Apr 21

Nach Gürtelattacke auf Israeli: Täter stellt sich der Polizei

Der Angreifer geht mit einem Gürtel auf den jüdischen Mann los.

Berlin – Am Dienstag wurden zwei jüdischen Männer von einem jungen Mann auf offener Straße mit einem Gürtel attackiert und das nur, weil sie eine Kippa trugen.

Die Polizei fahndete seitdem nach dem Angreifer, der von den Opfern während der Tat gefilmt wurde. Wie die BILD-Zeitung berichtet, soll sich der junge Mann am Donnerstagnachmittag beim Landeskriminalamt gestellt haben.

Begleitet wurde der 19-Jährige dabei von seiner Anwältin. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um eine antisemitisch motivierte Tat handelt, da der junge Mann seine Opfer immer wieder mit „Yahudi“ (arabisch für Jude) angebrüllt hat.

Laut Bericht handelt es sich bei dem 19-Jährigen vermutlich um einen Flüchtling, da er aus Syrien stammt. Gemeldet ist er eigentlich in einer Einrichtung in Brandenburg, soll jedoch zuletzt in Berlin lediglich mit einem Koffer gelebt haben.

Nun kam der 19-Jährige den Beamten zuvor, obwohl diese ihn bereits identifiziert haben sollen. Noch am Donnerstag wird der junge Mann einem Haftrichter vorgeführt wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung. Unklar sei jedoch noch, ob der Angreifer eine Aussage getätigt hat.

Update 20.40 Uhr:

Gegen den Beschuldigten wurde nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen, wie die Behörde am Abend twitterte. Der Mann befinde sich in Untersuchungshaft „Er hat sich zur Sache nicht eingelassen“», betonte ein Polizeisprecher.

Fotos: Screenshot/Facebook, Jüdisches Forum für Demokrati

Quelle: Tag24

Apr 20

Polizei schießt 24-jährigen Messer-Angreifer nieder!

Die Tat ereignete sich am Friedrich-Ebert-Damm in Hamburg.

Hamburg – Hamburger Polizisten haben am Freitagmorgen einem Mann ins Bein geschossen, der im Stadtteil Wandsbek Passanten mit einem Messer bedrohte.

Der 24-jährige Mann sei ins Krankenhaus gebracht worden, sagte eine Polizeisprecherin. Zu den Hintergründen konnte sie nur sagen, dass der Mann zunächst die Passanten bedroht habe.

Als er dann auch der Aufforderung der Polizei nicht gefolgt sei, sein Messer niederzulegen, sei geschossen worden. Außer dem 24-jährigen Angreifer wurde nach Angaben der Polizei niemand verletzt.

Der Friedrich-Ebert-Damm, wo sich die Tat gegen 6.30 Uhr ereignete, sei beidseitig gesperrt worden.

Update, 9.20 Uhr: Nach ersten Erkenntnissen gebe es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes aus Kamerun, teilte die Polizei jetzt mit.

Mit diesem Messer hatte der Angreifer die Passanten bedroht.
Mit diesem Messer hatte der Angreifer die Passanten bedroht.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Apr 20

AfD fast so stark wie SPD und CDU! Schock- Umfrage aus Brandenburg

AfD-Bundes-Chef Alexander Gauland und AfD-Brandenburg-Chef Andreas Kalbitz
Foto: Ralf Hirschberger / dpa

Umfrage-Schock für SPD und CDU!  In Brandenburg ist die AfD fast so beliebt wie die Volksparteien CDU und SPD.

Zu diesem Ergebnis kommt die Wahl-Umfrage „BrandenburgTrend“.

Der Umfrage des RBB zufolge, würden 22 Prozent aller Befragten die AfD wählen. CDU und SPD kommen auf jeweils 23 Prozent.

Die Umfrage liefert noch eine weitere Überraschung:

►Die FDP stürzt von 7 auf 4 Prozent in der Wählergunst.

►Die Linke, die in Brandenburg der kleinere Koalitionspartner der SPD ist, blieb unverändert bei 17 Prozent.

►Die Grünen gewinnen einen Punkt und landen bei sieben Prozent.

In Brandenburg erreicht die AfD damit in Umfragen bundesweit das beste Ergebnis.

Nur in Thüringen ist sie ähnlich beliebt. Einer INSA-Umfrage zufolge, die im Februar für BILD durchgeführt wurde, kommt die AfD dort auf 18 Prozent und würde drittstärkste Kraft werden. Die SPD erreichte nur 10 Prozent.

In westdeutschen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Hessen und Bayern schwankt die AfD in jüngsten Umfragen zwischen 9 und 12 Prozent.

Laut BILD-Wahlcheck würden diese Woche 15 Prozent aller Befragten bei einer Bundestagswahl die AfD wählen.

Quelle: BILD

Apr 20

Korruptionsskandal in Bremen: Bamf-Mitarbeiterin soll Asylanträge ungeprüft bewilligt haben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg (Archivfoto). FOTO: dpa, dka tba kne

Bremen. In 1200 Fällen soll eine ehemalige Mitarbeiterin des Bundesflüchtlingsamts in Bremen zu Unrecht Asyl gewährt haben. Nun wird gegen sie und gegen mehrere Rechtsanwälte ermittelt. Die Bundesregierung bestätigt den Verdacht. 

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) soll in 1200 Fällen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen nicht gegeben waren. Gegen die Leiterin der Bremer Außenstelle sowie gegen drei Rechtsanwälte aus Bremen und Niedersachsen wird unter anderem wegen Bestechung und Bestechlichkeit ermittelt. Das sagte eine Sprecherin der Bremer Staatsanwaltschaft am Freitag. Zuerst hatten die „Süddeutsche Zeitung“, der NDR und Radio Bremen darüber berichtet.

In den meisten Fällen ging es um Jesiden aus Syrien, wie die Sprecherin sagte. Die Ermittlungen laufen bereits seit mehreren Monaten. Am Mittwoch und Donnerstag seien acht Objekte in Bremen und Niedersachsen durchsucht worden – darunter mehrere Kanzleien.

„Zahlreiche weitere Rechtsverstöße“

Ermittelt werde zudem wegen „bandenmäßiger Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung“, sagte die Sprecherin. Das heißt, die Beschuldigten sollen gezielt Flüchtlinge aus anderen Bundesländern zur Bremer BAMF-Außenstelle gebracht haben, obwohl diese für die Menschen nicht zuständig war. Neben diesem formellen Verstoß soll es in den Asylverfahren „zahlreiche weitere Rechtsverstöße“ gegeben haben. Somit hätten die Flüchtlinge zu unrecht einen positiven Asylbescheid bekommen.

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte: „Es soll zur Gewährung von Vorteilen gekommen sein – wie genau, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.“ Unter anderem habe es „private Einladungen“ gegeben – laut der Zeitung beispielsweise in Restaurants. Es gab zudem einen Vermittler, der die Asylsuchenden an die Beschuldigten weitergeleitet hat.

Insgesamt wird gegen sechs Beschuldigte ermittelt – darunter soll auch ein Dolmetscher sein. Die Ermittlungen laufen bereits seit mehreren Monaten.

Bundesregierung wartet Ermittlungen ab

Die Bundesregierung sieht bei den Ermittlungen „sehr ernsthafte Verdachtsmomente“. Vor einer Bewertung müsse aber die Justiz ihre Arbeit machen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Erst danach könne über mögliche politische Konsequenzen gesprochen werden.

(mro/dpa)

 

Quelle: rp-online

Apr 20

Iraker tritt Mann mehrfach auf Kopf und vergewaltigt ihn dann brutal im Park

Das Sexschwein in symbolhafter Fotomontage

Berlin | Es ist schon wieder geschehen, ein gestandener Mann wird fast bewusstlos getreten und dann vergewaltigt, nur weil er mit dem muslimischen Armutsflüchtling zuvor in der U-Bahn ein Paar Worte wechselte, das reichte um über ihn herzufallen wie eine Bestie

Fahndungsbild

Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera bat die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem unbekannten Armutsflüchtling, der in Verdacht steht, eine Vergewaltigung am 24. Februar 2018 in Rummelsburg begangen zu haben. Die Abgebildete Homo- Sex- Bestie soll gegen 3.15 Uhr einen 40 Jahre alten Mann in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg, in der Weitlingstraße, vergewaltigt haben. Zuvor waren der Tatverdächtige und sein späteres Opfer in der U-Bahn ins Gespräch gekommen.

Nur kurz in der Ubahn geredet – da konnte das Sexferkel seine sexuellen Triebe schon nicht mehr zurückhalten – in einem Park trat er den armen Mann fast bewusstlos um in dann zu schänden

In einer Parkanlage habe der 31- Jährige Muslim den 40-Jährigen angegriffen, ihn mehrfach gegen den Kopf getreten und ihn vergewaltigt. Ein Passant wurde auf die Hilferufe aufmerksam, so dass der Täter abließ und in Richtung Bahnhof Lichtenberg geflüchtet sei. Der 40-Jährige wurde bei dem Übergriff erheblich verletzt. Zwischenzeitlich hat sich der Tatverdächtige den Behörden gestellt, nach truth24 Informationen handelt es sich bei dem Moslem um einen Iraker.

Überfallsvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen Raub- und „Ehren“- Morde werden fast ausschließlich durch muslimische und afrikanische Armutsmigranten verübt – keiner ist sicher, selbst Säuglinge und Kleinkinder nicht

Immer wieder kommt es zu schwersten Vergewaltigung von Männern, Frauen, Jungfrauen, bettlägerigen schlafenden Senioren, Säuglingen und Kleinkindern, sogar Behinderte durch muslimische und afrikanische Armutsmigranten. Ein sprunghafter Anstieg ergab sich seit der unkontrollierten Araberflut in 2015 die bis heute anhält. Laut BKA und Landesstatistiken, sind vor allem diese Migranten fast aussschließlich für derartige Straftaten verantwortlich, obgleich sie einen nur relativ kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen, das musste nun auch die Regrierung seit der Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 zugeben. Zuvor hatte sie stets versucht mit Tricks die muslimische und afrikanische Gewalt zu verschleiern, was allerdings aufgeflogen ist. Hintergrund ist, dass die islamische Kultur Pädosex außerordentlich wertschätzt, Kinderbräute ab 6 Jahren gelten als besonders rein. Aber auch ist es in der streng islamischen Kultur durchaus angesehen, wenn Christen als „Kuffar“, also sogenannte Nichtgläubige, unterworfen und versklavt werden. Sie gelten ohnehin als „unrein“ und verbraucht, weil sie meist  schon unehelichen Sex hatten. In islamischen Ländern herrscht eine ausgeprägte Vergewaltigungskultur, demnach müssen Vergewaltigungsopfer, um nicht bestraft zu werden, ihre Vergewaltiger ehelichen. Bei den Vergewaltigern handelt es sich meist um sehr Triebgestaute männliche Jungfrauen, die noch nie einvernehmlichen Sex hatten und nun endlich auch mal „ran“ wollen in Europa.
In der Heimat war ihnen eine Ehe (die einzig mögliche Art Sex zu haben) meist stets verwehrt, denn aufgrund des niedrigen sozioökonomischen Status (es handelt sich meist um Analalphabeten ohne jegliche Schulbildung) war es ihnen in Afrika und dem nahen Osten nicht möglich eine Frau zu heiraten, da sie einfach zu arm dazu sind. Dies stellt einen der wesentlichen Gründe dar, neben den Sozialleistungen die ihnen in Deutschland geschenkt werden, ihr neues (sexuelles) Glück im liberalen Europa zu suchen. Werbung von blonden nackten Frauen seitens der Islamisten in Afrika zeigt hier deutlich Wirkung.

Quelle: Truth24.net

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Apr 20

Sohail A. vor Gericht: Der Vater, der seiner Tochter die Kehle durchschnitt

Sohail A. (34) soll seiner zweijährigen Tochter die Kehle durchgeschnitten haben. Ab Mittwoch steht er dafür vor Gericht. Foto: Privat

Diese Tat in Neugraben erschütterte viele Menschen in Deutschland. Und auch Monate später sind die Gedanken an den Mord an der kleinen Ayesha fürchterlich: Sohail A. schnitt seiner zweijährigen Tochter aus Wut nach einem Streit mit seiner Frau die Kehle durch. Anschließend flüchtete er über Frankreich nach Spanien. Nach knapp einer Woche wurde er dort von Zielfahnder in San Sebastián verhaftet. Am Mittwoch wird dem 34-Jährigen vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gemacht.

Es ist nicht die einzige Straftat, die dem Famlienvater zur Last gelegt werden. Der 23. Oktober ist nur der grausame Höhepunkt einer ganzen Reihe von schrecklichen Szenen, die sich zwischen Sohail A. und seiner Ehefrau Lubna abgespielt haben müssen.

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Die kleine Ayesha (✝2) wurde vom eigenen Vater ermordet. Foto: privat

 

Schon früh soll der Mann aus Pakistan gewalttätig gegenüber seiner Frau geworden sein. „Als ich mit Ayesha im dritten Monat schwanger war und nicht mehr abtreiben hätte können, zeigte er sei wahres Gesicht“, verriet die 33-Jährige in einem Interview mit der MOPO. Er wurde beleidigend und gewalttätig.“ Auch Farhan (6) gegenüber, ihrem Sohn aus erster Ehe. „Wegen seiner Morddrohungen hatte ich Angst, etwas zu sagen oder ihn zu verlassen.“

Lubna A. (32) mit Sohn Farhan (6).

Lubna A. (32) mit Sohn Farhan (6). Noch immer kann sie die Tat nicht begreifen. Foto: Rüga

 

Im September 2016 soll er dem damals Fünfjährigen an den Hals gegriffen und zugedrückt haben, wodurch der Junge laut Gerichtsakte Schmerzen und Rötungen davontrug. Im Oktober 2016 soll er Lubna A. mehrfach mit der Faust geschlagen haben, sodass sie eine Woche lang Schmerzen hatte. Im Februar 2017 würgte er sie offenbar so stark, dass ihr Gesicht blau anlief und sie daraufhin weder sprechen noch schlucken konnte. Lubna A. erstattete mehrfach Anzeige gegen ihren gewalttätigen Ehemann. Im Oktober dann kommt es zu dem verhängnisvollen Tag, der Lubna A.s Leben für immer verändern sollte:

Drehte er nach einer Absage für ein Visum durch?

Am 23. Oktober 2017 dreht Sohail A., vermutlich wegen einer Absage für ein Visum, vollkommen durch. Er verlangt von seiner Frau, dass sie ihre Anzeigen gegen ihn zurücknehme und droht damit, sie und ihren Sohn umzubringen, falls sie das nicht tun würde. Gemeinsam mit ihrem Sohn verlässt Lubna A. daraufhin die gemeinsame Wohnung im Wiedauweg und geht zur Polizei.

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Sohail A. ließ sich gerne fotografieren. Hier posiert er an den Landungsbrücken. Foto: Ruega

Während sie den Jungen bei Verwandten unterbringt, lässt sie die Tochter aus unbekannten Gründen bei ihrem Vater zurück. Ein fataler Fehler: Denn während sie ihren Mann auf einer Polizeiwache erneut anzeigen will, schneidet er dem kleinen Mädchen die Kehle durch, trennt laut Gerichtsakten den Kopf des Mädchens fast vollständig ab. Polizisten finden in der Wohnung den Leichnam des Mädchens. Vom Vater, dem mutmaßlichen Täter, fehlt jede Spur. Sohail A. ist geflohen. Zivilfahnder können ihn erst eine Woche später im spanischen San Sebastián festnehmen.

Als Motiv vermuten die Ermittler Wut und Rache. Sohail A. versuchte in der Vergangenheit immer wieder, eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Wenige Tage vor der Tat soll er erneut mit einem Antrag auf eine Aufenthaltsgenehmigung gescheitert sein.

Apr 19

Deutschland nimmt 10.000 zusätzliche Flüchtlinge auf – aus Afrika und Nahost

Deutschland nimmt 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und Nahost auf. Spielende Kinder in einem Camp für irakische Binnenflüchtlinge bei Bagdad: Die EU hat sich voriges Jahr auf Umsiedlungsprogramm für 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge geeinigt. (Quelle: dpa/Oliver Weiken)

Spielende Kinder in einem Camp für irakische Binnenflüchtlinge bei Bagdad: Die EU hat sich voriges Jahr auf ein Umsiedlungsprogramm für 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge geeinigt. (Quelle: Oliver Weiken/dpa)

In der EU sollen 50.000 besonders schutzbedürftige Menschen aus Krisengebieten eine neue Heimat finden. 10.000 von ihnen kommen nach Deutschland, heißt es nun aus Brüssel.

Deutschland nimmt nach Angaben von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos mehr als 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung sei in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Aufnahme erfolgt demnach im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogramms.

Aus anderen Mitgliedstaaten liege bereits die Zusage für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vor. Das Ziel des „Resettlement-Programms“ ist, in der EU 50.000 Plätze für Neuankömmlinge zu schaffen. Dieses Ziel sei damit bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen. „Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht“, sagte der EU-Kommissar.

Kritik von Pro Asyl

Das Programm hatte die Kommission im vergangenen Sommer aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen einen legalen, direkten und sicheren Weg nach Europa zu öffnen. Bis 2019 sollen mindestens 50.000 Menschen aus Krisengebieten in die EU gebracht werden. Die EU unterstützt die Aufnahmeländer mit einer halben Milliarde Euro.

EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos: Lob für die Aufnahme von Flüchtlingen, Kritik an den verlängerten Grenzkontrollen. (Quelle: Olivier Hoslet/dpa)

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hält die Zahl von 10.000 Menschen für zu wenig. Die Zahl sei „willkürlich“ gesetzt, kritisierte Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt. „Grundsätzlich begrüßen wir jede Aufnahme eines Flüchtlings aus einer lebensgefährlichen Situation“, sagte Burkhardt AFP. „Aber wir fordern, die Ausbildung und Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache sofort zu beenden.“ Europa sei durch diese Kooperation mitverantwortlich, „dass Tausende aus Seenot Gerettete wieder in Haft- und Folterlager in Libyen zurückgeschleppt wurden“, fügte Burkhardt hinzu. „Jeder, der in Nordafrika in Haftzentren festsitzt, muss gerettet werden.“

Rückkehr zum Schengen-System gefordert

Avramopoulos drängte die Bundesrepublik unterdessen zu einem baldigen Ende der Grenzkontrollen. Er werde solchen Kontrollen „nicht für immer“ zustimmen, sagte er den Funke-Zeitungen. „Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengen-Systems zurückkehren“, forderte er. Die Wiedereinführung dauerhafter Grenzkontrollen im Schengen-Raum wäre ein schwerer Rückschlag, warnte Avramopoulos. Es gehe um Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören. „Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU, wie wir sie kennen“, warnte der EU-Kommissar.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) unterrichtete die EU-Kommission zuletzt in einem Brief über die Verlängerung der Kontrollen zu Österreich ab Mai um weitere sechs Monate. Er verzichtet aber darauf, die systematischen Kontrollen für Flüge aus Griechenland fortzuführen. Avramopoulos trifft Seehofer am Donnerstag in Berlin. Er will mit ihm nach der Flughafen-Entscheidung „die nächsten Schritte diskutieren“.

Quelle: t-online

Apr 19

Armutsmigrant schleift 3 Jährige vom Campingplatz ins Gebüsch um sie zu vergewaltigen

Wohnmobilstellplatz Wangen in symbolhafter Fotomontage

Wangen | Es ist raus! Schon wieder ist es passiert, erst schnappt er sich einen spielenden Buben (8), als dieser sich losreißt nimmt er sich einfach ein Kleinkind, trägt es zur Hecke und versucht es zu schänden. Laut truth24 Informationen handelt es sich um einen Armutsmigranten, wohl aus dem unmittelbar benachbarten Flüchtlingsheim

Seit Tagen brodelt die Gerüchteküche ganz gewaltig. Immer lauter wurden die Stimmen, bei dem Sexferkel handele es sich wieder um einen muslimischen Armutsflüchtling. Unbegründet ist dieser Verdacht keineswegs. Zuletzt, seit der unkontrollierten und andauernden Araberflut nach Deutschland, gab es immer wieder massenhaft schwerste Vergewaltigungen an Kleinkindern durch afrikanische und arabische Migranten. Dies bestätigen sogar die Landes und BKA- Statistiken. In Afrika sind Kinder laut muslimischer Religion ab 6 Jahren geschlechtsfähig und dürfen verheiratet werden. Auch in der Türkei wird diese Praxis weitläufig gelebt. Immer wieder sterben Kinder an inneren Blutungen, weil die Geschechtsorgane zu klein für den Sexualakt sind und reissen. Altersunterschiede von über 50 Jahren sind häufig. Zudem gilt unter streng gläubigen Muslimen die sexuelle Unterwerfung von Ungläubigen nicht als Tadel, sonder die Versklavung von Christen sogar als erstrebenswert. In der Heimat werden Vergewaltigungsopfer sogar dazu verpflichtet, den Vergewaltiger zu heiraten, um die weibliche Ehre wieder herzustellen. Verkehrte Welt. Nun scheint sich dieser schreckliche Verdacht in Wangen, es handele sich bei dem Sextäter schon wieder um einen Armutsmigranten, zu bestätigen.

Was ist geschehen:

Opfer einer dreisten mutmaßlichen Vergewaltigungsattacke ist ein nur dreijähriges Mädchen am letzten Donnerstagabend gegen 16.40 Uhr auf dem Wohnmobilparkplatz in der Straße „Am Klösterle“ geworden. Dort hatte zunächst einen acht Jahre alter Junge mit dem Kleinkind gespielt, als ein ein unbekannter Armutsmigrant zunächst den Bub packte. Der Junge konnte sich laut Polizeiangaben jedoch losreißen.

Dann, als es mit dem Buben offensichtlich nicht zum Sexualakt kommen konnte, wandte sich der mutmaßliche Sextäter einfach dem spielenden Kleinkind zu, packte es und trug es zu einer Hecke. Das Mädchen hielt sich beim Spielen in der Nähe des elterlichen Wohnmobils auf. Bei der Hecke habe der Migrant das Kleinkind auf den Boden gedrückt und sich auf das Mädchen gelegt und diese dabei verletzt. Nur mit viel Glück, entging sie der brutalen Vergewaltigung durch den Armutsflüchtling.

Nachdem der Junge sich losreißen konnte, schnappte sich die Sexbestie einfach ersatzweise das spielende Kleinkind und trug es zu einer Hecke – dort fiel er über das Mädchen her

Zwischenzeitlich habe der 8 jährige Bub einen Erwachsenen geholt, als er von diesem Zeugen lautstark angeschrien wurde, ließ das Sexferkel von der Dreijährigen ab und flüchtete unmittelbar zu Fuß. Das Kleinkind erlitt bei dem Übergriff mehrere Kratzer. Während der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte eine Streifenwagenbesatzung einen 19-Jährigen Armutsmigranten antreffen, auf den die Beschreibung von Zeugen zutraf.

Polizei verweigert Angaben zur Herkunft, die Staatsanwaltschaft rückt dann mit der Wahrheit raus, der Tatverdächtige ist „nicht Deutsch“

Hinter eine Hecke dieses Wohnmobilparkplatzes versuchte der Armutsmigrant das Kleinkind zu vergewaltigen, nur Schreie eines Zeugen veranlassten ihn zu flüchten, Credits: Google

Polizeihauptkommissar Markus Sauter gibt sich uns gegenüber eher verschlossen, sichtlich aufgeregt ist er sogar über die vielen fremdenfeindlichen Kommentare im Internet (in Wangen ist die Bevölkerung wegen der vielen illegalen muslimischen Armutsflüchtlinge seit lagem schon „not amused“). Im Übrigen liege die Pressehoheit sowieso bei der Staatsanwaltschaft, so Sauter. Der Tatverdacht gegen den Verdächtigen sei  „dünn“. Deshalb wolle man nicht unnötig die Stimmung aufheizen.

Auch Oberstaatsanwalt Wolfgang Angster betont den aus seiner Sicht eher nicht so dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten. Dieser sei zwar „nicht Deutsch“, man beobachte aber die Kommentare im Internet und möchte die ohnehin schon aufgeheizte Stimmung gegen Flüchtlinge nicht noch weiter schüren. Aus diesem speziellen Grund möchte man zur Nationalität keine Angaben machen, zumal sich das hinterher ja auch ganz anders darstellen könnte, falls es überhaupt zu einem weiteren Verfahren kommen würde. Auf keinen Fall möchte Angster, dass eine spezielle Migrantengruppe verdächtigt wird, wo doch noch gar nicht klar sei, ob der Tatverdächtige nicht vielleicht jemand ganz anderes sein könnte, so Angster.

Der Tatverdächtige habe ein Alibi, laut diesem sei er an anderer Stelle gewesen. Die Nachfrage, ob es sich bei dem Alibigeber um einen Deutschen oder Ausländer handele, wollte der Oberstaatsanwalt jedoch nicht direkt kommentieren. Es sei eine Einrichtung. Auf Nachfrage, ob es sich um ein Flüchtlingsheim handeln könne: „Ja das wäre möglich, aber auch eine Schule, oder Arbeitsstelle könnte es sein“

Der Armutsmigrant habe ein Alibi, dieses kommt wohl von einer Einrichtung, dabei handele es sich um ein Flüchtlingsheim, eine Arbeitsstelle oder aber um eine Schule

Stadt Wangen scheut keine Kosten für illegale Armutsmigranten, Credits: Stadt Wangen

Nun ja, fassen wir mal zusammen. Es gibt direkt um die Ecke des Campingplatzes nur wenige Meter davon am Südring ein riesen Flüchtlingsheim, die Stadt hat keinerlei Kosten gescheut um dieses eigens für die afrikanischen Armutsaraber zu errichten. Ein weiteres findet sich im Züblinhaus am Südring 11, ebenso unmittelbar findet sich sozialer Wohnungsbau, auch für Flüchtlinge, an der Bregenzer Straße.  Es gibt laut unseren Recherchen keine Schule in dem Bereich. Als Arbeitgeber käme allenfalls ein Autohaus oder Discounter in Betracht. Hinweise, dass Angestellte dieser Arbeitgeber in der Mittagspause auf Vergewaltigungstour gegangen sind, haben wir nicht in Erfahrung bringen können.

Da der Tatverdächtige Sextäter recht zeitnah  in Tatortnähe festgenommen wurde, kann die Alibigeber-Einrichtung nur innerhalb eines kleinen Radius um den Tatort her zu finden sein, damit bleibt nur noch das Flüchtlingsheim. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Zeitachse. Da das Flüchtlingsheim nur wenige Meter entfernt ist, also nur einen Sprung vom Tatort entfernt, müsste der Alibigeber schon mit einer Stoppuhr auf den Armutsflüchtling geachtet haben, um ein handfestes Alibi abliefern zu können. Dies spricht gegen die allgemeine Kriminalistik, wonach sich Zeugen oft nicht einmal die Farbe eines Unfallwagens merken können und erscheint daher recht wirklichkeitsfern. Außerdem ist bekannt, dass in Flüchtlingsheimen nahezu ausschließlich Migranten mit muslimischer Abstammung tätig sind. Handelt es sich also nicht bloß um einen „Kumpel“, der den Tatverdächtigen Armutsmigranten deckt, liegt der Verdacht nahe, dass ein anderer Moslem Alibigeber ist. Was ja nun hinlänglich bekannt sein dürfte: Muslime halten zusammen wie Pech und Schwefel und bilden Parallelwelten, wenn es darum geht die Identität zu verschleiern (80% der Araber zerreißen ihre Pässe vor Grenzübertritt), mehrfach illegal Asyl abzugreifen, den Staat um Steuergelder zu erleichtern und um die eigene Paralleljustiz (Scharia Recht der Araberclans) durchzusetzen.

Wangener Justiz und Politik auf dem linken Auge blind – es lebt sich gut in der Welt von Biene Maja

Doch die Wangener Politik und Justiz scheint auf dem linken Auge blind zu sein und in der Welt von Biene Maja zu leben, wenn es um die massive Straffälligkeit der Muslime und Afrikaner, sowie illegale Armutseinwanderung geht. In der Wangener Politik ist man gerade mit wichtigeren Dingen beschäftigt, wie etwa dem Bau einer neuen Deutsch Türkischen- Begegnungsstätte, nicht etwa in einem kleinen Verein oder Gemeinderaum, nein in einer Moschee mit Glaskuppel dürfen Deutsche nun über teure türkische Kacheln laufen und den Islam bestaunen, Kinder bekommen sogar eigene Lerninhalte direkt aus der Türkei als Schüler vermittelt, gekungelt wurde hier beispielsweise im Verkauf von Gemeindeimmobillien, den Moslems wurden sogar Sozialwohnungen in die islamische Verwaltung übertragen. Moschee im Staatsauftrag, klasse, und das alles, ohne je einen Cent Kirchensteuer zu zahlen. Was macht die Presse? Die schreibt sich die Finger heiß und bejubelt das multikulti Projekt. Die Bürger haben andere Sorgen, zum Beispiel, dass die Kinder und Frauen nicht durch eben diese Moslems vergewaltigt werden. Ebenso dürfen sich die Bürger Sorgen machen, ob, sofern der Täter dann wie hier geschnappt wird, das überhaupt eine strafrechtliche Folge für diesen hat.

Es gebe laut Angster aber möglicherweise DNA Spuren, die Auswertung könne vorgenommen werden, allerdings zunächst erst einmal mit einer Straftäterdatenbank. Mit der  DNA des Verdächtigen jedoch nur, solange sich der Tatverdächtige nicht weigert. Sonst ginge das nur mit Gerichtsbeschluss, ob dieser erwirkt werden könne, sei nicht gesichert. Ob der Tatverdächtige ein DNA Sample abgegeben habe, wisse Angster nicht. Gleichwohl entgegnete Angster unserem redaktionellem Hinweis, in der Vergangenheit sei es durch zu lasche Strafverfolgung von muslimischen Sexualstraftätern zu vermeidbaren Folgetaten gekommen, man bemühe sich alles Mögliche zu unternehmen, was für die Lösung des Falles erforderlich und diesem zuträglich sei.

DNA Abgleich mit der DNA des Tatverdächtigen möglich – aber nur, sofern dieser nichts dagegen hat!

Hierzu konnte uns allerdings Polizeihauptkommissar Markus Sauter dann doch wieder weiterhelfen. Es gäbe DNA Material des Tatverdächtigen, mit Ergebnissen einer Abgleichung rechne man in den kommenden Tagen.

Ob das so sein wird, daran haben wir so unsere Zweifel, denn die Armutsmigranten werden vom Land mit besten höchst kostspieligen Strafverteidigern ausgestattet, sowie einem Übersetzerbudget von mehreren hunderttausend Euro. Für diesen Verteidiger dürfte es ein leichtes Spiel sein, den Probenabgleich doch noch zu verhindern, schließlich liegt das nicht zuletzt auch im Sinne der grünschwarzen Regierung. Ganz nach dem Motto: „Lass es bloß keinen Flüchtling sein, die Wahrheit könnte die Bevölkerung nur unnötig verunsichern“

Quelle: Truth24.net

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Apr 19

Achtjährige Kindsbraut verblutet in Hochzeitsnacht | Jemen


Sogenannte Kindsbräute gibt es in einigen Kulturen. Hier eine junge Palästinenserin, die sich gottseidank nur aus Spaß einen Schleier bei einer Massenhochzeit im Gaza-Streifen gegriffen hat. Eine Achtjährige aus dem Jemen hat ihre Eheschließung nur um wenige Stunden überlebt
Quelle: Getty Images/AK/co

Ein achtjähriges Mädchen starb, weil sein erwachsener Ehemann in der Hochzeitsnacht mit ihm Geschlechtsverkehr hatte – es verblutete anschließend. Zuvor war das Kind an ihn „verkauft“ worden.

Der Tod einer acht Jahre alten sogenannten Kindsbraut schockiert viele Menschen auf der Arabischen Halbinsel.

Die kleine Rawan war laut Medienberichten vom Montag am vergangenen Samstag während ihrer „Hochzeitsnacht“ in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben. Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen „Bräutigam“.

Der Mann, der dem angrenzenden Saudi-Arabien stammt, sei bislang nicht festgenommen worden. Das sagte Um Kalthum al-Schami, eine Aktivistin der Organisation Demokratische Schule in der Nachbarstadt Saada, unter Berufung auf Informanten in Haradh.

Al-Schami berichtete weiter, Rawan sei binnen einer Woche bereits das zweite Mädchen, dass nach der Verheiratung mit einem erwachsenen Mann gestorben sei.

Zuvor starb eine 12-Jährige unter ähnlichen Umständen

Vier Tage vor ihrem Tod sei in der selben Region bereits eine Zwölfjährige unter ähnlichen Umständen in der Hochzeitsnacht ums Leben gekommen. Dieses Mädchen habe mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager in der Nähe der Grenze zu Saudi-Arabien gelebt.

Nach Angaben von Menschenrechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2024 Euro) erhalten. Der leibliche Vater des Kindes ist nach Informationen des Jemenitischen Zentrums für Menschenrechte tot.

Die Website „Gulfnews“ zitierte am Montag aus diversen Blogs in der Region, in denen harte Strafen für den Bräutigam gefordert werden, der fünf Mal so alt wie seine „Frau“ war. Der Mann habe sich wie ein „Tier“ verhalten, heißt es dort unter anderem.

Verheiratung von Mädchen ist im Jemen verbreitet

Ein Mitarbeiter des Jemenitischen Zentrums für Menschenrechte sagte: „Wir wiederholen nach diesem schrecklichen Fall unsere Forderung nach einem Gesetz, das für Eheleute ein Mindestalter von 18 Jahren vorschreibt.“

Islamistische Politiker hatten im Jemen schon mehrfach entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Die Verheiratung minderjähriger Mädchen ist im Jemen relativ weit verbreitet, was auch an der großen Armut in dem strukturschwachen Land liegt.

2008 sorgte der Fall der zehnjährigen Nudschud Ali für Aufsehen, die vor einem Gericht in Sanaa ihre Scheidung erstritt. Einer Erhebung der jemenitischen Regierung zufolge heiraten ein Viertel der jemenitischen Frauen schon vor ihrem 15. Geburtstag.

Der Verweis auf den Propheten Mohammed

„Die Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag in unserem Land, und die Medien berichten nur darüber, wenn eines der Kinder stirbt“, sagte Amal al-Bascha, eine Aktivistin aus Sanaa.

Das Argument der Islamisten gegen die Einführung eines Mindestalters sei oft, dass der Prophet Mohammed seine Frau Aischa angeblich auch im Kindesalter geheiratet habe. Ihre Organisation, das Mohn-Forum, werde trotzdem weiter versuchen, gegen die Verheiratung von Kindern zu kämpfen.

Quelle: welt

Apr 19

Wangen – Interkulturelle Verständigung unter der Glaskuppel

Pflasterarbeiten unter der Eisenbahnbrücke: Mitte April richteten die Vereinsmitglieder die Außenanlagen vor dem Begegnungszentrum her. (Foto: bee)

Noch wenige Tage, dann geht für den Deutsch-Türkischen Kultur- und Sportverein ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Nach fast zweijähriger Bauzeit wird am 4. Mai, 14 Uhr, das neue Begegnungszentrum am Kanalweg 2 feierlich eröffnet. In dem Gebäude soll laut Verein das Miteinander der Menschen verschiedener Kulturen gefördert werden.

Beim neuen Deutsch-Türkischen Begegnungszentrum ist es wie bei anderen Gebäuden, die kurz vor den Feierlichkeiten einer Eröffnung stehen. Und so sind es auch für die Vereinsmitglieder und -verantwortlichen äußerst stressige Tage, bis alle nötigen Rest- und Feinarbeiten erledigt sind. Ayhan Coskun, Mitglied der Baukommission im Verein, kann davon ein Lied singen. Es ist Mitte April, die Außenanlagen des Gebäudes am Kanalweg werden gepflastert und viele Hände packen mit an. In den nächsten Tagen soll eine Außentreppe zum Gebetsraum montiert werden. Aber auch im Innern gibt es noch einiges zu tun: Gerüste, Maleimer und Kabelrollen füllen die Räume. Böden müssen noch versiegelt und Teppiche ausgelegt werden. Und vor allem: Das gesamte Haus muss noch einmal komplett durchgeputzt werden.

Original Fliesen aus der Türkei verzieren den Gebetsraum

Schon jetzt, wenige Tage vor der Eröffnung, wird jedoch deutlich, dass das Begegnungszentrum zu einem kleinen Schmuckstück werden kann. Vor allem der etwa 140 Quadratmeter große Gebetsraum im ersten Stock mit seinen prächtigen Fliesen an den Wänden. „Es sind Fliesen aus der Türkei, die dort auch in Moscheen verwendet werden“, erklärt Coskun. Auch das Hochgestell, von dem der Imam das Freitagsgebet spricht, ist entsprechend verziert, über dem Aufgang steht in arabischer Schrift „Gott ist groß“. Eine Besonderheit ist die Glaskuppel in der Mitte des Raums, die bei besonderen Festen beleuchtet werden kann. Ein Büro, Sanitäranlagen sowie ein separater Gebetsraum für Frauen sind weitere Räumlichkeiten im Obergeschoss.

Ein Stockwerk tiefer sind ebenfalls Sanitäranlagen sowie ein Raum fürs rituelle Waschen. Außerdem der Aufenthaltsraum samt Küche sowie das Lokal, das momentan noch als provisorischer Gebetsraum dient. „Wir haben Ende März das Gebäude am Scherrichmühlweg übergeben und sind dort komplett raus“ sagt Coskun. In diesem Bereich plant bekanntlich die Bürgerstiftung ein Wohnhaus für Senioren.

Das neue Begegnungszentrum schließt sich an den Anbau eines bestehenden Wohnhauses an, das der Verein vor gut zwei Jahren von der Stadt kaufen konnte. Unter der Bedingung, dass die städtischen Sozialwohnungen bestehen bleiben. Drei Wohnungen nutzt der Deutsch-Türkische Kultur- und Sportverein selbst: für seinen Imam, für die weiblichen Vereinsmitglieder und als Schulungs- und Nachhilferäume für Kinder. Für das gesamte Bauprojekt hat der 120 Köpfe zählende Verein einen Kredit in Höhe von einer halben Million Euro aufgenommen. Rund 300 000 Euro werden durch Eigenleistungen erbracht. Weil das Geld am Ende doch knapp wurde, verzichtet der Kultur- und Sportverein vorerst auf den Aufzug. „Er wird dann später eingebaut“, so Coskun.

Er wird nach der Eröffnungsfeier erst einmal kräftig durchatmen. Viel Zeit fürs Verschnaufen dürfte jedoch nicht bleiben, denn dann gilt es, das Begegnungszentrum mit Leben zu erfüllen. „Mir ist ganz wichtig, dass die Leute sich hier begegnen und miteinander sprechen“, sagt Ayhan Coskun. „Das hier ist ein offenes Haus, hier kann jeder rein.“ Auch bei Festen wolle der Verein sich künftig in der Stadt präsentieren, denn: „Wir wollen einfach Wangener sein.“

Quelle: Schwaebische

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