Jun 10

Araber fragt Mutter mit Kind (3) ob sie mehr Sex braucht und legt sofort los

Symbolbild

Bad Hersfeld. Was der jungen Mutter an einer ganz normalen Ampelkreuzung widerfährt ist an Dreistigkeit wieder einmal kaum zu überbieten. Leider Alltag in Deutschland seit der ungebremsten Araberflut

Am Donnerstag den 07.06., gegen 10.40 Uhr, kam es an der Fußgängerampel, vom Jahnpark in Richtung Wehnebergerstraße, zu einer sexuellen Attacke an einer 30-jährigen Frau aus Uganda. Sie war mit ihrem dreijährigen Kind im Buggy, zu Fuß unterwegs vom Spielplatz Jahnpark nach Hause. An der Fußgängerampel kam plötzlich ein Araber von hinten, umfasste sie um die Taille, versuchte den Rock der Frau nach oben zu ziehen und fragte, ob sie genug Sex habe. Die Frau drehte sich um, schrie und schlug auf den Mann ein. Daraufhin lief der Täter in Richtung Jahnhalle davon.

„Du genug Sex haben?“

Es liegt folgende Täterbeschreibung vor: Ca. 25 bis 30 Jahre alt, arabisches Erscheinungsbild und ca. 1,70m groß. Er trug schwarze Haare, die nach vorne über die Stirn hingen und einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jogginghose, hellem T-Shirt. Er sprach gebrochen Deutsch, mit arabischem Akzent.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Hinweise bitte an die Polizei in Bad Hersfeld.

Quelle: Truth24.net

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Jun 10

Armutsflüchtling zeigt kleinen Mädchen Geschlechtsteil in Schwimmbad und begrapscht

Ein Armutsmigrant benahm sich im Bockumer Badezentrum wieder einmal  daneben und attackierte junge Mädchen sexuell | Krefeld

Am Donnerstag den 7. Juni 2018 hat ein junger Armutsflüpchtling mehrere Frauen und Mädchen im Bockumer Schwimmbad sexuell belästigt. Er wurde vorläufig festgenommen, dann aber sofort wieder entlassen.

Gegen 19 Uhr hat sich der Mann zwei Frauen (45 und 19) im Schwimmbecken gezielt genähert und sie im Intimbereich angefasst. Daraufhin entfernte er sich.

Anschließend zeigte er sich auf der Liegewiese einer Gruppe von drei Jugendlichen (15 bis 17) in schamverletzender Weise. Die Frauen informierten das Aufsichtspersonal. Polizeibeamte nahmen ihn vorläufig fest.

Der 19-jährige Mann aus Osteuropa hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland und hält sich vorübergehend in Krefeld auf. Er wurde vernommen und nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Krefeld wieder entlassen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 10

WM-Test gegen Saudi-Arabien: Löw nur noch genervt über Pfiffe gegen Gündogan

Joachim Löw hat die Pfiffe der deutschen Fans gegen Ilkay Gündogan im WM-Test gegen Saudi-Arabien kritisiert.

„Dass ein Nationalspieler so ausgepfiffen wird, hilft niemandem“, monierte der Bundestrainer gleich nach dem 2:1 im ARD-Interview. Gündogan war bei seiner Einwechslung und anschließend auch im Spiel deutlich hörbar in Leverkusen ausgepfiffen worden.

Löw forderte die Zuschauer beim Wechsel vergebens zu Applaus auf. Auch bei der anschließenden Pressenkonferenz verteidigte er Gündogan: „Ich habe ihn in der Kabine gesehen, er war geknickt. Da muss er einfach jetzt durch. Ich hoffe, dass er es kann. Wir werden ihn unterstützen.“

„Was soll Ilkay noch tun?“

Der Fan-Unmut ist Folge der umstrittenen Fotos von Gündogan und Teamkollege Mesut Özil bei einem Treffen mit dem umstrittenen türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Mai. Özil spielte wegen Knieproblemen nicht gegen Saudi-Arabien.

Löw forderte genervt: „Was soll Ilkay noch tun? Er hat gesagt: Ich lebe die deutschen Werte, ich identifiziere mich mit Deutschland. Er hat sich der Presse gestellt. Irgendwann ist das Thema auch mal vorbei. Wir haben im Trainingslager mehrfach darüber gesprochen. Es hat beide Spieler beschäftigt, jetzt müssen wir den Blick nach vorne richten.“

Quelle: Focus

Jun 09

Exekutions-Filmer des IS in Deutschland verhaftet!

Bild: Twitter.com (Archivbild)

Vier Mitglieder der Terrormiliz Islamischer Staat sind in Deutschland festgenommen worden. Die Haftbefehle des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof seien am Mittwoch in Dortmund, Nordrhein-Westfalen und Bayern von Beamten des Spezialeinsatzkommandos vollstreckt worden, teilte die oberste deutsche Anklagebehörde in Karlsruhe mit. Konkret handle es sich um vier Iraker im Alter von 26, 27, 28 und 29 Jahren. Die vier Beschuldigten schlossen sich im Jahr 2013 dem IS als Mitglieder an und übernahmen unter anderem Wachdienste bei grausamen Massenhinrichtungen, filmten diese oder waren bei Kampfeinsätzen beteiligt.

So erhielt etwa der der 27-jährige Mohammed Y. – er trat bereits 2006 in seinem Heimatort Al-Rutba im Irak dem IS bei – ein Sturmgewehr des Typs Kalaschnikow und sicherte damit Massenhinrichtungen ab, wenn andere IS-Mitglieder Kinder, Frauen und Männer ermordeten. Auch zwang er die Bewohner der Stadt gewaltsam zum regelmäßigen Besuch der örtlichen Moschee. Zudem soll Mohammed R. bereits zwischen 2006 und 2008 für zwölf Sprengstoffexplosionen verantwortlich gewesen sein und Soldaten, Polizisten und Zivilisten heimtückisch und mit gemeingefährlichen Mitteln getötet haben.

 

Hinrichtungen mitgefilmt und Propagandamaterial hergestellt
Der 26-jährige Hasan K. soll laut der deutschen Bundesanwaltschaft für den IS Propagandamaterial hergestellt und verbreitet haben. Er filmte Hinrichtungen, Bestrafungsaktionen und Einsätze des IS und bereitete die Videos auf. Anschließend zwang er die Bewohner von Al-Rutba, sich diese Videos anzuschauen.

Der 28-jährige Muqatil A. und der 29-jährige Jamer A. absolvierten eine viermonatige militärische Ausbildung. Im Anschluss daran soll Muqatil A. als Soldat mit Schusswaffen aufseiten des IS an Wachdiensten, aber auch Kampfhandlungen teilgenommen haben.

Die Männer hatten nach Angaben der Bundesanwaltschaft Mitte 2015 den Irak verlassen und waren wenig später nach Deutschland gekommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft.

Quelle: Kronenzeitung

Jun 09

Anfrage der AfD : Jeder dritte Bezieher von Hartz IV ist Ausländer

Etwas mehr als eine Million Ausländer bezieht in Deutschland Hartz IV, geht aus einer Anfrage der AfD-Fraktion hervor. Arbeitsminister Heil will hingegen für Langzeitarbeitslose staatlich geförderte Arbeitsplätze schaffen.

Rund jeder dritte arbeitssuchende Bezieher von Hartz IV in Deutschland ist nach Angaben der Bundesregierung Ausländer. Das sind 1,05 Millionen Menschen. Unter ihnen liege die Quote der Menschen ohne Berufsausbildung deutlich über der von Hartz-IV-Beziehern mit deutschem Pass, schreibt die „Passauer Neue Presse“ unter Berufung auf die Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Fraktion. Während von den deutschen Leistungsbeziehern etwa die Hälfte (970.000 Menschen) keine Berufsausbildung habe, liege die Quote bei Ausländern bei rund 85 Prozent.

Die Zahlen beziehen sich dem Bericht zufolge auf den Dezember vergangenen Jahres. AfD-Sozialpolitiker René Springer schließt der Zeitung zufolge daraus, dass „bei Empfängern von Arbeitslosengeld II der Fokus endlich wesentlich stärker als bisher auf die Aus- und Weiterbildung gelegt werden muss“. Denn Arbeitsuchende ohne Abschluss einer Lehre seien nur schwer in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Dass im vergangenen Jahr 645 Millionen Euro in die Weiterbildung geflossen sei, sei deutlich zu wenig.

Arbeitsminister Heil will Fördergeld für Langzeitarbeitslose aufstocken

Langzeitarbeitslose, die seit mehr als sechs Jahren Hartz-IV-Bezieher sind, sollen von 2019 an durch staatlich geförderte Arbeitsplätze neue Perspektiven erhalten. Deswegen sollen die Jobcenter an Unternehmen, öffentliche und gemeinnützige Träger für eine Zeit von bis zu fünf Jahren Lohnkostenzuschüsse zahlen können, wenn sie solche Langzeitarbeitslose einstellen. Den Gesetzentwurf dazu hat das Bundesarbeitsministerium nun zur Abstimmung an die anderen Ressorts verschickt, wie Minister Hubertus Heil (SPD) am Freitag während des Besuchs einer kommunalen Beschäftigungsgesellschaft in Hennigsdorf bei Berlin berichtet hatte. Ziel sei, den Entwurf noch vor der Sommerpause im Bundeskabinett zu beschließen.

Der Etatposten im Bundeshaushalt, aus dem die Jobcenter ihr Fördergeld für Arbeitslose erhalten, soll dabei von 2019 an um jährlich eine Milliarde Euro aufgestockt werden. Das entspricht einer Erhöhung um rund ein Fünftel. Union und SPD, die das Vorhaben im Koalitionsvertrag verabredet hatten, reagieren damit auch auf eine jahrelange Kritik, dass die Hartz-IV-Jobcenter unterfinanziert seien. Tatsächlich hatten diese zuweilen sogar Fördergeld umgewidmet, um ihre eigenen Heiz- und Personalkosten zu bezahlen. Denn das eigentliche Verwaltungsbudget hatte die Regierung lange nicht erhöht, obwohl die Jobcenter nicht zuletzt durch Einwanderung vor wachsenden Aufgaben stehen.

Langzeitarbeitslose sollen geförderte Arbeitsplätze bekommen

Mit den geplanten neuen Lohnkostenzuschüssen sollen nach Vorstellung der großen Koalition bis zu 150.000 Langzeitarbeitslose geförderte Arbeitsplätze bekommen. Allerdings machte Heil deutlich, dass diese Zahl für ihn eher ein langfristiger Zielwert sei – zunächst müssten in den Regionen passende Arbeitsplätze mit geeignetem Anforderungsprofil gefunden oder eingerichtet werden. Er erhoffe sich Chancen „für mehrere zehntausend Menschen in den nächsten Jahren“, sagte er.

Im Einzelfall sollen Arbeitgeber in den ersten zwei Jahren die Lohnkosten voll vom Jobcenter ersetzt bekommen, in den drei übrigen Jahren sinken die Zuschüsse dann schrittweise auf 70 Prozent – verbunden mit der Hoffnung, dass das Arbeitsverhältnis am Ende ohne Förderung weiterläuft. Ebenso wichtig wie der Zuschuss sei begleitendes „Coaching“, sagte Heil. Geschulte Betreuer sollen mithelfen, dass das Arbeitsverhältnis erfolgreich wird und nicht gleich an Konflikten, Unpünktlichkeit oder Missverständnissen scheitert. Auch das werde Arbeitgeber entlasten. Eine Verdrängung regulärer Beschäftigung durch die Zuschüsse erwartet Heil nicht. Dafür sorge schon die Begrenzung auf Personen, die besonders lange arbeitslos waren, sagte er.

Daneben haben die Jobcenter weiter die bisherigen Förderinstrumente zur Verfügung. Dazu zählen Lohnkostenzuschüsse für einen Zeitraum von zwei Jahren für Menschen, die noch nicht so lange arbeitslos sind. Sollte das zusätzliche Geld im Bundeshaushalt nicht mit dem neuen Förderinstrument aufgebraucht werden, dann können es die Jobcenter den Plänen zufolge auch für andere Maßnahmen einsetzen.

Quelle: FAZ

Jun 09

Kanzlerin Merkel bekommt jetzt Volkszorn zu spüren

Der Fall um die ermordete Susanna (re.) sorgt über Deutschlands Grenzen hinaus für Entsetzen – Kanzlerin Merkel ist im Web erneut mit heftiger Kritik konfrontiert. Bild: Polizei Wiesbaden/dpa, AFP, AP, facebook.com, krone.at-Grafik

Nach dem erschütternden Sex-Mord in Wiesbaden – die 14-jährige Susanna wurde von einem abgelehnten Asylwerber brutal vergewaltigt und ermordet – tobt das Volk in Deutschland. Im Visier des Zorns steht dabei vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel, die durch ihre „Willkommenspolitik“ den Mord erst möglich gemacht haben soll. „Leider muss noch viel deutsches Blut fließen, bevor wieder Recht und Ordnung in unserem Land einkehrt. Was für eine skrupellose Volksverräterin“, schreibt etwa der erzürnte Nutzer erich-m unter einem entsprechenden Beitrag zu dem Mordfall. Der mutmaßliche Täter Ali B. flüchtete in den Irak – und wurde mittlerweile gefasst.

Deutschland bebt: Der Fall der vergewaltigten und ermordeten 14 Jahre alten Susanna ist nicht nur ein erschütterndes Verbrechen, sondern schlägt auch politisch hohe Wellen. „Das Einzige, was noch schlimmer ist als der Mord an einem Kind, ist der Mord an einem Kind durch einen Täter, der gar nicht in unserem Land hätte sein dürfen“, schreibt die „Bild“. Durch die Tat bekommt die Debatte über den Umgang mit abgelehnten Asylwerbern in Deuschland neue Nahrung. Im Kreuzfeuer der Kritik steht vor allem Bundeskanzlerin Merkel, die jetzt den vollen Zorn des Volkes zu spüren bekommt.

„Merkel-Gäste kommen auf Betriebstemperatur“
„Die Merkel-Gäste kommen langsam auf Betriebstemperatur. Ausgeschlafen, vollversorgt und ausgestattet mit reichlich Taschengeld des deutschen Steuerzahlers kann man schon mal auf dumme Gedanken kommen“, schreibt User Deutsches Eck unter einen Artikel des Mordes an Susanna. Laut dem deutschen Journalisten Claus Strunz sei „das Versagen einer Regierung selten so klar geworden“. Auch andere Twitter-User sind sich einig: „Ohne Merkels Grenzöffnung würde Susanna jetzt noch leben.“

(Bild: Polizei Wiesbaden/dpa, facebook.com, screenshot pi-news.net)

AfD fordert Rücktritt der Regierung
Zu Wort meldeten sich aber auch mehrere Politiker. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel forderte via Twitter den Rücktritt der gesamten Bundesregierung. Susannas Tod sei „kein blinder Schicksalsschlag“, sagte Weidel. „Susanna ist ein weiteres Opfer der heuchlerischen und egoistischen Willkommenspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel.“

Ali B. flüchtete in den Irak und wurde festgenommen
Der Fall um die ermordete Susanna sorgt auch über Deutschlands Grenzen hinaus für Entsetzen: Ali B., ein abgelehnter Asylwerber aus dem Irak, steht unter Verdacht, das 14-jährige Mädchen zuerst vergewaltigt und dann erdrosselt zu haben. Der Verdächtige war für die Ermittler zunächst nicht greifbar: Der 20-Jährige flüchtete mit seiner Familie in den Irak.

 

Am Freitag dann der Knalleffekt: B. wurde von kurdischen Sicherheitskräften auf Bitten der deutschen Bundespolizei in der Nacht auf Freitag im irakischen Erbil festgenommen.

Quelle: Kronenzeitung

Jun 08

Angela Merkel wirbt kurz nach Susanna mit „sicherem Europa“: Shitstorm im Netz entbrannt

An Geschmacklosigkeit ist der Post dieser Frau ausgerechnet an dem Tag an dem Gewissheit darüber herrscht, dass durch Ihre Politik wieder ein unschuldiges Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde, kaum zu überbieten. Sag deine Meinung!

Quelle: Truth24.net

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Jun 08

Unsere Regierung sollte Susannas Eltern um Verzeihung bitten!

Susanna (†14) verschwand am 22. Mai. Am 6. Juni fand die Polizei nach einem Zeugenhinweis ihre Leiche. Ihr mutmaßlicher Mörder hätte gar nicht in Deutschland sein dürfen. Foto: dpa

Das Einzige, was noch schlimmer ist als der Mord an einem Kind, ist der Mord an einem Kind durch einen Täter, der gar nicht in unserem Land hätte sein dürfen.

Wenn Eltern ein Kind durch eine solch abscheuliche Tat verlieren, muss dieser Staat aus voller Überzeugung zu ihnen wenigstens sagen können: Wir haben jeden Tag alles Menschenmögliche getan, um dein Kind zu beschützen.

Nein, das können wir nicht mehr. In den letzten Monaten sind zu viele Kinder (aber nicht nur Kinder) von Menschen ermordet worden, die längst nicht mehr in Deutschland hätten sein dürfen. Menschen, die in unserem Rechtsstaat kein Recht hatten, hier zu sein, und trotzdem hier waren. Menschen, die diesen Staat bei ihrer Einreise belogen und betrogen haben und trotzdem hier waren. Gewalttäter, die für ihre Taten längst hätten ausgewiesen werden müssen und trotzdem hier waren.

So war es auch mit Susannas mutmaßlichem Mörder. Schon 2016 wurde der Asylantrag von Ali Bashar abgelehnt. Trotzdem blieb er – wie so viele. Er war bei Raubüberfällen dabei, ging auf Polizisten los, wurde mit einem Messer erwischt. Man kann auf Gastfreundschaft und Großzügigkeit kaum mehr spucken, sie kaum mehr missbrauchen, als Ali Bashar es getan hat. Trotzdem hat dieser Staat ihn nicht behelligt. Ausgereist ist er – völlig ungestört – erst, als er flüchten musste.

Quelle: BILD

Jun 08

Susanna 14 Jahre – Opfer der Toleranz

Kreuz an der Fundstelle

Dieser Satz steht an der Leichenfundstelle an einem Kreuz und er sagt eigentlich alles

Jun 08

Serienvergewaltiger Susannas im Nordirak durch kurdische Kräfte festgenommen

Der Armutsaraber und Serienkindervergewaltiger ist gefasst

Der Tatverdächtige Armutsflüchtling „Ali Bashar“ im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna ist im Irak festgenommen worden. Eine Auslieferung wird es wohl nicht geben, trotz der  Milliardenhilfen Deutschlands in Form von Militär und Entwicklungshilfe – das könnte sogar gut sein!

Der mit seiner Familie aus Deutschland geflohene 20-Jährige sei in der Nacht zum Freitag von kurdischen Sicherheitsbehörden im Nordirak auf Bitten der Bundespolizei festgenommen worden, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bei der Innenministerkonferenz in Quedlinburg.

Interessante Ausgestaltung, wird die deutsche Bundesregierung sich für Strafmilderung einsetzen wenn der Beschuldigte nicht ausgeliefert wird? Im Irak droht die Todesstrafe!

Mit dem Irak gibt es kein Auslieferungsabkommen, mit dem umkämpften Nordirak schon gar nicht. Insofern ist noch unklar, ob das Sexschwein wirklich ausgeliefert wird. Da die kurdischen Kräfte durch Deutschland subventioniert werden, der Einfluss der irakischen Regierung hier auch kleiner ist, könnte es aber durchaus zu einer Auslieferung kommen. In Deutschland wartet dann der Luxusknast mit Psychotherapie für ca. 300 Euro Pro Tag.

Interessant dürfte es sich allerdings gestalten, sofern der Serienvergewaltiger vor Ort im Irak verurteilt wird, hier könnte ihm die Todesstrafe drohen. Wird sich die verweichlichte deutsche Bundesregierung dann unter dem linken Heiko Maas als Außenminister heimlich oder gar öffentlich für eine Strafmilderung aussprechen?

Quelle: Truth24.net

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