Jun 22

Großeinsatz der Polizei: Flüchtlings-Aufstand eskaliert

Ein massives Polizeiaufgebot rückte in der Flüchtlingsunterkunft an

Schweinfurt – In einer Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge musste die Polizei am Dienstag mit einem Großaufgebot anrücken.

Es begann am Dienstagvormittag: Polizisten, die in der Asylbewerber-Unterkunft im Kasernenweg Dienst leisten, führten bei einem 22 Jahre alten Flüchtling aus der Elfenbeinküste eine Personenkontrolle durch – gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor.

Dabei ergriff der junge Mann ganz plötzlich die Flucht, wie das Polizeipräsidium Unterfranken mitteilte. Der Ivorer sprang aus einem Fenster im 2. Stock.

Er verunglückte und zog sich „diverse Knochenbrüche“ zu, wie ein Sprecher sagte. Der Afrikaner wurde in eine Klinik gebracht.

Damit war der Fall jedoch noch nicht erledigt. Am Nachmittag versammelten sich einige Bewohner der Unterkunft und suchten das Gespräch mit der Polizei. Sie hatten Fragen zu dem am Vormittag verunglückten Flüchtling.

Elf Personen wurden von der Polizei festgenommen.
Elf Personen wurden von der Polizei festgenommen.

Die Lage beruhigte sich zunächst. Gegen 14 Uhr kam jedoch erneut eine größere Gruppe von Flüchtlingen auf dem Hof des Geländes zusammen.

„Die Stimmung war aufgeheizt und die Personen begannen, sich lautstark über die Unterbringung und die allgemeinen Zustände in der Unterkunft zu beschweren“, berichtete die Polizei weiter.

Die vor Ort eingesetzten Beamten schätzten die Lage als bedrohlich ein und forderten Unterstützung an. Zahlreiche Polizeikräfte sowie der Rettungsdienst rückten daraufhin aus.

Die Situation in der Flüchtlingsunterkunft in Schweinfurt wurde in der Folge immer angespannter. Schließlich bewegte sich die Gruppe der Asylbewerber in Richtung der Polizei, auch eine Flasche wurde nach den Beamten geworfen – die Situation eskalierte.

Die Polizisten gingen mit Pfefferspray „gegen einzelne Männer“ vor. Elf Personen wurden festgenommen. Mit der Hilfe eines Dolmetschers konnte die Lage schließlich wieder beruhigt werden.

Eine Bewohnerin der Flüchtlingsunterkunft wurde bei dem Einsatz leicht verletzt, wie die Polizei weiterhin mitteilte.

Zahlreiche Polizeibeamte waren im Einsatz.
Zahlreiche Polizeibeamte waren im Einsatz.

Fotos: NEWS5 / Herse

Quelle: tag24

Jun 21

Gesetz verabschiedet: Wer Flüchtlingen in Ungarn hilft, dem drohen nun Strafen

Das ungarische Parlament hat mit großer Mehrheit ein Gesetzespaket angenommen, das die Strafverfolgung von Flüchtlingshelfern ermöglicht. Die von der rechtskonservativen Regierung ausgearbeitete Vorlage, die auf die „Organisatoren illegaler Migration“ abzielt, erhielt am Mittwoch 160 Stimmen, nur 18 Abgeordnete des Parlaments in Budapest stimmten dagegen.

Das von Menschenrechtlern scharf kritisierte Gesetzespaket bedroht Flüchtlingshelfer mit Gefängnisstrafen.

Das unter Anspielung auf den ungarischstämmigen US-Milliardär George Soros auch als „Stop-Soros-Gesetz“ bezeichnete Paket hatte die Regierung des rechtspopulistischen Ministerpräsidenten Viktor Orban bereits vor einigen Monaten angekündigt und mit Sicherheitsinteressen begründet. Die ungarische Regierung betrachtet den als Mäzen aktiven Soros als Gegner.

Massive Kritik

Dessen international tätige Stiftung unterstützt unter anderem mehrere Bürgerrechtsbewegungen in Ungarn. Orban warf Soros vor, über seine Organisation „Masseneinwanderung“ in die EU zu steuern. Führende ungarische Flüchtlingshilfsorganisationen hatten sich mit Blick auf die bevorstehende Verabschiedung des Gesetzes zutiefst besorgt geäußert. Sie fürchten eine „Kriminalisierung“ ihrer Arbeit.

Quelle: Focus

Jun 21

Absage an Seehofer und Merkel : Salvini: Italien hilft nur Italienern

Am Wochenende will Angela Merkel ausloten, mit wem sie bilaterale Abkommen zur Migration erreichen kann. Zwei der wichtigsten Länder stellen sich aber schon vorher quer. Der Druck auf die Kanzlerin steigt.

Im Asylstreit in der EU setzen Italien und Österreich auf stärkere Abschottung. Der politische Wind in Europa drehe sich und die EU müsse „endlich tun, was getan werden muss und die Außengrenzen schützen“, sagte der italienische Innenminister und Chef der fremdenfeindlichen Lega, Matteo Salvini, am Mittwoch in Rom nach einem Treffen mit Österreichs Innenminister Herbert Kickl und Vizekanzler Heinz-Christian Strache – beide von der rechten FPÖ. Wenn jemand in EU denke, dass Italien „weiter Zufluchtspunkt und Flüchtlingslager sein soll, hat er sich geirrt“. Kickl forderte eine „Allianz der Tätigen“ gegen illegale Migration.

Salvini ging auf Konfrontationskurs mit Deutschland. Auf die Frage, ob Italien Deutschland in der Flüchtlingskrise helfen und Asylbewerber zurücknehmen wolle, sagte er: „Die italienische Regierung ist ausschließlich bereit, den Italienern zu helfen.“ In den vergangenen vier Jahren seien 600.000 Menschen in Italien angekommen und 450.000 Asylanträge gestellt worden. „Also statt zu nehmen sind wir bereit zu geben.“ Damit sendete er ein klares Signal an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Er droht mit der Zurückweisung von Flüchtlingen, die in anderen EU-Ländern registriert sind, sich aber in Deutschland aufhalten. Sollte er diese Drohung wahr machen, könnten zahlreiche Migranten nach Italien zurückkommen. Dort haben die meisten von ihnen das erste Mal europäischen Boden betreten und wurden registriert.

„Wir vertrauen auf den gesunden Menschenverstand“

Über Seehofers Vorstoß ist in Deutschland ein heftiger Streit zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU entbrannt. Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt auf bilaterale Abkommen. Nach Salvinis Aussagen sind aber auch hier Kompromisse von italienischer Seite fraglich. Er verdeutlichte, dass Italien weiter auf die Reform der Dublin-Regeln besteht: „Wir vertrauen auf den gesunden Menschenverstand der europäischen Kollegen, auch weil wir nicht an den Punkt kommen wollen, die italienischen Zahlungen an die Europäische Union in Frage zu stellen.“

Salvini arbeite mit Regierungschef Giuseppe Conte an einem Vorschlag, der bei einem informellen Treffen unter anderem mit Deutschland, Frankreich und Spanien am Sonntag vor dem EU-Gipfel eingebracht werden soll. Dieser soll auch auf den stärkeren Schutz der EU-Außengrenzen abzielen. Die FPÖ-Politiker beklagten unterdessen, es sei zu viel Zeit in ein „falsches System“ verschwendet worden, in dem Schlepper diktierten, wie Migration und Asyl auszusehen habe. Strache sagte, die „unverantwortliche Einladungspolitik“ einiger europäischer Politiker müsse ein Ende haben. Das Signal müsse sein: „Probiert es nicht, illegal zu uns zu kommen.“

Quelle: FAZ

Jun 21

Frau in Wald vergewaltigt: Asylwerber auf der Flucht

Fahndung nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger in Traiskirchen (Baden): Ein vorbestrafter Afghane aus dem Asyllager soll eine junge Frau in ein Waldstück gelockt haben.

Am Montag gegen 20 Uhr sprach ein Afghane eine junge Albanerin im Bereich der Schwechat-Flussbrücke in der Münchendorferstraße an, lockte sie mit einem Vorwand in ein nahes Waldstück. Dort soll er auf einen Holzprügel gedeutet haben und drohte der jungen Asylwerberin, dass er sie mit dem Prügel erschlagen werde, wenn sie nicht mitmache.

Dann schleuderte der Flüchtling das Opfer zu Boden, fixierte die Hände der Frau am Rücken und vergewaltigte sie brutal. Der mutmaßliche Täter ging zurück Richtung Traiskirchner Asyllager, die Frau schleppte sich zur Brücke, setzte sich hin. Passanten bemerkten die verstörte Albanerin, riefen die Polizei. Gegenüber der Exekutive gab die Frau immer wieder zu Protokoll: „Er hat mich ge…..“

Einschlägig vorbestraft

Aufgrund der genauen Angaben der Frau und der Zugangs- und Abgangsprotokolle im Asyllager Traiskirchen (BS Ost) war der Verdächtige rasch ermittelt.

Eine Fahndung wurde eingeleitet – diese verlief jedoch negativ. Denn: Der Asylwerber war bereits untergetaucht, dürfte mitbekommen haben, dass nach ihm gesucht wird. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Festnahme an: „Der Verdächtige wird seit Montagabend gesucht“, so Staatsanwalt Erich Habitzl zu „Heute“ am Dienstag. Der Verdächtige übrigens ist einschlägig vorbestraft.

Quelle: heute.at

Jun 21

Agyptischer Serienvergewaltiger konnte ungehindert Urlaub im Herkunftsland machen

Phantombild eines Sexferkels. Hier aus einer Vergewaltigung in Lippe

Armutsflüchtlinge machen in Deutschland regelmäßig Urlaub im Herkunftsland. Dies wurde dem Ägypter nun zum Verhängnis. Nicht etwa weil er gegen sämtliche Asylregeln verstoßen hat, das ist in diesem seltsamen Deutschland völlig egal,  nein er wurde wegen zahlreicher Vergewaltigungen festgenommen

Am 17.06.2018 nahm die Bundespolizei einen 46-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Hurghada fest.

Gegen den Betroffenen bestand ein Untersuchungshaftbefehl. Er ist des mehrfachen sexuellen Übergriffs, der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung verdächtig.

Nach entsprechender Verhaftung erfolgte die Vorführung beim Haftrichter und im weiteren Verlauf die Verbringung in die zuständige Justizvollzugsanstalt.

Es stellt sich nur die Frage, weshalb der Serienvergewaltiger überhaupt ausreisen konnte?

Quelle: Truth24.net

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Jun 21

Scheinjugendlicher Afghane vergewaltigt Mädchen in Jugendeinrichtung

Symbolbild

Bensheim | Ein angeblich 17 Jähriger Afghane hat ein Mädchen in einer Jugendeinrichtung vergewaltigt. An seinem Alter bestehen jedoch begründete Zweifel

Ein 17 Jahre alter angeblicher Jugendlicher ist im Laufe des Mittwochs den 20.6. dem Haftrichter in Bensheim wegen des dringenden Tatverdachts, ein gleichaltriges Mädchen vergewaltigt zu haben, vorgeführt worden. Der Ermittlungsrichter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Untersuchungshaft an. Die Vergewaltigung, die sich am letzten Freitag den 15.6 in einer Inobhutnahmestelle für Jugendliche in Bensheim ereignet hat, wurde der Polizei am Dienstag den 19.6. angezeigt.

Immer wieder werden alte Männer zu Kindern gesteckt, anders als in muslimischen Ländern – ohne strenge Geschlechtertrennung – das nutzen die triebgestauten jungfräulichen Araber schamlos aus und vergewaltigen massiv – denn sie sind ein vielfaches krimineller als Deutsche

Der Araber konnte widerstandslos festgenommen werden. Sowohl der Armutsaraber als auch das Opfer leben in der Einrichtung und sind befreundet. Zwischen ihnen soll es zunächst einvernehmlich zum Austausch von Intimitäten gekommen sein. Der Araber, bei dem es sich um einen unbegleiteten Flüchtling aus Afghanistan handelt, zeigte sich geständig.

Der Mann behauptet jugendlich zu sein, gibt falsche Nationalitäten an, tatsächlich ist er wohl deutlich über 30 Jahre alt, in Hessen ist das aber total egal, dort glaubt man arabischen Armutsflüchtlingen einfach alles, er wurde daher zu Jugendlichen gesteckt, hier konnte er so richtig wüten

Der Armutsmigrant hat damals bei seiner Einreise behauptet jugendlich zu sein, das Alter gab er mit 17 an.  Allerdings stimmt dieses vermutlich nicht, denn über 60% der angeblich unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) haben beim Alter dreist gelogen, um sich den Aufenthaltstitel zu erschleichen, aber eben auch, um in die Vorzüge von Sondermaßnahmen zu kommen. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 20

Armutsmigrant lockt Krücken- Uroma (91) zur Kirche und vergewaltigt sie brutal

Symbolhafte Fotomontage

Herborn. Wieder ein unfassbares Ekelverbrechen an einer unschuldigen Urgroßmutter. Der Armutsmigrant lockte die hochbetagte Frau unter einem miesen Vorwand zur Kirche dann vergewaltigte er sie gnadenlos.

UPDATE 22.06.: Es wurde ein 27- Jähriger türkischstämmiger Seriensexualverbrecher festgenommen, er ist dringend tatverdächtig

Eine 91-jährige Frau aus Herborn wurde am heutigen Morgen Oper einer brutalen Vergewaltigung. Die hochbetagte Dame wurde gegen 03.30 Uhr, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, von einer männlichen Person aus ihrer Herborner Wohnung gelockt. Sie traf sich mit dem späteren Täter im Bereich der Katholischen Kirche. Täter und Opfer gingen dann gemeinsam über den „Hintersand“ Parkplatz, weiter über den Fußweg entlang der Dill, bis zum Herborner „Schießplatz“. Im Bereich des Schießplatzes verging sich der Mann dann an der älteren Dame. Danach ließ der Unbekannte von der Frau ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Frau kann den Täter nur vage beschreiben. Der Mann soll ein südländisches Aussehen gehabt haben, ca. 30 Jahre bis 40 Jahre alt und von schlanker Statur gewesen sein. Er war etwa 165 cm – 175 cm groß und hatte dunkle Haare sowie einen Drei-Tage Bart. Zur Bekleidung konnte das Opfer keine Angaben machen. Der Mann soll gut Deutsch gesprochen haben. Die Polizei fragt nun: Wem ist heute, in der Zeit zwischen 03.30 Uhr und 04.50 Uhr, im Bereich der Katholischen Kirche, Parkplatz „Hintersand“, Fußweg an der Dill oder im Bereich des Herborner „Schießplatz“ ein südländisch aussehender Mann aufgefallen, der in Begleitung einer älteren Dame mit Gehstock unterwegs war. Zeugen möchten sich bitte unter Tel.: (02771) 9070 bei der Dillenburger Kriminalpolizei melden.

In Afrika dürfen sie nicht mal gemeinsam an einem Tisch sitzen mit Frauen, in Deutschland dann aber mal so richtig triebgestaut – Muslime und Afrikaner sind hochkriminell, sie vergewaltigen und morden vielfach häufiger als Deutsche

Seit der völlig unkomntrollierten Araberflut strömen massenhaft Armutsafrikaner nach Deutschland, oftmals darunter Massenmörder, Gruppenvergewaltiger und Serienkiller. Jeder anaphabetische Migrant bekommt in Deutschland Asyl, selbst dann wenn seine Asylanträge mehrfach in Deutschland und anderen Länern abgelehnt wurden. Deutschland nimmt alle illegalen Armutsasylanten aus ganz Europa auf, darunter massenhaft Straftäter. Laut Kriminalstatistik morden, vergewaltigen und schänden Muslime und Afrikaner vielfach häufiger als Deutsche, sie sind hochkriminell, keiner ist sicher. Die Großmutter auf dem Weg zu den Enkeln morgens um fünf wird im Münchner Park von mehreren betrunkenen Schwarzafrikanern ins Gebüsch gezogen und vergewaltigt, der Säugling wird ebenso geschändet, die trauernde Witwe am Grab des Verstorbenen, genauso wie der Mann der vorm Penny in den Wald gezogen wird, um von Arabern dort geschändet zu werden. Selbst bettlägerige männliche Rentner werden gruppenvergewaltigt, in ihrem eigenen Pflegeheim, Patieninnen und Kinder in Kliniken und Kindereinrichtungen sind schon ganz lange immer wieder Opfer dieser Mörder und Schänder.

Quelle: Truth24.net

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Gruppenvergewaltigung: Armutsflüchtlinge vergewaltigen bettlägerige Oma im Schlaf krankenhausreif

Jun 20

Marokkanischer Armutsmigrant (40) ermordet und schändet SPD- Sophia L. (28)

Sophia Lösche in symbolhafter Fotomontage. Credits: Privat, youtube

Wenn Ideologie gefährlich wird: Weil die Regierung die extrem hohe Kriminalitätsrate von arabischen Armutsflüchtlingen immernoch verschweigt, werden nicht nur hunderttausende Bürger, sondern selbst eigene Parteimitglieder Opfer von der nicht abreissenden Mord- und Vergewaltigungsserie, trotzdem beharren die Altparteien auf offenen Grenzen für alle, auch Schwerverbrecher ohne Identität sollen einreisen. Einer davon steht nun im Verdacht Sophia L. ermordet zu haben.

So wie es aussieht wurde das nächste Mädchen Opfer der arabischen Migrationsflut und Mordkultur. Wir hatten bereits berichtet, dass Deutschland allen und jedem auf dieser Welt Asyl gewährt, allen abgelehnten Asylbewerbern ganz Europas, eigenen abgelehnten Asylbewerbern, Massenmördern, Gruppenvergewaltigern und Islamisten.

Deutschland gilt als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – für analphabetische afrikanische Serienkiller, Gruppenvergewaltiger und Alltagsmörder

Jeder bekommt in diesem verrückten Land einen Neustart und da anders als in den muslimischen Herkunftsländern keine Todesstrafe auf Sexualverbrechen steht, nicht einmal auf Morde, sondern Gesprächstherapie und Bewährungsstrafen „drohen“, ist Deutschland für viele Schwerverbrecher das Mekka der Vergewaltigungen und Morde geworden. Die ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur der afrikanischen und muslimischen Armutsfflüchtlinge, nebst HIV und Hepatitis C werden 1:1 nach Deutschland und Europa importiert.

Das musste nun auch die Jusos- Politikerin Sophia L. erleben. Mit allergrößter Umsicht, bloß keine Araber zu diffamieren, wandte sich die Familie des Opfers an die Öffentlichkeit und bat um Mithilfe. Dabei wurde bekannt, dass die gutgläubige Sophia L. das machte, was keine Frau in Südeuropa jemals machen würde, nämlich sich bei einem Mann, dazu noch einem Muslim ins Fahrerhaus zu setzen.

In südlichen Kulturen, aber auch in den USA, bedeutet das Mitfahren im Taxi oder Fahrerhaus vorne, dass man Sex mit dem Fahrer sucht, oder dazu zur Verfügung steht – gegen Geld

Diese Verhaltensregeln kannte oder ignorierte die junge Frau offenbar, und da die Regierung noch immer vom armen Bootsflüchtling berichtet, der so lieb ist und vor Krieg flüchtet, glauben Mädchen wie sie offenbar wirklich an diese Märe.

Parteimitglieder werden Opfer ihrer eigenen Propaganda.

Das wird nun auch den eigenen Parteimitgliedern zum Verhängnis. Denn diese Männer, die vergewaltigen in Europa insbesondere Deutschland einfach alles. Die Großmutter auf dem Weg zu den Enkeln morgens um fünf wird im Münchner Park von mehreren betrunkenen Schwarzafrikanern ins Gebüsch gezogen und vergewaltigt, der Säugling wird ebenso geschändet, die trauernde Witwe am Grab des Verstorbenen, genauso wie der Mann der vorm Penny in den Wald gezogen wird, um von Arabern dort geschändet zu werden. Selbst bettlägerige männliche Rentner werden gruppenvergewaltigt, in ihrem eigenen Pflegeheim, Patieninnen und Kinder in Kliniken und Kindereinrichtungen sind schon ganz lange immer wieder Opfer dieser Mörder und Schänder.

Oftmals nicht einmal mit einer Frau gemeinsam zuvor am Tisch gesessen in Marokko, weil verboten, in Deutschland gehts dann richtig rund

Laut Polizeimeldung beabsichtigte die gebürtige Ambergerin am Donnerstag, den 14. Juni 2018, über eine Mitfahrgelegenheit nach Nürnberg zu trampen, um danach weiter nach Amberg (kreisfreie Stadt in der Oberpfalz, Bayern) zu fahren. Über die Polizeiinspektion Amberg wurde am Freitag, dem 15. Juni 2018 die Polizei in Leipzig über eine Vermisstenfahndung nach Sophia informiert.

Hiernach wurde ein Ermittlungsersuchen an die Leipziger Polizei gestellt mit der Bitte um Ermittlungsunterstützung. Es konnte ermittelt werden, dass die 28-Jährige am Donnerstag, etwa gegen 17:45 Uhr, auf einer Tankstelle in Schkeuditz, am Bierweg, mit mehreren Personen sprach. Letztendlich unterhielt sie sich mit einem bis dahin unbekannten ausländischen Mann, der sie, wie sie mitteilte, nach Nürnberg mitnehmen wollte. Gegen 18:20 Uhr verließ sie gemeinsam mit einem marokkanischen Armutsmigranten in einem Lkw der Firma „Benntrans“ das Tankstellengelände. Laut Familie hatte der LKW ein marokkanisches Kennzeichen.

Gestern wurde der Marokkaner auf Grund eines Haftbefehls in Spanien festgenommen, der Armutsmigrant ist dringend verdächtig, die vermisste Sophia Lösche (28) getötet und möglicherweise auch vergewaltigt zu haben. An der Führung der Ermittlungen sind derzeit Polizeibehörden aus mehreren Bundesländern sowie ausländische Polizeidienststellen beteiligt. Die Bayerischen Behörden verweigern jede Aussage über die Nationalität des mutmaßlichen Mörders. Die Familie und mehrere Quellen wie die BILD berichten über einen 40 Jährigen Marokkaner, diese Informationen liegen auch uns bei truth24 vor.

ARD, ZDF und Co bleiben ganz stumm und vertuschen den mutmaßlichen Mord komplett- Zeitungen berichten kaum und nur beiläufig über die Nationalität

Die Leiche wurde trotz intensiver Suchmaßnahmen noch nicht entdeckt. Die Familie indes hofft weiter auf gute Nachrichten.

UPDATE 24.06.2018: Laut der spanischen Zeitung „El Diario“ wurde die Leiche der Sophia Lösche gefunden und den deutschen Behörden überstellt, der Armutsaraber hat das Mädchen offenbar verbrannt!

Verhaltensregeln für Frauen, wir sagen dass, was die Regierung verpennt hat:

 

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Muslimen, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

 

Quelle: Truth24.net

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Jun 20

„Merkels Tage sind bald gezählt“

Seit Tagen halten CDU und CSU die Öffentlichkeit mit ihrem Streit auf Trab, auch die europäische Presse schaut gebannt nach Berlin. Ein Blick in die Kommentarspalten.

Die dänische Tageszeitung „Jyllands-Posten“ kommentiert den Streit zwischen CDU und CSU so: „Es ist schwer, das Kontroverse in Seehofers Vorschlag zu sehen, auch wenn er sicher damit zusammenhängt, dass in Bayern im Oktober gewählt wird und sich die CSU von der AfD unter Druck gesetzt fühlt. Andersrum hat Merkel recht, dass eine europäische Lösung die beste wäre. Doch nachdem sie bald drei Jahre vergebens versucht hat, eine solche zu erreichen, ist es vielleicht ein wenig optimistisch zu glauben, dass das beim EU-Gipfel in zehn Tagen gelingt – selbst mit bilateralen Vereinbarungen.

Vorläufig hat Seehofer sein Ultimatum für Merkel gemildert, ein Bruch der Regierung ist verhindert, jedenfalls für ein paar Wochen. Das ist gut, denn Europa braucht ein starkes Deutschland. Doch Merkels Tage als Anführerin sind bald gezählt. Das zeigt das Drama in Berlin.“

Der „Tagesanzeiger“ aus Zürich schreibt: „Wie in Berlin schwindet auch in der EU die Autorität der einst starken Frau. Ihre Gegner spüren ihre Schwäche und wittern Morgenluft. Geschwächt und angeschlagen knüpft Angela Merkel ihr politisches Schicksal an eine europäische Lösung in der Flüchtlingskrise. Doch im Streit um Solidarität und Lastenteilung scheinen die Gemeinsamkeiten aufgebraucht. Unwahrscheinlich, dass die Gegenspieler der Bundeskanzlerin ausgerechnet jetzt beispringen, ihre Macht zu verteidigen. Der Spielraum für einen pragmatischen Mittelweg zwischen den ideologischen Extrempositionen schwindet.“

Die österreichische Zeitung „Der Standard“ schreibt: „Ob es bei irgendwem, selbst bei Merkel, noch um das Schicksal von Menschen oder eine bessere Ordnung für Europa geht, sei dahingestellt. Es tobt der Machtkampf, es geht darum, wer sich durchsetzt: Merkel oder Seehofer? Selbst wenn es eine Lösung gibt am Ende der zwei Wochen, fragt man sich jetzt schon: Wie wollen diese beiden danach noch den Rest der Legislaturperiode (immerhin dreieinhalb Jahre) miteinander auskommen? Es scheint unmöglich.“

Der in London erscheinende „Guardian“ sieht es so: „Angela Merkel will die Lasten durch die Flüchtlinge auf ganz Europa verteilen und das ist richtig so. Doch jedwede dauerhafte Lösung muss über die Grenzen der Zufluchtsländer hinausreichen. Damit ist nicht gemeint, dass Nordafrika mit Internierungslagern gefüllt wird. Langfristig wird die Gewährung großzügiger Hilfe für die Herstellung von Frieden und von Voraussetzungen für die Schaffung von Wohlstand von grundlegender Bedeutung sein.“

Auf t-online.de heißt es: „Wir werden Zeuge eines spektakulären Desasters, mit denen die Unionsparteien CDU und CSU im Streit um die Asylpolitik Selbstdemontage betreiben und dabei die Regierung aufs Spiel setzen. Die Vehemenz, mit der Forderungen eskaliert werden, ist beeindruckend. Warum aber hat die Debatte um eine geordnete Asyl- und Integrationspolitik nicht schon eher in dieser Intensität stattgefunden? Den Menschen in unserem Land mag es sicher gefallen, dass endlich mit wahrnehmbarer Konsequenz in den Regierungsparteien gestritten und um Lösungen gerungen wird. Doch es entsteht mehr und mehr der Eindruck, dass nur machtpolitische und egoistische Ziele hinter dem Gezänk stecken. Dafür aber ist das Thema viel zu ernst.

Die niederländische Zeitung „de Volkskrant“ meint: „Bundeskanzlerin Merkel hat von ihrer Schwesterpartei CSU zwei Wochen Zeit bekommen, um Wege zu finden, die Zuwanderung nach Deutschland einzuschränken. Was immer sie tun wird, einen Humanitätspreis wird sie dafür nicht erhalten. In der Migrationsfrage gibt es keine einfachen Lösungen. Allen westlichen Ländern ist der Widerspruch bewusst zwischen humanistischen Idealen und der Notwendigkeit, die Zuwanderung zu beschränken, weil es an politischer und gesellschaftlicher Tragkraft mangelt. Das führt zu Kompromissen, die sich stets unbequem anfühlen werden.“

In der norwegischen Tageszeitung „Aftenposten“ ist zu lesen: „Es wäre dramatisch für Europa, wenn der starke, stabilisierende Faktor, der Merkel gewesen ist, verschwände. Auf der anderen Seite ist Merkel schon lange geschwächt. Eine Erneuerung in der deutschen Politik kann auch positive Folgen haben. Das Dilemma ist, dass ein chaotischer Wechsel jetzt, mit folgender Neuwahl und verstärkter Unterstützung für die verantwortungslosen Rechtspopulisten, weder Deutschland noch Europa nutzt. Deswegen ist zu hoffen, dass Merkel diese Krise überlebt.“

Quelle: t-online

Jun 20

Wiedereinreise-Wahnsinn: Terroristen durften ganz legal zu uns kommen

Der Islamist Sayed M. konnte formal rechtmäßig 2017 einreisen und Asyl beantragen

Es ist ein handfester Skandal in der deutschen Asylpolitik, doch die Kanzlerin will nichts davon gewusst haben, ihr neuer Innenminister auch nicht. Aber Horst Seehofer ist auch erst wenige Monate im Amt und zog gestern die Notbremse.

Der Fakt: Selbst abgelehnte und abgeschobene Asylbewerber, für die ein offizielles Wiedereinreiseverbot besteht, kommen einfach zurück nach Deutschland und beantragen hier dann legal noch einmal Asyl! Und werden NICHT abgewiesen!

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten erst am Montag dazu Stellung bezogen.

► Bundesinnenminister Horst Seehofer: „Dass dies (die Zurückweisung, d. Red.) heute nicht der Fall ist, ist mir auch erst im Laufe meiner jungen Amtszeit bekanntgeworden. Ich halte das für unerklärlich!“

► Kanzlerin Angela Merkel: „Und dass wir bis jetzt, dann, wenn eine Wiedereinreisesperre verfügt wurde (…) dass da diese Wiedereinreise möglich ist, das habe ich erst jetzt bei der vertieften Diskussion überhaupt zur Kenntnis genommen.“

Konnte man wirklich nichts davon wissen? „Wer im Herbst 2015 anordnet, dass alle, die an der Grenze das Zauberwort ‚Asyl‘ sagen, ins Land gelassen werden, der weiß, dass das für ALLE gilt“, so ein hochrangiger Mitarbeiter des Innenministeriums zu BILD.

BILD dokumentiert beispielhaft für eine unbekannte Zahl von ähnlichen Fällen den Weg eines zurückgekehrten Flüchtlings mit Wiedereinreiseverbot:

► Gegen den mutmaßlichen Ägypter Sayed M. (54) wurden diverse Ermittlungsverfahren u. a. wegen des „Aufenthalts in einer Ausbildungslager des Terrornetzwerks arabischer Mudschaheddin“ eingeleitet. Im Jahr 2012 reiste er aus Deutschland aus, angeblich nach Ägypten. Und wurde mit einer „offiziellen Wiedereinreisesperre bis 2022“ belegt.

Doch im Herbst 2017 reiste Sayed M. „trotz bestehender Sperrwirkung“ erneut nach Deutschland ein, beantragte in der Essener Außenstelle des BAMF am 2. November 2017 Asyl. Er lebt derzeit unbehelligt in NRW.

Das ist kein Einzelfall!

Die Bundespolizei stellte seit Januar 2017 monatlich im Schnitt rund 100 verbotene Fälle von Wiedereinreise zuvor abgelehnter Asylsuchender mit einem Einreiseverbot fest – die an der Grenze allerdings NICHT abgewiesen werden können!

Grund: Im Spätsommer 2015 wurde vom damaligen Innenminister Thomas de Maizière (CDU) nach Rücksprache mit Kanzlerin Angela Merkel verfügt, dass niemand an den Grenzen abgewiesen werden dürfe, der dort ein Asylgesuch stellt.

Innenminister Horst Seehofer ließ gestern erklären, diese Praxis werde mit sofortiger Wirkung beendet.

Quelle: BILD

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