Mrz 19

Arabermob belagert Wohnheim und bricht in Zimmer ein um Studentinnen zu vergewaltigen

Ein Armutsflüchtling auf der Suche – hier in Ceuta

Unfassbare Vergewaltigungsattacken an schlafenden Studentinnen in einem Heidelberger Sudentenheim und fast niemand berichtet: Armutsflüchtlinge mit Vollbart brechen nachts in Zimmer ein, einer onaniert sogar über dem Bett einer jungen Studentin. Das Studentenwerk hilft mit interaktiven Karten bis in die Privaträume der Mädchen zu gelangen!

Die Schattenseiten der Araberflut sind nun auch endgültig in Heidelberg angekommen. Wie die Polizei mitteilte, versammelte sich eine Horde dieser Armutsflüchtlinge vor dem Studentenheim in der Eppelheimer Straße 56 in Heidelberg-Bahnstadt und verabredete sich bei wehrlosen schlafenden Studentinnen einzubrechen und über sie herzufallen.

Es ist der Horror für jede Frau. Bereits am frühen Montagmorgen des 13.03.2018, zwischen 03.00 und 04.00 Uhr wachte eine 27-jährige Bewohnerin eines Studentenwohnheims auf, weil in ihrem Zimmer zwei unbekannte Männer standen.

„Der absolute Horror“ – zwei Männer standen plötzlich im Zimmer, einer onanierte über dem Bett der 27- Jährigen Studentin

Einer der Männer flüchtete nach Ansprache sofort aus dem Zimmer der Frau. Der andere unbekannte Täter setzte sich auf ihr Bett und fing an zu onanieren. Die 27-Jährige trat daraufhin nach den Onanierer, worauf dieser ebenfalls flüchtete.

Dreist: nach der ersten Sexferkel- Vergewaltigungsattacke versuchten es die Araber gleich nocheinmal, bei einer weiteren Studentin

Bei einer zweiten Vergewaltigungsattacke drang etwa eine Stunde später im gleichen Stockwerk des Wohnheims gegen 05 Uhr ein unbekannter Armutsmigrant in ein Zimmer einer 22-Jährigen ein, die aufgrund dessen ebenfalls geweckt wurde. Nachdem die 22-Jährige angefangen hatte zu schreien, verließ der mutmaßliche Araber das Zimmer der Studentin.

Den Migranten beschrieb die Studentin als 175 cm groß, bei normale Figur, etwa 20 bis 30 Jahre alt mit dunklerer Hautfarbe und Vollbart.

Täter massiv gefährlich und gestört – Exhibitionisten sind meist Sadisten, ihnen gefällt das Leid der anderen mit anzusehen. Meist vergewaltigen sie neben ihren Onanieattacken häufig wehrlose Opfer

Bei den Tätern handelt es sich um sogenannte hochgefährliche Täter, dafür spricht nicht nur das kaltblütige Kalkül einzubrechen und diese Tat sogar eine Stunde später zu wiederholen, unter der Gefahr entdeckt zu werden, durch die alarmierte Polizei. Exhibitionisten sind sadistisch veranlagte Triebtäter, sie erregen sich am Schrecken und Leid ihrer Opfer und zählen zu hochrisiko- Tätern, die meist in der Vergangenheit vergewaltigt haben, oder aber in der Zukunft vergewaltigen werden.

Unfassbare Mängel bei der Sicherheit: Interaktive Software erlaubt es Jedermann bis in die privaten Räumlichkeiten von Studentinnen zu wandern – für die Armutsmigranten mit großen Smartphones eine Einladung dort ungestört ihre Sexopfer auszubaldowern

Das Studentenwerk Heidelberg erlaubt es in allen Wohnheimen diese interaktiv zu betreten. In dem als „Alcatraz“ bekannten Wohnheim, zu dem sich die Araber Zugang verschafft haben, kann man bis in die Privaträume der Studenten gelangen. Wie unsere Recherchen zeigen, finden sich allerlei private Gegenstände von denen man auf die Bewohner schließen kann. Selbst vor privaten Zimmern machen die Urherber keinen Halt. Uns gelang es sogar, private Fotos heranzuzoomen.

Die sexhungrigen Armutsmigranten brauchen mit ihren großen Smartphones einfach nur interaktiv das Gelände zu durchwandern um ihre Opfer auszumachen

Selbst private Fotos an der Wand lassen sich heranzoomen

Private Gegenstände für alle Welt sichtbar

 

Die Täter konnten somit mit ihren teuren Smartphones in aller Ruhe den Weg interaktiv ausbaldowern, den sie nacher gegangen sind. Unglaublich die Karte zum Wohnheim ist noch immer online!

Zuletzt immer wieder Vergewaltigungen von Studentinnen auf Unigelände durch Armutsflüchtlinge, niemand ist mehr sicher, Uni Frankfurt rät zur Bewaffnung

Niemand ist mehr sicher, an vielen Orten die früher unbedenklich besucht werden konnten, lauern nun muslimische Gaffer, Exhibitionisten und Vergewaltiger, Opfer sind meist kleine Kinder und Jugendliche, jedoch sehr oft sogar Rentner und selbst ausgewachsene Männer und Säuglinge. Sie werden einfach in der Gruppe attackiert, ausgezogen und dann im Gebüsch oder in einer dunklen Ecke brutal vergewaltigt.

Zuletzt hatte eine Vergewaltigungsserie die Uni Frankfurt erschüttert, ein Armutsflüchtling trieb dort sein Unwesen und vergewaltigte immer wieder Studentinen auf brutale Weise, die Universität riet daraufhin den verängstigten Studentinnen sich mit Reizgas zu bewaffnen und nicht mehr alleine über den Campus zu laufen.

Deutschland und Österreich haben sich durch Islamisierung bereits massiv verändert – sorglos spazieren gehört für Frauen der Vergangenheit an – überall können sie lauern – jeden kann es treffen

Laut BKA Statistik sind fast ausschließlich Muslime für überfallsartige Vergewaltigungen und Sexattacken verantwortlich, Hintergrund ist, dass die hier illegal einströmenden Araber meist Analphabeten sind, die sich zuhause in der Heimat sozial und ökonomisch keine Heirat leisten können. Da sie dort weder eine finanzielle noch sexuelle Perspektive haben, machen sie sich in vorwiegend deutschsprachige Ländern auf, um dort auf die „sexhungrigen Blondinen“ zu stoßen, mit denen man angeblich alles machen darf. Zudem gilt unter Muslimen Deutschland als „gutes Land“, weil dort Juden vernichtet wurden. Eine sehr verkehrte Welt die da über die armen Deutschen hereinbricht. Vergewaltigungs- und Mordkultur pur trifft auf eine liberale aufgeklärte Gesellschaft.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Mrz 19

Randale in Erstaufnahme: 30 Männer sitzen jetzt in U-Haft

In der Donauwörther Erstaufnahmeeinrichtung gab es am Mittwoch erneut einen großen Polizeieinsatz. Bild: Daniel Dollinger

Wieder randalieren Asylbewerber in Donauwörth. Schwabens einzige Erstaufnahmeeinrichtung kommt nicht zur Ruhe. Woran das liegt, ist umstritten.

Donauwörth ist ein idyllisches Städtchen, doch seit einigen Monaten gibt es dort immer wieder Probleme mit Asylbewerbern aus Westafrika. An Fasching demonstrierten rund 150 Gambier am Bahnhof und lösten damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Am Mittwoch eskalierte die Situation in der einzigen schwäbischen Erstaufnahmeeinrichtung.

In den frühen Morgenstunden, gegen 3.30 Uhr, sollte laut Polizei ein gambischer Asylbewerber abgeschoben werden. Etwa 50 Mitbewohner solidarisierten sich mit dem Mann und verhinderten dessen Abschiebung. Die Einsatzkräfte brachen die Aktion ab und warteten auf Verstärkung, auch um die Rädelsführer festzunehmen. Mehr als 100 Beamte waren im Einsatz. Am Mittwochnachmittag kam es zu weiteren Auseinandersetzungen. Es flogen Flaschen und Stühle, Fensterscheiben gingen zu Bruch, ein Polizeihund wurde verletzt. Am Ende eines ganztägigen Einsatzes hatte die Polizei 32 Personen festgenommen.

Gegen 30 von ihnen wurde ein Haftbefehl wegen des Tatverdachts des Landfriedensbruchs beantragt und von einem Richter in Vollzug gesetzt. Nun sitzen die Männer in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

„Hier bei uns einerseits Schutz und Sicherheit zu suchen, aber andererseits gleichzeitig derartige Randale zu veranstalten und unser Rechtssystem zu missachten, geht gar nicht“,

erklärte am Donnerstag Innenminister Joachim Herrmann auf Nachfrage unserer Redaktion. Er kündigte an, das Sicherheitspersonal in der Asylunterkunft zu verstärken. Der Bayerische Flüchtlingsrat kritisierte dagegen den Polizeieinsatz „als massiven Einschüchterungsversuch“ der Asylbewerber. Bayerns Behörden hätten es wohl gerne, wenn Flüchtlinge „ruhig und gelassen“ auf ihre Abschiebung warteten. „Dieser Behördendenke fehlt jedoch jeglicher Realitätssinn“, meinte Sprecher Stephan Dünnwald: „Selbstverständlich protestieren Flüchtlinge gegen Abschiebungen und leisten Widerstand.“

Wie steht es um das Sicherheitsgefühl der Bürger?

Es ist vor allem ein Teil der etwa 300 westafrikanischen Asylbewerber, die in Donauwörth Probleme machen. „Wir haben wenige justiziable Fälle, allerdings hat die Zahl der Belästigungen von Frauen spürbar zugenommen, was sich auch auf das Sicherheitsgefühl der Bürger auswirkt“, sagt Polizeihauptkommissar Thomas Scheurer. Die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt steuerten mit vermehrten Kontrollen gegen. Die Situation habe sich mit der veränderten bayerischen Asylpolitik verschärft, sagt Scheurer. „Bis vor einem Jahr hatten wir hier viel mehr Familien, die auch schnell wieder verteilt wurden. Jetzt sind es viele junge Männer, die deutlich länger in der Erstaufnahme leben und frustriert sind, weil ihre Asylanträge abgelehnt werden.“

Donauwörths Oberbürgermeister Armin Neudert spricht von einer angespannten Situation. Er bemühe sich gemeinsam mit dem Landrat bei der Regierung von Schwaben und dem Sozialministerium „regelmäßig“ um eine Verbesserung der Situation. „Ich sage es aber ganz deutlich: Eine Einrichtung in dieser Größe passt nicht zu einer vergleichsweise kleinen Stadt wie der unseren“, sagt Neudert.

Zustimmung bekommt er von Stadtrat Albert Riedelsheimer (Grüne). Auch er hat festgestellt, dass sich die Stimmung in der Donauwörther Bevölkerung dreht. „Der Unmut nimmt zu. Ich würde aber nicht behaupten, dass es eine völlig ablehnende oder aggressive Grundstimmung gibt.“ Er sieht das Problem in der Art der Unterbringung hunderter Flüchtlinge auf einem Fleck: „Es war früher mit der dezentralen Unterbringung besser. Da müssen wir wieder hin.“ Innenminister Herrmann sieht das anders. Die Vorfälle in Donauwörth hätten „nichts mit der zentralen Unterbringung zu tun“, sagt er, sondern mit einem „indiskutablen Verhalten einiger Asylbewerber“.

Die Einrichtung in Donauwörth ist eine von zwei Großunterkünften in der Region. Die andere ist das Bayerische Transitzentrum Manching-Ingolstadt, in der aktuell 1030 Flüchtlinge wohnen. Auch dort hat es in der Vergangenheit immer wieder Großeinsätze der Polizei gegeben. Insgesamt hat das Polizeipräsidium Oberbayern Nord dort seit 2017 491 Einsätze gezählt. 2018 habe sich die Lage beruhigt, wie Polizeipräsident Günther Gietl am Donnerstag sagte. (mit kuepp, bmi, dpa)

Quelle: augsburger allgemeine

Mrz 19

Hartz IV bringt oft mehr Geld ein als Arbeit

Hartz IV bringt angeblich oft mehr ein als reguläre Arbeit. Foto: dpa

Berlin – Hartz-IV-Bezieher haben nach Zahlen des Steuerzahlerbundes im Monat oft mehr Geld zur Verfügung als Arbeitnehmer. Wer eine vierköpfige Familie ernähren will, braucht demnach heute einen Bruttolohn von mindestens 2.540 Euro, um netto Hartz-IV-Niveau zu erreichen. Das zeigen Berechnungen des Steuerzahlerbundes für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montag). Für eine fünfköpfige Familie seien dazu mindestens 3.300 Euro brutto erforderlich.

Lohnabstandsgebot wird offensichtlich nicht immer eingehalten

Das Lohnabstandsgebot – der Abstand zwischen Löhnen und Sozialleistungen – wird also offensichtlich nicht immer eingehalten. Gehe man von einer Arbeitszeit von 38 Stunden in der Woche aus, benötigten Alleinverdiener mit Partner und zwei Kindern einen Stundenlohn von mindestens 15,40 Euro, um Hartz-IV-Niveau zu erreichen; bei drei Kindern seien dies 20 Euro, so die Berechnungen weiter. Danach werden der vierköpfigen Familie monatlich 610 Euro Sozialabgaben und Steuern abgezogen, der fünfköpfigen Familie 917 Euro. Der Mindestlohn liegt derzeit bei 8,84 Euro in der Stunde.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte zuletzt für Unmut gesorgt, als er in der Debatte um die Arbeit von Essenstafeln sagte, mit Hartz IV habe jeder, was er zum Leben brauche. Hartz IV oder Arbeitslosengeld II (Alg II) bekommen erwerbsfähige Arbeitslose und Menschen, deren Einkommen oder Vermögen nicht für die Grundsicherung reicht, sogenannte Aufstocker.

Beträge können je nach Lebenshaltungskosten in einer Region schwanken

Grundlage der Berechnungen des Steuerzahlerbundes ist eine Übersicht des Bundessozialministeriums zur Höhe der Hartz-IV-Leistungen. Ein Haushalt aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern hat demnach Anspruch auf durchschnittlich 1928 Euro im Monat als sogenannter Regelbedarf. Der Betrag enthält in erster Linie Geldleistungen von 1.284 Euro für den Lebensunterhalt sowie 644 Euro für Miete und Heizung. Diese Beträge können je nach Lebenshaltungskosten in einer Region schwanken – etwa bei höherer Miete in Ballungszentren.

Angesichts guter konjunktureller Situation in Deutschland ist zwar die Zahl der Hartz-IV-Empfänger (Arbeitslose und Aufstocker) in den vergangenen zehn Jahren von gut sieben auf gut sechs Millionen zurückgegangen. Allerdings kam seit 2015 fast eine Million Flüchtlinge und Migranten hinzu, die neu ins Hartz-IV-System aufgenommen wurden. (dpa)

Quelle: mz-web

Mrz 19

Zeugen nach Vergewaltigung in Bad Nauheim gesucht

WETTERAUKREIS  – Einen mutmaßlichen Vergewaltiger sucht derzeit die Polizei in Bad Nauheim.

Eine 59-Jährige ging am frühen Sonntagmorgen auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle durch den Kurpark in Bad Nauheim. In der Nähe eines kleinen Brunnens unweit der Parkstraße hinter den Kolonaden schlug sie nach eigenen Angaben gegen 5.15 Uhr ein Mann von hinten nieder und vergewaltigte sie. Möglicherweise aufgrund der Gegenwehr und ihrer Hilfeschreie ließ er schließlich von ihr ab und lief Richtung Parkstraße davon.

Die in Bad Nauheim wohnende Frau konnte aufgrund der gegebenen Umstände kaum Angaben zum Täter machen. Er soll dunkelhäutig gewesen sein und habe ihr auf Englisch gedroht, sie solle sich ruhig verhalten. Ein durch den Kurpark gehender Friedberger wurde nach eigenen Angaben auf die Schreie der Frau aufmerksam und bemerkte kurz darauf einen davon laufenden Mann, den er verfolgte und sogar kurz fassen konnte. Ihm gelang jedoch nach kurzem Gerangel die Flucht. Der Zeuge beschreibt den Flüchtenden als etwa 1,85 Meter groß, mit schwarzer Lederjacke und vermutlich dunkler Mütze.

Die Polizei in Friedberg sucht Zeugen des Vorfalls. Wer konnte im Kurpark oder den angrenzenden Straßen am frühen Sonntagmorgen entsprechende Beobachtungen machen oder hörte etwas, das mit der Tat in Zusammenhang stehen könnte? Wer etwas gesehen oder gehört hat, meldet sich bitte unter der Telefonnummer Telefon 06031/601-0.

Quelle: kreis anzeiger

Mrz 19

Mann für Oral-Sex an Hündin verurteilt

Scott T. (48) bestreitet alles.

Cleveland (Ohio/USA) – Scott T. (48) aus Cleveland im US-Staat Ohio, sollte im Mai 2017 für die Freundin seines Mitbewohners auf dessen Hündin Athena aufpassen. Stattdessen verging er sich an dem Tier auf ekelhafte Weise.

Als die Besitzerin den Boxer-Mischling wieder abholen wollte, erzählte ihr Scott T., dass er den ganzen Tag mit der Hündin im Bett verbracht hatte. Die irritierte Frau fuhr mit Athena nach Hause, die plötzlich verstört wirkte , Menschenkontakt scheute und grundlos bellte, wie das Gericht in Cleveland erfuhr.

Scott T. beschrieb später in Briefen an seinen Freund, der derzeit im Gefängnis sitzt, wie er Oralsex mit der Hündin praktiziert hatte. Der 48-Jährige schwärmte regelrecht von seiner Erfahrung und schlug vor, die Sache gemeinsam zu wiederholen.

Wortwörtlich soll er geschrieben haben: „Ich werde dich mit einem vierbeinigen Freund teilen – ich freue mich wirklich darauf, das mit dir zu erleben.“

Staatsanwältin DanaMarie Pannella sagte, dass fast sechzig Seiten perverser Fantasien bei Scott T. gefunden wurden. Die Indizien reichten der Richterin Michelle Earley aus, um Scott T. am Mittwoch zu fünf Jahren Gefängnis auf Bewährung zu verurteilen. Außerdem darf sich der Angeklagte keinen Tieren mehr nähern.

Scott T. wehrte sich vor Gericht entschieden gegen die Vorwürfe. Laut ihm habe er in seinen Briefen nur Fantasien beschrieben, die nie wirklich stattgefunden hätten. Er will in Berufung gehen, berichtet „Cleveland.com„.

Fotos: Ohio Department of Rehabilitation and Corrections

Quelle: Tag24

Mrz 19

Asylbewerber fackelt Unterkunft ab: Dutzende verlieren Wohnung

Verbrannte Wohncontainer der Unterkunft. Wie das Feuer verursacht wurde, dazu schweigt die Polizei.

Stuttgart – Bei einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) haben 29 Menschen ihre Wohnung verloren.

Ein Bewohner der Unterkunft habe den Brand vorsätzlich gelegt, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden.

Der Brand war am Freitagabend bei der Feuerwehr gemeldet worden. Zunächst brannte nur ein Zimmer, später griff das Feuer auf ein Zweites über. Die Bewohner der Unterkunft konnten das Haus unbeschadet verlassen. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 73 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen.

Der Schaden betrug nach Polizeiangaben 150.000 Euro. Aufgrund der Rauchentwicklung und des beim Löschen verursachten Wasserschadens sei das Haus vorerst nicht mehr bewohnbar. Die 29 betroffenen Menschen wurden in anderen Unterkünften untergebracht.

Wie das Feuer verursacht wurde, könne aufgrund laufender Ermittlungen nicht bekannt gegeben werden, sagte ein Sprecher der Polizei.

UPDATE: 13.31 Uhr

Ein 22 Jahre alter Bewohner einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) hat nach Angaben der Polizei eine Matratze angezündet, was zu einem Brand in dem Containerdorf geführt hat. Zwei Menschen wurden nach Mitteilung vom Samstag verletzt. Der 22-jährige Afghane wurde vorläufig festgenommen.

In der Nacht auf Samstag: Flammen schlagen aus den Containern.
In der Nacht auf Samstag: Flammen schlagen aus den Containern.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 150.000 Euro.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 150.000 Euro.

Fotos: SDMG

 

Quelle: Tag24

Mrz 18

Leipziger Großmütter- Vergewaltiger: Immer wieder attackieren Muslime Leipziger Senioren

Symbolbild

Leipziger Vergewaltigungsserie reißt nicht ab: Junge arabische Armutsflüchtlinge fallen über Senioren her. Der Täter riss die Oma (69) von hinten zu Boden, schlug und trat ihr mehrfach ins Gesicht, zerrte sie auf eine Wiese und schändete sie dort krankenhausreif. Leipziger Frauen sollen nicht mehr Joggen – Fall ungelöst.

Nachdem sich im letzten Jahr ein bestialischer Vergewaltigungsfall an einer hochbetagten Seniorin ereignet hat, ist die Belohnung zur Ergreifung des Täters mittlerweile auf 10.000 Euro erhöht worden, wie der MDR berichtet. Gesucht wird ein Armutsflüchtling zwischen 25 und 35 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, von stämmiger oder kräftiger Statur, mit dunklen Haaren und dunklem, ungepflegten Bart und südländischem Erscheinungsbild, wie es die Polizei in Verschleierungsmanier beschreibt.

Das Sexferkel vom Leipziger Rosental ist weiterhin flüchtig – Leipziger Frauen sollen sich nicht unbegleitet auf Freiflächen aufhalten

Dieser Armutsflüchtling wurde gerade gefasst, er hatte eine 52- Jährige fast vergewaltigt

Indes kommt es in Leipzig immer wieder zu neuen Vergewaltigungsattacken durch Araber, zuletzt am 8. März. Der Armutsflüchtling war einer 52-jährigen Frau von der Straßenbahn zu ihrer Wohnung in Gohlis-Süd gefolgt. Kurz vor ihrer Haustür griff das Sexferkel die Frau an, um sie zu vergewaltigen und verletzte sie dabei.

Nach kurzer Fahndungszeit wurde ein 18 jähriger Armutsflüchtling gefasst, wie die Polizei heute mitteilt.

Immer wieder Vergewaltigungen auch Hochbetagter durch sexhungrige arabische männliche Jungfrauen – sie wollen jetzt endlich „auch mal ran“

Wie die BKA- Statistik belegt, sind es vor allem Muslime und Schwarzafrikaner, die Überfallsvergewaltigungen verüben. Hintergrund ist, dass Muslime in den Herkunftsländern erst mit Heirat Sex haben dürfen. Da es sich aber bei den Armutsflüchtlingen die nach Deutschland strömen, wie es der Name schon sagt, um meist ungebildete Analphabeten handelt, die mittellos sind, blieb ihnen eine Heirat in der Heimat stets verwehrt, da sie dort keine potentielle Braut haben wollte, denn die Auslöse der Familie der potentiellen Ehefrau konnte bereits nicht aufgebracht werden. Dies ist, neben der Ausbeutung des deutschen Sozialstaats, der häufigste Motivator, nach Europa aufzubrechen.

Muslimische Vergewaltiger haben oft gar kein schlechtes Gewissen, denn im muslimischen Glauben ist die Unterwerfung christlicher Sklaven sogar eine Tugend, sie ist keineswegs verwerflich.

Hier erhoffen sich die Araber ihren „ersten ungeschminkten Sex“. Zu dumm nur, dass deutsche Frauen Analphabeten die kein Deutsch sprechen auch nicht so toll finden. Oftmals bleibt da nur der „gewaltsame Beischlaf“, dass heißt: Araber vergewaltigen um den jungfräulichen Triebstau abzubauen.

Dabei haben sie oft gar kein schlechtes Gewissen, denn im muslimischen Glauben ist die Unterwerfung christlicher Sklaven sogar eine Tugend, sie ist keineswegs verwerflich.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Mrz 18

Onaniert und Frauen mit Messer ausgeraubt: Pakistaner in Ulm endlich gefasst!

Einer der vielen arabischen onanierenden Straftäter die polizeilich Gesucht werden

Das Sexferkel wurde geschnappt. Seine Masche: onanieren und klauen. Leider einer von vielen Armutsflüchtlingen, die Masche ist wahrlich kein Einzelfall

Nachdem zwei Frauen vor etwa einem Jahr im Zug bei Amstetten angegriffen wurden, hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen für die Tat ermittelt.

Im Ersten Fall fragte der Täter zunächst eine junge Frau nur nach dem nächsten Halt. Dann trat der schmächtige Mann aus Pakistan plötzlich in ihre Sitzreihe und manipulierte an seinem Glied. Der Armutsmigrant ist dann in Amstetten aus dem Zug gestiegen.

Am Folgetag hatte der Pakistaner schon ein Messer dabei und versuchte eine weitere Frau zu vergewaltigen – dann klaute er ihren Geldbeutel

Gegen 21 Uhr saß eine 23-Jährige in der Regionalbahn in Richtung Ulm. Sie war allein im Wagon. Zwischen Geislingen und Amstetten sprach sie der Mann aus Pakistan an und setzte sich neben sie. Er verlangte sexuelle Handlungen von der Frau. Als die sich wehrte holte der Mann ein Messer aus seiner Tasche und bedrohte sie. Nachdem der Muslim die junge Frau unsittlich berührt hatte, stahl er den Geldbeutel aus ihrer Jackentasche und flüchtete.

Nun wurde der Täter endlich gefasst! Leider gibt es seit der arabischen Migrationsflut aber zahlreiche ähnliche Fälle täglich, es handelt sich somit nur um einen vergleichsweise kleinen Ermittlungserfolg bein der Masse an Straftaten dieser Art.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Mrz 18

Rentnerin in Rust mit Enkeltrick um Erspartes gebracht

Symbolbild

In Rust ist eine Seniorin einer Betrügerin auf den Leim gegangen. Die hatte ihr Opfer mit der Enkeltrick-Masche hereingelegt.

Eine Anruferin gab sich als angebliche Kur-Bekannte aus und bat die Rusterin im Laufe der Zeit um Geld für ein vorgetäuschtes Immobiliengeschäft in Offenburg. Die Seniorin übergab einem Komplizen der Betrügerin mehrere tausend Euro in bar. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise, wenn jemand Verdächtiges zum Geldkurier und seinem Wagen beobachtet hat. Täterbeschreibung: Der Mann war etwa 40 Jahre alt, 1,70 m groß, und wurde als `südländisch aussehend´ beschrieben. Er hatte schwarz gelockte Haare. Bei der Abholung trug er eine Brusttasche und einen beige bis olivfarbenen Parka. Hinweise bitte an die Beamten der Kriminalpolizei unter 0781 21-2820.

In Rust ist eine Seniorin einer Betrügerin auf den Leim gegangen. Die hatte ihr Opfer mit der Enkeltrick-Masche hereingelegt. Eine Anruferin gab sich als angebliche Kur-Bekannte aus und bat die Rusterin im Laufe der Zeit um Geld für ein vorgetäuschtes Immobiliengeschäft in Offenburg. Die Seniorin übergab einem Komplizen der Betrügerin mehrere tausend Euro in bar. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise, wenn jemand Verdächtiges zum Geldkurier und seinem Wagen beobachtet hat. Täterbeschreibung: Der Mann war etwa 40 Jahre alt, 1,70 m groß, und wurde als `südländisch aussehend´ beschrieben. Er hatte schwarz gelockte Haare. Bei der Abholung trug er eine Brusttasche und einen beige bis olivfarbenen Parka. Hinweise bitte an die Beamten der Kriminalpolizei unter 0781 21-2820.

Quelle: baden online

Mrz 18

Hat ein ehemaliger Doktorand für den IS propagiert?

Der Angeklagte Syrer war ein ehemaliger Doktorand der TU Darmstadt (Archivbild).

Frankfurt – Ein ehemaliger Doktorand der TU Darmstadt muss sich vom Freitag (10 Uhr) an vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main wegen Werbung für die Terrormiliz IS verantworten.

Der gebürtige Syrer soll im Internet Propaganda für den IS betrieben und um Unterstützer geworben haben. Außerdem wirft ihm die Generalstaatsanwaltschaft vor, sich über den Bau von Bomben informiert zu haben.

Die Anklage lautet daher auf Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährenden Gewalttat und Volksverhetzung. Der seit mehr als einem Jahr in Untersuchungshaft sitzende Mann soll zudem versucht haben, einen Mitgefangenen als Komplizen für einen möglichen Anschlag zu gewinnen.

Deshalb ist der 37 Jahre alte Mann auch wegen versuchter Nötigung angeklagt. Das Verfahren dauert nach bisherigen Planungen bis zum Juni.

Die TU Darmstadt hatte nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen den Mathematikstudenten das Promotionsverhältnis beendet.

Fotos: dpa/Frank May

Quelle: Tag24

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close