Jul 11

22-Jähriger soll Ex-Freundin getötet haben

In Rheinland-Pfalz wurde eine 19-Jährige nach einem Streit mit ihrem Ex-Freund tot in ihrem Hausflur aufgefunden. Der 22-Jährige war erst im April verurteilt worden, weil er die junge Frau gewürgt hatte. Die Polizei nahm den Mann fest.

Es war nicht das erste Mal, dass er ihr gegenüber handgreiflich wurde: Das Leben einer jungen Frau in Neustadt an der Weinstraße hat ein brutales Ende gefunden. Polizeibeamte fanden die 19-Jährige in der Nacht zum Dienstag tot im Flur eines Wohnhauses. Kurz nach 23 Uhr war die Polizei über einen Streit zwischen ihr und ihrem Ex-Freund in dem Mehrfamilienhaus informiert worden. Als die Beamten anrückten, war die 19-Jährige bereits tot.

Neben ihr saß ein 42 Jahre alter Bewohner des Hauses, der verletzt war. Ersten Ermittlungen zufolge wollte er der Frau helfen, wurde dabei aber von dem mutmaßlichen Angreifer verletzt. Als tatverdächtig gilt der 22 Jahre alte Ex-Freund der jungen Frau, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.

Der Mann flüchtete zunächst, wurde aber kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

Berichte, wonach der Mann mit einem Messer zugestochen haben soll, wollte Hubert Ströber von der Staatsanwaltschaft Frankenthal zunächst nicht kommentieren. Eine rechtsmedizinische Untersuchung sei zeitnah geplant, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt. Ersten Ermittlungen zufolge sollen sich die 19 Jahre alte Frau und ihr Ex-Partner gestritten haben. Dabei soll der 22 Jahre alte Mann – ein in Deutschland geborener Türke – die Frau getötet haben, hieß es.

Tatverdächtiger im April wegen Körperverletzung verurteilt

Der Verdächtige sollte am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Wie die Staatsanwaltschaft den Antrag auf einen Haftbefehl begründen will – etwa mit dem Verdacht auf Mord oder auf Totschlag –, blieb zunächst offen. Wie Hubert Ströber sagte, wurde der Tatverdächtige bereits am 27. April wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Weil er die nun getötete Ex-Freundin geschlagen und gewürgt hatte, verurteilte ihn das Amtsgericht in Neustadt zu einer Haftstrafe. Die Strafe von einem Jahr und zehn Monaten war zur Bewährung ausgesetzt.

Damals schon, als er die laut Staatsanwaltschaft in Polen geborene Frau auf brutale Weise angegangen hatte, seien beide kein Paar mehr gewesen, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Ob der Tatverdächtige nach seiner damaligen Verurteilung bestimmte Auflagen zu erfüllen hatte – also ob er beispielsweise einen bestimmten räumlichen Abstand zu seiner Ex-Freundin einzuhalten hatte –, blieb zunächst unklar.

dpa/vwe

 

Quelle: Welt

Jul 11

Hochschwangere Frau (24) nach Schlägerei an Bahnhof in Klinik

Eine schwangere 24-Jährige musste nach der Schlägerei ins Krankenhaus. (Bildmontage)

Berlin – Völlig eskaliert ist ein Streit zwischen vier Syrern am Montagnachmittag am Bahnhof Spandau: Die zwei Männer und zwei Frauen waren sich teils buchstäblich in die Haare geraten.

Gegen 15 Uhr gerieten zunächst die beiden 17- und 26-jährigen Männer aus bisher ungeklärter Ursache aneinander.

Die Syrer traten sich gegenseitig und boxten sich mit Fäusten ins Gesicht, wie die Bundespolizei am Dienstagmittag mitteilte.

Plötzlich mischten auch ihre beiden Begleiterinnen kräftig mit: Die 17-Jährige und ihre ältere Kontrahentin (24) zogen sich an den Haaren und schlugen sich.

Alarmierte Bundespolizisten trennten die Streithähne schließlich voneinander, die alle Kratzer und leichte Blessuren erlitten.

Die hochschwangere 24-Jährige wurde vorsorglich zur Beobachtung in eine Klinik eingeliefert.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen alle Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen auf freien Fuß gesetzt.

Fotos: DPA (Bildmontage)

Quelle: Tag24

Jul 11

Drogenkontrolle eskaliert: Anwohner solidarisieren sich mit Verdächtigem

Am Ende konnte der 28-Jährige doch festgenommen werden.

Hamburg – Eine routinemäßige Drogenkontrolle in St. Pauli eskalierte am Montagmorgen komplett. Am Ende waren 20 Streifenwagen der Polizei im Einsatz.

Wie eine Sprecherin der Polizei gegenüber TAG24 berichtete, wollten zwei Zivilbeamte gegen 10.05 Uhr einen mutmaßlichen Drogendealer an der Balduintreppe überprüfen. Doch der 28-Jährige flüchtete.

Nachdem die Polizisten den Mann einholten, kam es zu einer Rangelei. Dabei wurde einer der Beamten durch den Schlagstock seines Kollegen unglücklich im Gesicht verletzt.

Als mehrere Anwohner erschienen und gegen die Maßnahmen der Polizisten protestierten, flüchtete der 28-Jährige erneut: Diesmal auf das Gelände des alternativen Wohnprojekts „Plan B“ an der Hafenstraße.

Da die dortigen Anwohner als polizeikritisch gelten, forderten die Zivilbeamten Verstärkung an.

Mit einem Großaufgebot stürmte die Polizei am Ende das Gelände und nahm den mutmaßlichen Drogendealer fest. Der Mann sitzt nun wegen Wiederstandes gegen Vollstreckungsbeamte in Untersuchungshaft.

Laut der Sprecherin der Polizei hält sich der 28-Jährige vermutlich illegal in Deutschland auf. Deswegen wurde die Ausländerbehörde über den Fall informiert.

Dutzende Beamte waren am Ende notwendig, um den Verdächtigen festzunehmen.
Dutzende Beamte waren am Ende notwendig, um den Verdächtigen festzunehmen.

Fotos: JOTO

Quelle: Tag24

Jul 10

Burkini, nein danke! – Eine weitere «Fahne» des politischen Islam

Frankreich ist uneins über Burkini-Verbote. Ob ein patriotisch aufgehübschter Ganzkörperbadeanzug die Lösung ist? (Bild: Eric Gaillard / Reuters)

Sommerzeit, Burkinizeit: Weil muslimische Frauen partout nicht im Haus bleiben wollen, wie es die Tradition nahelegt, verordnet ihnen der «liberale» politische Islam den Ganzkörperbadeanzug. Dieser aber ist nichts weiter als Sexismus.

Vor zwanzig Jahren kam ein Kleidungsstück auf den Markt, das es muslimischen Frauen ermöglichen sollte, schwimmen zu gehen, ohne die eigene «Aura» zu beschädigen. Der Scharia-konforme Badeanzug, verniedlichend als «Burkini» vermarktet, ist eine Art zweiteiliges Ganzkörperkondom, das bis auf Hände, Füsse und Gesicht den weiblichen Körper weit umhüllt, so dass dessen Konturen nicht mehr zu erkennen sind. Damit soll nach islamischer Vorstellung die «Aura», sprich der Schambereich des Menschen, vor fremden Blicken geschützt werden.

Bei Frauen ist dies der ganze Körper, bei Männern der Bereich vom Bauchnabel bis zu den Knien. Deshalb sieht man in Schwimmbädern die muslimischen Jungs auch nur in übergrossen Badeshorts. Für Kopftuch wie für Badeburka gibt es – das sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein – keinerlei religiöse Begründung. Sie gehen ausschliesslich auf die islamische Tradition der Männerherrschaft zurück und dienen dem politischen Islam als Fahne.

Am liebsten ins Haus verbannt

Eigentlich hat nach den Vorstellungen konservativer Gläubiger die Frau im Schwimmbad gar nichts zu suchen. Auf einer islamistischen Website mit dem Titel «Islamfatwa» und mit dem Slogan «Islam gegen Extremismus» wird denn auch gleich gedroht: «Frauen, welche die Grenzen der Scharia überschreiten, bringen Leid und Korruption über sich und andere.» Besser wäre es, sie blieben zu Hause, heisst es, denn «Mädchen (die nicht verheiratet sind) leiden unter zu viel Freizeit und versuchen mit allen Mitteln die Zeit totzuschlagen, etwa mit dem Besuch solcher Schwimmanlagen. Es ist Pflicht für jeden Muslim, Allah zu fürchten, die Aura der muslimischen Frauen zu schützen und möglichst schnell etwas zu unternehmen, damit diese Schwimmanlagen schliessen.»

Kopftuch wie Badeburka gehen ausschliesslich auf die islamische Tradition der Männerherrschaft zurück und dienen dem politischen Islam als Fahne.

Die Badeburka, wie das Kopftuch mitunter bereits vor-adoleszenten Mädchen verordnet, ist wie die Burka nichts anderes als der Versuch, die Sexualisierung der Geschlechterverhältnisse im Alltag weiter zu etablieren. Die islamische Ordnung sieht sich nämlich doppelt bedroht, schreibt die marokkanische Soziologin Fatima Mernissi: «von aussen durch die Ungläubigen und von innen durch die Frauen». Der Islam «bekämpft nicht die Sexualität – zum Beispiel mittels Körperbeherrschung –, sondern die Frau … Diese ist fitna, die Inkarnation des Unbeherrschbaren».

Das Kopftuch wie auch die kuriose Badeverkleidung sind ein Ausdruck von Sexismus. Beide reduzieren die Frau auf ein zu verhüllendes Sexualobjekt und verklären den Mann als potenziell Unbeherrschten, ohne jede Eigenverantwortung. Dabei sollte eigentlich der umgekehrte Grundsatz herrschen: Man(n) muss lernen, sich zu beherrschen. Wenn er das nicht tut, hat er mit Sanktionen zu rechnen.

Schwimmen als Freiheitsrecht

Ein Gymnasium im nordrhein-westfälischen Herne hat kürzlich «Burkinis» angeschafft, damit muslimische Schülerinnen sich am Schwimmunterricht beteiligen. Die Berliner Familienministerin Franziska Giffey (SPD) meinte dazu, das «Wohl der Kinder» – also: schwimmen zu lernen – sei wichtiger als Kleidervorschriften. Und äusserte «pragmatisches» Verständnis. Kann aber eine Stigmatisierung als Sexualobjekt zum «Wohl» eines Kindes geschehen? Meiner Ansicht nach handelt es sich dabei um Kindsmissbrauch.

Auch wenn die Äusserung inzwischen relativiert wurde – die Toleranz einer Ministerin gegenüber religiös verbrämten Ansprüchen ist nicht untypisch für eine in linken und vermeintlich liberalen Kreisen geübte Nachsicht mit dem politischen Islam. Eine links-grüne Bewegung gegen islamischen Sexismus hingegen ist mir nicht bekannt.

Islamvertreter und ihre Unterstützer sprechen von Freiheit und Selbstbestimmung, wenn sie Frauen und Kinder mittels Kleidung zu Sexobjekten stigmatisieren. Solches aber ist kein Zufall, sondern eine Strategie des global agierenden radikalen Islam. Seit Jahren geben islamische Stiftungen aus Saudiarabien und den Emiraten Milliarden dafür aus, berechtigte Kritik am Islam als krankhafte Angst («Islamophobie») zu diffamieren. Sie sind damit bis in die Universitäten und in die Politik hinein erfolgreich. Kritik an islamischen Menschenrechtsverletzungen gilt als kultureller oder antimuslimischer Rassismus.

Es wird Zeit, anderen Prinzipien zur Durchsetzung zu verhelfen: Jedes Mädchen, jede Frau hat das Recht, schwimmen zu können – als Teil der persönlichen Freiheit. Denn wer schwimmen kann, wird auch sonst im Leben nicht untergehen. Deshalb bin ich unbedingt dafür, dass alle muslimischen Mädchen und Frauen schwimmen lernen, dabei aber auch das Recht haben, Wasser auf ihrem Nacken, ihren Armen und Beinen sowie den Wind in ihren Haaren zu spüren.

Mit der Badeburka oder dem muslimischen Schwimmzelt soll ein vorgeblich religiöses Recht auf Apartheid von Männern und Frauen zur akzeptierten Norm gemacht werden. Dagegen sollten wir uns wehren und zum Beispiel das Kopftuch bei Kindern verbieten. «Burkinis» gehören nicht in öffentliche Schwimmbäder. «Kopf frei» für die Schule, muss es heissen. Es soll jede Frau und jedes Mädchen die Gelegenheit haben, «Freischwimmerin» zu werden.

Necla Kelek, geboren in Istanbul, lebt als Sozialwissenschafterin und Publizistin in Berlin. Sie sitzt im Vorstand von Terre des femmes.

Quelle: nzz

Jul 10

Zum Oralsex gezwungen: Mann (31) vergewaltigt Mann (40)

Nach der Fahndung durch die Polizei hat sich der Gesuchte wenig später gestellt.

Berlin – Im April fahndete die Polizei nach diesem Mann. Ende Februar soll er einen Mann zum Sex gezwungen haben. Seit Montag muss er sich wegen Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall vor Gericht verantworten.

Zum Prozessauftakt hat der 31-Jährige gestanden. Damit wolle er auch dem „fürchterlich malträtierten Mann“ die Zeugenaussage vor Gericht ersparen, so die Verteidigerin des Irakers.

Um seinen Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, kam er im Sommer 2015 über die Türkei nach Deutschland. Die leben mit seiner Ehefrau noch immer im Irak. Dort konnte er seine homosexuelle Seite nicht ausleben.

In Berlin kommt es dann schließlich zur verhängnisvollen Nacht (TAG24 berichtete).

Es ist der 24. Februar als der Angeklagte gegen 3.15 Uhr nach einer durchzechten Nacht mit reichlich Alkohol auf sein Opfer trifft. Vor einem Supermarkt kommt es zu Zungenküssen. Mehr will der 40-Jährige aber nicht. „Ich war wütend und enttäuscht, als er Sex ablehnte“, so der Täter laut B.Z. vor Gericht. „Hatte mir mehr vorgestellt, beim ersten Mal mit einem Mann.“

Es folgten Schläge und Tritte. Laut Anklage habe er den Mann zehn Meter weit in eine Ecke gezogen und dessen Kopf „mehrfach gegen eine Hauswand“ geschlagen. Dann vollzog das Opfer schließlich den Oralverkehr.

In Deutschland hat er inzwischen eine Verlobte. Sie stammt aus Hessen und ist zwanzig Jahre älter als er. Trotz seiner Homosexualität hält sie weiter zu ihm, kann ihn aber möglicherweise für längere Zeit nicht mehr sehen. Dem 31-Jährigen drohen zwei bis fünf Jahre Haft. Das Urteil soll am 12. Juli fallen.

Fotos: Polizei Berlin

Quelle: Tag24

Jul 10

Kleidung zerrissen: Jugendliche im Wald sexuell attackiert

Reste von Absperrbändern der Polizei hängen in einem Waldstück. (Symbolbild)

Potsdam – Als eine 19-Jährige am Samstagmorgen gegen 4 Uhr auf dem Weg zu ihren Freundinnen war, wurde sie plötzlich von einem älteren Mann auf der Straße angesprochen. Statt nach dem Weg zu fragen, begann der auf einmal sie unsittlich zu berühren, wie die Polizei am Sonntag mitteilt.

Doch statt in Schockstarre zu verfallen, konnte die Jugendliche den Mann von sich wegstoßen. Glücklicherweise kamen die beiden Freundinnen der 19-Jährigen in dem Moment zur Hilfe, wobei es zu einem Gerangel zwischen allen Beteiligten kam.

Der 68-jährige Mann ließ daraufhin von den Jugendlichen ab und versuchte mit seinem Auto zu flüchten, wurde jedoch wenig später von der Polizei gestellt.

Nur wenige Stunden später kam es im selben Bezirk erneut zu einem sexuellen Übergriff. So sollen eine 19-Jährige und ihre Freundin gerade einen Spaziergang im Waldgebiet der verlängerten Stahnsdorfer Straße gemacht haben, als plötzlich ein Mann aus dem Gebüsch sprang und die 19-Jährige fest umklammerte.

Dabei griff er ihr zwischen die Beine, zerriss ihre Kleidung und öffnete anschließend seine Hose. Doch die jungen Frauen wehrten sich gegen den Täter und schlugen auf ihn ein. Das Handy der 19-Jährigen fiel dabei auf den Boden.

Der noch unbekannte Täter schnappte sich das Handy und flüchtete dann zu Fuß. Nun sucht die Polizei nach dem Mann und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Beschreibung des Täters:

  • dunkelhäutig
  • schwarze kurze Haare
  • ca. 170 – 175 cm groß
  • schlanke Figur
  • blaue kurze Hose
  • dunkles T-Shirt
  • dunkler Rucksack

Hinweise können unter der Telefonnummer 0331-5508-1224 oder die Internetwache: www.polizei.brandenburg.de gemeldet werden.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Jul 10

Drei Männer vergewaltigen 16-jähriges Mädchen auf offener Straße

Symbolbild. Nach der Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigen in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ist nun auch der dritte mutmaßliche Täter, ein 18-Jähriger, in Untersuchungshaft genommen worden. Dies teilte das Polizeipräsidium München mit.

In Oberbayern ist ein 16-jähriges Mädchen Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Tat geschah auf dem Weg von einer Flüchtlingsunterkunft zur S-Bahnstation. Die Täter waren Afghanen im Alter von 27, 18 und 17 Jahren.

Im oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Landkreis München) ist eine 16-Jährige Opfer einer mehrfachen Vergewaltigung geworden. Wie die Münchner Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich die junge Frau am Vorabend zunächst mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten. Anschließend sei sie mit drei männlichen Personen in Richtung des örtlichen S-Bahnhofs gegangen. Auf dem Weg dorthin sei es zu der Tat gekommen.

Den Ermittlungen zufolge führten zwei der drei Begleiter „einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr“ durch. Bei den Männern handele es sich um einen 27-jährigen und einen 17-jährigen Afghanen.

Die Vergewaltigung durch den dritten Begleiter, einen 18-jährigen Afghanen, scheiterte daran, dass zufällig ein Augenzeuge vorbeikam. Das Trio floh daraufhin.

Nach einer Großfahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, konnten die Männer noch in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen werden. Sie sollten im Laufe des Samstags dem Haftrichter vorgeführt werden. Das 16-jährige Opfer der Tat erlitt Verletzungen, die ambulant behandelt wurden.

Quelle: Welt

 

Jul 10

Kriminelle Clans erobern Nobelviertel Berlins – Polizei machtlos

Immer wieder kommt es in Berlin zu teils gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Clans. Vor allem in sozialen Brennpunkten der Bundeshauptstadt ist das ein Problem – wie etwa in Neukölln.

Doch inzwischen verlagern die Clans, deren Hauptgeschäft der Drogenhandel sein soll, ihre Aktivitäten in die City West – und damit auch in Berlins Nobelviertel, wie der „rbb“ berichtet. Dort kam es vor wenigen Wochen zu einer Messerstecherei vor einem Restaurant in der Nähe des Kurfürstendamms. Die Polizei geht von einem Streit zwischen zwei arabischstämmigen Familienclans aus.

„Seit Jahren merken wir, dass sie versuchen, das erbeutete Geld zu waschen“

Den Islamwissenschaftler und Clan-Experten Ralph Ghadban überrascht das Vordringen dieser Clans in den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf nicht. Im Interview mit dem „rbb“ erklärt er: „Seit Jahren merken wir, dass sie versuchen, das erbeutete Geld zu waschen. Sie haben auch bereits in Immobilien in Brandenburg investiert. Und das tun sie in Berlin nun auch ganz intensiv, und zwar zusätzlich zu den Geschäften in den üblichen Bereichen wie Gastronomie, also klassischen Bereichen, in denen man gestohlenes Geld wäscht. Und jetzt versuchen sie es in den anderen Vierteln Berlins.“

Früher sei das Geld in den Libanon geflossen

Früher, so der Experte, hätten die Clans das Geld in die Heimat, wie etwa den Libanon, geschickt. Doch durch die Krisen seien die Geschäfte dort in den letzten Jahren zurückgegangen. „Jetzt versuchen sie, das Geld in Berlin zu investieren und haben sich im Immobilienmarkt auch eine ganz gute Position erworben“, so Ghadban weiter. Als Grund, warum es für die Polizei so schwierig ist, Clans daran zu hindern, ihre kriminellen Machenschaften auf andere Bezirke auszuweiten, nennt der Experte die Geldwäsche der Kriminellen: „Das Geld wird legalisiert und über Strohmänner erworben. Wenn geklagt wird, sind die Clans von sehr guten Anwälten und Steuerberatern beraten. Das heißt: Alles ist formal legal, und daher ist der Zugriff des Staates auf solche Geschäfte ziemlich schwierig.“

Quelle: Focus

Jul 10

Asyltourist versucht Großmutter auf Friedhof beim Trauern zu vergewaltigen | Hanau

Symbolhafte Fotomontage

Hanau. Schon wieder ist es passiert, ein Armutsflüchtling attackiert eine trauernde Omi (61) am Grab der Schwiegereltern und versucht sie zu schänden. Nichts und niemand ist diesen verrohten Männerhorden heilig – keine Zeitung berichtet die Wahrheit

Am Samstag, gegen 18 Uhr, befand sich eine 61-Jährige aus Hanau auf dem Hauptfriedhof am Grab ihrer Schwiegereltern. Hierbei näherte sich ein junger Flegelasylant dem Grab und betatschte die Seniorin am Gesäß. Sie drehte sich daraufhin um und schlug dem bislang unbekannten Täter eine Plastiktüte ins Gesicht. Dieser zog sich nunmehr seine Hose, samt Unterhose herunter und nahm sein Glied in die Hand.

Er packte seinen Penis aus und legte los – laut truth24 Informationen handelt es sich um einen Armutsasylanten

Erst als die Seniorin nach der Polizei rief, flüchtete der Armutsmigrant vom Friedhof. Sie konnte den Sittenstrolch wie folgt beschreiben: Etwa 20-25 Jahre alt und ca. 1,80 Meter groß. Er war schlank, hatte dunkle Augen und dunkle Haare, die im oberen Bereich etwas länger und zurückgekämmt waren. Auf truth24 Anfrage rückte die Polizei mit einem kleinen aber feinen unveröffentlichten Detail heraus: Der Asyltourist sprach gebrochen Deutsch. Er trug am Tattag eine helle Bekleidung, zu der keine näheren Angaben gemacht werden können. Das zuständige Fachkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht weitere Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Diese werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 in Verbindung zu setzen. Sollte der Täter nochmals in Erscheinung treten, so bittet die Polizei darum, sich auffällige Merkmale dieser Person einzuprägen und umgehend den Notruf 110 anzurufen.

Immer wieder perfide Vergewaltigungen und Morde durch verrohte Armutsaraber und afrikanische Flegelasylanten – diese Bevölkerungsgruppe ist vielfach krimineller als die Deutsche – Mörder und Massenvergewaltiger kommen jeden Tag ungehindert nach Deutschland

Niemand ist mehr sicher, an vielen Orten die früher unbedenklich besucht werden konnten, lauern nun muslimische Gaffer, Exhibitionisten und Vergewaltiger, Opfer sind meist kleine Kinder und Jugendliche, jedoch sehr oft sogar Rentner und selbst ausgewachsene Männer und Säuglinge. Sie werden einfach in der Gruppe attackiert, ausgezogen und dann im Gebüsch oder in einer dunklen Ecke brutal vergewaltigt. Obwohl Afrikaner und Muslime nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmachen, erscheinen Sie in der Kriminakstatistik übedimensioniert. So sind sie die größten Gruppen bei Mord, Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken, Totschlag, Menschenhandel, Onanie und Exhibitionismus und in vielen anderen Verbrechen mehr.

Immer wieder kommt es zu Kirch- und Friedhofsvergewaltigungen an Kindern und Rentnern, dieser Ort scheint die muslimischen Armutsasylanten besonders zu inspirieren, denn hier wird das Opfer gleich mehrfach erniedrigt, durch die Vergewaltigung selbst, in der Totenruhe und im Glauben

Ein hautkranker Asyltourist vergewaltigte eine 12 Jährige auf einem judischen Friedhof in Mülheim, eine Krücken- Uroma (91) wurde hinter die Kirche gelockt und dort brutal durch einen Türken in Herborn vergewaltigt, ein eritreischer Schwarzafrikaner vergewaltigte eine Seniorin auf dem Friedhof in Ibbenbühren, ein Marokkaner vergewaltigt eine 90- Jährige Urgroßmutter beim Verlassen der Kirche in Düsseldorf, der Serienverbrecher war ungehindert nach Deutschland eingereist, weil er in Spanien wegen weiterer schwerer Verbrechen gesucht wurde. Da Deutschland das Mekka für alle abgelehnten Asylschmarotzer Europas und Gruppenvergewaltiger nebst Massenmördern ist – jeder bekommt hier einen Neustart und hohe Geldleistungen – strömen die Schwerverbrecher tausendfach monatlich weiterhin über die völlig offenen Grenzen.

 

Quelle: Truth24.net

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Jul 09

Wir werden Europa erobern und jeden töten, der nicht zum Islam konvertiert

Publizist Todenhöfer trifft auf den radikalen Islamisten Christian Emde

Der Publizist Jürgen Todenhöfer traf für ein RTL-Interview in Syrien den deutschen IS-Kämpfer Christian Emde. Das Gespräch ist ein erschreckendes Zeugnis dessen, was in den Köpfen der Dschihadisten vorgeht. Emde sagt: „Christen und Juden bleibt nach unserer Eroberung die Wahl, zu konvertieren, ein Schutzgeld zu bezahlen oder durch das Schwert umzukommen.“

Der deutsche IS-Kämpfer Christian Emde hat Deutschland in einem Interview mit dem deutschen Publizisten Jürgen Todenhöfer mit Anschlägen gedroht, weil es den Islam bekämpfe.

In dem im Dezember geführten Gespräch im irakischen Mossul kündigte der 30-jährige auch eine baldige Eroberung Europas durch den Islamischen Staat an. Christen und Juden bliebe dann die Wahl, zu konvertieren, ein Schutzgeld zu bezahlen oder durch das Schwert umzukommen.

„Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten“

Weiter rief der aus dem Umfeld der Solinger Islamisten-Szene stammende Emde zu religiösen Säuberungen unvorstellbaren Ausmaßes auf. RTL zeigt das Interview erstmals und exklusiv im deutschen Fernsehen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, am 15. Januar 2015 um 00:30, in einem „RTL Nachtjournal Spezial“.

Der Titel: „Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten – Jürgen Todenhöfers Interview mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak“.

In der irakischen Stadt Mossul, die unter Kontrolle des IS steht, konnte Jürgen Todenhöfer den deutschen IS-Kämpfer Christian Emde treffen. Emde ist ein islamischer Extremist aus dem Umfeld der berüchtigten und mittlerweile geschlossenen Millatu Ibrahim Moschee in Solingen.

Emde war 2011 in London festgenommen worden, nachdem sich in seinem Koffer Bombenbauanleitungen gefunden hatten. Ein britisches Gericht hatte ihn zu 16 Monaten Haft verurteilt. Emde wurde anschließend nach Deutschland abgeschoben, tauchte unter und später in Syrien als IS-Kämpfer wieder auf.

„Das ist ein Überzeugungstäter, der glaubt, eine historische Mission zu erfüllen“, so Jürgen Todenhöfer über Christian Emde. Und weiter: „Der Islamische Staat, wie er sich nennt, ist viel stärker, viel gefährlicher, viel cleverer, als unsere westlichen Politiker meinen.“

„Wir werden eines Tages Europa erobern“

Emde sagt in dem Interview weiter: „Wir werden eines Tages Europa erobern. Nicht wir wollen, wir werden! Da sind wir uns sicher.“ Deutschland müsse mit Anschlägen durch den IS rechnen. Die Begründung: „Der deutsche Staat bekämpft ja uns, denn er hat Waffenlieferungen an die Peschmerga gemacht. Und er bekämpft den Islam schon seit sehr, sehr langer Zeit. Deswegen müssen sie sich drauf gefasst machen – definitiv!“

Auf die Frage, ob er irgendwann nach Deutschland zurückkehre, sagt er: „Ob ich zurückkehre, das weiß ich nicht, das weiß nur Allah. Aber wir werden definitiv zurückkehren und das wird nicht mit Freundlichkeiten sein oder sonst irgendwas, sondern das wird mit der Waffe sein und mit unseren Kämpfern. Und wer den Islam nicht annimmt oder das Schutzgeld nicht zahlt, den werden wir töten.“

Quelle: Focus

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