Jun 14

Freundin von Mesut Özil konvertiert aus Liebe zum Islam

Mesut Özil und seine Freundin Anna Maria Lagerblom. Quelle: dpa

Die Freundin von Fußballstar Mesut Özil ist zum Islam übergetreten. Es sei eine Entscheidung aus Liebe gewesen, sagte die 28-Jährige Anna-Maria Lagerblom. Der sieben Jahre jüngere Profi ist seit dem vergangenen Sommer mit der Schwester von Popsängerin Sarah Connor liiert.

Aus Liebe zum deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil ist dessen Freundin Anna-Maria zum Islam übergetreten. Das bestätigten beide der „Bild“-Zeitung vom Donnerstag. Der 21-jährige türkischstämmige Bundesligaprofi vom SV Werder Bremen und die 28-jährige Schwester von Popsängerin Sarah Connor sind seit vergangenem Sommer ein Paar. Nach „Bild“-Informationen konvertierte Anna-Maria in einer „kleinen, sehr privaten Zeremonie“ und nahm dabei den neuen Namen Melek (Engel) an.

Anna-Marias Schwester Sarah Connor sagte der Zeitung, deren Entscheidung habe in ihrer Familie für viel Gesprächsstoff gesorgt, sei am Ende aber von allen respektiert worden. „Letztendlich ist doch die Hauptsache, dass die beiden sich lieben. Anna-Maria und Mesut sind Teil unserer Großfamilie. Ob nun muslimisch oder christlich, spielt in unserem Clan zumindest keine Rolle.“

Quelle: haz (2010)

Preisverleihung: Mesut Özil bekommt den Bambi für „Integration“

 

 

Jun 14

1,8 Millionen Euro für Kanzleien: Teure Anwälte gegen unliebsame Fragen

Angela Merkel im letzten Jahr mit ihrem damaligen Kanzleramtsminister Peter Altmaier. Die Regierung gab von 2009 bis 2017 über 1,8 Millionen Euro für Anwälte aus, um unliebsame Anfragen von Journalisten und Bürgern abzuwehren Foto: imago/Christian Thiel

Was will die Regierung da geheim halten? Mehr als 1,88 Millionen Euro für Anwälte haben Kanzleramt, Bundesministerien und Bundesbehörden zwischen 2009 und 2017 ausgegeben, um Informationsansprüche von Journalisten und Anträge auf Akteneinsicht abzuwehren.

Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine kleine Anfrage der Bundestagsfraktion „Die Linke“ hervor, die BILD vorliegt.

► So gab das Bundeskanzleramt 322 311 Euro für Anwälte aus, um die Beantwortung von Presseanfragen und Akteneinsichten nach den Informationsfreiheitsgesetzen oder dem Bundesarchivgesetz zu verhindern.

► Das Bundesverkehrsministerium bezahlte für Anti-Transparenz-Anwälte sogar 633 562 Euro, das Bundeswirtschaftsministerium 164 358 Euro, das Bundesgesundheitsministerium 200 593 Euro, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben 181 867 Euro, das Auswärtige Amt 19 270 Euro, das Bundesministerium der Finanzen 18 249 Euro und das Bundesinnenministerium 108 525 Euro.

► Der Bundesnachrichtendienst überwies zur Abwehr von Informationsbegehren 69 741 Euro an Anwaltskanzleien.

► Das Bundesamt für Verfassungsschutz verweigerte die Offenlegung der Anwaltskosten mit Verweis auf den Geheimschutz.

Martina Renner, Bundestagabgeordnete der Partei Die Linke.

Martina Renner, Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke, kritisiert die teuren Prozesse der RegierungFoto: Büro Martina Renner

„Die Bundesregierung lässt sich ihre Geheimniskrämerei einiges kosten. In den vergangenen Jahren führte sie hunderte Verfahren, in denen sie sich in vielen Fällen von teuren Kanzleien vertreten ließ. Das alles nur, um unbequeme Fragen von Journalisten und Bürgern nicht beantworten zu müssen“, so die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Die Linke) zu BILD.

Auch BILD klagte in der Vergangenheit mehrfach auf Auskunft und Akteneinsicht. So erstritt BILD Auskünfte zur Bestellung von Luxusfüllern auf Staatskosten durch Bundestagsabgeordnete oder die Offenlegung von Archivunterlagen des BND und des Verfassungsschutzes. Im letzten Jahr musste das Bundeslandwirtschaftsministerium nach einem sechsjährigen Rechtsstreit mit BILD ein geheimes Gutachten über die NS-Belastung ehemaliger Mitarbeiter offenlegen. Da das Landwirtschaftsministerium nur diesen einen Prozess führte, verweigert es die Auskunft zu den Anwaltskosten – „zur Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen“, wie es in der Regierungsantwort heißt.

Auffallend oft werden Ministerien und Behörden von der Kanzlei „Redeker Sellner Dahs“ vertreten.

Zur Frage, warum diese Kanzlei so häufig den Zuschlag erhält, teilte die Bundesregierung mit: „Bei der Auswahl nach den Kriterien kann es vorkommen, dass eine Rechtsanwaltskanzlei, die – neben einer besonderen Qualifikation und Erfahrung im einschlägigen Rechtsgebiet – ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweist, häufiger ausgewählt wird als andere.“

Weitere gerichtliche Auseinandersetzungen gab es um die hohen Kosten, die Ministerien Antragsstellern aufbrummten. Bei einer Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) kann eine Gebühr erhoben werden, die 500 Euro eigentlich nicht überschreiten soll. Für Streitigkeiten um hohe Gebühren gab der Bund weitere knapp 23 000 Euro für Anwälte aus.

Frank Überall, Bundesvorsitzender des DJV

Frank Überall ist Bundesvorsitzender der Journalistenvereinigung DJVFoto: picture alliance / dpa

Der teure Kampf der Regierung gegen Transparenz stößt auch bei Journalistenverbänden auf scharfe Kritik.

Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), zu BILD: „Unglaublich, da verschwendet der Bund Steuergelder in Millionenhöhe, damit ihm Journalisten nicht in die Akten gucken. Demokratie ist keine Geheimsache, liebe Bundesregierung!“

Quelle: BILD

Jun 14

Flüchtlingspolitik: Spaniens Bürokratie treibt Flüchtlinge nach Deutschland

31.000 Hilfesuchende aus Afrika kamen im vergangenen Jahr nach Spanien.
Bild: imago

Nach 18 Monaten enden in Spanien alle Sozialleistungen für Flüchtlinge. Weil der Staat wenig in die Integration investiert, ziehen afrikanische Flüchtlinge zum großen Teil weiter nach Deutschland.

Abgesehen von wenigen Ausnahmen zeichnet sich Spanien durch eine große Toleranz gegenüber Fremden aus. Aber Flüchtlinge aus Afrika sind dort trotz aller öffentlicher spanischer Bekundungen eher nicht willkommen. Wie eine gerade veröffentlichte Studie der Madrider Elite-Universität ICAI-Icade ergibt, sind diese auch nicht sehr daran interessiert, in dem Sonnenland zu bleiben. Spanien ist nur das erste europäische Land, das sie von Marokko aus mit dem Schlauchboot erreichen können. 31.000 Hilfesuchende kamen im vergangenen Jahr über Landweg oder Meer in Spanien an, nur ein paar Hunderte davon blieben wirklich im Land.

Die spanische Sozialversicherung hat gerade bekannt gegeben, dass die Zahl der ausländischen Versicherten im Januar um fast acht Prozent gestiegen ist. Allerdings geht dies vor allem auf Rumänen, Marokkaner, Chinesen, Italiener und Lateinamerikaner zurück. Die Zahl der versicherten aus Subsahara-Afrika ist kaum gestiegen – trotz der Hunderttausenden, die seit Jahren an Spaniens Südküste oder in den Exklaven in Nordafrika ankommen.

Die Gründe sind offensichtlich, auch wenn die Regierung versucht, diese zu vertuschen: “Nicht nur die Bürokratie ist schleppend in Spanien. Es gibt auch nur sehr wenige offizielle Residenzen und Familien, um die Hilfesuchenden unterzubringen. Gerade mal etwa 8700 Personen können versorgt werden. Die Bearbeitung eines Asylantrags dauert zudem durchschnittlich sieben Monate. Manchmal gibt es auch einfach gar keine Antwort von staatlicher Seite auf die Anträge. Die Flüchtlinge rutschen deswegen nicht selten in die Obdachlosigkeit und Illegalität ab“, beschwert sich Azucena Lorenzo Melero, Präsidentin der Hilfsorganisation Asilim in Madrid.

Tausende afrikanische Immigranten kommen derzeit über den Seeweg illegal ins Land, aber die spanische Regierung integriert diese Menschen nicht. Anders als in Deutschland gibt es nach maximal 18 Monaten keine Sozialhilfen mehr. Weil die meisten aber nicht arbeiten können, rutschen sie nicht selten in die Obdachlosigkeit ab. Das ist das Resultat der Studie der ICAI-Icade.

Die von den Jesuiten gegründete und geleitete Uni will das ändern und hat deswegen sogar einen eigenen Lehrstuhl für Flüchtlingspolitik eingerichtet: „Wir sehen das Thema Migration als eine der größten Zukunfts-Herausforderungen unsere Gesellschaft, auch aus finanzieller Sicht“, sag Juan Iglesias, Leiter des Lehrstuhls. In Spanien geht seiner Ansicht nach die Bearbeitung von Asylanträgen im internationalen Vergleich besonders schleppend voran. 41 Prozent der Anträge, die seit 2105 gestellt wurden, sind gemäß Regierungsangaben noch nicht bearbeitet.

Wer es sich leisten kann, geht nach Deutschland

Von den rund 16.000, die nach Angaben der spanischen Hilfsorganisation CEAR, im Jahr 2016 in Spanien Asyl angefragt haben (darunter unter anderem aus Venezuela 3960, aus Syrien  2975 und aus der Ukraine 2570), wurde nur 355 Menschen Asyl gewährt. 90 Prozent davon waren Syrer. Deren Notwendigkeit, vor dem Krieg zu flüchten, scheint niemand zu bestreiten. „Für Menschen aus Mauretanien, Mali oder der Elfenbeinküste ist es dagegen fast unmöglich, Asyl zu erlangen“, sagt  Lorenzo Melero.

Zahl der Asylanträge in Deutschland

Stand: Januar 2018

Quelle: BAMF

1995:   166.951

1996:   149.139

1997:   151.700

1998:   143.429

1999:   138.319

2000:   117.648

2001:   118.306

2002:   91.471

2003:   67.848

2004:   50.152

2005:   42.908

2006:   30.100

2007:   30.303

2008:   28.018

2009:   33.033

2010:   48.589

2011:   53.347

2012:   77.651

2013:   127.023

2014:   202.834

2015:   476.649

2016:   745.545

2017:   222.683

Wer Geld auftreiben kann, sucht ein besseres Leben. Er verlässt Spanien über die nicht kontrollierten Schengen-Grenzübergänge nach Frankreich und schlägt sich von dort aus weiter durch nach Deutschland. „Einige kommen natürlich irgendwann wieder zurück, weil ihr Erstaufnahmeland Spanien ist und sie von Deutschland oder Schweden wieder zurückgeschickt werden“, erzählt Lorenzo Melero aus ihren Erfahrungen mit den Flüchtlingen in ihren Spanisch-Sprachkursen. Das gilt sogar für solche, die vielleicht schon Asyl haben und auch die spanische Staatsbürgerschaft, die sie nach fünf Jahren beantragen können: „Es gibt hier einfach zu wenig Infrastruktur für diese Menschen“, sagt Lorenzo Melero.

Es gibt kein Kindergeld und auch Sozialwohnungen nach deutschem Muster stehen den Immigranten nicht zur Verfügung. Kein Wunder, dass die meisten nach Deutschland wollen. Dort versuchen sie zu finden, was Spanien nicht bietet: eine schnellere Abwicklung der Asylanträge, eine schnellere Bestätigung der Ausbildungszeugnisse und einen funktionierenden Arbeitsmarkt. „20 Prozent der Flüchtlinge haben einen Ausbildungsabschluss, der aber leider oft in Spanien nicht anerkannt wird. Aber abgesehen davon gibt es auch zu wenige Chancen auf unserem Arbeitsmarkt, wo immer noch 16 Prozent der Menschen keinen Job haben“, sagt Iglesias von der ICAI-Icade. Auch viele einheimische spanische Akademiker suchen schon seit Jahren ihr Glück in Deutschland, weil sie in Spanien keine Arbeit finden.

Quelle: Wirtschaftswoche

Jun 14

Ex-Außenminister Gabriel fand Flüchtlingspolitik der SPD „naiv“


Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) begrüßt die Flüchtlingspolitik der aktuellen SPD-Spitze
Quelle: dpa/AFP/Archiv

Der langjährige SPD-Chef Sigmar Gabriel hat seiner Partei vorgehalten, in der Flüchtlingspolitik zu naiv gewesen zu sein. Zugleich begrüßte er die Klarstellung der neuen Parteivorsitzenden Andrea Nahles, die für ihren Satz „Wir können nicht alle aufnehmen“ in Teilen der SPD heftig kritisiert wird.

„Ich kann nur allen raten, sich die Lebenswirklichkeit im Land sehr aufmerksam anzuschauen“, sagte Gabriel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Debatte sei absolut notwendig. „Und ich freue mich, dass die Parteivorsitzende der SPD mittlerweile einen wesentlich unideologischeren Zugang zu dem Thema hat. Das war nicht immer so.“ Nahles habe nun eine Binsenwahrheit ausgesprochen. „Und immer noch gibt es Streit über diesen Satz.“

Er könne für sich in Anspruch nehmen, sagte Gabriel, nach 2015 als damaliger SPD-Chef und Vizekanzler die Schattenseiten der hohen Zahl geflüchteter Menschen benannt zu haben. „Darauf habe ich sehr früh hingewiesen und zu Realismus aufgefordert. Dafür habe ich viel Kritik gerade auch in meiner eigenen Partei einstecken müssen, weil die Stimmung damals eine relativ unpolitische und naive war. Dort liegen unsere eigentlichen Fehler.“

Naive Flüchtlingspolitik nutze Populisten

Gabriel hatte seinerzeit einen Solidarpakt vorgeschlagen, damit der Staat sich genauso um die Sorgen der Einheimischen kümmert wie um die der Flüchtlinge. „Die SPD hat sich gescheut, das zu tun, weil sie Angst hatte vor dem Vorwurf, damit bedienst du die Vorurteile. Aber wenn eine Partei sich nicht damit befasst, dann gibt es ein Repräsentationsdefizit, das Populisten nutzen“, sagte er.

Die in ihrer Existenz bedrohte SPD muss sich nach Ansicht Gabriels als Partei der Digitalisierung neu erfinden. „Die Sozialdemokratie ist mit der ersten industriellen Revolution groß geworden. Welche Haltung hat die Partei zur vierten industriellen Revolution?“ Die Reformansätze dürften sich nicht „in liberalen und in Teilen elitenbezogenen Diskursen“ erschöpfen. „Sonst ergeht es uns so wie den Demokraten in den USA.“ Die Digitalisierung biete zum ersten Mal auch die Chance, Freiheitsspielräume nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Beschäftigte zu nutzen. „Das auszubauen und nicht defensiv zu sagen, wir brauchen ein solidarisches Grundeinkommen, einige arbeiten 70 Stunden, andere gar nicht und bekommen dafür 1500 Euro, das ist fast schon ein euphorisierendes Thema.“

Quelle: welt

Jun 13

Afghanistan: Fünf Männer wegen Gruppenvergewaltigung hingerichtet

Fünf Männer wurden wegen ihrer Vergehen zum Tode verurteilt.

Kabul . Unbeeindruckt von internationaler Kritik sind in Afghanistan fünf Männer wegen einer Gruppenvergewaltigung hingerichtet worden.

Die Männer seien wegen der Vergewaltigung von vier Frauen in der Provinz Paghman nahe der Hauptstadt Kabul gehängt worden, sagte Vize-Generalstaatsanwalt Rahmatullah Nasari am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Zudem sei im Pul-e-Tscharki-Gefängnis bei Kabul der Anführer einer „notorischen Entführerbande“ exekutiert worden. Der Vergewaltigungsfall im August hatte landesweit Empörung ausgelöst.

 

Eine bewaffnete Gruppe in Polizeiuniformen hatte nachts einen Autokonvoi gestoppt, der von einer Hochzeitsfeier in Paghman nach Kabul zurückkehrte. Nachdem die männlichen Mitglieder der Hochzeitsgesellschaft gefesselt worden waren, vergewaltigten die Angreifer mindestens vier Frauen und stahlen die Wertsachen der Opfer. Die Empörung über das Verbrechen war einhellig, doch stieß der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter international auf Kritik. Nach womöglich unter Folter erpressten Geständnissen wurden die Männer in einem Schnellprozess zum Tode verurteilt.

 

Unter starkem öffentlichen Druck wurde das Urteil auch vom Berufungsgericht und dem Obersten Gericht bestätigt und vom damaligen Präsidenten Hamid Karsai kurz vor der Übergabe seines Amtes an Aschraf Ghani vergangene Woche unterzeichnet. Amnesty International äußerte scharfe Kritik an den Verfahren, die von zahlreichen Unregelmäßigkeiten geprägt gewesen seien. Auch der UN-Menschenrechtsrat forderte Ghani auf, die Hinrichtung auszusetzen und ans Gericht zurückzuverweisen.

 

Trotz der Appelle schritt Ghani nicht ein. Der EU-Botschafter in Kabul, Franz-Michael Mellbin, äußerte am Mittwoch scharfe Kritik. „Die heutigen Hinrichtungen werfen einen dunklen Schatten auf den Willen der neuen afghanischen Regierung, die grundlegenden Menschenrechte aufrechtzuhalten“, schrieb Mellbin im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Quelle: RP

Jun 13

Junger Iraker soll seine Freundin vergewaltigt haben – doch er bestreitet es

Er spricht von einvernehmlichen Geschlechtsverkehr, sie von Vergewaltigung: Nun steht der Giesinger Fahad A. vor Gericht.

Von seinem T-Shirt grinst Mickey Mouse. Doch der Anlass ist ernst. Seit Montag steht Fahad A. (23) vor Gericht. Er muss sich wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung verantworten.

Es sind schwere Vorwürfe gegen den gebürtigen Iraker. Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass er seine Freundin zum Sex gezwungen hat – zu Hause, in seiner Wohnung in der Tegernseer Landstraße. Laut Anklage war es am 19. November 2017 zu dem Übergriff gekommen. Mutmaßlich hatte Fahad A. die Geschädigte zunächst ins Wohnzimmer gesperrt und sie anschließend auf der Couch bedrängt.

Mit einem Taschenmesser soll er die Frau zudem bedroht haben, indem er die sieben Zentimeter lange Klinge griffbereit hielt.

Obwohl sie ihn aufgefordert habe, von ihr abzulassen, riss A. ihr laut Anklage die Leggings herunter und zwang sie zum Geschlechtsverkehr. Fünf bis zehn Minuten lang dauerte das Martyrium der Frau, ist die Staatsanwaltschaft sicher.

„Es war alles einvernehmlich“

Fahad A. bestreitet die Tat. „Es war alles einvernehmlich“, sagt er. Ausführlich beschreibt er vor Gericht die besagte Nacht und schildert auch die sexuellen Erlebnisse. Er spricht wie jemand, der sich keiner Schuld bewusst ist. Die Staatsanwaltschaft sieht den Fall aber anders.

Nach der Tat soll Fahad A. die Frau weiter bedroht haben. Ursprünglich habe er laut Anklage überlegt, sie zu töten, entschied sich dann aber, sie zu vergewaltigen – mit der Klinge soll er sie danach erpresst haben, die Beziehung mit ihm fortzuführen. Worin die Frau zunächst einwilligte. Später schaltete sie aber die Polizei ein. Falls die Staatsanwaltschaft das beweisen kann, muss A. lange ins Gefängnis.

Quelle: tz

Jun 13

Bundeskanzler Sebastian Kurz will Flüchtlingslager außerhalb der EU einrichten

Österreichs Bundeskanzler Kurz zu Besuch bei Bundesinnenminister Seehofer: Er wirbt für „Achse der Willigen“ beim EU-Außengrenzschutz. (Quelle: t-online.de)

Flüchtlingslager in Albanien?  Die rechtsgerichtete Regierung in Wien will Flüchtlinge gar nicht erst in die EU einreisen lassen. Die Pläne sind auch Thema beim Besuch von Kanzler Kurz in Berlin.

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz will den Schutz der EU-Außengrenzen mit gleichgesinnten Mitgliedsländern vorantreiben. „Unserer Meinung nach braucht es im Kampf gegen illegale Migration eine Achse der Willigen“, sagte Kurz nach einem Treffen mit Bundesinnenminister Horst Seehofer in Berlin. Er sei froh, dass er mit Seehofer darin einen starken Partner habe.

„Unser großes Ziel ist es, voranzukommen im Außengrenzschutz“, sagte Kurz mit Blick auf die sechsmonatige Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Österreich am 1. Juli. Seehofer (CSU) und Kurz kündigten an, Polizisten aus den beiden Ländern Richtung Albanien zu schicken, um eine neue Migrationsroute auf dem Balkan zu verhindern.

Flüchtlingslager in Albanien?

Am Vorabend hatte Kurz dem österreichischen Fernsehsender ORF bestätigt, dass Österreich mit einer Gruppe von EU-Ländern daran arbeitet, Flüchtlingslager außerhalb der EU zu errichten. „Ja, es gibt Bestrebungen, dass wir Schutzzentren außerhalb Europas schaffen, wo wir Flüchtlinge unterbringen können, wo wir Schutz bieten können, aber gleichzeitig nicht das bessere Leben in Mitteleuropa“, sagte Kurz.

Österreich arbeite „mit einer kleinen Gruppe von Staaten“ an dem Projekt, so Kurz. Die Pläne seien bisher allerdings „sehr vertraulich“, um die „Durchsetzbarkeit“ des Projekts zu erhöhen. Als ein möglicher Standort für derartige Lager wurde in österreichischen Medien zuletzt immer wieder Albanien genannt. Auf die Frage, ob ein solches Aufnahmezentrum in Albanien eingerichtet werden könnte, sagte Kurz dem ORF: „Wir werden sehen.“

Schwerpunkt EU-Außengrenzen

In der vergangenen Woche hatte bereits der dänische Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen bestätigt, dass einige EU-Länder, darunter auch Österreich, Aufnahmezentren für abgelehnte Asylbewerber außerhalb der EU einrichten wollen.

Kurz von der konservativen ÖVP regiert in Wien mit der rechtspopulistischen FPÖ. In der zweiten Jahreshälfte übernimmt Österreich die EU-Ratspräsidentschaft. Die österreichische Regierung will die europäische Asylpolitik und den Schutz der EU-Außengrenzen zu ihren Schwerpunkten machen.

Jun 13

Köln: Terror-Verdacht in Chorweiler: Gefundene Substanz Rizin ist drittgiftigster Stoff der Welt

Das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei hatte eigene Chemie-Kampfstoff-Experten dabei, die für solche Einsätze und Zugriffe nicht nur besonders ausgerüstet, sondern auch besonders trainiert sind. Unter ihren Kampfanzügen tragen sie Dekontaminationsanzüge und Atemschutzmasken. Foto: David Keller

Köln – Was hatte der 29-jährige Tunesier, der am Dienstagabend in seiner Wohnung in Chorweiler festgenommen wurde, vor?

EXPRESS und „Kölner Stadt-Anzeiger“ erfuhren aus Ermittlerkreisen, um was für eine Substanz es sich handeln soll, die bei dem SEK-Großeinsatz am Dienstagabend in der Wohnung des Tatverdächtigen aufgefunden wurde: Rizin ist der drittgiftigste Stoff der Welt – 25.000-mal tödlicher als Strychnin.

Um 20 Uhr schlugen die Ermittler zu. Der Staatsschutz hatte im Vorfeld Hinweise von jemandem darauf erhalten, dass der Verdächtige in seiner Wohnung mit hochgiftigen Stoffen hantieren würde.

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Einer der Chemie-SEKler machte in der Wohnung des Tatverdächtigen zunächst Bilder von den aufgefundenen Substanzen. Einer seiner Kollegen geleitete ihn wieder zum Einsatzleiter der Einheit. Foto: David Keller

Das Gift Rizin

Was viele Menschen nicht wissen: Aus der Pflanze, aus der auch das ungefährliche Rizinus-Öl gepresst wird, kann eines der weltweit tödlichsten Gifte produziert werden.

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Gut bewacht von schwer bewaffneten Elite-Polizisten zogen sich die Spezialisten der Analytischen-Task-Force (ATF) der Kölner Berufsfeuerwehr und der Essener Feuerwehr ihre Dekontaminationsanzüge an, bevor sie ins Haus gingen. Foto: David Keller

Während beim Öl-Pressen die toxischen Bestandteile der Samen vollständig im Pressrückstand und nicht im Öl zurückbleiben, können kleinste Mengen Rizin einen Menschen umbringen.

Noch kein Gegenmittel

Bei Kindern reichen fünf, bei Erwachsenen zwischen zehn und 20 Samen oder ein Milligramm des Giftes aus. Der Stoff Rizin greift die Verdauungsorgane – wie Darm, Nieren und Leber – an.

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Bereits im Foyer des Hochhauses wurden erste Proben der aufgefundenen Substanzen untersucht. Foto: David Keller

Die Magenschleimhaut und die Darmschleimhaut sterben ab und es kommt zu inneren Blutungen. Ein Gegenmittel oder gar einen Impfstoff gibt es bislang nicht.

Untersuchungen gehen weiter

Wie viel dieses Stoffes die Ermittler in der Wohnung entdeckten, ist noch nicht mitgeteilt worden. Auch am Mittwochmorgen waren noch Spezialisten vor Ort, um weitere Untersuchungen vorzunehmen.

Noch immer befindet sich der Hauptverdächtige in Polizeigewahrsam. Er werde derzeit weiter vernommen. Seine Frau,  bei der es sich um eine zum Islam konvertierte Deutsche handeln soll, wurde inzwischen wieder freigelassen.

Terrorverdacht im Raum

Die Generalbundesanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren an sich gezogen, da ein terroristischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann.

Derzeit werde wegen des Verdachts einer „schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ ermittelt, wobei noch abgeklärt werden muss, ob die Zusammensetzung und die Menge der aufgefundenen Substanz eine negative Auswirkung hätte haben können.

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Hier wird die Mutter mit drei ihrer vier Kinder von der Polizei aus dem Haus geführt und zur Wache mitgenommen. Foto: EXPRESS

 

Die vier minderjährigen Kinder, darunter ein Säugling, sind entgegen erster Äußerungen der Polizei nicht in Obhut der Stadt Köln genommen worden.

Da die Generalbundesanwaltschaft nicht gegen die Ehefrau des Tunesiers, sondern ausschließlich gegen ihn ermittelt, konnte die Ehefrau mit ihren Kindern noch in der in der Nacht wieder entlassen werden.

Tunesier noch nicht lange in Deutschland

Wie EXPRESS und „Kölner Stadt-Anzeiger“ ebenfalls erfuhren, soll der Tatverdächtige erst im November 2016 nach Deutschland eingereist sein. Er galt als unauffällig und war auch polizeilich bislang noch nicht in Erscheinung getreten.

Staatsschutz und Ermittlungsbehörden hatten ihn erst nach dem Hinweis „auf dem Schirm“. Danach wurde er von einem Mobilen Einsatzkommando (MEK) observiert und von SEK-Beamten nun festgenommen, um Gefahren abzuwehren.

Jun 13

Massenvergewaltigung: Migrantenhorde (8!) vergewaltigt 13- Jährige und filmt dabei

Symbolbild

Velbert. Unfassbar! Eine der abartigsten Gruppenvergewaltigungen ereignete sich in Velbert. Die Polizei vertuschte den Fall, bis es anderweitig an die Medien gelangte. Die Armutsflüchtlinge vergewaltigten das Kind zu 8 und filmten die Schandtat.

Es ist wieder soweit. Merkels Wahnsinn hat nun ein weiteres Kindesopfer gekostet. Täglich kommen derartige Meldungen mittlerweile mehrfach herein. Geschehen ist die Tat bereits am 21. April. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Polizei  Wuppertal wurden angewiesen, den Fall auf gar keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Nachdem nun die CDU wieder das Sagen im Land hat, wollte man die schlechte Presse auf keinen Fall. Immer wieder werden in NRW die Behörden und selbst die Presse angewiesen, negative Berichterstattung über Migranten zu unterlassen.

Was ist geschehen:

Kind 600  Meter am Boden bis in den Wald geschleift und dann in der Horde vergewaltigt und gefilmt

Die bulgarische Männerhorde belästigte das kleine Kind bereits im Schwimmbad. Als das Mädchen dieses verließ, fiel der Mob über die Kleine her, schleifte sie 600 Meter in ein abgelegenes Gelände, dort vergewaltigten sie die ersten beiden Armutsmigranten, während die übrigen 6 jungen Smartphonemigranten ihr Handy zückten und die Vergewaltigung filmten.

Die ersten Beiden vergewaltigen das Kind, die übrigen 6 Smartphonemigranten filmten die Gruppenvergewaltigung mit dem Handy

Als die ersten Beiden fertig waren, schleiften sie das Kind weiter unter eine Autobahnbrücke, dort fiel die restliche Horde über das arme Mädchen her. Eine Zeugin rettete ihr das Leben.

Kind weitergeschleift unter eine Brücke, dort schändet die restliche Horde (6 Männer) das Kind weiter, eine Passantin rettete dem Kind das Leben

Sechs der Sexualverbrecher befinden sich derweil in Jugendhaft und bekommen nun pädagogische Gespräche, die übrigen Beiden haben sich wohl ins Ausland abgesetzt.

Immer wieder kommt es zu schwersten Gruppenvergewaltigungen, Morden, zu Menschenhandel, Totschlag, Sodomie und zahlreichen anderen Ekelverbrechen durch muslimische und afrikanische Armutsmigranten. Statistisch sind sie nach Landes und Kriminalstatistiken ein Vielfaches krimineller als Deutsche.

Armutsmigranten ein Vielfaches krimineller als Deutsche – die meisten Ekelverbrechen gehen auf ihr Konto seit der massiven Araberflut

Quelle: Truth24.net

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Afghanistan: Fünf Männer wegen Gruppenvergewaltigung hingerichtet

 

Jun 13

Armutsmigrant versucht Jugendliche (16) in Hamburg zu vergewaltigen

Eine Frau wird attackiert. Credits: Youtube

Von hinten attackierte das Sexferkel das Mädchen um es brutal zu vergewaltigen, doch sie konnte sich noch gerade so wehren, der Migrant ist auf der Flucht

Zu einem bislang unbekannten Armutsflüchtling, der heute Mittag ein 16-jähriges Mädchen versuchte zu vergewaltigen, bittet die Polizei Hamburg um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führt die Ermittlungen.

Die 16-Jährige ging auf einem Stichweg zwischen der Daimlerstraße und der Gaußstraße, als der Täter sie unvermittelt von hinten attackierte. Er riss sie zu Boden und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Das Mädchen schrie um Hilfe und setzte sich zur Wehr. Der Täter ließ schließlich von ihr ab und flüchtete in Richtung Hohenzollernring.

Er kann wie folgt beschrieben werden:

-männlich -ca. 15 bis 17 Jahre alt -ca. 1,70 m groß -„südländisches“ Erscheinungsbild -schlanke Statur -dunkle Haare -trug eine dunkle Jogginghose und ein helles T-Shirt

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: Truth24.net

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