Jul 01

Unionsstreit beschert AfD Rekordhoch

Für die AfD und ihren Vorsitzenden Alexander Gauland ist der Unionsstreit eine dankbare Angelegenheit. (Foto: picture alliance / Christophe Ga)

Die Fronten im Asylstreit sind verhärtet – CDU und CSU stehen sich unversöhnlich gegenüber. Das hilft in erster Linie der AfD, die in der aktuellen Forsa-Umfrage ihren Höchststand aus der Vorwoche verteidigt. In der Wählergunst zulegen kann aber auch die SPD.

Vom unionsinternen Streit um die Zurückweisung von Flüchtlingen an der Grenze profitiert vor allem eine Partei – die AfD. Laut dem aktuellen RTL/n-tv Trendbarometer vom Umfrageinstitut Forsa rangieren die Rechtspopulisten die zweite Woche in Folge auf einem Rekordhoch von 15 Prozent. Seit der Bundestagswahl im vergangenen September konnten sie 2,4 Prozentpunkte hinzugewinnen. Das ist nahezu exakt der Wert, den die Union seit der Wahl verloren hat (-2,9 Prozent). Die zerstrittene CDU/CSU kommt weiterhin nur noch auf 30 Prozent.

Der Koalitionspartner SPD, der vergangene Woche auf 16 Prozent abgesackt war, gewinnt einen Prozentpunkt hinzu und kommt nun auf 17 Prozent. Parteichefin Andrea Nahles hatte zuvor den CSU-Innenminister Horst Seehofer mit ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert – und sich damit im Asylstreit erstmals klar positioniert. Sie sei „nicht bereit, diese Mätzchen noch weiter mitzumachen“, sagte Nahles am Donnerstagabend in der ARD.

Im potentiellen Kanzlerinnenduell sehen die Bundesbürger Nahles dennoch eher nicht. Nur 15 Prozent der Befragten könnten sich die SPD-Politikerin anstelle von Angela Merkel (46 Prozent) an der Spitze der Regierung vorstellen. Für Finanzminister Olaf Scholz als SPD-Kanzler könnten sich immerhin noch 22 Prozent der Befragten erwärmen. Merkel käme in diesem Duell nur noch auf 42 Prozent.

Auch Linke und Grüne warfen Innenminister Seehofer zuletzt vor, mit dem Asylstreit Wahlkampf zu betreiben. Während die Grünen auf Bundesebene aber einen Prozentpunkt verlieren und nun auf 13 Prozent kommen, gewinnt die Linke leicht hinzu und steht bei zehn Prozent. Die Liberalen verlieren im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls. Sie kommen nur noch auf neun Prozent. „Für die Opposition sind das schwierige Zeiten, denn die Regierung selbst ist sich Opposition genug“, hatte FDP-Chef Lindner zum unionsinternen Krach erklärt.

Bayern mehrheitlich unzufrieden mit Söder

Tatsächlich macht sich der Asylstreit für die CSU derzeit kaum bezahlt. Wenn am Sonntag Landtagswahl in Bayern wäre, kämen die Christsozialen laut Forsa auf 40 Prozent der Stimmen – das sind 7,7 Prozentpunkte weniger als 2013. Von einer absoluten Mehrheit ist die CSU also auch unter Ministerpräsident Markus Söder derzeit weit entfernt. Bezeichnend ist, dass die AfD-Anhänger in Bayern mit 67 Prozent zufriedener mit der bisherigen Arbeit Söders sind als die CSU-Anhänger (56 Prozent). Die Anhänger der anderen Parteien sind in der Mehrheit eher unzufrieden mit ihrem Ministerpräsidenten.

Gleiches gilt allerdings auch für die Kanzlerin. Nach der Zufriedenheit mit der Arbeit von Angela Merkel gefragt, antworteten nur 43 Prozent der befragten Bayern, sie seien zufrieden. Söder kommt im Vergleich nur auf 38 Prozent. Noch weniger Zustimmung erfährt Seehofer als Bundesinnenminister. Laut Forsa gaben 61 Prozent der Befragten an, weniger zufrieden oder unzufrieden mit dem bisherigen Auftreten des Ministers zu sein. Mehrheitlich zufrieden mit Seehofers Arbeit sind lediglich die Anhänger von CSU (55 Prozent) und AfD (61 Prozent).

„Mit ihrem rabiaten Vorgehen gegen die Kanzlerin schadet die CSU-Spitze nicht nur der Union insgesamt, sondern vor allem auch der eigenen Partei“, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner. „Die CSU kann nicht einmal die eigenen Anhänger geschweige denn die Mehrheit der bayerischen Landsleute überzeugen. Der erträumte große Sieg bei der Landtagswahl ist derzeit nicht in Sicht.“

Quelle: n-tv.de , jug

Jul 01

Netzfund: Was die CDU einmal vertreten hat als sie noch keine linke Partei war

Quelle: Facebook

Jul 01

Integrationsbeauftragte: Wir brauchen mehr Zuwanderung

Die Integrationsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt, Susi Möbbeck, hat am Donnerstag den aktuellen Integrationsbericht vorgestellt. Bildrechte: dpa

In Sachsen-Anhalt leben auch nach der Zuwanderungswelle der vergangenen Jahre vergleichsweise wenig Menschen mit Migrationshintergrund. Aus Sicht der Integrationsbeauftragten könnten es mehr sein – etwa für den Arbeitsmarkt oder im Kampf gegen den demografischen Wandel. Den Vorschlag des Bundesinnenministers, landesweit Ankerzentren einzuführen, in denen Geflüchtete während des kompletten Asylverfahrens bleiben sollen, sieht Möbbeck hingegen kritisch.

Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Susi Möbbeck (SPD), hat am Donnerstag den Integrationsbericht für die Jahre 2011 bis 2016 vorgestellt. Möbbeck sagte MDR SACHSEN-ANHALT, die aktuelle Hektik bei der Flüchtlingsthematik sei überzogen. Deutschlandweit hätten 22 Prozent aller Menschen Migrationshintergrund, in Sachsen-Anhalt seien es nur vier Prozent. Sachsen-Anhalt sei damit eher ein migrationsarmes Land.

Daher sollte Sachsen-Anhalt aus ihrer Sicht noch offensiver zum Zuwanderungsland werden. „Wir brauchen mehr Zuwanderung, um die demografischen Probleme in den Griff zu bekommen. Wir stellen fest, dass wir gerade in den letzten Jahren erheblich Zuwanderer aus EU-Mitgliedsstaaten hinzubekommen haben, die auf unserem Arbeitsmarkt Fuß fassen konnten“, so Möbbeck bei der Vorstellung des Integrationsberichts des Landes.

Möbbeck: Jetzt Integration angehen

In einer Volkshochschule ikorrigieren Teilnehmer aus Tunesien, Tansania, Eritrea und Marokko beim Deutsch-Unterricht im Integrationskurs Texte an der Tafel.
Integration braucht Zeit. Bildrechte: dpa

Was ganz wichtig sei, dass Sachsen-Anhalt aus der Phase 2015/2016 raus sei, in der eine große Zahl von Schutzsuchenden aufgenommen, untergebracht und erstversorgt werden musste, erklärte Möbbeck im MDR-Interview. Die Zahl der Neuankommenden sei stark rückläufig: „Wir können uns deswegen mehr auf Aufgaben konzentrieren, die längere Zeit dauern.“ Das seien Aufgaben der Integration, der gesellschaftlichen Teilhabe und des Zusammenlebens im Land.

„Bei allen Baustellen, die es gibt, ist die allerwichtigste, dass sie am Ende ihren Lebensunterhalt selber verdienen und dann auch der Gesellschaft etwas zurückgeben können“, sagte Möbbeck weiter. „Unsere Unternehmen suchen händeringend Auszubildende, junge Leute, die etwas wollen, hochmotiviert sind und die bereit sind, ihre Fähigkeiten einzubringen. Die haben hier alle Chancen.“ Vorurteilen will Möbbeck mit Zahlen begegnen. Damit könne man auch zeigen, dass die Bilder, die zum Teil in der Öffentlichkeit kursierten, korrigiert werden könnten.

Susi Möbbeck
Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt Bildrechte: IMAGO

Das Wichtige ist, zu sehen, dass es keinesfalls das Motiv der jungen Leute, die hierherkommen, ist, den Rest des Lebens die Sozialhilfe zu nutzen. Sondern sie kommen aus bedrohlichen Lebenssituationen und wollen möglichst schnell auf eigenen Füßen stehen. Viele haben noch ihre Familien in den Ländern.

Im Gespräch mit MDR SACHSEN-ANHALT wies Möbbeck die Forderung nach bunndesweiten Ankerzentren durch den Bundesinnenminister Horst Seehofer zurück. Es sei ihr völlig unklar, worin der Mehrwert eines Ankerzentrums gegenüber der Erstaufnahme in Halberstadt bestehen solle: „In Halberstadt kommen alle Geflüchteten an, werden identifiziert und gehen die ersten Schritte im Asylverfahren bis zur Agentur für Arbeit vor Ort.“ Es müsse erstmal geklärt werden, worin der zusätzliche Nutzen und was die Ziele eines zusätzlichen Zentrums in Sachsen-Anhalt seien. Sie sei mit ihrer Meinung bei Innenminister Holger Stahlknecht (CDU), der sage, eigentlich habe das Land so etwas in Halberstadt schon weitgehend.

Migranten sehen Kampf gegen Diskriminierung als Hauptaufgabe

Mamad Mohamad vom Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) sagte MDR SACHSEN-ANHALT: „Die größte Baustelle ist das Thema Alltagsrassismus und Diskriminierung. Denn es hat sich in der Gesellschaft enorm eingeschliffen, dass man alles sagen kann und darf, ohne Konsequenzen zu haben.“ Menschen fühlten sich diskriminiert, wenn Leute keine Wohnung, keinen Arbeitsplatz bekämen, wenn sie schief angeguckt würden. Das werde die nächste Herausforderung sein.

Von einem Ankerzentrum in Sachsen-Anhalt hält auch das LAMSA nicht viel. „Weil die Botschaft, die an die Menschen geht, ist, dass sie eigentlich keine Chance haben, in der Gesellschaft anzukommen“, so Mohammad. Das sei das Fatale. Ankerzentren würden Probleme schaffen, weil die Menschen da bleiben müssten, aber keine Möglichkeiten hätten, Angebote wahrzunehmen. Es sei Abschottung, das mache dem LAMSA Sorgen. Man brauche Einwanderung, nicht Abschottung.

Bundesinnenminister Seehofer (CSU) möchte solche Ankerzentren als Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge in ganz Deutschland. Geflüchtete sollen während des kompletten Asylverfahrens in diesen Zentren verbleiben: von der Ankunft über die Entscheidung bis zur möglichen Rückführung.

Jul 01

Spahn will Pflegekräfte aus Albanien und dem Kosovo anwerben

Mit Pflegepersonal aus Südosteuropa will Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Personalnot in der Pflege bekämpfen. Er kritisiert Probleme bei der Visavergabe und will ausländische Berufsabschlüsse schneller anerkennen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will im Kampf gegen die Personalnot in der Pflege gezielt Fachkräfte in Südosteuropa anwerben. Besonders im Kosovo und in Albanien gebe es ein hohes Potenzial an jungen Fachkräften, sagte er der „Bild am Sonntag“. „Dort ist die Pflegeausbildung häufig besser, als wir denken.“

Es gebe aber erhebliche Probleme bei der Visavergabe: „Was mich verzweifeln lässt: Diese ausgebildeten Fachkräfte müssen oft zehn Monate auf ein Visum für Deutschland warten. Diese Abläufe müssen wir beschleunigen.“ Auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse dauere zu lange.

Spahn wies darauf hin, dass bis zu 50 000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt würden. „Da werden wir auch im Ausland suchen müssen.“ Es sei kaum mehr möglich, in Deutschland ein Krankenhaus oder eine Pflegeeinrichtung ohne ausländische Pflegekräfte zu betreiben.

Halbjährige Aufenthaltserlaubnis zur Jobsuche

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will für ausländische Pflegekräfte eine halbjährige Aufenthaltserlaubnis zur Jobsuche einführen. „Ausländer, die als Pfleger arbeiten wollen, sollten für ein halbes Jahr nach Deutschland kommen dürfen. Bedingung: Sie erhalten keinen Cent aus den Sozialsystemen, und wenn sie nach den sechs Monaten keine feste Stelle als Pflegekraft haben, müssen sie wieder gehen“, sagte Heil derselben Zeitung.

Spahn hatte bereits vor wenigen Tagen angekündigt, er wolle in der kommenden Woche mit Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Arbeitsminister Heil eine „Konzertierte Aktion Pflege“ starten. Union und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, damit unter anderem eine „Ausbildungsoffensive“ und bessere Bedingungen für Pflegekräfte auf den Weg bringen zu wollen.

Heil kündigte an, dass er die Löhne von Pflegekräften bis Mitte nächsten Jahres deutlich erhöhen will. Seine Aufgabe sei es, dass „wir jetzt binnen eines Jahres einen Flächentarifvertrag in der Pflege hinbekommen“.

Quelle: msn

Jul 01

Pöbelnder Somalier begrapscht kleine Mädchen in Schule und wirft mit Kuchen um sich

Afrikaner attackiert eine Frau

In Weilheim trieben zum Wochenende wieder mehrere betrunkene Pöbelmigranten ihr Unwesen. Ein 33- Jähriger Somalier attackierte gleich mehrere Schülerinen sexuell, beschimpfte sogar die Lehrerin – dann zog er weiter und terrorisierte die Umgebung

Am helllichten Tag hat ein Armutsflüchtling in Weilheim mehrere Sex und Pöbelattacken begangen. Dem Mann brannten am Freitagnachmittag auf dem Marienplatz offenbar alle Sicherungen durch: Wie die Polizei mitteilte, zog der in Schongau auf Staatskosten vollalimentierte Afrikaner ab 14.30 Uhr pöbelnd und stark alkoholisiert über den Platz und begrapschte mehrere Mädchen.

Eine 15-Jährige und ein weiteres junges Opfer packte er am Arm, ein anderes Mädchen berührte er an den Brüsten. Die 15 Jährige wurde so stark angegangen, dass sie sogar verletzt wurde.

Mit Kuchen um sich geworfen, Lehrerin bepöbelt, Schülerinnen sexuell attackiert und Nachbarschaft terrorisiert

An einem Infostand der Realschule warf der Mann zudem angebotene Kuchen auf den Boden und beleidigte eine Lehrerin. Auch in angrenzenden Geschäften pöbelte der betrunkene Armutsasylant.

Immer wieder Pöbelattacken und Sexattacken durch Afrikaner und Muslime – statistisch sind diese Armutsmigranten vielfach krimineller als Deutsche, vor allem morden und vergewaltigen sie ein Vielfaches mehr

Eine Polizeistreife nahm den Pöbelafrikaner schließlich in Gewahrsam. Ihn erwartet nun einem Strafverfahren wegen Körperverletzung und sexueller Belästigung. Wenige Stunden später trieb in Weilheim ein anderer Pöbler bereits erneut sein Unwesen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 30

AfD-Parteitag: Rente nur für Deutsche?

Wegweiser auf dem Bundesparteitag (2017 in Hannover) © Julian Stratenschulte/dpa

Die AfD sucht nach Themen abseits der Flüchtlinge. Nun ist ein Richtungsstreit über die Altersvorsorge entbrannt, der den Parteitag an diesem Wochenende bestimmen wird.

Es war im Frühjahr 2016, die AfD hatte gerade die Landtagswahlergebnisse von Stuttgart, Mainz und Magdeburg gefeiert, da entdeckte Frauke Petry die Sozialpolitik. „Wir wollen die Partei des sozialen Friedens sein“, sagte die damalige Chefin der Partei nach dem Parlamentseinzug in den ersten zwei westdeutschen Flächenländern, mit einem Wahlkampf gegen Flüchtlinge. Schon damals erkannte die Führung: Es könnte bald nötig sein, andere Politikfelder zu bearbeiten, um die Wähler zu binden. Die soziale Spaltung der Gesellschaft zu stoppen, war der neue Kurs.

Es hat nun doch noch einige Zeit gedauert. Erst im vergangenen Jahr hat die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge abgenommen. Die Zustimmung zur AfD als Anti-Migrations-Partei zeigt jetzt erste Schwächen, etwa in Sachsen-Anhalt. Um das Wählervertrauen zu rechtfertigen, müssten die Abgeordneten liefern: Nicht nur fundamental im Bundestag opponieren und Merkel für ihre Flüchtlingspolitik verurteilen, sondern ihre eigenen politischen Konzepte konkretisieren. Sie beginnt damit in der Sozialpolitik, im Besonderen bei der Rente.

Auf dem Bundesparteitag am Wochenende aber wird sich der parteiinterne Richtungsstreit erstmals öffentlich zeigen: Mindestens drei Konzepte gibt es, sie überschneiden sich in einzelnen Punkten, in ihrer Grundausrichtung aber konkurrieren sie. Eines schlägt die Altersabsicherung vorwiegend in eigener Verantwortung vor. Ein Papier aus dem Arbeitnehmerflügel vereint einzelne Punkte dieses und des dritten Konzepts. Das wiederum basiert auf stark steuerunterstützter Rentenfinanzierung.

Interessant ist ein Blick auf die Urheber:

  • Das wirtschaftsliberale Konzept kommt von dem Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier aus Baden-Württemberg. Er gehört zum Lager um die marktgläubige Ökonomin und Fraktionschefin Alice Weidel. Die Basis bildet eine durch niedrige Beiträge finanzierte Grundrente, ergänzt durch eine private Zwangs-Zusatzversorgung sowie eine freiwillig privat angesparte Ergänzungsrente. Als Vorbild nennt Frohnmaier die Schweiz.
  • Daran orientiert sich auch das Papier der AfD-Arbeitnehmer, indem es vor allem die Einnahmebasis verbreitert: Auch Beamte und Selbstständige sollen einzahlen, wie der Chef der Alternativen Vereinigung der Arbeitnehmer in der AfD, der NRW-Bundestagsabgeordnete Uwe Witt, schreibt. Entscheidend für den Renteneintritt ist hier eine Lebensarbeitszeit von 45 Jahren, nicht ein bestimmtes Alter. Der Staat soll die Beiträge von Niedriglohnempfängerinnen und -empfängern bezuschussen. Witt gehört zum Bundesfachausschuss Rente und Soziales der AfD – das in der Partei entscheidende Gremium für die sozialpolitische Linie.
  • Das mit fast 50 Seiten detaillierteste Konzept kommt aus Thüringen, enthält auch den meisten Zündstoff: Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Pohl und der Landtagsfraktionschef Björn Höcke präsentierten es Anfang Juni in Berlin: Durch steigende Arbeitsproduktivität – etwa durch Digitalisierung –, durch positive Lohnentwicklung und Wirtschaftswachstum soll sich die Rentenkasse füllen, außerdem durch Staatszuschüsse. Geringverdienende Staatsbürgerinnen und -staatsbürger sollen eine steuerfinanzierte Zusatzrente erhalten. Wenn das Berufseinstiegsalter sänke, zahlten schon heute mehr Arbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer ins System ein, so die grobe Rechnung. Und wenn die von Höcke präferierte Dreikind-Familie Standard würdewovon nicht auszugehen ist ließe sich die künftige Rente der Eltern auf rekordverdächtige 50 Prozent treiben, zwei Punkte höher als die SPD anstrebt. Nur die Linkspartei fordert mehr

Erwartbar, dass zwei der drei AfD-Konzepte auch nach Nationalität unterscheiden: Die Thüringer Rechtsaußen-Politiker Pohl und Höcke greifen in ihrem Papier die Idee Frohnmaiers auf, deutsche Staatsbürgerinnen und -staatsbürger zu bevorzugen: Bei der Bezuschussung von Beiträgen oder durch Aufschläge auf die Grundrente im Alter. Denn die AfD bezieht einen Großteil der Sympathie ihrer Wähler aus deren Angst vor einer angeblichen Benachteiligung Deutscher im Vergleich zu Einwanderern und Flüchtlingen. Hinzu kommt die Furcht der Mittelschicht vor sozialem Abstieg. Bisher sind Nichtdeutsche beim Rentenbezug nicht benachteiligt.

Hier versucht der Thüringer Bundestagsabgeordnete Pohl vor allem im Osten Deutschlands zu punkten, wo mehrere Landtagswahlen anstehen. Der Sozialpolitiker verweist auf eine Verdopplung der Grundsicherungsempfänger (von 2003 bis 2016 auf 525.000), eine Zunahme von Leiharbeit und geringfügiger Beschäftigung, während das Rentenniveau drastisch sinken werde (bis 2030 auf 30 Prozent). „Die Alten werden Flaschen sammeln gehen“, illustriert er seine Warnung vor steigender Altersarmut.

Fachleute relativieren das: „Die Altersarmut wird nach den derzeitigen Berechnungen zwar steigen“, sagt der Freiburger Rentenforscher Bernd Raffelhüschen. „Sie ist aber mit drei Prozent derzeit noch nicht einmal halb so groß wie die Armut der Gesamtbevölkerung.“ Das könne jeder im Statistischen Jahrbuch nachlesen. „Es gibt überhaupt keine Altersgruppe, die weniger von Armutbetroffen ist – auch im Osten.“

Auch die Fixierung auf eine Lebensarbeitszeit hält er für einen Fehler. Allein das Eintrittsalter in die Rente sei entscheidend, denn daraus leite sich ab, wie lange die Menschen Leistungen aus der Kasse beziehen. Ebenso den Ansatz der Thüringer, die demografiebedingt wachsenden Kosten der Rente durch steigende Produktivität wettzumachen, hält Raffelhüschen für nicht tragfähig. Er  stammt von dem Koblenzer Statistikforscher Gerd Bosbach. Raffelhüschen sagt, eine höhere Produktivität zöge auch höhere Löhne und damit auch höhere Rentenzahlungen nach sich. „Was zusätzlich reinkommt, geht also gleich wieder raus.“

Für zukunftsfest hält der Freiburger Forscher ein System, das auf möglichst vielen Säulen steht. „Wir brauchen eine gesunde Basisvorsorge durch das staatliche System und dann ergänzende Elemente aus betrieblicher und/oder privater Altersvorsorge“, sagt er. In diesem Punkt stützt er das Konzept der AfD-Arbeitnehmer.

„Herzlich egal“

Höcke verteidigt seine Staatsbürgerschaftsrente als Anreiz für Nichtdeutsche, sich einzubürgern. „Jeder hat die Möglichkeit, Deutscher zu werden“, sagte er. Bekannt aber ist der Thüringer AfD-Nationalist vor allem als Gegner von Einwanderung. Dem Einwand, dass ein steuerfinanzierter Rentenaufschlag nur für Deutsche im Sinne der Gleichbehandlung europarechtlich nicht haltbar sei, begegnet Höcke eher eindimensional: Die EU sei ihm „herzlich egal“. Dabei warnen ihn sogar Parteikollegen davor, Staatsbürger zu bevorzugen. „Völliger Unsinn“, sei das, sagt einer der sich mit dem Thema Befassenden, „wir können nicht einfach Europarecht außer Kraft setzen“.

Beim Parteitag in Augsburg könnte sich andeuten, ob in der AfD Höckes und Pohls  Sozialismusan Einfluss gewinnt oder Frohnmaiers Marktfixierung. Der Bundesvorsitzende Jörg Meuthen hat angekündigt, in einer zentralen Rede seine Sicht der Dinge als Diskussionsgrundlage anzubieten. Der Wirtschaftsprofessor vertritt in der Sozialpolitik einen ordoliberalen Kurs, bei dem der Staat den Rahmen für die Kräfte des freien Marktes setzt und fokussierte Sozialpolitik betreibt – was Sympathien für den Thüringer Ansatz weitgehend ausschließt.

Eine Grundsatzentscheidung in der Rentenfrage ist in Augsburg unwahrscheinlich. Eher wird das Thema auf 2019 vertagt. Die Ostverbände allein können sich mit dem radikalen Thüringer Konzept nicht durchsetzen. Denn im Gegensatz zu den hohen Wahlergebnissen dort sind deren Delegierte auf Bundesparteitagen nur in der Minderheit.

Quelle: Zeit

Jun 30

AfD-Bundesparteitag: „Merkel wird fallen“

Parteichef Gauland hat auf dem AfD-Parteitag Kanzlerin Merkel mit historischen Vergleichen attackiert. Die EU-Asyleinigung wertete er als Luftnummer und warf der CSU eine Kopie der AfD-Politik vor.

Der 9. Bundesparteitag der AfD in Augsburg beginnt mit halbstündiger Verspätung. Dann aber nimmt er schnell Fahrt auf. Parteichef Alexander Gauland nutzt seine Begrüßungsworte dazu, den politischen Gegner ordentlich zu provozieren. Er fühle sich an die „letzten Monate in der DDR erinnert“. Wieder verkomme ein Land, weil „die Führung verbohrt einer Ideologie“ folge.

„Befehle aus dem Brüsseler Kreml“

Der DDR-Vergleich ist das Leitmotiv seiner Rede. Er spricht vom „freiheitsliebenden Polen“ und Ungarn, die sich gegen die „Befehle aus dem Brüsseler Kreml“ auflehnten. Überall, so Gauland, habe sich Deutschland Feinde gemacht.

„Der letzte deutsche Regierungschef, der eine solche Feindkonstellation gegen sich aufgebracht hat, war …“ – Gauland bricht den Satz nach ganz kurzer Kunstpause ab. Die rund 500 lachenden Delegierten wissen auch so, dass ihr Parteichef damit auf Adolf Hitler anspielt. Sicherheitshalber schiebt er aber nach, dass er mit diesem Satz niemand verglichen habe.

Gauland definiert AfD als Heimatpartei

Angela Merkel, so bekommt Gauland wieder die Kurve, habe ihren „Kipppunkt“ überschritten, „sie wird fallen, egal wie sie mit den Armen rudert“. Die Vereinbarungen des EU-Gipfels zur Migration nennt er eine „totale Luftnummer“. Wenn die CSU jetzt die Politik der AfD kopiere, sei das nichts anderes als eine Notbremsung.

Die AfD, so schließt Gauland seine Rede, halte am Begriff des Volkes fest. Heimat sei ein Menschenrecht, jeder habe das Recht, seine Heimat zu verteidigen. „Wir sind die Heimatpartei.“ Mit diesem Bekenntnis reißt er die Delegierten von den Sitzen. Mit stehendem Beifall quittieren sie die Rede ihres Parteivorsitzenden.

Kurz als Mitstreiter für „Festung Europa“

Ähnlich auch die Tonlage von Jörg Meuthen, dem zweiten Parteichef. Er bezeichnet den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz als Mitstreiter für eine „Festung Europas“, die man brauche, um Werte, Geschichte und Kultur zu bewahren. Auch den italienischen Innenminister Matteo Salvini und den ungarischen Regierungschef Victor Orban sieht er dabei als Verbündete.

Die Asylpolitik von Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker führe, so warnt Meuthen, in den „schleichenden Selbstmord Europas“. Den „Multikulturalismus“ bezeichnet er als ideologischen Grundirrtum Europas. Er sei das Ergebnis einer „links-rot-grün verseuchten Denke“.

Quelle: tagesschau

Jun 30

Türkische Behörden schließen deutsche Schule in Izmir

Türkische Behörden haben nach offiziellen Angaben die deutsche Schule in Izmir geschlossen. Schulleiter Dirk Philippi sagte der dpa am Samstag, eine Delegation der örtlichen Bildungsbehörden begleitet von rund einem Dutzend Polizisten habe die Schule am Donnerstag besucht und „schriftlich und mündlich erklärt“, ihr fehle die „rechtliche Grundlage“.

Die Schule sei dann versiegelt worden. Den Unterricht stört die Maßnahme nicht – es sind Sommerferien. Die Affäre könnte aber neue Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei verursachen.

„Ich gehe felsenfest davon aus, dass es sich um eine vorübergehende Schließung handelt“, sagte Philippi. Es gebe eine Genehmigung des türkischen Außenministeriums, die besage, dass die Schule im westtürkischen Izmir als eine Zweigstelle der deutschen Botschaft in Ankara betrieben werde dürfe. „Es kann schlicht sein, dass den Bildungsbehörden nur Dokumente fehlen.“ Es gebe einen regen Austausch „auf allen Ebenen“, der ihn „sehr positiv“ stimme, sagte Philippi.

Auswärtige Amt bestätigte die Schließung

Das Auswärtige Amt bestätigte die Schließung der Schule durch regionale Behörden des Erziehungsministeriums. Die türkische Regierung werde aufgefordert, umgehend die Gründe dafür darzulegen, hieß es in Berlin. Die deutschen Schulen in der Türkei seien ein wesentliches Element der kultur- und bildungspolitischen Beziehungen zwischen beiden Ländern.

Laut der Webseite der Bundesregierung über deutsche Vertretungen in der Türkei handelt es sich um eine „Zweigstelle der Privatschule der Deutschen Botschaft in Ankara“, die 2008 gegründet wurde. Es ist eine Gesamtschule. Den Angaben des Schulleiters zufolge gehen rund 180 Kinder auf die Schule und in den angeschlossenen Kindergarten.

Im vergangenen Jahr hatte die Inhaftierung mehrerer Deutscher – darunter der Journalist Deniz Yücel und der Menschenrechtler Peter Steudtner – die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei schwer belastet. Beide sind mittlerweile frei und ausgereist. Gegen beide gibt es aber in Abwesenheit Gerichtsprozesse in der Türkei.

Quelle: Focus

Jun 29

TU Berlin- Wissenschafts-Nacht in Berlin: Uni bietet „Kopftuchbinde-Kurs“ an

Der Kopftuchbinde-Workshop an der TU Berlin fand sowohl bei Männern als auch bei Frauen Anklang.

Die Berliner „Lange Nacht der Wissenschaften“ lockt regelmäßig zahlreiche Gäste, unter ihnen Kinder wie Erwachsene, an die akademischen Bildungseinrichtungen der deutschen Hauptstadt. Heuer öffneten am 09. Juni 2018 circa 70 wissenschaftliche Einrichtungen in Berlin sowie auf dem Potsdamer Telegrafenberg ihre Türen. Angeboten wurden unter anderem eine Veranstaltung zu „Supercomputing und Algorithmen“ sowie ein „Science Slam“ – und ein Workshop mit dem Titel „Technik des Kopftuchbindens“ lernen!

Letztere Veranstaltung fand im Anschluss an eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Kopftuchverbot für Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen Berlins?“ im Haus des Lernens an der Technischen Universität Berlin statt. Im Mittelpunkt der Diskussion stand ein Urteil des Landesarbeitsgerichtes Berlin zum Kopftuchverbot an den Berliner Schulen.

Vorwurf Islamisierung

Für Aufsehen in sozialen Medien sorgte dabei vor allem der öffentlich angekündigte, abendliche Kopftuchbinde-Kurs. Zudem berichtete unter anderem der von der Giordano-Bruno-Stiftung unterstützte „Humanistische Pressedienst“ (hpd) darüber. Unter dem Artikel kam es zu einer regen Diskussion. „Sowas nennt man Unterwanderung“, urteilte etwa eine Leserin und betrachtete den Kurs offenbar als Zeichen einer zunehmenden, schleichenden Islamisierung.

„Ich war an dem Abend mit dabei in der Podiumsdiskussion und später beim Kopftuchbinden. Das Kopftuchverbot wurde kontrovers diskutiert mit Respekt zueinander. Anschließend wurde das Fasten gebrochen, ich konnte mich mit Muslimen unterhalten fragen zum Ramadan stellen“, berichtet dagegen voller Stolz eine begeisterte Nutzerin namens „Sybille“.

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Die Veranstaltung wurde öffentlich angekündigt.

Protest-Brief von „Terre des Femmes“

Im Vorfeld der Veranstaltung veröffentlichte die feministische Frauenschutz-Organisation „Terre des Femmes“ (TDF) sogar einen offenen Brief! „Diese Art von Umgang mit Religion hat mit Wissenschaft nichts zu tun“, übt TDF-Geschäftsführerin Christa Stolle scharfe Kritik.

Mit dem Kopftuch zieht in die Universitäten und Ausbildungsstätten eine Weltanschauung ein, in der Frauen von Männern in erster Linie als Sexobjekte wahrgenommen werden“, betont Stolle. Es handle sich bei dem Kopftuch um ein Symbol für „Diskriminierung und Sexualisierung der Frauen“.

Quelle: Wochenblick

Jun 29

Afrikanischer Mob bietet Mädchen (12) im Kloster Lehnin Geld für Gruppensex

Symbolbild. Credits: youtube

Schon wieder ein widerwärtiger Vorgang der eindrucksvoll zeigt, welche Altersgruppe Armutsflüchtlinge in Deutschland für Sex suchen und welches Verständnis sie vom weiblichen Geschlecht haben, selbst wenn es sich um Kinder handelt

Ein 12-jähriges Kind war am Donnerstag, den 21.06.2018 gegen 12:00 Uhr zu Fuß von der Schule nach Hause unterwegs, als ihr drei Männer auf dem Gehweg der Bahnhofstraße in Lehnin auf dem Gelände des Klosters entgegen gekommen sein sollen. Beim Vorbeigehen soll sie von einem Armutsasylanten am Handgelenk festgehalten und nach sexuellen Handlungen gegen Bezahlung gefragt worden sein. Das Mädchen konnte sich losreißen und nach Hause laufen. Beim Umdrehen bemerkte das Mädchen, dass ihr die Männer nicht folgten aber, dass der unbekannte Tatverdächtige ihr winkte.

Nach Aussage des Kindes soll es sich um drei südländisch aussehende männliche Personen gehandelt haben. Den handelnden unbekannten Tatverdächtigen beschreibt sie wie folgt:

-ca. 40 Jahre

-ca. 177 cm groß

-gebräunte Haut, kurze schwarze Haare, braune Augen

-Dreitagebart

-bekleidet mit einer dunklen Hose und einem blauen Hemd

Araber bevorzungen oft kleine Mädchen und Jungen ab 6 Jahren, sie finden sie „sexuell rein“ und meist haben die Perversen selbst einen Entwicklungsstand eines Vorschulkindes, Sex und Heirat mit Kindern ist für sie völlig normal und erstrebenswert

Muslimische Armutsmigranten nehmen sich oft einfach was sie meinen zu brauchen, kaltblütig, rücksichtslos und mit aller Härte. Eine Vergewaltigungswelle hat das Land und ganz Europa erreicht, die Politik vertuscht wo sie nur kann. Kinder als Opfer sind nicht etwa eine Randerscheinung, sie sind gnadenloses Ziel der brutalen Vergewaltiger, werden regelrecht gejagt, fast wie eine Beute.

Kinder gelten im Islam als „besonders rein“, im Gegensatz zu geschlechtsreifen Frauen, die in Deutschland schon sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, sie wiederum gelten meist als „verbrauchte Huren“. Versklavungen und Prostitution von ungläubigen Christen ist laut Auslegung des Koran ausdrücklich gestattet.

In den Herkunftsländern dürfen diese Armutsafrikaner nicht einmal zusammen am Tisch mit Frauen speisen, in Deutschland, so wurde ihnen versprochen, haben alle Frauen mit Afrikanern sofort Sex, weil sie sexgeil sind und mit allen Männern schlafen. Man braucht nur zu fragen. Das führt dann zu solchen Vorfällen, es gab sogar schon zahlreiche Araber, die an der Haustüre von Deutschen geklingelt haben und nach Sex gefragt haben. Dieses Weltbild ist nicht nur nicht integrierbar, es ist pervertiert.

Triebstrau, Frustration und absolute Notgeilheit

Während in den westlich- christlichen Ländern Zärtlichkeit und erste sexuelle Erfahrungen bereits im Kindes und Jugendalter geübt und erlernt werden, etwa in Form von Küssen auf dem Schulhof, dem Austausch von Zärtlichkeiten, Doktorspielchen und ersten Beziehungen zwischen Kindern, ist das in muslimischen Ländern mit dem Tode bestraft. Allein wer nur den Koran kritisiert wird nicht selten einfach vom Arabermob öffentlich und grausam ermordet. Hier herrscht selbst beim Essen Geschlechtertrennung. Die meisten unverheirateten Wirtschaftsflüchtlinge haben es einfach nicht gelernt, zärtlich zu sein, Sex kennen sie allenfalls aus Pornofilmen, oder aber durch Vergewaltigungen. Dies alles ist eine höchst explosive Mischung.  Zudem befinden sich unter den Wirtschaftsflüchtlingen viele Bürgerkriegskämpfer, die für oder gegen den Islamischen Staat gekämpft haben. Teil der Ideologie ist es, Menschenhandel zu betreiben und Kriegsverbrechen als Kriegsführung einzusetzen. Diese Art von Männern und nicht selten auch Frauen haben die geringsten Hemmungen sich an Schwächeren zu vergreifen.

Erschwerend ist, dass diese Islamisten zur sexuellen Erfahrung nach Deutschland kommen, sie haben meist in den Herkunftsländern gehört, dass Deutsche mit allem und jedem Sex haben, man braucht nur danach zu fragen oder einfach loszulegen, etwa wie Eis essen oder Kino schauen. Diese Männer sind sexuell völlig gehemmt und frustriert, gepaart mit Triebstau sind die exhibistische Onanie und Vergewaltigung fast schon zwingende Konsequenz.

Als besonders „rein“ gelten Jungfrauen, auch sie werden brutal vergewaltigt, oft auch in Gruppen. In Deutschland gelten sie als die „letzten noch reinen Frauen“ – der Rest wird oft als dreckig und als prostituiert angesehen

Als die letzten reinen deutschen Frauen gelten zudem Jungfrauen, sie sind in Augen vieler Muslime noch unverbraucht und würden sich für den Sexualakt, oder auch mehr noch eignen. Letztes Jahr hatte ein Bericht bei dem Portal Rapefugees für Aufsehen gesorgt, dort hatte man über einen Fall berichtet, bei dem ein noch jungfräuliches Mädchen durch drei Muslime in Bayern brutal vergewaltigt wurde, während des Prozesses hatten die Angeklagten das Opfer noch verhöhnt

Gruppenvergewaltigungen, Mord, Überfallsvergewaltigungen, Totschlag, Messermorde laut Kriminalstatistik vor allem durch Afrikaner und Muslime begangen – sie sind ein vielfaches krimineller als Deutsche

Tatzeit: Donnerstag, 21.06.2018, ca. 12:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Die Polizei bittet um Mithilfe die zur Ergreifung der Sexschweine führen soll. Wenn Sie die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu dem Täter geben können, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer: 03381 560 – 0 bei der Polizeiinspektion Brandenburg an der Havel  oder jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg oder nutzen sie das Hinweisformular, das sie rechts unter diesem Artikel finden.

Quelle: Truth24.net

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