pass über die völlig offenen deutschen Grenzen – die Kriminalstatistik belegt es: diese Bevölkerungsgruppe ist vielfach krimineller als Deutsche

Die Gruppe der Afrikaner und Muslime ist hochkriminell, sie sind statistisch für die Mehrzahl der scheren Verbrechen verantwortlich, obglich sie nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmachen. Die Schwerverbrecher kommen völlig ungehindert und unbehelligt ohne Pass über die deutsche Grenze, oft haben sie HIV und andere Seuchen, denn in Subsahara- Afrika sind teilweise ganze Landstriche mit über 80% HIV durchseucht. Die jährlichen Behandlungskosten in Deutschland: ca. 100.000 Euro – Pro Person, sowie weitere 100.000 für jeden den sie infizieren!

Quelle: Truth24.net

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Aug 01

Schlägerei mit 50 Personen? Polizei ermittelt

Symbolbild

In Plettenberg meldeten sich am gestrigen Sonntag, gegen 17.49 Uhr, mehrere Zeugen über den Notruf der Polizei.Am Bahnhofsplatz solle es eine Massenschlägerei geben. Als die Beamten eintrafen, waren noch etwa 50 Personen vor Ort.

„Eine Schlägerei war nicht im Gange, jedoch herrschte eine aggressive Stimmung“, berichtet die Polizei des Märkischen Kreises. Die Beamten kontrollierten mehrere Personen und befragten sie zum Sachverhalt.

Zu den Hintergründen wird ermittelt, ebenso wird geklärt ob, und wenn ja welche, Waffen zum Einsatz kamen. Gegen drei Männer – einen 31-jährigen und einen 19-jährigen Syrer und einen 25-jährigen Türken – laufen nun Ermittlungen.

Quelle: Rundblick Unna

Aug 01

Massenschlägerei im Nachbarkreis: Gruppe prügelt sich mit Besenstielen

Symbolbild

Auch Polizisten aus den umliegenden Städten des Kreises rückten an. In Werdohl alarmierten am gestrigen Mittwoch mehrere Zeugen die Polizei. Gegen 20:23 Uhr meldeten sie eine große Personengruppe, sie sich in der Neustadtstraße sammelte.

Es war die Rede von etwa 30 bis 50 Personen. Die mit Besenstielen bewaffneten schlugen aufeinander ein, berichtet die Polizei des Märkischen Kreises.

Die Polizei rückte zog Kräfte aus den umliegenden Städten zusammen und traf vor Ort auf etwa 50 Personen, von denen sich einige unmittelbar entfernten. Die Schlägerei war offenbar beendet.

Die Beamten konnten fünf Personen ermitteln, die nach Zeugenangaben unmittelbar an der Eskalation beteiligt gewesen sein sollen. Hierbei handelte es sich um vier Männer aus Werdohl (17, 17, 18, 19) und Lüdenscheid (17), es handelte sich um Bulgaren, Rumänen und Aserbaidschaner.

Den Beamten gelang es, einen Großteil der Gruppe zu kontrollieren. Sie erteilten – unter anderem mit Lautsprecherdurchsagen – zahlreiche Platzverweise zur Verhinderung einer neuerlichen Eskalation und kontrollierten deren Einhaltung.

Gegen die fünf Tatverdächtigen wird wegen Körperverletzung ermittelt. Die Hintergründe sind bislang nicht geklärt.

Ein 17-Jähriger musste vor Ort durch eine Rettungswagenbesatzung behandelt werden.

Aus mehreren Städten in NRW – wie z.B. Gelsenkirchen oder Essen – wurden in den letzten Tagen Massenschlägereien gemeldet. Auch im Märkischen Kreis kam es erst am Sonntag zu einem Vorfall mit etwa 50 Personen in Plettenberg, der Rundblick berichtete.

Quelle: Rundblick Unna

Aug 01

Achtung Messermann Sergejus Griscukas sticht auch auf Passanten ein | Fahndung

Fahndungsfoto

Seit dem 26.07. früh morgens um 05:00 Uhr sucht die Thüringer Polizei nach dem gemeingefährlichen 41-jährigen litauischen Asyltouristen und Messermann Sergejus Griscukas.

ACHTUNG Update: Täter wurde zwischenzeitlich verhaftet

Er ist dringend verdächtig am 26. Juli 2018 gegen 04:00 Uhr in die Wohnung seiner früheren Lebensgefährtin eingedrungen zu sein, indem er über einen Balkon in die Wohnung kletterte. In der Wohnung bedrohte er die 34 -Jährige mit einem Messer und brachte sie dazu ihm zu folgen.

Einfach einen Deutschen jungen Mann (24) mit messer abgestochen – fast wäre er gestorben

Fahndungsfoto

Auf der Straße griff er dann unvermittelt einen Passanten (m/deutsch/24) an und fügte ihm mit dem Messer schwere Verletzungen zu. Die Tat wurde von der Staatsanwaltschaft als versuchter Mord eingestuft. Der 24-Jährige befindet sich im Krankenhaus und ist nicht mehr in Lebensgefahr. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen konnte gegen 14:00 Uhr die 34-Jährige in der Nähe der Gleisanlagen an der Weimarischen Straße aufgegriffen werden. Der Täter flüchtete weiter in Richtung der Gleise und konnte bis jetzt nicht gestellt werden. Die Fahndung nach ihm wird mit hoher Intensität fortgesetzt. Die Landespolizeiinspektion Erfurt wird dabei von Kräften der Bereitschaftspolizei, des TLKA, der API, der Bundespolizei und der Diensthundstaffeln unterstützt.

Sergejus Griscukas wird wie folgt beschrieben:

– 170 bis 175 cm groß – muskulöse Statur – er hat kurze, dunkelblonde Haare – er trägt ein hellblaues T-Shirt, eine olivgrüne lange Hose mit aufgesetzten Taschen, blaue Turnschuhe und eine olivgrüne Gürteltasche

Sergejus Griscukas ist äußerst aggressiv und gewalttätig. Es ist nicht auszuschließen, dass er bewaffnet ist. Die Polizei warnt davor, die Person anzusprechen oder fremde Personen per Anhalter mitzunehmen. Verständigen Sie bei Antreffen des Mannes bitte unverzüglich die Polizei über den Notruf 110.

 

Quelle: Truth24.net

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