Nov 19

Vertuscht: Iraner vergewaltigt Mädchen (16) in Meiningen brutal

Symbolbild

Eine Jugendliche wollte nur nach Hause laufen nach einer Feier, das ließ der Sexmigrant allerdings nicht zu. Statdessen schändete er die Minderjährige – keiner berichtet darüber!

Ein 16-jährige Jugendliche ging in den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstages von einer privaten Feier in Meiningen nach Hause. Ihr folgte ein 31-jähriger Mann, den sie kurz zuvor auf der Feier kennenlernte. In der Nachtigallenstraße versuchte der Mann, iranischer Herkunft, sich dem Mädchen körperlich zu nähern, was sie zurückwies. Er ließ hingegen nicht von seinem Vorhaben ab, griff sie an, drückte das Mädchen zu Boden und missbrauchte sie sexuell. Die Jugendliche schrie mehrfach um Hilfe, der 31-Jährige ließ von ihr ab und flüchtete.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren und lassen immer weitere Sexasylanten ins Land strömen

Ein Zeuge fand das Mädchen und informierte die Polizei. Die Beamten konnte den Mann nach kurzer Zeit festnehmen. Unmittelbar nach der Festnahme übernahm die Kriminalpolizeiinspektion ihr Ermittlungen und schon am Sonntag wurde der Täter dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl verkündete. Der Mann kam in eine Thüringer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion dauern an.

Keine überregionale oder regionale Zeitung berichtet über den Fall – alles wird wieder vertuscht

Nach unseren Recherchen hat bislang keine Zeitung über die Vergewaltigung berichtet.

Quelle: Truth24.net

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Nov 18

Moslemische Verbände wollen islamistische Orndung in Deutschland durchsetzen

Muslime beten in der DITIB-Zentralmoschee in Köln. (Foto: Picture Alliance)

Gastbeitrag Aus dem aktuellen BAYERNKURIER-Magazin: Zahlreich muslimische Verbände versuchen, in Deutschland eine repressive islamistische Ordnung durchzusetzen, und gefährden so unsere freiheitliche Grundordnung. Von Prof. Susanne Schröter

Als die türkische Armee Anfang Oktober nach Nordsyrien einmarschierte und zusammen mit ihren dschihadistischen Hilfstruppen begann, die dort ansässige Bevölkerung zu vertreiben, erging aus dem „Präsidium für religiöse Angelegenheiten“ in Ankara die Order, in allen Moscheen für den Sieg der Soldaten zu beten. Die entsprechenden Texte für die Freitagspredigten wurden gleich mitgeliefert. Ähnliches war auch schon nach dem Putschversuch im Sommer 2016 und zu Beginn des Jahres 2018 geschehen, als Präsident Recip Tayyib Erdogan die Truppen des Landes zu einem völkerrechtswidrigen Feldzug ausschickte, bei dem die syrisch-kurdische Stadt Afrin erobert wurde.

Willfährige Religionsbeamte

Bei allen genannten Ereignissen suchte Erdogan die ideologische Unterstützung seiner religiösen Beamten, die den Vorhaben der Regierung ihre islamischen Weihen nicht verwehrten. Das „Präsidium für religiöse Angelegenheiten“, das Erdogans Anweisungen stets umgehend Folge leistete, ist eine Superbehörde, die ihm unmittelbar untersteht und in vielen Staaten Dependenzen unterhält. In Deutschland heißt ihre Auslandorganisation „Türkisch-Islamische Anstalt für Religion“ und ist unter dem Akronym DITIB bekannt. Auch die DITIB erwies sich immer wieder als treuer Erfüllungsgehilfe der türkischen Regierung. In ihren Moscheen spielten Kinder in türkischen Uniformen historische Schlachten nach, besangen verschleierte Mädchen die Freuden des Märtyrertodes, verkündeten Imame Kriegspropaganda oder warnten vor der Integration. Das ist nicht verwunderlich, da die Gremien der DITIB von türkischen Beamten durchsetzt sind, türkische Religionsattachés in die einzelnen Moscheen hineinregieren und die Imame direkt aus Ankara entsandt und bezahlt werden. Gegen einzelne von ihnen wurde in den vergangenen Jahren wegen Spitzeldiensten für den Geheimdienst ermittelt. Auf Homepages der DITIB wurde zudem gegen Juden, Christen und den Westen gehetzt und in zwei Einrichtungen radikalisierten sich Jugendgruppen und schlossen sich als Terroristen dem so genannten „Islamischen Staat“ an.

Scharia als Gesetz

Solche Vorkommnisse werfen ein bezeichnendes Licht auf den Verband, der unentwirrbar mit der türkischen Staatspolitik verwoben ist und entscheidend zur Desintegration türkischstämmiger Bürger in Deutschland beiträgt. Problematisch ist, dass die DITIB dennoch auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene in vielfältiger Weise mit staatlichen Behörden, Kirchen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenarbeitet. Ihre Vertreter sitzen in Beiräten der islamischen Theologie an staatlichen Universitäten, in Rundfunkräten und fungieren als Partner beim bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht.

Auch ein zweiter großer muslimischer Verband, dessen Funktionäre in ähnlichen Kooperationen mit Politik und Gesellschaft eingebunden sind, ist hoch umstritten. Es handelt sich um die „Islamische Gemeinde Milli Görüs“ (IGMG), die der internationalen Milli Görüs-Bewegung zugerechnet wird. Diese wiederum strebt nach Angaben des Bayerischen Verfassungsschutzes die Durchsetzung einer an der Scharia orientierten Ordnung an, die mit den Prinzipien einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar ist. Milli Görüs-Gründer Necmettin Erbakan warb in der Vergangenheit in der Türkei und in Deutschland vor tausenden Anhängern für den islamischen Staat und empfahl takkiye, das Lügen für die islamische Sache, um eventuelle Widerstände klug zu umschiffen.

Abschaffung der Demokratie

Recep Tayyib Erdogan hat seine religiösen und politischen Wurzeln in der Milli Görüs-Bewegung und ist ein Zögling Erbakans. Ganz offensichtlich hatte er von seinem Mentor gelernt, als er ganz im Sinne Erbakans sagte, die Demokratie sei der Zug, auf den man aufsteige, bis man am Ziel sei. Seit er die höchste Position im Staat erklommen hat, schafft er die Demokratie in der Türkei sukzessive ab und treibt stattdessen die Islamisierung von Staat und Gesellschaft voran. Funktionäre der deutschen IGMG behaupten mittlerweile, mit beiden Beinen auf dem Grundgesetz zu stehen, doch bislang hat man aus ihren Reihen weder eine Distanzierung von Erbakan noch von Erdogan vernommen, so dass der Verdacht im Raum steht, sie betrieben takkiye wie ihre beiden Vorbilder.

Ein dritter muslimischer Großverband ist der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD), der sich seit Jahren mit großem Erfolg als demokratische Alternative zu den beiden türkischen Gruppierungen in Szene zu setzen. Zu diesem Zweck versuchen seine Funktionäre der Öffentlichkeit zu verheimlichen, welche Organisationen sich unter seinem Dach zusammengeschlossen haben. Dazu besteht ein guter Grund, denn entgegen des aufpolierten äußeren Erscheinungsbildes hat sich hier eine Reihe höchst problematischer Vereine versammelt. Die größte Einzelorganisation ist die ultranationalistische „Union der türkischen Kulturvereine“, dessen Vorsitzender gern gegen Armenier, Kurden und Jesiden wettert, dazu kommen verschiedene Einrichtungen, die im Netzwerk der Muslimbruderschaft verortet werden.

Tarnen und täuschen

Die Bruderschaft wurde 1928 in Ägypten von Hassan al-Banna gegründet und gehört heute zur größten und einflussreichsten islamistischen Vereinigung der Welt, mit einer Vielzahl von miteinander verflochtenen Teilorganisationen. Al-Banna verfolgte die Utopie einer vollständigen Unterwerfung der gesamten Menschheit unter das Gesetz Allahs und hielt auch Gewalt und Krieg für legitime Mittel, um dieses Zeit zu erreichen. In Ägypten etablierte die Bruderschaft einen geheimen Apparat, dessen Mitglieder Anschläge auf Politiker durchführten, und auf internationaler Ebene tauchten ehemalige Muslimbrüder als Führungspersonal terroristischer Organisationen wie al-Qaida auf.

Eine Spezialität der Bruderschaft ist ihre Vernebelungsstrategie. Überall dort, wo sie sich in einer Situation der Schwäche befindet, leugnen ihre Funktionäre, dass sie zur Bruderschaft gehören, und gerade in Europa lassen sich viele Vertreter der Politik und der Kirchen davon überzeugen, dass es sich nur um fromme Muslime, nicht aber um Vertreter einer islamistischen Organisation handelt. Auch die Muslimbruderschaft praktiziert offenbar „takkiye“. Eine weitere Einzelorganisation des ZMD ist das „Islamische Zentrum Hamburg“, bei dem es sich um eine Vorfeldorganisation des iranischen Regimes handelt, das mit dem Zentrum und einer Reihe mit ihm verbundener Vereine die Politik der Mullahs in Deutschland fortsetzt. Dabei geht es vor allem um den Export der „Islamischen Revolution“ und der Prinzipien der „Islamischen Republik“, die nicht nur antiwestlich, antidemokratisch und frauenfeindlich, sondern auch dezidiert antisemitisch sind.

Religiöses Mobbing

Vertreter der drei vorgestellten muslimischen Dachverbände sowie anderer Gruppierungen des politischen Islam versuchen zurzeit, islamische Normen in der deutschen Gesellschaft zu implementieren. Das Ergebnis kann man beispielsweise in Schulen beobachten. Dort untersagen muslimische Eltern ihren Kindern die Teilnahme am koedukativen Schwimm- und Sportunterricht sowie an Klassenfahrten. Schon jetzt weigern sich Mädchen in Grundschulen, neben Jungen zu sitzen und tragen ein Kopftuch, weil ihnen beigebracht wurde, dass sie andernfalls nach dem Tod in der Hölle enden würden.

Religiöses Mobbing nimmt zu. Es trifft nichtmuslimische Kinder, die als Ungläubige beschimpft werden, aber auch muslimische Kinder, die sich den Spielregeln nicht unterwerfen, die in den Moscheen verkündet werden. Der Druck während des Ramadans zu fasten, am Freitag in die Moschee zu gehen und keine Freundschaft mit nichtmuslimischen Mitschülern einzugehen wächst stetig. Lehrerinnen klagen über Beleidigungen und Respektverweigerung, fürchten Beschwerden, wenn bei Ausflügen Kirchen besichtigt werden oder christliche Feiern stattfinden. In vielen Kantinen gibt es kein Schweinefleisch mehr und in einigen Schulen haben muslimische Eltern durchgesetzt, dass Fleisch nur noch aus islamkonformen Metzgereien von geschächteten Tieren bezogen wird. Diese Entwicklung führt ebenso zu Dauerkonflikten wie die permanenten Versuche, das staatliche Neutralitätsgebot auszuhebeln. Kopftuchtragende Frauen, die sich häufig als muslimische Verbandsfunktionärinnen entpuppten, klagten wiederholt ihr vermeintliches Recht ein, mit einem sichtbaren Zeichen ihres religiösen Bekenntnisses staatliche Repräsentationsaufgaben zu übernehmen. Mittlerweile haben wir sogar vermehrte Fälle von Frauen, die mit Gesichtsschleier an universitären Seminaren teilnehmen oder sogar Prüfungen ablegen wollten.

Immer dann, wenn die zielgerichtete Durchsetzung islamischer Normen auf Widerstand stößt, versuchen die Vertreter des politischen Islam ihr Gegenüber mit dem Vorwurf der „Islamophobie“ oder des „antimuslimischen Rassismus“ mundtot zu machen. Kritik am Islamismus wird dabei wahlweise als Krankheit oder als Menschenfeindlichkeit denunziert. Umso bedauerlicher ist es, dass die „Deutsche Islamkonferenz“ jüngst eine Tagung in diesem Sinne durchführte und ausgerechnet einem Funktionär der DITIB eine Bühne bot.

Prof. Susanne Schröter ist Direktorin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Ihr aktuelles Buch „Politischer Islam“ ist in diesem Sommer erschienen.

Quelle: Bayernkurier

 

Nov 18

Moslemische Gruppenvergewaltigung mit Wodkaflasche und Besenstil- Frauen gefilmt

Auf der Anklagebank: Fünf Männer, die im Wechseln in zwei Fällen Frauen vergewaltigt und gequält haben sollen

Die K.o.-Tropfen waren offenbar im Energy-Drink. Zwei Frauen (20, 22) wurden betäubt, vergewaltigt und dabei gefilmt.

Fünf Männer (24 bis 29) stehen wegen dieser Taten vor dem Landgericht Kleve (das aus Platzgründen in Neuss tagte).

Die Männer hatten die beiden Frauen im Februar und März in einer Düsseldorfer Altstadt-Disco kennengelernt. Die Staatsanwaltschaft ist sicher: Beide wurden im Abstand von nur zwei Wochen in die Krefelder Wohnung eines Angeklagten mitgenommen und dort vergewaltigt. Sie waren nicht bewusstlos, sondern unfähig zum Widerstand, konnten sich danach aber nicht erinnern.

Unfassbar, was mit den Frauen geschehen sein soll

Im zweiten Fall soll sich die Tat über fünf Stunden hingezogen haben. Die Frau wurde laut Anklage mit einem Besenstiel und einer Wodka-Flasche gequält, musste sich eine Pistole in den Mund stecken und die Männer auf verschiedenste Weise befriedigen.

Dass die Täter alles mit ihren Handys gefilmt haben, könnte im Prozess der Beweisführung dienen.

Dabei filmte er auch die Quälerei mit der Wodka-Flasche. Dazu sagte er: „Das war ein Fehler. Ich möchte mich dafür entschuldigen.“

Der Prozeß wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

 

Nov 18

Afghane tötet Verlobte, weil sie ihn nicht mehr wollte | Halle

Dawood R. (30) sitzt wegen Mordes an seiner Verlobten auf der Anklagebank
Foto: Thilo Scholtyseck

Halle – Nasi A. (†18) war eine schöne, junge Frau. Als ihre Mutter sie sterbend auf dem Fußboden entdeckte, war ihr halbnackter Körper blutverschmiert und von Messerstichen zerfetzt.

Nasi soll am 16. Juli von ihrem Verlobten getötet worden sein, weil sie ihn nicht mehr wollte.

In Handschellen und Fußfesseln wurde Dawood R. (30) zur Anklagebank im Landgericht Halle geführt. Die Anklage wirft dem Afghanen „Mord aus niederen Beweggründen“ vor.

Nasi starb kurz nach der Messerattacke im Krankenhaus. „Die Gerichtsmediziner zählten 34 Stiche in Rumpf, Rücken, Po und Beinen des Opfers“, hält Staatsanwalt Klaus Wiechmann (63) dem Angeklagten vor, der nach der Tat nach Frankfurt/Main festgenommen worden war.

Najib A. (52), die Mutter der ermordeten Nasi am Freitag im Zeugenstand: „Er hat mich nach der Tat angerufen und gefragt, wo ich sei. Dann sagte er: ,Ich habe Deine Tochter getötet. Sollte sie es überlebt haben, komme ich ins Krankenhaus und zünde ihr Bett an.‘“

Quelle: BILD

Nov 17

Gruppenvergewaltigung in Chemnitz: Armutsmigranten schänden 17- Jährige

Sexualdelikt (Symbolfoto) Fotos: picture alliance/Photoshot / Karl-Josef Hildenbrand/dpa / JF-Montage

CHEMNITZ. Polizei nimmt Iraner und Bulgaren fest. Im Fall einer mutmaßlichen Sexualstraftat in Chemnitz hat die AfD scharfe Konsequenzen gefordert. „Die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes spüren“, sagte der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter der JUNGEN FREIHEIT.

„Sollte sich der Verdacht gegen die beiden Männer erhärten, müssen auch aufenthaltsrechtliche Konsequenzen gezogen werden, sofern das möglich ist“, ergänzte Hütter. Den Bürgern sei nicht zu vermitteln, warum man Verbrecher, die schwere Straftaten begingen, weiterhin im Land dulde.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte sie am Sonnabend in Chemnitz zwei Männer festgenommen, die in der Nacht zuvor eine 17jährige sexuell mißbraucht haben sollen. Das Opfer habe die beiden Verdächtigen erst am Freitag abend kennengelernt. Bei den Verhafteten handelt es sich laut Staatsanwaltschaft Chemnitz um einen 24 Jahre alten Iraner und einen 26jährigen alten Bulgaren handeln. Zu ihrem Aufenthaltsstatus wollte sich die Behörde nicht äußern.

Opfer gelang die Flucht

Das Opfer sei den mutmaßlichen Sexualstraftätern freiwillig in die Wohnung gefolgt. Dort sei die junge Frau festgehalten worden und mindestens einer der beiden Verdächtigen habe sich an ihr gegen ihren Willen vergangen. Nach der Tat sei der Jugendlichen die Flucht gelungen. Sie habe Anwohner um Hilfe gebeten, die die Polizei riefen.

Die Beamten hätten in der Wohnung dann drei Männer angetroffen. Gegen die dritte Person habe sich der Verdacht aber nicht erhärtet. Für die mutmaßlichen Täter wurde Untersuchungshaft angeordnet. Sie sollen bislang in Deutschland nicht straffällig geworden sein.

Hütter sagte der JF, er habe den Eindruck, daß solche Taten wie die von Chemnitz in den vergangenen Jahren zugenommen hätten. „Sicher, es gibt auch deutsche Sexualtäter, es ist aber schon auffällig, wie häufig die Täter bei solchen Verbrechen aus anderen Ländern und Kulturkreisen stammen. Das Problem wird dabei nicht kleiner, wenn man es verschweigt.“ (ag/krk)

Quelle: JungeFreiheit

Nov 17

Egon Krenz lobt Kanzlerin Merkel

Egon Krenz, früherer SED-Chef. Foto: Soeren Stache/dpa/Archivbild
Quelle: dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) – Der frühere SED-Chef Egon Krenz hat die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gelobt, 2015 die Grenzen für Flüchtlinge nicht zu schließen. «Die Entscheidung, die sie im Zusammenhang mit den Flüchtlingen getroffen hat, hätte ich genauso getroffen. Das ist eine humanistische Frage», sagte Krenz in einem Interview der «Berliner Zeitung» (Freitag).

Zu den Wahlerfolgen der AfD im Osten meinte der frühere DDR-Politfunktionär, dies liege am Versagen aller demokratischen Parteien im Bundestag. Dennoch: «Es gibt keine Kränkung der Ostdeutschen, die groß genug wäre, um AfD zu wählen.»

Zur Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 meinte Krenz, der damals an der Spitze der DDR stand, für die Mehrheit der Menschen in Ost und West sei das ein Volksfest gewesen. Für ihn aber sei es die schwerste Nacht seines Lebens gewesen, da er die «Gesamtverantwortung» getragen habe. Durch das besonnene Agieren der DDR-Grenzsoldaten sei es zu keiner Eskalation mit unübersehbaren Folgen gekommen.

Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) habe sich bei ihm in einem Telefonat am 11. November 1989 für die Öffnung der Grenzen bedankt, so Krenz. Ihm sei damals nicht klar gewesen, dass der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow «hinter unserem Rücken bereits mit dem Westen über uns verhandelte».

Das größte Glück der Einheit sei für ihn, dass die Deutschen nicht mehr Angst haben müssten, gegeneinander Krieg führen zu müssen, so der frühere DDR-Spitzenfunktionär. Diese Gefahr habe in der Zeit des Kalten Krieges bestanden.

Quelle: welt

Nov 17

Kirchhofen: Somalischer Asyltourist sticht zwei Feuerwehrmänner nieder

Schlossgrabenhock in Ehrenkirchen-Kirchhofen: Ein 36-Jähriger soll im Mai dieses Jahres auf zwei Feuerwehrmänner eingestochen und einen von ihnen lebensbedrohlich verletzt haben. Foto: Michael Maier

Auf dem diesjährigen Schlossgrabenhock in Ehrenkirchen-Kirchhofen soll ein Mann zwei Feuerwehrmänner niedergestochen und verletzt haben. Er sei zuerst angegriffen worden, sagt er vor Gericht.

Seine beiden Opfer werden nach wie vor seelsorgerisch betreut. Den Angeklagten scheint das aber nicht sonderlich zu interessieren: Mit verschlossenem, fast mürrischem Gesicht folgt er dem, was die Dolmetscherin für ihn übersetzt. „Der hat mich angegriffen“ ist alles, was er über die Tat, die ihm angelastet wird, und mit Blick auf eines der beiden Opfer zur Tat sagt. Seit Montag vergangener Woche steht der 36 Jahre alte Somalier in Freiburg vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, Ende Mai beim Schlossgrabenhock in Ehrenkirchen-Kirchhofen zwei Feuerwehrmänner niedergestochen zu haben, weil er gegen 5 Uhr in der Frühe auf dem längst geschlossenen Fest nichts mehr zu trinken bekam.

Der Prozess kam zunächst nur mühsam in Gang: Richter Andreas Leipold verspätete sich, da das Verfahren früher am Morgen angesetzt war, als er es sonst gewohnt ist. Später am Vormittag vergaß der Richter beinahe einen Zeugen auf dem Gang vor dem Gerichtssaal. Und er musste die Vernehmung der Ehefrau des Angeklagten abbrechen, da die 29-Jährige nicht gut genug Deutsch kann, um vernünftig auszusagen. Das Gericht hatte es versäumt, einen Dolmetscher für sie zu bestellen. Aussagen wird die Frau nun am 18. November, wenn der Prozess fortgesetzt wird.

Ehefrau bestätigt die Tat in der ersten Aussage

Da sie nicht standesamtlich, sondern lediglich kirchlich mit dem Angeklagten verheiratet ist, hat die Frau kein Zeugnisverweigerungsrecht. Braucht sie auch nicht, bereitwillig sagte sie am Montag bereits, dass sie genau gesehen habe, wie ihr Mann („Der war sehr sauer!“) die Tat beging. Der Angeklagte lebt nach einer zehn Jahre langen Odyssee kreuz und quer durch Europa seit 2017 in Deutschland, sein Asylantrag wurde abgelehnt.

Den Messerstichen, die für einen der beiden Betroffenen fast den Tod bedeutet hätten, war in der Nacht auf den 25. Mai ein Streit zwischen dem Angeklagten und seinen späteren Opfern vorausgegangen: Der alkoholisierte Mann war auf dem Hock im Zelt der Feuerwehr aufgetaucht und wollte dort weitertrinken. Als er von der Nachtwache abgewiesen wurde, kam es zu „einer Rangelei“, so die Anklage. Der 36-jährige Angeklagte, der kaum Deutsch spricht und keinen Beruf gelernt hat, ging daraufhin in die Wohnung seiner Frau und bewaffnete sich mit einem Küchenmesser mit 26,5 Zentimeter langer Klinge.

Opfer leiden bis heute unter den Folgen

Man habe ihn geschlagen, sagte er. Die Geschädigten, die ebenfalls nicht mehr nüchtern waren, verneinen dies. Mit dem Messer und gefolgt von seiner Frau kehrte der Mann zurück auf das Festgelände und schlitzte zwei Risse ins Festzelt der Feuerwehr. Anschließend kam es außerhalb des Zelts zu den Messerstichen gegen die beiden 31 und 58 Jahre alten Opfer, zwei weitere Zeugen blieben unverletzt.

Dem 31-Jährigen stach der Mann das Messer so tief in die linke Körperhälfte, dass es fast am Rücken wieder herauskam. Der Mann konnte nur durch eine Not-OP gerettet werden und schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der gelernte Schornsteinfeger brauchte danach drei Monate, bis er wieder voll arbeitsfähig war. Der 58 Jahre alte Masseur, den der Angreifer mit drei Stichen unter anderem an der rechten Hand verletzte, ist bis heute in einer Reha-Maßnahme und nicht wieder voll arbeitsfähig. An die Messerattacke haben beide Männer bis heute keine detaillierten Erinnerungen mehr.

Dem Angreifer, der seine Tat nach den ersten Stichen abbrach und zurück in die Wohnung seiner Frau ging, wo er später verhaftet werden konnte, wirft die Anklage gefährliche Körperverletzung vor. Eine Tötungsabsicht habe er nicht gehabt, so die Anklageschrift. Am 18. November wird das Verfahren fortgesetzt.

Nov 16

Innsbruck: Afghane attackiert Ordnungshüter mit Fleischerbeil

(Bild: Christof Birbaumer / Kronenzeitung)

Wilde Szenen haben sich am späten Donnerstagabend in der Innsbrucker Uferstraße abgespielt: Nachdem die Mobile Überwachungsgruppe (MÜG) wegen Lärmbelästigung alarmiert worden war, rastete ein Afghane aus und ging mit einem Fleischerbeil auf die Beamten los.

Das Einschreiten bei Lärmbelästigungen gehört für die MÜG quasi zum „täglichen Geschäft“. Doch das, was sich in der Nacht auf Freitag in der Uferstraße abspielte, schlägt dem Fass den Boden aus.

 

Zwei betrunkene Afghanen
Gegen 22.20 Uhr wurde eine Streife zu einem Wohnhaus gerufen. „Als die Beamten eintrafen, kam ihnen im Eingangsbereich bereits ein stark betrunkener Afghane entgegen“, schildert MÜG-Chef Elmar Rizzoli und ergänzt: „Im Gang konnten sie dann einen weiteren alkoholisierten Afghanen antreffen, der laut herumgrölte. Trotz mehrfacher Aufforderung stellte er sein Verhalten nicht ein.“

Mit Fleischerbeil zurückgekehrt
Die Amtshandlung habe sich dann in die Wohnung verlagert. Dort sei der Verdächtige plötzlich in die Küche marschiert und mit einem Fleischerbeil zurückgekehrt. „Mit diesem ging er schließlich auf die Beamten los. Sie konnten ihn aber entwaffnen. Einer erlitt dabei eine Schnittverletzung an der Hand“, erklärt Rizzoli.

Die alarmierte Polizei nahm den Verdächtigen fest – der Afghane wurde letztlich in die Psychiatrie eingeliefert.

Quelle: Kronenzeitung

Nov 16

Noch mehr Islam: Seehofer will Moscheen in Deutschland mit Millionen fördern

Ausländische Geistliche wie Imame müssen nach Plänen der Bundesregierung schon bei ihrer Einreise Deutsch sprechen. Das soll künftig die Integration der Geistlichen und ihrer Gemeindemitglieder erleichtern.
Quelle: WELT/Christoph Hipp

Horst Seehofer will Moscheen in Deutschland mit sieben Millionen Euro fördern. Ziel sei die Stärkung des „Zusammenhalts“, sagt der Innenminister. Hoffentlich spielt er nicht den konservativen muslimischen Verbänden in die Hände.

Der Satz klang sehr bestimmt. Kurz nach der Regierungsbildung im März 2018 erklärte der frisch ernannte Innenminister Horst Seehofer (CSU), dass zwar Muslime hierzulande beheimatet seien, nicht aber deren Religion. „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, sagte er in einem Interview. Nun, anderthalb Jahre später, hat er seine Meinung offenbar revidiert.

Am Freitag stellte Seehofer ein neues Förderprogramm für Moscheen vor. Bis zu 50 muslimische Gotteshäuser sollen in den kommenden drei Jahren Geld vom Staat erhalten, um die gesellschaftliche Verankerung islamischer Gemeinden in Deutschland zu fördern. Sieben Millionen sind eingeplant, um etwa Nachbarschaftsaktivitäten, Öffentlichkeitsarbeit oder Projektmanagement zu unterstützen. Ziel sei die Stärkung des „Zusammenhalts“, sagte Seehofer.

So sollen sich die staatlich geförderten Moscheen stärker gegenüber Nichtmuslimen öffnen und dabei helfen, Sorgen abzubauen. Mutmaßlich geht es auch darum, einen deutschen Islam zu stärken und ausländische Einflüsse zurückzudrängen. Dies sei ein „Paradigmenwechsel“, freuen sich die Grünen. Auch die FDP begrüßt das Programm im Grundsatz. Doch eine fundierte Bewertung verbietet sich Stand jetzt. Viel zu viele Fragen sind offen.

So ist unklar, wer genau gefördert werden soll. Der Plan sieht vor, dass die Moscheen von Projektträgern ausgesucht werden. Dazu zählen etwa das Goethe-Institut und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. Nach welchen Kriterien die Auswahl erfolgen soll, wurde am Freitag nicht kommuniziert.

Wird am Ende die Gemeinde den Zuschlag erhalten, die sich am besten verkauft? Oder geht es darum, dass Moscheen finanziell gestärkt werden, die westliche Werte wie Gleichberechtigung und Pluralismus selbst leben?

Offen ist auch, ob die Förderung nicht nur dem Abbau von Ängsten bei der Mehrheitsbevölkerung, sondern auch der Eingliederung von Muslimen dient. Laut Ankündigung sollen etwa Tage der offenen Tür unterstützt werden oder die Übersetzung der Moscheewebsite ins Deutsche. Ist geplant, auch Programme zu fördern, die die Kontroversen in den Moscheen stärken: Debatten zu Frauenrechten etwa oder solche zu Sexualität? Oder handelt es sich um Geschenke, die niemanden aufschrecken, höchstens den Steuerzahler?

Laut Innenministerium soll ein Beirat das Projekt begleiten, darunter sollen Vertreter muslimischer Verbände sein. Es steht zu befürchten, dass auch die konservativen Islam-Verbände mitreden werden – zumal auch die umstrittenen Ditib-Moscheen Geld erhalten sollen, die wegen ihrer Nähe zu Erdogan in der Kritik stehen.

Das wäre kein Fortschritt für die Integration.

Quelle: welt

Nov 16

Kioskstreit in Marl: Syrer zieht bei Reklamationsvorgang Messer und attackiert

Das Essener Landgericht kümmert sich um den Fall.
© picture alliance / dpa

Ein Vater aus Marl steht nach einem Ausraster in einem Kiosk vor dem Essener Landgericht. Der Vorwurf: versuchter Raub und versuchte gefährliche Körperverletzung.

Erst wurde es laut, dann ging es drunter und drüber: Nach einem Ausraster in einem Kiosk muss sich ein Mann aus der Adolf-Grimme-Straße seit Freitag vor Gericht verantworten. Der Vorwurf: versuchter Raub, versuchte gefährliche Körperverletzung.

„Ich wollte einfach nur mein Geld zurück“

Es war der 16. Mai 2019, für den Angeklagten ein ganz normaler Abend. „Ich hole nur kurz Zigaretten“, soll er seiner Frau noch zugerufen haben, bevor er die Wohnung verließ. Zurückkommen sollte er allerdings nicht mehr. Der Kiosk war ganz in der Nähe, als Kunde war er dort auch schon bekannt. Anfangs lief auch alles ganz normal. Doch dann gab es plötzlich Streit.

Der 38-Jährige hatte eine E-Zigarette gekauft, die seiner Ansicht aber nicht funktionierte. „Da wollte ich einfach nur mein Geld zurück“, sagte er den Richtern am Essener Landgericht. Es ging um 65 Euro, die der Kioskbetreiber aber offenbar nicht einfach wieder herausgeben wollte. Irgendwann zog der Angeklagte dann ein Messer, ging hinter die Verkaufstheke, stach auf die Kasse ein. Außerdem soll er immer wieder Stichbewegungen in Richtung der Mitarbeiter gemacht haben – was er jedoch vehement bestreitet.

Marler wird festgenommen

„Ich wollte niemandem wehtun“, sagte er im Prozess. „Ich wollte auch nichts klauen oder rauben.“ Er habe schließlich genug Geld dabeigehabt. Tatsächlich sollen bei ihm später noch über hundert Euro gefunden worden sein. Die Mitarbeiter wussten sich jedoch zu wehren.

Auf den Videobildern mehrerer Überwachungskameras ist zu sehen, wie einer von ihnen Pfefferspray einsetzt, ein anderer ebenfalls ein Messer in der Hand hält. Der Angeklagte wurde noch am selben Abend festgenommen. „Ich habe draußen vor dem Kiosk auf die Polizei gewartet“, sagte er den Richtern.

Verständigung scheiterte an Sprachproblemen

Teil des Problems war offenbar die Verständigung. Der Angeklagte kommt aus Syrien, spricht nur arabisch. Der Kioskbetreiber konnte neben seiner Muttersprache zwar Deutsch, aber das half ihm in diesem speziellen Fall auch nicht weiter. Es scheint allerdings, dass der Angeklagte auch noch andere Probleme hat.

Im Prozess ist er bekannt geworden, dass er nur kurz vor der Tat bereits in einer Klinik gewesen ist. Für den Prozess haben die Richter der 7. Strafkammer deshalb auch eine Psychiaterin hinzugezogen. Das Urteil soll voraussichtlich noch in diesem Monat gesprochen werden.

24vest

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